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Bundesbeschluss über die Abkommen mit der Europäischen Gemeinschaft und mit Norwegen im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems

AS 2004 609 · Amtliche Sammlung des Bundesrechts

Dated Mar 14, 2002

https://lexipedia.io/en/docs/ch/as-ro-ru/2004-609/de/bundesbeschluss-uber-die-abkommen-mit-der-europaischen-gemeinschaft-und-mit-norwegen-im-rahmen-des-allgemeinen-praferenzsystems

Retrieved on Sep 5, 2026

  1. Documents
  2. Confederation
  3. Official Compilation of Federal Legislation
Source

Amends: Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die Ursprungskumulierung zwischen der Europäischen Union, der Schweizerischen Eidgenossenschaft, dem Königreich Norwegen und der Republik Türkei im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems (SR 0.632.401.021)

Federal Gazette: Botschaft über die Abkommen mit der Europäischen Gemeinschaft und mit Norwegen im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems (APS) (BBl 2002 185),

AS 2004 609

Bundesbeschluss
über die Abkommen mit der Europäischen
Gemeinschaft und mit Norwegen im Rahmen
des Allgemeinen Präferenzsystems

vom 14. März 2002

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
gestützt auf die Artikel 54 Absatz 1 und 166 Absatz 2 der Bundesverfassung1,
nach Einsicht in die im Bericht vom 9. Januar 20022 zur Aussenwirtschaftspolitik 2001 enthaltene Botschaft,
beschliesst:

Footnotes

  1. [1] SR 101
  2. [2] BBl 2002 1457 im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems. BB

Art. 1

Die folgenden Abkommen werden genehmigt:

  1. Abkommen in Form eines Briefwechsels vom 14. Dezember 2000 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweiz im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems;

  2. Abkommen in Form eines Briefwechsels vom 19./23. Januar 2001 zwischen Norwegen und der Schweiz im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems.

Der Bundesrat wird ermächtigt, diese Abkommen zu ratifizieren.

Art. 2

Dieser Beschluss untersteht nicht dem Staatsvertragsreferendum.

Nationalrat, 6. März 2002 Ständerat, 14. März 2002 Die Präsidentin: Liliane Maury Pasquier Der Präsident: Anton Cottier Der Protokollführer: Christophe Thomann Der Sekretär: Christoph Lanz