0.740.81
Europäisches Übereinkommen
über wichtige Linien des internationalen
kombinierten Verkehrs und damit zusammenhängende
Einrichtungen
(AGTC)
Präambel
Die Vertragsparteien,
in dem Wunsch, den internationalen Güterverkehr zu erleichtern;
in Anbetracht der erwarteten Zunahme des internationalen Güterverkehrs infolge des weiter wachsenden internationalen Handels;
im Bewusstsein der nachteiligen Auswirkungen solcher Entwicklungen auf die Umwelt;
unter Hinweis auf die grosse Bedeutung des kombinierten Verkehrs für die Entlastung des europäischen Strassennetzes, insbesondere im alpenquerenden Verkehr, und der Milderung von Umweltschäden;
in der Überzeugung, dass es zur leistungsfähigeren und kundenfreundlicheren Gestaltung des grenzüberschreitenden kombinierten Verkehrs in Europa unerlässlich ist, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen koordinierten Plan für den Ausbau der Dienste des kombinierten Verkehrs und der für ihren Betrieb erforderlichen Infrastruktur festlegen, welcher sich auf international vereinbarte Leistungsparameter und ‑vorgaben stützt,
sind wie folgt übereingekommen:
Kapitel I Allgemeines
Art. 1 Begriffsbestimmungen
im Sinne dieses Übereinkommens
bezeichnet der Begriff «kombinierter Verkehr» die Beförderung von Gütern in ein und derselben Beförderungseinheit unter Benutzung mehr als eines Verkehrsträgers;
bezieht sich der Begriff «Netz wichtiger Linien des internationalen kombinierten Verkehrs» auf alle für den internationalen kombinierten Verkehr als wichtig erachteten Eisenbahnlinien,
i) wenn sie gegenwärtig für den internationalen kombinierten Linienverkehr genutzt werden (z. B. Wechselbehälter, Container, Sattelanhänger);
ii) wenn sie wichtige Zulaufstrecken für den internationalen kombinierten Verkehr darstellen;
iii) wenn sie voraussichtlich in naher Zukunft zu wichtigen Linien des kombinierten Verkehrs (entsprechend der Begriffsbestimmung unter den Ziffern i und ii) werden;
bezieht sich der Begriff «damit zusammenhängende Einrichtungen» auf Terminals im kombinierten Verkehr, Grenzübergangspunkte, Wagengruppenwechselbahnhöfe, Spurwechselbahnhöfe und Fährschiffverbindungen/ Fährhäfen, die für den internationalen kombinierten Verkehr von Bedeutung sind.
Art. 2 Bezeichnung des Netzes
Die Vertragsparteien nehmen die Bestimmungen dieses Übereinkommens als einen koordinierten internationalen Plan für die Entwicklung und den Betrieb eines Netzes wichtiger Linien des internationalen kombinierten Verkehrs und damit zusammenhängender Einrichtungen an, im folgenden «Netz des internationalen kombinierten Verkehrs» bezeichnet; sie beabsichtigen, diesen Plan im Rahmen ihrer nationalen Programme zu verwirklichen. Das Netz des internationalen kombinierten Verkehrs besteht aus den in Anlage 1 aufgeführten Eisenbahnlinien sowie aus den Terminals im kombinierten Verkehr, Grenzübergangspunkten, Spurwechselbahnhöfen und Fährschiffverbindungen/Fährhäfen, die für den internationalen kombinierten Verkehr von Bedeutung sind; sie sind in Anlage II enthalten.
Art. 3 Technische Merkmale des Netzes
Die Eisenbahnlinien des Netzes des internationalen kombinierten Verkehrs entsprechen den in Anlage III aufgeführten technischen Merkmalen oder werden den Bestimmungen dieser Anlage bei den im Rahmen der nationalen Programme durchgeführten Baumassnahmen angepasst.
Art. 4 Betriebliche Zielsetzungen
Zur Erleichterung der Dienste des internationalen kombinierten Verkehrs innerhalb des Netzes des internationalen kombinierten Verkehrs ergreifen die Vertragsparteien geeignete Massnahmen, um die Leistungsparameter und Mindestvorgaben für Züge im kombinierten Verkehr und damit zusammenhängende Einrichtungen zu erreichen, auf die in Anlage IV Bezug genommen wird.
Art. 5 Anlagen
Die Anlagen sind Bestandteil des Übereinkommens. Weitere Anlagen zu anderen Aspekten des kombinierten Verkehrs können in Übereinstimmung mit dem in Artikel 14 beschriebenen Änderungsverfahren dem Übereinkommen beigefügt werden.
Kapitel II Schlussbestimmungen
Art. 6 Bezeichnung des Verwahrers
Verwahrer des Übereinkommens ist der Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Art. 7 Unterzeichnung
Dieses Übereinkommen liegt vom 1. April 1991 bis zum 31. März 1992 beim Büro der Vereinten Nationen in Genf für Staaten zur Unterzeichnung auf, die entweder Mitglied der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa oder nach den Absätzen 8 und 11 der Satzung der Kommission in beratender Eigenschaft in die Kommission aufgenommen sind.
Die Unterzeichnung erfolgt vorbehaltlich der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung.
Art. 8 Ratifikation, Annahme oder Genehmigung
Dieses Übereinkommen bedarf nach Artikel 7 Absatz 2 der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung.
Die Ratifikation, Annahme oder Genehmigung erfolgt durch Hinterlegung einer Urkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Art. 9 Beitritt
Dieses Übereinkommen liegt vom 1. April 1991 an für jeden in Artikel 7 Absatz 1 bezeichneten Staat zum Beitritt auf.
Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Urkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Art. 10 Inkrafttreten
Dieses Übereinkommen tritt 90 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem die Regierungen von acht Staaten eine Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde hinterlegt haben, vorausgesetzt, dass eine oder mehrere Linien des Netzes des internationalen kombinierten Verkehrs die Hoheitsgebiete von mindestens vier der Staaten, die eine solche Urkunde hinterlegt haben, durchgehend verbinden.
Wird diese Bedingung nicht erfüllt, so tritt das Übereinkommen 90 Tage nach Hinterlegung einer Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft, durch welche die Bedingung erfüllt wird.
Für jeden Staat, der eine Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde nach Beginn der in den Absätzen 1 und 2 genannten Frist von 90 Tagen hinterlegt, tritt das Übereinkommen 90 Tage nach der Hinterlegung in Kraft.
Art. 11 Grenzen der Anwendung des Übereinkommens
Dieses Übereinkommen ist nicht so auszulegen, als hindere es eine Vertragspartei daran, die mit der Charta der Vereinten Nationen1 übereinstimmenden und auf das jeweils Erforderliche beschränkten Massnahmen zu treffen, die nach ihrer Auffassung für ihre äussere und innere Sicherheit notwendig sind.
Solche Massnahmen, die zeitlich begrenzt sein müssen, sind dem Verwahrer unter Angabe ihrer Art umgehend zu notifizieren.
Art. 12 Beilegung von Streitigkeiten
Jede Streitigkeit zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung dieses Übereinkommens, welche die Streitparteien nicht durch Verhandlung oder andere Mittel beilegen können, wird auf Antrag einer an der Streitigkeit beteiligten Vertragspartei einem Schiedsverfahren unterworfen und zu diesem Zweck einem oder mehreren Schiedsrichtern unterbreitet, die von den Streitparteien in gegenseitigem Einvernehmen auszuwählen sind. Können sich die Streitparteien binnen drei Monaten nach dem Tag, an dem das Schiedsverfahren beantragt wurde, nicht auf die Wahl des oder der Schiedsrichter einigen, so kann jede dieser Vertragsparteien den Generalsekretär der Vereinten Nationen ersuchen, einen Einzelschiedsrichter zu bestellen, dem die Streitigkeit zur Entscheidung unterbreitet wird.
Der Spruch des oder der nach Absatz 1 bestellten Schiedsrichter ist für die an der Streitigkeit beteiligten Vertragsparteien bindend.
Art. 13 Vorbehalte
Jeder Staat kann bei der Unterzeichnung dieses Übereinkommens oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde dem Verwahrer notifizieren, dass er sich durch Artikel 12 nicht als gebunden betrachtet.
Art. 14 Änderung des Übereinkommens
Dieses Übereinkommen kann in Übereinstimmung mit dem in diesem Artikel vorgesehenen Verfahren geändert werden, sofern in den Artikeln 15 und 16 nichts anderes vorgesehen ist.
2.2 Auf Antrag einer Vertragspartei wird jede von ihr vorgeschlagene Änderung des Übereinkommens von der Arbeitsgruppe über den intermodalen Verkehr und die Logistik der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen geprüft.
Wird die Änderung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien beschlossen, so wird sie vom Generalsekretär der Vereinten Nationen allen Vertragsparteien zur Annahme übermittelt.
Jede nach Absatz 3 übermittelte vorgeschlagene Änderung tritt für alle Vertragsparteien drei Monate nach Ablauf einer Frist von zwölf Monaten nach dem Zeitpunkt ihrer Übermittlung in Kraft, sofern innerhalb dieser Frist von zwölf Monaten dem Generalsekretär der Vereinten Nationen kein Einspruch eines Staates, der Vertragspartei ist, gegen den Änderungsvorschlag notifiziert worden ist.
Wurde ein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung nach Absatz 4 notifiziert, so gilt die Änderung als nicht angenommen und ist wirkungslos.
Art. 15 Änderung der Anlagen I und II
Die Anlagen I und II können nach dem in diesem Artikel vorgesehenen Verfahren geändert werden.
2.3 Auf Antrag einer Vertragspartei wird jede von ihr vorgeschlagene Änderung der Anlagen I und II von der Arbeitsgruppe über den intermodalen Verkehr und die Logistik der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen geprüft.
Wird die Änderung mit der Mehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien beschlossen, so wird die vorgeschlagene Änderung vom Generalsekretär der Vereinten Nationen allen unmittelbar betroffenen Vertragsparteien zur Annahme übermittelt. Im Sinne dieses Artikels gilt eine Vertragspartei als unmittelbar betroffen, wenn bei Einfügung einer neuen Linie, eines wichtigen Terminals, eines Grenzübergangspunkts, eines Spurwechselbahnhofs oder einer Fährschiffverbindung/eines Fährhafens oder bei einer Änderung dieser Einrichtungen ihr Hoheitsgebiet von dieser Linie durchquert oder direkt an den wichtigen Terminal angeschlossen wird, oder wenn der wichtige Terminal, der Grenzübergangspunkt, der Spurwechselbahnhof oder die Endpunkte der Fährschiffverbindung/des Fährhafens sich in ihrem Hoheitsgebiet befinden.
Jeder nach den Absätzen 2 und 3 übermittelte Änderungsvorschlag gilt als angenommen, wenn innerhalb von sechs Monaten nach der Übermittlung durch den Verwahrer keine der unmittelbar betroffenen Vertragsparteien dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ihren Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung notifiziert hat.
Jede derart angenommene Änderung wird vom Generalsekretär der Vereinten Nationen allen Vertragsparteien übermittelt; sie tritt drei Monate nach dem Zeitpunkt ihrer Übermittlung durch den Verwahrer in Kraft.
Wurde ein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung nach Absatz 4 notifiziert, so gilt die Änderung als nicht angenommen und ist wirkungslos.
Der Verwahrer wird umgehend vom Sekretariat der Wirtschaftskommission für Europa über die durch die vorgeschlagene Änderung unmittelbar betroffenen Vertragsparteien unterrichtet.
Art. 16 Änderung der Anlagen III und IV
Die Anlagen III und IV können nach dem in diesem Artikel vorgesehenen Verfahren geändert werden.
2.4 Auf Antrag einer Vertragspartei wird jede von ihr vorgeschlagene Änderung der Anlagen III und IV von der Arbeitsgruppe über den intermodalen Verkehr und die Logistik der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen geprüft.
Wird die Änderung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien angenommen, so wird sie vom Generalsekretär der Vereinten Nationen allen Vertragsparteien zur Annahme übermittelt.
Jeder nach dem Absatz 3 übermittelte Änderungsvorschlag gilt als angenommen, ausser wenn in einer Frist von sechs Monaten nach dem Datum seiner Übermittlung ein Fünftel oder mehr der Vertragsparteien dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ihren Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung notifiziert hat.
Jede nach dem Absatz 4 dieses Artikels angenommene Änderung wird vom Generalsekretär der Vereinten Nationen allen Vertragsparteien übermittelt; sie tritt für alle Vertragsparteien drei Monate nach dem Zeitpunkt ihrer Übermittlung mit Ausnahme derjenigen in Kraft, die vor ihrem Inkrafttreten dem Generalsekretär notifiziert haben, dass sie die vorgeschlagene Änderung nicht annehmen.
Wenn ein Fünftel oder mehr der Vertragsparteien ihren Einspruch gegen den Änderungsvorschlag gemäss dem oben erwähnten Absatz 4 notifiziert hat, so gilt die Änderung als nicht angenommen und ist wirkungslos.
Art. 17 Schutzklausel
Die Bestimmungen dieses Übereinkommens dürfen nicht anderen Bestimmungen vorgehen, die einige Staaten in Übereinstimmung mit anderen mehrseitigen Verträgen, wie zum Beispiel dem Vertrag von Rom von 1957 zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, untereinander anzuwenden genötigt sind.
Art. 18 Kündigung
Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gerichtete schriftliche Notifikation kündigen.
Die Kündigung wird ein Jahr nach Eingang dieser Notifikation beim Generalsekretär wirksam.
Art. 19 Beendigung
Ist nach dem Inkrafttreten dieses Übereinkommens die Anzahl der Vertragsparteien während zwölf aufeinanderfolgender Monate geringer als acht, so tritt das Übereinkommen zwölf Monate nach dem Zeitpunkt ausser Kraft, in dem der achte Staat aufgehört hat, Vertragspartei zu sein.
Art. 20 Notifikationen und Mitteilungen des Verwahrers
Neben den in diesem Übereinkommen angegebenen Notifikationen und Mitteilungen nimmt der Generalsekretär der Vereinten Nationen die Aufgaben wahr, die in Teil VII des Wiener Übereinkommens vom 23. Mai 19695 über das Recht der Verträge niedergelegt sind.
Art. 21 Verbindlicher Wortlaut
Die Urschrift dieses Übereinkommens, dessen englischer, französischer und russischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.Geschehen zu Genf am 1. Februar 1991(Es folgen die Unterschriften)
Wichtige Eisenbahnlinien im internationalen
kombinierten Verkehr
Allgemeine Anmerkung und Erläuterung der Liniennummern
«C–E» bezeichnet Eisenbahnlinien, die im Wesentlichen mit den entsprechenden
E-Linien des Europäischen Übereinkommens von 1985 über die Hauptlinien des internationalen Eisenbahnverkehrs (AGC) identisch sind.
«C» bezeichnet andere Linien, die für den internationalen kombinierten Verkehr von Bedeutung sind. Die Nummern der «C»-Linien sind mit denen der nächstgelegenen E-Linien identisch; sie sind manchmal zusätzlich mit einer laufenden Nummer versehen.
Die E-Nummer dient als Verweis auf die im AGC aufgeführten Linien und zum Vergleich mit ihnen. Sie gibt keinen Hinweis darauf, ob die Staaten Vertragsparteien des AGC sind oder zu werden beabsichtigen.
Verwendete Symbole*
( ) | = | Bahnhof ausserhalb des betreffenden Landes [z.B. (Hendaye–)] | ||
= | Alternative Strecken (z.B. | Avila | ||
Aranda de Duero) | ||||
= | Abschnitt einer AGC-Linie, die für den internationalen kombinierten Verkehr von Bedeutung ist (betrifft nur C–E-Linien) | |||
= | Abschnitt einer Linie, die für den kombinierten Verkehr von Bedeutung, jedoch nicht Teil der entsprechenden AGC-Linie ist (betrifft nur C–E-Linien) |
(1) Portugal6* | |||||
C–E 05 | (Fuentes de Oñoro–) Vilar Formoso-Pampilhosa– | Coimbra-Lisboa | |||
Porto | |||||
C–E 90 | Lisboa–Entroncamento–Marvão(–Valencia de Alcântara) | ||||
(2) Spanien* | |||||
C–E 05 | (Hendaye–) Irún–Burgos–Medina del Campo-Fuentes de Oñoro | ||||
C–E 07 | (Hendaye–) Irún-Burgos– | Avila | –Madrid | ||
Aranda de Duero | |||||
C–E 053 | Madrid–Córdoba–Bobadilla–Algeciras | ||||
C–E 90 | (Marvão–) Valencia de Alcântara–Madrid-Barcelona–Port Bou (–Cerbère) | ||||
C 90/1 | Valencia–Barcelona | ||||
(3) Irland* | |||||
C–E 03 | (Larne–Belfast)–Dublin | ||||
(4) Vereinigtes Königreich7* | |||||
C–E 03 | Glasgow– | Stranraer–Larne-Belfast (–Dublin)–Holyhead | –Crewe– | ||
Carlisle | |||||
London–Folkstone–Dover (–Calais) | |||||
C–E 16 | London–Harwich (–Hoek van Holland) | ||||
C 03/1 | London–Cardiff | ||||
C 03/2 | Cleveland | –Doncaster–London | |||
Leeds | |||||
(5) Frankreich* | |||||
C–E 05/ C–E 07 | Paris–Bordeaux–Hendaye (–Irùn) | ||||
C–E 15 | (Quévy–) Feignies | –Aulnoye–Paris– | Dijon | –Lyon–Avignon– | |
(Erquelinnes–) Jeumont | Le Creusot | ||||
Tarascon-Marseille | |||||
C–E 23 | Dunkerque–Aulnoye–Thionville–Metz–Frouard–Toul–Culmont–Chalindrey–Dijon (–Vallorbe) | ||||
C–E 25 | (Bettembourg–) Thionville–Metz–Strasbourg–Mulhouse– | ||||
(–Basel) | |||||
Belfort–Besançon–Dijon | |||||
C–E 40 | Le Havre–Paris–Lérouville–Onville–Metz–Rémilly–Forbach | ||||
C–E 42 | Paris–Lérouville–Nancy–Sarrebourg–Réding–Strasbourg (–Kehl) | ||||
C–E 70 | Paris–Mâcon–Ambérieu–Culoz–Modane (–Torino) | ||||
C–E 90 | (Port Bou–) Cerbère–Narbonne–Tarascon–Marseille–Menton | ||||
C–E 700 | Lyon–Ambérieu | ||||
C 07 | Paris–Toulouse | ||||
C 20 | Lille–Tourcoing (–Mouscron) | ||||
C 25 | Thionville–Apach (–Perl) | ||||
C 40 | Paris–Le Mans– | Nantes | |||
Rennes | |||||
C 51 | (Dover–) Calais–Lille–Paris | ||||
C 90/2 | Bordeaux–Toulouse–Narbonne | ||||
(6) Niederlande8* | |||||
C–E 15 | Amsterdam–Den Haag–Rotterdam Roosendaal (–Antwerpen) | ||||
C–E 16 | (Harwich–) Hoek van Holland–Rotterdam–Utrecht | ||||
C–E 35 | Amsterdam–Utrecht–Arnhem (–Emmerich) | ||||
C 10/1 | Utrecht–Amersfoort–Hengelo (–Bad Bentheim) | ||||
C 16 | Rotterdam–Tilburg–Venlo (–Mönchengladbach) | ||||
(7) Belgien* | |||||
C–E 10/ |
| ||||
C–E 15 | (Roosendaal–) Antwerpen–Bruxelles– | Quévy (–Feignies) | |||
Charleroi–Erquelinnes (–Jeumont) | |||||
C–E 22 | (Harwich–) Zeebrugge–Brugge | ||||
C–E 25 | Bruxelles–Arlon–Sterpenich (–Kleinbettingen) | ||||
C 15 | Charleroi–Namur–Liège | ||||
C 20 | (Tourcoing–) Mouscron–Liège–Montzen (–Aachen) | ||||
(8) Luxemburg* | |||||
C–E 25 | (Sterpenich–) Kleinbettingen–Luxembourg–Bettembourg (–Thionville) | ||||
(9) Deutschland* | |||||
C–E 10 | (Liège–) Aachen–Köln–Düsseldorf–Dortmund–Münster–Osnabrück–Bremen–Hamburg–Lübeck (–Hanko) | ||||
C–E 18 | Hamburg–Büchen–Berlin/Seddin | ||||
C–E 20 | (Liège–) Aachen–Köln–Duisburg–Dortmund–Hannover–Helmstedt–Berlin/Seddin–Frankfurt (O) (–Kunowice) | ||||
C–E 32 | Frankfurt (M)–Hanau–Erfurt–Leipzig–Dresden | ||||
C–E 35 | (Arnhem–) Emmerich–Duisburg– | Düsseldorf | –Köln–Mainz– | ||
Düsseldorf–Neuss | |||||
Mannheim–Kalsruhe (–Basel) | |||||
C–E 40 | (Forbach–) Saarbrücken–Ludwigshafen–Mannheim–Frankfurt (M)–Gemünden–Nürnberg–Schirnding (–Cheb) | ||||
C–E 42 | (Strasbourg–) Kehl–Appenweier– | Karlsruhe–Mühlacker–Stuttgart | |||
Offenburg | |||||
C–E 43 | Frankfurt (M)– | Heidelberg | –Bruchsal–Stuttgart–Ulm–Augsburg– | ||
Mannheim | |||||
München–Freilassing (–Salzburg) | |||||
C–E 45 | (Rødby–) Puttgarden–Hamburg–Hannover–Würzburg–Nürnberg–Ingolstadt–München (–Kufstein) | ||||
C–E 46 | Mainz–Frankfurt (M) | ||||
C–E 51 | (Gedser–) Rostock–Berlin– | Halle | –Erfurt–Nürnberg | ||
Leipzig | |||||
C–E 55/ C–E 61 | (Trelleborg–) Sassnitz Hafen–Stralsund– | Pasewalk | –Berlin/Seddin– | ||
Neustrelitz | |||||
Dresden–Bad Schandau (–Decín) | |||||
C–E 451 | Nürnberg–Passau (–Wels) | ||||
C 10/1 | (Hengelo–) Bad Bentheim–Osnabrück | ||||
C 16 | (Venlo–) Mönchengladbach–Köln | ||||
C 25 | (Apach–) Perl–Trier–Koblenz | ||||
C 30 | Leipzig–Hoyerswerda–Horka (–Wegliniec) | ||||
C 45/1 | (Fredericia–) Flensburg–Hamburg | ||||
C 45/2 | Bremerhaven–Bremen–Hannover | ||||
C 45/3 | Travemünde–Lübeck | ||||
(10) Schweiz9* | |||||
C–E 23 | (Dijon–) Vallorbe–Lausanne–Brig | ||||
C–E 25 | (Mulhouse–) Basel–Olten–Bern–Brig (–Domodossola) | ||||
C–E 35 | (Karlsruhe–) Basel–Olten–Chiasso (–Milano) | ||||
C–E 50 | (Culoz–) Genève–Lausanne–Bern–Zürich–Buchs (–Innsbruck) | ||||
C 35 | (Karlsruhe–) Basel–Brugg–Immensee–Bellinzona– | (Luino) | |||
Chiasso (–Milano) | |||||
(11) Italien* | |||||
C–E 25 | (Brig–) Domodossola-Novara-Milano-Genova | ||||
C–E 35 | (Chiasso–) Milano–Bologna–Firenze–Roma–Napoli–Salerno– | ||||
Villa S. Giovanni–Messina | |||||
C–E 45 | (Innsbruck–) Brennero–Verona–Bologna–Ancona–Foggia–Bari–Brindisi | ||||
C–E 55 | (Arnoldstein–) Tarvisio–Udine– | Venezia–Bologna | |||
Trieste | |||||
C–E 70 | (Modane–) Torino–Rho–Milano–Verona–Trieste–Villa Opicina (–Sezana) | ||||
C–E 72 | Torino–Genova | ||||
C–E 90 | (Menton–) Ventimiglia–Genova–Pisa–Livorno–Roma | ||||
C 35 | (Bellinzona–) Luino–Gallarate–Rho | –Milano | |||
(–Chiasso) | |||||
C 90/3 | La Spezia–Fidenza–Parma | ||||
C 90/4 | Livorno–Pisa–Firenze | ||||
(12) Norwegen10* | |||||
C–E 45 | Oslo (–Kornsjø) | ||||
C 47 | Narvik (–Vassijaure) | ||||
C 48 | Trondheim–Hell– (Storlien) | ||||
C 61 | Oslo (–Charlottenberg–Stockholm) | ||||
(13) Schweden* | |||||
C–E 45 | (Kornsjø–) Göteborg–Helsingborg (–Helsingør) | ||||
C–E 53 | Helsingborg–Hässleholm | ||||
C–E 55/ C–E 61 | Stockholm–Hässleholm–Malmö–Trelleborg (–Sassnitz Hafen) | ||||
C–E 59 | Malmö–Ystad (–Swinoujscie) | ||||
C 10/2 | Stockholm (–Turku) | ||||
C 45/1 | Göteborg (–Frederikshavn) | ||||
C 45/3 | Malmö (–Travemünde) | ||||
C 47 | (Narvik–) Vassijaure–Galliväre–Boden–Ånge–Hallsberg | ||||
C 48 | (Hell–) Storlien–Östersund–Ånge | ||||
C 55 | Hallsberg–Göteborg | ||||
C 61 | (Oslo–) Charlottenberg–Karlstad–Hallsberg–Stockholm | ||||
(14) Dänemark* | |||||
C–E 45 | (Helsingborg–) Helsingør–København–Nykøbing–Rødby (–Puttgarden) | ||||
C–E 530 | Nykøbing–Gedser (–Rostock) | ||||
C 45/1 | (Göteborg–) Frederikshavn–Arhus | –Fredericia (–Flensburg) | |||
København | |||||
(15) Österreich* | |||||
C–E 43 | (Freilassing–) Salzburg | ||||
C–E 45 | (München–) Kufstein–Wörgl–Innsbruck (–Brennero) | ||||
C–E 50 | (Buchs–) Innsbruck–Wörgl–Kufstein (–Rosenheim–Freilassing) | – | |||
Schwarzach St. Veit | |||||
Salzburg–Wels–Linz–Wien– | (Hegyeshalom)1 | ||||
Ebenfurt (–Sopron)2 | |||||
1 MAV. | |||||
2 GYSEV/MAV. | |||||
C–E 52 | Wien–Marchegg (–Devínska Nová Ves) | ||||
C–E 55 | (Horni Dvoriste–) Summerau–Linz–Salzburg–Schwarzach St. Veit–Villach–Arnoldstein (–Tarvisio) | ||||
C–E 63 | (Bratislava–) Kittsee–Parndorf–Wien | ||||
C–E 65 | (Breclav–) Bernhardsthal–Wien–Semmering–Bruck.a.d. Mur–Klagenfurt–Villach–Rosenbach (–Jesenice) | ||||
C–E 67 | Bruck a.d. Mur–Graz–Spielfeld Strass (–Sentilj) | ||||
C–E 451 | (Passau–) Wels | ||||
C–E 551 | (Horni Dvoriste–) Summerau–Linz–Selzthal–St. Michael | ||||
(16) Polen11* | |||||
C–E 20 | (Frankfurt (O)–) Kunowice–Poznan-Lowicz– | Warszawa | .–Lukow– | ||
Skierniewice | |||||
Terespol (–Brest) | |||||
C–E 30 | (Görlitz–) Zgorzelec–Wroclaw–Katowice–Kraków–Przemysl–Medyka | ||||
C–E 59 | (Ystad–) Swinoujscie–Szczecin–Kostrzyń–Zielona Góra–Wroclaw–Opole–Chalupki | ||||
C–E 65 | Gdynía–Gdánsk–Tczew– | Warszawa | –Katowice–Zebrzydowice | ||
Bydgoszcz | |||||
(–Petrovice U. Karviné) | |||||
C–E 75 | Warszawa–Bialystok–Sokólka–Suwalki–Trakiszki (–Mockava) | ||||
C 28 | Warszawa–Lublin–Dorohusk (–Izov) | ||||
C 30 | (Horka–) Węglieniec | ||||
C 30/1 | Kraków–Nowy Sacz–Muszyna (–Plaveč) | ||||
C 59 | Chalupki (–Bohumín) | ||||
C 59/1 | Zielona Góra–Zary–Wegliniec–Zgorzelec–Zawidów (–Frýdlant) | ||||
C 59/2 | Wroclaw–Miedzylesie (–Lichkov) | ||||
C 63 | Czechowice Dziedzice–Zywiec–Zwardon (–Skalite) | ||||
C 65/1 | Zduńska Wola Karsznice–Lódź Olechów–Skierniewice | ||||
C 65/2 | Chorzew Siemkowice–Czestochowa–Zawiercie–Jaworzno Szczakowa–Czechowice Dziedzice | ||||
C 65/3 | Herby Nowe–Paczyna–Kedzierzyn Koźle Azoty | ||||
(17) Tschechische Republik* | |||||
C–E 40 | (Schirnding–) Cheb–Plzeň–Praha–Kolín–Ústí nad Orlicí–Česká Třebová– | ||||
Přerov–Hranice na Moravě– | Bohumín–Mosty u Jablunkova (–Čadca) | ||||
Horní Lideč (–Lúky pod Makytou) | |||||
C–E 55 | (Bad Schandau–) Děčín-Praha– Horní Dvořišté (–Summerau) | ||||
C–E 61 | (Bad Schandau–) Děčín– | Praha–Kolín–Ústí nad Orlicí–Česká Třebová | – | ||
Všetaty–Kolín–HavlKolíčkův Brod | |||||
Brno–Břeclav–Lanžhot (–Kúty) | |||||
C–E 65 | (Zebrzydovice–) Petrovice u Karviné– Bohumín–Hranice na Moravĕ–Přerov–Břeclav (–Bernhardsthal) | ||||
C–E 551 | Praha–Horní Dvořiště (–Summerau) | ||||
C 59 | (Chalupki–) Bohumín | ||||
C 59/1 | (Zawidów–) Frýdlant v Čechách–Všetaty–Praha | ||||
C 59/2 | (Miedzylesie–) Lichkov–Ústí nad Orlicí | ||||
(18) Slowakei12* | |||||
C–E 40 | (Mosty u Jablunkova–) Čadca | –Žilina–Poprad–Tatry– | |||
(Horní Lideč-) Lúky pod Makytou-Púchov | |||||
Košice–Čierna nad Tisou (–Chop) | |||||
C–E 52 | (Marchegg–) Devinska Nova Ves–Bratislava–Nové Zámky–Štúrovo | ||||
C–E 61 | (Lanžhot–) Kúty–Bratislava– | Komárno (–Komárom) | |||
Rusovce (–Hegyeshalom) | |||||
C–E 63 | (Zwardoń–) Skalite–Čadca–Žilina–Leopoldov– | Bratislava | –(Kittsee) | ||
Galanta | |||||
C 30/1 | (Muszyna–) Plaveč–Prešov–Kysak–Košice–Čaňa (–Hidasnémeti) | ||||
(19) Ungarn13* | |||||
C–E 50 | (Wien–) | Hegyeshalom1 | .–Györ–Budapest–Miskolc–Nyiregyháza– | ||
(Ebenfurt–) Sopron2 | |||||
Záhony (–Chop) | |||||
1 MAV. | |||||
2 GYSEV/MAV. | |||||
C–E 52 | (Štúrovo–) Szob–Budapest–Cegléd-Szolnok–Debrecen–Nyiregyháza | ||||
C–E 56 | Budapest–Rákos–Ujszász–Szolnok–Lökösháza (–Curtici) | ||||
C–E 61 | (Bratislava–Komarno–) | Komarom–Budapest | |||
Hegyeshalom | |||||
C–E 69 | Budapest–Székesfehérvár– | BobaHodoš | |||
Murakeresztú (Kotoriba) | |||||
CE 71 | Budapest–Dombóvár–Gyékényes (–Botovo–Koprivnica) | ||||
C–E 85 | Budapest-Kelebia (–Subotica) | ||||
C–E 691 | Murakeresztúr–Gyékényes | ||||
C 30/1 | (Čaňa–) Hidasnémeti–Miskolc | ||||
C 54/1 | (Episcopia Bihor–) Biharkeresztes–Berettyóújfalu–Püspökladány | ||||
C 773 | Budapest––Dombóvár–Pécs-Magyarbóly (–Beli Manastir) | ||||
(20) Slowenien* | |||||
C–E 65 | (Rosenbach–) Jesenice–Ljubljana–Ilirska Bistrica (–Šapjane) | ||||
C–E 67 | (Spielfeld Strass–) Šentilj–Maribor–Zidani Most | ||||
C–E 69 | Hodoš–Murska Sobota | –Ormož–Pragersko–Zidani Most–Ljubljana– | |||
(Čakovec–) Središce | |||||
Divača–Koper | |||||
C–E 70 | (Villa Opicina–) Sežana–Ljubljana–Zidani Most–Dobova (–Savski Marof) | ||||
(21) Kroatien* | |||||
C–E 65 | (Ilirska Bistrica–) Šapjane–Rijeka | ||||
C–E 69 | (Murakeresztúr–) Kotoriba–Čakovec (–Središče) | ||||
C–E 70 | (Dobova–) Savski Marof–Zagreb–Strizivojna Vrpolje–Vinkovci–Tovarnik | ||||
C–E 71 | (Gyékényes–) Botovo–Koprivnica–Zagreb–Karlovac–Oštarije–Rijeka | ||||
C–E 702 | (Središče–) Čakovec–Varaždin–Koprivnica–Osijek–Erdut (–Bogojevo) | ||||
C–E 751 | Zagreb–Sunja–Volinja (–Dobrljin–Bihać–Ripač–) Strmica– | ||||
Knin– | Split | ||||
Šibenik | |||||
C–E 753 | Zagreb–Karlovac–Oštarije–Gospić–Knin–Zadar | ||||
C–E 771 | (Bogojevo–) Erdut–Vinkovci–Strizivojna Vrpolje–Slavonski Šamac | ||||
C 773 | (Magyarbóly–) Beli Manastir–Osijek–Strizivojna Vrpolje | ||||
(22) Bosnien-Herzegowina* | |||||
C–E 751 | (Volinja–) Dobrljin-Bihac–Ripać (–Strmica) | ||||
C–E 771 | (Slavonski Šamac–) Bosanski Šamac–Sarajevo–Čapljina (–Metković) | ||||
(23) Serbien* | |||||
C–E 66 | Beograd–Vršac (–Stamora Moraviţa) | ||||
C–E 70 | (Tovarnik–) Šid-Beograd–Niš–Dimitrovgrad (–Dragoman) | ||||
C–E 79 | Beograd–Bar | (–Ancona) | |||
(–Bari) | |||||
C–E 85 | (Kelebia–) Subotica–Beograd– | Niš–Preševo (–Tabanovci) | |||
Kraljevo–Đeneral Janković (–Volkovo) | |||||
C–E 771 | Subotica–Bogojevo (–Erdut) | ||||
(24) Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien* | |||||
C–E 85 | (Preševo–) Tabanovci | –Skopje–Gevgelia (–Idomeni) | |||
(Đeneral Janković–) Volkovo | |||||
(25) Griechenland14* | |||||
C–E 85 | (Gevgelia–) Idomeni–Thessaloniki–Athinai | ||||
C–E 853 | Larissa–Volos [–Latakia (Arabische Republik Syrien)] | ||||
C–E 855 | (Kulata–) Promachon–Thessaloniki | ||||
C 70/2 | Strymonas–Alexandroupolis–Pythion | (–Uzunköprü) | |||
Dikea (–Svilengrad) | |||||
C 85/1 | Thessaloniki–Florina–Kristallopigi (–………) | ||||
C 85/2 | Igoumenitsa–Kalabaka–Palaiofarsalos–Volos [–Latakia | ||||
C 85/3 | Athinai–Patras | ||||
(26) Rumänien15* | |||||
C–E 54 | Arad–Deva–Teiuş–Vînători–Braşov–Bucureşti | ||||
C–E 56 | (Lökösháza–) Curtici–Arad–Timişoara–Craiova–Bucureşti | ||||
C–E 66 | Halmeu–Satu Mare–Carei–Oradea–Arad–Timişoara–Stamora Moraviţa | ||||
C–E 95 | (Ungheni–) Iaşi–Paşcani–Buzău–Ploieşti–Bucureşti–Videle–Giurgiu | ||||
C–E 560 | Buzău–Galaţi (–Giurgiuleşti) | ||||
C–E 562 | Bucureşti–Constanţa | ||||
C–E 851 | (Vadul Siret–) Vicşani–Suceava–Paşcani | ||||
C 54 | (Deakovo–) Halmeu–Satu Mare–Dej–Cluj–Coşlariu | ||||
C 54/1 | Paşcani–Suceava–Salva–Dej-Cluj Napoca–Oradea–Episcopia Bihor | ||||
C 95 | Craiova–Calafat (–Vidin) | ||||
(27) Bulgarien* | |||||
C–E 70 | (Dimitrovgrad–) Dragoman–Sofija–Plovdiv–Dimitrovgrad Sever–Svilengrad (–Kapikule) | ||||
C–E 95 | (Giurgiu–) Ruse–Gorna Oriahovitza–Dimitrovgrad | ||||
C–E 660 | Ruse–Kaspichan | ||||
C–E 680 | Sofija–Mezdra–Gorna Oriahovitza–Kaspican–Sindel–Varna | ||||
C–E 720 | Plovdiv–Zimintza–Karnobat–Burgas | ||||
C–E 855 | Sofija–Kulata (–Promachon) | ||||
C–E 951 | Sindel–Karnobat | ||||
C 70/2 | (Dikea–) Svilengrad | ||||
C 95 | (Calafat–) Vidin–Sofija | ||||
(28) Finnland* | |||||
C–E 10 | Hanko–Helsinki-Riihimäki–Kouvola–Vainikkala (–Buslovskaya) | ||||
C 10/2 | (Stockholm–) Turku–Helsinki | ||||
(29) Belarus* | |||||
C–E 20 | (Terespol–) Brest–Minsk–Orsha (–Krasnoye) | ||||
C 14 | (Indra–) Bigosovo–Polak–Vibesck | ||||
C 20/3 | (Kena–) Gudagai–Maladzečna–Minsk | ||||
C–95/2 | (Lobok–) Ezjarysca–Vicebsk–Orsha | –Žlobin–Slovechno (–Berezhest)) | |||
Minsk | |||||
(30) Ukraine16* | |||||
C–E 30 | (Medyka–) Mostiska 2–Lvov–Rovno–Berdichev–Kazatin–Kiev–Kharkiv–Kupyansk–Topoli (–Valuiki) | ||||
C–E 40 | (Čierna nad Tissou–) Čop–Lvov | ||||
C–E 50 | (Záhony–) Chop–Lvov–Fastov–Dnipropetrovsk–Krasnoarmeisk–Yasinovataya–Debaltsevo–Krasnaya Mogila (–Gukovo) | ||||
C–E 95 | (Novosavitskoe–) Kuchurgan–Razdelnaya–Kazatin-Kiev– | ||||
C–E 391 | Dnipropetrovsk–Lozovaya–Krasny Liman–Kharkov | ||||
C–E 593 | Yasinovataya–Kvashino (–Uspenskaya) | ||||
C–E 851 | Lvov–Vadul Siret (–Vicşani) | ||||
C 28 | (Dorohusk–) Izov–Kovel–Sarni–Korosten–Kyiv | ||||
C 95/1 | Odessa–Usatovo–Razdelnaya | ||||
C 95/2 | Kazatin–Berdichev–Korosten–Berezhest (–Slovechno) | ||||
(31) Republik Moldau* | |||||
C–E 95 | (Iaşi–) Ungheni–Chişinău–Bendery–Novosavytskoe (–Kuchurgan) | ||||
C–E 560 | (Galaţi–) Giurgiulesti (–Reni–) Etulia–Greceni (–Bolgrad–) Taraclia–Basarabeasca (–Carabuteni–) Cimislia–Bendery | ||||
(32) Russische Föderation* | |||||
C–E 10 | (Vainikkala–) Buslovskaya–St. Petersburg–Moskva | ||||
C–E 20 | (Orsha–) Krasnoye–Smolensk–Moskva–Nizhniy Novgorod–Ekaterinburg– | ||||
Tyoumen | |||||
Kourgan–Petoukhovo (–Mamlyoutka–Petropavlovsk–Kara-Gouga–) Isilkoul– | |||||
Omsk–Novosibirsk–Krasnoyarsk–Taychet–Irkoutsk– | |||||
Oulan–Oude– | Zaoudinsky– | – | Karimskaya | ||
Naouchki (–Soukhe–Bator) | Zabailkalsk (–Mandchoulia) | ||||
–Khabarovsk– | Baranovsky– | –Nakhodka–Vostotchnaya | |||
Hasan (–Toumangan) | |||||
C–E 24 | Moskva–Ryazan–Rouzaevka–Samara–Oufa–Tchelyabinsk–Kourgan–Zaouralie (–Presnogorkovskaya) | ||||
C–E 30 | (Topoli–) Valouiki–Liski–Rtichtevo–Sizran–Samara–Orenbourg | ||||
C–E 50 | (Krasnaya Mogila–) Goukovo–Likhaya–Volgograd–Astrakhan | ||||
C–E 95 | (Zernovo–) Suzemka–Bryansk–Moskva | ||||
C–E 99 | Ryazan–Kochetovka I–Gryazi–Krasnodar– | Veseloe (–Gantiadi) | |||
Novorossiysk | |||||
C–E 593 | (Kvashin–) Uspenskay–Rostov na Donu | ||||
C 12 | (Zilupe–) Raz.Posin– Novosokol'niki–Ržev–Moskva | ||||
C 20/1 | St. Petersburg–Vologd–Kotelnitch | ||||
C 20/2 | Moskv–Kaza–Ekaterinbourg | ||||
C 20/3 | Kaliningrad–Tcherniakhovs–Nesterov (–Kibartai) | ||||
C 75/1 | (Narva–) Ivangorod–Gatčina–St. Petersburg | ||||
C 95/2 | St. Petersburg–Dno–Novosokol'niki–Lobok (–Ezjarysca) | ||||
(33) Türkei17* | |||||
C–E 70 | (Svilengrad–) Kapikule–Istanbul–Haydarpasa–Ankara–Boğazköprü– | ||||
Kalin–Malatya– | Kapiköy [–Razi (Islamische Republik Iran)] | ||||
Nusaybin [–Kamishli (Arabische Republik Syrien)] | |||||
C–E 74 | Bandirma | –Balikesir–Kütahya–Alayunt– | Afyon | – | Konya–Ulukisla |
Izmir–Manisa | Eskisehir | Usak–Manisa | |||
C–E 97 | Samsun–Kalin– Boğazköprü–Ulukişla–Yenice– | Adana | –Toprakkale– | ||
Mersin | |||||
Fevzipaşa | –Islahiye [–Meydan Ekbez (Arabische Republik Syrien) | ||||
Iskenderun | |||||
C–E 692 | Cetinkaya–Erzerum–Kars– | Dogu Kapi (–Akuryan) | |||
(–Akhalkalaki) | |||||
C 70/2 | Pehlivanköy–Uzunköprü (–Pythion) | ||||
(34) Litauen* | |||||
C–E 75 | (Trakiszki–) Mockava–Šeštokai–Kazlų Rũda–Kaunas–Radviliškis–Šiauliai–Joniškis (–Meitene) | ||||
C 14 | Radviliskis–Panvezys–Rokiskis–Obeliai (–Eglaine) | ||||
C 20/3 | (Nesterov–) Kybartai–Kazlų Rũda–Kaunas | –Kaišiadorys–Vilnius–Kena | |||
(Mukran (Sassnitz) –) Draugyste | |||||
(–Gudagai) | |||||
(35) Armenien18* | |||||
(36) Aserbaidschan* | |||||
C–E 60 | (Gardabani–) Beyuk–Kyasik–Baku (–Turmenbashi) | ||||
(37) Georgien* | |||||
(38) Kasachstan* | |||||
C–E 20 | (Petukhovo–) Mamlyutka–Petropavlovsk–Kara Guga (–Isikul) | ||||
C–E 24 | (Zauralie–) Presnogorkovskaya–Kökshetaú–Astana–Mointy–Dostyk | ||||
C–E 30 | (Orenburg–) Iletsk I–Kandyagash | ||||
C–E 50 | (Astrakhan–) Aksaraiskaya II–Atyrau–Makat–Kandyagash–Arys–Almaty–Aqtogay | ||||
C–E 60 | (Salar–) Saryagash–Arys | ||||
C–E 592 | Beyneu–Shetpe–Aqtau | ||||
C–E 597 | Makat–Beyneu–Oazis (–Kungrad) | ||||
(39) Turkmenistan* | |||||
(40) Usbekistan* | |||||
C–E 60 | (Chardzev–) Bukhara–Tashkent–-Salar (–Chengeldy) | ||||
C–E 597 | (Beyneu–) Kungrad–Nukus (–Dashhowuz–) Urganch (–Chardzhev) | ||||
C–E 695 | Bukhara–Karshi–Termiz–Galaba (–Khairaton) | ||||
C–E 696 | Tashkent–Khavast–Andizhan (–Osh) | ||||
(41) Kirgistan* | |||||
C–E 696 | (Andizhan–) Jalalabad–Osh | ||||
(42) Estland* | |||||
C 75/1 | Tapa–Narva (–Ivangorod) | ||||
C–E 75 | Tallin–Tapa–Tartu–Valga (–Lugaži) | ||||
(43) Lettland* | |||||
C–E 85 | Ventspils | –Jelgava–Krustpils–Zilupe (–Raz. Posinj) | |||
Liepaja | |||||
C–E 85 | Riga–Krustpils | –Daugavpils–Indra (–Bigosovo) | |||
(Obeliai–) Eglaine | |||||
C–E 75 | (Valga–) Lugazi–Rig–Jelgava–Meitene (–Sarkiai) | ||||
(44) Islamische Republik Iran19* | |||||
C–E 70 | (Kapiköy–) Razi–Tabriz–Tehran–Mashad–Sarakhs (–Serahs) |
Einrichtungen, die für den internationalen kombinierten
Verkehr von Bedeutung sind
A. Wichtige Terminals im internationalen kombinierten Verkehr
Österreich
Linz-Stadthafen
Graz Süd/Werndorf
Salzburg Hauptbahnhof/Liefering
Villach Süd
Wels Vbf
Wien Freudenau Hafen
Wien Nordwestbahnhof
Aserbaidschan
Baku (Keshla)
Belarus
Brest
Minsk
Belgien
Antwerpen
Athus
Bressoux-Renory (Liège)
Bruxelles
Genk (Hasselt)
Muizen (Mechelen)
Zeebrugge
Bosnien und Herzegowina
Sarajevo
Bulgarien
Burgas
Dimitrovgrad Sever
Filipovo
Gorna Oriahovitza
Kaspichan
Ruse
Sofija
Stara Zagora
Svilengrad
Varna
Kroatien
Rijeka
Slavonski Brod
Split
Zagreb
Tschechische Republik
Brno
Lovosice
Melnik
Praha Uhříněves
Praha Žižkov
Dänemark
Arhus
Glostrup
København
Padborg
Finnland
Helsinki‑PasilaFrankreich
Avignon‑Courtine
Bordeaux‑Bastide
Dunkerque
Hendaye
Le Havre
Lille‑St. Sauveur
Lyon‑Venissieux
Marseille‑Canet
Paris‑La Chapelle
Paris‑Noisy‑Le‑Sec
Paris‑Pompadour
Paris‑Rungis
Paris‑Valenton
Perpignan
Strasbourg
Rouen‑Sotteville
Toulouse
Deutschland
Augsburg‑Oberhausen
Basel Bad GBF
Berlin
Bielefeld Ost
Bochum‑Langendreer
Bremen‑Grolland Roland
Bremerhaven‑Nordhafen
Dresden
Düsseldorf‑Bilk
Duisburg‑Ruhrort Hafen
Frankfurt (Main) Ost
Freiburg (Breisgau) GBF
Hagen HBF
Hamburg‑Rothenburgsort
Hamburg‑Süd
Hamburg‑Waltershof
Hamburg‑Wilhelmsburg
Hannover‑Linden
Ingoldstadt Nord
Karlsruhe HBF
Kiel HGBF
Köln Eifeltor
Leipzig
Lübeck HBF
Ludwigsburg
Mainz Gustavsburg
Mannheim RBF
München HBF
Neuss
Neu Ulm
Nürnberg HGBF
Offenburg
Regensburg
Rheine
Rostock
Saarbrücken HGBF
Schweinfurt HBF
Wuppertal‑Langefeld
Estland
Tallin
Tapa
Tartu
Valga
Griechenland
Aghii Anargyri (Athinai)
Alexandroupolis
Igoumenitsa
Patras
Thessaloniki
Volos
Ungarn
BILK Kombiterminál Budapest
Budapest Kikötő
Debrecen
Miskolc-Gömöri
Sopron
Szeged-Kiskundorozsma
Szolnok
Záhony
Irland
Dublin‑North Wall
Italien
Bari-Lamasinata
Bologna-Interporto
Brindisi
Busto Arsizio
Livorno
Milano Greco Pirelli
Milano-Rogoredo
Modena
Napoli-Granili
Napoli Traccia
Novara
Padova-Interporto
Pescara-P.N.
Pomezia-S.P.
Rivalta Scrivia
Torino-Orbassano
Trieste
Verona-Q.E.
Kasachstan
Arys
Karaganda
Semipalatinsk
Tura-Tam
Turkestan
Zhezkazgan
Kirgisistan
Osh
Lettland
Riga
Ventspils
Liepaja
Rezekne
Daugavpils
Litauen
Draugystė (Klaipėda)
Klaipèda
Paneriai (Vilnius)
Kaunas
Šeštokai
Luxemburg
Bettembourg
Usbekistan
Andijan (North)
Bukhara-2
Chukursai
Margilan
Sergeli
Tashkent
Termez
Ulugbek
Niederlande
Ede
Rotterdam-Haven
Rotterdam-Noord
Venlo
Norwegen
Narvik
Oslo-Alnabru
Trondheim
Polen
Gdánsk
Gdynía
Gliwice
Krakow
Lodz
Malaszewicze
Poznan
Pruszkow
Sosnowiec
Swinoujscie
Szczecin
Warszawa
Wroclaw
Portugal
Alcántara (Lisboa)
Leixões
Lisboa-Bobadela
Republik Moldau
Ungeny
Chişinău
Rumänien
Bucuresti
Constanta
Craiova
Oradea
Russische Föderation
Batareinaya (Irkoutsk)
Bazaikha (Krasnoyarsk)
Blochnaya (Perm)
Brjansk-Lgovskiy (Brjansk)
Khabarovsk II
Kirov-Kotlasskiy (Kirov)
Kleschtchikha (Novosibirsk)
Kostarikha (Nizhniy Novgorod)
Kuntsevo II (Moskva)
Kutum (Astrakhan)
Mikhailo-Tchesnokovskaya (Belogorsk)
Moskva-Kievskaya
Moskva-Tovarnaya-Oktyabrskaya
Moskva-Tovarnaya-Paveletskaya
Moskva-Tovarnaya-Smolenskaya
Nakhodka-Vostotchnaya
Novorossiysk-Port
Omsk-Vostochnyi
Oussourisk
Rostov-Tovarnyi (Rostov-na-Donu)
Smolensk
St. Petersburg-Port
St. Petersburg-Tovarnyi-Vitebskiy
Sverdlovsk-Passagirskiy (Ekaterinburg)
Taltsay (Oulan-Oude)
Tchita I
Voinovka (Tyoumen)
Volzhskiy (Volgograd)
Serbien
Beograd
Bar
Slowakei
Bratislava
Čierna nad Tisou
Košice
Žilina
Slowenien
Koper
Ljubljana
Spanien
Algeciras
Barcelona
lrún
Madrid
Port‑Bou
Tarragona
Valencia (‑Silla)
Schweden
Göteborg
Helsingborg
Malmö
Stockholm‑Årsta
Schweiz
Aarau‑Birrfeld
Basel SBB
Bern
Chiasso
Genf
Lugano‑Vedeggio
Luzern
Renens
Zürich
Ehemalige jugoslawische Republik
Mazedonien
Skopje
Türkei
Bandirma
Derince
Iskenderun
Istanbul
Izmir
Mersin
Samsun
Ukraine
Chop
Dnepropetrovsk Gruzovoy
Kiev
Kiev-Lisky
Kharkov Chervonozavodskoy
Lugansk Gruzovoy
Lvov
Usatovo
Vereinigtes Königreich
Belfast
Birmingham
Bristol
Cardiff
Cleveland
Coatbridge (Glasgow)
Glasgow
Harwich
Holyhead
Ipswich
Leeds
Liverpool‑Garston
London‑Stratford
London‑Willesden
Manchester‑Trafford Park
Southampton
Tilbury
B. Wichtige Grenzübergangspunkte im internationalen
kombinierten Verkehr20
Vilar Formoso (CP)–Fuentes de Onoro (RENFE)
Marvao (CP)–Valencia de Alcântara (RENFE)
Irún (RENFE)–Hendaye (SNCF)
Port Bou (RENFE)–Cerbère (SNCF)
Dublin (CIE)–Holyhead (BR)
Dundalk (CIE)–Newry (NIR)
Dover (BR)–Calais (SNCF)
– Dunkerque (SNCF)
–Oostende (SNCB)
Harwich (BR)–Zeebrugge (SNCB)
Menton (SNCF)–Ventimiglia (FS)
Modane (SNCF)–Bardonecchia (FS)
Brig (SBB-CFF)–Domodossola (FS)
Bâle (SNCF)–Basel (SBB-CFF)
Strasbourg (SNCF)–Kehl (DB)
Forbach (SNCF)–Saarbrücken (DB)
Apach (SNCF)–Perl (DB)
Thionville (SNCF)–Bettembourg (CFL)
Feignies (SNCF)–Quévy (SNCB) J
Jeumont (SNCF)–Erquelinnes (SNCB)
Tourcoing (SNCF)–Mouscron (SNCB)
Roosendaal (NS)–Essen (SNCB)
Emmerich (DB/NS)
Venlo (NS/DB)
Bad Bentheim (DB/NS)
Montzen (SNCB)–Aachen (DB)
Sterpenich (SNCB)–Kleinbettingen (CFL)
Basel (DB/SBB–CFF)
Flensburg (DB)–Padborg (DSB)
Puttgarden (DB)–Rodby (DSB)
Passau (DB/ÖBB)
Salzburg (DB/ÖBB)
Kufstein (DB/ÖBB
Buchs (SBB-CFF/ÖBB)
Luino (SBB-CFF/FS)
Chiasso (SBB-CFF/FS)
Brennero (FS/ÖBB)
Tarvisio (FS)–Arnoldstein (ÖBB)
Charlottenberg (NSB/SJ)
Kornsjø (NSB/SJ)
Vassijaure (JBV/Banverket)
Storlien (JBV/Banverket)
Helsingborg (SJ)–København (DSB)
Trelleborg (SJ)–Sassnitz (DB)
Ystad (SJ)–Swinoujscie (PKP)
Göteborg (SJ)–Frederikshavn (DSB)
Malmö (SJ)–Travemünde (DB)
Gedser (DSB)–Rostock (DB)
Ebenfurth (ÖBB)–Sopron (GYSEV/MAV)
Nickelsdorf (ÖBB)–Hegyeshalom (MAV)
Frankfurt/O. (DB)–Kunowice (PKP)
Horka (DB)–Węgliniec (PKP)
Keleba (MAV)–Subotica (JZ)
Lököshàza (MAV)–Curtici (CFR)
Preševo (JZ)–Tabanovci (CFARYM)
Deneral Janković (JZ)–Volkovo (CFARYM)
Dimitrovgrad (JZ)–Dragoman (BDZ)
Episcopia Bihor (CFR)-Biharkeresztes (MAV)
Giurgiu (CFR)–Ruse (BDZ)
Svilengrad (BDZ)–Kapikule (TCDD)
Vidin (BDZ)–Calafat (CFR)
Kulata (BDZ)–Promachon (CH)
Turku (VR)–Stockholm (SJ)
Kapiköy (TCDD)–Razi (RAI)
Nusaybin (TCDD)–Kamischli (CFS)
Marchegg (ÖBB)–Devínska Nová Ves (ŽSR)
Kittsee (ÖBB)–Bratislava (ČSR)
Gdynía (PKP)–Ystad, Stockholm (SJ)/Helsinki (VR)
Chalupki (PKP)–Bohumín (ČD)
Zwardoń (PKP)-Skalite (ŽSR)
Schirnding (DB)–Cheb (ČD)
Bad Schandau (DB)- Děčin (ČD)
Bernhardsthal (ÖBB)–Břeclav (ČD)
Summerau (ÖBB)–Horní Dvořištĕ (ČD)
Bad Schandau (DB)–Děčin (ČD)
Bernhardsthal (ÖBB)–Břeclav (ČD)
Summerau (ÖBB)–Horní Dvořištĕ (ČD)
Vainikkala (VR)–Buslovskaya (RZD)
Orsha (BC)–Krasnoye (RZD)
Joniškis (LG)–Meitene (LDZ)
Indra (LDZ)–Bigosovo (BC)
Meitene (LDZ)–Šarkiai (LG)
Kybartai (LG)–Nesterov (RŽD)
Obeliai (LG)–Eglaine (LZD)
Kena (LG)–Gudogai (BC)
Mockava (LG)–Trakiszki (PKP)
Gudagai (BC)–Kena (LG)
Zernovo (UZ)–Suzemka (RZD)
Ivangorod (RZD)–Narva (EVR)
Valga (EVR)–Lugaži (LDZ)
Raz. Posin (RZD)–Zilupe (LDZ)
Nesterov (RZD)–Kibartai (litauische Eisenbahnen)
Lobok (RZD)–Ezjarysca (BC)
Valouiki (RZD)–Topoli (UZ)
Goukovo (RZD)–Krasnaya Mogila (UZ)
Zaouralie (RZD)–Presnogorkovskaya (kasachische Eisenbahnen)
Petoukhovo (RZD)–Mamlyoutka (kasachische Eisenbahnen)
Isilkoul (RZD)–Kara-Gouga (kasachische Eisenbahnen)
Astrakhan (RZD)–Aksaraiskaya II (kasachische Eisenbahnen)
Orenbourg (RZD)–Iletsk I (kasachische Eisenbahnen)
Druzhba (KTZ)–Alashankou (CR)
Naouchki (RZD)–Soukhe-Bator (mongolische Eisenbahnen)
Zabaikalsk (RZD)–Mandchoulia (chinesische Eisenbahnen)
Hasan (RZD)–Toumangan (Eisenbahnen der demokratischen
Volksrepublik Korea)
Trakiszki (PKP)–Mockava (LG)
Dorohusk (PKP)–Izov (UZ)
Zwardoń (PKP)–Skalite (ŽSR)
Zebrzydovice (PKP)–Petrovice u Karviné (ČD)
Zavidów (PKP)–Frýdlant v Čechách (ČD)
Medzylesie (PKP)–Lichkov (ČD)
Čadca (ŽSR)–Mosty u Jablunkova (ČD)
Lúky pod Makytou (ŽSR)–Horní Lideč (ČD)
Kúty (ŽSR)–Lanžhot (ČD)
Čierna nad Tisou (ŽSR)–Chop (UZ)
Komárno (ŽSR)–Komarom (MAV)
Štúrovo (ŽSR)–Szob (MAV)
Rusovce (ŽSR)–Rajka (MAV)
Čaňa (ŽSR)–Hidasnémeti (MAV)
Plaveč (ŽSR)–Muszyna (PKP)
Magyarbóly (MAV)–Beli Manastir (HZ)
Gevgelia (CFARYM) – Idomeni (CH)
Dikea (CH)–Svilengrad (BDZ)
Kristallopigi (CH)–… (HSH)
Patras/Igoumenitsa (CH)–Brindisi (FS)
Patras/Igoumenitsa (CH)–Trieste (FS)
Patras/Igoumenitsa (CH)–Ancona (FS
Patras/Igoumenitsa (CH)–Bari (FS)
Volos (CH)–Latakia (CFS)
Stamora Moraviţa (CFR)–Vršac (JZ)
Halmeu (CFR)–Deakovo (UZ)
Vicşani (CFR)–Vadu Siret (UZ)
Uzunköprü (TCDD)–Pythion (CH)
Islahiye (TCDD)–Meydan Ekbez (CFS)
Doğukapi (TCDD)–Ahuryan (ARM)
Kotoriba (HZ)–Murakeresztúr (MAV)
Koprivnica (HZ)–Gyekenyes (MAV)
Čakovec (HZ)–Središće (SZ)
Savski Marof (HZ)–Dobova (SZ)
Erdut (HZ)–Bogojevo (JZ)
Tovarnik (HZ)–Sid (JZ)
Slavonski Šamac (HZ)–Bosanski Šamac (ZBH)
Metkovič (HZ)–Čapljina (ZBH)
Volinja (HZ)–Dobrljin (ZBH)
Strmica (HZ)–Ripać (ZBH)
Šapjane (HZ)–Ilirska Bistrica (SZ)
Lupoglav (HZ)–Podoorje (SZ)
Rosenbach (ÖBB)–Jesenice (SZ)
Spielfeld Strass (ÖBB)–Šentilj (SZ)
Središće (SZ)–Žakovec (HZ)
Hodoš (SZ/MAV)
Villa Opicina (FS)–Sežana (SZ)
Savski Marof (HZ)–Dobova (SZ)
Terespol (PKP)–Brest (BC)
Medyka (PKP)–Mostiska (UZ)
Záhony (MAV)–Chop (UZ)
Ungeni (CFM)–Iaşi (CFR)
Giurgiuleşti (CFM)–Galaţi (CFR)
Novosavytskoe (CFM)–Kuchurgan (UZ)
Topoli (UZ)–Valuiki (RZD)
Krasnaya Mogila (UZ)–Gukovo (RZD)
Kvashino (UZ)–Uspenskaya (RDZ)
Izov (UZ)–Borohust (PKP)
Berezhest (UZ)–Slovechno (BC)
Veseloe (RZD)–Gantiadi (georgische Eisenbahnen)
Dogu Kapi (TCDD)–Akuryan (armenische Eisenbahnen)
Kars (TCDD)–Akhalkalaki (georgische Eisenbahnen)
Beyuk (AZ)–Gardabani (GR)
Baku (AZ)–Turkmenbashi (TRK)
Chengeldy (KTZ)–Salar (UR)
Beyneu (KTZ)–Kungrad (UR)
Alat (UR)–Chardzhev (TRK)
Salar (UR)–Chengeldy (KTZ)
Andizhan (UR)–Osh (kirgisische Eisenbahnen)
Galaba (UR)–Khairaton (afghanische Eisenbahnen)
Chardzhev (TRK)–Alat (UR)
Termis (UR)–(Karshi) (UR)
Andizhan (UR)–Jalalabad (kirgisische Eisenbahnen)
Razi (RAI)–Kapiköy (TCDD)
Sarakhs (RAI)–Serahs (turkmenische Eisenbahnen)
C. Wichtige Spurwechselbahnhöfe im internationalen
kombinierten Verkehr*
Bahnhöfe mit | Betroffene Staaten | Angewendete Spurwechseltechnik | |
|---|---|---|---|
Wechsel | Umladen der | ||
Irun–Hendaye | Spanien–Frankreich | X | X |
Port Bou–Cerbère | Spanien–Frankreich | X | X |
Hanko | Finnland | X | |
Čierna nad Tisou–Chop | Slowakei–Ukraine | X | |
Záhony– | Ungarn– | X | X |
Iaši– | Rumänien– |
| X |
Galaţi–Giurgiulesti | Rumänien–Republik Moldau | X | X |
Vicşani– | Rumänien– | X | X |
Halmeu**– | Rumänien– |
| X |
Varna | Bulgarien | X | X |
Malaszewicze***– | Polen– |
| X |
Medyka– | Polen– | X | X |
Esen | Ukraine–Ungarn | X | |
Šeštokai**** | Litauen | – | X |
Zabaikalsk– | Russische Föderation | X | X |
Hasan– | Russische Föderation–Demokratische Volksrepublik Korea, | X | X |
Druzba Alashankou | Kasachstan–China | X | X |
| |||
| |||
| |||
|
Anmerkung: Spurwechselbahnhöfe sind gleichzeitig auch Grenzübergangspunkte.
D. Fährschiffverbindungen/Fährhäfen, die Bestandteil des Netzes
des internationalen kombinierten Verkehrs sind
Holyhead–Dublin Calais–Dover Oostende–Dover Dunkerque–Dover Stanrear–Larne Zeebrugge–Harwich Zeebrugge–Dover Puttgarden–Rodby København–Helsingborg Lübeck-Travemünde–Hanko Gedser–Rostock (Warnemünde) Göteborg–Frederikshavn Malmö–Travemünde Trelleborg–Sassnitz Ystad–Swinoujscie Helsinki–Gdynía Helsinki–Stockholm Turku–Stockholm Samsun–Constanţa Mersin–Venezia Gdynía–Ystad Gdynía–Stockholm Gdynía–Helsinki Patras/Igoumenitsa–Brindisi Patras/Igoumenitsa–Trieste Patras/Igoumenitsa–Ancona Patras/Igoumenitsa–Bari Bar–Bari Bar–Ancona Volos–Latakia Calafat–Vidin Kaliningrad–Lübeck Baltyisk–Lübeck Nakhodka–Yokohama Vostotchnyi–Poussan Draugysté(Klaipèda)–Mukran (Sassnitz) Varna–Odessa Varna–Novorossiysk Varna–Poti/Batumi Burgas (Hafen)–Novorossiysk Burgas (Hafen)–Poti Odessa Illichivsk Mariupol Baku–Turkmenbashi | (Vereinigtes Königreich–Irland) (Frankreich–Vereinigtes Königreich) (Belgien–Vereinigtes Königreich) (Frankreich–Vereinigtes Königreich) (Vereinigtes Königreich) (Belgien–Vereinigtes Königreich) (Belgien–Vereinigtes Königreich) (Deutschland–Dänemark) (Dänemark–Schweden) (Deutschland–Finnland) (Dänemark–Deutschland) (Schweden–Dänemark) (Schweden–Deutschland) (Schweden–Deutschland (Schweden–Polen) (Finnland–Polen) (Finnland–Schweden) (Finnland–Schweden) (Türkei–Rumänien) (Türkei–Italien) (Polen–Schweden) (Polen–Schweden) (Polen–Finnland) (Griechenland–Italien) (Griechenland–Italien) (Griechenland–Italien) (Griechenland–Italien) (Serbien–Italien) (Serbien–Italien) (Griechenland–Arabische Republik Syrien) (Rumänien–Bulgarien) (Russische Föderation–Deutschland) (Russische Föderation–Deutschland) (Russische Föderation–Japan) (Russische Föderation–Republik Korea) (Litauen–Deutschland) (Bulgarien–Ukraine) (Bulgarien–Russische Föderation) (Bulgarien–Georgien) (Bulgarien–Russische Föderation) (Bulgarien–Georgien) (Ukraine–…) (Ukraine–…) (Ukraine–…) Aserbaidschan–Turkmenistan) |
Anmerkung: Fährschiffverbindungen sind gleichzeitig auch Grenzübergangspunkte, mit Ausnahme der Fährschiffverbindung Stanrear–Larne und Messina–Villa S. Giovanni.
Technische Merkmale des Netzes wichtiger Linien
des internationalen kombinierten Verkehrs
Vorbemerkungen
Die Ausbauwerte sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst. Die in Spalte A genannten Werte gelten als wichtige Ziele, die im Rahmen der nationalen Entwicklungsprogramme für die Eisenbahnen zu erreichen sind. Jede Abweichung von diesen Werten ist als Ausnahme anzusehen.
Es wird zwischen zwei grossen Kategorien von Linien unterschieden:
vorhandene Linien, die gegebenenfalls verbessert werden können; häufig ist es schwierig und manchmal unmöglich, insbesondere ihre Ausbaugrundlagen zu verändern; die Anforderungen in dieser Hinsicht sind eher massvoll;
neu zu bauende Linien.
Die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Werte gelten gegebenenfalls entsprechend auch für Fährschiffverbindungen als Bestandteil des Schienennetzes.
Ausbauwerte für die Infrastruktur des Netzes wichtiger Linien
des internationalen kombinierten Verkehrs
A | B | ||||||||||||||||||||||||||||||
Vorhandene Linien, die den Infrastrukturbedingungen | Neue Linien | ||||||||||||||||||||||||||||||
gegenwärtig | Zielwerte | ||||||||||||||||||||||||||||||
1. Anzahl der Gleise | (nicht festgelegt) | (nicht festgelegt) | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||
2. Fahrzeugbegrenzungslinie | UIC B* | UIC C* | |||||||||||||||||||||||||||||
3. Mindestgleisabstand** | 4,0 m | 4,2 m | |||||||||||||||||||||||||||||
4. Mindestwert der Ausbaugeschwindigkeit*** | 100 km/h |
|
| ||||||||||||||||||||||||||||
5. Zulässige Radsatzlast: | |||||||||||||||||||||||||||||||
Güterwagen ≤ 100 km/h | 20 t | 22,5 t | 22,5 t | ||||||||||||||||||||||||||||
Güterwagen ≤ 120 km/h | 20 t | 20 t | 20 t | ||||||||||||||||||||||||||||
6. Maximale Neigung** | (nicht festgelegt) | (nicht festgelegt) | 12,5 mm/m | ||||||||||||||||||||||||||||
7. Mindestnutzlänge der Überholungsgleise | 600 m | 750 m | 750 m | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Erläuterungen zu den in der vorstehenden Tabelle verwendeten Ausbauwerten
1. Anzahl der Gleise
Die Linien des internationalen kombinierten Verkehrs müssen eine hohe Kapazität und eine zeitlich exakte Betriebsabwicklung bieten.
Grundsätzlich kann diesen beiden Anforderungen nur mit mindestens zweigleisigen Strecken Rechnung getragen werden; eingleisige Strecken könnten zugelassen werden, wenn den anderen Leistungswerten des Übereinkommens entsprochen wird.
2. Fahrzeugbegrenzungslinie
Hierbei handelt es sich um das Mindestlademass für Linien des internationalen kombinierten Verkehrs.
Auf neuen Linien erfordert die Entscheidung für ein geräumiges Lademass im allgemeinen nur beschränkte zusätzliche Investitionskosten, weshalb das UIC‑Lademass C gewählt wurde.
Das C‑Lademass gestattet insbesondere:
– die Beförderung von Fahrzeugen und miteinander verbundenen Nutzfahrzeugen (Lastwagen und Anhänger, Sattelzüge, Zugmaschinen und Sattelanhänger) mit europäischem Lademass (Höhe 4 m, Breite 2,50 m) auf Güterwagen in besonderer Bauart, deren Ladefläche sich 60 cm über der Schienenoberkante befindet;
– die Beförderung gewöhnlicher Sattelanhänger mit einer Breite von 2,50 m und einer Höhe von 4 m auf Taschenwagen mit Regeldrehgestellen;
– die Beförderung von ISO‑Containern mit einer Breite von 2,44 m und einer Höhe von 2,9 m auf Flachwagen in Regelbauart;
– die Beförderung von Wechselbehältern mit einer Breite von 2,50 m auf Flachwagen in Regelbauart;
– die Beförderung von Containern/Wechselbehältern mit einer Breite von 2,60 m und einer Höhe von 2,90 m auf geeigneten Wagen.
Vorhandene Linien durch Gebirgsregionen (wie Pyrenäen, Massif Central, Alpen, Jura, Apennin, Karpaten) weisen zahlreiche Tunnel mit dem Lichtraumprofil der «Technischen Einheit» auf oder mit einem in Höhe der Gleisachse leicht höheren Lademass. In beinahe allen Fällen ist aus wirtschaftlicher und finanzieller Sicht eine Vergrösserung auf das UIC‑Lademass C nicht möglich.
Für diese Strecken wurde daher das Lademass B der UIC gewählt. Es gestattet insbesondere:
– die Beförderung von ISO‑Containern mit einer Breite von 2,44 m und einer Höhe von 2,90 m auf flachen Containertragwagen, deren Ladefläche sich 1, 18 m über der Schienenoberfläche befindet;
– die Beförderung von Wechselbehältern mit einer Breite von 2,5 m und einer Höhe von 2,6 m auf Flachwagen in Regelbauart (Ladefläche in einer Höhe von 1,246 m);
– die Beförderung von Sattelanhängern auf Taschenwagen;
– die Beförderung von Containern/Wechselbehältern mit einer Breite von 2,60 m und einer Höhe von 2,90 m auf Niederflurwagen in besonderer Bauart.
Die Mehrzahl der vorhandenen Linien des internationalen kombinierten Verkehrs weist zumindest das UIC‑Lademass B auf. Auf anderen Linien erfordert die Erweiterung auf dieses Lademass im allgemeinen keine grösseren Investitionen.
4. Mindestwert der Ausbaugeschwindigkeit
Die Ausbaugeschwindigkeit bestimmt die Ausbaugrundlagen des Streckenabschnitts (Kurvenradien und Überhöhung), die Sicherheitseinrichtungen (Bremsweg) und die Bremskoeffizienten des rollenden Materials.
5. Zulässige Radsatzlast
Hierbei handelt es sich um die zulässige Last je Radsatz, welche die Linien des internationalen kombinierten Verkehrs zu tragen haben.
Die Linien des internationalen kombinierten Verkehrs müssen das derzeitige und zukünftige Verkehrsaufkommen bei Verwendung modernster Fahrzeuge aufnehmen können, d. h. insbesondere:
– Güterwagen mit einer Radsatzlast von 20 t entsprechend der Klasse C der UIC; eine Radsatzlast von 22,5 t für Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h wurde entsprechend den jüngsten Beschlüssen des UIC angenommen. Die Beschränkung auf 20 t je Radsatzlast für 120 km/h entspricht der UIC‑Regelung.
Entsprechend der UIC‑Regelung gelten die angegebenen Radsatzlasten für Raddurchmesser von 840 mm und darüber.
7. Mindestnutzlänge der Überholungsgleise
Die Mindestnutzlänge der Überholungsgleise auf Linien des internationalen kombinierten Verkehrs ist für Züge im kombinierten Verkehr von besonderer Bedeutung (vgl. Anlage IV).
Vertragsstaaten | Ratifikation | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
Albanien | 21. Mai | 2008 B | 19. August | 2008 |
Belarus | 5. März | 1997 B | 3. Juni | 1997 |
Belgien | 6. August | 1999 | 4. November | 1999 |
Bulgarien | 10. August | 1994 | 8. November | 1994 |
Dänemark | 9. Januar | 1992 | 20. Oktober | 1993 |
Deutschland | 30. Juli | 1992 | 20. Oktober | 1993 |
Frankreich | 28. Mai | 1992 | 20. Oktober | 1993 |
Georgien | 30. November | 1998 B | 28. Februar | 1999 |
Griechenland | 26. April | 1995 | 25. Juli | 1995 |
Italien | 12. Januar | 1996 | 11. April | 1996 |
Kasachstan | 11. Juli | 2002 B | 9. Oktober | 2002 |
Kroatien | 24. Juli | 1995 B | 22. Oktober | 1995 |
Lettland | 1. März | 2007 B | 30. Mai | 2007 |
Litauen | 8. Februar | 2008 B | 8. Mai | 2008 |
Luxemburg | 13. Juli | 1994 | 11. Oktober | 1994 |
Moldau | 10. Oktober | 2002 B | 8. Januar | 2003 |
Montenegro* | 23. Oktober | 2006 N | 3. Juni | 2006 |
Niederlande* a | 13. Mai | 1992 | 20. Oktober | 1993 |
Norwegen | 30. April | 1992 | 20. Oktober | 1993 |
Österreich | 22. Juli | 1993 | 20. Oktober | 1993 |
Polen | 22. März | 2002 | 20. Juni | 2002 |
Portugal | 5. Januar | 1996 B | 4. April | 1996 |
Rumänien | 21. Mai | 1993 | 20. Oktober | 1993 |
Russland* | 29. Juni | 1994 B | 27. September | 1994 |
Schweiz | 11. Februar | 1993 | 20. Oktober | 1993 |
Serbien* | 6. Oktober | 2005 B | 4. Januar | 2006 |
Slowakei | 16. August | 1994 N | 14. November | 1994 |
Slowenien | 1. November | 1994 B | 30. Januar | 1995 |
Tschechische Republik | 2. Juni | 1993 N | 20. November | 1994 |
Türkei | 4. September | 1996 | 3. Dezember | 1996 |
Turkmenistan | 31. August | 2020 B | 29. November | 2020 |
Ukraine* | 23. Dezember | 2005 B | 23. März | 2006 |
Ungarn | 4. Februar | 1994 | 5. Mai | 1994 |
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