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AS 2006 4285

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern

Änderung vom 28. September 2006

Der Institutsrat des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Institut) verordnet:

I Die Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts vom 9. November 20011 über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern wird wie folgt geändert:

Art. 1 Als Pharmakopöe gelten folgende Ausgaben: a. Pharmacopoea Europaea, 5. Ausgabe (Ph. Eur. 5), vom November 20032, Nachtrag 5.1 zur Pharmacopoea Europaea vom März 20042, Nachtrag 5.2 zur Pharmacopoea Europaea vom März 20042, Nachtrag 5.3 zur Pharmaco- poea Europaea vom März 20042, Nachtrag 5.4 zur Pharmacopoea Europaea vom März 20052, Nachtrag 5.5 zur Pharmacopoea Europaea vom März

20052 und Nachtrag 5.6 zur Pharmacopoea Europaea vom März 20052;

b. Pharmacopoea Helvetica, 10. Ausgabe (Ph. Helv. 10), vom Mai 20063.

1 SR 812.214.11 2 Sie werden im Original vom Europarat herausgegeben. Die französische Originalausgabe kann beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, zu den in der Gebührenver- ordnung Publikationen vom 23. Nov. 2005 (SR 172.041.11) vorgesehenen Bedingungen bezogen werden. Bis zur Herausgabe der deutschen Fassung können einzelne Texte in deutscher Sprache als Druckfahnen bei der Abteilung Pharmakopöe der Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, bezogen werden. 3 Sie wird von Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, herausgegeben und kann beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, zu den in der Gebührenverordnung Publikationen vom 23. Nov. 2005 (SR 172.041.11) vorgesehenen Bedingungen bezogen werden.

2006-2350 4285

Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über den Erlass AS 2006 der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern

II Diese Änderung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft.

28. September 2006 Im Namen des Institutsrats Die Präsidentin: Christine Beerli