preparatory:AB 208852
Bischofberger Ivo · Ständerat · Appenzell I.-Rh. · CVP-Fraktion · 2016-12-12
Wortprotokoll
Ich darf Sie zur dritten Sessionswoche und zur heutigen Sitzung herzlich willkommen heissen.
Ich habe die Freude, unserem Kollegen Peter Föhn ganz herzlich zu seinem Geburtstag zu gratulieren. Er feierte seinen Geburtstag gestern. Ich wünsche ihm alles Gute! (Beifall)
Ich habe noch drei Mitteilungen:
1. Sie haben für diese dritte Sessionswoche ein neues Sessionsprogramm erhalten, wie ich es letzte Woche bereits angekündigt habe. Die Geschäfte, die in der ersten respektive in der zweiten Woche verschoben werden mussten, sind nun am Mittwoch und am Donnerstag traktandiert. Am Mittwoch wird die Beratung auch den Nachmittag in Anspruch nehmen.
2. Das Büro hat entschieden, die Anzeigetafeln im Ratssaal so aufzurüsten, dass zwischen den Abstimmungen jeweils das gerade behandelte Geschäft eingeblendet wird, damit man sich auch da orientieren kann. Dies sollte ab der Frühjahrssession 2017 möglich sein.
3. Vor zwei Wochen wurden diejenigen unter Ihnen, die bereits in der letzten Legislatur im Rat waren, von den Parlamentsdiensten per E-Mail gebeten, einen Online-Fragebogen über die Arbeit und den Aufwand der Ratsmitglieder auszufüllen. Dieser Fragebogen ist eine wichtige Grundlage für eine Studie, die vom Parlament in Auftrag gegeben wurde. Damit diese Studie auch aussagekräftig ist, sollten möglichst viele Ratsmitglieder diesen Fragebogen ausfüllen. Deshalb erlauben sich die beiden Ratspräsidenten, Sie zu ersuchen, unbedingt an der Umfrage teilzunehmen. Diejenigen Ratsmitglieder, die den Fragebogen noch nicht ausgefüllt haben, erhalten ihn heute im Saal verteilt. Für den Fall, dass Fragen dazu auftauchen, steht Ihnen das beauftragte Team der Universität Genf am Mittwochnachmittag und am Donnerstagvormittag hier im Parlamentsgebäude zur Verfügung. Es ist mir ein Anliegen, noch einmal klar darauf hinzuweisen, dass alle Ergebnisse der Studie anonymisiert werden. Die Studie ist aber wichtig, um mehr über den tatsächlichen Arbeitsaufwand der Bundesparlamentarierinnen und -parlamentarier zu erfahren und um evaluieren zu können, ob das Entschädigungssystem den heutigen Bedürfnissen entspricht. Besten Dank für Ihre Unterstützung!