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Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI L+J Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra

Vertrag zur Ausrichtung von Finanzhilfen (VAE) Bundesan Bundesamt für Sozialversicherungen

* Î ‘i DEZ. 2D2J ft (BSV-Nr. 4366) I

zwischen der

Schweizerischen Eidgenossenschaft

vertreten durch das

Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstrasse 20, 3003 Bern

nachfolgend bezeichnet mit BSV

und

Stiftung Profil - Arbeit & Handicap

Feldeggstrasse 69, 8032 Zürich

betreffend

Finanzhilfe zur Förderung der Invalidenhilfe gemäss Art. 74 IVG

für die Jahre 2024-2027

; C'

1. Grundlagen und Ziele des Vertrages

1.1. Grundlagen

- Art. 74 und 75 IVG (Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung, SR 831.20) - Art. 108 - 110 IW (Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung, SR 831.201) - Art. 101bis AHVG (Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlas- senenversicherung, SR 831.10) - Art. 222 - 225 AHW (Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlas- senenversicherung, SR 831.101) - Bundesgesetz vom 5. Oktober 1990 über Finanzhilfen und Abgeltungen (SuG; SR 616.1) - Kreisschreiben über die Beiträge an Organisationen der privaten Behindertenhilfe, gültig für Beiträge für die Betriebsjahre 2024 - 2027 (KSBOB) - Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG; SR 235.1) - Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GIG; SR 151.1)

Das KSBOB 2024-2027 und die dem Vertrag beigefügten Anhänge bilden integrierende Be­ standteile dieses Vertrages.

1.2. Ziel und Gegenstand

Gemäss Art. 112cAbs. 2 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 unterstützt der Bund gesamtschweizerische Bestrebungen zu Gunsten Behinderter und Betagter. Er gewährt hierzu gestützt auf Art. 74 IVG sprachregional oder national tätigen ge­ meinnützigen privaten Organisationen Finanzhilfen an die Kosten der Durchführung von den in Art. 108bis IW und Art. 222 AHW näher umschriebenen Aufgaben. Der vorliegende öffentlich- rechtliche Vertrag legt Art, Umfang, Qualität und Reporting der zu erbringenden Leistungen sowie dessen Beitragsdach fest. Damit soll die fachgerechte, bedarfsorientierte und kostenbewusste Durchführung der in nachstehender Ziffer 3 aufgeführten Leistungen durch die vertragsnehmende Dachorganisation (DOA/N) gewährleistet werden. Der Vertrag regelt die mit diesen Leistungen verbundenen Rechte und Pflichten zwischen dem BSV und der DO/VN. Wird ein Teil der vereinbarten Leistungen nicht durch die DO/VN selbst, sondern durch von ihr beauftragte Drittorganisationen erbracht, so haftet die DO/VN gegenüber dem BSV forderen Handlungen. Die DO/VN schliesst mit den Drittorganisationen (UVN) Unter­ verträge (UV) ab, die mit dem vorliegenden Vertrag und seinen Anhängen konform sind.

2. Die DO/VN

2.1 Kurzporträt (ausführliche Dokumentation siehe Anhang A)

Unter dem Namen Profil - Arbeit & Handicap besteht eine Stiftung im Sinne von Art. 80ff ZGB. Die Stiftung bezweckt, behinderte Menschen im schweizerischen Arbeitsmarkt zu integrieren. Sie bietet folgende Dienstleistungen an: Beratung bei Anpassung der beruflichen Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen Unterstützung bei der Suche nach einer Anstellung oder einem Praktikumsplatz Job Coaching Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen sowie für Sozial- und Privatversicherun­ gen.

2.2 Leistungserbringer

Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages bestätigt die DOA/N, dass sie die in Kap. 2 KSBOB festgelegten Kriterien zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung erfüllt. Die in Ziffer 3 aufgeführten Leistungen werden durch die DOA/N selbst erbracht oder durch Dritt­ organisationen, mit denen die DOA/N Unterverträge abgeschlossen hat (Rz 2011-2014 KSBOB). Die DOA/N verpflichtet sich, Änderungen der Verhältnisse während der Vertragsperiode unver­ züglich dem BSV zur Kenntnis zu bringen. Zugänge von UVN müssen dem BSV zur Genehmi­ gung vorgelegt werden. Abgänge von UVN sind dem BSV zu begründen und Namensänderun­ gen mitzuteilen. (I. -- 2

3. Leistungen der DO/VN

3.1 Leistungsbereiche

Die Leistungskategorien werden in folgende Gruppen eingeteilt, vgl. Anhang D und Kap. 3 KSBOB. Einzelspezifische Leistungen - (soziale) Beratung von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen Behinderten­ nachweis gemäss Kap. 6 Gruppenspezifische Leistungen - Medien und Publikationen; Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von Informationsmate­ rialien und Medien; Informations- und Dokumentationsstelle - Kurse «Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)» (mit und ohne Übernachtung) Behindertennach­ weis gemäss Kap. 6

Die Leistungen werden für folgende Zielgruppe/n erbracht, für Menschen mit: - Körperbehinderung - Krankheitsbehinderung - Psychischer Behinderung - Geistiger-ZLernbehinderung - Sehbehinderung - Suchtbehinderung - Sprachbehinderung - Mehrfachbehinderung - und ihre Angehörigen

3.2 Barriere/reih eit - E-A ccessibility

Die Organisationen publizieren die Inhalte ihrer Leistungen auf ihrer Internetseite, in ihren digita­ len Medien oder ihren Printmedien. Dabei ist ein inhaltlicher und technisch barrierefreier Zugang sicher zu stellen, insbesondere auch für die Zielgruppe/n gemäss Fachkonzept (z. B. mittels ein­ facher und leichter Sprache, leicht lesbar usw.).

3.3 Qualitative Vorgaben

Die DO/VN garantiert, dass alle in Ziffer 3.1 aufgeführten und in den Fachkonzepten detailliert umschriebenen Leistungen in professioneller Qualität, zweckmässig, effektiv und wirtschaftlich für Behinderte im Sinne des KSBOB erbracht werden. Mit der Vertragsunterzeichnung bestätigt die DO/VN, dass sie die im Anhang E festgehaltenen qualitativen Bedingungen erfüllt und einhält.

3.4 Leistungskoordination

Die DO/VN verpflichtet sich, die Leistungen einerseits mit den UVN im eigenen Vertrag, anderer­ seits mit anderen DO/VN aufeinander abzustimmen und Synergien bestmöglich zu nutzen.

4. Leistungen der IV/AHV

4.1 IV/AHV-Beitrag an die Leistungen nach Ziffer 3

ProVertragsjahr können Leistungen bis zum maximalen IV/AHV-Beitrag pro Leistungskategorie mit dem BSV abgerechnet werden, vorbehalten bleiben Kompensationen gemäss Kap. 3.6 KSBOB. Am Ende der Vertragsperiode rechnet das BSV die effektiv erbrachten Leistungen mit den entsprechenden IV/AHV-Beiträgen pro Leistungskategorie mit der DO/VN ab, vgl. Anhang D des vorliegenden Vertrags. Die bei Gesucheingang ermittelte Eigenleistungsfähigkeit gilt für die gesamte Dauer der Vertrags­ periode für DO/VN und UVN und wird für die Festlegung des IV/AHV-Beitrages herangezogen. Die Berechnung der Eigenleistungsfähigkeit erfolgt mittels Festlegung des Kapitalsubstrats und des DB 4. Falls die Summe des geschlüsselten Kapitalsubstrates nach Art. 74 IVG die Vollkosten des Betriebes Art. 74 IVG um das Eineinhalbfache übersteigt, wird der IV/AHV-Beitrag gemäss

Rz 1014 KSBOB gekürzt.

’■

3

Der IV/AHV-Beitrag (Beitragsdach gern. Anhang D) für die Vertragsperiode 2024 - 2027 beträgt pro Jahr CHF 700’279

davon max. CHF 0.- für Leistungen nach Art. 101bis AHVG.

Der jährliche IV/AHV-Beitrag wird in zwei Akontozahlungen, jeweils im März und September durch die ZAS an die DO/VN überwiesen. Die Höhe der Akontozahlungen beträgt grundsätzlich

50 % des jährlichen IV/AHV-Beitrages.

Der IV/AHV-Beitrag für die nicht personenspezifischen Leistungen «Allgemeine Medien- und Öf­ fentlichkeitsarbeit» darf 5 % des Gesamtbeitrages (=100 %) nicht übersteigen (Rz 3010 KSBOB). Der IV/AHV-Beitrag darf nicht abgetreten werden.

4.2 Entschädigung Dachorganisation (DO-Entschädigung)

Die DO-Entschädigung gemäss KSBOB wird für die Konsolidierungsarbeiten der DO/VN für das Reporting und für die Umsetzung und Durchsetzung der Vorgaben des KSBOB bei den UVN aus­ gerichtet und jährlich ausbezahlt. Die DO-Entschädigung bleibt grundsätzlich für die gesamte Vertragsperiode 2024 - 2027 gleich und beläuft sich pro Jahr auf

CHF 5000.-

5. Reporting

Spätestens bis 30.6. nach Abschluss eines Rechnungsjahres gemäss Rz 4019 KSBOB stellt die DO/VN dem BSV sämtliche Unterlagen vollständig via BSV-Erfassungsmappe zur Verfügung. Diese sind gemäss Rz 4012 und 4014 KSBOB insbesondere: - Organisationsdaten (VZÄ etc.) - Kosten-ZLeistungsrechnung (KLR) DO/VN und UVN - Klienten-ZLeistungsstatistik (KLS) DO/VN und UVN - Selbsteinschätzung der Leistung (Realisiertes Arbeitsprogramm) - Fortschreibungstabelle DO/VN und UVN - Vollständigkeitserklärung DO/VN - Liste wirtschaftliche Verbindungen

Von jeder Organisation müssen zusätzlich folgende Daten elektronisch zur Verfügung gestellt werden:

Jahres- und Geschäftsbericht Unterzeichneter Revisionsbericht (Testat, Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) oder Bericht der Kontrollstelle Vollständigkeitserklärung (diejenigen der UVN sind bei der DOA/N abgelegt)

Für die Mitfinanzierung von Projekten im Rahmen der themenspezifischen Grundlagenarbeit (LUFEB), welche Vollkosten von mehr als CHF 100*000 auslösen, muss ein separates Projektge­ such zwingend vor Projektbeginn eingereicht werden. Das BSV entscheidet nach Möglichkeit in­ nert 60 Tagen über die Mitfinanzierung durch die IV. Die Projektgesuche können auf der Internet­ seite des BSV heruntergeladen werden.

6. Nachweis der Leistungserbringung

Für die in Ziffer 3.1 aufgeführten Leistungskategorien mit dem Hinweis «Behindertennachweis» muss die DO/VN dem BSV jederzeit bei Bedarf nachweisen, dass die mit dem BSV abgerechne­ ten Leistungen nur an berechtigte Leistungsbeziehende gemäss Kap. 1.3 KSBOB erbracht wur­ den (Rz 1021 KSBOB).

Die DO/VN erbringt den Nachweis wie folgt: Pro Leistungskategorie und Berichtsjahr wird eine Exceltabelle mit Namen, Vornamen, Geburts-, datum geführt.

4

Alternativ kann im Dossier der behinderten Person eine Kopie der Verfügung über die IV- Massnahme oder Geldleistung abgelegt werden. Bei einer Früherfassung ist deren Meldung fest­ zuhalten und nachzuweisen. Das Verfahren wird im Einzelfall mit der DOA/N festgelegt.

Für Tageskurse und Treffpunkte ist kein Nachweis erforderlich.

7. Auskunftspflicht

Die DOA/N und UVN erteilen dem BSV oder vom BSV bezeichneten Drittpersonen gemäss Rz 4005 KSBOB alle erforderlichen Auskünfte im Zusammenhang mit dem Vertrag und gewährt Ein­ sicht in die relevanten Akten und den Zutritt an Ort und Stelle.

8. Sanktionsmassnahmen und Vertragsauflösung

Ist für die DOA/N absehbar, dass sie die vertraglich festgelegten Ziele und Bedingungen nicht vertragsgemäss erfüllen kann, muss sie unverzüglich dem BSV schriftlich die Situation mit einem Vorgehensvorschlag unterbreiten (Rz 4008 KSBOB). Verletzt die DOA/N ihre Auskunftspflicht, kann das BSV die Ausrichtung von Finanzhilfen ablehnen oder die bereits ausgerichteten Bei­ träge gemäss Art. 40 SuG zurückfordern (Rz 4009 KSBOB).

Erwirkte die DOA/N die Finanzhilfe unter Verletzung von Rechtsvorschriften oder aufgrund eines unrichtigen oder unvollständigen Sachverhaltes, kann das BSV jederzeit vom Vertrag zurücktre­ ten. Mit dem Rücktritt fordert das BSV die bereits ausgerichteten Beiträge gemäss Art. 30 f. SuG zurück. Werden die im Zusammenhang mit der Überprüfung der Einhaltung der Vertragsbestim­ mungen verlangten Daten und Informationen trotz gewährter Nachfrist nicht, unvollständig oder unkorrekt eingereicht oder bestehen anderweitig begründete Zweifel an der Vertragserfüllung, kann das BSV Akontozahlungen so lange zurückbehalten oder kürzen, bis die Daten und Infor­ mationen in hinreichender Qualität vorliegen und verarbeitet werden können bzw. für das BSV die Sicherheit besteht, dass ein vertragskonformerZustand hergestellt worden ist (Rz 4018 KSBOB).

9. Dauer, Änderungen, Kündigung, Governance

9.1 Dauer

Dieser Vertrag tritt mit vollständiger Unterzeichnung auf den 1. Januar 2024 in Kraft. Er wird für vier Jahre abgeschlossen und dauert bis zum 31. Dezember 2027.

9.2 Änderungen

Änderungen des Vertrages werden schriftlich festgehalten und von beiden Vertragsparteien un­ terzeichnet. Es besteht kein Anspruch auf eine Anpassung des Vertrages auf Grund einer Leis­ tungserweiterung (zusätzliche oder neue Leistung) oder auf Grund höherer Kosten einer Leis­ tung.

9.3 Kündigung

Der Vertrag kann von jedem Vertragspartner per 30. Juni oder 31. Dezember unter Beachtung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden.

Wird der Vertrag nicht weitergeführt, ist ein Schlussabrechnungssaldo zu vergüten und ein allfäl­ lig vorhandener Saldo aus geäufneten Überdeckungsreserven sowie zulasten von Art. 74 IVG gebildeten Rückstellungen oder Fonds dem BSV zurückzuerstatten.

9.4 Governance

Die finanzielle Unterstützung privater Organisationen durch die Invalidenversicherung erfolgt im Hinblick auf ein gemeinsames Engagement zugunsten von Menschen mit Behinderungen im Sinne von Artikel 74 IVG. Die Beiträge an die Organisationen und die daraus resultierenden Leistungen setzen eine direkte Beziehung zwischen der IV bzw. dem BSV und den subventionierten Organisationen voraus. Diese Beziehung beruht auf den Grundsätzen der Good Governance und des gegenseitigen Ver­ trauens.

5

Gute Zusammenarbeit bedeutet, dass Informationen ausgetauscht, Erfahrungen geteilt und beo­ bachtete oder aufgetretene Probleme erörtert werden, um die Schwierigkeiten sowohl der Part­ nerorganisationen als auch der leistungsempfangenden Personen zu beheben.

10. Veröffentlichung des Vertrages

Das BSV veröffentlicht den vorliegenden Vertrag (inkl. sämtlicher Anhänge) in Anwendung des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung (Art. 9 Abs. 2, Öffentlichkeits­ gesetz, SR 152.3) auf der Webseite des BSV. Zwecks Koordination kann es den Kantonen eben­ falls Auszüge betreffend Leistungen oder Finanzen weiterleiten bzw. entsprechende Auswertun­ gen erstellen.

11. Schlussbestimmungen

Für die Gültigkeit des vorliegenden Vertrages bleiben Beschlüsse von Volk, Parlament und Bun­ desrat Vorbehalten.

Vorliegender Vertrag ist in zwei Exemplaren ausgefertigt worden. Je ein unterzeichnetes Exemplar befindet sich beim BSV und bei der DO/VN.

Bern, den //!. den

Für das Für die Bundesamt für Sozialversicherungen Stiftung Profil Arbeit & Handicap

Florian Steinbacher, Vizedirektor Felicitas/Hughenberger \ Präsideijtin des Stiftungsra\s

Thomas Bhend7 ya Moroni Bereichsleiter Controlling, Ressourcen feschäftsführerin und Subventionen

Anhang Anhang A (Grundlagen der DO/VN) Anhang B (Am VAF angeschlossene Organisationen) Anhang C (Fachkonzepte) Anhang D (Kompensationsgruppen und Mengengerüst) Anhang E (Unterzeichnete Qualitative Bedingungen)

6

Anhang A Grundlagen der VN

K Unterzeichnete Statuten derVN/DO vom 31. August 2015

Zusammensetzung Vorstand/Stiftungsrat

Organigramm der Organisation

Aktueller Auszug Eintrag Handelsregister vom 12. Mai 2023

Leitbild Profil

SOS-Zertifikat In Qualis 2018 für die berufliche Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den ersten Arbeitsmarkt, gültig vom 30.01.2023 bis 29.02.2026

7

AÉ N DER UNG gemäss Beschluss vcm

3 l AÜG. 2015 Arbeit & Handicap

Öffentliche Beurkundung ^l?GoD?PARTEMENTDES INNERN Eidg. Stiftungsaufsicht q. Stiftunc

Stiftunqsurkunde Helena Antonio Leiterin

Pro Infimnis, Verein mit Sitz in Zürich, Feldeggstrasse 71, heute vertreten durch:

1. Christoffel Brändli, geb. 07.03.1943, von Eschenbach SG, in Landquart, Präsident mit Kollektivunterschrift zu zweien, 2. Alard du Bois-Reymond, geb. 04.02.1961, von Neuenburg, in Zürich, Zentralsekretär mit Kollektivunterschrift zu zweien,

errichtet unter dem Namen

Profil

Eine Stiftung im Sinne von Art. 80 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches unter Widmung eines Anfangskapitals von Fr. 500*000.-

Dieser Stiftung wird folgendes Statut zugrunde gelegt:

Profil Eine Stiftung von PRO INFIRMIS

Art. 1 Name und Sitz

PRO 1NF1RM1S errichtet unter dem Namen Profil eine schweizerische Stiftung im Sinne von Art. 80ff. ZGB. Sie hat ihren Sitz am Sitz der PRO INFIRMIS.

Art. 2 Zweck Die Stiftung bezweckt, behinderte Menschen im schweizerischen Arbeitsmarkt zu integrieren.

Art. 3 Stiftungsvermögen/Finanzierung

Der Stiftung wird anlässlich der Errichtung ein Betrag von Fr. 500*000.—gewidmet. Die Stiftung ist privatrechtlich und arbeitet gemeinnützig. Ein möglicher Gewinn wird für die zukünftige Zweckerfüllung verwendet.

.*

Art. 4 Organe Stiftungsorgane sind der Stiftungsrat, die Geschäftsleitung und die Revisionsstelle.

Art. 5 Stiftungsrat Der Stiftungsrat setzt sich aus 7 bis 9 Personen zusammen. Die Stifterin delegiert 3 Vertreter, darunter den Direktor/die Direktorin. Weitere Behindertenorganisationen sind mit 1 bis 2 Personen vertreten. Öffentliche und private Arbeitgeber sind mit 2 bis 4 Personen vertreten. Der Stiftungsrat ist ehrenamtlich tätig. Spesen werden nach Aufwand entschädigt. Zusätzlich erbrachte arbeitsintensive Leistungen werden im Einzelfall angemessen entschädigt. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich. Präsident bzw. Präsidentin des Stiftungsrates ist der Direktor/die Direktorin von PRO INFIRMIS.

Der Stiftungsrat ist das oberste strategische Führungsorgan und nimmt die mittel- und langfristigen Leitungs- und Kontrollfunktionen wahr.

Art. 6 Geschäftsleitung Der Stiftungsrat setzt eine Geschäftsleitung ein. Diese nimmt die ihr übertragenen Aufgaben wahr und führt das operative Geschäft der Stiftung. Die Anstellung und Entlassung des Geschäftsführers/ der Geschäftsführerin und weiterer Geschäftsleitungsmitglieder erfolgt durch den Stiftungsrat. Die Anstellung und Entlassung des Geschäftsführers/ der Geschäftsführerin bedarf der Zustimmung der Stifterin.

Art. 7 Revisionsstelle Der Stiftungsrat beauftragt eine Revisionsstelle mit der Revision der Jahresrechnung. Die Amtsdauer der Revisionsstelle beträgt ein Jahr.

Art. 8 Stiftungsreglement Der Stiftungsrat regelt die Organisation der Stiftung in einem oder mehreren Reglementen. Die Reglemente sind von der eidgenössischen Aufsichtsbehörde genehmigen zu lassen.

Art. 9 Änderungen Der Stiftungsrat kann der Aufsichtsbehörde Anträge stellen zur Änderung der Stiftungsurkunde. Dazu bedarf es der Stimmen der Vertreter und Vertreterinnen der Stifterin sowie der Zustimmung von 2/3 aller Stiftungsräte.

»

Art. 10 Aufhebung Eine vorzeitige Auflösung kann nur aus den im Gesetz vorgesehenen Gründen (Art. 88 ZGB) und nur mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde durch einstimmigen Beschluss des Stiftungsrates erfolgen. Bei einer Aufhebung überträgt der Stiftungsrat das noch vorhandene Vermögen an gemeinnützige Organisationen und/oder Stiftungen mit ähnlicher Zwecksetzung und mit Sitz in der Schweiz. Ein Rückfall des Stiftungsvermögens an die Stifterin oder deren Rechtsnachfolgende ist ausgeschlossen.

Art. 11 Bei einer Auflösung der Stifterin gehen die Rechte und Pflichten auf ihre Nachfolgerin über.

Art. 12 Handelsregister Die Stiftung ist im Handelsregister des Kantons Zürich einzutragen. Sie nimmt ihre Tätigkeit am 24. Februar 1999 auf.

Art. 13. Die Stiftungsurkunde wurde im Januar 2015 geändert. An der Stiftungsratssitzung vom 19. Mai 2015 wurde die geänderte Stiftungsurkunde einstimmig verabschiedet.

Zürich, 17. August 2015

Für die Stifterin:

Der Präsident Dr/ iur. Adriano Previtali

Die Direktorin lie. iur. Rita Roos-Niedermann

Organigramm Arbeit & Handicap

Stiftungsrat Präsidentin Felicitas Huggenberger

GL Geschäftsführerin Hauptsitz Kommunikation Zentrale Dienste Eva Meroni

Region Region Region Bern/Fri bourg Nordwestschweiz Region Ostschweiz Zentralschweiz Region Zürich Olivia Perret Susan Dober Spielmann Daniel Herzog Marco Wopmann Tobias Hasler Stefanie Käser

Bern Biel Olten Aarau St. Gallen Altstätten Zug Brunnen Zürich Schaffhausen

Burgdorf Fribourg Brugg Basel Chur Frauenfeld Luzern Winterthur

Thun Pratteln Solothurn Glarus Sargans

Uznach

Profil - Arbeit & Handicap 2022

Zertifikat H«• N ■frlQUAUS Zertifizierte Qualität der Arbeitsintegration

Die SQS bescheinigt hiermit, dass nachstehend genannte Organisation über ein Managementsystem verfügt, das den Anforderungen der aufgeführten normativen Grundlage entspricht.

Profil - Arbeit & Handicap Feldeggstrasse 69

8008 Zürich

Schweiz

Weitere Standorte gemäss Appendix

Geltungsbereich

Berufliche Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den ersten Arbeitsmarkt

Normative Grundlage

IN-Qualis:2018 Qualitätsnorm der Arbeitsintegration Modul A Management und Organisation Modul B Aufnahme- und Begleitprozess Modul C3 Individuelle Beratung

Reg. Nr. H60324 Gültigkeit 30.01.2023 -29.01.2026 Seite 1 von 2 Ausgabe 30.01.2023

o 1 I

CM 1 F. Müller, CEO SQS 4- Member of

• ••••

S Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) sO Bernstrasse 103, 3052 Zollikofen, Schweiz SwissMade :|QNET^ *

Gc c Ci

D Appendix €(• ■iïlQUALIS Zertifizierte Qualität der Arbeitsintegration

Appendix zum Hauptzertifikat H60324

Profil - Arbeit & Handicap Feldeggstrasse 69

8008 Zürich

Schweiz

Zentrale Stelle Geltungsbereich Norm/Revision Reg.-Nr. Cültigkeit

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen INI-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Feldeggstrasse 69 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

8008 Zürich in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Standorte Geltungsbereich Norm/Revision Reg.-Nr. Gültigkeit

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen INI-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Hohlstrasse 560 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

8048 Zürich in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen IN-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Neuhardstrasse 38 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

4600 Olten in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen IN-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Poststrasse 23 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

9000 St. Gallen in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen IN-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Baarerstrasse 43 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

6300 Zug in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Profil - Arbeit & Handicap Berufliche Integration von Menschen INI-Qualis:2018 H60324 30.01.2023 Brunngasse 30 mit gesundheitlichen Einschränkungen 29.01.2026

3005 Bern in den ersten Arbeitsmarkt

Schweiz

Reg. Nr. H60324 Gültigkeit 30.01.2023 -29.01.2026 Seite 2 von 2 Ausgabe 30.01.2023

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§ • jZ. A. GrisatÆ Präsidentin SQS F. Müller, CEO SQS Member of o

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V C .a•> . — r—| // 5 3 Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) Bernstrasse 103, 3052 Zollikofen, Schweiz Swiss Made :*IQNET

profil Arbeit & Handicap

Leitbild

Vision Der Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist barrierefrei. Menschen mit einer Behinderung oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung können ihr Recht auf bezahlte Arbeit und Wahlfreiheit wahrnehmen.

Profil leistet als führende Fachorganisation für Arbeitsintegration einen wesentlichen Beitrag zu einem inklusiven Arbeitsmarkt.

Ziele Profil verfolgt das Ziel der nachhaltigen beruflichen Integration und Inklusion von Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung oder Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt.

Profil bietet mit ihren Dienstleistungen realistische, wirtschaftsnahe und innovative Lösungen an zum Nutzen aller Beteiligten. Unsere Leistungen richten sich an Menschen mit Handicap und Arbeitgebende.

Grundhaltung Profil respektiert alle Menschen als einzigartig und gleichwertig und geht vom Recht aller Menschen auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung aus. Wir fördern das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und die Möglichkeit, sich lebenslang weiterzuentwickeln. Unsere Arbeitsweise ist: - ziel- und ressourcenorientiert - wertneutral, allparteilich und transparent - persönlich engagiert - qualitäts- und kostenbewusst

Qualität Durch klare Prozesse, individuell abgestimmte Vorgehensweisen, und Qualitätsvorgaben erarbeiten wir nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten. Profil beschäftigt Fachpersonen und fördert mit gezielten Fort- und Weiterbildungen ihre fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen. Profil ist IN-Qualis zertifiziert.

Zusammenarbeit extern und intern In der langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Partnern legen wir Wert auf Respekt, Wertschätzung und transparente Kommunikation. Diversität und eine inklusive Arbeitskultur, geprägt durch hohes persönliches Engagement, sind für uns selbstverständlich und bereichernd. Gegenseitiges Unterstützen, voneinander Lernen und das Teilen von Erfolgen und Herausforderungen gehören zu unserem Grundverständnis.

Finanzen Profil finanziert ihre Tätigkeit hauptsächlich mit bezahlten Mandaten, ergänzt durch öffentliche und private Beiträge. Die Mittel werden zweckgerichtet und effizient eingesetzt. Vom Stiftungsrat verabschiedet, 7. September 2023

Handelsregisteramt des Kantons Zürich Firmennummer Rechtsnatur Eintragung Löschung Übertrag CH-020.7.000.693-1 von: 1 CHE-109.626.502 Stiftung 09.09.1999 auf:

Alle Eintragungen

Ei Lö Name Ref Sitz

1 Profil 1 Zürich

Ei Lö Aufsichtsbehörde___________ Ei Lö Adresse_____________

2 Eidg. Departement des Innern 1 8 e/e-Sehweteerische

Vereinigung-Prednfirmis

8068 Zürich

8 11 Gubelstrasse-28

8059 Zürich

11 Feldeggstrasse 69

8008 Zürich

Ei Lö Zweck Ei Lö weitere Adressen

1 Bezweckt, behinderte Menschen im schweizerischen Arbeitsmarkt zu Integrieren.

Ei Lö Bemerkungen, Angaben betreffend Übernahme von Aktiven und Passiven______ Ref Urkundendatum

1 11 Grganisatfom-Stiftungsrat-verH—9-Mitgliedem; 1 24.02.1999

3 12 14 31.08.2015

Ref TR-Nr TR-Datum SHAB SHAB-Dat. Seite/Id Ref TR-Nr TR-Datum SHAB SHAB-Dat. Seite/Id 1 20327 09.09.1999 179 15.09.1999 6333 10 33026 12.09.2011 179 15.09.2011 6336598 2 23297 19.10.1999 207 25.10.1999 7286 11 13896 22.04.2014 79 25.04.2014 1469397 3 25819 27.10.2000 214 02.11.2000 7469 12 19668 13.06.2014 115 18.06.2014 1559767 4 30815 26.11.2001 233 30.11.2001 9441 13 27663 21.08.2014 163 26.08.2014 1680359 5 24752 05.09.2005 175 09.09.2005 22/3012210 14 36050 14.10.2015 202 19.10.2015 2431893 6 25551 18.09.2006 184 22.09.2006 19/3561110 15 35988 16.10.2017 203 19.10.2017 3819283 7 31808 24.11.2006 233 30.11.2006 19/3658710 16 18200 23.05.2018 100 28.05.2018 4251173 8 18080 27.06.2007 126 03.07.2007 30/4005756 17 48613 22.11.2021 230 25.11.2021 1005341950 9 8145 22.02.2010 40 26.02.2010 24/5515054 18 16990 26.04.2022 83 29.04.2022 1005461185

Ei Ae Lö Personalangaben Funktion Zeichnungsart 1 5 »

Stiftungsrates 1 Lohr, Christian, von Kreuzlingen, in Kreuzlingen Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien Stiftungsrates

1 11 Profos-Meier. Brigitta, von Dümten und Matzendorf-in Zug Mttglied-des

Stiftungsrates

1 4 GoHiardrMieheL-von-Zi

4 7 Irtn-Luzern Mttglied-des Kollektivuntersehrift-zu-zweien

Stiftungsrates 4 Leupi Rahmann, Monika, von Roggliswil, in Zürich Kollektivunterschrift zu zweien

5 15m Präsidentin-des

Liehtensteig Stiftungsrates

6 9m BDOA/isurarin-Zürieh

7 10m I» I Mitglied^er Kollektivunterschrift-zu^weien

Geschäftsleitung

9 10 BDO AG (CH-020.3.927.906-5), In Zürich

10 11 vwi r vvn iiüi n ivii j ui iiuovii Geschäftsführer Kollektivünterschrift zu zweien 10 14 BäuerterSilviörvonBrtiggHrvEmmen stellvertretender Kollektivunterschriftzu zweien Geschäftsführer

10 14m Bascen-AG (CH-320.3.039.328-8), in St. Gallon

11 Meroni-Bachmann, Eva Pia, von Muttenz, in Adliswil Geschäftsführerin Kollektivunterschrift zi 'eien

Zürich, 12.05.2023 Fortsetzung auf der folgenden Seite -

Handelsregisteramt des Kantons Zürich CHE-109.626.502 Profil Zürich 2

Alle Eintragungen Ei^Ae Lö Personalangaben Funktion Zeichnungsart ________

13 17 » •» Zürich Mitglied-des ehne-Zeiehntmgsbereehtigung

13 14 Fluri. Mareel Heinz, von-Zürich. in Zürieh Mitglied-des

Stiftungsrates 13 Leuenberger, Simone, von Ursenbach, in Wohlen bei Bern Mitglied des ohne Zeichnungsberechtigung Stiftungsrates 13 Leumann, Peter, von Pfäffikon, in Pfäffikon Mitglied des ohne Zeichnungsberechtigung Stiftungsrates 13 16 MüHerrRoiand-ATT-von-Z-üriehrin-Zürieh Mitglied-des ohne Zeichnungsberechtigmg

14 16 KünzlerHansrvon-Nürensdorfrin-Zürieh MitgliecFdes ohne-Zeiehnungsberechtigung Stiftungsrates

14 18 Dasœn-AG-(GHE-4e6Æ23Æ80)rin-St^Gallen RevislonssteHe

15 Huggenberger, Felicitas, von Seon, in Pfäffikon Präsidentin des Kollektivunterschrift zu zweien Stiftungsrates 15 Roos-Niedermann, Rita, von Romoos und Lichtensteig, in Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien Lichtensteig Stiftungsrates 16 Kaiser, Martin, von Leuzigen, in Zürich Mitglied des ohne Zeichnungsberechtigung Stiftungsrates

16 17 » Mitglied-des

Ot1 nu n g o rci 3 17 Egli, Johann Peter, von Pfaffnau, in Hochdorf Mitglied des ohne Zeichnungsberechtigung Stiftungsrates 17 Müller, Lukas, von Unterkulm, in Bassersdorf Mitglied des ohne Zeichnungsberechtigung Stiftungsrates

18 BDO AG (CHE-105.952.747), In Zürich Revisionsstelle

Zürich, 12.05.2023 Dieser Auszug aus dem kantonalen Handelsregister hat ohne die nebenstehende Originalbeglaubigung keine Gültigkeit. Er enthält alle gegenwärtig für diese Firma aktuellen Eintragungen sowie allfällig gestrichene Eintragungen. Auf besonderes Verlangen kann auch Beglaubigter ein Auszug erstellt werden, der lediglich alle gegenwärtig aktuellen Auszug Eintragungen enthält.

Der Register lüiirer i.V,

Anhang B Am VAF angeschlossene Organisationen (VN und UVN)

8

Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI

L+j Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra

Name D( Profil - Arbeit & Handicap 4366 Anhang B Am Vertrag für Finanzhilfen angeschlossene Untervertragsnehmerinnen (VN und UVN)

Hinweis: Diese Liste ist nur einmal zu Beginn der Vertragsperiode resp. mit dem Gesuch einzureichen.

Hauptzielgruppe der VN/UVN: Menschen mit Behinderung und Thema Arbeit

Eingabefrist: 31.5.2023 hat die 13-stellige ID-Nr. ord. IV- Eigenleistungs­ Kantons­ Sprach­ Organisation (vollständige Bezeichnung) Webseite und => GLN (via BSV-Nr. Beitrag 2022 fähigkeit eine zugehörig­ region (wenn neu, dann als "neu" bezeichnen) Info-Mailadresse REFDATA); falls in CHF Kürzung zur keit (Sitz) (D/F/l) vorhanden Folge? xy www.xxx.ch

9999 1 ja/nein BE D GLN

xy (neu) info@muster.ch

4366 Profil 500-964 nein ZH D trofil.ch; info@pi 7601002986045

4292 IG Arbeit 199315 nein LU D www.iqarbeit.ch 7601002917896

iqarbeit@iqarbeit.ch

Dachorganisation-Entschädigung VP 2024 - 2027 Gemäss sep. Berechnung, welche an der Vertragsverhandlung Fr. 5000.- besprochen wurde, beläuft sich die DO-Entschädigung pro Jahr auf :

Visum VN: Datum:

Vertragsperiode 2024 - 27 datum Version 1.0

Anhang C Fachkonzepte der VN

K Fachkonzept Beratung von behinderten Personen und deren Angehörige

S Fachkonzept Beratung von behinderten Personen und deren Angehörige (Peer to Peer)

K Fachkonzept Medien- und Publikationen, Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von Infor­ mationsmaterialien und Medien, Informations- und Dokumentationsstelle

H Fachkonzept Kurse «Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)» (mit und ohne Übernachtung)

dl 9

Anhang D Berechnung Leistungsmenge und Tarife

I

10

Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederaziun svizra Geschäftsfeld Invalidenversicherung

IV-Beiträge pro Jahr und Kompensationsgruppe für die Betriebsjahre 2024 - 2027 Vertrag Nr. 4366

VN/DO: profil Arbeit & Handicap Anhang D

Grundlagen für die Abrechnung des IV/AHV-Beitrages Individuell pro Vertrag VAF BSV- IV-Beitrag pro Leistungs- Referenzwert Richtmenge Leistungs­ IV-Beitrag Total einheit pro Leistungs­ pro Leistung einheit (Tarif) einheit

Personenspezifische Leistungen gemäss Fachkonzept (FK) Kompensationsgruppe A

Fachkonzept Sozialberatungen (inkl. Lebenspraktische Beratung, Peerto Peer)

I behinderungsspezifischem Wissen Zhöherer Ausbildung ________ | Uni, FH oder vergleichbar Std. CHF 125.00 CHF 62 8'953 CHF 555’086 s CI Sozialberatung Fachpersonen mit

I behinderungsspezifischem Wissen

Fachkonzept Bauberatung: Fachpersonen mit Std. CHF 113.00 CHF 62 600 CHF sy^oo

o behinderungsspezifischem Wissen Zhöherer Ausbildung Uni, FH oder « vergleichbar Std. CHF 128.00 CHF

n Fachkonzept Rechtsberatung: Fachpersonen mit j behinderungsspezifischem Wissen Zhöherer Ausbildung Uni, FH oder ® | vergleichbar Std. CHF 146.00 CHF

FachkonzeptVermittlung vonJSetreuungsdiensten ,Std. CHF 93.00 CHF

Fachkonzept Begleitetes Wohnen Std. CHF 113.00 CHF

Fachkonzept Medien- und Publikationen; Informations- ZDokumentationsstelle; Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von Informtionsmaterialien und Medien) Std. CHF 122.00 CHF 61 1'050 CHF 64'050

Fachkonzept Kurstyp Hilfe zur Selbsthilfe

CHF 481.00 Teiln.-Tag I _____ Blockkurse (TeilnehmerTage) CHF

Tageskurse (TeilnehmerTage) Teiln.-Tag CHF 414.00 CHF

1o [ | Semester-ZJahreskurse (TeilnehmerStunden) Teiln.-Std. CHF 56.00 CHF 28 T050 CHF 29*400

1 Fachkonzept Kurstyp Soziale Kontakte ermöglichen - Freizeit und Sport

I Blockkurse (TeilnehmerTage) Teil.-Tag CHF 481.00 CHF c Tageskurse (TeilnehmerTage) Teil.-Tag CHF 414.00 CHF Q. s E Semester-ZJahreskurse (TeilnehmerStunden) Teil.-Std. CHF 56.00 CHF o

I iStd. Themenspezifische Grundlagenarbeit CHF 122.00 Kurse (!) CHF für 62 234 CHF 14*508

Fachkonzept Treffpunkte für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen Std. CHF 113.00 CHF Minimales IV-Beitragdach für KG A Personenspezifische Leistungen CHF 700'244

Nichtpersonenspezifische Leistungen gemäss Fachkonzept Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Eingliederung Behinderter (LUFEB) Kompensationsgruppen B und C

Kompensationsgruppe B (max. 5% vom Gesamt IV-Beitrag) Fachkonzept Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Std. CHF m LU U Kompensationsgruppe C CHF 122.00 -J Fachkonzept Themenspezifische Grundlagenarbeit allgemein Z Projektarbeit Art. 74 IVG Std. CHF

Fachkonzept Förderung der Selbsthilfe [Std. CHF Maximales IV-Beitragsdach für KG B und C Nichtpersonenspezifische Leistungen CHF

Rundungsdifferenz CHF 35

Gesamt IVZAHV-Beitrag (max. Beitragsdach) pro Jahr CHF 700*279

davon max. AHV-Beitragsdach pro Jahr CHF

Kompensationen vgl. KSBOB

Mit dem BSV können nur Leistungen abgerechnet werden, für die ein vertraglich vereinbartes Fachkonzept vorliegt.

Anhang E

Bestätigung der Qualitativen Bedingungen

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Anhang 3: Bestätigung der Qualitativen Bedingungen Vertragsnehmerin: IfcoFU BSV-Nr.: Qualitative Bedingungen Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu­ treffend

Strukturqualität

1. Organisation Gemeinnützige Organisation (gemeinnütziger Statuten, vorhanden und im Rahmen der Zweck in Statuten festgeschrieben), deren leitendes Organ grundsätzlich ehrenamtlich arbeitet. Organisationsstruktur, Geschäftsreglement, Vertragsverhandlung bzw. bei einer Änderung beim BSV einzureichen. X Nachweis der Steuerbefreiung (Staats- und direkte Bundessteuern) 1.1 Zweckbestim­ Zweckbestimmung und strategische Ziele sind Statuten, vorhanden und im Rahmen der mung /Ziele definiert. Klarer Bezug auf Zielgruppe mit Behinderungen umgesetzt. strategische Zielsetzungen (z. B. Vertragsverhandlung bzw. bei einer Änderung beim BSV einzureichen. X Leitbild)_____________ 1.2 Organisation Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten in Statuten, vorhanden und im Rahmen der und Leitung der Organisation sind festgehalten (strategische/operative Ebene). Trennung der Organisationsstruktur, Geschäftsreglement Vertragsverhandlung bzw. bei einer Änderung beim BSV einzureichen. X strategischen und operativen Ebene ist garantiert. 1.2 a Internes Es existiert ein hinreichendes IKS (mind. 4-Augen- Dokumentation t am Sitz der Organisation vor­ Kontrollsystem (IKS) Prinzip,Unterschriftenregelung, Kompetenzregelung). Nachweis, dass IKS operativ eingesetzt handen X wird

1 Falls eine Bedingung nicht erfüllt ist, ist dem BSV der Grund und Massnahmen zur Einhaltung der Bedingung anzugeben. Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0

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Qualitative Bedingungen Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu­ treffend 1.3 a In einem Für jede Funktion bestehen ein Anforderungsprofil Stellenbeschrieb am Sitz der Organisation vor­ Anstellungsve und ein Stellenbeschrieb. Aufgaben müssen mit Pflichtenheft handen rhältnis, “ bezahltes Blick auf die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten X erbracht werden. Personal Als Peer werden Selbstbetroffene bezeichnet, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen im Umgang mit ihrer Behinderung an andere Betroffene weitergeben.____________________________________ Alle Mitarbeitenden haben einen rechtsgültigen Arbeitsvertrag am Sitz der Organisation vor­ Arbeitsvertrag. handen X Ansprüche betreffend Fort-/Weiterbildung und Supervision sind schriftlich festgehalten.___________ ist dokumentiert am Sitz der Organisation vor- handen___________________ _ X 1.3 b Mandate Für Mandatsträger, welche Leistungen gemäss Auftrag/Mandat am Sitz der Organisation vor­ Art. 74 IVG erbringen, gelten die qualitativen handen Bedingungen sinngemäss. 1.4 Freiwilliges Es besteht eine schriftliche Regelung betreffend Reglement am Sitz der Organisation vor­ Personal und Anspruch auf Begleitung und Schulung, handen Peers (ohne Spesenvergütung und Versicherung während des Lohn) Einsatzes. Als Peer werden Selbstbetroffene bezeichnet, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen im Umgang mit ihrer Behinderung an andere Betroffene weitergeben. Freiwillige und Peers haben einen Anspruch auf Musterbestätigung am Sitz der Organisation vor­ schriftliche Bestätigung ihres Einsatzes und eine allfällig damit verbundene Schulung. (z. B. Sozialzeitausweis) handen X 1.5 Unterorganisa­ Die gegenseitigen Rechte und Pflichten von DOA/N Vertrag/Untervertrag am Sitz der VN vorhanden tionen und UVN sowie das Schlichtungsverfahren sind geregelt. X Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0

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Qualitative Bedingungen Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu­ treffend 1.6 Rechnungs­ Eine Kosten-ZLeistungsrechnung für den Betrieb FIBu und KLR gemäss vorhanden; wesen Art. 74 IVG wird für jede Organisation erstellt. Richtlinien zum Reporting BSV Jährliches Reporting X (Anhang zum KSBOB)

Prozessqualität

2. Leistungen Die Leistungen werden in den einzelnen

Fachkonzepten definiert. Fachkonzepte, Jährliches vorhanden und im Rahmen der Vertragsverhandlung beim BSV x Berichtswesen einzureichen. Jährliches Reporting______ ____ 2.1 Beratung / Art der Beratung und Zielgruppen sind? gemäss Führen einer Klienten- vorhanden; Daten sind gemäss Vermittlung ! Leistungsübersicht und Richtlinien zum Reporting ZLeistungsstatistik KSBOB jährlich beim BSV Begleitetes definiert (vgl. Anhang 1 KSBOB) (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. Wohnen

Qualifikation der Mitarbeitenden je nach Kategorie der Beratung:_________________________________ Beratung, Vermittlung und Begleitetes Wohnen: Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor­ Ausbildung im Bereich der sozialen Arbeit oder gleichwertige Ausbildung oder mehljährige Curriculum Vitae; Nachweis der Weiter- handen X Praxiserfahrung in der sozialen Arbeit mit bildungen/Schulungen Weiterbildung. Ausgebildete Peers, durch qualifizierte Mitarbeitende betreute Peers, Praktikant/Innen usw. sind anerkannt, die Weiterbildung/Schulung des Personals wird durch die Organisation sichergestellt.__________________ Bauberatung: Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor­ Ausgebildete Baufachperson oder mehrjährige Praxiserfahrung im Bereich Bauen mit Weiterbildung. Curriculum Vitae handen X Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 ! Version 1.0

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Qualitative Bedingungen Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu­ treffend Rechtsberatung: Diplom am Sitz der Organisation vor­ Juristische Mitarbeitende handen 2.2. Medien und Erstellung und Verbreitung von Medien und Führen einer Klienten- vorhanden; Daten durch DOA/N Publikationen/ Entwicklung, Publikationen mit Informationen, die sich an die Betroffenen und ihre Angehörigen richten. /Leistungsstatistik (KLS) gemäss Vorlage gemäss KSBOB beim BSV jährlich einzureichen. X Herstellung und Verbreitung von Informations­ materialien/ Informations­ und Dokumen- tationsstelle 2.3 Kurse Art, Anzahl und Zielgruppen der Kurse sind gemäss Führen einer Klienten- vorhanden; Daten durch DOA/N Leistungsübersicht und Richtlinien zum Reporting /Leistungsstatistik gemäss KSBOB beim BSV jährlich definiert (vgl. Anhang 1 KSBOB)._________________ (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. Qualifikation aller Kursleitenden inkl. Freiwillige, Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor­ Peers ist garantiert. Curriculum Vitae; handen Ausbildung im Themenbereich des angebotenen Nachweis der Weiter- Kurses oder pädagogische bildungen/Schulungen Ausbildung/Praxiserfahrung. Weiterbildung/Schulung wird durch die Organisation sichergestellt.

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Qualitative Bedingungen___________ Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu­ treffend 2.4 Treffpunkte für Treffpunkte, welche soziale Kontakte ermöglichen. Führen einer Klienten- vorhanden; Daten sind gemäss Menschen mit /Leistungsstatistik KSBOB jährlich beim BSV Behinderungen (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. und deren Angehörige 2.5 Leistungen zur Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, DO/VN muss die vorhanden; Daten sind gemäss Unterstützung Themenspezifische Grundlagenarbeit, Förderung Zielerreichung jährlich KSBOB jährlich beim BSV und Förderung der Selbsthilfe sind gemäss Leistungsübersicht und nachweisen. einzureichen. der Eingliede­ Richtlinien zum Reporting definiert (vgl. Anhang 1 rung Behinder­ KSBOB). ter (LUFEB) Berichtswesen Projekt

Projekt Art. 74 IVG werden unter LUFEB erfasst. Ergebnisqualität

3. Kund/-innen,

KlientZ-innen, Zielpublikum Die im Betrieb Art. 74 IVG angebotenen Leistungen sind im öffentlichen Interesse und richten sich in erster Linie an die Klientengruppe der jeweiligen Statuten Fachkonzepte am Sitz der Organisation vor­ handen Y Organisation (klientenspezifisch). Die Klienten­ Publikationen gruppe ist in den Statuten der Organisation definiert. 3.1 Kundenzufrie- Methode und Häufigkeit (alle 3-5 Jahre) zur Dokumentation vorhanden und im Rahmen der denheit/Nutzen von Bestimmung der Kundenzufriedenheit sind je nach Kategorie der Leistung schriftlich festgehalten und Kundenzufriedenheits- Berichtserstattung Vertragsverhandlung beim BSV einzureichen. Y Leistungen/Aktu die Methode wird periodisch umgesetzt. alitât der

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Qualitative Bedingungen Überprüfungs­ Stand per 1.1.2024 erfüllt kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein1 nicht zu- treffend Leistungs­ Die Klienten/Klientinnen werden über ihre Rechte Informationsmaterial / am Sitz der Organisation vor­ palette und Pflichten informiert. ethische Grundsätze handen X Klientendossier, Informationen an Dritte werden nur mit dem schriftlichen Einverständnis der Klientin/des Informationsmaterial / ethische Grundsätze am Sitz der Organisation vor­ handen x' Klienten weitergegeben. 3.2 Zielerreichung Überprüfungen der einzelnen Leistungen werden Dokumentation vorhanden und im Rahmen des bei Leistungen periodisch durchgeführt. Arbeitsprogramm Reportings beim BSV einzureichen. X (Selbsteinschätzung) 3.3 Kooperationen Die Organisation ist in regelmässigem Austausch Beschreibung in und Partner­ mit Organisationen, die Leistungen für dieselbe Fachkonzept, organisationen Zielgruppe erbringen oder ein gleiches Zusammenarbeits­ Leistungsangebot haben. Die Angebote werden für vereinbarungen, die Zielgruppe aktiv und regelmässig koordiniert. Koordination, wenn gleiche UVN in mehreren VAF am Sitz der Organisation vor­ handen Protokolle oder ähnliches der Koordinationssitzungen, in Analogie zum Fach­ konzept

Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0 6/7

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Vertragsnehmerin:

Ort: Datum: Name und Funktion: Unterschrift:

r

Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 ! Version 1.0

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Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse / Finanzhilfen nach Art. 74 IVG

Vertrags-Nr. 4366

Vertragsnehmerin Profil

Übersicht der Leistung (vgl. «Leistungen und Leistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 - 2027) Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an:

Kl Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Beratung von Menschen mit Behinderung/Angehörige

□ Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuiilez choisir/Prega compilare:

□ Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuiilez choisir/Prega compilare:

Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Sozial-Dossierberatung, Sozial-Kurzberatung Umfassende Sozialberatung (Familiäre, gesundheitliche, finanzielle, und weitere Aspekte) für Menschen mit Behinderung, deren Angehörige sowie weitere Bezugspersonen, die einen direkten persönlichen Bezug zur behinderten Person haben. Die Sozialberatung hat das Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie fördert die Inklusion von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und stärkt diese in der Gesellschaft.

Link zur Webseite der Organisation: https://www.profil.ch/?page_id=1307; https://www.igarbeit.ch/arbeitsintegration/stellensuchende.html

Hauptziel der Leistung für die Zieigruppe(n):

Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea­ listisch und Terminiert).

Die behinderte Person (inklusive ihre Angehörige) erhält in der Beratung, aufgrund ihres aktuellen privaten und beruflichen Bedarfs, die relevanten Informationen und kennt auch mögliche Unterstüt­ zungsangebote (interne und externe). Sie kann deshalb ihre Entscheide besser fällen undumsetzen, um sowohl ihre Existenz zu sichern, wie ihre Selbstsorge und Teilhabe in der Gesellschaft wahrzunehmen. Spezifisch: Die Klienten erhalten Lösungsansätze zu Fragen ihrer Alltagsbewältigung und werden in ihrer Autonomie gestärkt. Messbar: Zufriedenheitsbefragung der Klienten. Jährliche BSV-Reportingabgabe: Anzahl Klientinnen/Klienten sowie Beratungsstunden. Aktionsorientiert: Die Leistung ist ein individuell abgestimmtes, freiwilliges ziel- und ressourcenoreientiertes Beratungsangebot nach den Grundsätzen von Empowerment, gemäss unseren Prozessen. Der Inhalt der Gespräche sowie der unterschiedlichen Begleit- und Unterstützungsangebote richten sich nach dem Bedarf der Klienten. Realistisch: Aktiver Beitrag zur individuellen Umsetzung der Ziele der Klienten (Einfluss auf Ziel- Förderplanung, persönliche Weiterentwicklung), Stabilisierung der Gesambefindlichkeit.

Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 / Version 1.0

Terminiert: Gemäss Massnahmenplan individuell auf den Klienten abgestimmt

Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden: Selbstbestimmung / Teilhabe Selbstvertretung / Einbezug von MmB Kooperation / Zusammenarbeit Peer-Support

Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting über die Zielerreichunq erfolgt in der Reporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits­ programm».

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

Zielgruppe(n)

Altersgruppe Zielgruppe Behinderung Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung Jugendliche Krankheitsbehinderung Psychische Behinderung 1 Alle Zielgruppen Erwachsene Hörbehinderung | Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An­ Alle Geistige-ZLernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel­ che Behinderungen es sich handelt) Sehbehinderung Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen) Menschen mit Behinderung, die eine (Teil-) Arbeitsfähigkeit haben, freiwillig die Beratung aufsuchen und Eigeninitiative aufweisen.

Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: Umfeldanalyse Andere: Bisherige Leistungserbringung Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu

Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch)

online/digital (z.B. via Zoom) Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)

In den Sprachen

□I Deutsch Französisch O Italienisch Rätoromanisch Gebärdensprache Weitere Sprachen:

Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte [in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent­ lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)

Kurzinfo dazu Die Beratung wird individuell auf die Ressourcen der Klienten abgestimmt. Die Beratungsräume sind rollsthuhlgängig; für Sehbehinderte werden Informationen langfristig barrierefrei aufbereitet, einige Informationen sind in leichter Sprache erhältlich. Bei Bedarf wird ein Gebärdendolmetscher beigezogen.

Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation

Berufliche Massnahmen der IV-Stellen, RAV, Sozialämter

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssen für die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein):

Kl Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon­ taktangaben auf Hauptseite usw.) Kl Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, LinkedIn usw.) Kl Schriftlich in Publikationen

Kurzinfo dazu

Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schulung, etc.)?

Fachaustausch, interne Schulungen, Inter- und Supervision, Dossierkontrolle, IKS, Zertifizierung

Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen­ arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.)

ja Kl nein mit einem Teil

Kurzinfo dazu Sporadischer Kontakt und Austausch mit IPT, Netzwerkgruppen

Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich)

Selbstbetroffenheit Kl Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Kl Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi­ sation) Freiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen

Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Selbstbetroffene Kl Fachpersonen

Kurzinfo dazu

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 4/6

Für Leistungenexkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Stunden Geplanter Leistungsum­ Mitarbei­ 8603 8603 8603 8603 34412 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- Mitarbei­ 350 350 350 350 1400 beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis­ Mitarbei­ 8953 8953 8953 8953 35812 tungsumfang tende

Nur für Kurse / Geplanter Le stungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Teilneh- Blockkurse menden- 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- 0 Tage In Teilneh­ Semester/Jahreskurse menden­ 0 stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei­ 0 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)

Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027

CHF 1119000 1119000 1119000 1119000 4476000 Personalkosten CHF 594360 594360 594360 594360 2377440 Sachkosten/Umlagen CHF 1713360 1713360 1713360 1713360 6853440 Total Kosten

Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027

Erträge ohne Finanzhilfe CHF 1100000 1100000 1100000 1100000 4400000 BSV (‘Details in nachfolgender Liste ankreuzen) CHF 555086 555086 555086 555086 2220344 Finanzhilfe BSV

CHF 1655086 1655086 1655086 1655086 6620344 Total Erträge

*Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV IEl Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) K Spenden [X] Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) □ Organisationskapital__ ______ __ ___ ______________ ____ _ ____ _ ___________________ ___ c Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

□ Andere Erträge - bitte aufführen:

Kurzinfo dazu

Bemerkungen:

Ort/Datum

30 _ It.ZPZT»

/ // y Vertragsnehmerin

Ort/Datum

1 U. R fö V3

Bundesamt für Sozialversicherungen

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 ! Version 1.0 6/6

&

Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI L+J Confédération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra

Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse / Finanzhilfen nach Art. 74 IVG

Vertrags-Nr. 4366

Vertragsnehmerin Profil - UVN IG Arbeit

Übersicht der Leistung (Vg/. «Leistungen und Leistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 - 2027) Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an:

K Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Beratung von Menschen mit Behinderung/Angehörige

Kl Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

0 Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe:

Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Hilfe zur Selbsthilfe der Klienten, Beratung, Unterstützung und Begleitung durch Direkbetroffene, Einbringen der Betroffenenperspektive. Diese Leistung wird nur von IG Arbeit angeboten. Link zur Webseite der Organisation: https://www.igarbeit.ch/arbeitsintegration/angebote-intake- soziales.html -> Peer-Arbeit

Hauptziel der Leistung für die Zielgruppe(n):

Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea­ listisch und Terminiert).

Ergänzung in der Begleitung unserer Zielgruppen durch Direktbetroffene, Selbstbefähigung der Klienten durch das Einbringen der Betroffenensicht, Stärkung der Selbstwirksamkeit und Selbstverantwortung am Arbeitplatz, ergänzendes Wissen für die Personalführung. Spezifisch: Individuelle Einzelberatungen der Klienten sowie Recovery-Gruppenangebote, Einbringen der Betroffenenperspektive, Situative Begleitung und Unterstützung sowie Vermittlung spezifischer Kompetenzen/Skills im Umgang mit psychischen Belastungen Messbar: Erfassen der Einzelberatungen, Fall-Dokumentationen in den Dossiers, Anzahl der erfolgten Gesprächsgruppen, regelmässige Zufriendheitsumfragen der Klienten und der unterschiedlichen Anspruchsgruppen, standardisierte Evaluationen während Pilotprojekt. BSV- Reporting: Anzahl Klientinnen und Klienten sowie Beratungsstunden. Realistisch: Aktiver Beitrag zur individuellen Umsetzung der Ziele der Klienten (Einfluss auf Ziel- Förderplanung, persönliche Weiterentwicklung), Stabilisierung der Gesambefindlichkeit. Terminiert: Während der gesamten Leistungsperiode.

Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden: Selbstbestimmung / Teilhabe Selbstvertretung / Einbezug von MmB Kooperation / Zusammenarbeit Peer-Support

Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 ! Version 1.0

Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting über die Zielerreichunq erfolgt in der Reporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits­ programm»

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

Zielgruppe(n)

Altersgruppe Zielgruppe Behinderung Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung Jugendliche Krankheitsbehinderung K Psychische Behinderung 1 Alle Zielgruppen Kl Erwachsene Hörbehinderung | Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An­ Alle Geistige-ZLernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel­ che Behinderungen es sich handelt) Sehbehinderung Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen) Das Angebot ist für interessierte Arbeitgeber und Menschen mit Behinderung zugänglich.

Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: Kl Umfeldanalyse Andere: Kl Bisherige Leistungserbringung Kl Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu Vor- und Pilotprojekt zum Thema Peerarbeit, Erarbeitung Detailkonzept und Genehmigung für Pilotprojekt > Literaturrecherche,Umfeldanlyse / Best Practice

Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch)

online/digital (z.B. via Zoom) Kl Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)

In den Sprachen

Kl Deutsch Kl Französisch Italienisch KJ Rätoromanisch Kl Gebärdensprache Weitere Sprachen:

Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte (in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent­ lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)

Kurzinfo dazu Die Räumlichkeiten im Hauptsitz der IG Arbeit sowie in fast allen Betrieben sind rollstuhlgängig.

Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation

Klare Abgrenzung zu Eingliederungsmassnahmen und zur Bezugspersonenarbeit durch qualifiziertes Fachpersonal im geschützten Bereich und in den Bereichen Dauerarbeitsplätze und Taglöhnerei.

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

1

Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssen für die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein):

Kl Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon­ taktangaben auf Hauptseite usw.) Kl Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, LinkedIn usw.) Kl Schriftlich in Publikationen

Kurzinfo dazu Informationsveranstaltungen innerhalb der Unternehmung für Fachpersonen und Mitarbeitende, externe Vernetzung mit Peerverantwortlichen anderer Institutionen, Flyer mit Beschreibung der angebotenen Leistung.

Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schulung, etc.)?

Fachaustausch, Inter- und Supervision, Tandempartnerin zur Unterstützung der Fachperson Peerarbeit, Begleitgruppe innerhalb der IG Arbeit, Zertifizierung ISO, Audit (intern, extern)_________ ________________ Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen­ arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.)

Kl ja nein mit einem Teil

Kurzinfo dazu Regelmässige Treffen (Erfahrungsaustausch) mit den Peerverantwortlichen Personen in der Zentralschweiz

Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich)

K Selbstbetroffenheit Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Kl Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi­ sation) Freiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen

Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Kl Selbstbetroffene Fachpersonen

Kurzinfo dazu Ein wesentlicher Bestandteil des Recovery-Ansatzes ist, dass die Fachperson Peerarbeit selber von einer psych. Erkrankung betroffen ist/war und Erfahrung mit dem eigenen Genesungsweg hat und eine Weiterbildung als Peer absolviert hat.

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 4/6 1 La

Für Leistungen exkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Stunden Geplanter Leistungsum­ Mitarbei­ 500 500 500 500 2000 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- Mitarbei­ 100 100 100 100 400 beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis­ Mitarbei­ 600 600 600 600 2400 tungsumfang tende

Nur für Kurse / Geplanter Le stungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Teilneh- Blockkurse menden- 0 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- o Tage In Teilneh­ Semester/Jahreskurse menden­ 0 stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei­ 0 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)

Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027

CHF 43600 43600 43600 43600 174400 Personalkosten CHF 11000 11000 11000 11000 44000 Sachkosten/Umlagen CHF 54600 54600 54600 54600 218400 Total Kosten

Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027

Erträge ohne Finanzhilfe CHF 14000 14000 14000 14000 56000 BSV (‘Details in nachfolgender Liste ankreuzen) CHF 37200 37200 37200 37200 148800 Finanzhilfe BSV

CHF 51200 51200 51200 51200 204800 Total Erträge

*Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV IZI Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) I3 Spenden K Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) □ Organisationskapital Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

□ Andere Erträge - bitte aufführen:

Kurzinfo dazu

Bemerkungen:

Ort/Datum .U .zo~r3

Vertragsnehmerin /

Ort/Datum

Bundesamt für Sozialversicherungen 7\

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 6/6

Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI +J Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra

Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse / Finanzhilfen nach Art. 74 IVG

Vertrags-Nr. 4366

Vertragsnehmerin Profil

Übersicht der Leistung (vgl. «Leistungen und Leistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 - 2027) Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an:

□ Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

Kl Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Medien und Publikationen

□ Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Broschüren, Flyer, Publikationen, Merkblätter, Testimonials, Infomaterialien, Homepage, Social Media, Newsletter, Filme Umfassende Informationen zu Themen, welche die gesellschaftliche Inklusion von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung fördern. Damit wird die Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt, und den Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigung wie auch ihren Angehörigen und weiteren Bezugspersonen Möglichkeiten und Instrumente geboten, die Inklusion aktiv zu leben. Damit soll die Stellung von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung innerhalb der Gesellschaft gestärkt werden.

Link zur Webseite der Organisation: https://www.igarbeit.ch/dienstleistungen/administration- buero.html; https://www.profil.ch/?pagejd=511

Hauptziel der Leistung für die Zielgruppe(n):

Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea­ listisch und Terminiert).

Die behinderte Person (inklusive ihre Angehörige) erhält in der Beratung, aufgrund ihres aktuellen privaten und beruflichen Bedarfs, die relevanten Informationen und kennt auch mögliche Unterstützungsangebote (interne und externe). Sie kann deshalb ihre Entscheide besser fällen und umsetzen, um sowohl ihre Existenz zu sichern, wie ihre Selbstsorge und Teilhabe in der Gesellschaft wahrzunehmen. Spezifisch: Menschen mit Behinderung werden zu sozialen Themen im Zusammenhang mit Arbeit und Behinderung informiert. Messbar: Anzahl Broschüren, Webstatistik mit Anzahl Besuche auf der Homepage, Anzahl Follower und Klicks auf Social Media, Anzahl Beiträge. BSV-Reporting der Leistungsstunden. Kundenumfrage. Aktionsorientiert: Die Informationen und Erfahrungsberichte auf Homepage, Social Media und Publikationen motivieren Menschen mit Behinderung einen ähnlichen Weg einzuschlagen.

Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 / Version 1.0

Realistisch: Die Homepage und Social Media Seiten werden besucht, die Broschüren bestellt und gelesen Terminiert: ganze Vertragsperiode

Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden: Selbstbestimmung / Teilhabe Selbstvertretung / Einbezug von MmB Kooperation / Zusammenarbeit Peer-Support

Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting über die Zielerreichunq erfolgt in der Reporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits­ programm».

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

Zielgruppe(n)

Altersgruppe Zielgruppe Behinderung . Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung Jugendliche Krankheitsbehinderung [X] Erwachsene Psychische Behinderung 1 Kl Alle Zielgruppen Hörbehinderung | Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An­ Alle Geistige-ZLernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel­ Sehbehinderung che Behinderungen es sich handelt)

Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen)

Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: Umfeldanalyse Andere: [>3 Bisherige Leistungserbringung Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu

Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch)

Kl online/digital (z.B. via Zoom) Kl Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)

In den Sprachen

Kl Deutsch Kl Französisch KJ Italienisch Rätoromanisch O Gebärdensprache Weitere Sprachen:

Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte [in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent­ lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)

Kurzinfo dazu Die Homepage ist barrierefrei gestaltet; für Sehbehinderte werden Informationen langfristig barrierefrei aufbereitet, einige Informationen sind in leichter Sprache erhältlich. Die Filme sind untertitelt.

Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation

Berufliche Massnahmen der IV-Stellen, RAV, Sozialämter

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 ! Version 1.0 3/6

Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssen für die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein):

Kl Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon­ taktangaben auf Hauptseite usw.) Kl Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, LinkedIn usw.) Kl Schriftlich in Publikationen

Kurzinfo dazu

Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schulung, etc.)?

Regelmässige Überprüfung der angebotenen Medien, ob die Inhalte zielgruppengerecht kommuniziert werden und die Medien Anspruchsgruppen gerecht gestaltet sind. Zusammenarbeit mit externen Stellen (Medienpartner, Agenturen) und gute Qualifikation der internen Verantwortlichen für Marketing und Kommunikation.___________________________________________________________________________________ Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen­ arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.)

ja Kl nein mit einem Teil

Kurzinfo dazu

Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich)

Selbstbetroffenheit IZI Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi­ sation) Freiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen

Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Selbstbetroffene Kl Fachpersonen

Kurzinfo dazu

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

Für Leistungen exkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Stunden Geplanter Leistungsum­ Mitarbei­ 900 900 900 900 3600 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- Mitarbei­ 150 150 150 150 600 beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis­ Mitarbei­ 1050 1050 1050 1050 4200 tungsumfang tende

Nur für Kurse / Geplanter Le stungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Teilneh- Blockkurse menden- 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- 0 Tage In Teilneh­ Semester/Jahreskurse menden­ 0 stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei­ 0 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)

Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027

CHF 100000 100000 100000 100000 400000 Personalkosten CHF 40000 40000 40000 40000 160000 Sachkosten/Umlagen CHF 140000 140000 140000 140000 560000 Total Kosten

Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027

Erträge ohne Finanzhilfe CHF 75000 75000 75000 75000 300000 BSV (‘Details in nachfolgender Liste ankreuzen) CHF 64050 64050 64050 64050 256200 Finanzhilfe BSV

CHF 139050 139050 139050 139050 556200 Total Erträge

*Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV [Xl Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) Kl Spenden Kl Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) □ Qrganisationskapital______ ____________________________________________________________ Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 5/6

□ Andere Erträge - bitte aufführen:

Kurzinfo dazu

Bemerkungen:

Ort/Datum

Vertragsnehmerin

7 Ort/Datum

Bundesamt für Sozialversicherungen ZZ

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 ! Version 1.0

Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI L+ Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra

Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse / Finanzhilfen nach Art. 74 IVG

Vertrags-Nr. 4366

Vertragsnehmerin Profil ■B Übersicht der Leistung (vgl. «Leistungen und Leistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 - 2027) Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an:

□ Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

IXI Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Kurse "Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)”

□ Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:

Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Umfassendes Kursangebot für Menschen mit IV Rente, um deren Fähigkeiten mit Blick auf die sozioberufliche Integration / Inklusion zu fördern. Die Kurse fokussieren auf die Befähigung von Grund- und Schlüsselkompetenzen, die im Arbeitsmarkt gebraucht werden und sind eng mit der individuellen Förderplanung verknüpft. Dieses Angebot wird nur von der UVN IG Arbeit erbracht. Link zur Webseite der Organisation: https://www.igarbeit.ch/arbeitsintegration/angebote-intake- soziales.html -> WB-Angebot für Menschen im ergänzenden Arbeitsmarkt

Hauptziel der Leistung für die Zielgruppe(n):

Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea­ listisch und Terminiert).

Menschen mit Beeinträchtigung erhalten in diversen Kursmodulen (Deutsch, PC Kurs, Fit für soziale Medien etc.) gezielte Befähigung für ihre sozioberufliche Integration mit Blick auf den Arbeitsmarkt. Spezifisch:Menschen mit Behinderung steigern schrittweise und gezielt ihre persönlichen Kompetenzen, um sowohl privat wie auch beruflich besser am Arbeitsmarkt, an der Gesellschaft etc. teilhaben zu können. Messbar: Zufriedenheitsumfragen bei den Kursteilnehmenden, Rückmeldung der Kursleitungen, Rückmeldungen der Bezugspersonen, Bedarfsermittlung bei Fachpersonen und Betroffenen, Statisitk Anzahl durchgeführte Kurs, Kurstage-/resp. -stunden und Anzahl Kursteilnehmende. Aktionsorientiert: Die Kursteilnehmenden erhalten konkrete Inputs, wie sie ihre Schlüsselkompetenzen im Arbeitsalltag einsetzen können und trainieren diese. Realistisch: Befähigung sowie Optimierung der Förderung der Klienten, Unterstützung der Bezugspersonen in der Förderplanung mit Blick auf eine eingliederungsorientierte Rentenrevision Terminiert: Die Kursdauer wie auch die Kurstermine werden je nach Kursinhalt geplant und entsprechend publiziert «r—

Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll L-

aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden:_____________________ Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 / Version 1.0

Selbstbestimmung ! Teilhabe Selbstvertretung / Einbezug von MmB Kooperation ! Zusammenarbeit Peer-Support

Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting über die Zielerreichunq erfolgt in der Reporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits­ programm».

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 ! Version 1.0

Zielgruppe(n)

Altersgruppe Zielgruppe Behinderung Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung IZI Jugendliche Krankheitsbehinderung Kl Erwachsene Psychische Behinderung 1 [3 Alle Zielgruppen Hörbehinderung | Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An­ Alle Geistige-ZLernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel­ che Behinderungen es sich handelt) Sehbehinderung Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen) Menschen mit Behinderung und Interesse an Weiterbildung

Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: Umfeldanalyse Andere: Kl Bisherige Leistungserbringung Kl Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu Das Kursangebot wird mit gezielten Evaluationen und Bedarfsanalysen bei den einzelnen Fachpersonen / Betrieben und den Betroffenen laufend weiterentwickelt und angepasst.

Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch)

online/digital (z.B. via Zoom) K Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)

In den Sprachen

£<] Deutsch Französisch Italienisch Rätoromanisch Gebärdensprache Weitere Sprachen:

Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte [in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent­ lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)

Kurzinfo dazu Die Kursräume sind barrierefrei

Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation

Eingliederungsmassnahmen IV

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 3/6

C’

Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssen für die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein):

Kl Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon­ taktangaben auf Hauptseite usw.) Kl Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, LinkedIn usyv ) Kl Schriftlich in Publikationen

Kurzinfo dazu Die Kurse sind auf der Website ausgeschrieben. Es besteht ein eigenes Handbuch, welches jährlich angepasst wird, und die Kurse werden halbjährlich der Zielgruppe an einer Informationsveranstaltung persönlich vorgestellt. Innerhalb der IG Arbeit werden die Kurse mit gedruckten Flyern in den einzelnen Betrieben beworben und in den Bezugspersonengesprächen persönlich und gezielt thematisiert.

Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schuiung, etc.)?

Zufriedenheitsumfragen bei Kursteilnehmen und Fachpersonen, Bedarfsumfrage bei Fachpersonen, interner Fachaustausch mit KVP, Akquise von ausschliesslich fachlich ausgebildeten Kursleitungen, IKS /QMS__________________________________ Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen­ arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.)

Kl ja nein mit einem Teil

Kurzinfo dazu Die Kurse sind auch für Mitarbeitende von anderen Instutionen geöffnet, mit welchen die Bedürfnisse der Kursteilnehmenden abgesprochen werden.

Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich)

Selbstbetroffenheit Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Kl Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Kl Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi­ sation) Freiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen

Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Selbstbetroffene Kl Fachpersonen

Kurzinfo dazu Kursabhängig

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 ! Version 1.0

Für Leistungen exkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Stunden Geplanter Leistungsum­ Mitarbei­ 0 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- Mitarbei­ 0 beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis­ Mitarbei­ 0 0 0 0 0 tungsumfang tende

Nur für Kurse / Geplanter Le stungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027

In Teilneh- Blockkurse menden- 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- o Tage In Teilneh­ Semester/Jahreskurse menden­ 1050 1050 1050 1050 4200 stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei­ 235 235 235 235 940 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)

Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027

CHF 96678 96678 96678 96678 386712 Personalkosten CHF 26000 26000 26000 26000 104000 Sachkosten/Umlagen CHF 122678 122678 122678 122678 490712 Total Kosten

Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027

Erträge ohne Finanzhilfe CHF 50000 50000 50000 50000 200000 BSV (‘Details in nachfolgender Liste ankreuzen) CHF 43443 43443 43443 43443 173772 Finanzhilfe BSV

CHF 93443 93443 93443 93443 373772 Total Erträge

*Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV Kl Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) Kl Spenden Kl Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) □ Organisationskapital Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0

□ Andere Erträge - bitte aufführen:

Kurzinfo dazu Für die Zielgruppe kostenlos.

Bemerkungen:

Ort/Datum

Vertragsnehmerin

Ort/Datum

Bundesamt für Sozialversicherungen /2

Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 /Version 1.0