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Décision

RRB Nr. 69/2013

Projektanträge der Baudirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 4. Quartal 2012, Freigabe

23 janvier 2013Allemand11 min

Source zh.ch

Projektanträge der Baudirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 4. Quartal 2012, Freigabe

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 23. Januar 2013

69. Projektanträge der Baudirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 4. Quartal 2012

A. Standardprozess Nettoinvestitionen Hochbau Die Immobilienverordnung vom 24. Januar 2007 (ImV) regelt die Planung und Steuerung des Bestandes und der Nutzung der Betriebs- liegenschaften des Kantons, die Abwicklung von Nettoinvestitionen im Hochbau, die solche Liegenschaften betreffen, und die Bewirtschaftung der Liegenschaften (§ 1 ImV). Für die Abwicklung von Investitionspro- jekten im Hochbau gilt der Standardprozess, wie er in den §§ 8 ff. ImV beschrieben ist. Die vorliegenden Projektanträge halten die Ergebnisse der Projektprüfung und der Nutzwertanalyse fest. Die aktuelle Gewich- tung der Kriterien der Nutzwertanalyse wurde mit RRB Nr. 336/2011 festgelegt. Stimmt der Regierungsrat den Projektanträgen zu, werden die Pro- jekte für die Weiterbearbeitung gemäss Standardprozess freigegeben. Über die weitere Entwicklung der Projekte wird gemäss Zuständigkeit nach dem allgemeinen Finanzhaushaltsrecht im Rahmen von Ausgaben- bewilligungen, unter Einbezug des Immobilienamtes entschieden.

B. Projektanträge Gemäss § 15 ImV entscheidet der Regierungsrat über die Projektan- träge von Projekten der Klasse 1 und 2. Damit werden diese Vorhaben für die nächste Phase des Standardprozesses (Vorstudie) freigegeben. In der Phase Vorstudie wird das Projekt weiterentwickelt. In einzelnen Fällen, insbesondere bei Kleinvorhaben und Ersatzinvestitionen, ist die Phase Vorstudie weder erforderlich noch zweckmässig. Dann wird das Vorhaben direkt für die Phase Projektierung freigegeben. In dieser Phase wird das Projekt zur Baureife entwickelt. Sämtliche nachstehend aufgeführten Projektanträge haben die vor- gängige Nutzwertanalyse gemäss § 12 ImV mit einem genügend hohen Nutzwert abgeschlossen. Der Nutzwert bildet die Grundlage für die Er- mittlung der Realisierungsreihenfolge.

Tabelle 1: Übersicht Projektanträge Investitionsvorhaben Hochbau Objekt Projekt Realisierung Nettoinvestitionen Davon Hochbau Vorstudie/ Projektierung in Franken in Franken

1. Meilen, Erweiterung 2016–2018 12 000 000 50 000 Bezirksgebäude Gerichtsgebäude

2. Zürich, Nutzungsoptimierung 2014–2015 3 000 000 150 000 Stampfenbach- 4. OG und technische strasse 12/14 Sanierung Treppen- häuser

3. Waltalingen, Bauliche und 2013–2015 1 800 000 130 000 Schloss technische Schwandegg Sanierung

4. Uster, Sanierung 2013–2014 900 000 180 000 Bezirksgebäude WC-Anlagen

5. Zürich, Sanierung Tonanlage 2014 800 000 50 000 Rathaus Ratssaal

6. Zürich, Vereinheitlichung/ 2014 750 000 25 000 Bezirksgebäude Erneuerung MSRL- Anlagen

7. Dielsdorf, Ersatz Holzschnitzel- 2013 450 000 10 000 Bezirksgebäude heizung

Projektantrag Investitionsvorhaben Klasse 1 gemäss § 10 Abs. 1 lit. a ImV

1. Meilen, Bezirksgebäude, Erweiterung Gerichtsgebäude Ausgangslage In den Räumlichkeiten des Bezirksgebäudes fehlen infolge der Ein- führung der schweizerischen Prozessordnungen insbesondere ausrei- chend grosse Gerichtssäle, die dem interessierten Publikum die Mög- lichkeit bieten, an den Verhandlungen teilzunehmen. Zudem entsprechen die bestehenden Säle häufig nicht den geltenden Sicherheitsanforde- rungen bezüglich der Fluchtwege für das Gericht. Durch die steigenden Fallzahlen sind mittelfristig zusätzliche Arbeitsplätze erforderlich; ent- sprechende Raumreserven fehlen. Projektziele Die geplante Erweiterung soll die Flächenbedürfnisse längerfristig abdecken und auch den heutigen Anforderungen an den Persönlich- keitsschutz gerecht werden. Die bestehenden Räumlichkeiten sollen dabei bestmöglich in das Vorhaben integriert werden, sodass die Ein- griffstiefe in den bestehenden Strukturen und entsprechende Störun- gen im Betrieb so gering wie möglich gehalten werden können.

Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt die strategischen Kriterien bezüglich der Aus- richtung der Ausbauqualität auf die betrieblichen Anforderungen und der Nutzungsflexibilität. Tabelle 2: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2013 2014–2015 2016–2018

Tabelle 3: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Total Investitionen in Franken 50 000 500 000 450 000 3 000 000 5 000 000 3 000 000 12 000 000 Die Ausgabe für die Phase Vorstudie von Fr. 50 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700 (Immobilienamt). Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Das Projekt ist Bestandteil der mit RRB Nr. 353/2012 beschlossenen Realisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016.

Projektanträge Investitionsvorhaben Klasse 2 gemäss § 10 Abs. 1 lit. b ImV

2. Zürich, Stampfenbachstrasse 12/14, Nutzungsoptimierung

4. OG und technische Sanierung Treppenhäuser Ausgangslage Der Regierungsrat hat das Legislaturziel «Modernisierung Erschei- nungsbild Verwaltungsgebäude» festgelegt. Die 1927 erstellte Liegen- schaft wird den heutigen Anforderungen an zweckmässige und praktische Büroräumlichkeiten teilweise nur noch unzureichend gerecht. Insbeson- dere die verwinkelte und kleinteilige Grundrissdisposition im 4. Ober- geschoss erschwert eine effiziente Nutzung und Belegung der Büroflä- chen und eine teamorientierte Arbeitsweise. Die Korridore sind düster und unübersichtlich und wirken daher wenig einladend für Besucherin- nen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Zusam- menhang mit grösseren baulichen Anpassungen sind jeweils auch die Treppenhäuser an die heutigen Anforderungen der Feuerpolizei anzu- passen. Projektziele Die baulichen Massnahmen sollen die Attraktivität der Liegenschaft und insbesondere des 4. Obergeschosses steigern. Die im Sinne eines Pilotprojektes vorgenommenen Umbauten sollen die Büroflächen nut- zerunabhängig und nutzungsflexibel aufwerten, sodass die Arbeitsflä-

chen eine teamorientierte Zusammenarbeit unterstützen und die Flächen effizient belegt werden können. Die bestehende Bausubstanz soll so- weit als möglich erhalten und an die heutigen baupolizeilichen Erforder- nisse angepasst werden. Die Massnahmen sollen bezüglich Eingriffstiefe und Kosten verhältnismässig sein und ein gutes Kosten-Nutzen-Ver- hältnis aufweisen. Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt sowohl strategische (Modernisierung Erschei- nungsbild, Nutzung bestehender Mittel) als auch qualitative Kriterien (Betriebssicherheit, Attraktivitätssteigerung). Tabelle 4: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2012–2013 2013 2014–2015

Tabelle 5: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 150 000 1 850 000 1 000 000 0 0 3 000 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 150 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der Realisierungs- reihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Fest- legung Nettoinvestitionen Hochbau zum KEF 2013–2016 und zum Bud- get 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden eingehalten.

3. Waltalingen, Schloss Schwandegg, bauliche und technische Sanierung Ausgangslage Das 1218 erstmals erwähnte Schloss Schwandegg ist seit 1974 im Be- sitz des Kantons Zürich. Die kulturhistorisch wertvollen Räumlichkeiten werden heute als Restaurant und als Herberge mit insgesamt 40 Schlaf- plätzen genutzt. Im Rahmen von ordentlichen Kontrollen wurden teil- weise schwerwiegende Mängel im Bereich Brandschutz und bei den elektrischen Installationen festgestellt. Zudem sind verschiedene stati- sche Mängel an Fassade und Balkenkonstruktion sowie Feuchtigkeits- probleme in Rittersaal und Untergeschoss zu beheben. Die Lüftungs- anlage in der Küche ist am Ende der Lebensdauer angelangt und muss ersetzt werden. Umgebungsmauern und Aussentreppen sind in einem schlechten Zustand und als Sicherheitsrisiko einzustufen. Wie die Ab- klärungen gezeigt haben, können die Mängel nur mit teilweise umfang-

reichen baulichen Massnahmen behoben werden, welche die heutigen gesetzlichen Anforderungen (z. B. hinsichtlich Wärmedämmung) zu er- füllen haben. Projektziele Die Massnahmen sollen im Rahmen eines ganzheitlichen und nach- haltigen Sanierungsprojektes zusammengefasst werden, sodass die sicher- heitsrelevanten und baulichen Mängel behoben werden und in den nächs- ten 15 Jahren keine namhaften Instandsetzungsaufgaben mehr anfallen. Die Massnahmen sollen bezüglich Eingriffstiefe und Kosten verhältnis- mässig sein, ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen und einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Kulturobjektes ermöglichen. Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt sowohl strategische (Substanzerhaltung, ener- getische Verbesserungen) als auch qualitative Kriterien (Sicherheit, störungsfreier Betrieb). Tabelle 6: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2012–2013 2013 2013–2015

Tabelle 7: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 300 000 1 000 000 500 000 0 0 1 800 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 130 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der aktuellen Rea- lisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Festlegung Nettoinvestitionen Hochbau zum KEF 2013–2016 und zum Budget 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden ein- gehalten.

4. Uster, Bezirksgebäude, Sanierung WC-Anlagen Ausgangslage Bei der Gesamtsanierung des Bezirksgerichtes in den Jahren 2007/ 2008 musste aus Spargründen auf die Sanierung der WC-Anlagen ver- zichtet werden. In der Zwischenzeit verschlechterte sich der Zustand der aus den 1950er-Jahren stammenden Sanitäranlagen derart, dass eine Sanierung unumgänglich ist. Die Fenster der Nasszellen sind als ener- getisch unbefriedigend einzustufen.

Projektziele Die baulichen Massnahmen im Zusammenhang mit der Erneuerung der Sanitärzellen sollen zweckmässig sein, einen störungsfreien Ge- schäftsbetrieb ermöglichen, zu einem zeitgemässen Erscheinungsbild der Verwaltung und zu einer Senkung des Heizenergiebedarfes beitragen. Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt die strategischen Kriterien bezüglich der Aus- richtung der Ausbauqualität auf die betrieblichen Anforderungen und des Einbezuges der Bauteillebenszyklen. Tabelle 8: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2012–2013 2013 2013–2014

Tabelle 9: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 100 000 800 000 – – – 900 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 180 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der aktuellen Rea- lisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Festlegung Nettoinvestitionen Hochbau zum KEF 2013–2016 und zum Budget 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden ein- gehalten.

5. Zürich, Rathaus, Sanierung Tonanlage Ratssaal Ausgangslage Die bestehende Ton- und Mikrofonanlage im Ratssaal ist am Ende der Lebensdauer angelangt. Störungen und Ausfälle mehren sich und erfordern eine zunehmend intensive Betreuung und Wartung durch den Ersteller. Projektziele Die Anlage soll so saniert oder erneuert werden, dass ein störungs- freier Ratsbetrieb mit Protokollierung langfristig sichergestellt werden kann. Die sanierte oder neue Ton- und Mikrofonanlage soll bei Anpas- sungen bei der Ratsmöblierung weiterverwendet werden können und praktischen und ergonomischen Ansprüchen genügen. Die für den Rats- betrieb verantwortlichen Parlamentsdienste sind bei der Lösungsfindung in geeigneter Weise einzubeziehen.

Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt sowohl strategische (Substanzerhaltung) als auch qualitative Kriterien (störungsfreier Ratsbetrieb). Tabelle 10: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2013 2013 2013–2014

Tabelle 11: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 100 000 700 000 0 0 0 800 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 50 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der aktuellen Rea- lisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Festlegung Nettoinvestitionen Hochbau zum Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) 2013–2016 und zum Budget 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden eingehalten.

6. Zürich, Bezirksgebäude, Vereinheitlichung und Erneuerung Gebäudeleitsystem Ausgangslage Das Gebäudeleitsystem im Bezirksgebäude Zürich ist veraltet und die Beschaffung von Ersatzteilen kaum mehr möglich. Projektziele Das Gebäudeleitsystem soll durch eine moderne Lösung ersetzt wer- den, das mit demjenigen der engeren Zentralverwaltung kompatibel ist und damit vernetzt und zentral betrieben werden kann. Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt die strategischen Kriterien bezüglich der Ver- besserung der Bewirtschaftungskosten und des Einbezugs der Bauteil- lebenszyklen. Tabelle 12: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2012 2013 2013–2014

Tabelle 13: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 150 000 600 000 0 0 0 750 000

Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 25 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der aktuellen Rea- lisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Festlegung Nettoinvestitionen Hochbau zum KEF 2013–2016 und zum Budget 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden ein- gehalten.

7. Dielsdorf, Bezirksgebäude, Ersatz Holzschnitzelheizung Ausgangslage Die Holzschnitzelheizung für die Bezirksanlage wurde 1988 einge- baut und hat inzwischen das Ende der Lebensdauer erreicht. In den letzten zwei Jahren nahmen die Störungen zu. Zur Aufrechterhaltung eines störungsfreien Betriebes ist die Anlage baldmöglichst zu ersetzen. Projektziele Die Bezirksanlage soll auch weiterhin umweltfreundlich beheizt wer- den. Die Heizungsanlage soll ersetzt werden und einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Bezirksgebäudes ermöglichen. Nutzwertanalyse Das Vorhaben erfüllt die strategischen Kriterien bezüglich energe- tischer Optimierungen und des Einbezugs der Bauteillebenszyklen. Tabelle 14: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2013 2013

Tabelle 15: Investitionen 2013 2014 2015 2016 2017 Total Investitionen in Franken 450 000 0 0 0 0 450 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von Fr. 25 000 geht zulasten der Leistungsgruppe Nr. 8700, Immobilienamt. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung zur Projektausführung. Das Vorhaben ist neu und daher nicht Bestandteil der aktuellen Rea- lisierungsreihenfolge für den KEF 2013–2016 (RRB Nr. 353/2012). Die in der Festlegung Nettoinvestitionen Hochbau zum KEF 2013–2016 und zum Budget 2013 festgelegten Werte (RRB Nr. 258/2012) werden ein- gehalten.

Auf Antrag der Baudirektion beschliesst der Regierungsrat: I. Folgende Projektanträge werden genehmigt und freigegeben für:

1. die Phase Vorstudie: Erweiterung des Bezirksgebäudes in Meilen;

2. die Phase Projektierung: Nutzungsoptimierung des 4. Obergeschosses sowie die technische Sanierung der Treppenhäuser im Verwaltungs- gebäude Stampfenbachstrasse 12/14 in Zürich;

3. die Phase Projektierung: bauliche und technische Sanierung des Schlos- ses Schwandegg in Waltalingen;

4. die Phase Projektierung: Sanierung der WC-Anlagen im Bezirksge- bäude in Uster;

5. die Phase Projektierung: Sanierung der Tonanlage im Ratssaal des Rathauses in Zürich;

6. die Phase Projektierung: Vereinheitlichung und Erneuerung des Ge- bäudeleitsystems im Bezirksgebäude in Zürich;

7. die Phase Projektierung: Ersatz der Holzschnitzelheizung im Bezirks- gebäude in Dielsdorf. II. Mitteilung an die Finanzdirektion und die Baudirektion.

Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:

Husi