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Décision

RRB Nr. 862/2021

Anfrage Urs Hans, Turbenthal, betreffend Testorgie mit einem nicht zertifizierten Test, Beantwortung

25 août 2021Allemand5 min

Source zh.ch

Anfrage Urs Hans, Turbenthal, betreffend Testorgie mit einem nicht zertifizierten Test, Beantwortung

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich KR-Nr. 188/2021

Sitzung vom 25. August 2021

862. Anfrage (Testorgie mit einem nicht zertifizierten Test) Kantonsrat Urs Hans, Turbenthal, hat am 17. Mai 2021 folgende Anfrage eingereicht: Kary Mullis entwickelte den PCR-Test und erhielt den Nobelpreis für seine Arbeit. Zeitlebens warnte er davor, diesen für diagnostische Zwe- cke ungeeigneten Test zu missbrauchen. Doch genau dies passiert jetzt global im Dienste der WHO und der mit ihr verbandelten Pharma. Der PCR-Test, welchen Christian Drosten anhand von computerbasierten Daten aus Wuhan innerhalb 24 Stunden weiterentwickelte, reagiert be- reits auf Fragmente von Viren, welche gar nie lebensfähig sind, je nach Anzahl Zyklen (CT cycle threshold), welche angewendet werden. Die- ser wurde von der WHO deshalb sofort anerkannt, weil er bestens dazu geeignet ist, eine nicht wirklich vorhandene Pandemie zu simulieren. Bei bis zu 25 Zyklen kann er tatsächlich lebensfähige Viren detektieren, er kann aber nicht differenzieren zwischen Corona-, Influenza- und an- deren Virenstämmen. Die WHO gab aber Empfehlungen heraus, es solle in den Labors mit über 40 Zyklen gearbeitet werden. Die Schweiz hat dies brav so getan. Damit wurden und wird täglich eine immense Anzahl (bis zu über 90%) falschpositiver Resultate erzielt und eine weltweite Panik ohne Grund befeuert. Dies führt zu unzähligen positiv getesteten Personen, welche in Wirklichkeit kerngesund sind. Neu werden solche als asymptomatisch erkrankte und potentiell ansteckende Personen ge- handelt. Ein Novum in der Menschheitsgeschichte. Bis vor Corona gal- ten solche als natürlich immunisiert oder einfach als gesund. Weltweit gibt es immer mehr Berichte über Corona-Geimpfte, welche zuhauf positiv getestet werden, erkranken und auch sterben. Neu meldete die alles beherrschende CDC der USA im Namen der WHO, dass künftig bei Geimpften nur noch mit 28 Zyklen getestet wer- den soll und, noch perverser, nur die positiven Tests von hospitalisierten und gestorbenen Menschen sollen gezählt werden, um die hohen Fallzah- len an positivgetesteten Geimpften herunterzubringen. Beides kommt einem perfekten Betrug an allen Ungeimpften und an der ganzen Mensch- heit gleich.

Wie korrupt heute die WHO agiert, ist erschreckend. Bei ihrer Grün- dung wurde sie ausschliesslich von den Staaten finanziert. Wie sie selber eingesteht, schwanden nach der inszenierten Finanzkrise die Zahlungen der Nationalstaaten, und an ihrer Stelle liess sie sich zunehmend von privaten Stiftungen und der Pharma direkt finanzieren. Diese Zahlun- gen umfassen heute 40% ihrer gesamten Zuwendungen. Dass diese nicht ohne Gegenleistungen geschehen, wissen heute offenbar alle, ausser je- nen Parteien, welche in der Schweiz am Regieren sind. Dies beweist der Tabakskandal, wo WHO-Berater gleichzeitig auch bei Tabakkonzernen tätig waren. So funktionierte es ebenfalls bei Vogelgrippe, Schweine- grippe und heute bei Corona im Bereich Pharma, wo Pharmaberater auch die WHO beraten. Wie die WHO befindet sich auch die Bill-und-Me- linda-Gates-Stiftung (BMGF) in Genf, beide erhalten regelmässig Mil- lionenbeiträge von der Eidgenossenschaft und Swissmedic und beide ge- niessen vertragliche Immunität und stehen ausserhalb unseres Rechts- systems. Die BMGF ist in Indien verantwortlich für 500 000 behinderte Jugendliche nach Polioimpfungen und nach Berichten aus Kenia für die Unfruchtbarkeit von ca. einer Million junger Frauen nach Impfungen. Dies müsste doch auch linke und rechte Kämpferinnen und Kämpfer für Frauenrechte interessieren. Die Schweiz betreibt mit beiden Organisationen PPPs und steht förm- lich im Auge des weltweiten Hurricane rund um diese Corona-Insze- nierung. Unsere Bundes- und Regierungsräte mögen in anderen Berei- chen durchaus gute intellektuelle Fähigkeiten haben, aber im Bereich Co- rona benehmen sie sich wie «Puppets on a String» und hängen an den Strippen von WHO, Gavi, der nicht gewählten Corona Taskforce und den im Gleichschritt marschierenden Kantonsärztinnen und Kantons- ärzten. Die landesweite Testorgie in den Betrieben, für Reisezwecke und vor allem an unseren Schulen erfüllt den Tatbestand des Missbrau- ches. Sie ist absolut für die Katze, schwemmt aber den Pharmaaktionären Milliarden in die Taschen. Ich bitte den Regierungsrat um die Beantwortung folgender Fragen:

Erwägungen

1. Wie stellt sich der Regierungsrat zur Tatsache, dass der PCR-Test von Drosten auch im Kanton Zürich bewusst falsch und missbräuchlich angewendet wird?

2. Gedenkt der Regierungsrat die Testlabore auch entsprechend den Vor- gaben der CDC irreführend zu instruieren?

3. Wie will sich der Regierungsrat künftig nicht mehr einseitig, sondern auch von massnahmenkritischen Experten informieren lassen, damit man ihm später nicht vorwerfen kann, blind den Vorgaben des Bun- des gefolgt zu sein und bewusst falsch gehandelt zu haben?

4. Alle Hochrechnungen unserer Super-Bundes Taskforce lagen bisher so falsch, wie der PCR-Test selbst. Wie gedenkt der Regierungsrat künftig, wie beschworen, das Wohl der gesamten Zürcher Bevölke- rung im Fokus zu haben, um nicht mehr das Ego von einseitigen, den Diskurs fürchtenden Experten zu befriedigen?

5. Wann gedenkt der Regierungsrat die für die Bevölkerung extrem be- lastende, teure und destruktive Testerei zu beenden, gemäss Brauch und Recht?

Dispositiv

Auf Antrag der Gesundheitsdirektion beschliesst der Regierungsrat:

I. Die Anfrage Urs Hans, Turbenthal, wird wie folgt beantwortet: Zu Fragen 1–5: Wie bereits mehrfach ausgeführt, gehört das Testen zusammen mit dem Contact Tracing seit Beginn zu den wichtigsten Begleitmassnahmen im Rahmen der Bekämpfung der Coronapandemie (vgl. RRB Nrn. 885/2020, 1059/2020 oder 234/2021). Der Kanton Zürich orientiert sich dabei an den vom Bund erlassenen Testempfehlungen und -kriterien und setzt diese im Rahmen der kantonalen Teststrategie um. Der Regierungsrat erläuterte in seiner Covid-19-Test-Strategie die Wichtigkeit einer aus- reichenden, breit verfügbaren und schnellen Testung zur Verhütung und Bekämpfung von Covid-19 (vgl. RRB Nr. 699/2020). Testen trägt zu einem aktuelleren und besseren Lagebild bei, das die Grundlage eines funktionierenden Contact Tracings bildet und eine Unterbrechung von Infektionsketten, die Aufrechterhaltung unseres Gesundheitssystems sowie den Schutz von besonders gefährdeten Personen ermöglicht.

II. Mitteilung an die Mitglieder des Kantonsrates und des Regierungs- rates sowie an die Gesundheitsdirektion.

Vor dem Regierungsrat Die Staatsschreiberin: Kathrin Arioli