RRB Nr. 982/2025
Jahresrechnung 2025, Stand 31. August 2025, Zwischenbericht
24 septembre 2025Allemand10 min
Source zh.ch
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 24. September 2025
982. Jahresrechnung 2025, Zwischenbericht (Stand 31. August 2025)
Erwägungen
1. Ergebnisschätzung Aufgrund der Jahresendschätzungen aller Einheiten der konsolidier- ten Rechnung des Kantons Zürich wird die Erfolgsrechnung 2025 vor- aussichtlich mit einem Ertragsüberschuss von 695 Mio. Franken ab- schliessen. Der Saldo der Erfolgsrechnung liegt gemäss Budget 2025 bei 180 Mio. Franken bzw. gemäss Budgetplus, d. h. einschliesslich Kredit- übertragungen von 52 Mio. Franken und vom Kantonsrat bewilligter Nachtragskredite von 25 Mio. Franken, bei 103 Mio. Franken. Die Investitionsausgaben werden voraussichtlich 1365 Mio. Franken betragen. Gemäss Budget 2025 (1308 Mio. Franken), interner Verrech- nungen (Intercompany-Ausgleiche im Rahmen der Konsolidierung, 5 Mio. Franken) und Kreditübertragungen (254 Mio. Franken) waren 1567 Mio. Franken geplant.
2. Eingaben aller Einheiten der konsolidierten Rechnung des Kantons Zürich Tabelle 1: Bewilligte Budgetkredite 2025 und geschätzte Abweichungen Saldo Erfolgs- Investitions- rechnung ausgaben Budget 2025 (IR: einschliesslich interner Verrechnung*) 180 –1313 Kreditübertragungen –52 –254 vom Kantonsrat bewilligter Nachtragskredit (Vorlage 6021) –25 Total Budgetplus 2025 103 –1567 Schätzung: Abweichungen 592 201 – Regierungsrat und Staatskanzlei 0 – Direktion der Justiz und des Innern –1 10 – Sicherheitsdirektion –25 18 – Finanzdirektion 610 27 – Volkswirtschaftsdirektion 18 10 – Gesundheitsdirektion –35 0 – Bildungsdirektion –72 57 – Baudirektion 2 4
Saldo Erfolgs- Investitions- rechnung ausgaben – Behörden 0 0 – Rechtspflege 3 35 – Zu konsolidierende Organisationen 92 42 Voraussichtliches Jahresergebnis 2025 695 –1365 (Rundungsdifferenzen) * Die Budgetwerte und Abweichungen bei den Investitionsausgaben in den Tabellen sind nicht um Intercompany-Be- ziehungen bereinigt.
Tabelle 2: Erläuterung der grössten Abweichungen (geordnet nach Ab- weichung pro Leistungsgruppe [LG]) Saldo Erfolgsrechnung Mio. Franken LG-Nr. Erklärung der Abweichung +371 4910 Steuererträge: Die Steuererträge entwickeln sich weiterhin positiv und liegen insgesamt um rund 371 Mio. Franken (+4,1%) über dem Budget 2025. Den grössten Beitrag leisten die Staatssteuern aus der laufenden Periode: Bei den natürlichen Personen resultieren Mehreinnahmen von 65,0 Mio. Franken (+1,4%), bei den juristischen Personen von 120,0 Mio. Franken (+9%). Auch die Nachträge fallen um 69,8 Mio. Franken höher aus. Sehr erfreulich entwickeln sich zudem die Quellensteuer (+72,5 Mio. Franken) aufgrund höherer Sollstellungen und einer stärker wachsenden Zahl Pflichtiger sowie die Erbschafts- und Schenkungssteuern (+49,9 Mio. Franken) dank grosser Einzelfälle. Leicht tiefere Erträge ergeben sich einzig bei Nachsteuern und Bussen (–6,2 Mio. Franken). +193 4930 Zinsen und Beteiligungen: Höhere Gewinnausschüttung der Schweize rischen Nationalbank (+239,7 Mio. Franken); tiefere Dividende der Zürcher Kantonalbank infolge der neu eingeführten Ergänzungssteuer (–155,7 Mio. Franken); höhere Dividende der Axpo Holding AG (+86,2 Mio. Franken), der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (+5,8 Mio. Franken) und der Flughafen Zürich AG (+11,8 Mio. Franken) +59 9520 Kantonsspital Winterthur: Mehrertrag durch Nachfakturierung höhe- rer stationärer Tarife für 2020–2024. Dieser periodenfremde und einmalige Effekt beläuft sich voraussichtlich auf rund 38 Mio. Franken. Zudem konnten im ersten Quartal bereits höhere Erlöse aus erbrach- ten Leistungen erzielt werden – bei einem unterproportionalen Anstieg der Personal- und Sachkosten. Auf dieser Basis wird für das Gesamtjahr (ohne Nachfakturierung) mit einem Gewinn von rund 11 Mio. Franken gerechnet. +57 4950 Sammelpositionen: Der zentral eingestellte Teuerungsausgleich fällt in den übrigen betrieblichen Leistungsgruppen an.
+40 9510 Universitätsspital Zürich: Sowohl der stationäre Ertrag (höhere Anzahl stationäre Austritte), steigender Case Mix Index (CMI) und höhere Fallpauschalen als auch der ambulante Ertrag (Anstieg der ambulan- ten Besuche) tragen wesentlich zur Verbesserung bei. Auf der Aufwandseite wirkt sich zudem eine konsequente Kostendisziplin positiv aus. +14 5925 Strassenfonds: Höherer Ertrag aus der Motorfahrzeugsteuer durch einen Übertrag der Leistungsgruppe Nr. 3200, Strassenverkehrsamt. Die Berechnung des Budgetwerts erfolgte beim Strassenverkehrsamt (STVA) mittels der vorherigen Applikation, bei der keine periodenge- rechte Rechnungsabgrenzung möglich war. Das STVA konnte nun aber die Werte für den Zwischenbericht mit der neuen Applikation berechnen, welche auch periodengerechte Rechnungsabgrenzungen vornimmt (+4,7 Mio. Franken); höherer Finanzertrag, insbesondere zufolge Wertzunahme eines bebauten Grundstücks des Strassenfonds aufgrund einer Feststellung der Finanzkontrolle (+8,0 Mio. Franken); tieferer Übertrag an das Amt für Mobilität, insbesondere zufolge tieferer Unterhaltspauschalen an die Städte Zürich und Winterthur (+1,0 Mio. Franken) +10 8710 Liegenschaften Finanzvermögen: Höherer Finanzertrag infolge Auf- wertung einer Liegenschaft am Max-Frisch-Platz in Oerlikon (+10 Mio. Franken) +8 8910 Natur- und Heimatschutzfonds: Hauptsächlich geringerer Aufwand in den Bereichen Naturschutz und Renaturierung, vor allem infolge geringerer Beitragsgesuche; geringere Sofortabschreibungen im Bereich Denkmalpflege infolge Projektverzögerungen bei Hochbau- projekten; höhere Bundesbeiträge im Bereich Naturschutz +6 2241 Fachstelle Integration: Tieferer Transferaufwand für Massnahmen im Bereich Status S (RRB Nr. 842/2022, +6,3 Mio. Franken) +6 9060 Notariate, Grundbuch- und Konkursämter: Die zu erwartenden Mehr- einnahmen beim Gebührenertrag führen trotz höherer Verrechnung der IT des Obergerichts an die Notariate und der Zunahme der Forde- rungsverluste zu einer deutlichen Verbesserung. +5 4620 IKT-Sicherheitsbeauftragter: Verschiebung von Vorhaben von 2025 ins 2026 +4 5210 Finanzierung öffentlicher Verkehr: Wegen der geringeren Index- Teuerung ist mit einer um rund 5,8 Mio. Franken tieferen Netto-Kan- tonseinlage (nach Abzug der tieferen Beiträge der Gemeinden) in den Bahninfrastrukturfonds zu rechnen. Verkehrserlöse an den Zürcher Verkehrsverbund fallen jedoch um rund 2,0 Mio. Franken tiefer aus als erwartet. +3 2201 Generalsekretariat: Tieferer Dienstleistungsaufwand infolge verzöger- ter Projektumsetzungen im IT-Bereich (+2,5 Mio. Franken)
–3 2204 Staatsanwaltschaft: Höherer Personalaufwand (–0,8 Mio. Franken), Mehreinnahmen bei den beschlagnahmten Vermögenswerten (+5,4 Mio. Franken); Minderertrag aus Teilungsverfahren von ein gezogenen Vermögenswerten (–0,3 Mio. Franken); Mehraufwand für Forderungsverluste und Entschädigungen/Genugtuungen infolge intensivierter Abrechnungstätigkeit (–6,0 Mio. Franken), höherer interner Aufwand im IKT-Bereich (–1,2 Mio. Franken) –3 7306 Berufsbildung: Nicht kompensierbarer Mehraufwand aufgrund der Teuerungszulage gemäss RRB Nr. 1012/2024 –3 9030 Die Mehrerträge bei der Vergütung der Notariate für Informatikdienst- leistungen des Obergerichts vermögen die Kosten für den Teuerungs- ausgleich, die Mehrausgaben beim Sachaufwand (höhere Kosten für amtliche Mandate sowie Zunahme der IT-Kosten primär im Notariats- bereich) und bei den Abschreibungen nicht zu kompensieren. –3 9600 Universität Zürich: Minderertrag in der medizinischen Fakultät infolge Tarifsenkungen durch das Bundesamt für Gesundheit –3 9740 Pädagogische Hochschule Zürich: Minderertrag vor allem aufgrund erwarteter tieferer Anzahl ausserkantonaler Studierender –4 2206 Justizvollzug und Wiedereingliederung: Tieferer Personalaufwand infolge vakanter Stellen und hoher Fluktuation (+3,6 Mio. Franken); Mehraufwand (–8,9 Mio. Franken) im Straf- und Massnahmenvollzug; tiefere Abschreibungen auf Sachanlagen (+0,9 Mio. Franken) bei internen Verrechnungen (Immobilien baulicher Unterhalt, Informatik); höhere Konkordatsbeiträge (+0,6 Mio. Franken); tieferer Aufwand bei internen Verrechnungen mit dem Immobilienamt (+0,7 Mio. Franken) –4 7301 Mittelschulen: Nicht kompensierbarer Mehraufwand aufgrund der Teuerungszulage gemäss RRB Nr. 1012/2024 –4 7406 Fachhochschulen (Beiträge): Nicht kompensierbarer Mehraufwand aufgrund der Teuerungszulage gemäss RRB Nr. 1012/2024 –5 4500 Personalamt: Mehrkosten im Projekt Aurora (–5,6 Mio. Franken); Minderausgaben aufgrund der Repriorisierung von Projekten zugunsten des Projekts Aurora (+0,8 Mio. Franken) –5 7200 Volksschulen: Nicht kompensierbarer Mehraufwand aufgrund der Teuerungszulage gemäss RRB Nr. 1012/2024 –8 4610 Amt für Informatik: Projekt und Betrieb Plattformen und Rechen zentren: Mehraufwand bei der Migration der Fachapplikationen auf die neue Plattform, für die Erweiterungen um zusätzliche Ser- vices, Kapazitätsausbau sowie die Sicherstellung des Betriebs. Für die Überschreitungen des Saldos der Erfolgsrechnung wird ein Nachtragskredit der zweiten Serie von 5,1 Mio. Franken beantragt (Vorlage 6048). Höherer Aufwand bei der Betriebsunterstützung des Digitalen Arbeitsplatzes
–11 7401 Universität (Beiträge): Nicht kompensierbarer Mehraufwand aufgrund der Teuerungszulage gemäss RRB Nr. 1012/2024 –12 8750 Liegenschaften Verwaltungsvermögen: Zusätzliche Abschreibungen vor allem aufgrund von Inbetriebnahmen von Neuanlagen (–10 Mio. Franken) –25 3500 Sozialamt: Höhere Ausgaben für Zusatzleistungen zu AHV/IV –35 6300 Somatische Akutversorgung und Rehabilitation: Verschiedene Tarif anpassungen führen dazu, dass die Gesamtkosten für den Kantons- anteil von 55% der stationären Leistungen aufgrund von Art. 49a Abs. 2ter des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung höher ausfallen als ursprünglich geplant. –44 7501 Kinder- und Jugendhilfe: Höherer Aufwand bei der Abwicklung der Rückerstattung der Versorgertaxen an die Gemeinden (–40,8 Mio. Franken); höherer Aufwand bei der Leistungsfinanzierung der ergän- zenden Hilfen zur Erziehung aufgrund von Mehrkosten bei der sozial- pädagogischen Familienhilfe und den Heimkosten (–4,0 Mio. Franken) –11 Saldo übrige Abweichungen +592 Total Abweichungen (Rundungsdifferenzen)
Die Verbesserung für voraussichtliche Kreditreste von 250 Mio. Fran- ken in der Erfolgsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 4950, Sammelposi- tionen, wird weiterhin erwartet, sonst würde der Saldo der Erfolgsrech- nung gemäss Zwischenbericht bei 445 Mio. Franken liegen. Saldo Investitionsausgaben +43 7050 Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion: Unterschreitung der Aus gaben bei Projekten der Kategorie grösser als 20 Mio. Franken im Umfang von 76,5 Mio. Franken und der Überschreitung der Ausgaben bei Projekten der Kategorie kleiner als 20 Mio. Franken im Umfang von –33,6 Mio. Franken +23 4400 Steuern Betriebsteil: Projektbedingte Verzögerungen und Verschie- bungen in Folgeperioden +17 9040 Bezirksgerichte: Aufgrund Verzögerungen bei Bauprojekten (Hinwil und Zürich) wird der Investitionskredit in der Rechnung 2025 voraus- sichtlich nicht ausgeschöpft. Nicht beanspruchte Kredite werden der Rechnung 2026 belastet. +16 5920 Verkehrsfonds: Bei verschiedenen laufenden Projekten werden die für 2025 vorgesehenen Investitionsausgaben vermutlich nicht ausgeschöpft (insbesondere infolge der Verzögerung bei den Projek- ten Tram Affoltern und Glattalbahn-Verlängerung Flughafen-Kloten Industrie) und verschieben sich ins Folgejahr.
+12 9064 Sozialversicherungsgericht: Der Neubau verzögert sich. Die Bau arbeiten beginnen im Herbst 2025. +10 9520 Kantonsspital Winterthur: Verschiebungen ins Folgejahr bei der An- schaffung des Geräts (PET-CT) und bei der Erweiterung des Notfall- zentrums +10 9530 Psychiatrische Universitätsklinik Zürich: Verzögerung bei der Um setzung des Neubaus «mittlere Sicherheit»; fehlende Kapazitäten (Projektleitung, Bauplanung usw.) bei Sanierungsprojekten; fehlende Kapazitäten bei IKT-Projekten +9 3100 Kantonspolizei: Verzögerungen bei IKT-Projekten sowie bei der Liefe- rung von Produkten mit langen Lieferfristen +9 9510 Universitätsspital Zürich: Verzögerung durch Einsprachen beim Neubau Campus MITTE1|2 +9 9690 Zentralbibliothek: Minderausgaben infolge Projektunterbruchs des Vorhabens «Sanierung Altbau» zur Überprüfung des weiteren Vor gehens +7 7402 Sonstige universitäre Leistungen: Tiefere Investitionsbeiträge an die Zentralbibliothek aufgrund eines Projektunterbruchs des Vorhabens «Sanierung Altbau» zwecks Überprüfung des weiteren Vorgehens +6 2201 Generalsekretariat: Verzögerungen bei IT-Projekten +6 4610 Amt für Informatik: Tiefere Investitionen für Audio- und Videomedien- technik und den Digitalen Arbeitsplatz +5 7200 Volkschulen: Verzögerung von Bauprojekten im Sonderschulbereich +4 3200 Strassenverkehrsamt: Verzögerungen bei IKT-Projekten +4 3500 Sozialamt: Verzögerungen bei IKT-Projekten +4 9030 Obergericht: Verzögerungen und Verschiebungen von Projekten, nicht beanspruchte Kredite werden der Rechnung 2026 belastet. +4 9710 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten und Einsparungen +3 8000 Generalsekretariat: Verschiedene Projektverzögerungen im Bereich Fachapplikationen der Baudirektion -7 5205 Amt für Mobilität: Höhere Investitionsausgaben als die im Rahmen des KEF 2025–2028 eingestellten Budgetwerte (Wegfall pauschaler Planungskorrektur von rund 11,1 Mio. Franken aus dem Vorjahr) +7 Saldo übrige Abweichungen +201 Total Abweichungen (Rundungsdifferenzen)
Investitionseinnahmen Mio. Franken LG-Nr. Erklärung der Abweichung: +8 7050 Hochbauinvestitionen Bildungsdirektion: Überschreitung der Einnah- men um 7,8 Mio. Franken aufgrund der Verschiebung der Beiträge für das multifunktionale Laborgebäude Y80 ins 2025 (+1,7 Mio. Fran- ken) und aktualisiertem Terminplan FORUM (+5 Mio. Franken) –3 3100 Kantonspolizei: Tiefere Förderbeiträge für Grenzkontrollinfrastruktur am Flughafen Zürich –5 9690 Zentralbibliothek: Tiefere Investitionseinnahmen aufgrund des Pro- jektunterbruchs des Vorhabens «Sanierung Altbau» zwecks Über prüfung des weiteren Vorgehens +1 Saldo übrige Abweichungen +1 Total Abweichungen (Rundungsdifferenzen)
3. Berichterstattung zur Leistungsentwicklung Es wurden keine wesentlichen Leistungsabweichungen gegenüber dem Budget gemeldet.
4. Nachtragskredite Der Kantonsrat bewilligte mit Vorlage 6021 Nachtragskredite über 25,0 Mio. Franken zulasten der Erfolgsrechnung. Tabelle 3: Vom Kantonsrat beschlossene Nachtragskredite bis 31. Au- gust 2025 (in Mio. Franken) Direktion Begründung Betrag ER Gesundheits Mit Beschluss Nr. 326/2024 hat der Regierungsrat der –25,0 direktion Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung (Eleonorenstiftung) für den Betriebserhalt 2024 eine Sub- vention von höchstens 35 Mio. Franken zugesichert und festgehalten, dass die Stiftung eine weitere Subvention von 25 Mio. Franken für 2025 beantragen kann, wenn sie die geforderten Auflagen erfüllt. Inzwischen wurden die Auflagen gemäss RRB Nr. 326/2024 erfüllt. Die finanzielle Lage bleibt jedoch kritisch. Der Regierungsrat hat daher mit RRB Nr. 35/2025 der Eleonorenstiftung eine Subvention von 25 Mio. Franken zugesichert. Mit der Subvention wird die betriebsnotwendige Liquidität gewährleistet und die Umsetzung des Businessplans bleibt möglich.
Dispositiv
Auf Antrag der Finanzdirektion beschliesst der Regierungsrat:
I. Vom Zwischenbericht über die Jahresrechnung 2025 mit Stand 31. August 2025 wird Kenntnis genommen.
II. Mitteilung an die Mitglieder des Kantonsrates, die Rechtspflege, die Finanzkontrolle sowie an die Direktionen des Regierungsrates und die Staatskanzlei.
Vor dem Regierungsrat Die Staatsschreiberin: Kathrin Arioli