Hess Erich · Nationalrat · 2025-09-25
Hess Erich · Nationalrat · Bern · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2025-09-25
Wortprotokoll
Vor zwanzig Jahren, als ich noch in der Jungen SVP war, hatten wir ein Wahlplakat: "Bald fremd im eigenen Land". Wir wurden ausgelacht. Aber heute zeigt sich: In vielen Quartieren sind wir schon fremd im eigenen Land. Es ist leider das eingetroffen, was wir bekämpfen wollten.
Wie zeigt sich das? Die Integration hat nicht funktioniert. Es kommen viel zu viele in die Schweiz. Es sind so viele, dass wir sie gar nicht integrieren können. Ich zeige Ihnen das an einem Beispiel: Wenn man in städtischen Regionen in die Vororte geht, findet man viele Quartiere, in denen sich langsam eine Ghettoisierung zeigt. Wir wollen schliesslich nicht Zustände wie in Paris oder anderen europäischen Städte, wo wir als Schweizer nichts mehr zu sagen haben. Deshalb müssen wir uns auf die Integration konzentrieren. Und wenn ich sehe, wie viele Frauen und Schülerinnen in gewissen Quartieren mit Kopftüchern rumlaufen, zeigt sich, dass die sich nicht integriert haben. Es ist nicht so, dass[NB]sie[NB]es[NB]nicht[NB]könnten, sondern sie haben es nicht beigebracht bekommen. Wenn sie sich den Sitten und Gebräuchen hier in der Schweiz nicht anpassen, haben sie sich nicht integriert.
Als ich noch zur Schule ging - ich ging in ein Schulhaus im Emmental -, gab es von der 1.[NB]bis zur 9.[NB]Klasse keinen einzigen Ausländer. Wenn ich nach Bern oder Biel schaue, gibt es Klassen, in denen nur noch Ausländer sind. Wie wollen sich diese überhaupt in unser System integrieren? Unmöglich. Das zeigt sich auch in diesen Quartieren. Es gibt ganze Häuser mit Leuten, die nicht arbeiten, die nur von unserer Sozialhilfe leben. Wenn man sie anspricht, das habe ich auch schon gemacht, sagen sie: "Wieso ich muss arbeiten? Staat zahlt gut für mich." Und das geht nicht. Wir dürfen uns nicht länger ausnutzen lassen. Sprich, wir müssen die Integration wieder hinkriegen. Das geht nur mit einer massiven Reduktion der Zuwanderung.
Deshalb bitte ich Sie: Stimmen Sie Ja zur Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz!". [PAGE 1856]