Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Bundesamt für Sozialversicherungen
2 0. SEP. 2024 NO
Vertrag zur Ausrichtung von Finanzhilfen (VAF)
(BSV-Nr. 2049)
zwischen der
Schweizerischen Eidgenossenschaft
vertreten durch das
Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstrasse 20, 3003 Bern
nachfolgend bezeichnet mit BSV
und
Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder SVEHK
Belpstrasse 24, 3007 Bern
betreffend
Finanzhilfe zur Förderung der Invalidenhilfe gemäss Art. 74 IVG
für die Jahre 2024 - 2027
Dieser Vertrag (BSV-Nr. 2049) ersetzt denjenigen vom 5. Dezember 2023.
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1. Grundlagen und Ziele des Vertrages
1.1. Grundlagen
- Art. 74 und 75 IVG (Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenver- sicherung, SR 831.20) - Art. 108 - 110 IVV (Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenver- sicherung, SR 831.201) - Art. 101bis AHVG (Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, SR 831.10) Art. 222 225 AHVV (Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- -
und Hinterlassenenversicherung, SR 831.101) Bundesgesetz vom 5. Oktober 1990 über Finanzhilfen und Abgeltungen (SuG; SR 616.1) Kreisschreiben über die Beiträge an Organisationen der privaten Behinder- tenhilfe, gültig für Beiträge für die Betriebsjahre 2024 2027 (KSBOB) -
- Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG; SR 235.1) - Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GIG; SR 151.1)
Das KSBOB 2024-2027 und die dem Vertrag beigefügten Anhänge bilden inte- grierende Bestandteile dieses Vertrages.
1.2. Ziel und Gegenstand
Gemäss Art. 112c Abs. 2 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossen- schaft vom 18. April 1999 unterstützt der Bund gesamtschweizerische Bestre- bungen zu Gunsten Behinderter und Betagter. Er gewährt hierzu gestützt auf Art.
74 IVG sprachregional oder national tätigen gemeinnützigen privaten Organisa-
tionen Finanzhilfen an die Kosten der Durchführung von den in Art. 108bis IVV und Art. 222 AHVV näher umschriebenen Aufgaben. Der vorliegende öffent- lich-rechtliche Vertrag legt Art, Umfang, Qualität und Reporting der zu erbringen- den Leistungen sowie dessen Beitragsdach fest. Damit soll die fachgerechte, be- darfsorientierte und kostenbewusste Durchführung der in nachstehender Ziffer 3 aufgeführten Leistungen durch die vertragsnehmende Dachorganisation (DO/VN) gewährleistet werden. Der Vertrag regelt die mit diesen Leistungen verbundenen Rechte und Pflichten zwischen dem BSV und der DO/VN. Wird ein Teil der vereinbarten Leistungen nicht durch die DO/VN selbst, sondern durch von ihr beauftragte Drittorganisatio- nen erbracht, so haftet die DO/VN gegenüber dem BSV für deren Handlungen. Die DO/VN schliesst mit den Drittorganisationen (UVN) Unterverträge (UV) ab, die mit dem vorliegenden Vertrag und seinen Anhängen konform sind.
2. Die DO/VN
2.1 Kurzporträt (ausführliche Dokumentation siehe Anhang A)
Unter dem Namen «Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kin- der (SVEHK) - Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs (ASPEDA) Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi (ASGBA)» -
besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB. Der Dachverband SVEHK ist in der ganzen Schweiz tätig und bezweckt den Zusammenschluss kantonaler oder regionaler gemeinnütziger Vereine von Eltern hörgeschädigter Kinder zu de- ren besseren Inklusion in der Gesellschaft. Wahrung gemeinsamer Interessen, Realisierung gemeinsamer Anlässe zur Unterstützung der angeschlossenen Ver- 2
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eine und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Bereich Kinder und Ju- gendliche mit Hörbehinderung
2.2 Leistungserbringer
Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages bestätigt die DO/VN, dass sie die in Kap. 2 KSBOB festgelegten Kriterien zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung erfüllt. Die in Ziffer 3 aufgeführten Leistungen werden durch die DO/VN selbst erbracht oder durch Drittorganisationen, mit denen die DO/VN Unterverträge abgeschlos- sen hat (Rz 2011-2014 KSBOB). Die DO/VN verpflichtet sich, Änderungen der Verhältnisse während der Vertragsperiode unverzüglich dem BSV zur Kenntnis zu bringen. Zugänge von UVN müssen dem BSV zur Genehmigung vorgelegt werden. Abgänge von UVN sind dem BSV zu begründen und Namensänderun- gen mitzuteilen.
3. Leistungen der DO/VN
3.1 Leistungsbereiche
Die Leistungskategorien werden in folgende Gruppen eingeteilt, vgl. Anhang D und Kap. 3 KSBOB. Einzelspezifische Leistungen - (soziale) Beratung von Menschen mit Behinderungen und deren Angehöri- gen Behindertennachweis gemäss Kap. 6 Lebenspraktische Beratung/Fertigkeiten: Dolmetschdienste (sofern nicht durch andere Finanzierungsquellen getragen)
Gruppenspezifische Leistungen - Medien und Publikationen; Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von In- formationsmaterialien und Medien; Informations- und Dokumentationsstelle - Kurse «Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)» (mit und ohne Übernachtung) Behindertennachweis gemäss Kap. 6 - Treffpunkte für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen
Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Eingliederung Behinderter LUFEB (nicht personenspezifisch): - Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit - Themenspezifische Grundlagenarbeit / Projekte Art. 74 IVG - Förderung der Selbsthilfe
Die Leistungen werden für folgende Zielgruppe/n erbracht: - Menschen mit einer Hörbehinderung
3.2 Barrierefreiheit - E-Accessibility
Die Organisationen publizieren die Inhalte ihrer Leistungen auf ihrer Internetseite, in ihren digitalen Medien oder ihren Printmedien. Dabei ist ein inhaltlicher und technisch barrierefreier Zugang sicher zu stellen, insbesondere auch für die Ziel- gruppe/n gemäss Fachkonzept (z. B. mittels einfacher und leichter Sprache, leicht lesbar usw.).
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3.3 Qualitative Vorgaben
Die DO/VN garantiert, dass alle in Ziffer 3.1 aufgeführten und in den Fachkon- zepten detailliert umschriebenen Leistungen in professioneller Qualität, zweck- mässig, effektiv und wirtschaftlich für Behinderte im Sinne des KSBOB erbracht werden. Mit der Vertragsunterzeichnung bestätigt die DO/VN, dass sie die im An- hang E festgehaltenen qualitativen Bedingungen erfüllt und einhält.
3.4 Leistungskoordination
Die DO/VN verpflichtet sich, die Leistungen einerseits mit den UVN im eigenen Vertrag, andererseits mit anderen DO/VN aufeinander abzustimmen und Syner- gien bestmöglich zu nutzen.
4. Leistungen der IV/AHV
4.1 IV/AHV-Beitrag an die Leistungen nach Ziffer 3
Pro Vertragsjahr können Leistungen bis zum maximalen IV/AHV-Beitrag pro Leistungskategorie mit dem BSV abgerechnet werden, vorbehalten bleiben Kom- pensationen gemäss Kap. 3.6 KSBOB. Am Ende der Vertragsperiode rechnet das BSV die effektiv erbrachten Leistungen mit den entsprechenden IV/AHV- Beiträgen pro Leistungskategorie mit der DO/VN ab, vgl. Anhang D des vorlie- genden Vertrags. Die bei Gesucheingang ermittelte Eigenleistungsfähigkeit gilt für die gesamte Dauer der Vertragsperiode für DO/VN und UVN und wird für die Festlegung des IV/AHV-Beitrages herangezogen. Die Berechnung der Eigenleistungsfähigkeit erfolgt mittels Festlegung des Kapitalsubstrats und des DB 4. Falls die Summe des geschlüsselten Kapitalsubstrates nach Art. 74 IVG die Vollkosten des Betrie- bes Art. 74 IVG um das Eineinhalbfache übersteigt, wird der IV/AHV-Beitrag ge- mäss Rz 1014 KSBOB gekürzt.
Der IV/AHV-Beitrag (Beitragsdach gem. Anhang D) für die Vertragsperiode
2024 2027 beträgt pro Jahr
-
CHF 459 994.- davon max. CHF 0.-- für Leistungen nach Art. 101bis AHVG.
Der jährliche IV/AHV-Beitrag wird in zwei Akontozahlungen, jeweils im März und September durch die ZAS an die DO/VN überwiesen. Die Höhe der Akontozah- lungen beträgt grundsätzlich 50 % des jährlichen IV/AHV-Beitrages. Der IV/AHV-Beitrag für die nicht personenspezifischen Leistungen «Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit» darf 5 % des Gesamtbeitrages (=100 %) nicht übersteigen (Rz 3010 KSBOB). Der IV/AHV-Beitrag darf nicht abgetreten werden.
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4.2 Entschädigung Dachorganisation (DO-Entschädigung)
Die DO-Entschädigung gemäss KSBOB wird für die Konsolidierungsarbeiten der DO/VN für das Reporting und für die Umsetzung und Durchsetzung der Vorga- ben des KSBOB bei den UVN ausgerichtet und jährlich ausbezahlt. Die DO-Ent- schädigung bleibt grundsätzlich für die gesamte Vertragsperiode 2024 2027 -
gleich und beläuft sich pro Jahr auf CHF 7 600.-
5. Reporting
Spätestens bis 30.6. nach Abschluss eines Rechnungsjahres gemäss Rz 4019 KSBOB stellt die DO/VN dem BSV sämtliche Unterlagen vollständig via BSV-Er- fassungsmappe zur Verfügung. Diese sind gemäss Rz 4012 und 4014 KSBOB insbesondere: - Organisationsdaten (VZÄ etc.) - Kosten-/Leistungsrechnung (KLR) DO/VN - Klienten-/Leistungsstatistik (KLS) DO/VN - Selbsteinschätzung der Leistung (Realisiertes Arbeitsprogramm) - Fortschreibungstabelle DO/VN - Vollständigkeitserklärung DO/VN - Liste wirtschaftliche Verbindungen DO/VN
Von jeder Organisation müssen zusätzlich folgende Daten elektronisch zur Verfü- gung gestellt werden: - Jahres- und/oder Geschäftsbericht -Unterzeichneter Revisionsbericht (Testat, Bilanz, Erfolgsrechnung und An- hang) oder Bericht der Kontrollstelle - Vollständigkeitserklärung (diejenigen der UVN sind bei der DO/VN abgelegt)
Für die Mitfinanzierung von Projekten im Rahmen der themenspezifischen Grundlagenarbeit (LUFEB), welche Vollkosten von mehr als CHF 100'000 auslö- sen, muss ein separates Projektgesuch zwingend vor Projektbeginn eingereicht werden. Das BSV entscheidet nach Möglichkeit innert 60 Tagen über die Mitfi- nanzierung durch die IV. Die Projektgesuche können auf der Internetseite des BSV heruntergeladen werden.
6. Nachweis der Leistungserbringung
Für die in Ziffer 3.1 aufgeführten Leistungskategorien mit dem Hinweis «Behin- dertennachweis» muss die DO/VN dem BSV jederzeit bei Bedarf nachweisen, dass die mit dem BSV abgerechneten Leistungen nur an berechtigte Leistungs- beziehende gemäss Kap. 1.3 KSBOB erbracht wurden (Rz 1021 KSBOB). Die DO/VN erbringt den Nachweis wie folgt: Pro Leistungskategorie und Berichtsjahr wird eine Exceltabelle mit Namen, Vor- namen, Geburtsdatum geführt. Alternativ kann im Dossier der behinderten Per- son eine Kopie der Verfügung über die IV-Massnahme oder Geldleistung abge- legt werden. Bei einer Früherfassung ist deren Meldung festzuhalten und nach- zuweisen. Das Verfahren wird im Einzelfall mit der DO/VN festgelegt. Für Tageskurse und Treffpunkte ist kein Nachweis erforderlich.
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7. Auskunftspflicht
Die DO/VN und UVN erteilen dem BSV oder vom BSV bezeichneten Drittperso- nen gemäss Rz 4005 KSBOB alle erforderlichen Auskünfte im Zusammenhang mit dem Vertrag und gewährt Einsicht in die relevanten Akten und den Zutritt an Ort und Stelle.
8. Sanktionsmassnahmen und Vertragsauflösung
Ist für die DO/VN absehbar, dass sie die vertraglich festgelegten Ziele und Bedin- gungen nicht vertragsgemäss erfüllen kann, muss sie unverzüglich dem BSV schriftlich die Situation mit einem Vorgehensvorschlag unterbreiten (Rz 4008 KSBOB). Verletzt die DO/VN ihre Auskunftspflicht, kann das BSV die Ausrich- tung von Finanzhilfen ablehnen oder die bereits ausgerichteten Beiträge gemäss Art. 40 SuG zurückfordern (Rz 4009 KSBOB). Erwirkte die DO/VN die Finanzhilfe unter Verletzung von Rechtsvorschriften oder aufgrund eines unrichtigen oder unvollständigen Sachverhaltes, kann das BSV jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Mit dem Rücktritt fordert das BSV die bereits ausgerichteten Beiträge gemäss Art. 30 f. SuG zurück. Werden die im Zusam- menhang mit der Überprüfung der Einhaltung der Vertragsbestimmungen ver- langten Daten und Informationen trotz gewährter Nachfrist nicht, unvollständig oder unkorrekt eingereicht oder bestehen anderweitig begründete Zweifel an der Vertragserfüllung, kann das BSV Akontozahlungen so lange zurückbehalten oder kürzen, bis die Daten und Informationen in hinreichender Qualität vorliegen und verarbeitet werden können bzw. für das BSV die Sicherheit besteht, dass ein ver- tragskonformer Zustand hergestellt worden ist (Rz 4018 KSBOB).
9. Dauer, Änderungen, Kündigung, Governance
9.1 Dauer
Dieser Vertrag tritt mit vollständiger Unterzeichnung rückwirkend auf den 1. Ja- nuar 2024 in Kraft. Er wird für vier Jahre abgeschlossen und dauert bis zum 31. Dezember 2027.
9.2 Änderungen
Änderungen des Vertrages werden schriftlich festgehalten und von beiden Ver- tragsparteien unterzeichnet. Es besteht kein Anspruch auf eine Anpassung des Vertrages auf Grund einer Leistungserweiterung (zusätzliche oder neue Leis- tung) oder auf Grund höherer Kosten einer Leistung.
9.3 Kündigung
Der Vertrag kann von jedem Vertragspartner per 30. Juni oder 31. Dezember un- ter Beachtung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden.
Wird der Vertrag nicht weitergeführt, ist ein Schlussabrechnungssaldo zu vergü- ten und ein allfällig vorhandener Saldo aus geäufneten Überdeckungsreserven sowie zulasten von Art. 74 IVG gebildeten Rückstellungen oder Fonds dem BSV zurückzuerstatten.
9.4 Governance
Die finanzielle Unterstützung privater Organisationen durch die Invalidenversi- cherung erfolgt im Hinblick auf ein gemeinsames Engagement zugunsten von Menschen mit Behinderungen im Sinne von Artikel 74 IVG. 6
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Die Beiträge an die Organisationen und die daraus resultierenden Leistungen setzen eine direkte Beziehung zwischen der IV bzw. dem BSV und den subven- tionierten Organisationen voraus. Diese Beziehung beruht auf den Grundsätzen der Good Governance und des gegenseitigen Vertrauens. Gute Zusammenarbeit bedeutet, dass Informationen ausgetauscht, Erfahrungen geteilt und beobachtete oder aufgetretene Probleme erörtert werden, um die Schwierigkeiten sowohl der Partnerorganisationen als auch der leistungsempfan- genden Personen zu beheben.
10. Veröffentlichung des Vertrages
Das BSV veröffentlicht den vorliegenden Vertrag (inkl. sämtlicher Anhänge) in Anwendung des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwal- tung (Art. 9 Abs. 2, Öffentlichkeitsgesetz, SR 152.3) auf der Webseite des BSV. Zwecks Koordination kann es den Kantonen ebenfalls Auszüge betreffend Leis- tungen oder Finanzen weiterleiten bzw. entsprechende Auswertungen erstellen.
11. Schlussbestimmungen
Für die Gültigkeit des vorliegenden Vertrages bleiben Beschlüsse von Volk, Par- lament und Bundesrat vorbehalten. Vorliegender Vertrag ist in zwei Exemplaren ausgefertigt worden. Je ein unter- zeichnetes Exemplar befindet sich beim BSV und bei der DO/VN.
12. Besondere Vereinbarungen
a) Zusammenarbeitsvereinbarung mit der Dachorganisation SGB-FSS: Die SVEHK-ASPEDA-ASGBA und der SGB-FSS sind übereingekommen, dass der SGB-FSS einen Teil seiner BSV-Subventionen in den Leistungskatego- rien Kurse der SVEHK-ASPEDA-ASGBA übergibt und zusätzlich eine institu- tionelle Zusammenarbeit umsetzt. Das Mengengerüst wird deshalb bei der SVEHK-ASPEDA-ASGBA um Fr. 147 750.-- aufgestockt. Dies entspricht ei- nem Anteil des IV-Beitrags pro Vertragsjahr. Dadurch wird das bisherige Bei- tragsdach von Fr. 112 244.-- auf Fr. 259 994.-- erhöht. Die Details für die Zu- sammenarbeit des SGB-FSS und der SVEHK-ASPEDA-ASGBA sind im An- hang D sowie in der Zusammenarbeitsvereinbarung vom 30. Mai 2023 festge- halten. b) Die Dachorganisation 2249 SVEHK-ASPEDA-ASGBA (DO 2049) hat sich be- reit erklärt, die beiden Organisationen 5188 Fondation A Capella und 6131 Association Suisse pour les Langues Parlées Complétées ALPC als Unterver- tragsnehmerinnen (UVN) rückwirkend per 1. Januar 2024 in den Vertrag VAF
2049 aufzunehmen.
Das BSV hat der Aufnahme der beiden UVN 5188 A Capella und 6131 ALPC im Sinne des Leistungserhalts für die betroffene Klientengruppe, Menschen mit einer Hörbehinderung, zugestimmt.
c) Für den IV-Beitrag pro Jahr und Organisation wird der bisherige IV-Beitrag gemäss den Unterverträgen UVAF 5188 und 6131 des VAF 3144 für die Jahre 2020-2023 verwendet. Die Organisation 5188 Fondation A Capella er- hält somit einen jährlichen IV-Beitrag von Fr. 148 000 und die Organisation
6131 ALPC von Fr. 52 000. Das Beitragsdach der DO 2049 erhöht sich von
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7 UW
Fr. 259 994 auf neu Fr. 459 994. Die DO 2049 erhält für die Dachorganisati- onsfunktion einen DO-Beitrag von Fr. 7 600 pro Jahr, vgl. Pt. 4.2 des VAF.
d) Einhaltung des Kreisschreibens KSBOB 2024-2027, Rz 2027: Mit der Erhö- hung des gesamten IV-Beitrags auf neu Fr. 459 994.- hat die DO 2049 die Rechnungslegungsstandards Swiss GAAP FER 21 und 28 einzuhalten sowie nach Rz 2027 eine eingeschränkte Revision durchzuführen. Die DO 2049 ver- pflichtet sich die Vorgaben bis 31. Dezember 2025 umzusetzen.
e) Nachtrag zur 1. und 2. Akonto 2024, Auszahlung des offenen IV-Beitrages von Fr. 211 959.60 erfolgt nach der Vertragsunterzeichnung. Die Berech- nungsgrundlage ist:
100% IV/AHV-Beitrag gem. Pt. 4.1 des VAF: Fr. 459 994 DO-Beitrag 2024 Fr. 7 600 Subtotal Fr. 467 594 Teuerung 2024 von 2.1% Fr. 9 819.50 Total inkl. Teuerung 2024 Fr. 477 413.50 BSV-1. Akonto, ausbezahlt per 1.3.2024 - Fr. 132 726.95 BSV-2. Akonto, ausbezahlt per 1.9.2024 Fr. 132'726.95 Noch offen/wird nach der Vertragsunterzeichnung überwiesen Fr. 211 959.60
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Bern, den Bern, den 49.09.2024
Für das Für Bundesamt für Sozialversicherungen Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder SVEHK
ou Florian Steinbächer, Vizedirektor H0-.S02 Agatha Gasser, Präsidentin
Bund Adnur Thomas Bhend, Yvonne Widmer, CO-Geschäftsleiterin Bereichsleiter Controlling, Ressourcen und Subventionen
Fllau Eva Mani, CO-Geschäftsleiterin
Anhang Anhang A (Grundlagen der DO/VN) Anhang B (Am VAF angeschlossene Organisationen) Anhang C (Fachkonzepte) Anhang D (Kompensationsgruppen und Mengengerüst) Anhang E (Unterzeichnete Qualitative Bedingungen)
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Anhang A Grundlagen der VN
Unterzeichnete Statuten der VN/DO (dreisprachig) vom 6. Juni 2020
Zusammensetzung Vorstand per 4. Mai 2024
Organigramm der Organisation vom 16. Juni 2024
Zusammenarbeitsvereinbarung SVEHK und SGB-FSS im Bereich Kurse vom 30. Mai 2023
Handelsregister-Auszug vom 12. Juli 2023 Dokument Strategie/Vision vom 30. November 2023
Statuten UVN 5188 A Capella Statuten UVN 6131 ALPC
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Anhang B Am VAF angeschlossene Organisationen (VN und UVN)
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Anhang C Fachkonzepte der VN
Fachkonzept Lebenspraktische Beratungen (sozial) Dolmetschdienste
Fachkonzept Medien- und Publikationen, Entwicklung, Herstellung und Verbrei- tung von Informationsmaterialien und Medien, Informations- und Dokumentati- onsstelle Fachkonzept Kurse «Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)» (mit und ohne Übernachtung) Fachkonzept Treffpunkte für Menschen mit Behinderungen und deren Angehö- rigen Fachkonzept LUFEB Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Fachkonzept LUFEB Themenspezifische Grundlagenarbeit/Projekte Art. 74 IVG Fachkonzept LUFEB Förderung der Selbsthilfe
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Anhang D Berechnung Leistungsmenge und Tarife
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Anhang E Bestätigung der Qualitativen Bedingungen
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Handelsregisteramt des Kantons Bern Firmennummer Rechtsnatur Eintragung Löschung Übertrag CH-036.6.084.976-9 von: 1 CHE-480.401.394 Verein 12.04.2021 auf:
Aktuelle Eintragungen
Ei Lö Name Ref Sitz
1 Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder (SVEHK) 1 Bern
1 (Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs (ASPEDA)) (Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi (ASGBA))
Ei Lö Mittel, Haftung, Nachschusspflicht und weitere Pflichten der Mitglieder Ei Lö Domiziladresse 1 Mitgliederbeiträge, Spenden, Legate, Subventionen, Erträge aus Vereinsvermögen, 1 Belpstrasse 24 aus Dienstleistungen und aus eigenen Veranstaltungen. 3007 Bern
Ei Lö Zweck Ei Lö weitere Adressen
1 Der Dachverband SVEHK ist in der ganzen Schweiz tätig und bezweckt den
Zusammenschluss kantonaler oder regionaler gemeinnütziger Vereine von Eltern hörgeschädigter Kinder zu deren besseren Inklusion in der Gesellschaft. Wahrung gemeinsamer Interessen, Realisierung gemeinsamer Anlässe zur Unterstützung der angeschlossenen Vereine und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Bereich Kinder und Jugendliche mit Hörbehinderung.
Ei Lö Bemerkungen, Angaben betreffend Übernahme von Aktiven und Passiven Ref Statutendatum 1 06.06.2020
Ref TR-Nr TR-Datum SHAB SHAB-Dat. Seite / Id Ref TR-Nr TR-Datum SHAB SHAB-Dat. Seite / Id 1 5823 12.04.2021 72 15.04.2021 1005149877 2 11238 07.07.2023 133 12.07.2023 1005793345
Ei Ae Lö Personalangaben Funktion Zeichnungsart Gasser, Agatha, von Chur, in Haldenstein (Chur) Präsidentin des Kollektivunterschrift zu zweien Vorstandes 1 Oehler, Marcel, von Balgach, in Marbach SG Vizepräsident des Kollektivunterschrift zu zweien Vorstandes 1 Martin, Hervé, von Bourg-en-Lavaux, in Thalwil Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien Vorstandes 1 Oesch, Liselotte, von Oberlangenegg, in Mettendorf TG Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien (Hüttlingen) Vorstandes
1 Mani, Eva, von Diemtigen, in Montreux Kollektivunterschrift zu zweien
1 Teucher, Franziska, von Ermatingen, in Sirnach Kollektivunterschrift zu zweien
1 Widmer, Yvonne, von Bremgarten (AG), in Hägglingen Kollektivunterschrift zu zweien 2 Ramisberger, Patrick, von Wölflinswil, in Gebenstorf Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien Vorstandes 2 Gantner, Roland, von Flums, in Wädenswil Mitglied des Kollektivunterschrift zu zweien Vorstandes
Ostermundigen, 12.07.2023 06:23 Dieser Auszug aus dem kantonalen Handelsregister hat ohne die nebenstehende Originalbeglaubigung keine Gültigkeit. Er enthält alle gegenwärtig für diese Firma gültigen Eintragungen. Auf BEGLAUBIGT / SREG besonderes Verlangen kann auch ein Auszug erstellt werden, der alle CERTIFIE CONFORME Eintragungen, die gültigen und die gestrichenen, enthält. 2abbeft 12. JULI 2023 Handelsregisteramt des Kantons Bern/ Office du registre du commerce TON du canton de Berne
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Vorstand SVEHK-ASPEDA-ASGBA svehk
per 30.11.2023 0» aspeda asgba Amnleacedrrn rtnd
Name Vorname Funktion
VORSTAND Präsidentin / Stakeholder Gasser Agatha Deutschschweiz
Oehler Marcel Vize-Präsident / Marketing
Regionalgruppen Deutschschweiz / Oesch Liselotte Elterntagung
Gantner Roland Finanzen
Martin Hervé Regionalgruppen, Stakeholder Romandie
Ramisberger Patrick Regionalgruppen Deutschschweiz
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K
svehk Schweizerische Vereinigung ElternhörgeschädigterKinde DELEGIERTENVERSAMMLUNG 11 Mitglieder / Regionalgruppen national aspeda Association suisse de parents d'enfants déficientsauditifs
asgba Associazionesvizzera genitori di bambini dudibleis REVISIONSSTELLE
VORSTAND 7Mitglieder
GESCHÄFTSSTELLE 4-5 Mitarbeiterinnen
PROJEKTE MEDIEN/PR/ VORSTANDS- HUMAN QUALITÄTS- REGIONEN FINANZEN EVENTS/KURSE PUBLIKATIONEN SEKRETARIAT RESOURCES MANAGEMENT
DEUTSCH- ELTERN- ADMINISTRATION BULLETIN BUCHHALTUNG ADMINISTRATION ADMINISTRATION SCHWEIZ TAGUNG
FAMILIENTAG FUNDRAISING ROMANDIE NEWSLETTER IT VERSICHERUNGEN DATENSCHUTZ DEUTSCHSCHWEIZ SPONSORING
FAMILIENTAG REPORTING TICINO SOCIAL MEDIA BSV / UVN ROMANDIE
KURSE RECHNUNGS- WEBSITE STELLUNG DEUTSCHSCHWEIZ
KURSE DOKUMENTA- ROMANDIE TIONEN
NETWORKING/ PRESSEARBEIT STAKEHOLDER JAHRESBERICHT
DIVERSE ALLG. MEDIEN & PR PROJEKTE
15.06.2024 Vorstand ORGANIGRAMM - 15.06.2024 1
R 06 11
4 svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
0L ) aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
STATUTEN NAME, ZWECK UND MITTEL
Name Art. 1 Unter dem Namen «Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder (SVEHK) - Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs (ASPEDA) - Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi (ASGBA)» besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB. Nachfolgend wird der einfachheit- halber nur die deutsche Abkürzung verwendet.
Zweck Art. 2 Der Dachverband SVEHK ist in der ganzen Schweiz tätig und bezweckt den Zusammenschluss kantonaler oder regionaler gemeinnütziger Vereine von Eltern hörgeschädigter Kinder zu deren besseren Inklusion in der Gesellschaft. Wahrung gemeinsamer Interessen, Realisierung gemeinsamer Anlässe zur Unterstützung der angeschlossenen Vereine und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Bereich Kinder und Jugendliche mit Hörbehinderung.
Die SVEHK verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Sie ist politisch und konfessionell unabhängig.
Sitz Art. 3 Der Sitz der SVEHK befindet sich in Bern.
Mittel Art. 4 Zur Erreichung des Vereinszwecks verfügt die SVEHK über folgender Mittel: a) Beiträge der Mitglieder b) Spenden und Legate c) Subventionen d) Erträge aus dem Vereinsvermögen e) Erträge aus Dienstleistungen und eigenen Veranstaltungen
Die Einnahmen dürfen ausschliesslich zur Erreichung des Vereins- zwecks verwendet werden.
Die Mitgliederbeiträge werden jährlich durch die Delegiertenver- sammlung festgesetzt.
Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
SVEHK STATUTEN 1 6
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svehk Schweizerische Vereinigungder Eltern hörgeschädigter Kinder 0) aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
MITGLIEDSCHAFT UND PFLICHTEN
Mitglieder Art. 5 Mitglieder der SVEHK sind die Regionalgruppen. Dies sind kantonal oder regional gemeinnützige Vereine.
Pflichten Art. 6 Jede Regionalgruppe nominiert eine Ansprechperson als: - Bindeglied zwischen dem Dachverband und der Regionalgruppe.
- Vertretung der Regionalgruppe bei Sitzungen und Anlässen der SVEHK. - Erstansprechperson für Neumitglieder.
Jede Regionalgruppe führt jährlich eine Generalversammlung und mindestens eine Aktivität für die Mitglieder der Regionalgruppe durch. Jede Regionalgruppe muss zudem einen Jahresbericht anfangs Jahr an den Vorstand der SVEHK einreichen.
Die Regionalgruppen verpflichten sich, den an der jährlichen Delegiertenversammlung festgelegten Mitgliederbeitrag zu zahlen.
Aufnahme Art. 7 Das Gesuch einer neu gegründeten Regionalgruppe um Beitritt in dieSVEHK muss dem Vorstand schriftlich unter Vorlage der Statuten eingereicht werden.
Die Delegiertenversammlung entscheidet endgültig über die Aufnahme des neuen Mitglieds.
Austritt/ Art. 8 Der Austritt eines SVEHK-Mitglieds muss drei Monate vor der Ausschluss Delegiertenversammlung an den Vorstand des Dachverbandes eingereicht werden. Der Austritt wird an der Delegierten- versammlung beschlossen und bekannt gegeben.
Der Ausschluss als Mitglied aus der SVEHK kann erfolgen, wenn die Pflichten nicht erfüllt werden. Ausgetretene oder ausgeschlossene Regionalgruppen dürfen den Namen und das Logo der SVEHK nicht mehr verwenden.
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svehk Schweizerische Vereinigungder Eltern hörgeschädigter Kinder
D aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
ORGANISATION
Organe Art. 9 Die Organe der SVEHK sind: a) Die Delegiertenversammlung b) Der Vorstand c) Die Revisionsstelle
Delegierten- Art. 10 Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der versammlung SVEHK. Sie findet ordentlicherweise in der ersten Jahreshälfte statt.
Die Delegiertenversammlung kann sowohl physisch als auch als virtuelle Versammlung durchgeführt werden. Die schriftliche Beschlussfassung ist möglich.
Art. 11 Eine ausserordentliche Versammlung kann auf Gesuch von zwei SVEHK-Mitgliedern, unter Angaben der zu behandelnden Geschäfte, oder durch den Vorstand einberufen werden.
Eine durch die Mitglieder verlangte ausserordentliche Dele- giertenversammlung hat spätestens drei Monate nach Eingang des Begehrens stattzufinden.
Art. 12 Die Einladung wird den Präsidentinnen bzw. Präsidenten der Regionalgruppen mindestens 30 Tage vor dem Versamm- lungsbeginn schriftlich und unter Bekanntgabe der Traktanden zugestellt. Einladungen per E-Mail sind gültig.
Art. 13 Anträge der Regionalgruppen für neue Traktanden sind dem Vorstand spätestens drei Wochen vor der Versammlung einzureichen.
Art. 14 Jedes Mitglied hat Anrecht auf drei Delegierte, welche von der jeweiligen Regionalgruppe bestimmt werden. Weitere interessierte Personen können mit beratender Stimme an der Versammlung teilnehmen.
A SVEHK STATUTEN 3 6
US 14N
K svehk SchweizerischeVereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
p aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
Delegierten- Art. 15 Alle anwesenden Delegierten haben je eine Stimme. Jeder Delegierte versammlung kann eine geheime Abstimmung verlangen.
(Ausnahmen siehe Art. 23 und 24).
Art. 16 Beschlüsse werden mit dem einfachen Mehr der anwesenden Delegierten gefällt, Enthaltungen werden nicht gezählt.
Art. 17 Der Delegiertenversammlung obliegen die folgenden Geschäfte: a) Aufnahme von neuen Mitgliedern b) Ausschlüsse von Mitgliedern c) Genehmigung des Protokolls der letzten Delegierten- versammlung d) Anpassung der Statuten e) Genehmigung des Jahresberichtes f) Genehmigung der Jahresrechnung nach Kenntnisnahme des Revisorenberichtes 8) Entlastung des Vorstandes h) Genehmigung des Jahresbudgets i) Festsetzung des Mitgliederbeitrages j) Wahl der Präsidentin bzw. des Präsidenten und der übrigen Vorstandsmitglieder k) Wahl der Rechnungsrevisoren I)Beschlussfassung über weitere vom Vorstand oder von den Mitgliedern eingebrachte Geschäfte
Vorstand Art. 18 Der Vorstand besteht aus fünf bis sieben Mitgliedern. Mit Ausnahme der Präsidentin bzw. des Präsidenten konstituiert er sich selbst. Die Mitglieder sind für zwei Jahre gewählt. Eine Wieder- wahl findet an der Delegiertenversammlung statt.
Art. 19 Dem Vorstand obliegen die folgenden Geschäfte: a) Vertretung des Vereins nach aussen. b) Einstellung und Führung der Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter des Vereins. c) Durchführung von Fachtagungen und Veranstaltungen zum regelmässigen Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern. d) Regelmässige Informationen intern und extern. e) Der Vorstand hat alle Kompetenzen, welche nicht per Gesetz, Reglement oder gemäss diesen Statuten einem anderen Organ zugewiesen sind.
SVEHK STATUTEN 4 6
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1 svehk Schweizerische Vereinigungder Eltern hörgeschädigter Kinder
P) aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitoridi bambini audiolesi
Der Vorstand kann bestimmte Aufgaben seinen Mitgliedern übertragen oder zu bestimmten Themen ehrenamtlich tätige Arbeitsgruppen einsetzen.
Vorstand Art. 19 Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig, er hat Anrecht auf Vergütung der effektiven Spesen.
Sofern kein Vorstandsmitglied mündlich Beratung verlangt, ist die Beschlussfassung auf dem Zirkularweg (auch E-Mail) gültig.
Art. 20 Die Präsidentin bzw. der Präsident und/oder die Vizepräsidentin bzw. der Vizepräsident unterschreiben zu zweien mit einem weiteren Vorstandsmitglied.
Revisions- Art. 21 Die Revisionsstelle prüft die Vereinsrechnung und die Bilanz stelle und legt der Delegiertenversammlung einen Bericht vor.
Sie besteht aus zwei von der Delegiertenversammlung gewählten Personen. Als Revisionsstelle kann auch ein Treuhandbüro eingesetzt werden.
Haftung Art. 22 Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.
IV SCHLUSSBESTIMMUNG
Alle in den Statuten nicht ausdrücklich ewähnten vereinsrechtlichen Angelegenheiten unterliegen dem ZGB.
Statuten- Art. 23 Für Änderungen der Statuten ist die Zustimmung von mindestens revision zwei Drittel der anwesenden Delegierten erforderlich.
SVEHK STATUTEN 516
FELA
V svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter kinder
Paspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
Auflösung des Art. 24 Für die Auflösung der SVEHK ist die Zustimmung von mindestens Vereins zwei Drittel der anwesenden Vereinsmitglieder erforderlich.
Auflösung Art. 25 Im Falle einer Auflösung fällt das Vereinsvermögen zwingend an des Vereins eine oder mehrere steuerbefreite gemeinnützige Organisationen mitgleichem oder ähnlichem Zweck mit Sitz in der Schweiz.
Inkraftsetzung Art. 26 Diese Statuten ersetzen diejenigen vom 28. April 2018.
Sie wurden mit schriftlicher und elektronischer Abstimmung am 6.6.2020 genehmigt (gemäss Verordnung 2 des Bundesrates über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus vom 16.03.2020) und treten sofort in Kraft.
1 Ort / Datum: Die Präsidentin Der/Vizepräsident Haldenstein, 6.6.2020 Agatha Gasser Marce Oehles 0
SVEHK STATUTEN 652
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svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
Paspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
STATUTI NOME, SCOPO E MEZZO
Nome Art. 1 Con ilnome «Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder (SVEHK) - Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs (ASPEDA) -
Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi (ASGBA)» si intende un'associazione ai sensi dell'articolo
60 ff. del CCS.
Per motivi di semplicità, di seguito verrà utilizzato soltanto l'acronimo italiano.
SCOpo Art. 2 L'organizzazione mantello ASGBA opera in tutta la Svizzera e ha l'obiettivo di riunire le associazioni di utilità pubblica cantonali o regionali dei genitori di bambini audiolesi al fine di raggiungerne una migliore inclusione della società. Tutela degli interessi comuni, realizzazione di eventi comuni per sostenere le associazioni affiliate e per favorire lo scambio di esperienze nell'ambito dei bambini e dei giovani con problemi di udito.
L'ASGBA è un'organizzazione senza scopo di lucro, neutrale sia sul piano confessionale che politico.
Sede Art. 3 L'ASGBA ha sede a Berna.
Mezzi Art. 4 Peril perseguimento dello scopo dell'associazione, 'ASGBA dispone dei seguenti mezzi: a) La quota dei membri b) Donazioni e legati c) Sovvenzioni d) II reddito dei beni dell'associazione e) Il reddito derivante dai servizi o dalle attività svolte dall'associazione
Le entrate devono essere utilizzate esclusivamente per raggiungere gli scopi dell'associazione. Icontributi dei sociali vengono fissati annualmente dall'assemblea dei delegati.
L'anno di esercizio corrisponde all'anno civile.
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1e svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
Paspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgDa Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
MEMBRI E OBBLIGHI
Membrl Art. 5 I membri dell'ASGBA sono i gruppi regionali. Questi sono associazioni senza scopo di lucro a livello cantonale o regionale.
Obblighi Art. 6 Ogni gruppo regionale designa una persona di riferimento incaricata di: - assicurare illegame tra l'organizzazione mantello e il gruppo regionale - rappresentare ilgruppo regionale durante le sessioni e le manifestazioni dell'ASGBA - essere la prima persona di contatto per nuovi membri
Ogni gruppo regionale svolge ogni anno un'assemblea generale e almeno un'attività peri membri del gruppo regionale. Ogni gruppo regionale deve inoltre presentare all'inizio dell'anno un rapporto annuale al comitato direttivo dell'ASGBA.
I gruppi regionali si impegnano a pagare il contributo sociale stabilito in occasione dell'assemblea dei delegati annuale.
Admissione Art. 7 La domanda di ammissione nell'ASGBA da parte di un gruppo regionale recentemente costituito deve essere presentata per iscritto al comitato direttivo corredata degli statuti. L'assemblea dei delegati decide definitivamente sull'ammissione del nuovo membro.
Uscita / Art. 8 L'uscita di un membro ASGBA deve essere comunicata 3 mesi prima Esclusione dell'assemblea dei delegati al comitato direttivo dell'organizzazione mantello. L'uscita viene decisa e comunicata in occasione dell'assemblea dei delegati.
Un membro può essere escluso dall'ASGBA, se non vengono mantenuti gli obblighi. Dopo l'uscita o l'esclusione, i gruppi regionali non possono più operare in nome dell'ASGBA, né usarne il logo.
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svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
Paspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
IIORGANIZZAZIONE
Organi Art. 9 Gli organi dell'ASGBA sono: a) L'assemblea dei delegati b) Il comitato direttivo c) L'organo di revisione
Assemblea Art. 10 L'assemblea dei delegati è l'organo superiore dell' ASGBA. dei delegati L'assemblea deve aver luogo durante il primo semestre dell'anno.
L'assemblea dei delegati può tenersi fisicamente o virtualmente. Una decisione scritta è possibile.
Art. 11 Un'assemblea straordinaria dei delegati può essere convocata su richiesta di due membri ASGBA con la relativa motivazione o dal comitato direttivo.
Un'assemblea straordinaria dei delegati convocata dai membri deve aver luogo, al più tardi, tre mesi dopo la data della richiesta.
Art. 12 L'invito scritto con l'ordine del giorno deve essere inviato ai presidenti dei gruppi regionali, entro trenta giorni dalla data di inizio dell'assemblea. Gli inviti con mezzi elettronici sono validi.
Art. 13 Richieste per l'ordine del giorno da parte deigruppi regionali sono da presentare al comitato direttivo al più tardi tre settimane prima dell'assemblea.
Art. 14 Ogni membro ha diritto a tre delegati, definiti dal rispettivo gruppo regionale. Altre persone interessate possono assistere all'assemblea con il diritto di voce consultativa.
Art. 15 Tutti i delegati presenti hanno diritto di voto. Ogni delegato può richiedere una votazione segreta.
(Per le eccezioni vedi art. 23 e 24)
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Ute svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder 010 aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
Assemblea Art. 16 Tutte le decisioni vengono prese con la maggioranza semplice dei delegati dei delegati presenti, le astensioni non vengono contate.
Art. 17 L'assemblea dei delegati deve trattare i seguenti punti: a) l'ammissione di nuovi membri b) l'esclusione di membri c) l'approvazione del protocollo dell'ultima assemblea dei delegati d) l'adattamento degli statuti e) l'approvazione del rapporto annuale f) l'approvazione dei conti annuali dopo la lettura del rapporto dell'organo di revisione g) discarico del comitato direttivo il h) l'approvazione del budget annuale i) la definizione del contributo annuale j) l'elezione del/della presidente e degli altri membri del comitato direttivo k) l'elezione dei revisori dei conti I) la decisione su altri temi o affari riportarti dal comitato direttivo o dai membri
Comitato Art. 18 Il comitato direttivo è composto da cinque a sette membri. direttivo Ad eccezione del/della presidente, il comitato direttivo si costituisce da sé. I membri sono eletti per due anni. Una rielezione si svolge in occasione dell'assemblea dei delegati.
Art. 19 II comitato direttivo si occupa dei seguenti punti: a) la rappresentanza dell'associazione verso l'esterno b) l'assunzione e la gestione operativa dei collaboratori dell'associazione. c) l'esecuzione di convegni specialistici e manifestazioni per il regolare scambio di esperienze tra i membri. d) la regolare informazione internamente ed esternamente. e) Il comitato direttivo ha tutte le competenze che, per legge, regolamento o ai sensi dei presenti statuti, non vengono assegnati ad un altro organo.
Il comitato direttivo può assegnare determinati compiti ai suoi membri oppure può avvalersi, per determinate tematiche, di gruppi di lavoro volontari.
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svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder
Daspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
Comitato Art. 19 Il comitato svolge un lavoro di volontariato e ha diritto alla retribuzione delle direttivo spese effettive.
Salvo che uno dei membri del comitato direttivo non chieda una consultazione orale, le decisioni hanno validità se comunicate in via circolare (anche via e- mail).
Art. 20 II/la presidente o il/la vicepresidente firmano in due assieme ad un altro membro del comitato direttivo.
Organo di Art. 21 L'organo di revisione ha il compito di controllare i conti eil bilancio dell' revisione associazione e presenta un rapporto all'interno dell'assemblea dei delegati.
È composto da due persone elette dall'assemblea dei delegati. Come organo di revisione può essere considerato anche un ufficio fiducario.
Responsabilità Art. 22 Per le obbligazioni dell'associazione garantisce esclusivamente il capitale dell'associazione.
IV DISPOSIZIONI FINALI
Tutte le questioni relative al diritto dell'associazione non espressamente menzionate negli statuti sono soggette al ZGB (Codice civile svizzero).
Revisioni degli Art. 23 La modifica degli statuti necessita del consenso di almeno statuti due terzi dei delegati presenti.
Scioglimento Art. 24 Per lo scioglimento dell'ASGBA è necessario il consenso di almeno due dell'associazione terzi dei membri presenti.
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OX 14
e p svehk Schweizerische Vereinigungder Eltern hörgeschädigter Kinder
aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
asgba Associazione svizzera dei genitori dibambini audiolesi
Scioglimento Art. 25 Nel caso di scioglimento dell'ASGBA, il patrimonio dell'associazione viene obbligatoriamente donato a una o più organizzazioni senza scopo di lucro ed esenti da tasse con scopo identico o simile aventi sede in Svizzera.
Entrata Art.26 Questi statuti sostituiscono quelli del 28 aprile 2018. in vigore Sono state approvate con votazione scritta ed elettronica il 6.6.2020 (secondo l'ordinanza 2 del Consiglio federale del 16.03.2020 sui provvedimenti per combattere il coronavirus) ed entrano immediatamente in vigore.
Luogo/data: La presidente
66 eresidepte
Haldenstein, 6.6.2020 Agatha Gasser Mardel Oehle
300951
ASGBA STATUTI 6 6
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STATUTS de la Fondation a capella
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Av. de Collonges 2 f. 021905 68 61 a\capella 1004 Lausanne m. 076616 72 58 info@a-capella.ch www.a-capella.ch
fondation
HISTORIQUE DES MODIFICATIONS
20 juin 2000 Signature des statuts originaux.
7 octobre 2008 Modification de l'article 7 (Nomination, organisation) : *Les membres fondateurs sont autorisés à renouveler leur mandat six fois de suite, au lieu de quatre auparavant.
13 mars 2012 Les modifications suivantes ont été requises par l autorité fiscale.
Modification de l'article 11 (Décisions, procès-verbaux):
Ajout du paragraphe 9: les employés rémunérés de la fondation ne peuvent siéger au conseil qu'avec une voix consultative. Ajout du paragraphe 10 : bénévolat des membres du Conseil, seuls les frais peuvent être remboursés et d'éventuels jetons de présence. Ajout du paragraphe 11 : les membres du Conseil peuvent recevoir un dédommagement pour les activités sortant du cadre usuel de leur fonction.
Modification de l'article 20 (Liquidation) :
En cas de dissolution, la/les institution/s qui bénéficieraient de l'actif de la fondation doivent bénéficier de l'exonération de l'impôt. En cas de dissolution, les actifs ne peuvent retourner aux fondateurs physiques, à leurs héritiers, ou aux membres.
24 septembre Modification de l'article 7 (Nomination, organisation), sur décision
2014 du conseil de fondation du 25 mars 2014 :
Tous les membres du Conseil peuvent renouveler leur mandat dix fois de suite. Auparavant : six pour les membres fondateurs et quatre pour les autres.
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fondation
STATUTS
TITRE PREMIER - DENOMINATION, SIEGE, DUREE ET BUTS
Article 1 - Dénomination et surveillance
II est constitué, sous la dénomination « Fondation a capella » (ci-après « la :
fondation »), une fondation régie par les présents statuts et subsidiairement par les articles 80 et suivants du code civil suisse. La fondation est inscrite au registre du commerce et soumise à la surveillance de 'autorité compétente.
Article 2 - Siège
Le siège de la fondation est dans le canton de Genève.
Article 3 - Durée
La durée de la fondation est indéterminée.
Article 4 - But
La fondation a exclusivement pour but de favoriser l'intégration sociale, scolaire et professionnelle des sourds et malentendants avec l'aide du LPC (« La Parole Complétée » ou « Langage Parlé Complété ») Pour atteindre ce but, la fondation peut : Financer toute entreprise dont le but est l'éducation et la formation des personnes sourdes ou malentendantes.
Par entreprise, il est fait référence à toute action ou projet réalisé par une organisation, quelle que soit sa forme juridique, exerçant son activité en Suisse dans le but de fournir des aides à des personnes domiciliées sur le territoire suisse, en région frontalière, ainsi qu'à des Suisses de l'étranger.
Financer toute action ou projet, de quelque nature que ce soit, dont le but est de promouvoir et de concrétiser l'éducation oraliste des enfants et jeunes sourds et malentendants avec l'aide du LPC. Financer toute action et projet, de quelque nature que ce soit, dans le but de favoriser l'intégration sociale et professionnelle des personnes sourdes et malentendantes, particulièrement en favorisant la communication orale avec les entendants et en encourageant l'appropriation de la langue orale et écrite. La plus grande marge de mancuvre est laissée au Conseil de la fondation pour apprécier les actions et les objectifs qui pourront bénéficier d'un soutien financier de la part de la fondation compte tenu de l'évolution de la situation.
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fondation
La fondation peut effectuer toute opération se rapportant directement ou indirectement à ses buts, notamment l'acquisition de biens mobiliers ou immobiliers nécessaires à la réalisation de ses buts.
La fondation n'a aucun but lucratif, ni aucun caractère politique ou confessionnel.
TITRE II - CAPITAL, RESSOURCES
Article 5 - Capital
La fondation est dotée d'un capital initial de cinquante mille francs (CHF 50'000).
Article 6 - Ressources Les ressources de la fondation sont les revenus de ses avoirs et de ses activités, ainsi que tous les dons, legs, subventions et autres attributions, de quelque nature et provenance que ce soit, qu'elle recevra.
Les biens de la fondation doivent être placés conformément aux éventuelles dispositions légales en la matière.
TITRE II - CONSEIL DE FONDATION
Article 7 - Nomination, organisation La fondation est administrée par un conseil de fondation (ci-après : « le conseil ») composé de trois à neuf membres.
Un membre au moins du conseil sera choisi parmi les candidats proposés par 'Association pour le Langage Parlé Complété (ALPC), à Genève. Les premiers membres du conseil sont désignés par les fondateurs.
Le conseil se renouvelle par cooptation, la décision y relative devant être prise à la majorité des deux tiers (2/3) de tous les membres. Les membres du conseil sont nommés pour une période de deux ans, renouvelable
10 fois de suite.
En son sein, le conseil désigne son président, et peut désigner au moins un vice- président, un trésorier et un secrétaire, ces fonctions ne pouvant en principe pas être cumulées. Le conseil peut prononcer l'exclusion de l'un de ses membres, à la majorité absolue de tous ses membres.
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Article 8 - Compétences Le conseil est seul compétent pour gérer et administrer la fondation et ses biens. II prend toutes les décisions nécessaires ou utiles à l'accomplissement des buts.
Le capital et les revenus de la fondation peuvent être utilisés en tout temps, selon l'appréciation du conseil.
Le conseil peut déléguer à un ou plusieurs tiers la gestion des biens de la fondation et son administration courante.
Article 9 - Séances
Le conseil se réunit aussi souvent que les affaires de la fondation l'exigent, mais au moins une fois par année, et chaque fois qu'un de ses membres en fait la demande motivée au président du conseil. Les séances du conseil sont présidées par le président, à défaut par le vice-président, ou à défaut par un autre membre du conseil.
Article 10 - Convocations Sauf cas d'urgence, les convocations sont adressées aux membres du conseil par écrit, au moins quinze jours à l'avance, avec indication de l'ordre du jour.
Article 11 - Décisions, procès-verbaux
La moitié au moins des membres du conseil doit être présente pour que celui-ci puisse valablement délibérer.
Si ce quorum n'est pas atteint, le conseil est à nouveau convoqué et peut alors valablement délibérer quel que soit le nombre des membres présents, ce que la convocation précisera.
Si le conseil est constitué de plusieurs membres, deux membres au moins doivent être présents. Les employés de la fondation ne peuvent siéger au conseil qu'avec une voix consultative. Le conseil prend ses décisions à la majorité absolue des membres présents. Toutefois, en cas d'égalité de voix, celle du président de la séance est prépondérante.
L'accord écrit de la majorité des membres du conseil équivaut à une décision régulièrement prise en séance. II est tenu procès-verbal des décisions du conseil, signé par le président de la séance et le secrétaire ou un autre membre du conseil, et approuvé lors de la séance suivante.
Les membres du conseil de fondation agissent bénévolement et ne peuvent prétendre qu'à l'indemnisation de leurs frais effectifs et de leurs frais de
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déplacement. D'éventuels jetons de présence ne peuvent excéder ceux versés pour des commissions officielles. Pour les activités qui excèdent le cadre usuel de la fonction, chaque membre du conseil peut recevoir un dédommagement approprié.
Article 12 - Représentation
Le conseil représente valablement la fondation vis-à-vis des tiers. IIpeut conférer la signature individuelle ou collective à un ou plusieurs de ses membres, voire à des tiers.
Article 13 - Responsabilité Seule la fortune de la fondation répond des obligations de celle-ci.
Les membres du conseil ne répondent ni personnellement, ni sur leurs biens des dettes de la fondation.
Article 14 - Règlements internes Le conseil peut édicter et modifier en tout temps les règlements internes qu'il juge utiles, avec l'obligation de les communiquer pour approbation à l'autorité de surveillance.
TITRE IV - COMPTES ET CONTRÔLE DES COMPTES
Article 15 - Exercice comptable L'exercice comptable correspond à l'année civile, le premier prenant fin le trente et un décembre deux mille.
Article 16 - Comptes annuels Les comptes annuels, consistant en un bilan et un compte de pertes et profits ainsi qu' un rapport de gestion, sont établis à la fin de chaque exercice.
Article 17 - Organe de contrôle Les comptes annuels sont soumis chaque année à la vérification d'un contrôleur qualifié et indépendant, choisi annuellement par le conseil en dehors de ses membres et rééligible. L'organe de contrôle établit un rapport écrit sur ses opérations de contrôle.
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TITRE V - MODIFICATION DES STATUTS ET LIQUIDATION
Article 18 - Modification des statuts
Toute modification des statuts nécessite une décision de l'autorité de surveillance, à la requête du conseil.
Article 19 - Dissolution
Si les circonstances viennent à changer et invalider les buts de la fondation, le conseil est tenu de prendre, dans l'esprit des fondateurs, les mesures adéquates. Si les buts de la fondation cessent d'être réalisables, les dispositions légales sur la dissolution s'appliquent.
Article 20 - Liquidation En cas de dissolution de la fondation, le conseil fonctionnera comme organe de liquidation, sauf décision contraire de l'autorité de surveillance. Aucune mesure ne pourra être prise sans l'accord préalable exprès de l'autorité de surveillance. En cas de dissolution de la fondation, l'actif disponible sera entièrement attribué à une ou plusieurs institutions poursuivant un but d'intérêt public analogue à celui de la fondation et bénéficiant de l'exonération de l'impôt.
En aucun cas les biens de la fondation ne pourront retourner aux fondateurs physiques, à leurs héritiers, ou aux membres, ni être utilisés à leur profit en tout ou partie et de quelque manière que ce soit.
NOMINATION DES MEMBRES DU CONSEIL DE FONDATION
Les fondateurs seront les premiers membres du conseil de fondation.
DECLARATION FISCALE
Vu le caractère d'utilité publique de la fondation, les comparants déclarent qu'ils sollicitent l'exonération totale de perception de droits d'enregistrement relatifs au présent acte. Dont acte.
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STATUTS DEL'ASSOCIATION SUISSE POUR
ALPO LES LANGUES PARLEES COMPLETEES (ALPC)
Article 1 Dénomination Sous le nom d'Association suisse pour les Langues Parlées Complétées, ci-après ALPC, il a été créé une association sans but lucratif, au sens des art. 60 et suivants du Code civil. En Suisse alémanique l'association est appelée Verein für Ergänzte Laut-Sprachen (VELS).
Article 2 Siège Le siège de I'ALPC se trouve au domicile du(de la) président(e.
Article 3 Buts Les buts de T'ALPC sont de promouvoir en Suisse l'étude, la pratique et la diffusion des Langues Parlées Complétées (LPC) auprès des personnes sourdes et malentendantes et de leurs familles, des personnes appelées à s'occuper professionnellement d'enfants et d'adultes sourds et malentendants, des institutions prenant en charge des enfants et adultes sourds et et malentendants, ainsi que, de manière générale, auprès du public. En outre, l'ALPC entretient des contacts réguliers avec les organisations d'autres pays dont les buts sont analogues aux siens.
Article 4 Neutralité L'ALPC est neutre des points de vue politique et religieux.
Article 5 Admission Toute personne physique ou morale qui en fait la demande peut être admise comme membre de I'ALPC.
Article 6 Exclusion Si un membre de I'ALPC a nui gravement aux intérêts de I'ALPC, il peut en être exclu par une décision de l'assemblée générale, sur proposition du comité.
Article 7 Organes Les organes de I'ALPC sont l'assemblée générale, le comité et l'organe de révision des comptes.
Article 8 Assemblée générale L'assemblée générale est l'organe suprême de l'ALPC. Une assemblée générale ordinaire est convoquée chaque année, au cours du premier semestre. Une assemblée extraordinaire doit étre convoquée si un dixième des membres le demande ou sur décision du comité.
8 1 ON 04
L'assemblée générale doit être annoncée par écrit aux membres, avec l'ordre du jour, au moins
30 jours avant la date fixée pour la séance. I en va de même pour une assemblée
extraordinaire. Toute nouvelle proposition concernant l'ordre du jour doit être adressée au secrétariat au moins 15 jours à l'avance. Si un nouveau sujet apparait, durant l'assemblée générale, au chapitre des "Divers', le comité apprécie s'il peut faire ou non l'objet d'une décision immédiate.
Les compétences de l'assemblée générale sont notamment les suivantes :
adapter et modifier les statuts nommer le comité nommer l'organe de révision des comptes approuver le budget et les comptes fixer les cotisations annuelles informer sur les activités de l'Association décider la dissolution de l'Association
Article 9 Mode de décision Les décisions de l'assemblée générale sont prises à la majorité simple des membres présents, sous réserve des art. 15 et 16 des présents statuts. Les membres du comité jouissent aussi du droit de vote. En cas d'égalité, le(a) président(e) départage. En règle générale, les votes se font à main levée, à moins qu'un membre ne demande le vote à bulletin secret. Cette règle est également valable pour les élections.
Article 10 Comité Le comité est l'organe stratégique de l'ALPC. II est composé d'au moins quatre membres et au plus de huit. Il est élu par l'assemblée générale et se constítue lui-même avec un(e) président(e) ou deux co-présidents(es)
Les compétences du comité sont notamment les suivantes :
assurer la gestion ; promouvoir les LPC et l'association; générer des projets associatifs ; coordonner les réseaux internes et externes ; choisir son (sa) président(e) ou ses deux co-présidents(es) nommer le(a) secrétaire et le (la) caissier(ère) veiller à l'exécution des décisions prises par l'assemblée générale
Article 11 Election du comité
Le comité est élu en bloc. Toutefois, chaque membre présent à l'assemblée peut demander à ce que l'élection se fasse individuellement. Le mandat d'un comité est de deux ans et est renouvelable.
Article 12 Organe de révision des comptes Les comptes annuels de I'ALPC sont examinés par une fiduciaire professionnelle. Cette dernière est désignée pour deux ans par l'assemblée générale sur proposition du comité. Le rapport de révision est présenté pour approbation à l'assemblée générale ordinaire. L'année d'exercice est l'année civile.
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Article 13 Ressources de l'ALPC Les ressources de I'ALPC comprennent : les cotisations des membres, dontle montant est fixé par l'assemblée générale ; eles participations aux stages et autres activités le financement pour cours et projets par la Fondation « a capella »; les dons, legs, subventions, etc.
Article 14 Dépenses Les dépenses de I'ALPC sont engagées par le comité en fonction des art. 3 et 10 des présents statuts et en conformité avec les moyens de l'ALPC.
Article 15 Modifications des statuts Une modification des statuts ne peut être apportée que si elle figure à l'ordre du jour de l'assemblée générale. La décision à ce sujet doit être prise à la majorité des deux tiers des membres présents.
Article 16 Dissolution La dissolution de I'ALPC, qui doit figurer valablement à l'ordre du jour de l'assemblée générale, doit être prononcée à la majorité des deux tiers des membres présents. En cas de dissolution, la fortune de 'ALPC sera versée à une institution correspondant aux buts de l'Association.
Article 17 Dispositions finales
Ces statuts, entrés en vigueur le 22 mai 1982, date de leur adoption par l'assemblée générale constitutive, aux Emibois (JU), ont été modifiés le 24 avril 2004, le 28 avril 2007 et en ce jour du 5 mai 2018.
Les présents statuts sont traduits en allemand. En cas de doute, la version française fait foi.
La présidente : La secrétaire : Sonja Musy Evelyne Jordan
Waye Aur Gir.ton
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Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen
dem Schweizerischen Gehörlosenbund (SGB-FSS) und der Schweizerischen Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder (SVEHK)
wird die folgende Zusammenarbeitsvereinbarung getroffen:
Hintergrund
Der SGB-FSS und die SVEHK sind übereingekommen, dass der SGB-FSS einen Teil seiner BSV-Subventionen in den Leistungskategorien Kurse der SVEHK übergibt und zusätzlich eine institutionelle Zusammenarbeit umsetzt, die diese Zusammenarbeitsvereinbarung regeln soll. Bedingungen und Anliegen, die mit dieser Übergabe der BSV- Subventionen einhergehen, werden ebenfalls in dieser Zusammenarbeitsvereinbarung geregelt.
Zielsetzung
Die Parteien erkennen an, dass eine enge Zusammenarbeit im Interesse der gehörlosen und hörbehinderten Personen in der Schweiz liegt. Ziel dieser Vereinbarung ist es, die Zusammenarbeit zu fördern. Der SGB-FSS und die SVEHK setzen sich dafür ein, dass jeder Mensch mit einer Hörbehinderung die gleichen Rechte, Chancen und Zugänge zu allen Ressourcen haben. Beide Verbände anerkennen die unterschiedlichen pädagogischen Ausrichtungen und die Förderung der Kultur der Gehörlosen und den bilingualen Ansatz.
Einbindung gehörloser Personen
Die SVEHK verpflichtet sich, bei ihren Veranstaltungen und Aktivitäten gehörlose Personen neben den hörbehinderten Personen einzubeziehen. Dies beinhaltet die Bereitstellung von barrierefreien Kommunikationsmitteln, Dolmetschern und anderen notwendigen Ressourcen, um sicherzustellen, dass gehörlose Personen vollständig am Programm teilnehmen können. Die SVEHK wird auch Themen wie die Förderung von Bilingualität in ihren Aktivitäten berücksichtigen und entsprechende Massnahmen ergreifen, um die Sprachkompetenz beider Sprachen zu stärken. Die SVEHK arbeitet eng mit dem SGB-FSS zusammen, um die Erfahrungen bei der Inklusion von gehörlosen Menschen in die Angebote partnerschaftlich einzubeziehen.
Austausch bisheriger Angebote
Die SVEHK und der SGB-FSS streben einen Austausch ihrer bisherigen Angebote an, um sicherzustellen, dass erfolgreiche und effektive Produkte die Zielgruppe erreichen. Während der Übergangsphase stellt der SGB-FSS sein Fachwissen und seine Ressourcen zur Verfügung, um eine erfolgreiche Übernahme durch die SVEHK ZU ermöglichen.
Zürich und Bern, 30. Mai 2023 Seite 1 von 3 e
Gemeinsames Fundraising
Der SGB-FSS und die SVEHK werden gemeinsame Fundraising-Aktivitäten durchführen, um die Veranstaltungen der SVEHK zu unterstützen. Die genauen Details und der Verteilschlüssel der Fundraising-Erträge werden von Fall zu Fall in separaten Abmachungen zwischen den Parteien festgelegt. Beide Parteien sind bestrebt, eine faire und
ausgewogene Verteilung der Erlöse zu gewährleisten, die den Bedürfnissen und Zielen beider Organisationen gerecht wird.
Informationsaustausch und Zusammenarbeit
Die Parteien verpflichten sich zum regelmässigen Informationsaustausch und zur engen Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich des Fundraisings. Sie werden relevante Informationen, Ressourcen und Best Practices teilen, um ihre jeweiligen Ziele effektiv zu erreichen. Die Zusammenarbeit kann auch gemeinsame Projekte, Workshops oder Schulungen umfassen, um das Bewusstsein für die Bedürfnisse hörbehinderter Personen zu schärfen und die inklusive Bildung und Integration zu fördern.
Vertraulichkeit
Die Parteien werden alle vertraulichen Informationen, die im Rahmen dieser Zusammenarbeitsvereinbarung ausgetauscht werden, streng vertraulich behandeln. Sie werden solche Informationen nur zum Zweck der Zusammenarbeit verwenden und sie nicht an Dritte weitergeben, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich oder es liegt eine schriftliche Zustimmung der anderen Partei vor.
Laufzeit und Kündigung
Diese Zusammenarbeitsvereinbarung tritt mit Unterzeichnung in Kraft und bleibt gültig, sofern sie nicht von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird. Eine Kündigung bedarf einer schriftlichen Mitteilung mit einer Frist von mindestens 3 Monaten. Die Kündigung berührt nicht die bereits begonnenen Projekte oder die bereits getätigten Vereinbarungen im Rahmen dieser Zusammenarbeit. Nach Beendigung der Zusammenarbeit werden alle vertraulichen Informationen zurückgegeben oder gemäss den geltenden Datenschutzbestimmungen vernichtet.
Streitbeilegung
Etwaige Meinungsverschiedenheiten oder Streitigkeiten, die im Zusammenhang mit dieser Zusammenarbeitsvereinbarung auftreten könnten, werden in erster Linie durch Verhandlungen und Konsultationen zwischen den Parteien beigelegt. Sollte eine einvernehmliche Lösung nicht erzielt werden können, wird das Geschäft in die jeweiligen Vorstände der Organisationen getragen und eine einvernehmliche Lösung gesucht.
02
Zürich und Bern, 30. Mai 2023 Seite 2 von 3
Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung ganz oder teilweise ungültig oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Gültigkeit und Durchführbarkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien werden sich in diesem Fall bemühen, die ungültige oder undurchführbare Bestimmung durch eine wirksame und durchführbare Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.
Sonstige Bestimmungen
Diese Zusammenarbeitsvereinbarung stellt die gesamte Vereinbarung zwischen den Parteien dar und ersetzt alle vorherigen mündlichen oder schriftlichen Vereinbarungen oder Absprachen in Bezug auf den Gegenstand dieser Vereinbarung. Änderungen oder Ergänzungen dieser Vereinbarung bedürfen der Schriftform und müssen von beiden Parteien unterzeichnet werden.
Diese Zusammenarbeitsvereinbarung wurde am 30. Mai 2023 in Zürich und in Bern in zwei Ausfertigungen unterzeichnet, je eine für jede Partei.
Schweizerischer Gehörlosenbund Schweizerische Vereinigung (SGB-FSS) der Eltern hörgeschädigter Kinder (SVEHK)
casse Dr. Tatjana Binggeli, Präsidentin Agatha Gasser, Präsidentin
1
D u54 K Dr Harry Wtzthum, Geschäftsleiter Marcel Oehler, Vize-Präsident
SGB-FSS svehk Schweizerische Vereinigung der Eltern hörgeschädigter kinder Schweizerischer Gehörlosenbund Fédération Suisse des Sourds , >) aspeda Association suisse de parents d'enfants déficients auditifs
Federazione Svizzera dei Sordi asgba Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi
ICU Zürich und Bern, 30. Mai 2023 DIU Seite 3 von 3
04
Projet Pôle Audition/Surdité
Acte constitutif du Comité de la stratégie 4 novembre 20221
1 1 1 Approuvé par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires par le Conseil de fondation de forom écoute le, de la FSS le, de etc. susceptible de modifications ultérieures (à ,
compléter) 1l Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité Page 1 sur 7 HA
Projet Pôle Audition/Surdité
Préambule
Au mois de mars 2022 la Fédération suisse des sourds a informé les organisations partenaires par le biais d'une invitation à un webinaire, de son projet de création d'un Pôle surdité romand, dont l'objectif est de recenser et centraliser dans une instance unique, et à des fins d'accueil et d'orientation du public-cible, l'ensemble des prestations disponibles en matière de surdité et de déficience auditive.
Les associations partenaires n'ont pas été associées à la conception et à la préparation en amont d'un tel projet, engagé en solo par la Fédération Suisse des Sourds, alors même que des conventions de coopération, d'information et de concertation lient les différentes organisations en charge des problèmes de surdité.
Elles souhaitent rappeler et défendre les besoins et spécificités de leur public-cible, dont les intérêts quoique partiellement convergents, diffèrent substantiellement de ceux des sourds utilisant la langue des signes.
Pour rappel, ces derniers représentent en Suisse une dizaine de milliers de personnes, tandis que les malentendants et devenus sourds - dont l'immense majorité n'a pas recours à la langue des signes, sont estimés à environ 800'000 personnes.
Un Pôle surdité, élaboré sous l'égide unique de la Fédération Suisse des Sourds, qui plus est hébergé par le centre les Chemain'S géré par la même fédération, semblant à risque de générer une confusion préjudiciable entre ces publics ainsi qu'un détournement des prestations au profit des personnes utilisant la langue des signes, au détriment des malentendants romands, dont les besoins spécifiques et particuliers ne seront malheureusement pas pris en compte, les organisations partenaires ont initialement décidé de ne pas s'associer à la démarche initiée par la Fédération Suisse des Sourds.
A la suite de l'intervention des organisations partenaires, les organisations partenaires se sont associés pour entrerprendre des pourparlers avec la FSS, qui ont abouti à un consensus en ce sens que la FSS a accepté en séance du 4.10.2022 la participation des organisations partenaires au projet au travers d'un Comité stratégique, à mettre sur pied, qui prendra toutes les décisions.
Les modalités sont à définir dans une prochaine assemblée constitutive.
Puis le travail devra commencer dans ce cadre.
Les organisations partenaires restent évidemment ouvertes à toute discussion et projet de prestations en faveur des sourds et des malentendants, dès lors qu'ils s'inscrivent dans une démarche de concertation ouverte, reposant sur des accords 2 respectant de manière équitable les spécificités de son public cible. 1 Le présent acte constitutif et le règlement de fonctionnement s'inscrivent dans ce contexte. e Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdíté 4P) Page 2 sur 7 n HM
Projet Pôle Audition/Surdité
1. définition, évaluation, atténuation, suivi et garantie des domaines de
risques touchant la mise en œuvre de la stratégie du Projet Pôle Audition/Surdité, les politiques stratégiques, l'atteinte des objectifs stratégiques et des cibles de résultats
2. analyses d'autres domaines comportant des risques
Pouvoirs décisionnels
2.2 Le Comité exerce les pouvoirs décisionnels suivants.
a. Approbation ou modification des contours du Projet Pôle Surdité, rebaptisé Pôle Audition/Surdité, initialement lancé par la FSS sous l'égide de l'OFAS, conformément au mandat approuvé par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires
b. Désignation et destitution de tout organe, propositions, etc. du Projet Pôle Audition/Surdité dont le Comité assure le suivi stratégique.
c. Approbation des priorités stratégiques, des directives, des critères d'évaluation, des processus, du plan de travail et des procédures du Projet Pôle Audition/Surdité
d. „Approbation des activités opérationnelles du Secrétariat, en tenant compte de la stratégie ici décidée
e. Approbation ou modification des cadres pour la mise en cuvre des politiques stratégiques approuvées par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires, notamment la reprogrammation des subventions et le financement en vue d'harmoniser les décisions d'investissement avec les politiques de financement stratégiques et d'optimiser l'impact des activités sur les publics cibles des organisations signataires.
0 A
A 641 Acte constitutifdu Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité 2 Te 4 age-4 sur 7
HM
Projet Pôle Audition/Surdité
A. Objet
1. Le Comité de la stratégie (le « Comité ») du projet Pôle Audition/Surdité (le
nouveau nom du « Projet Pôle Surdité ») a pour objet :
i) d'assurer le suivi de l'orientation stratégique du Projet Pôle Audition/Surdité ;
ii) de garantir un impact et des résultats optimaux dans le domaine de la santé auditive. lii)
B. Fonctions
2. Les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité
signataires délèguent au Comité son autorité pour exercer les pouvoirs et remplir les fonctions ci-dessous :
2.1 Fonctions consultatives
Le Comité émet des avis et des recommandations à l'intention des Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires sur les questions suivantes :
Élaboration et examen de la stratégie institutionnelle du Projet Pôle Audition/Surdité.
1. Adoption et modification de cadres de suivi et d'évaluation, d'indicateurs clés de résultats (y compris la méthodologie et les cibles) et de calendriers d'évaluation pluriannuels pour évaluer les résultats du Projet Pôle Audition/Surdité au regard de la stratégie et des subventions.
2. Modifications des politiques approuvées par les Organes de décision des
organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires régissant les opérations du portefeuille de subventions et d'autres politiques stratégiques du Projet Pôle Audition/Surdité, en s'appuyant sur l'évaluation des résultats au regard des subventions et des initiatives de l'organisation et en tenant compte des conseils et recommandations reçus des autres comités/conseils permanents des Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires.
3. Stratégies destinées à renforcer l'impact de l'optimisation des ressources, en tenant compte de facteurs tels que les besoins spécifiques de publics cibles, les tendances, les avancées technologiques et les interventions visant à orienter les publics cibles.
4. Adoption et modification des politiques stratégiques portant sur le projet Pôle Audition/Surdité, en vue de son adéquation à l'évolution de la demande des UN publics cibles. A4 ge
5. Par l'intermédiaire du Comité et conformément à la stratégie de gestion des
risques ou aux politiques connexes approuvées par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires 20 Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité Page 3 sur 7 6 HM 8 60
Projet Pôle Audition/Surdité
Fonctions de suivi stratégique
Le Comité est responsable du suivi stratégique et de l'examen des domaines suivants :
1. Mise en œuvre de la stratégie à travers des subventions et des initiatives
connexes du Projet Pôle Audition/Surdité, en utilisant les évaluations fondées sur les indicateurs clés de résultats pertinents adoptés par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires, les évaluations intérieurs et externes, les rapports des organes consultatifs du Projet Pôle Audition/Surdité, et les conseils et recommandations des autres groupes de travail, permanents ou non, des Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires.
2. Mise en œuvre des politiques stratégiques du Projet Pôle Audition/Surdité, en
tenant compte de facteurs tels que les changements survenus dans le paysage de la malAudition/Surdité (p. ex. tendances et activités des organisations partenaires), de l'évolution de la situation et des principaux principes, objectifs et catalyseurs de la stratégie institutionnelle.
3. Efficacité et impact généraux des investissements du Projet Pôle
Audition/Surdité dans le domaine de la sante auditive, notamment son orientation, ses partenariats et ses décisions stratégiques, et mise en œuvre de politiques de la qualité.
4. Gestion par le Secrétariat de domaines spécifiques touchant la mise en ceuvre
de la stratégie du Projet Pôle Audition/Surdité, les politiques stratégiques, l'atteinte des objectifs stratégiques et des cibles de résultats ou d'autres domaines comportant des risques dont la responsabilité a été confiée au Comité par le Groupe de coordination, et efficacité de cette gestion.
C. Composition
3. Le Comité se compose des membres ci-dessous :
1. 9 représentants des organisations au maximum issues du groupe des
organisations signataires, comprenant un titulaire, un suppléant et un référent, soit trois au maximum par faîtière (FSS, FE et ASPEDA) ayant droit de vote, comptant au final 1 seule voix par faîtière
2. 6 représentants des organisations n'ayant pas droit de vote au
maximum, issues du groupe des organisations sous contractantes (A Capella, ALPC).
3. II est ici expressément précisé s'agissant de la faîtière FE que la voix
exprimée sera issue d'un vote interne préalable sur chaque objet, à la majorité simple entre FE et ses deux sous contractants A Capela et ALPC. II est également précisé que I'ASPEDA, comme faîtière sans sous contractant, prendra idéalement l'avis des sections cantonales C2R avant d'exprimer sa voix au Comité stratégique sur les objets soumis. La FSS exprimera sa voix au Comité stratégique après appréciation 24 0 Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité Page 5 sur 7 R eb HM 2
Projet Pôle Audition/Surdité
interne auprès de ses sous-contractants selon le processus de consultation qu'elle choisira.
4. Un président sans droit de vote supplémentaire, issu d'une organisation
contractante.
5. Un vice-président sans droit de vote supplémentaire, issu d'une
organisation contractante.
4. La désignation et la nomination des membres du Comité se font selon le
Règlement intérieur des Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires.
5. À chaque mandat, les rôles de président et de vice-président du Comité sont
assumés par des personnes désignées en alternance par les représentants des organisations.
D. Durée du mandat
8. Les membres du Comité exercent des mandats simultanés et demeurent en
poste jusqu'à la nomination de leurs successeurs respectifs. Le président et le vice-président du Comité exercent un mandat simultané et demeurent en poste jusqu'à la nomination de leurs successeurs respectifs.
E. Rapports et communication
9. Le Comité mène ses activités conformément aux méthodes de travail
énoncées dans le Règlement intérieur du comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité.
10.Le président et le vice-président du Comité entretiennent des échanges réguliers
11.Le Secrétariat rédige un procès verbal à l'issue de chacune de ses réunions, soumis au président et le vice-président du Comité, avant envoi pour approbation lors de la prochaine séance du comité.
F. Règlement intérieur, rôles et responsabilités des membres 12.Le règlement intérieur du Comité, y compris les procédures relatives au quorum et au vote, ainsi que les rôles et responsabilités de ses membres et de sa direction sont établis dans le Règlement intérieur décrivant les rôles et responsabilités des membres du Organes de décision des organisations du
14 domaine de l'Audition/Surdité signataires, de son Secrétariat et de ses groupes de travail respectivement.
G. Examen du Comité de la stratégie 1lO 12.Le Comité et ses membres rendent compte aux Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires et sont 70 responsables devant lui. Le Comité réalise une autoévaluation des résultats au regard de son mandat, conformément au cadre d'évaluation des résultats
Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité 116 Page 6 sur 7
0 5ODied
Projet Pôle Audition/Surdité
approuvé par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires. 13.Le présent acte constitutif peut faire l'objet de modifications ponctuelles par les Organes de décision des organisations du domaine de l'Audition/Surdité signataires.
Le présent acte constitutif est valable dès sa signature et avec effet rétroactif au début du projet.
II est signé par les représentants dans le projet des cinq organisations. Les signataires assurent par leur signature qu'ils peuvent valablement engager Porganisation ,dont ils dépendent.
forom écoute : ASPEDA062-
Mhlar A Capella ALPO 66t FSS
7 V.Ganes
8L1
4
Acte constitutif du Comité de la stratégie du projet Pôle Audition/Surdité O2 Page 7 sur 7 K
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Confédération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Name DO/VN: SVEHK - ASPEDA - ASGBA VAF-Nr. 2049 Anhang B Am Vertrag für Finanzhilfen angeschlossene Untervertragsnehmerinnen (VN und UVN)
Hinweis: Diese Liste ist nur einmal zu Beginn der Vertragsperiode resp. mit dem Gesuch einzureichen.
Hauptzielgruppe der VN/UVN: Hörbehinderte Kinder und Jugendliche
hat die 13-stellige ID- ord. I- Eigenleistungs- Kantons- Sprach Nr. Organisation (vollständige Bezeichnung) Webseite und BSV-Nr. Beitrag 2022 fähigkeit eine zugehörig- region => GLN (via (wenn neu, dann als "neu" bezeichnen) Info-Mailadresse in CHF Kürzung zur keit (Sitz) (D/F/I) REFDATA); falls Folge? vorhanden
XY www.xxx.ch
9999 1 ja/nein BE D GLN
xy (neu) info@muster.ch SVEHK - ASPEDA - ASGBA www.svehk.ch Schweizerische Vereinigung info@svehk.ch der Eltern hörgeschädigter Kinder www.aspeda.ch
2049 Association suisse de parents d'enfants 259'994 nein BE D/F/1
info@aspeda.ch déficients auditifs www.asgba.ch Associazione svizzera dei genitori di bambini audiolesi info@asgba.ch
5188 Fondation A Capella 148'000 nein VD F www.a-capella.ch
Association Suisse pour les langues parlées
6131 52'000 nein VD F
www.alpc.ch complététes ALPC
Dachorganisation-Entschädigung VP 2024 - 2027 Gemäss sep. Berechnung, welche an der Vertragsverhandlung 0 besprochen wurde, beläuft sich die DO-Entschädigung pro Jahr auf :
Visum VN: YN 4 Datum: 30.11.2023
02 Vertragsperiode 2024 - 27 datum
521 Version 1.0
Anhang C Fachkonzepte der VN
Fachkonzept Lebenspraktische Beratungen (sozial) Dolmetschdienste
Fachkonzept Medien- und Publikationen, Entwicklung, Herstellung und Verbrei- tung von Informationsmaterialien und Medien, Informations- und Dokumentati- onsstelle Fachkonzept Kurse «Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie)» (mit und ohne Übernachtung) Fachkonzept Treffpunkte für Menschen mit Behinderungen und deren Angehö- rigen Fachkonzept LUFEB Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Fachkonzept LUFEB Themenspezifische Grundlagenarbeit/Projekte Art. 74 IVG Fachkonzept LUFEB Förderung der Selbsthilfe
12 2 LY 0
Schweizerische Eidgenossenschaft Département fédéral de l'intérieur DFI Confédération suisse Office fédéral des assurances sociales OFAS Confederazione Svizzera Domaine Assurance-invalidité Confederaziun svizra
Annexe 7: CONCEPT SPÉCIALISE pour la période contractuelle 2024 à 2027 Prestations d'intérêt public /aides financières selon P'art. 74LAI
N° de contrat 2049
Mandataire SVEHK - ASPEDA -ASGBA
Aperçu de la prestation (voir. «Prestations et catégorie de prestations exploitation art. 74 LAI* dans CSOAPH 2024-2027»)
L'offre de prestations s'adresse à: spécifique à l'individu, ou destinée aux personnes handicapées et à leurs proches: Catégorie de prestation Conseil aux personnes et leurs proches
spécifique aux groupes, ou destinée à plusieurs personnes membres d'un groupe-cible Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: non spécifique aux personnes, ou destinée au grand public sur les thèmes du groupe-cibles Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
Concept spécialisé art. 74 IAl /PC 2024-27 / Version 1.0 1/8
A
Descriptif des prestations spécifiques pour le groupe cible Conseils par des personnes avec expérience du handicap auditif pour les enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs proches et les professionnels qui les entourent au sujet de la surdité, de ses conséquences, des moyens de communication et d'appareillage, ainsi que des projets d'intégration au moyen de la langue parlée complétée. Organisation de missions de codage- interprétation en langue parlée complétée auprès des bénéficiaires. Lien du site web de l'organisation: www.a-capella.ch
02 Mnr Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 2/8
661
Objectif principal de la prestation pour le groupe cible Objectif et mode de réalisation des objectifs (l'objectif doit être SMART (Spécifique (au groupe cible) Mesurable, Atteignable Réaliste et Déterminé dans le Temps).
Objectif principal de la prestation : - Les bénéficiaires, parents et professionnels qui les entourent reçoivent des conseils pertinents, spécifiques et adaptés à la situation. Ils peuvent ainsi mieux comprendre et organiser le projet d'intégration au moyen de la langue parlée complétée (LPC) etle quotidien des personnes sourdes et malentendantes et soutenir leur participation société particulièrement en leur permettant d'accéder à une communication facilitée dans la langue de leur environnement. - IIs ont également la possibilité de demander l'organisation de l'intervention d'un.e codeur.euse-
interprète en LPC pour des événements particuliers de la vie pour assurer leur possibilité d'accéder au contenu des messages oraux transmis lors des interactions auxquelles ils assistent ou auxquelles ils participent permettant ainsi leur inclusion, la construction de leur opinion et leur possibilité de participer activement aux situations de communication.
Spécifique : - Fournir des conseils individualisés et spécifiques aux bénéficiaires, leurs proches et professionnels qui les entourent relatifs aux conséquences sociales, scolaires et professionnelles de la surdité et de la malentendance. Co-construction de la détermination des besoins spécifiques. Présentation de solutions adaptées pour y pallier et notamment le projet d'intégration au moyen de la langue parlée complétée (LPC), du plus jeune âge jusqu'à l'âge adulte. - Présenter le réseau et les différentes organisations qui peuvent apporter une autre aide. - Permettre aux bénéficiaires de participer et prendre leur place dans des événements divers de la vie (séances de parents à l'école, rendez-vous avec un avocat, un médecin, cours divers, activités cultu- relles, sportives ou associatives) durant lesquels ils ont besoin d'une aide à la communication sous forme de codage-interprétation en LPC.
Mesurables : - Statistiques : nombre d'heures de travail, bénéficiaires concernés, nombre d'interventions concernées. - Formulaires de feed-back des bénéficiaires et leurs proches avec possibilité de faire des propositions.
Atteignable : - Le cadre d'exercice de la prestation par le personnel réalisant les conseils est souple, leur permettant de s'adapter au mieux aux besoins du bénéficiaire. La situation de vie du bénéficiaire, son degré de handicap et autres paramètres sont analysés et pris en compte de manière à adapter au mieux le conseil et les actions proposés.
- Le bénéficiaire (ou son représentant légal) est demandeur de la prestation, il pratique la LPC. Le codeur-interprète en LPC qui réalise l'intervention est informé sur le bénéficiaire et la nature de la mission à réaliser. II adapte son intervention en conséquence.
Réaliste :
e Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 2 3/8 X
- Le client bénéficie de prestations de la part de professionnels qualifiés, concernés et bienveillants
tenant compte des compétences et des limites de la personne pour offrir des conseils adaptés, le tout en faisant appel au réseau du bénéficiaire si cela fait sens. - Le.la codeur euse-interprète en LPC adapte son intervention aux spécificités du bénéficiaire et à la nature de la mission. Le code de déontologie des codeurs-interp- rètes en LPC leur permet d'une part d'adapter le contenu transmis au compétences langagières du bénéficiaire et d'autre part de s'assurer auprès du bénéficiaire de la compréhension de ce qui est transmis. - Les demandes concernant d'autres modalités de communication (langue des signes, retranscription) sont redirigées vers d'autres organisations.
Déterminé : - Informations de base sur le site web et différentes brochures disponibles en version papier et électronique - Chaque intervention de codage-interprétation en LPC est organisée et mise en œuvre par un service
existant et des codeurs.euses-interprètes en LPC formé.es. Elle se termine avec la réalisation de l'intervention auprès du bénéficiaire qui peut donner éventuellement un feed-back. Dans la plupart des cas, les interventions portent sur une seule date.
Remarque Les objectifs doivent avoir un lien avec l'article sur le but (Chiffre 1003 CSOAPH). II s'agit en particulier de montrer par quels objectifs les quatre axes sont mis en œuvre : - Autodétermination / participation
- Autoreprésentation / implication des personnes handicapées - Coopération / collaboration - Soutien par les pairs Pour information: Le rapport annuel sur l'atteinte des objectifs est présenté dans le modèle reporting «Programme de travail réa- lisé».
022 Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 4/8
Groupe(s) cible(s)
Groupe d'âge Groupe(s) cible(s) handicap Enfants Handicap physique Jeunes Handicap par suite de maladie Adultes Handicap psychique Handicap auditif Tous Handicap mental / trouble de l'apprentissage Handicap visuel Handicap par suite de dépendance Trouble du langage ou de la parole
Tous les groupes-cibles
Handicap multiples (uniquement pour les offres spécifiques à ce groupe, veuillez sélectionner et cocher ci-dessus les handicaps concernés)
Spécification du groupe cible (Exemple: aveugles, malvoyants, malentendants et personnes sourdes-aveugles) Enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs parents et les professionnels qui les entourent. Le besoin pour le groupe-cible a été déterminé par
Sur la base des prestations fournies jusqu'à présent X Une enquête ou des suggestions Analyse du milieu Autres
Brève information sur ce point
Localisations de l'offre (Données valides au moment de l'élaboration du concept spécifique) Offres sur place (spécifique aux personnes individuelles/spécifique pour des groupes) online/digitale (p.ex. par Zoom) en Suisse-allemande en Romandie en Suisse italienne Suisse (toutes les régions linguistiques)
Dans les langues allemande française italienne romanche Langues des signes
Autres langues: un soutien en langue parlée complétée (LPC) peut être mis en place sur demande.
Accessibilité à tous de l'offre (des textes rédigés de manière accessible (en langage simple ou facile) et des informa- tions de base publiées sur le site web, ainsi qu'une organisation accessible de l'événement/des prestations de conseil accessibles)
Brève information sur ce point accessibilité facilitée par des contacts possibles par téléphone, courriel, visio ou en nous déplaçant auprès des personnes.
Délimitations par rapport aux autres secteurs d'exploitation de l'organisation
24 O Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 5/8
Diffusions des offres (les offres doivent être accessibles au public du groupe cible): Via le site Internet (interface accessible) (au moins sur des informations de base) Via d'autres médias numériques (Facebook, Instagram, Linkedln etc.) Via support écrit dans des publications
Brève information sur ce point un de nos objectifs stratégiques est de développer une présence sur les réseaux sociaux dans les 2 ans à venir. Vérification de la qualité concernant les prestations offertes (Audits/formation, etc.)? Mesure de l'impact des services proposés.
L'offre a-t-elle été coordonnée avec des organisations actives dans le segment de clientèle du/des groupe/s cible? (p.ex:, accord de collaboration, échanges réguliers, etc..)
oui non en partie
Brève information sur ce point des échanges réguliers avec d'autres organisations et institutions dans le domaine du handicap auditif sont organisés
Qualification des collaborateurs / des prestataires (plusieurs réponses possibles) Personne concernée de par son expérience personnelle Spécialistes avec qualification élevée (avec formation au degré tertiaire) Spécialistes avec qualification moyenne (avec formation spécialisée et expérience professionnelle) Spécialiste avec qualification spécifique (comme la formation des pairs ou formation continue dispen- sée par l'organisation) Bénévoles (Introduction au thème via l'organisation) pour des activités de soutien telles que l'accom- pagnement lors de manifestations
Pour le thème spécifique à l'handicap, la connaissance nécessaire est dispensée au travers de l'accom- pagnement/coaching/modération: Personnes concernées Spécialistes Brève information sur ce point
14 UR Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 6/8
Pour les prestations (cours exclus). Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En heures de Volume de prestations travail des 1703 1703 1703 1703 6812 planifié collabora- teurs En heures de Travail de fonds néces- travail des saire (élaboration/révision du 0 collabora- concept de prestation, etc.) teurs En heures de Total du volume de pres- travail des 1703 1703 1703 1703 6812 tations planifié collabora- teurs
Pour les cours seulement. Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En journées Cours-bloc effectives par 0 participant En journées Cours journalier effectives par 0 participant En heures Cours semestriel/annuel effectives par 0 participant En heures de Cours : Travail de fonds travail des nécessaire (élaboration/révi- collabora- 0 sion du concept de prestation, etc.) teurs
Budget - Coûts et recettes totaux planifiés pour la prestation décrite Total Charges planifiées 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 122700 122700 122700 122700 490800 Frais de personnel CHF 56200 224800 Autres charges/répartitions 56200 56200 56200 CHF 178900 178900 178900 178900 715600 Total des charges par année
Total Prévisions des produits 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Produits hors aides finan- cières de l'OFAS (*Détails, co- CHF 73300 73300 73300 73300 293200 cher dans la liste ci-dessous ce qui vous convient le mieux) CHF 105600 422400 Aides financières de P'OFAS 105600 105600 105600 CHF 178900 178900 178900 178900 715600 Total des Produits par année
ORR Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0
9 12e 7/8
Détails sur les produits hors aides financières de P'OFAS Produits des prestations (p.ex. recettes des participants, vente de publications) Dons Prestations d'autres bailleurs de fonds (Confédération, cantons, communes, assurances, etc.) Capital propre de l'organisation Autres produits - indiquer, svp.):
Brève information sur ce point
Remarques:
Lieu, Date Bein 19.092024
Mandataire 6 CosseR M. mder Mlac
Lieu, Date Ben, 28.3. b24
Office fédéral des 0 assurances sociales
OR Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 8/8 A
4
Schweizerische Eidgenossenschaft Département fédéral de l'intérieur DFI Confédération suisse Office fédéral des assurances sociales OFAS Confederazione Svizzera Domaine Assurance-invalidité Confederaziun svizra
Annexe 7: CONCEPT SPÉCIALISE pour la période contractuelle 2024 à 2027 Prestations d'intérêt public / aides financières selon l'art. 74 LAI
N° de contrat 2049
Mandataire SVEHK - ASPEDA -ASGBA
Aperçu de la prestation (voir. «Prestations et catégorie de prestations exploitation art. 74 LAI" dans CSOAPH 2024-2027»)
L'offre de prestations s'adresse à:
spécifique à l'individu, ou destinée aux personnes handicapées et à leurs proches: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
spécifique aux groupes, ou destinée à plusieurs personnes membres d'un groupe-cible Catégorie de prestation Medias et publications
non spécifique aux personnes, ou destinée au grand public sur les thèmes du groupe-cible: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
U2 Concept spécialisé art. 74 IAI/ PC 2024-27 / Version 1.0 1/8
Descriptif des prestations spécifiques pour le groupe cible Informations pour les enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs proches et les professionnels sur les canaux médias des organisations, rapports d'expérience, brochures d'information, newsletter, capsules vidéos, fiches techniques, publications et pages de destination. Utilisation cross-média.
Lien du site web de l'organisation: www.svehk.ch / www.aspeda.ch / www.asgba.ch / www.a- capella.ch / www.alpc.ch
C2A 0 Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 2/8
44
Objectif principal de la prestation pour le groupe cible Objectif et mode de réalisation des objectifs (I'objectif doit être SMART (Spécifique (au groupe cible) Mesurable, Atteignable Réaliste et Déterminé dans le Temps).
Objectif principal de la prestation : Les parents/personnes de référence reçoivent des informations/un savoir-faire pertinents et des témoignages de personnes concernées. Ils reçoivent des informations sur les événements d'information, les cours et les conseils. Ils peuvent ainsi mieux organiser le quotidien des enfants et adolescents malentendants et soutenir leur participation à la société.
Spécifique : - Informations aux parents. Ils apprennent comment soutenir leur enfant de manière optimale, quelle méthode de communication adaptée à leur enfant et aux personnes de référence, afin de leur permettre d'acquérir le plus d'autonomie possible et la participation à l'école, au travail et à la vie quotidienne. Formation des parents, rapports d'expérience et informations sur les canaux média en plusieurs langues. - Informations aux professionnels pour mieux comprendre les besoins des enfants malentendants, les jeunes, leurs proches et les défis qui en découlent pour les familles concernées. - Des informations pour un développement personnel sain et la recherche d'une identité et d'un fort sentiment d'appartenance. Confiance en soi des enfants et adolescents concernés et de leurs per- sonnes de référence. Renforcement du bien-être social ainsi que la santé psychique et la résilience. - Collaborer avec d'autres organisations afin de développer et de communiquer les thèmes en com- mun, communiquer sur ces sujets.
Mesurables : - Mesure de l'impact des prestations, statistiques et évaluation des canaux médias, formulaire de feedback pour demander les besoins et les thèmes des familles concernées. Les thèmes sont collectés au niveau national.
Atteignable : - Témoignages personnels et multilingues dans le magazine Bulletin et par ce biais Empower- ment pour les familles concernées dans toute la Suisse, en plusieurs langues. - Informations actuelles et activités dans le domaine du handicap auditif dans toute la Suisse dans la newsletter, en plusieurs langues. - Informations complètes et événements sur le thème du handicap auditif sur le site internet ainsi qu'une aperçu des activités et des manifestations des groupes régionaux, en plusieurs langues. - Informations complètes sur les cours dans le domaine du handicap auditif. - Agenda des manifestations dans le domaine du handicap auditif. - Publications sur le thème du handicap auditif. - Capsules vidéos avec des informations.
- Matériel d'information sur le thème du handicap e à divers endroits, services spécialisés.
Réaliste :
02b Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 3/8
- Les parents et les professionnels obtiennent des inputs grâce aux nombreuses informations et aux témoignages, comment ils peuvent soutenir et encourager un enfant malentendant au quotidien et où ils peuvent rencontrer des personnes concernées. - Les parents et les profesionnels obtiennent des inputs comment apprendre la langue parlée complétée (LPC). - Les bénéficiaires concernés, leurs parents et leurs proches, disposent de moyens de référence et d'information pour apprendre la langue parlée complétée (LPC), technique de communication favorisant l'usage de la langue orale. - Les bénéficiaires concernés gagne ainsi en confiance en soi et en autodétermination et peut participer à la vie sociale, l'inclusion réussit, le bien-être social et l'autonomie s'améliorent. La résilience encourage. - Les enfants et adolescents malentendants apprennent à défendre leur handicap et à utiliser les moyens et informations à leur disposition. Ils connaissent leurs droits.
Détérminé : - Informations de base et activités sur le site web, multilingue, adaptations permanentes. - Agenda avec vue d'ensemble des dates, multilingue, adaptations permanentes. - Le magazine Bulletin et la newsletter sont publiées 4 fois par an, en plusieurs langues, avec des interviews et des témoignages de personnes concernées et de spécialistes dans le domaine du han- dicap auditif. - Posts sur les médias sociaux, en plusieurs langues. - Fiches d'information et pages de destination sur des thèmes spécifiques dans le domaine du handicap auditif, en plusieurs langues. - Produire des capscules vidéo avec des informations. - Newsletter de I'ALPC.
- Envoi de matériel d'information aux personnes intéressées, aux familles et aux professionnels (dépliants/brochures/dossiers d'information).
Remarque Les objectifs doivent avoir un lien avec l'article sur le but (Chiffre 1003 CSOAPH). II s'agit en particulier de montrer par quels objectifs les quatre axes sont mis en cuvre : - Autodétermination / participation -Autoreprésentation / implication des personnes handicapées - Coopération / collaboration
- Soutien par les pairs Pour information: Le rapport annuel sur l'atteinte des objectifs est présenté dans le modèle reporting «Programme de travail réa- lisé».
O0 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27/Version 1.0 4/8 2h
Groupe(s) cible(s)
Groupe d'âge Groupe(s) cible(s) handicap Enfants Handicap physique Jeunes Handicap par suite de maladie Adultes Handicap psychique Handicap auditif Tous Handicap mental / trouble de l'apprentissage Handicap visuel Handicap par suite de dépendance Trouble du langage ou de la parole
Tous les groupes-cibles
Handicap multiples (uniquement pour les offres spécifiques à ce groupe, veuillez sélectionner et cocher ci-dessus les handicaps concernés) Spécification du groupe cible (Exemple: aveugles, malvoyants, malentendants et personnes sourdes-aveugles) Enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs parents et les professionnels qui les entourent. Le besoin pour le groupe-cible a été déterminé par Sur la base des prestations fournies jusqu'à présent Une enquête ou des suggestions Analyse du milieu Autres Brève information sur ce point
Localisations de l'offre (Données valides au moment de l'élaboration du concept spécifique) Offres sur place (spécifique aux personnes individuelles/spécifique pour des groupes)
X online/digitale (p.ex. par Zoom) en Suisse-allemande en Romandie en Suisse italienne Suisse (toutes les régions linguistiques)
Dans les langues allemande X française italienne romanche Langues des signes
Autres langues :
Accessibilité à tous de l'offre (des textes rédigés de manière accessible (en langage simple ou facile) et des informa- tions de base publiées sur le site web, ainsi qu'une organisation accessible de l'événement/des prestations de conseil accessibles)
Brève information sur ce point
Délimitations par rapport aux autres secteurs d'exploitation de l'organisation
8 U Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 5/8
1/
Diffusions des offres (les offres doivent être accessibles au public du groupe cible): Via le site Internet (interface accessible) (au moins sur des informations de base) Via d'autres médias numériques (Facebook, Instagram, Linkedln etc.) Via support écrit dans des publications
Brève information sur ce point
Vérification de la qualité concernant les prestations offertes (Audits/formation, etc.)?
Mesure de l'impact des services proposés.
L'offre a-t-elle été coordonnée avec des organisations actives dans le segment de clientèle du/des groupe/s cible? (p.ex:, accord de collaboration, échanges réguliers, etc.)
oui non en partie
Brève information sur ce point Des échanges réguliers avec d'autres organisations et institutions dans le domaine du handicap auditif sont organisés et existe dans toute la Suisse et soutient la collaboration et la communication sur le thème du handicap auditif. Avec SGB-FSS, SVEHK- ASPEDA-ASGBA a conclu une convention de collaboration dans le domaine des cours, qui règle la collaboration institutionnelle.
Qualification des collaborateurs / des prestataires (plusieurs réponses possibles) Personne concernée de par son expérience personnelle Spécialistes avec qualification élevée (avec formation au degré tertiaire) Spécialistes avec qualification moyenne (avec formation spécialisée et expérience professionnelle) Spécialiste avec qualification spécifique (comme la formation des pairs ou formation continue dispen- sée par l'organisation) X Bénévoles (Introduction au thème via l'organisation) pour des activités de soutien telles que l'accom- pagnement lors de manifestations
Pour le thème spécifique à l'handicap, la connaissance nécessaire est dispensée au travers de l'accom- pagnement/coaching/modération: Personnes concernées Spécialistes Brève information sur ce point
Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 6/8 124
Pour les prestations (cours exclus). Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027 En heures de Volume de prestations travail des 860 860 860 860 3440 planifié collabora- teurs En heures de Travail de fonds néces- travail des saire (élaboration/révision du 0 collabora- concept de prestation, etc.) teurs En heures de Total du volume de pres- travail des 860 860 860 860 3440 tations planifié collabora- teurs
Pour les cours seulement. Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027 En journées Cours-bloc effectives par 0 participant En journées Cours journalier effectives par 0 participant En heures Cours semestriel/annuel effectives par 0 participant En heures de Cours : Travail de fonds travail des nécessaire (élaboration/révi- collabora- 0 sion du concept de prestation, etc.) teurs
Budget - Coûts et recettes totaux planifiés pour la prestation décrite Total Charges planifiées 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 93763 93763 93763 93763 375052 Frais de personnel CHF 56805 227220 Autres charges/répartitions 56805 56805 56805
CHF 150568 150568 150568 150568 602272 Total des charges par année
Total Prévisions des produits 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Produits hors aides finan- cières de V'OFAS (*Détails, co- CHF 63711 63711 63711 63711 254844 cher dans la liste ci-dessous ce qui vous convient le mieux) CHF 65360 261440 Aides financières de P'OFAS 65360 65360 65360 CHF 129071 129071 129071 129071 516284 Total des Produits par année
02X Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 7/8
* Détails sur les produits hors aides financières de P'OFAS Produits des prestations (p.ex. recettes des participants, vente de publications) Dons Prestations d'autres bailleurs de fonds (Confédération, cantons, communes, assurances, etc.) Capital propre de l'organisation Autres produits - indiquer, svp.):
Brève information sur ce point
Remarques:
Lieu, Date Ben.19.092024
Mandataire DEussa Gmdeu Fllaeu
Lieu, Date Bem 28.8. COl4
Office fédéral des assurances sociales
7002 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 8/8
F64
Schweizerische Eidgenossenschaft Département fédéral de l'intérieur DFI Confédération suisse Office fédéral des assurances sociales OFAS Confederazione Svizzera Domaine Assurance-invalidité Confederaziun svizra
Annexe 7: CONCEPT SPÉCIALISÉ pour la période contractuelle 2024 à 2027 Prestations d'intérêt public /aides financières selon l'art. 74 LAI
N° de contrat 2049 Mandataire SVEHK - ASPEDA - ASGBA
Aperçu de la prestation (voir. «Prestations et catégorie de prestations exploitation art. 74 LAI“ dans CSOAPH 2024-2027»)
L'offre de prestations s'adresse à:
spécifique à l'individu, ou destinée aux personnes handicapées et à leurs proches: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: spécifique aux groupes, ou destinée à plusieurs personnes membres d'un groupe-cible Catégorie de prestation Cours "aide à l'entraide (autonomie)"
non spécifique aux personnes, ou destinée au grand public sur les thèmes du groupe-cible: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
02. Concept spécialisé art. 74 IAl / PC 2024-27 / Version 1.0 6 1/8
Descriptif des prestations spécifiques pour le groupe cible Cours Aide à l'autonomie pour les enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants et leurs proches. Organisation et réalisation de cours en bloc et de cours d'une journée au niveau national et régional pour les personnes concernées par le handicap auditif et leurs proches afin d'échanger des informations et des expériences, peer-to-peer.
Lien du site web de l'organisation: www.svehk.ch / www.aspeda.ch / www.asgba.ch / www.a- capella.ch / www.alpc.ch
1U9 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 2/8
A64
Objectif principal de la prestation pour le groupe cible
Objectif et mode de réalisation des objectifs (l'objectif doit être SMART (Spécifique (au groupe cible) Mesurable, Atteignable Réaliste et Déterminé dans le Temps).
Objectif principal de la prestation : Les enfants, les jeunes atteints d'un handicap auditif et les personnes qui les entourent sont encouragés, grâce aux cours spécifiques, à prendre confiance en eux, à s'occuper d'eux-mêmes, afin qu'ils aient la possibilité de faire leurs propres choix en matière d'éducation, de carrière professionnelle et de vie quotidienne.
Spécifique : - Les parents/personnes de référence reçoivent des informations/un savoir-faire pertinents et peuvent se connecter avec d'autres familles. Ils peuvent ainsi mieux gérer le quotidien de l'enfant malentendant et des mieux organiser leur vie et favoriser leur participation à la société. - Les parents bénéficient d'un soutien par les peers sur le thème du handicap auditif et sur la manière optimale de soutenir leur enfant afin d'atteindre un maximum d'autonomie et d'inclusion à l'école, au travail et dans la vie quotidienne. Ils reçoivent un aperçu de différentes méthodes de la communication. - L'échange s'étend à toute la Suisse, au-delà des régions. Une grande expérience et un savoir-faire national est généré.
Mesurable : - Mesure de l'impact des prestations, nombre de participants aux cours/évaluation des cours au moyen d'un questionnaire. Formulaire de feed-back pour sonder les besoins et les thèmes des familles concernées. Mettre en œuvre des idées pour d'autres cours ou ateliers grâce aux feedbacks.
Atteignable : - Organisation et réalisation de cours en ligne et physiquement (avec ou sans nuitée) pour l'infor- mation et l'échange, les contacts sociaux, le peer-to-peer. - Organisation et réalisation de la réunion des parents (week-end avec ou sans nuitée) avec pro-
gramme d'ateliers et de formation continue, soutien par les peers pour les familles concernées. - Organisation et réalisation de rencontres pour enfants et jeunes (avec ou sans nuitée) pour l'échange et les contacts sociaux, peer-to-peer. - Travail de fond sur les cours.
Réaliste : - Soutenir les enfants et les jeunes, accepter leur handicap et la recherche de leur identité ainsi que le renforcement de leur confiance en eux. - Plus d'égalité des chances, une bonne éducation et une carrière professionnelle ainsi que l'inclusion dans la société. Promotion du bien-être social, de la santé mentale et de la résilience.
Déterminé : - Réunion des parents et week-ends intensifs pendant l'année. - Cours physiques ou en ligne pendant l'année.
2 LU Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 3/8
2L
- Rencontres pour enfants et jeunes pendant l'année.
Remarque Les objectifs doivent avoir un lien avec l'article sur le but (Chiffre 1003 CSOAPH). II s'agit en particulier de montrer par quels objectifs les quatre axes sont mis en œuvre : - Autodétermination / participation - Autoreprésentation / implication des personnes handicapées - Coopération / collaboration - Soutien par les pairs Pour information: Le rapport annuel surl'atteinte des objectifs est présenté dans le modèle reporting «Programme de travail réa- lisé».
102 1
Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 4/8
24
Groupe(s) cible(s)
Groupe d'äge Groupe(s) cible(s) handicap Enfants Handicap physique Jeunes Handicap par suite de maladie Adultes Handicap psychique Handicap auditif Tous Handicap mental / trouble de l'apprentissage Handicap visuel Handicap par suite de dépendance Trouble du langage ou de la parole
Tous les groupes-cibles
Handicap multiples (uniquement pour les offres spécifiques à ce groupe, veuillez sélectionner et cocher ci-dessus les handicaps concernés) Spécification du groupe cible (Exemple: aveugles, malvoyants, malentendants et personnes sourdes-aveugles) Enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs parents et les professionnels qui les entourent. Le besoin pour le groupe-cible a été déterminé par
Sur la base des prestations fournies jusqu'à présent Une enquête ou des suggestions X Analyse du milieu Autres Brève information sur ce point
Localisations de l'offre (Données valides au moment de l'élaboration du concept spécifique) Offres sur place (spécifique aux personnes individuelles/spécifique pour des groupes) online/digitale (p.ex. par Zoom) en Suisse-allemande en Romandie en Suisse italienne Suisse (toutes les régions linguistiques)
Dans les langues
allemande française italienne romanche Langues des signes
Autres langues :
Accessibilité à tous de l'offre (des textes rédigés de manière accessible (en langage simple ou facile) et des informa- tions de base publiées sur le site web, ainsi qu'une organisation accessible de l'événement/des prestations de conseil accessibles)
Brève information sur ce point Outre les interprètes simultanés, SVEHK-ASPEDA-ASGBA organise selon les besoins, des traductions en langue des signes, en interprétation écrite et en langue parlée complétée (LPC). Délimitations par rapport aux autres secteurs d'exploitation de l'organisation
8 1 Ul Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 /Version 1.0 5/8 26
Diffusions des offres (les offres doivent être accessibles au public du groupe cible): Via le site Internet (interface accessible) (au moins sur des informations de base) XVia d'autres médias numériques (Facebook, Instagram, Linkedln etc.) Via support écrit dans des publications
Brève information sur ce point
Vérification de la qualité concernant les prestations offertes (Audits/formation, etc.)? Mesure de l'impact des services proposés.
L'offre a-t-elle été coordonnée avec des organisations actives dans le segment de clientèle du/des groupe/s cible? (p.ex:, accord de collaboration, échanges réguliers, etc.)
oui non en partie
Brève information sur ce point Les cours de SVEHK-ASPEDA-ASGBA servent au soutien par les peers. SVEHK-ASPEDA-ASGBA a conclu un accord de collaboration avec SGB-FSS dans le domaine des cours, qui règle la collaboration institutionnelle. Les cours de l'ALPC sont coordonnés avec ceux de 1'ASPEDA.
Qualification des collaborateurs / des prestataires (plusieurs réponses possibles) Personne concernée de par son expérience personnelle Spécialistes avec qualification élevée (avec formation au degré tertiaire) Spécialistes avec qualification moyenne (avec formation spécialisée et expérience professionnelle) Spécialiste avec qualification spécifique (comme la formation des pairs ou formation continue dispen- sée par l'organisation) Bénévoles (Introduction au thème via l'organisation) pour des activités de soutien telles que l'accom- pagnement lors de manifestations
Pour le thème spécifique à l'handicap, la connaissance nécessaire est dispensée au travers de l'accom- pagnement/coaching/modération: Personnes concernées Spécialistes Brève information sur ce point Pour les cours, outre le soutien des peers, des spécialistes compétents et expérimentés sont engagés.
AN2 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 6/8
4
Pour les prestations (cours exclus). Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En heures de Volume de prestations travail des 0 collabora- planifié teurs En heures de Travail de fonds néces- travail des 0 saire (élaboration/révision du collabora- concept de prestation, etc.) teurs En heures de Total du volume de pres- travail des 0 0 0 0 0 tations planifié collabora- teurs
Pour les cours seulement. Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En journées Cours-bloc effectives par 800 800 800 800 3200 participant En journées Cours journalier effectives par 347 347 347 347 1388 participant En heures Cours semestriel/annuel effectives par 200 200 200 200 800 participant En heures de Cours : Travail de fonds travail des nécessaire (élaboration/révi- collabora- 350 350 350 350 1400 sion du concept de prestation, etc.) teurs
Budget - Coûts et recettes totaux planifiés pour la prestation décrite Total Charges planifiées 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 129908 129908 129908 129908 519632 Frais de personnel CHF 195598 782392 Autres charges/répartitions 195598 195598 195598 CHF 325506 325506 325506 325506 1302024 Total des charges par année
Total Prévisions des produits 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Produits hors aides finan- cières de P'OFAS (*Détails, co- CHF 76180 76180 76180 76180 304720 cher dans la liste ci-dessous ce qui vous convient le mieux) CHF 172428 689712 Aides financières de P'OFAS 172428 172428 172428 CHF 248608 248608 248608 248608 994432 Total des Produits par année
6 02 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 A 7/8 66
Détails sur les produits hors aides financières de P'OFAS Produits des prestations (p.ex. recettes des participants, vente de publications) Dons Prestations d'autres bailleurs de fonds (Confédération, cantons, communes, assurances, etc.) Capital propre de l'organisation Autres produits - indiquer, svp.):
Brève information sur ce point
Remarques:
Lieu, Date Ben19.092024 Mandataire
1 N QOssen GudnsThaee
Lieu, Date 3e 28.8.624
Office fédéral des assurances sociales .
US Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 8/8
66
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse / Finanzhilfen nach Art. 74 IVG
Vertrags-Nr. 2049
Vertragsnehmerin SVEHK - ASPEDA - ASGBA
Übersicht der Leistung (vgl. «Leistungen und Leistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 2027) -
Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an: Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Treffpunkte f.Menschen mit Behinderung u. Angeh. Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Treffpunkte regional für hörbehinderte Kinder, Jugendliche sowie Bezugspersonen. Planung, Organisation und Durchführung von regionalen Treffen zum Erfahrungsaustausch. Regionalgruppen der SVEHK-ASPEDA-ASGBA organisieren Treffen von Gleichbetroffenen zur Kontaktförderung. Wichtige Vernetzung in den Regionen von hörbehinderten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien. Akquisition von Freiwilligen zur Förderung der Selbsthilfe.
Link zur Webseite der Organisation: www.svehk.ch/ www.aspeda.ch / www.asgba.ch
Hauptziel der Leistung für die Zielgruppe(n): Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea- listisch und Terminiert).
Hauptziel der Leistung: Kinder, Jugendliche mit einer Hörbehinderung und ihre Bezugspersonen haben durch die regionalen Treffen Erfahrungsaustausch und wertvolle Kontakte zu Gleichbetroffenen in der Region. Wichtige soziale Kontakte entstehen, das Selbstbewusstsein von Betroffenen wird gefördert und soziales Wohlbefinden unterstützt. Die Bedürfnisse von Betroffenen werden wahrgenommen.
Spezifisch: - Betroffene Kinder und Eltern tauschen sich an Treffen der Regionalgruppen aus, teilen ihre Erfahrungen mit anderen Eltern und geben wichtige Informationen an Betroffene im Umgang mit einem hörbehinderten Kind, Empowerment - Peer-to-Peer. - Durch die regionalen Treffen und den Austausch kennen die Eltern die regionalen Gegebenhei- ten zur bestmöglichen Unterstützung ihres hörbehinderten Kindes. - Kinder und Angehörige haben Kontakt zu Gleichbetroffenen in ihrer Region. Wichtige soziale Kontakte entstehen zur Identitätsfindung und für ein gutes Selbstwertgefühl von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie zur Akzeptanz der Behinderung.
Messbar: Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 /Version 1.0
0f 24
- Wirkungsmessung der Leistungen, Anzahl Personen an den Treffen, Feedback und Bedürfnisse der betroffenen Familien sammeln. Mögliche Themen für Austausch-Treffen der Regionalgruppen daraus ableiten.
Aktionsorientiert: - Organisation und Durchführung von Treffen der Regionalgruppen in ihrer Region.
-Unterstützung der Regionalgruppen durch die Dachorganisation.
Realistisch: - Hörbehinderte Kinder und ihre Bezugspersonen haben soziale Kontakte in ihrer Region. Das stärkt
ihr soziales Wohlbefinden und unterstützt die Akzeptanz der Behinderung sowie ihr Selbstbewusst- sein. - Regionale Treffen zum Erfahrungsaustausch, regionale Bedürfnisse und Themen von hörbehin- derten Kindern und ihren Familien werden wahrgenommen.
Terminiert: - Treffen und Anlässe der Regionalgruppen während dem Jahr physisch oder online.
- Information und Unterstützung der Regionalgruppen während dem Jahr, Peer-Support. - Nachhaltigkeit der Regionalgruppen gewährleisten.
Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden: Selbstbestimmung / Teilhabe Selbstvertretung /Einbezug von MmB Kooperation / Zusammenarbeit Peer-Support
Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting über die Zielerreichung erfolgt in der Reporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits- programm».
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27/ Version 1.0 2/6
64
Zielgruppe(n) Altersgruppe Zielgruppe Behinderung Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung Jugendliche Krankheitsbehinderung Alle Zielgruppen Erwachsene Psychische Behinderung Hörbehinderung Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An- Alle Geistige-/Lernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel- che Behinderungen es sich handelt) Sehbehinderung Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen) Hörbehinderte Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie Fachleute.
Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: X Umfeldanalyse Andere: Bisherige Leistungserbringung Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch) online/digital (z.B. via Zoom) Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)
In den Sprachen Deutsch Französisch Italienisch Rätoromanisch Gebärdensprache Weitere Sprachen:
Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte [in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent- lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)
Kurzinfo dazu Nebst den Simultandolmetschern bietet die SVEHK-ASPEDA-ASGBA nach Bedarf
Übersetzungen an in Gebärdensprache, Schriftdolmetschen und ELS Ergänzter Lautsprache.
Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 R 3/6
64 t
Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssen für die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein): Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon- taktangaben auf Hauptseite usw.) Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, Linkedln usw.) Schriftlich in Publikationen
Kurzinfo dazu
Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schulung, etc.)?
Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen- arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.) ja nein mit einem Teil Kurzinfo dazu Die Treffen der Regionalgruppen dienen nebst dem Informations- und Erfahrungsaus- tausch vor allem zur Kontaktförderung unter Betroffenen. Eltern und Kinder vernetzen sich, wichtige Freundschaften entstehen, Peer-to-Peer. Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich) Selbstbetroffenheit Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi- sation) Freiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen
Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Selbstbetroffene Fachpersonen Kurzinfo dazu
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 4/6
Für Leistungen exkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
In Stunden Geplanter Leistungsum- 200 800 Mitarbei- 200 200 200 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- 0 Mitarbei- beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis- Mitarbei- 200 200 200 200 800 tungsumfang tende
Nur für Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
In Teilneh- Blockkurse menden- 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- 0 Tage In Teilneh- Semester/Jahreskurse menden- 0 Stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei- 0 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)
Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 9278 9278 9278 9278 37112 Personalkosten CHF 1663 1663 1663 6652 Sachkosten/Umlagen 1663
CHF 10941 10941 10941 10941 43764 Total Kosten
Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Erträge ohne Finanzhilfe CHF 2131 2131 2131 2131 8524 BSV (*Details in nachfolgender Liste ankreuzen) CHF 15200 15200 15200 15200 60800 Finanzhilfe BSV CHF 17331 17331 17331 17331 69324 Total Erträge
Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) Spenden Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) Organisationskapital Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 5/6
de
Andere Erträge - bitte aufführen:
Kurzinfo dazu
Bemerkungen:
Ort/Datum Bern, 30. November 2023
Vertragsnehmerin SVEHK - ASPEDA ASGBA -
Qosspa K. Ndnr iler Ort/Datum Beu, M8l.bR4
Bundesamt für Sozialversicherungen eef
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 A 6/6
Y 44
Schweizerische Eidgenossenschaft Département fédéral de l'intérieur DFI Confédération suisse Office fédéral des assurances sociales OFAS Confederazione Svizzera Domaine Assurance-invalidité Confederaziun svizra
Annexe 7: CONCEPT SPÉCIALISÉ pour la période contractuelle 2024 à 2027 Prestations d'intérêt public / aides financières selon l'art. 74 LAI
N° de contrat 2049
Mandataire SVEHK - ASPEDA - ASGBA
Aperçu de la prestation (voir. «Prestations et catégorie de prestations exploitation art. 74 LAI"dans CSOAPH 2024-2027»)
L'offre de prestations s'adresse à: spécifique à l'individu, ou destinée aux personnes handicapées et à leurs proches: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: spécifique aux groupes, ou destinée à plusieurs personnes membres d'un groupe-cible Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: non spécifique aux personnes, ou destinée au grand public sur les thèmes du groupe-cible: Catégorie de prestation Tâches générales d'information et rel. pubiques
Concept spécialisé art. 74 IAI / PC 2024-27 / Version 1.0 1/8
0f
Descriptif des prestations spécifiques pour le groupe cible Informer et sensibiliser les personnes intéressées et le grand public sur le handicap auditif, les techniques de communication, notamment la langue parlée complétée (LPC) et reconnaître les besoins des enfants, adolescents, adultes malentendants ou sourds et de leurs proches. Lien du site web de l'organisation: www.svehk.ch / www.aspeda.ch / www.asgba.ch / www.a- capella.ch / www.alpc.ch
Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 2/8
C4
Objectif principal de la prestation pour le groupe cible Objectif et mode de réalisation des objectifs (l'objectif doit être SMART (Spécifique (au groupe cible) Mesurable, Atteignable Réaliste et Déterminé dans le Temps).
Objectif principal de la prestation : Les enfants, les adolescents et les jeunes atteints d'un handicap auditif et les personnes qui les entourent sont soutenus par des informations. Leur confiance en eux et leur souci de soi sont ainsi encouragés, afin qu'ils aient la possibilité de faire leurs propres choix en matière d'éducation, de carrière professionnelle et de vie quotidienne. Sensibiliser le grand public à la question du handicap auditif et aux besoins des personnes concernées.
Spécifique : - Les personnes concernées par le handicap auditif partagent leur savoir-faire et leurs expériences et fournissent des informations complètes au public sur le thème du handicap auditif dans toute la Suisse. - Sensibilisation du public au thème du handicap auditif par le biais de campagnes, de manifestations et de stands d'informations.
Mesurable : - Mesure de l'impact des prestations et des campagnes. Feedbacks, besoins et thèmes des enfants et adolescents malentendants. Les thèmes sont collectés à l'échelle nationale. II en résulte de nouvelles informations.
Atteignable : - Campagnes sur les médias sociaux pour sensibiliser le public à grande échelle. - Manifestations d'information et stands d'information à l'occasion de manifestations et de foires. - Manifestations de réseautage/networking à l'échelle nationale pour l'échange d'informations et la coordination des dates pour les professionnels et les personnes concernées.
Réaliste : - Les parents reçoivent des informations pertinentes sur le handicap auditif et sur la manière de soutenir leur enfant optimale afin d'atteindre un bon niveau d'autonomie et de participation à I'école, au travail et dans la vie quotidienne. - Les professionnels reçoivent des informations précieuses et échangent avec les parents concernés, pour soutenir les enfants handicapés auditifs et de les encourager à la confiance en soi et à l'autogestion. - Le public connaît les besoins des enfants et des adolescents malentendants et de leurs familles.
Déterminé : - Campagnes sur le thème du handicap auditif dans toute la Suisse, par exemple à l'occasion de la Journée de l'audition. - Stands d'information lors de foires et autres événements dans le domaine du handicap auditif.
- Événement de réseautage/networking pour les professionnels et les personnes concernées.
U Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 3/8
24
Remarque Les objectifs doivent avoir un lien avec l'article sur le but (Chiffre 1003 CSOAPH). II s'agit en particulier de montrer par quels objectifs les quatre axes sont mis en œuvre :
- Autodétermination / participation
- Autoreprésentation / implication des personnes handicapées - Coopération / collaboration - Soutien par les pairs Pour information: Le rapport annuel sur l'atteinte des objectifs estprésenté dansle modèle reporting «Programme de travail réa- lisé».
Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 4/8
641
Groupe(s) cible(s)
Groupe d'äge Groupe(s) cible(s) handicap Enfants Handicap physique Jeunes Handicap par suite de maladie Adultes Handicap psychique Handicap auditif Tous Handicap mental / trouble de l'apprentissage Handicap visuel Handicap par suite de dépendance Trouble du langage ou de la parole Tous les groupes-cibles
Handicap multiples (uniquement pour les offres spécifiques à ce groupe, veuillez sélectionner et cocher ci-dessus les handicaps concernés) Spécification du groupe cible (Exemple: aveugles, malvoyants, malentendants et personnes sourdes-aveugles) Enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs parents et les professionnels. Le besoin pour le groupe-cible a été déterminé par
Sur la base des prestations fournies jusqu'à présent Une enquête ou des suggestions Analyse du milieu Autres
Brève information sur ce point
Localisations de l'offre (Données valides au moment de l'élaboration du concept spécifique) Offres sur place (spécifique aux personnes individuelles/spécifique pour des groupes) online/digitale (p.ex. par Zoom) en Suisse-allemande en Romandie en Suisse italienne Suisse (toutes les régions linguistiques)
Dans les langues allemande française italienne romanche Langues des signes
Autres langues :
Accessibilité à tous de l'offre (des textes rédigés de manière accessible (en langage simple ou facile) et des informa- tions de base publiées sur le site web, ainsi qu'une organisation accessible de l'événement/des prestations de conseil accessibles)
Brève information sur ce point Outre les interprètes simultanés, SVEHK-ASPEDA-ASGBA organise, selon les besoins des traductions en langue des signes, en interprétation écrite et en langue parlée complétée (LPC). Délimitations par rapport aux autres secteurs d'exploitation de l'organisation
1U Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 5/8
4
Diffusions des offres (les offres doivent être accessibles au public du groupe cible): Via le site Internet (interface accessible) (au moins sur des informations de base) Via d'autres médias numériques (Facebook, Instagram, Linkedln etc.) Via support écrit dans des publications
Brève information sur ce point
Vérification de la qualité concernant les prestations offertes (Audits/formation, etc.)? Mesure de l'impact des services proposés.
L'offre a-t-elle été coordonnée avec des organisations actives dans le segment de clientèle du/des groupe/s cible? (p.ex:, accord de collaboration, échanges réguliers, etc..)
oui non en partie
Brève information sur ce point Des échanges réguliers avec d'autres organisations et institutions dans le domaine du handicap auditif sont organisés dans toute la Suisse et soutient la collaboration et la communication sur le thème du handicap auditif.
Qualification des collaborateurs / des prestataires (plusieurs réponses possibles) Personne concernée de par son expérience personnelle Spécialistes avec qualification élevée (avec formation au degré tertiaire) Spécialistes avec qualification moyenne (avec formation spécialisée et expérience professionnelle) Spécialiste avec qualification spécifique (comme la formation des pairs ou formation continue dispen- sée par l'organisation) Bénévoles (Introduction au thème via l'organisation) pour des activités de soutien telles que l'accom- pagnement lors de manifestations
Pour le thème spécifique à l'handicap, la connaissance nécessaire est dispensée au travers de l'accom- pagnement/coaching/modération: Personnes concernées Spécialistes Brève information sur ce point
Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 6/8
Fill
Pour les prestations (cours exclus). Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En heures de Volume de prestations travail des 198 198 198 198 792 planifié collabora- teurs En heures de Travail de fonds néces- travail des saire (élaboration/révision du 0 collabora- concept de prestation, etc.) teurs En heures de Total du volume de pres- travail des 198 198 198 198 792 tations planifié collabora- teurs
Pour les cours seulement. Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027 Enjournées Cours-bloc effectives par 0 participant Enjournées Cours journalier effectives par 0 participant En heures Cours semestriel/annuel effectives par 0 participant En heures de Cours : Travail de fonds travail des nécessaire (élaboration/révi- collabora- 0 sion du concept de prestation, etc.) teurs
Budget - Coûts et recettes totaux planifiés pour la prestation décrite Total Charges planifiées 2024 2025 2026 2027 2024-2027 CHF 11393 11393 11393 11393 45572 Frais de personnel CHF 13572 54288 Autres charges/répartitions 13572 13572 13572 CHF 24965 24965 24965 24965 99860 Total des charges par année
Total Prévisions des produits 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Produits hors aides finan- cières de V'OFAS (*Détails, co- CHF 2407 2407 2407 2407 9628 cher dans la liste ci-dessous ce qui vous convient le mieux) CHF 15076 60304 Aides financières de P'OFAS 15076 15076 15076 CHF 17483 17483 17483 17483 69932 Total des Produits par année
02 Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 718
14
*Détails sur les produits hors aides financières de l'OFAS Produits des prestations (p.ex. recettes des participants, vente de publications) Dons Prestations d'autres bailleurs de fonds (Confédération, cantons, communes, assurances, etc.) Capital propre de l'organisation Autres produits - indiquer, svp.):
Brève information sur ce point
Remarques:
Lieu, Date Bein 19.092024
Mandataire oaUwr (iae
Lieu, Date Beu18.8.C014
Office fédéral des assurances sociales
IW Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 8/8
64
Schweizerische Eidgenossenschaft Département fédéral de l'intérieur DFI Confédération suisse Office fédéral des assurances sociales OFAS Confederazione Svizzera Domaine Assurance-invalidité Confederaziun svizra
Annexe 7: CONCEPT SPECIALISE pour la période contractuelle 2024 à 2027 Prestations d'intérêt public / aides financières selon l'art. 74LAI
N° de contrat 2049
Mandataire SVEHK - ASPEDA - ASGBA
Aperçu de la prestation (voir. «Prestations et catégorie de prestations exploitation art. 74 LAI“ dans CSOAPH 2024-2027»)
L'offre de prestations s'adresse à:
spécifique à l'individu, ou destinée aux personnes handicapées et à leurs proches: Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: spécifique aux groupes, ou destinée à plusieurs personnes membres d'un groupe-cible Catégorie de prestation Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: non spécifique aux personnes, ou destinée au grand public sur les thèmes du groupe-cible: Catégorie de prestation Travail de Fond ayant pour objet un thème specif.
O Concept spécialisé art. 74 IAl / PC 2024-27 / Version 1.0 1/8
0
Descriptif des prestations spécifiques pour le groupe cible Différents projets art. 74 de I'Al en faveur des enfants, adolescents et adultes malentendants et sourds et de leurs personnes de référence. Travail de fond et participation à des groupes de travail et à des commissions. Lien du site web de l'organisation: www.svehk.ch / www.aspeda.ch / www.asgba.ch / www.a- capella.ch / www.alpc.ch
Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 2/8
i4
Objectif principal de la prestation pour le groupe cible Objectif et mode de réalisation des objectifs (l'objectif doit être SMART (Spécifique (au groupe cible) Mesurable, Atteignable Réaliste et Déterminé dans le Temps).
Objectif principal de la prestation : Les enfants, les jeunes et adultes atteints d'un handicap auditif et les personnes qui les entourent sont soutenus par des projets et encouragés à prendre confiance en eux, à se prendre en charge et acquérir des moyens de communication, afin qu'ils aient la possibilité de faire leurs propres choix en matière d'éducation, de carrière professionnelle et de vie quotidienne.
Spécifique : - Les enfants, les jeunes et adultes atteints d'un handicap auditif ont le droit de vivre de manière
autonome dans une société inclusive. Les familles et leur entourage disposent de toutes les informations nécessaires à cet effet et des moyens sont mis à disposition. - Inclusion et participation des enfants malentendants dans la société. Les parents partagent les besoins de leurs enfants avec des professionnels, dans des groupes de travail ou des commissions pour une meilleure acceptation du handicap. Ce qui permet aux enfants et adolescents malentendants d'être plus autonomes et de participer à la formation et à la vie professionnelle. - Identifier les informations qui manquent dans le domaine du handicap auditif dans toute la Suisse. - Des projets sont mis en cuvre pour favoriser la connaissance des moyens de communication tels que la langue parlée complétée (LPC). - Travail de projet et une information ciblée pour assurer le transfert de savoir. Valeur de l'expérience, échange et savoir-faire dans toute la Suisse.
Mesurable : - Mesurer I'impact des prestations, recueillir les feedbacks, les besoins et les thèmes des familles concernées. Les thèmes sont collectés dans toute la Suisse, ce qui donne de nouvelles idées de projets.
Atteignable : - Identifier les informations manquantes sur certains thèmes, au moyen d'enquêtes dans toute la
Suisse. - Créer des groupes de travail, élaborer des projets et assurer le transfert de savoir dans toute la Suisse, assurer le suivi des projets. - Présenter et traiter des thèmes dans des groupes de travail ou des commissions. - Elaborer du matériel d'information en faveur des enfants et des jeunes malentendants. - Fournir des renseignements sur le thème du handicap auditif.
Réaliste : - Participation des parents aux groupes de travail, prise en compte des besoins et des problèmes des enfants et adolescents malentendants. Promotion de la collaboration interdisciplinaire pour un bon bien-être social et une éducation participative des personnes concernées.
- Collaborer avec d'autres organisations dans le cadre de projets dans le domaine du handicap auditif.
Détérminé :
029 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27/ Version 1.0 3/8
C4
- Plusieurs réunions de groupes de travail et de commissions au cours de l'année. - Enquêtes et projets sur des thèmes spécifiques en fonction des besoins des personnes concernées,
de leurs proches et personnes de référence. -Travail de projet sur des thèmes communs avec d'autres organisations. - Renseignements et informations aux parents et aux professionnels. -Travail de fond.
Remarque Les objectifs doivent avoir un lien avec l'article sur le but (Chiffre 1003 CSOAPH). II s'agit en particulier de montrer par quels objectifs les quatre axes sont mis en cuvre :
- Autodétermination / participation -Autoreprésentation / implication des personnes handicapées - Coopération / collaboration - Soutien par les pairs Pour information: Le rapport annuel sur l'atteinte des objectifs est présenté dansle modèle reporting «Programme detravail réa- lisé».
Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27/ Version 1.0 4/8
Groupe(s) cible(s)
Groupe d'äge Groupe(s) cible(s) handicap Enfants Handicap physique Jeunes Handicap par suite de maladie Adultes Handicap psychique Handicap auditif Tous Handicap mental / trouble de l'apprentissage Handicap visuel Handicap par suite de dépendance Trouble du langage ou de la parole
Tous les groupes-cibles
Handicap multiples (uniquement pour les offres spécifiques à ce groupe, veuillez sélectionner et cocher ci-dessus les handicaps concernés)
Spécification du groupe cible (Exemple: aveugles, malvoyants, malentendants et personnes sourdes-aveugles) Enfants, adolescents et adultes sourds et malentendants, leurs parents et les professionnels. Le besoin pour le groupe-cible a été déterminé par Sur la base des prestations fournies jusqu'à présent Une enquête ou des suggestions Analyse du milieu Autres Brève information sur ce point
Localisations de l'offre (Données valides au moment de l'élaboration du concept spécifique) Offres sur place (spécifique aux personnes individuelles/spécifique pour des groupes)
online/digitale (p.ex. par Zoom) en Suisse-allemande en Romandie en Suisse italienne Suisse (toutes les régions linguistiques)
Dans les langues allemande française italienne romanche Langues des signes
Autres langues:
Accessibilité à tous de l'offre (des textes rédigés de manière accessible (en langage simple ou facile) et des informa- tions de base publiées sur le site web, ainsi qu'une organisation accessible de l'événement/des prestations de conseil accessibles)
Brève information sur ce point Outre les interprètes simultanés, SVEHK-ASPEDA-ASGBA organise selon les besoins des traductions en langue des signes, en interprétation écrite et en langue parlée complétée (LPC)
Délimitations par rapport aux autres secteurs d'exploitation de l'organisation
4 0R8 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 5/8
Diffusions des offres (les offres doivent être accessibles au public du groupe cible): Via le site Internet (interface accessible) (au moins sur des informations de base) Via d'autres médias numériques (Facebook, Instagram, Linkedln etc.) Via support écrit dans des publications
Brève information sur ce point
Vérification de la qualité concernant les prestations offertes (Audits/formation, etc.)? Mesure de l'impact des services proposés.
L'offre a-t-elle été coordonnée avec des organisations actives dans le segment de clientèle du/des groupe/s cible? (p.ex:, accord de collaboration, échanges réguliers, etc..)
X Xoui non en partie Brève information sur ce point Des échanges réguliers ont lieu avec d'autres organisations dans le domaine du handicap auditif. Dans la mesure du possible, des collaborations sont mises en place dans le cadre de projets et de thèmes communs.
Qualification des collaborateurs / des prestataires (plusieurs réponses possibles) Personne concernée de par son expérience personnelle X Spécialistes avec qualification élevée (avec formation au degré tertiaire) Spécialistes avec qualification moyenne (avec formation spécialisée et expérience professionnelle) Spécialiste avec qualification spécifique (comme la formation des pairs ou formation continue dispen- sée par l'organisation) Bénévoles (Introduction au thème via l'organisation) pour des activités de soutien telles que l'accom- pagnement lors de manifestations
Pour le thème spécifique à l'handicap, la connaissance nécessaire est dispensée au travers de l'accom- pagnement/coaching/modération: Personnes concernées Spécialistes
Brève information sur ce point
Concept spécialisé art. 74 IAl, PC 2024-27 / Version 1.0 6/8
Pour les prestations (cours exclus). Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027 En heures de Volume de prestations travail des 651 651 651 651 2604 planifié collabora- teurs En heures de Travail de fonds néces- travail des saire (élaboration/révision du 0 collabora- concept de prestation, etc.) teurs En heures de Total du volume de pres- travail des collabora- 651 651 651 651 2604 tations planifié teurs
Pour les cours seulement. Volume de prestations planifié en chiffres Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
En journées Cours-bloc effectives par 0 participant En journées Cours journalier effectives par 0 participant En heures Cours semestriel/annuel effectives par 0 participant En heures de Cours : Travail de fonds travail des nécessaire (élaboration/révi- collabora- 0 sion du concept de prestation, etc.) teurs
Budget - Coûts et recettes totaux planifiés pour la prestation décrite Total Charges planifiées 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 40112 40112 40112 40112 160448 Frais de personnel CHF 27354 109416 Autres charges/répartitions 27354 27354 27354 CHF 67466 67466 67466 67466 269864 Total des charges par année
Total Prévisions des produits 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Produits hors aides finan- cières de l'OFAS (*Détails, co- CHF 21455 21455 21455 21455 85820 cher dans la liste ci-dessous ce qui vous convient le mieux) CHF 49488 197952 Aides financières de P'OFAS 49488 49488 49488
CHF 70943 70943 70943 70943 283772 Total des Produits par année
gel Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 7/8
Détails sur les produits hors aides financières de P'OFAS Produits des prestations (p.ex. recettes des participants, vente de publications) Dons Prestations d'autres bailleurs de fonds (Confédération, cantons, communes, assurances, etc.) Capital propre de l'organisation Autres produits - indiquer, svp.):
Brève information sur ce point
Remarques:
Lieu, Date Ben19.092024
Mandataire EessuApW Slfan
Lieu, Date Beng 288C64
Office fédéral des assurances sociales A7pA
i4 Concept spécialisé art. 74 IAI, PC 2024-27 / Version 1.0 8/8
4
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Anhang 7: FACHKONZEPT für die Vertragsperiode 2024 bis 2027 Leistungen im öffentlichen Interesse/ Finanzhilfen nach Art. 74IVG
Vertrags-Nr. 2049
Vertragsnehmerin SVEHK - ASPEDA -ASGBA
Übersicht der Leistung (vgl. «Leistungen undLeistungskategorien Betrieb Art. 74 IVG» im KSBOB 2024 2027)-
Leistungskategorien Das Leistungsangebot richtet sich an: Einzelspezifisch Einzelpersonen und ihre Angehörigen: Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare:
Gruppenspezifisch Mehrere Personen aus der Zielgruppe Leistungskategorie Bitte auswählen/Veuillez choisir/Prega compilare: Nicht personenspezifisch an die Öffentlichkeit mit Themen der Zielgruppe: Leistungskategorie Förderung der Selbsthilfe
Beschreibung der spezifischen Leistungen für die Zielgruppe(n) Hilfe zur Selbsthilfe (Autonomie) für Kinder und Jugendliche mit Hörbehinderung und deren Bezugspersonen. Durchführung von Austausch-Treffen der Regionalgruppen zum gesamtschweize- rischen Erfahrungsaustausch, Empowerment. Selbstbetroffene teilen ihr Know-how. Akquisition von Freiwilligen zur Förderung der Selbsthilfe und für die Nachhaltigkeit der SVEHK-ASPEDA-ASGBA.
Link zur Webseite der Organisation: www.svehk.ch / www.aspeda.ch / www.asgba.ch
Hauptziel der Leistung für die Zielgruppe(n):
Ziel und Art der Zielerreichung (das Ziel muss SMART sein: Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Rea- listisch und Terminiert).
Hauptziel der Leistung: Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit einer Hörbehinderung sowie ihrer Bezugs- personen werden durch die Austausch-Treffen der Regionalgruppen wahrgenommen. Die Inklusion von Betroffenen in die Gesellschaft wird gefördert. Betroffene sollen die Möglichkeit haben, ihre eigenen Entscheidungen für die Bildung, ihre berufliche Laufbahn und ihren Alltag zu treffen.
Spezifisch: - Betroffene Eltern der verschiedenen Regionalgruppen tauschen ihre Erfahrungen und ihr Know-
how aus bezüglich dem Alltag mit einem hörbehinderten Kind. Empowerment und Peer-Support für die einzelnen Regionalgruppen und ihre Familien. - Gut informierte und vernetzte Eltern können ihr Kind bestmöglich unterstützen und eine parti- zipative Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erreichen, sich für entsprechende Rahmenbe- dingungen einsetzen. -Kinder und Angehörige haben soziale Kontakte zu Gleichbetroffenen durch nationale und regio- nale Treffen. Wichtige Freundschaften entstehen - Peer-to-Peer. Das Selbstwertgefühl und die Akzeptanz der Behinderung werden gestärkt. - Wichtige Bedürfnisse von Betroffenen und Themen im Alltag mit einem hörbehinderten Kind werden gesammelt. An den Regionalgruppen-Austausch-Treffen werden die Themen vertieft
Fachkonzept Art. 74 IVG / VP 2024-27 / Version 1.0
4
und nötige Massnahmen besprochen für eine bessere Inklusion von hörbehinderten Kindern und Jugendlichen in die Gesellschaft und für ein gutes soziales Wohlbefinden.
Messbar: - Wirkungsmessung der Leistungen, Auswertung der Austausch-Treffen, Feedback-Formular, um Bedürfnisse und Themen der betroffenen Familien abzufragen. Themen gesamtschweizerisch sammeln. Mögliche Ideen für weitere Treffen und Projekte.
Aktionsorientiert: - Organisation und Durchführung von Austausch-Treffen für Regionalgruppen online und physisch.
- Organisation und Durchführung von Familien-Treffen der Regionalgruppen zum Austausch. - Unterstützung der Regionalgruppen und ihrer Bedürfnisse. - Akquisition von Freiwilligen zur Förderung der Selbsthilfe - Empowerment. - Gewährleistung der Nachhaltigkeit der SVEHK-ASPEDA-ASGBA.
Realistisch: - Vernetzung der Regionalgruppen und der betroffenen Kinder und ihren Bezugspersonen. Eltern
machen sich stark für das Wohlbefinden ihrer hörbehinderten Kinder in der ganzen Schweiz. Sie setzen sich für ihre Bedürfnisse ein. - Treffen zum Erfahrungsaustausch der Regionalgruppen. Bedürfnisse und Themen von hörbe- hinderten Kindern und ihren Familien sammeln und daraus Aktivitäten oder Projektideen realisieren. Gemeinsame Aktivitäten planen in der ganzen Schweiz zugunsten hörbehinderter Kinder.
Terminiert: - Austausch-Treffen der Regionalgruppen während dem Jahr physisch oder online. - Information und Unterstützung der Regionalgruppen während dem Jahr, Peer-Support. Nachhaltigkeit der Regionalgruppen gewährleisten.
Hinweis: Die Ziele müssen einen Bezug zum Zweckartikel haben (RZ 1003 KSBOB). Insbesondere soll aufgezeigt werden, mit welchen Zielen die vier Schwerpunkte umgesetzt werden: Selbstbestimmung / Teilhabe Selbstvertretung / Einbezug von MmB - Kooperation / Zusammenarbeit Peer-Support
Zur Information: Das jährliche inhaltliche Reporting überdie Zielerreichung erfolgtin derReporting-Vorlage «Realisiertes Arbeits- programm».
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 2/6
Zielgruppe(n) Altersgruppe Zielgruppe Behinderung Suchtbehinderung Kinder Körperbehinderung Sprachbehinderung Jugendliche Krankheitsbehinderung Erwachsene Psychische Behinderung Alle Zielgruppen Hörbehinderung Mehrfachbehinderung (nur für spezielle An- Alle Geistige-/Lernbehinderung gebote auswählen und oben ausfüllen, um wel- che Behinderungen es sich handelt) Sehbehinderung Spezifizierung der Zielgruppe (Beispiel: blinde, sehbehinderte, hörsehbehinderte und taubblinde Menschen) Hörbehinderte Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie Fachleute.
Der Bedarf für die Zielgruppe-wurde ermittelt durch: Umfeldanalyse Andere: Bisherige Leistungserbringung Kundenumfrage/Kundeninput Kurzinfo dazu Standorte des Angebots (Angaben gültig bei Fachkonzepterstellung) Angebote vor Ort (einzelspezifisch/gruppenspezifisch)
online/digital (z.B. via Zoom) Deutschschweiz Romandie Italienische Schweiz national (alle Sprachregionen)
In den Sprachen Deutsch Französisch Italienisch Rätoromanisch Gebärdensprache Weitere Sprachen: Barrierefreier Zugang des Angebots (barrierefrei verfasste Texte [in einfacher oder leichter Sprache] und veröffent- lichte Basisinformationen auf der Webseite sowie barrierefreie Durchführung der Veranstaltung/zugängliche Beratungsstellen)
Kurzinfo dazu Nebst den Simultandolmetschern bietet die SVEHK-ASPEDA-ASGBA nach Bedarf
Übersetzungen an in Gebärdensprache, Schriftdolmetschen und ELS Ergänzter Lautsprache.
Abgrenzungen zu anderen Betriebsteilen der Organisation
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 3/6
C6
Veröffentlichung der Angebote (die Angebote müssenfür die Zielgruppe öffentlich zugänglich sein):
Webseite (barrierefreier Zugang zu Leistungen, rascher Zugang zu Grundinformationen, z.B. Kon- taktangaben auf Hauptseite usw.) Weitere digitale Medien (Facebook, Instagram, Linkedln usw.) Schriftlich in Publikationen
Kurzinfo dazu
Überprüfung der Qualität der angebotenen Leistungen (Audits/Schulung, etc.)? Wirkungsmessung der angebotenen Leistungen.
Angebot mit Organisationen im Kundensegment für die Zielgruppe koordiniert? (z.B. Zusammen- arbeits-Vereinbarung, regelmässiger Austausch usw.) ja nein mit einem Teil Kurzinfo dazu Es besteht ein regelmässiger Austausch mit Organisationen und Institutionen im Bereich Hörbehinderung. Die Bedürfnissen von betroffenen Eltern werden kommuniziert.
Qualifikation der Mitarbeitenden/Leistungsausführenden (mehrfache Nennung möglich)
Selbstbetroffenheit Fachpersonen mit höherer Qualifikation (mit tertiärer Ausbildung) Fachpersonen mit mittlerer Qualifikation (mit Fachausbildung und Berufserfahrung) Fachperson mit spezifischer Qualifikation, wie Peer-Ausbildung oder Weiterbildung durch die Organi- sation) XFreiwilligenarbeit (Einführung ins Thema durch die Organisation) für unterstützende Tätigkeiten wie Begleitung an Veranstaltungen
Für das behinderungsspezifische Thema wird das notwendige Wissen vermittelt via Beglei- tung/Coaching/Moderation durch: Selbstbetroffene Fachpersonen
Kurzinfo dazu
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 I 4/6 (Y 2h 09
Für Leistungen exkl. Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
In Stunden Geplanter Leistungsum- Mitarbei- 484 484 484 484 1936 fang tende Grundlagenarbeit zur In Stunden Leistung (Erarbeitung/Überar- Mitarbei- 0 beitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.) In Stunden Total geplanter Leis- Mitarbei- 484 484 484 484 1936 tungsumfang tende
Nur für Kurse / Geplanter Leistungsumfang in Zahlen Total 2024 2025 2026 2027 2024-2027
In Teilneh- Blockkurse menden- 0 Tage In Teilneh- Tageskurse menden- 0 Tage In Teilneh- Semester/Jahreskurse menden- 0 Stunden Kurse: Grundlagenarbeit In Stunden zur Leistung Erarbeitung/Über- Mitarbei- 0 arbeitung des Dienstleistungskon- tende zepts usw.)
Budget - geplante Vollkosten und Erträge der beschriebenen Leistung Total Geplante Kosten 2024 2025 2026 2027 2024-2027
CHF 22454 Personalkosten 22454 22454 22454 89816 CHF Sachkosten/Umlagen 15667 15667 15667 15667 62668
CHF 38121 38121 Total Kosten 38121 38121 152484
Total Geplante Erträge 2024 2025 2026 2027 2024-2027
Erträge ohne Finanzhilfe CHF BSV (*Details in nachfolgender 0 Liste ankreuzen) CHF Finanzhilfe BSV 36774 36774 36774 36774 147096
CHF 36774 36774 36774 Total Erträge 36774 147096
Details zu Erträgen ohne Finanzhilfe BSV Leistungserträge (z. B. Kurserträge von Teilnehmenden, Verkauf Publikationen) Spenden Drittleistungen von weiteren Finanzgebern (Bund, Kantone, Gemeinden, Versicherungen etc.) Organisationskapital Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 5/6
10
Andere Erträge - bitte aufführen:
Kurzinfo dazu
Bemerkungen:
Ort/Datum Bern, 30. November 2023
Vertragsnehmerin SVEHK - ASPEDA - ASGBA
DGsoKuHnur Allean Ort/Datum Bem 28.8.0024
Aa.A Bundesamt für Sozialversicherungen
Fachkonzept Art. 74 IVG VP 2024-27 / Version 1.0 6/6
261 A0
Anhang D Berechnung Leistungsmenge und Tarife
Rg 13
164
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédération suisse Confederazione Svizzera Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederaziun svizra Geschäftsfeld Invalidenversicherung
IV-Beiträge pro Jahr und Kompensationsgruppe für die Betriebsjahre 2024 - 2027 Vertrag Nr. 2049 Stand August 2024 SVEHK-ASPEDA-ASGBA (inkl. UVN A Capella VN/DO: und ALCP) Anhang D
Grundlagen für die Abrechnung des IV/AHV-Beitrages Individuell pro Vertrag VAF BSV- V-Beitrag Leistungs- Referenzwert Richtmenge pro Leistungs- IV-Beitrag Total einheit pro Leistungs- pro Leistung einheit einheit (Tarif)
Personenspezifische Leistungen gemäss Fachkonzept (FK) Kompensationsgruppe A
Fachkonzept Sozialberatungen (inkl. Lebenspraktische Beratung, Peer to Peer) Sozialberatung: Fachpersonen mit behinderungsspezifischem Wissen /höherer Ausbildung Uni, FH oder vergleichbar Std. CHF 125.00 CHF
Leistungen Sozialberatung Fachpersonen mit behinderungsspezifischem Wissen Std. CHF 113.00 CHF 62 1703 CHF 105'586
Fachkonzept Bauberatung: Fachpersonen mit behinderungsspezifischem Wissen/höherer AusbildungUni, FH oder
Einzelspezifische vergleichbar Std. CHF 128.00 CHF Fachkonzept Rechtsberatung: Fachpersonen mit behinderungsspezifischem Wissen/höherer Ausbildung Uni, FH oder vergleichbar Std. CHF 146.00 CHF
Fachkonzept Vermittlung von Betreuungsdiensten Std. CHF 93.00 CHF
Fachkonzept Begleitetes Wohnen Std. CHF 113.00 CHF
Fachkonzept Medien- und Publikationen; Informations- /Dokumentationsstelle; Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von Informtionsmaterialien undMedien) Std. CHF 122.00 CHF 76 860 CHF 65'360 Fachkonzept Kurstyp Hilfe zur Selbsthilfe
Gruppenspezifische Leistungen Blockkurse (TeilnehmerTage) Teiln.-Tag CHF 481.00 CHF 124 800 CHF 99'200 Tageskurse (TeilnehmerTage) Teiln.-Tag CHF 414.00 CHF 124 347 CHF 43'028 Semester-/Jahreskurse (TeilnehmerStunden) Teiln.-Std. CHF 56.00 CHF 18 200 CHF 3'600
Fachkonzept Kurstyp Soziale Kontakte ermöglichen - Freizeit und Sport Blockkurse (TeilnehmerTage) Teil.-Tag CHF 481.00 CHF
Tageskurse (TeilnehmerTage) Teil.-Tag CHF 414.00 CHF
Semester-/Jahreskurse (TeilnehmerStunden) Teil.-Std. CHF 56.00 CHF
Themenspezifische Grundlagenarbeitfür Kurse (I) Std. CHF 122.00 CHF 76 350 CHF 26'600
Fachkonzept Treffpunkte für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen Std. CHF 113.00 CHF 76 200 CHF 15'200 Minimales IV-Beitragdach für KG A ersonenspezifische Leistungen CHF 358'574
Nichtpersonenspezifische Leistungen gemäss Fachkonzept Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Eingliederung Behinderter (LUFEB) Kompensationsgruppen B und C
Kompensationsgruppe B (max. 5% vom Gesamt IV-Beitrag) Fachkonzept Allgemeine Medien-und Öffentlichkeitsarbeit Std. CHF 76 199 CHF 15'124
LUFEB Kompensationsgruppe C CHF 122.00 Fachkonzept Themenspezifische Grundlagenarbeit allgemein / Projektarbeit Art. 74IVG Std. CHF 76 651 CHF 49'476
Fachkonzept Förderung der Selbsthilfe Std. CHF 76 484 CHF 36'784 Maximales IV-Beitragsdach für KG B und C Nichtpersonenspezifische Leistungen CHF 101'384
Rundungsdifferenz CHF 36
GesamtIV/AHV-Beitrag (max. Beitragsdach) pro Jahr CHF 459'994
davon max. AHV-Beitragsdach pro Jahr CHF
Kompensationen vgl. KSBOB
Mit demBSV können nurLeistungen abgerechnetwerden, fürdie ein vertraglich vereinbartes Fachkonzeptvorliegt.
VG
Anhang E Bestätigung der Qualitativen Bedingungen
14 2 CR 26L
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confédèration suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Anhang 3: Bestätigung der Qualitativen Bedingungen Vertragsnehmerin: SVEHK-ASPEDA-ASGBA BSV-Nr.: 2049 Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt Qualitative Bedingungen Bereich kriterium (Bitte Zutreffendes Bedingungen visieren)
ja nein' nicht zu- treffend
Strukturqualität 1. Organisation Gemeinnützige Organisation (gemeinnütziger Statuten, vorhanden und im Rahmen der Y Zweck in Statuten festgeschrieben), deren leitendes Organisationsstruktur, Vertragsverhandlung bzw. bei einer Organ grundsätzlich ehrenamtlich arbeitet. Geschäftsreglement, Änderung beim BSV einzureichen. Nachweis der Steuerbefreiung (Staats- und direkte Bundessteuern) 1.1 Zweckbestim- Zweckbestimmung und strategische Ziele sind Statuten, vorhanden und im Rahmen der mung / Ziele definiert. Klarer Bezug auf Zielgruppe mit strategische Vertragsverhandlung bzw. bei einer Behinderungen umgesetzt. Zielsetzungen (z. B. Änderung beim BSV einzureichen. Leitbild) 1.2 Organisation Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten in Statuten, vorhanden und im Rahmen der und Leitung der Organisation sind festgehalten Organisationsstruktur, Vertragsverhandlung bzw. bei einer (strategische/operative Ebene). Trennung der Geschäftsreglement Änderung beim BSV einzureichen. strategischen und operativen Ebene ist garantiert. 1.2 a Internes Es existiert ein hinreichendes IKS (mind. 4-Augen- Dokumentation, am Sitz der Organisation vor- 4L Kontrollsystem Prinzip,Unterschriftenregelung, Nachweis, dass IKS handen (IKS) Kompetenzregelung). operativ eingesetzt wird
11 1 Falls eine Bedingung nicht erfülltist, ist dem BSVder Grund und Massnahmen zur Einhaltung derBedingung anzugeben. 1/7 IW Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27/ Version 1.0
die 324
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confedération suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt Qualitative Bedingungen Bereich Bedingungen kriterium (Bitte Zutreffendes visieren) ja nein nicht zu- treffend
1.3 a In einem Für jede Funktion bestehen ein Anforderungsprofil Stellenbeschrieb am Sitz der Organisation vor- Anstellungsve und ein Stellenbeschrieb. Aufgaben müssen mit Pflichtenheft handen YW rhältnis, Blick auf die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten bezahltes erbracht werden. Personal Als Peer werden Selbstbetroffene bezeichnet, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen im Umgang mit ihrer Behinderung an andere Betroffene weitergeben. Alle Mitarbeitenden haben einen rechtsgültigen Arbeitsvertrag am Sitz der Organisation vor- Arbeitsvertrag. handen YW Ansprüche betreffend Fort-/Weiterbildung und ist dokumentiert am Sitz der Organisation vor- Supervision sind schriftlich festgehalten. handen 1.3 b Mandate Für Mandatsträger, welche Leistungen gemäss Auftrag/Mandat am Sitz der Organisation vor- Art. 74 IVG erbringen, gelten die qualitativen handen Bedingungen sinngemäss. 1.4 Freiwilliges Es besteht eine schriftliche Regelung betreffend Reglement am Sitz der Organisation vor- Personal und Anspruch auf Begleitung und Schulung handen YUN Peers (ohne Spesenvergütung und Versicherung während des Lohn) Einsatzes. Als Peer werden Selbstbetroffene bezeichnet, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen im Umgang mit ihrer Behinderung an andere Betroffene weitergeben. Freiwillige und Peers haben einen Anspruch auf Musterbestätigung am Sitz der Organisation vor- schriftliche Bestätigung ihres Einsatzes und eine (z. B. handen allfällig damit verbundene Schulung. Sozialzeitausweis) 1.5 Unterorganisa- Die gegenseitigen Rechte und Pflichten von DO/VN Vertrag/Untervertrag am Sitz der VN vorhanden tionen und UVN sowie das Schlichtungsverfahren sind
71 geregelt.
8 Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0 2/7
M
Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confederation suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Qualitative Bedingungen Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt
Bereich kriterium (Bitte Zutreffendes Bedingungen visieren) ja nein' nicht zu- treffend 1.6 Rechnungs- Eine Kosten-/Leistungsrechnung für den Betrieb FiBu und KLR gemäss vorhanden; Richtlinien zum YIN wesen Art. 74 IVG wird für jede Organisation erstellt. Jährliches Reporting Reporting BSV (Anhang zum KSBOB) Prozessqualität 40 2. Leistungen Die Leistungen werden in den einzelnen Fachkonzepte, vorhanden und im Rahmen der Fachkonzepten definiert. Jährliches Vertragsverhandlung beim BSV Berichtswesen einzureichen. Jährliches Reporting 2.1 Beratung / Art der Beratung und Zielgruppen sind. gemäss Führen einer Klienten- vorhanden; Daten sind gemäss Vermittlung / Leistungsübersicht und Richtlinien zum Reporting /Leistungsstatistik KSBOB jährlich beim BSV Begleitetes definiert (vgl. Anhang 1 KSBOB) (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. Wohnen
Qualifikation der Mitarbeitenden je nach Kategorie derBeratung: Beratung, Vermittlung und Begleitetes Wohnen: Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor- Ausbildung im Bereich der sozialen Arbeit oder Curriculum Vitae; handen gleichwertige Ausbildung oder mehrjährige Nachweis der Weiter- Praxiserfahrung in der sozialen Arbeit mit bildungen/Schulungen Weiterbildung. Ausgebildete Peers, durch qualifizierte Mitarbeitende betreute Peers, Praktikant/Innen usw. sind anerkannt, die Weiterbildung/Schulung des Personals wird durch die Organisation sichergestellt.
122 Bauberatung: Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor- Ausgebildete Baufachperson oder mehrjährige Curriculum Vitae handen Praxiserfahrung im Bereich Bauen mit Weiterbildung.
18 Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27/ Version 1.0 3/7
G
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Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt Qualitative Bedingungen kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren) ja nein' nicht zu- treffend Rechtsberatung: Diplom am Sitz der Organisation vor- Juristische Mitarbeitende handen 2.2. Medien und Erstellung und Verbreitung von Medien und Führen einer Klienten- vorhanden; Daten durch DO/VN Publikationen/ Publikationen mit Informationen, die sich an die /Leistungsstatistik gemäss KSBOB beim BSV jährlich Y00 Entwicklung, Betroffenen und ihre Angehörigen richten. (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. Herstellung und Verbreitung von Informations- materialien/ Informations- und Dokumen- tationsstelle 2.3 Kurse Art, Anzahl und Zielgruppen der Kurse sind gemäss Führen einer Klienten- vorhanden; Daten durch DO/VN Leistungsübersicht und Richtlinien zum Reporting /Leistungsstatistik gemäss KSBOB beim BSV jährlich definiert (vgl. Anhang 1 KSBOB). (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. Qualifikation aller Kursleitenden inkl. Freiwillige, Diplom oder gemäss am Sitz der Organisation vor- Peers ist garantiert. Curriculum Vitae; handen Ausbildung im Themenbereich des angebotenen Nachweis der Weiter- Kurses oder pädagogische bildungen/Schulungen Ausbildung/Praxiserfahrung. Weiterbildung/Schulung wird durch die Organisation sichergestellt.
2A2 Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0 4/7
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Qualitative Bedingungen Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt
Bereich Bedingungen kriterium (Bitte Zutreffendes visieren) janein' nicht zU- treffend 2.4 Treffpunkte für Treffpunkte, welche soziale Kontakte ermöglichen. Führen einer Klienten- vorhanden; Daten sind gemäss Menschen mit /Leistungsstatistik KSBOB jährlich beim BSV Behinderungen (KLS) gemäss Vorlage einzureichen. und deren Angehörige 2.5 Leistungen zur Allgemeine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, DO/VN muss die vorhanden; Daten sind gemäss Unterstützung Themenspezifische Grundlagenarbeit, Förderung Zielerreichung jährlich KSBOB jährlich beim BSV YW und Förderung der Selbsthilfe sind gemäss Leistungsübersicht und nachweisen. einzureichen. der Eingliede- Richtlinien zum Reporting definiert (vgl. Anhang 1 rung Behinder- KSBOB). ter (LUFEB) Berichtswesen Projekt
Projekt Art. 74 IVG werden unter LUFEB erfasst. Ergebnisqualität 10 3. Kund/-innen, Die im Betrieb Art. 74 IVG angebotenen Leistungen Statuten am Sitz der Organisation vor- Klient/-innen, sind im öffentlichen Interesse und richten sich in handen Zielpublikum Fachkonzepte erster Linie an die Klientengruppe der jeweiligen Organisation (klientenspezifisch). Die Klienten- Publikationen gruppe ist in den Statuten der Organisation definiert. 3.1 Kundenzufrie- Methode und Häufigkeit (alle 3 - 5 Jahre) zur Dokumentation vorhanden und im Rahmen der denheit/Nutzen Bestimmung der Kundenzufriedenheit sind je nach Kundenzufriedenheits- Vertragsverhandlung beim BSV von Kategorie der Leistung schriftlich festgehalten und Berichtserstattung einzureichen. Leistungen/Aktu die Methode wird periodisch umgesetzt. alität der
Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0 5/7
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Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Confederation suisse Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Confederazione Svizzera Geschäftsfeld Invalidenversicherung Confederaziun svizra
Überprüfungs- Stand per 1.1.2024 erfüllt Qualitative Bedingungen kriterium (Bitte Zutreffendes Bereich Bedingungen visieren)
ja nein' nicht zu- treffend
Leistungs- Die Klienten/Klientinnen werden überihre Rechte Informationsmaterial am Sitz der Organisation vor- handen 4 palette und Pflichten informiert. ethische Grundsätze
Klientendossier, Informationen an Dritte werden nur mit dem Informationsmaterial / am Sitz der Organisation vor- schriftlichen Einverständnis der Klientin/des ethische Grundsätze handen Klienten weitergegeben. 3.2 Zielerreichung Überprüfungen der einzelnen Leistungen werden Dokumentation vorhanden und im Rahmen des Y4W0 bei Leistungen periodisch durchgeführt. Arbeitsprogramm Reportings beim BSV einzureichen. (Selbsteinschätzung) Die Organisation ist in regelmässigem Austausch Beschreibung in
3.3 Kooperationen
Fachkonzept, YIN und Partner- mit Organisationen, die Leistungen für dieselbe organisationen Zielgruppe erbringen oder ein gleiches Zusammenarbeits- Leistungsangebot haben. Die Angebote werden für vereinbarungen, die Zielgruppe aktiv und regelmässig koordiniert. Koordination, wenn gleiche UVN in mehreren VAF am Sitz der Organisation vor- handen Protokolle oder ähnliches der Koordinationssitzungen, in Analogie zum Fach- konzept
42 u. B Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27/ Version 1.0 6/7
A
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Vertragsnehmerin:
Ort: Datum: Name und Funktion: Unterschrift: Bern, 24.05.2023 Yvonne Widmer - Co-Geschäftsleiterin M. IMduer
72 In Qualitative Bedingungen Art. 74 IVG VP 2024 - 27 / Version 1.0 7/7
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