Projektanträge der Bildungsdirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 2. Quartal 2010, Freigabe
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 7. Juli 2010
1026. Projektanträge der Bildungsdirektion im Rahmen des Standardprozesses der Immobilienverordnung, 2. Quartal 2010
A. Standardprozess Nettoinvestitionen Hochbau Die Immobilienverordnung vom 24. Januar 2007 (ImV) regelt die Planung und Steuerung des Bestandes und der Nutzung der Betriebs- liegenschaften des Kantons, die Abwicklung von Nettoinvestitionen im Hochbau, die solche Liegenschaften betreffen, und die Bewirtschaftung der Liegenschaften (§ 1 ImV). Für die Abwicklung von Investitionspro- jekten im Hochbau gilt der Standardprozess, wie er in den §§ 8 ff. ImV beschrieben ist. Die vorliegenden Projektanträge halten die Ergebnisse der Projektskizzenprüfung und der Nutzwertanalyse fest. Die gegen- wärtige Gewichtung der Kriterien der Nutzwertanalyse wurde mit RRB Nr. 429/2009 festgelegt. Stimmt der Regierungsrat den Projektanträgen zu, werden die Pro- jekte für die nachfolgende Phase des Standardprozesses freigegeben. Über die weitere Entwicklung der Projekte wird gemäss Zuständigkeit nach dem allgemeinen Finanzhaushaltsrecht im Rahmen von Projektie- rungs- und Objektkreditanträgen entschieden.
B. Projektanträge Gemäss § 15 ImV entscheidet der Regierungsrat über die Projektan- träge von Projekten der Klasse 1 und 2. Damit werden diese Vorhaben für die nächste Phase des Standardprozesses (Vorstudie) freigegeben. In der Phase Vorstudie wird das Projekt weiterentwickelt. In einzelnen Fällen (insbesondere bei Kleinvorhaben und Ersatzinvestitionen) ist die Phase Vorstudie weder erforderlich noch zweckmässig. Dann wird das Vorhaben direkt für die Phase Projektierung freigegeben. In dieser Phase wird das Projekt zur Baureife entwickelt. Die nachstehend aufgeführten Projektanträge haben die vorgängige Nutzwertanalyse gemäss § 12 ImV mit einem genügend hohen Nutz- wert abgeschlossen. Der Nutzwert bildet die Grundlage für die Ermitt- lung der Realisierungsreihenfolge. Die aufgeführten Projekte sind nicht Bestandteil der Realisierungsreihenfolge für den Konsolidierten Ent- wicklungs- und Finanzplan (KEF) 2010–2013 (RRB Nr. 689/2009). Im Sinne einer rollenden Planung werden die Projekte jeweils mit der Be- richterstattung über den Haushaltvollzug zweimal jährlich neu beurteilt (gemäss § 40 ImV). Je nach Ausschöpfung des Höchstbetrages der Nettoinvestitionen Hochbau (NIV) lässt sich sodann entscheiden, wel- che Vorhaben Aufnahme in die Realisierungsreihenfolge finden.
Tabelle 1: Projektanträge Investitionsvorhaben Klasse 2 gemäss § 10 Abs. 1 lit. b ImV Objekt Projekt Realisierung Nettoinvestitionen Hochbau davon Projektierung Vorstudie Nutzer Schule Fr. Fr. Fr.
1. Wetzikon, Umnutzung Hausmeisterwohnung 2010–2011 300 000 30 000 – Gewerbschulstr. 10 Mittelschul- und Gewerbliche Berufsschule Wetzikon Berufsbildungsamt
2. Winterthur, Ersatz Zaun (Sportanlagen Rennweg) 2011 90 000 – – Wartstrasse 71 Mittelschul- und Berufsbildungsschule Winterthur Berufsbildungsamt
3. Zürich, Umnutzung Metallwerkstatt 2011 350 000 30 000 – Reishauerstrasse 2 Mittelschul- und Baugewerbliche Berufsschule Berufsbildungsamt Zürich
4. Zürich, Flachdachsanierung 2010–2012 2 000 000 25 000 – Niklausstrasse 16 Mittelschul- und Berufsschule für Detailhandel Berufsbildungsamt Zürich
5. Zürich, Instandsetzung Gebäudedilatation 2011 300 000 25 000 – Lagerstrasse 55 Mittelschul- und Berufsmaturitätsschule Zürich Berufsbildungsamt
6. Winterthur, Umbau ehemalige Mediothek 2011 140 000 4 000 – Rychenbergstr. 110 in Lehrerzimmer Mittelschul- und Kantonsschule Rychenberg Berufsbildungsamt Winterthur
7. Wetzikon, Behindertengerechte Erschliessung 2010 370 000 25 000 – Kantonsschulstr. 15 der Schulanlage Mittelschul- und Kantonsschule Zürcher Oberland Berufsbildungsamt Wetzikon
Projektanträge Investitionsvorhaben Klasse 2 gemäss § 10 Abs. 1 lit. b ImV
1. Gewerbliche Berufsschule Wetzikon, Umnutzung Hausmeister- wohnung und Sanierung des Eingangbereichs Ausgangslage Umnutzung Hausmeisterwohnung: Nach der Pensionierung des bisherigen Hausmeisters wird die Dienstwohnung nicht mehr als Wohnung verwendet und kann demzu- folge für Schulzwecke umgenutzt und umgebaut werden. Der Hauseingang, der sich in unmittelbarer Nähe der heutigen Dienstwohnung befindet, wird umgebaut und mit einem Windfang ver- sehen. Somit wird der Platz in der Halle, wo sich viele Lernende aufhal- ten, grösser. Die Brandlast wird den Anforderungen der Feuerpolizei entsprechend gesenkt. Das Prorektoratsbüro wird neu in unmittelbarer Nähe zum Weiterbildungssekretariat und zum Rektorat eingerichtet. Darüber hinaus wird dem Bedürfnis der Schule entsprechend ein Sit- zungszimmer geschaffen und ein Ort für die Notfallversorung / Erste Hilfe direkt beim Hauseingang eingerichtet. Sanierung Eingangsbereich: Das Weiterbildungssekretariat befindet sich in einem gläsernen Ein- bau in der Halle. Gemäss Auflagen der Feuerpolizei ist dieser verglaste Baukörper zu entfernen oder brandtechnisch gegen den Fluchtweg (Halle/Eingangsbereich) abzuschotten. Das Projekt sieht die Entfer- nung vor. Projektziele Umnutzung Hausmeisterwohnung: Durch die Umnutzung der Dienstwohnung soll eine bessere räumli- che Struktur geschaffen werden, die den heutigen schulbetrieblichen Anforderungen entspricht. Das sich im Eingangbereich befindliche und aufzuhebende Sekretariat kann in der ehemaligen Dienstwohnung un- tergebracht und optimaler ausgestaltet werden. Zudem kann ein zusätz- liches Sitzungszimmer geschaffen werden. Sanierung Eingangsbereich: Es werden die Auflagen der Feuerpolizei erfüllt und die Platzverhält- nisse sowie die Gestaltung in der Halle vor dem Rektorat werden auf- gewertet. Mit der Schaffung eines Windfangs kann der Wärmeverlust in der kalten Jahreszeit vermindert werden.
Nutzwertanalyse Umnutzung Hausmeisterwohnung: Nicht mehr benötigte Flächen der Hauswartwohnung können einer bedarfsgerechten Nutzung zugeführt werden. Durch die Entfernung nicht tragender Wände wird eine flexiblere Nutzung der Flächen er- möglicht. Sanierung Eingangsbereich: Die bestehende grosse Halle wird aufgewertet und die Auflagen der Feuerpolizei erfüllt. Mit der Verminderung des Wärmeverlusts in der kalten Jahreszeit werden die Heizkosten sinken. Tabelle 2: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2010–2011
Tabelle 3: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 30 000 270 000 – – – 300 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 30 000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7303, Berufs- fachschulen und Lehrabschlussprüfungen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7304, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen, sichergestellt.
2. Berufsbildungsschule Winterthur, Sportanlagen Rennweg, Ersatz Zaun Ausgangslage Der heute bestehende Holzzaun ist defekt und wenig widerstands- fähig. Der Zutritt auf die Wiese ist somit uneingeschränkt durch Dritte möglich. Mehrmals wurden die defekten Stellen repariert. Die Repara- turen haben sich aber nicht als nachhaltig herausgestellt. Projektziele Die Spielfelder sollen durch den Metallzaun eine widerstandsfähige Abgrenzung erhalten. Der Zugang auf die Spielfelder soll nicht mehr ungehindert möglich sein. Nutzwertanalyse Die stabilere Abgrenzung der Spielfelder verhindert den freien Zugang für Unberechtigte und garantiert somit die uneingeschränkte Nutzung der Wiese zum vorgesehenen Zweck. Das Risiko von Beschädigungen an kantonalen Anlagen durch die Einwirkung Dritter wird gesenkt.
Tabelle 4: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – – 2011
Tabelle 5: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken – 90 000 – – – 90 000 Die Ausgaben für die Phase Projektierung gehen zulasten der Inves- titionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7303, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen. Sie gelten als Vorleistungen für eine Ausga- benbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschie- bung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7304, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen, sichergestellt.
3. Baugewerbliche Berufsschule Zürich, Umnutzung Metallwerkstatt Ausgangslage Die Werkstatt wird heute kaum mehr verwendet. Durch den Einbau von zwei zusätzlichen Klassenzimmern und einem Vorbereitungs- zimmer in der Zone der heutigen Metallwerkstatt werden dringend benötigte Unterrichtsräume geschaffen und die Raumverhältnisse für Vorbereitungsarbeiten verbessert. Projektziele Durch die Schaffung von zwei zusätzlichen vollwertigen Klassenzim- mern sowie eines Vorbereitungszimmers wird der benötigte Unter- richts- und Vorbereitungsraum bereitgestellt und – im Hinblick auf die Konzentration und räumliche Reorganisation der Berufsfachschulen in der sogenannten Bildungsmeile – aufgewertet. In den für die Umnut- zung vorgesehenen Räumen werden gleichzeitig die Altlasten (Asbest) beseitigt. Nutzwertanalyse Die räumliche Aufwertung bedeutet für den Schulstandort an der Limmatstrasse/Reishauerstrasse einen erheblichen Mehrwert. Kaum mehr genutzte Flächen innerhalb des knappen Raumbestands werden besser ausgelastet.
Tabelle 6: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2010 2011 2011
Tabelle 7: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 30 000 320 000 – – – 350 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 30 000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7303, Berufs- fachschulen und Lehrabschlussprüfungen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7304, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen, sichergestellt.
4. Berufsschule für Detailhandel Zürich, Flachdachsanierung Ausgangslage Die Flachdächer des Berufsschulhauses (Baujahr 1973) sind mehr- fach undicht geworden und mussten in den vergangenen 20 Jahren immer wieder repariert und abgedichtet werden. Das Flachdach des
6. Obergeschosses wurde im Sommer 2009 wegen eines Wasserschadens geöffnet. Dabei wurde festgestellt, dass die Isolationsschicht durchnässt ist. Dies trifft ebenso für das Flachdach des 7. Obergeschosses (Aufbau- ten für Treppenhaus/Lift) zu. Projektziele Um weiteren Wasserschäden vorzubeugen, sind die teilweise als Pau- senzone ausgestalteten Flachdächer zu sanieren. Das Projekt sieht eine Dachsanierung in Etappen vor. 2010 soll das Dach des 7. Obergeschos- ses saniert werden, 2011 das Dach und die als Pausenraum ausgestaltete Dachterrasse des 6. Obergeschosses und 2012 schliesslich das Dach mit Dachterrasse des 2. Obergeschosses. Die Bauarbeiten finden grössten- teils während der Sommerferien statt. Die Sanierung lässt erwarten, dass auf längere Frist keine aufwendigen und kostspieligen Reparatur- arbeiten mehr anfallen werden. Nutzwertanalyse Nach der Sanierung werden die Dächer und Dachterrassen für den nächsten Lebenszyklus wieder funktionstauglich sein. Mit der Umset- zung der geltenden energetischen Leitlinien wird die Wärmedämmung deutlich verbessert. Wärmeverluste und Heizkosten werden gesenkt.
Tabelle 8: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2010 2010 2010–2012
Tabelle 9: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 120 000 880 000 1 000 000 – – 2 000 0000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 25 000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7303, Berufs- fachschulen und Lehrabschlussprüfungen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7304, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen, sichergestellt.
5. Berufsmaturitätsschule Zürich, Instandsetzung Gebäudedilatation Ausgangslage Infolge der undichten Dilatationsfuge zwischen dem Schulhaus und dem unterirdischen Turnhallenbau waren Wassereinbrüche und -schä- den zu verzeichnen. Projektziele/Nutzwertanalyse Durch die Erneuerung können weitere Wassereinbrüche und daraus resultierende Folgeschäden am Gebäude vermieden werden. Tabelle 10: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre 2011 2011 2011
Tabelle 11: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken – 300 000 – – – 300 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 25 000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7303, Berufs- fachschulen und Lehrabschlussprüfungen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7304, Berufsfachschulen und Lehrabschlussprüfungen, sichergestellt.
6. Kantonsschule Rychenberg Winterthur, Umbau ehemalige Mediothek in Lehrerzimmer Ausgangslage An der Kantonsschule Rychenberg wurde mit der Erweiterung der Schulanlage eine neue Mediothek gebaut, die von den Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee genutzt wird. Die alte Mediothek wird nicht mehr benötigt. Der Raum ist heute ungenutzt. Er soll umgebaut werden und den Lehrpersonen zur Verfügung stehen. Projektziele Die alte Mediothek ist zentral gelegen und von der Lehrerschaft auch in den Pausen gut erreichbar. Der leer stehende Raum soll wieder ge- nutzt werden und den Lehrpersonen als Arbeits- und Aufenthaltsraum zur Verfügung stehen. Der Raum kann heute nicht genutzt werden, da verschiedene Einbauten der alten Mediothek eine Nutzung verunmög- lichen. Die Umbauarbeiten umfassen den Rückbau und die Demontage der eingebauten Bibliothekselemente sowie die Erneuerung der Be- leuchtung und das Installieren der UKV-Anschlüsse. Nutzwertanalyse Die heute ungenutzten Räume werden wieder zugänglich gemacht und genutzt. Tabelle 12: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – 2010 2011
Tabelle 13: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 4 000 136 000 – – – 140 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 4000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittel- schulen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen, sichergestellt.
7. Kantonsschule Zürcher Oberland Wetzikon, Behindertengerechte Erschliessung der Schulanlage Ausgangslage Die Kantonsschule Zürcher Oberland ist nicht überall behinderten- gerecht erschlossen. Nach Art. 11 Abs. 4 Satz 2 KV müssen Massnahmen zur Behindertengerechtigkeit wirtschaftlich zumutbar sein. Dies wird im Einzelfall beurteilt und trifft im vorliegenden Fall zu. Projektziele Behindertengerechte Erschliessung der ganzen Anlage der Kantons- schule Zürcher Oberland. Die Massnahmen bei der Aula und im Haupt- trakt sind automatisierte Flügeltüren mit Windfang bei den Hauptein- gängen. Nutzwertanalyse Der behindertengerechte Zugang ist bei öffentlichen Bauten zu ge- währleisten. Tabelle 14: Termine Phase Vorstudie Projektierung Realisierung Jahre – – 2010
Tabelle 3: Investitionen 2010 2011 2012 2013 2014 Total Investitionskosten in Franken 370 000 – – – – 370 000 Die Ausgabe für die Phase Projektierung von rund Fr. 25 000 geht zu- lasten der Investitionsrechnung der Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittel- schulen. Sie gilt als Vorleistung für eine Ausgabenbewilligung. Die Finanzierung der Kosten wird durch die Verschiebung von anderen Projekten innerhalb der Leistungsgruppe Nr. 7301, Mittelschulen, sichergestellt.
Auf Antrag der Bildungsdirektion und der Baudirektion beschliesst der Regierungsrat: I. Folgende Projektanträge werden genehmigt und freigegeben für:
1. die Phase Projektierung, die Umnutzung der Hausmeisterwohnung und Sanierung des Eingangbereichs, Gewerbliche Berufsschule Wet- zikon
2. die Phase Projektierung, der Ersatz des Holzzauns durch einen Metall- zaun, Berufsbildungsschule Winterthur, Sportanlagen Rennweg
3. die Phase Projektierung, die Umnutzung der Metallwerkstatt, Bau- gewerbliche Berufsschule Zürich
4. die Phase Projektierung, die Flachdachsanierung der Berufsschule für Detailhandel Zürich
5. die Phase Projektierung, die Instandsetzung der Gebäudedilatation, Berufsmaturitätsschule Zürich
6. die Phase Projektierung, den Umbau der ehemaligen Mediothek in ein Lehrerzimmer, Kantonsschule Rychenberg Winterthur
7. die Phase Projektierung, die behindertengerechte Erschliessung der Schulanlage, Kantonsschule Zürcher Oberland Wetzikon II. Mitteilung an die Finanzdirektion, die Bildungsdirektion und die Baudirektion.
Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:
Husi