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Decisione

RRB Nr. 1239/2016

Kantonale Volksabstimmung vom 27. November 2016, Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse

21 dicembre 2016Tedesco2 min

Source zh.ch

Kantonale Volksabstimmung vom 27. November 2016, Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 21. Dezember 2016

1239. Kantonale Volksabstimmung vom 27. November 2016; Feststellung der Rechtskraft der Ergebnisse Am 27. November 2016 fand die kantonale Volksabstimmung über fol- gende Vorlagen statt:

Erwägungen

1. Planungs- und Baugesetz (Änderung vom 29. Februar 2016; Umsetzung der Kulturlandinitiative) (ABl 2016-03-11)

2. Kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe» (ABl 2014-10-31) Der Zusammenzug der durch die Wahlbüros ermittelten Auswertungs- ergebnisse wurde am 9. Dezember 2016 im Amtsblatt gemeindeweise veröffentlicht (ABl 2016-12-09). Einsprachen gemäss § 10d des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 sind innert der mit der Veröffentlichung der Ergebnisse an- gesetzten Frist von fünf Tagen keine erhoben worden. Die veröffentlich- ten Auswertungsergebnisse sind demnach unverändert geblieben. Gestützt auf § 83 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 1. September 2003 (GPR) hat der Regierungsrat demzufolge als wahllei- tende Behörde die Rechtskraft der Ergebnisse dieser kantonalen Volks- abstimmung festzustellen.

Dispositiv

Auf Antrag der Direktion der Justiz und des Innern beschliesst der Regierungsrat:

I. Es wird festgestellt, dass die Stimmberechtigten in der Volksabstim- mung vom 27. November 2016 gemäss den im Amtsblatt (ABl) vom 9. De- zember 2016 veröffentlichten Ergebnissen (ABl 2016-12-09) folgende Vorlagen rechtskräftig abgelehnt haben: – Planungs- und Baugesetz (Änderung vom 29. Februar 2016; Umsetzung der Kulturlandinitiative) (ABl 2016-03-11) – Kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe» (ABl 2014-10-31)

II. Veröffentlichung im Amtsblatt.

III. Mitteilung an die Geschäftsleitung des Kantonsrates, die Baudirek- tion, Direktion der Justiz und des Innern sowie an das Statistische Amt.

Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:

Husi