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Decisione

30.2014.28

Fissazione contributi attività di commercio di immobili attraverso una CE. UT comunica il reddito conseguito alla Cassa ma non lo riprende nella tassazione. Reddito comprovato. Contributi dovuti

1 dicembre 2014Italiano38 min

Source ti.ch

Fatti

E. 2 S. 75, 110 V 83 E. 4 S. 86 und 369 E. 2a S. 370, 102 V 27 E. 3b S. 31, je

mit Hinweisen; Urteil H 36/03 vom 7. Juni 2004 E. 4.5). Das gilt namentlich

auch für die Qualifikation eines Vermögensbestandteils als Privat- oder

Geschäftsvermögen, zumal diese Unterscheidung steuerrechtlich häufig ohne

Belang ist, da der Ertrag sowohl aus Privat- als auch aus Geschäftsvermögen

steuerbar ist. Die Steuermeldung ist daher mit Bezug auf den Vermögensertrag

keine zuverlässige Grundlage für die AHV-Beitragsfestsetzung, weshalb die

Qualifikation als beitragsfreier Kapitalertrag auf Privatvermögen oder

beitragspflichtiges Einkommen aus Geschäftsvermögen im

Beitragsfestsetzungsverfahren erfolgen muss (Urteil H 361/96 vom 2. Juli 1997

E. 2c). In Bezug auf den Vermögensgewinn ist demgegenüber auch

steuerrechtlich die Unterscheidung von Geschäfts- und Privatvermögen von

Bedeutung, weshalb sich die AHV-Behörden in der Regel auf die Steuermeldungen

verlassen können und eigene nähere Abklärungen nur dann vornehmen müssen, wenn

sich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung ergeben (BGE 134 V 250 E. 3.3 S. 253; 110 V 369 E. 2a S. 370 und 83 E. 4 S. 86, 102 V 27 E. 3b S. 31 mit Hinweisen)."

2.6. Va ricordato

che, come evoca Paul Cadotsch, Die

Verbindlichkeit der Steuermeldungen für die116 AHV-Beitragsfestsetzung, in ASA 62 p. 371 e ss., in particolare

p.375, che:

" (…)

Die AHV-spezifische Bindung kann nicht in eine

der erwähnten Kategorien eingeordnet werden. Sie erweist sich als

mehrschichtig: Direkte Bundessteuer und AHV umschreiben je für sich das

abgabepflichtige Einkommen. Die AHV verweist nicht einfach auf die Steuern. Was

das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit angeht, (…) grundsätzliche,

aber eben nicht vollkommene Übereinstimmung. (…)"

Dal canto suo la più

recente dottrina ribadisce nella sostanza i medesimi principi evocati dalla

giurisprudenza relativi ai vincoli esistenti tra le decisioni dell’autorità

fiscale, da un lato, e le decisioni che incombono alle Casse in materia di

fissazione dei contributi. Per quel che attiene alle eccezioni, ossia ai casi

in cui il giudice e l’amministrazione, possono staccarsi dalla decisione di

tassazione, Ueli Kieser:

Alters-und Hinterlassenenversiche-rung, 3 ed., Schulthess 2012, ad art. 9 n. 82

e ss in particolare 85 e ss., specifica che:

" Da die Ausgleichskassen an die Angaben der Steuerbehörden gebunden sind

und das Sozialversicherungsgericht die Entscheide der AHV-Ausgleichskasse

grundsätzlich nur auf ihre Gesetzmässigkeit zu überprüfen hat darf von rechtskräftigen

Steuertaxationen bloss dann abgewichen werden, wenn diese klar ausgewiesene Irrtümer

enthalten, die ohne Weiteres richtiggestellt werden können, oder wenn sachliche

Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich

aber bedeutsam sind. Blosse Zweifel an der Richtigkeit einer Steuertaxation

genügen hiezu nicht (110 V 371). Insbesondere haben die AHV-Organe und die

Gerichte autonom zu beurteilen, ob die von der Steuerbehörde gemeldeten

Einkünfte und Vermögenszuwächse der AHV-Beitragspflicht unterliegen oder nicht

(125 V 394). Freilich können sich die Ausgleichskassen m der Regel auf

Steuermeldungen verlassen und haben eigene nähere Abklärungen nur dann

vorzunehmen, wenn sich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung ergeben (121 V 83)."

2.7. Sempre Kieser (op. cit. n. 86) precisa i casi di

eccezioni al vincolo dato dalla tassazione trasmessa alla Cassa, segnalando

come un reclamo in materia di imposta cantonale non sia sufficiente per

giustificare l’eccezione, come pure “wenn die Abklärung ergibt, dass

Veranlagung für die direkte Bundessteuer wahrscheinlich korrigiert worden wäre,

wenn sie mit einem Rechtsmittelangefochten worden wäre” (DTF 110 V 69

consid. 2b p. 372). La dottrina precisa l’eccezione al principio secondo cui

l’assicurato deve difendere i propri diritti riferiti anche ai contributi della

LAVS, in ambito fiscale evocando la prassi del TF:

" Der Grundsatz, wonach die versicherte Person ihre Rechte im

Steuerjustizverfahren zu wahren hat, erfährt dann eine Einschränkung,

wenn die in der Veranlagung festgesetzte Steuer nur einen niedrigen Betrag

ausmacht und deshalb mangels relevanten Streitwerts kein Anlass für die

Erhebung eines Rechtsmittels besteht

(SVR 2007 AHV Nr. 11 H 64/06, E. 3.4). Ein Anlass für ein Steuerjustizverfahren fehlte etwa bei einem

Streitwert im Betrag von CHF 195.80 (110 V 374 E. 3b); hingegen wurde anders

entschieden bei einem Jahressteuerbetrag von CHF 579 70 bei veranlagtem

Einkommen von CHF 39000 (ZAK 1992 36 f. E. 5a)."

2.8. Un vincolo della Cassa alla "Steuermeldung"

non sussiste invece quando

" klar ausgewiesene Irrtümer vorliegen, die ohne Weiteres richtig

gestellt werde können. Eine in wesentlichen Punkten abweichende Veranlagung für

die Staats- und Gemeindesteuern belegt (noch) nicht, inwiefern die massgebende

Einschätzung der direkten Bundessteuer einen klar ausgewiesenen Irrtum enthält,

der sich ohne Weiteres richtigstellen lässt. Das Sozialversicherungsrecht

müsste dies vielmehr aufgrund einer materiellen Prüfung der beiden Veranlagungen feststellen, was der

Kompetenzausscheidung zwischen Steuer- und Sozialversicherungsorganen

widerspricht (H 118/03 E. 4.2)."

Nella sentenza da ultimo

citata il TF ha infatti osservato come:

" Zu prüfen ist nach dem Gesagten, ob die Taxation für die direkte

Bundessteuer 1997/98 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 0.- klar

ausgewiesene Irrtümer enthält, die ohne weiteres richtig gestellt werden

können, oder ob sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich

belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam sind. Gestützt auf die

im kantonalen Verfahren eingeholten Steuerakten steht fest, dass der

Beschwerdeführer in der Steuererklärung für 1996 Erwerbseinkünfte von insgesamt

Fr. 111'220.- deklarierte, wovon er zunächst die Geschäftsmiete (Fr. 18'144.-)

und die Betriebsunkosten gemäss separater Aufstellung (Fr. 71'549.-) abzog,

woraus sich ein Einkommen von Fr. 21'527.- ergab. Das kantonale Gericht hat mit

Hinweis auf das Urteil R.________ vom 23. Januar 2003 (H 20/02) festgestellt,

dass die Gesamteinnahmen auch Einkünfte aus Kunstausstellungen der Ehefrau (Fr.

13'240.-) bzw. die Betriebsunkostenaufstellung Auslagen aus dieser

Beschäftigung (Fr. 18'264.-) enthalten, welche bei der Ermittlung des

beitragspflichtigen Einkommens des Beschwerdeführers ausser Acht zu lassen

sind. Dementsprechend ergibt sich ein Einkommen von Fr. 26'551.-.

Der Beschwerdeführer addierte gemäss

Steuererklärung (ausgehend von Fr. 21'527.-) weiter die Mietzinseinnahmen der

in seinem Eigentum stehenden Liegenschaften (Fr. 208'051.-) sowie den Ertrag

aus Wertschriften (Fr. 1'396.-) und subtrahierte die Schuldzinsen für die

Liegenschaften (Fr. 230'450.-), die geleisteten AHV-Beiträge (Fr. 6'683.-),

einen Sonderabzug bei Erwerbstätigkeit beider Ehegatten (Fr. 6'400.-) sowie

Versicherungsprämien und Zinsen von Sparkapitalien (Fr. 4'800.-). Im

Ergebnis resultierte ein Reineinkommen von minus Fr. 17'359.-. Die kantonale

Steuerbehörde stellte offensichtlich bei der Veranlagung der direkten

Bundessteuer auf diese Angaben ab und setzte ein steuerbares Reineinkommen von

Fr. 0.- fest. Gemäss Art. 9 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 17 AHVV und Art.

9 Abs. 2 AHVG sind zur Ermittlung der beitragspflichtigen Erwerbseinkommen

Einkünfte aus der Vermietung privater Liegenschaften und Wertschriftenerträge

nicht vorgesehen. Dasselbe gilt für die genannten Abzüge (Schuldzinsen,

AHV-Beiträge, Sonderabzug bei Erwerbstätigkeit beider Ehegatten,

Versicherungsprämien und Zinsen von Sparkapitalien). Bei der Festsetzung der

beitragspflichtigen Einkommen sind daher diese Einkünfte und Abzüge

unberücksichtigt zu lassen. Eine Bindung an die rechtskräftige Veranlagung für

die direkte Bundessteuer besteht insoweit nicht, weil es um eine spezifisch

beitragsrechtliche Frage (liegt überhaupt beitragspflichtiges Erwerbseinkommen

vor?) geht. Die in den Steuererklärungen angegebenen Steuerfaktoren enthalten

ausweislich der kantonalen Steuerakten keine klar ausgewiesenen Irrtümer, die

ohne weiteres richtig gestellt werden können. Der gegenteilige Standpunkt der

Vorinstanz gründet, wenn auch unausgesprochen, auf der Annahme, dass die in

wesentlichen Punkten von der auf Grund einer Ermessenseinschätzung der Staats-

und Gemeindesteuer abweichende rechtskräftige Veranlagung für die direkte

Bundessteuer falsch sei. Diese Auffassung ist indessen bundesrechtswidrig. Nach

der Rechtsprechung belegt eine in wesentlichen Punkten abweichende Veranlagung

für die Staats- und Gemeindesteuer nicht, inwiefern die massgebende

Einschätzung der direkten Bundessteuer einen klar ausgewiesenen Irrtum enthält,

der sich ohne weiteres richtig stellen lässt. Das

Sozialversicherungsgericht müsste dies vielmehr auf Grund einer materiellen

Prüfung der beiden Veranlagungen feststellen, was der Kompetenzausscheidung

zwischen Steuer- und Sozialversicherungsorganen widerspricht (ZAK 1992 S. 34

Erw. 3c)."

2.9. Nel caso in esame la Cassa ha

fatto riferimento, per la determinazione dei contributi 2009 dovuti dalla qui

ricorrente, a quanto emerso dalla schermata (doc. 9) dei dati fiscali

accessibile alla Cassa. In questa schermata appare, tra gli altri importi considerati

dalla autorità fiscale, anche la cifra di CHF 146'481, senza però essere

accompagnata dal codice di riferimento dell’importo. La comunicazione formale

dell’UT alla Cassa del 7 marzo 2014 (doc. 8) conferma l’esistenza di un reddito

da ritenere quale aziendale quantificato in CHF 146'481.- e specifica assenza

di capitale aziendale. Questo documento è palesemente smentito dal doc. 7c,

ossia dalla copia della decisione di tassazione emanata dall’UT di __________

per la signora RI 1 da cui si desume che, nel 2009, per l’IFD, è stato ritenuto

un reddito di natura aziendale negativo, ossia è stata realizzata una perdita.

Malgrado la contraddittorietà delle comunicazioni la Cassa ha ritenuto il

sussistere del reddito aziendale che ha posto a fondamento del calcolo dei

contributi, poi corretti nella loro quantificazione a livello di opposizione.

2.10. Questo Tribunale cantonale

delle Assicurazioni deve qui decidere se l’importo di CHF 146'481.-- considerato

dalla Cassa di compensazione sia stato correttamente posto alla base della

determinazione dei contributi dell’assicurata. Il valore è stato comunicato

dall’UT, come rilevato, ma non è riportato e contenuto nella decisione di

tassazione cui deve, di principio, essere fatto riferimento. In altri termini

il TCA deve decidere se, correttamente, la Cassa si è scostata dalla decisione

di tassazione ritenendo la decisione stessa errata sulla scorta della giurisprudenza

e della dottrina evocati, e si sia correttamente fondata sulle comunicazioni

trasmesse dall'UT.

2.11. Nel caso di specie soltanto

dopo diverse richieste di spiegazioni ed informazioni dettagliate

l’amministrazione fiscale ha informato il Tribunale che il reddito frutto del

commercio professionale di immobili, per un importo complessivo di CHF 156'481.--,

soggetto ad imposizione per la tassazione sugli utili immobiliari (doc. X/1),

non è stato inserito in maniera corretta nella tassazione e ciò a seguito di “una

nostra svista". Da questo valore, per la comunicazione doc. 8, l’UT ha

poi dedotto la perdita di CHF 10'000.-- che, sola, viene invece riportata nella

decisione di tassazione trasmessa dalla ricorrente.

L’importo di CHF 146’481 appare

in sé corretto e non è, come tale, contestato dall’assicurata. Lo stesso, oltre

ad essere desumibile dalla tassazione degli utili immobiliari, è rilevabile

dalla fissazione dei contributi della sorella della ricorrente (doc. XII/D), ed

è stato confermato in sede di udienza dinanzi al Tribunale cantonale delle

Assicurazioni (“le parti danno atto comunque che si tratta di un reddito dal

quale non sono stati dedotti i contributi pagati. … la cifra di 146'481 franchi

è da ritenersi al lordo dei contributi”) anche se la ricorrente, tramite la

sua patrocinatrice, ha specificato e ribadito più volte che per il prelievo dei

contributi “deve fare fede la decisione di tassazione”. Non solo.

L’elemento emerge dalla schermata doc. 9 dei dati fiscali della ricorrente. Il

dato è d’altronde in linea con la comunicazione del 2 febbraio 2012

(antecedente alla tassazione, doc. 12) di un collaboratore dello studio

professionale che rappresenta la ricorrente il quale ha comunicato alla Cassa

Considerandi

la “previsione del reddito determinante soggetto a contributi … per l’anno

2009.

di ca. 145'500 …”.. L’importo effettivamente conseguito quale reddito

aziendale dalla ricorrente va quindi fissato in CHF 146'481.--. Si tratta in

effetti dell’importo che l’UT ha più volte confermato alla Cassa ed al

Tribunale cantonale delle Assicurazioni stesso.

2.12

Occorre ora risolvere il

quesito a sapere se detto importo sia da ritenere e porre alla base della

decisione di fissazione dei contributi per l’anno 2009 della ricorrente, o se

debba prevalere la decisione di tassazione dell’assicurata che non lo riporta.

2.13

Questo Tribunale cantonale

delle Assicurazioni deve condividere l’operato della Cassa che ha posto

l’importo di cui si tratta alla base della decisione per la fissazione dei

contributi AVS 2009. In effetti va ritenuto in concreto un manifesto e palese

errore da parte della autorità di tassazione in favore dell’assicurata che,

grazie a tale errore, si trova già beneficiata a livello fiscale con un

importante reddito imponibile non computato. Questo indebito vantaggio non deve

ulteriormente riverberarsi sui contributi AVS. Si ribadisce che l’importo è

accertato con chiarezza, è stato posto alla base della decisione di fissazione

dei contributi della sorella della ricorrente (doc. XII/D), costituisce un

reddito effettivamente conseguito come dimostra il fatto che è stato sottoposto

al prelevamento dell’imposta sugli utili immobiliari (doc. X/1) che ha

interessato tutti i 10 componenti la CE. L’importo deriva dalla vendita di un

immobile nel comune di __________ i cui estremi sono desumibili dal doc. X/1. La

natura di tale reddito, la cui valutazione compete alla Cassa come emerge dalla

giurisprudenza riportata nelle considerazioni che precedono, è certamente

corretta. Il reddito proviene da un'attività economica che da anni viene

esercitata e riferita al commercio di immobili. In effetti, come ricorda la

costante giurisprudenza fiscale cantonale in materia:

" … secondo

la pluridecennale prassi del Tribunale federale, vi è commercio professionale

di immobili non appena il contribuente svolge un’attività che eccede la mera

amministrazione del patrimonio e sfrutta il mercato immobiliare alla stregua di

un commerciante professionale, nell’intento di realizzare un profitto (DTF 112

Ib 81 consid. 2a e rif.; ASA 59, pag. 480 consid. c; cfr. anche Schmidt, La

recente giurisprudenza del Tribunale federale in materia di tassazione di

negozi immobiliari e di commercio di immobili a titolo professionale, in:

Fiscalità – Atti della giornata di studio del 25 ottobre 1989 organizzata dalla

Commissione ticinese per la formazione permanente dei giuristi, Lugano 1989, p.

14; Soldini, Il commercio professionale di immobili alla luce della

giurisprudenza federale e cantonale e nella prospettiva della nuova Legge

tributaria, in RDAT I-1994 p. 385). In particolare, sono a tutt’oggi

considerati indizi di un’attività lucrativa, il modo di procedere (sistematico

o pianificato), la frequenza delle operazioni, la breve durata del possesso,

l’esistenza di legami tra tali operazioni e l’attività professionale del

contribuente, il fatto che questi si serva di conoscenze professionali proprie

o di terzi, la partecipazione a una società di persone, l’uso di notevoli

crediti e il reinvestimento dei profitti in ulteriori operazioni immobiliari

(decisione TF 2C_29/2008 del 28 maggio 2008). Ognuno di questi indizi può – con

altri, ma talvolta persino singolarmente – permettere di concludere che si è in

presenza di un’attività lucrativa indipendente ai sensi dell’art. 18 LIFD (StE

2006.

B 23.2 n. 31). Il Tribunale federale ha poi avuto modo di precisare che

nella valutazione dell’insieme delle circostanze concrete del singolo caso,

anche in assenza di quegli elementi tipici di un’attività lucrativa

indipendente, determinante rimane l’intento di conseguire un profitto (StE 2004

B 91.3 n. 4 = RDAF 2005 II 37).

Vero è che questi sviluppi giurisprudenziali sollevano qualche

perplessità, segnatamente in relazione al carattere talvolta vago degli indizi

considerati come determinanti dalla prassi del Tribunale federale (Reich, in:

Zweifel/Athanas [a cura di], Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Vol.

I/2a, 2. ediz., Basilea 2008, n. 16 ad art. 18 LIFD; Noël, in: Yersin/Noël [a

cura di], Commentaire de la loi sur l’impôt fédéral direct, Basilea 2008, n. 15

ad art. 18 LIFD; Oberson, Droit fiscal suisse, 3. ediz., Basilea 2007, p. 96).

La dottrina più recente sottolinea in particolare come la delimitazione tra

attività indipendente (che comprende sia il commercio professionale nel senso

stretto che tutte le attività “quasi professionali”, meno intense che gli sono

assimilate) e amministrazione del patrimonio privato sia diventata vieppiù

problematica (Noël, op. cit., n. 19 ad art. 18 LIFD), ed il rischio che tali

difficoltà inducano in definitiva le autorità fiscali a porre l’accento

sull’importanza dei guadagni conseguiti, che non deve in nessun caso costituire

un indizio a favore dell’attività lucrativa indipendente (Reich, op. cit., n.

16b ad art. 18 LIFD).

La questione a sapere se una vendita isolata sia da considerarsi

commercio professionale di immobili, mera amministrazione patrimoniale o

occasione fortuita di transazione immobiliare deve continuare a dipendere, in

ultima analisi, dall’insieme delle circostanze del caso particolare. Decisiva

per il giudizio non è la situazione esistente inizialmente, al momento

dell’acquisto, ma quella che risulta al momento della vendita (decisione TF

A.109/75 del 26 marzo 1976 in re Ri., p. 9). Così, un’operazione iniziata e

fatta con intenti speculativi può perdere tale caratteristica per le

particolari condizioni che si verificano al momento, determinante, della

vendita, e viceversa (cfr. CDT 274/88 cit. in RTT 1990 p. 358)."

In concreto

è fuor di dubbio, alla luce della documentazione acquisita agli atti, vista

l'attività svolta in seno alla CE fu __________, di commercio immobiliare che

prosegue da anni, che la natura del reddito sia corretta.

2.14

Il mancato inserimento della

parte del 10% del reddito spettante alla ricorrente nella sua decisione di

tassazione è unicamente frutto della svista dell’UT. La Cassa ha quindi

correttamente fatto astrazione dalla decisione di tassazione siccome

palesemente errata e l’errore era facilmente emendabile ed ha considerato il

reddito aziendale conforme peraltro alle comunicazioni dell’UT stesso. Alla

luce di quanto precede il ricorso va, su questo punto, respinto.

2.15

Resta da verificare se la

Cassa ha correttamente ritenuto, nella sua decisione resa su opposizione

(oggetto della lite), l’importo lordo del reddito aziendale in CHF 146'481.-- in

luogo e vece dei CHF 161'849.-- considerati nella decisione formale. A questo

proposito occorre qui richiamare la recente giurisprudenza federale nonché

quella cantonale che vi ha fatto seguito, emanata da questo Tribunale cantonale

delle Assicurazioni.

Nelle recenti sentenze 25

agosto 2014 (inc. 30.2014.25) e 10 giugno 2014 (inc. 30.2014.10) il TCA ha

ripreso la giurisprudenza in questi termini:

" Giusta

l'art. 9 cpv. 4 LAVS, in vigore dal 1° gennaio 2012, le casse di compensazione

aggiungono al reddito comunicato dalle autorità fiscali le deduzioni

ammissibili secondo il diritto fiscale dei contributi di cui all'articolo 8

della presente legge, all'articolo 3 capoverso 1 della legge federale del 19

giugno 1959 sull'assicurazione per l'invalidità (LAI) e all'articolo 27

capoverso 2 della legge del 25 settembre 1952 sulle indennità di perdita di

guadagno. A tal fine il reddito comunicato è calcolato al 100 per cento in base

ai tassi di contribuzione applicabili.

Per la disposizione transitoria della modifica del 17 giugno 2011

(computo delle deduzioni ammissibili secondo il diritto fiscale), l'articolo 9

capoverso 4 si applica a tutti i redditi provenienti da un'attività lucrativa

indipendente comunicati dalle autorità fiscali dopo l'entrata in vigore della

modifica.

Nella recente STCA 30.2014.13 del 24 marzo 2014, emanata da questo

Tribunale nella sua composizione di tre giudici e cresciuta incontestata in

giudicato, ripresa nelle STCA 30.2014.8 del 22 maggio 2014 e STCA 30.2014.10

del 6 giugno 2014, è stato evidenziato che con sentenza 9C_189/2013 del 13

dicembre 2013 (DTF 139 V 537 = SVR 2014 AHV Nr. 2) l'Alta Corte ha stabilito

che vi è un'eccezione all'applicazione dell'art. 9 cpv. 4 LAVS. Nel caso

giudicato nella sua sentenza di principio il Tribunale federale ha ritenuto

che, nelle comunicazioni relative al 2008 e al 2009, l'autorità fiscale ha negato che dall'importo comunicato fossero stati dedotti i contributi

sociali. L'istanza inferiore, ossia il Tribunale amministrativo del Canton

Zugo, aveva accolto il ricorso dell'assicurato, affermando che la Cassa non

doveva aggiungere all'importo soggetto a contribuzione gli oneri sociali e

rinviando l'incarto all'amministrazione per un nuovo calcolo dopo avere

accertato l'ammontare del reddito netto. Dal canto suo il Tribunale federale ha

stabilito che la lettera della norma è chiara, nel senso che il reddito che

l'autorità fiscale deve comunicare deve corrispondere al reddito netto e che la

Cassa di compensazione competente deve ricalcolarlo al 100 per cento in base ai

tassi di contribuzione applicabili. A livello di ordinanza, l'art. 23 cpv. 4

OAVS prevede che le comunicazioni delle autorità fiscali sono vincolanti per le

casse (cfr. consid. 5.3).

L'Alta Corte ha quindi affermato che scopo e senso dell'art. 9

cpv. 4 LAVS si evincono dal Messaggio del Consiglio federale. Al fine di

semplificare il loro compito e di applicare unitariamente la norma, le autorità

fiscali devono essere sgravate dal ricalcolo dei contributi. Il legislatore è

consapevole che con il nuovo disposto i contributi dedotti a livello fiscale

non collimano necessariamente con quelli ricalcolati dalle casse di

compensazione, poiché la deduzione fiscale non viene loro comunicata. Scopo e

senso della norma consistono nella semplificazione del lavoro per il fisco e

per le casse di compensazione (cfr. consid. 5.4).

Secondo l'interpretazione letterale e teleologica della nuova

norma, la ratio legis della modifica consiste nel fatto che le casse di

compensazione, contrariamente alla prassi in vigore precedentemente (DTF 111 V

289), non devono più preoccuparsi della questione di sapere se le autorità

fiscali hanno o meno dedotto i contributi sociali dal reddito loro comunicato.

Devono partire dal principio che si tratta di un reddito netto e devono di

conseguenza aggiungervi i contributi sociali. L'assicurato dichiara al fisco

anche i contributi sociali e può impugnare la tassazione se rileva che la

deduzione non è avvenuta correttamente. Vale anche in questo contesto il

principio secondo il quale l'indipendente deve far valere i propri diritti

nell'ambito della procedura fiscale (DTF 110 V 369). Se la tassazione non viene

contestata, di principio diventa vincolante per il calcolo dei contributi (cfr.

consid. 5.5). La nostra Massima istanza ha tuttavia stabilito che questo

principio non è assoluto e non vale quando tramite la comunicazione fiscale è

attestato chiaramente, espressamente e senza nessun dubbio che dal reddito non

è stata eseguita alcuna deduzione. Nel caso giudicato dal TF, nella

comunicazione relativa al 2009 l'autorità fiscale ha risposto negativamente

alla questione di sapere se i contributi personali sono stati dedotti dal

reddito da attività indipendente. Dalle risposte alle domande poste dall'Alta

Corte emerge infatti che alla cassa di compensazione è stato comunicato il

reddito senza la deduzione dei contributi sociali, perché il ricorrente non li

ha dichiarati o non ne ha fatto domanda in tal senso. Se dalla comunicazione

fiscale è chiaro che non sono state fatte deduzioni e per la cassa non vi è

alcun dubbio che il reddito dichiarato è un reddito lordo, la cassa non deve

procedere al ricalcolo percentuale dei contributi ai sensi dell'art. 9 cpv. 4

LAVS. Infatti, secondo il Messaggio del Consiglio federale, il legislatore

partiva dal presupposto che il fisco aveva effettivamente dedotto i contributi.

Per questo motivo, il TF ha ritenuto che la sentenza di prima istanza è

corretta nel suo risultato e l'amministrazione deve ricalcolare i contributi

dovuti dall'assicurato (cfr. consid. 6).

Nel primo caso giudicato da questo Tribunale (30.2014.13), la

fattispecie era analoga a quella trattata dal Tribunale federale, visto che

alla domanda se l'assicurato avesse dedotto i contributi dal reddito aziendale

l'autorità fiscale ha risposto negativamente. Pertanto, il TCA ha concluso che

il reddito accertato fiscalmente era lordo e ha dunque accolto il ricorso e

rinviato gli atti all'amministrazione, affinché ricalcolasse il contributo

dovuto sulla base di questo importo, senza applicare l'art. 9 cpv. 4 LAVS.

Anche nella seconda controversia (30.2014.8) il TCA ha potuto

accertare che il reddito da attività indipendente ricavato dalla documentazione

raccolta era lordo, visto che, separatamente, l'assicurata aveva fiscalmente

dichiarato i contributi versati durante l'anno 2008.

Pure nella vertenza che entrambe le parti hanno citato e che è

stata decisa con sentenza del 6 giugno 2014 (30.2014.10), cresciuta

incontestata in giudicato, il reddito conseguito dall'attività indipendente era

al netto delle spese che l'interessato si è assunto nell'esercizio della sua

professione (art. 9 cpv. 2 lett. a LAVS), ma non comprendeva anche i contributi

AVS/AI/IPG, visto che egli non li ha dedotti né dalla cifra d'affari incassata,

insieme alle altre spese professionali, né dal reddito netto inserendoli nella

dichiarazione d'imposta (punto 11.1). Ciò ha comportato che poiché l'assicurato

non ha effettivamente posto fiscalmente in deduzione dal reddito conseguito (al

netto delle spese professionali) i contributi personali che egli ha in realtà

versato durante l'anno di contribuzione, la Cassa di compensazione non poteva

ritenere l'importo comunicato dall'autorità fiscale quale reddito al netto dei

contributi AVS/AI/IPG e riportarlo al lordo dei contributi giusta l'art. 9 cpv.

4.

LAVS. Pertanto, non essendo state fatte delle deduzioni non v'era alcun

dubbio che il reddito dichiarato era un reddito lordo da attività indipendente

dell'assicurato. Di conseguenza, non si doveva procedere al ricalcolo

percentuale dei contributi ai sensi dell'art. 9 cpv. 4 LAVS, ma porre questo

reddito, siccome già lordo, alla base del calcolo dei contributi personali

dell'insorgente."

2.16

Ora in concreto le parti hanno

dato atto, in sede d’udienza, che “la cifra di 146'481 franchi è da

ritenersi al lordo dei contributi”, circostanza questa che, d’altra parte,

la Cassa stessa ha pienamente considerato nella sua decisione resa su

opposizione mediante l’applicazione del principio ritenuto dalla giurisprudenza

federale ed appena citato. Per tale motivo dall’iniziale importo di CHF

161849.

-- fissati nella decisione formale, la Cassa ha ridotto l’importo del

reddito aziendale soggetto a contribuzione a CHF 146'481.--. Alla luce di

questa circostanza il reddito fissato dalla Cassa quale reddito aziendale, è

corretto e va posto alla base del prelievo dei contributi.

2.17

Da quanto precede il ricorso

va conseguentemente respinto senza carico di tasse e spese e senza attribuzione

di ripetibili.

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso è respinto.

2. Non si percepisce tassa di

giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

3. Comunicazione agli

interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla

comunicazione.

L'atto di ricorso, in 3

esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di quella impugnata,

contenere una breve motivazione, e recare la firma del ricorrente o del suo

rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale cantonale delle

assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti