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Decisione

32.2005.135

Diniego di prestazioni confermato dal TCA sulla base di una perizia giudiziaria pluridisciplinare. Presupposti per riconoscere il rimborso dei costi relativi a una perizia di parte

8 gennaio 2008Italiano30 min

Source ti.ch

Fatti

i valori nazionali (Tabella TA1) e non più quelli regionali (Tabella

TA13) come sin’ora confermato dal TCA.

Orbene

– utilizzando i dati forniti dalla succitata tabella elaborata dall'Ufficio federale

di statistica – la ricorrente, svolgendo nel 2005 una professione che presuppone

qualifiche inferiori nel settore privato svizzero (a proposito della rilevanza

delle condizioni salariali nel settore privato, cfr. RAMI 2001 U 439, p. 347ss.

e SVR 2002 UV 15, p. 47ss.), avrebbe potuto realizzare, in media, un salario mensile

lordo pari a CHF 3'934.--(salario ipotetico valido per il 2004 di fr. 3'893.--

aggiornato al 2005; cfr. tabella B 10.1 e B 10.3, pubblicata in La Vie

économique,7/8-2006, pag. 91).

Riportando

questo dato su 41.6 ore (cfr. tabella B 9.2, pubblicata

in La Vie économique, 7/8-2006, pag. 90), esso ammonta a CHF 4'091.--

mensili oppure a CHF 49'096.-- per l'intero anno (CHF 3'934.-- x 12 :40 x 41.6

= CHF 49'096.--, ritenuto che la quota di tredicesima è già compresa, cfr. STFA

del 18 febbraio 1999 nella causa B., U 274/98, p. 5 consid. 3a).

Il

reddito ipotetico da invalido – considerata la riduzione del 10% stabilita

dalla consulente in integrazione (doc. AI 29) e ritenuta la capacità lavorativa

riconosciuta dai periti del __________ del 75% in un’occupazione adeguata – ammonta

dunque a CHF 33'140.-- (CHF 49'096.-- ridotti del 10% e moltiplicati per

75%).

Raffrontando

il reddito da valido di CHF 40'950.-- (consid. 2.6.1) con il

reddito ipotetico da valido di CHF 33'140.-- risulta un grado d’invalidità non

pensionabile del 19.07% ([CHF 40'950.-- – CHF 33'140.--] x 100 : CHF

40'950.--).

Anche

volendo applicare la deduzione massima del 25% il grado invalidità non

raggiungerebbe il grado minimo pensionabile del 40% ([CHF 40'950.-- – CHF

27'617.--] x 100 : CHF 40'950.-- = 32.56%).

Va

qui ancora rilevato che, secondo la giurisprudenza, per il raffronto dei

redditi fa stato il momento dell’inizio dell’eventua-le diritto alla rendita

(cfr. DTF 129 V 222; cfr., pure,

STFA del 26 giugno 2003 nella causa R. consid. 3.1, I 600/01, del 13 giugno

2003 nella causa G. consid. 4.2, I 475/01, del 3 febbraio 2003 nella causa R.,

I 670/01 pubblicata in SVR 2002 IV Nr. 24, del 18 ottobre 2002 nella causa L.

consid. 3.1, I 761/01 pubblicata in SVR 2003 IV Nr. 11 e del 9 agosto 2002

nella causa S. consid. 3.1, I 26/02), per cui nel caso

concreto (ritenuto il mese di agosto 2000 quale inizio dell’incapacità lavorativa

di lunga durata [cfr. doc. XXXIII e XXIX pag. 35] e conformemente all’art. 29

LAI) sono determinanti i dati del 2001.

Ora,

anche volendo effettuare il calcolo sopra esposto applicando i dati salariali

del 2001 al posto di quelli del 2005, con ogni verosimiglianza, si giungerebbe

ad un grado d’invalidità non pensionabile.

2.7. L’assicurata

ha chiesto il rimborso da parte dell’Ufficio AI dell’importo di fr. 1'980.00

pari alla nota d’onorario del dr. __________, FMH in psichiatria e psicoterapia,

per l’allestimento della perizia medica privata (doc. I, pag. 4, B e E).

L’eventuale

rimborso, da parte dell’amministrazione, dei costi relativi ad una perizia di

parte presentata in sede ricorsuale viene concesso, nella misura in cui essa

abbia permesso di accertare in maniera convincente e decisiva ai fini del

giudizio l’effettiva situazione medica, evitando quindi di dover ricorrere ad

una perizia giudiziaria, nell’ambito dell’assegnazione delle spese ripetibili

(DTF 115 V 62; Leuzinger-Naef, Bundesrechtliche Verfahrensanforderungen

betreffend Verfahrenskosten, Parteientschädigung und unentgeltlichen Rechtsbeistand

in Sozialversicherungsrecht, in: SZS 1991 pp. 176ss; Blanc, La procédure administrative

en assurance-invalidité, 1999, p. 131; cfr. anche RAMI 1994 U 182 pp. 47ss)

Nel

caso in esame, la perizia di parte, non ha tuttavia completamente delucidato le

ripercussioni del danno alla salute sulla capacità lavorativa residua

dell’assicurata. Si è pertanto reso necessario ricorrere all'allestimento di

una perizia pluridisciplinare giudiziaria a cura del __________, la quale ha permesso

di accertare in modo convincente e decisivo l'effettiva situazione medica e

determinare in maniera concludente l'incidenza dello stato di salute

dell'assicurata sulla sua capacità lavorativa.

Va

poi evidenziato che il dr. __________ ha espresso la seguente valutazione:

"

(…)

Anamnestisch lassen sich Symptome andauernder Schmerzen

im lumbosakralen Wirbelsäulenbereich mit zeitweiliger Ausstrahlung in beide

Beine sowie im Bereiche beider Schultern nachweisen. Aus psychodynamischen

Überlegungen heraus ist anzunehmen, dass die Schmerzen in Verbindung mit

ausgeprägten emotionalen Konflikten stehen. Diesbezüglich ist insbesondere der

frühe Tod des leiblichen Vaters der Explorandin zu nennen, welcher, wie

anzunehmen ist, von der Explorandin - unbewusst - bis heute noch nicht wirklich

verarbeitet werden konnte. Diese Belastung ist als schwerwiegend genug zu

betrachten, um in teilursächlicher Hinsicht in einen Zusammenhang mit der seit dem

Unfall vom 31.07.2000 persistierenden Schmerzsymptomatik zu stehen.

Diagnostisch ist von einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung auszugehen.

Die in diesem Kontext von Dr. __________ geltend

gemachte Integrations- und Entwurzelungsproblematik lässt sich aufgrund unserer

Untersuchung nicht in dieser Form bestätigen. Anlässlich unserer Untersuchung

führte die Versicherte aus, dass sie sich im Tessin wie zu Hause fühle. Dies

soll auch der Grund gewesen sein, weshalb sie mit ihrem ehemaligen Freund nicht

nach Sizilien ausgewandert war. Aus der Lebensgeschichte geht hervor, dass die

Explorandin vor dem Unfall eine aktive und keines abhängige oder unsichere

Person gewesen ist, ihren eigenen Angaben zufolge hat sie sich im Tessin sehr

gut integrieren können. Sie spricht im übrigen auch fliessend und sehr gut

Italienisch. Gemäss ihren eigenen Angaben kann sie sich auch keinen anderen

Lebensraum als das Tessin vorstellen.

Bezüglich der Beziehungsmodalität mit Männern ist zu

bemerken, dass die Explorandin bis zu ihrem 30. Lebensjahr, ihren eigenen

Angaben zufolge, nie wirklich verliebt gewesen war. Sowohl ihr ehemaliger

Freund wie auch ihr heutiger Ehemann sind überdies deutlich jünger als sie

selber. In diagnostischer Hinsicht ist in diesem Zusammenhang von akzentuierten,

im weitesten Sinne histrionischen Persönlichkeitszügen auszugehen. Des weiteren

sei bemerkt, dass in ursächlicher Hinsicht eine enge Beziehung zwischen der

anhaltenden somatoformen Schmerzstörung wie auch der neurotischen Problematik,

welche von uns nach ICD-10 als akzentuierte Persönlichkeitszüge diagnostiziert

wurde, besteht. Mit anderen Worten muss der ausgeprägte neurotische Konflikt

als Ursache sowohl für die somatoforme Störung wie auch für die auffällige

Beziehungsmodalität in Form der diagnostizerten akzentuierten

Persönlichkeitszüge in Betracht gezogen werden. Im gleichen Kontext sind auch

die von der Explorandin geäusserten Symptome der zeitweiligen Angst, welche

zeitweise ein panikartiges Ausmass annehmen können, zu betrachten. Es ist im

übrigen davon auszugehen, dass sich der Unfall als geeignet erwiesen hat, um

sich als Kristallisationskern für bis anhin unbewusst gebliebene

Abhängigkeitswünsche zu konstituieren. Bei der heutigen Untersuchung liess sich

bei der Explorandin eine ausgesprochene Regressionsneigung erkennen.

Es ist des weiteren davon auszugehen, dass der Unfall

zu einer Art Dekompensation des bis anhin weitgehend - bis auf die auffällige

Beziehungsmodalität der Explorandin - klinisch nicht manifesten neurotischen

Konflikts geführt hat.

All die oben erwähnten Symptome sind, unter der

Voraussetzung, dass sich die Schmerzen nicht hinreichend durch körperliche

Störungen erklären lassen, durch den dekompensierten neurotischen Konflikt

hinreichend begründet. Schliesslich sei noch bemerkt, dass die von Dr. __________ akzentuierte Persönlichkeit mit abhängigen Zügen sich,

abgestützt auf unsere aktuellen Untersuchungsbefunde für den Zeitraum vor dem

Unfall, nicht bestätigen lassen.

Des weiteren lassen sich anamnestisch Symptome von

zeitweiligen Durchschlafstörungen, einer Müdigkeit, gewissen Kraft- und Energielosigkeit,

einer, bei starken Schmerzen auftretenden Nervosität und Gereiztheit, manchmal

auch traurigen Stimmung, einer zeitweise durch starke Schmerzen

beeinträchtigten Fähigkeit zur Freude sowie der Beeinträchtigung der

Gedächtnis- und Konzentrationsleistung sowie eines manchmal auftretenden

Gefühls allgemeiner Sinnlosigkeit eruieren. Diese Symptome erfüllen die zur

Diagnosestellung einer depressiven Episode notwendigen Kriterien nicht.

Insbesondere sind diese Symptome nicht andauernd, sondern lediglich

fluktuierend vorhanden. Diese Symptome sind am ehesten im Zusammenhang mit den

Schmerzen zu bringen und dementsprechend der anhaltenden somatoformen

Schmerzstörung, soweit organisch nicht hinreichend erklärbar, zu subsumieren.

Die Diagnose einer eigenständigen, depressiven oder affektiven Störung, wie

dies noch von Dr. __________, Psychiater, __________, in seinem Gutachten vom 18.08.2005 diagnostiziert

wurde, lässt sich aufgrund der heutigen Untersuchungsbefunde nicht mehr

rechtfertigen. In Übereinstimmung mit Dr. __________ gehen wir indes ebenfalls davon aus, dass der

krankheitsbedingte Verlust des Arbeitsplatzes, die gescheiterten Versuche der

erneuten Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit sowie der Abbruch der damaligen

Beziehung, einerseits zu einer Schmerzausweitung und Entwicklung eines

Panvertebralsyndroms, andererseits aber damals auch zu einer Depression geführt

haben. Bis heute scheint es zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes der

Explorandin insofern gekommen zu sein, als dass anlässlich der aktuellen Untersuchung

keine Depression mehr nachgewiesen werden konnte. Mit grosser

Wahrscheinlichkeit ist dies auf die von Dr. __________ im Anschluss an sein

Gutachten durchgeführte Behandlung zurückzuführen. Die Tatsache, dass Dr. __________, Psychiater in __________, bei

seiner Begutachtung im Mai 2005 keine spezielle depressive oder

psychopathologische Symptomatologie

feststellen konnte, dürfte am

ehesten als Hinweis auf eine ebenfalls zu diskutierende mögliche Variabilität

der depressiven Symptomatik verstanden werden.

Schliesslich ist zu erwähnen, dass aufgrund der

heutigen Untersuchungsbefunde die Diagnose einer posttraumatischen

Belastungsstörung ausgeschlossen werden kann. Die Explorandin beklagte sich

über phasenweise auftretende Alpträume, in denen sie von Unfällen, nicht jedoch

von ihrem eigenen Unfall träumt. Eigentliche Nachhallerinnerungen lassen sich

nicht eruieren. Überdies lassen sich bei der Explorandin auch keine andauernden

Symptome einer emotionalen Stumpfheit, Gleichgültigkeit, Anhedonie oder

Teilnahmslosigkeit nachweisen. Schliesslich sei festgehalten, dass bei der

Explorandin kein Vermeidungsverhalten und keine Schreckhaftigkeit festgestellt

werden können. Bei der heutigen Untersuchung konnte die Explorandin zudem ohne

äusserlich sichtbare emotionale Mitbeteiligung über den Unfall berichten.

Hinweise für eine Hypervigilenz oder eine ausgeprägtere Schreckhaftigkeit

liessen sich nicht erkennen. Die Versicherte hat bis heute noch nie eine längerdauernde

Psychotherapie durchgeführt, was ihr aus psychiatrischer Sicht jedoch dringend

empfohlen werden muss. Prognostisch dürfte sich die Tatsache, dass die

Explorandin nun schon seit mehreren Jahren keiner Berufstätigkeit mehr

nachgegangen ist, als nicht sehr günstig erweisen. Trotzdem ist aus

psychiatrischer Sicht zu sagen, dass der Explorandin die Willensleistung nach

wie vor zuzumuten ist, ihre beklagten Beschwerden zumindest teilweise zu

überwinden und einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

(…)." (doc. XXIX, pag. 31-33)

In queste circostanze, dunque, la richiesta della ricorrente non può

essere accolta.

2.8. In

simili circostanze, visto tutto quanto precede, la decisione impugnata va confermata

e il ricorso respinto.

Per

questi motivi

dichiara

e pronuncia

1. Il

ricorso è respinto.

Considerandi

2.

L’istanza

di rimborso delle spese di cui al consid. 2.7 è respinta.

3.

Non

si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello

Stato.

4.

Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto

di ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del ricorrente

o del suo rappresentante.

Al

ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il ricorrente

l'ha ricevuta.

terzi implicati

PE 1

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il

vicepresidente Il segretario

Raffaele Guffi Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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