Lexipedia

Decisione

32.2008.155

Metodo misto. L'UAI ha correttamente attribuito all'A. precedentemente attiva quale venditrice / casalinga una rendita intera limitatamente al periodo compreso fra il 1.8.2005 e il 30.11.2006, negando

14 maggio 2009Italiano76 min

Source ti.ch

Fatti

I 126/07 del 6 agosto 2007, pubblicata in DTF 133 V 504.

In una

sentenza pubblicata in DTF 134 V 9 l'Alta Corte ha precisato la propria giurisprudenza ed ha ammesso la

possibilità di prendere in considerazione gli influssi reciprochi dell'attività

lucrativa e dello svolgimento di mansioni consuete nell'ambito

dell'applicazione del metodo misto.

Una

eventuale ridotta capacità nell'ambito professionale o nell'ambito

dell'adempimento delle mansioni consuete (secondo l'art. 27 OAI [nella versione in vigore dal 1° gennaio 2004]) in seguito a

maggiori sforzi compiuti nell'altro settore d'attività va tuttavia presa in

considerazione solo a determinate condizioni.

In

particolare l'Alta Corte ha sviluppato le seguenti considerazioni:

"

7.3 Anlässlich ihrer

Sitzung vom 25. Juni 2007 gemäss Art. 23 Abs. 2 und 3

BGG haben die vereinigten sozialrechtlichen Abteilungen

im vorliegend zu beurteilenden Fall die Grundsätze zur Beachtlichkeit von

Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Aufgabenbereich (im Sinne des Art. 27 IVV [in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung]) wie folgt präzisiert:

7.3.1 Bei der Prüfung der Frage, ob die in den beiden Tätigkeitsbereichen

vorhandenen Belastungen einander wechselseitig beeinflussen (können), ist

namentlich deren unterschiedlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Die

versicherte Person ist im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht gehalten, im

Umfang ihrer noch vorhandenen Leistungsfähigkeit eine dem Leiden angepasste

erwerbliche Tätigkeit auszuüben (vgl. Art. 28 Abs. 2ter

IVG [eingefügt auf 1. Januar 2004] in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE130 V 97 E. 3.2 S. 99 mit

Hinweisen), d.h. es ist ihr zumutbar, eine Beschäftigung zu wählen, bei der

sich die gesundheitliche Beschränkung minimal auswirkt. Die erwerbliche

Tätigkeit muss jedoch, entsprechend ihren jeweiligen Anforderungen,

grundsätzlich allein ausgeführt werden. Bezogen auf die häuslichen

Verrichtungen ist eine Wahl des Tätigkeitsgebietes demgegenüber nur beschränkt

möglich, da die mit der Haushaltführung einhergehenden Aufgaben als solche

anfallen und erledigt werden müssen. Es besteht in diesem Bereich dafür eine

grössere Freiheit in der zeitlichen Gestaltung der Arbeit und es ist den

Familienangehörigen eine gewisse Mithilfe zuzumuten (vgl. E. 7.2 hievor), womit

allenfalls vorhandene Einschränkungen abgefedert werden können. Schliesslich

erscheint die Möglichkeit einer gegenseitigen Beeinflussung geringer, je

komplementärer die Anforderungsprofile der Tätigkeitsgebiete ausgestaltet sind

(beispielsweise Haushalt eher körperlich belastend, Erwerbstätigkeit eher

intellektuell).

Damit die sich durch die schlechte Vereinbarkeit

der beiden Tätigkeitsbereiche ergebende negative gesundheitliche Auswirkung

berücksichtigt werden kann, muss sie folglich offenkundig und unvermeidbar sein

(beispielsweise körperlich anstrengende Berufs- und Haushaltsarbeit oder

psychisch belastende berufliche und familiäre Situation [kranker Partner,

behindertes Kind etc.]). Von einer vermeidbaren Wechselwirkung ist demgegenüber

nach dem G

BGE 134 V 9 S. 13

esag ten auszugehen, wenn sie durch die - auf

Grund der gesamten Umstände zumutbare - Wahl einer anderen Erwerbstätigkeit

ausgeschlossen werden kann.

7.3.2 Wechselwirkungen sind nur dann zusätzlich zu berücksichtigen, wenn

aus den Akten erhellt, dass die Arzt- und (Haushalts-) Abklärungsberichte nicht

bereits in Kenntnis der im jeweils anderen Aufgabenbereich vorhandenen

Belastungssituation erstellt worden sind, und konkrete Anhaltspunkte bestehen,

dass eine wechselseitige Verminderung der Leistungsfähigkeit im Sinne des in E.

7.3.1 hievor Dargelegten vorliegt, die in den vorhandenen Berichten nicht

hinreichend gewürdigt worden ist.

7.3.3 Im hier massgeblichen Kontext beachtliche gesundheitliche Auswirkungen

vom Erwerbs- in den Haushaltsbereich können nur angenommen werden, wenn die

verbleibende Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Tätigkeitsgebiet voll ausgenützt

wird, d.h. der-für den Gesundheitsfall geltende-Erwerbsanteil die

Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich übersteigt oder mit dieser identisch ist.

7.3.4 Ein

allfälliges reduziertes Leistungsvermögen im erwerblichen Bereich infolge der

Beanspruchung im Haushalt kann ferner lediglich für den Fall berücksichtigt

werden, dass Betreuungspflichten (gegenüber Kindern, pflegebedürftigen

Angehörigen etc.) vorhanden sind. Dies ergibt sich u.a. daraus, dass die

Reduktion des zumutbaren erwerblichen Arbeitspensums, ohne dass die dadurch

frei werdende Zeit für die Tätigkeit in einem Aufgabenbereich nach Art. 27 IVV (in der seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung) verwendet

wird, für die Methode der Invaliditätsbemessung, d.h. für die Statusfrage, ohne

Bedeutung ist. Wäre eine versicherte Person gesundheitlich in der Lage, voll

erwerbstätig zu sein, vermindert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken,

insbesondere um mehr Freizeit (für Hobbys etc.) zu haben, hat dafür nicht die

Invalidenversicherung einzustehen. Allein stehende Personen werden bei einer

freiwilligen Herabsetzung des Beschäftigungsgrades nicht gleichsam automatisch

zu Teilerwerbstätigen mit einem Aufgabenbereich Haushalt neben der

Berufsausübung (BGE 131 V 51 E. 5.1.2 und 5.2 S. 53 f., je mit Hinweisen). Ist demnach eine Haushaltführung ohne weiter

gehende häusliche Obliegenheiten wie Betreuungsaufgaben etc. nicht in jedem

Fall statusrelevant, kann auch nicht von einer dadurch verursachten,

IV-rechtlich abzugeltenden erheblichen Belastung im erwerblichen Bereich

ausgegangen werden.

7.3.5 Allfällige Wechselwirkungen sind stets vom anteilsmässig

bedeutenderen zum weniger bedeutenderen Bereich zu berücksichtigen. Sind beide

Bereiche mit 50 % zu veranschlagen, ist sie dort beachtlich, wo sie sich

stärker auswirkt. Nicht möglich im hier zu beurteilenden Zusammenhang ist

demgegenüber, dass Wechselwirkungen kumulativ in beide Richtungen ihren

Niederschlag im Sinne einer verminderten Leistungsfähigkeit im je anderen

Tätigkeitsbereich finden, führte dies doch zu einer doppelten Gewichtung.

7.3.6 Das in der Erwerbsarbeit oder im häuslichen Aufgabenbereich infolge

der Beanspruchung im jeweils anderen Tätigkeitsfeld reduzierte

Leistungsvermögen kann sodann nur berücksichtigt werden, wenn es offenkundig

ist und ein gewisses normales Mass überschreitet. Dessen Ermittlung hat stets

auf Grund der konkreten Gegebenheiten im Einzelfall zu erfolgen. In Anlehnung

an den so genannten leidensbedingten Abzug vom statistischen Lohn bei der

Bemessung des Invalideneinkommens von nach Eintritt des Gesundheitsschadens

keine Erwerbstätigkeit mehr ausübenden Versicherten (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 mit Hinweisen), welcher unter Einbezug aller

jeweils in Betracht fallenden Merkmale auf insgesamt höchstens 25 % begrenzt

ist (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; AHI 2002 S. 69 ff., E. 4b/cc, I 82/01), erscheint

vorliegend eine Limitierung der als erheblich anzusehenden Wechselwirkungen

ebenfalls sachgerecht. Da invaliditätsfremde Aspekte, anders als beim erwähnten

Leidensabzug, keine Rolle spielen, rechtfertigt sich jedoch ein niedrigerer,

auf 15 ungewichtete Prozentpunkte festgesetzter Maximalansatz.

7.3.7 Eine Rückweisung an die Verwaltung zur näheren Abklärung ist schliesslich

nur für den Fall angezeigt, dass das Endergebnis selbst bei Annahme einer

entsprechend verringerten Leistungsfähigkeit im einen Tätigkeitsgebiet durch

die Beanspruchung im anderen überhaupt beeinflusst würde." (DTF 134 V

12-14)

Al

riguardo il giudice federale S. Leuzinger-Naef nello studio "Die

familienbezogene Rechtsprechung der sozialrechtlichen Abteilung des

Bundesgerichts im Jahre 2007" in FamPra.ch 1/2009 pag. 112 seg. ha

sviluppato le seguenti considerazioni:

"

4. Invaliditätsbemessung

Hier ist auf die neueste Rechtsprechung zur

sogenannten gemischten Methode hinzuweisen, da sie hauptsächlich Anwendung

findet auf Personen mit familiären Betreuungspflichten, die ohne

gesundheitliche Beeinträchtigung teilzeitlich erwerbs­tätig und im Übrigen im

Aufgabenbereich, insbesondere im Haushalt, tätig wären: Für den Erwerbsbereich

wird das Erwerbseinkommen im Gesundheits- und im Krankheitsfall verglichen, für

den Aufgabenbereich ist der Umfang der Behinde­rung im Aufgabenbereich

massgeblich. Anschliessend werden die Invaliditätsgrade der beiden Bereiche im

Verhältnis der beiden Tätigkeitsbereiche gewichtet. In BGE 125 V 146 war

offengelassen worden, ob eine allfällige verminderte Leistungs­fähigkeit im

erwerblichen Bereich oder im Aufgabenbereich infolge der Beanspru­chung im

jeweils anderen Tätigkeitsfeld zu berücksichtigen ist. Laut Urteil I 156/04

vom 13. Dezember 2005 sind die Arbeitsunfähigkeit sowie die noch. zumutbaren

Tätigkeiten in beiden Bereichen grundsätzlich gleichzeitig, unter Berücksichtigung

allfälliger Wechselwirkungen, zu beurteilen. In BGE 134 V 9 wurden die

Grundsätze der Beachtlichkeit von Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und

Aufgabenbereich präzisiert. So muss die sich aus der schlechten Vereinbarkeit

der beiden Tätigkeits- ­bereiche ergebende negative gesundheitliche Auswirkung

offenkundig und unvermeidbar­

sein. Die Wechselwirkungen sind zudem nur dann

gesondert zusätzlich zu berücksichtigen, wenn sie in de Arzt- und

Haushaltsabklärungsberichten nicht bereits berücksichtigt wurden, wenn die

verbleibende Arbeitsfähigkeit im erwerb­lichen Bereich voll ausgenützt wird und

wenn Betreuungspflichten vorhanden sind (ansonsten gar keine im Aufgabenbereich

vorliegt). Sie sind in jenem Bereich zu berücksichtigen, in dem sie sich

stärker auswirken, und die Berücksichti­gung ist auf (ungewichtet) 15 %

beschränkt. Im Fall einer stark sehbehinderten Frau, die vollzeitlich als

Telefonistin tätig gewesen war und nach der Geburt ihres Kindes ihre

Erwerbstätigkeit auf 40% reduzieren wollte, diese Absicht aber nicht verwirkli­chen

konnte, da sie wegen ihrer Sehbehinderung neben der familiären Mehrbelas­tung

über keine Kapazitäten für die Ausübung der Berufstätigkeit verfügte, führten

diese Präzisierungen zu einer Verneinung des Rentenanspruchs."

2.5. Al fine di determinare il metodo applicabile per stabilire

l’eventuale invalidità, si deve anzitutto appurare se la persona esercitava o

meno attività lucrativa immediatamente prima dell’insorgere dell’invalidità.

Occorre in seguito verificare, fondandosi sulla globalità delle

circostanze, se, ipoteticamente, in assenza del danno alla salute,

l'assicurato avrebbe o meno esercitato un'attività lavorativa (SVR 1996 AI Nr.

76; DTF 117 V 195, 98 V 262; AJP 1994 pag. 784ss; STFA del 24 marzo 1994 solo

parzialmente pubblicata in DTF 120 V 150ss; STCA del 13 ottobre 1997 nella

causa M.M; Valterio, op. cit., pag. 109; Meyer-Blaser, Rechtssprechung des

Bundesgericht im Sozialversicherugsrecht, BG über die IV, Zurigo 1997, pag. 28,

30; Blanc, La procédure administrative en assurance-invalidité, Fribourg 1999,

pagg. 190s).

2.6. Per

costante giurisprudenza quando l’amministrazione con un’unica decisione

attribuisce una rendita per un certo periodo e, contemporaneamente, la riduce o

la sopprime per un periodo successivo, devono essere applicate per analogia le

regole sulla revisione di decisioni amministrative (cfr. DTF 131 V 164; DTF 131

V 120; DTF 125 V 143; SVR 2006 IV Nr. 13; STFA del 10 gennaio 2006 nella causa

K., I 597/04; STFA del 27 dicembre 2005 nella causa A., I 689/04; STFA del 19

ottobre 2005 nella causa F., I 38/05; STFA del 14 aprile 2005 nella causa K.,

12/04; STFA del 24 febbraio 2005 nella causa K., I 528/04; STFA del 29 giugno

2004 nella causa T., I 299/03).

Al

riguardo cfr. STCA 32.2005.83 del 20 febbraio 2006, massimata in RtiD II-2006

N. 39 pag. 182.

2.7. L’art. 17

cpv. 1 LPGA stabilisce che:

"

Se il grado d’invalidità del beneficiario della rendita subisce

una notevole modificazione, per il futuro la rendita è aumentata o ridotta

proporzionalmente o soppressa, d’ufficio o su richiesta."

I

principi giurisprudenziali sviluppati in materia di revisione di rendite sotto

il regime del vecchio art. 41 LAI sono applicabili anche a proposito dell’art.

17 LPGA (DTF 130 V 349 seg. consid. 3.5).

2.8. In una

sentenza del 12 ottobre 2005 nella causa R., I 8/04, pubblicata in plaidoyer

1/06, pag. 64-65, il TFA ha ricordato i principi che sono alla base della

revisione e della riconsiderazione di decisioni amministrative e si è così

espresso:

"

(...)

2. 2.1 En l'espèce, il s'agit tout

d'abord de savoir si l'on est en présence d'un motif de révision, ce qui

suppose une modification notable du taux d'invalidité (art. 17 LPGA). Il n'y a

pas matière à révision lorsque les circonstances sont demeurées inchangées et

que le motif de la suppression ou de la diminution de la rente réside

uniquement dans une nouvelle appréciation du cas. Un motif de révision au sens

de l'art. 17 LPGA (ou de l'ancien art. 41 LAI) doit clairement ressortir du

dossier (p. ex. arrêt P. du 31 janvier 2003

[I 559/02], consid. 3.2 et les arrêts cités; sur

les motifs de révision en particulier: URSS Müller, Die materiellen

Voraussetzungen der Rentenrevision in der Invalidenversicherung, thèse,

Fribourg 2002, p. 133 ss). La réglementation sur la révision ne saurait en

effet constituer un fondement juridique à un réexamen sans condition du droit à

la rente (Rudolf Ruedi, Die Verfügungsanpassung als verfahrensrechtliche

Grundfigur namentlich von Invalidenrentenrevisionen, in: Schaffauser/ Schlauri

[Hrsg], Die Revision von Dauerleistungen in der Sozialversicherung, Saint-Gall,

1999, p. 15).

2.2 Si l'on

compare les expertises du COMAI du 9 mai 1995 et de la Clinique X. du 10 mai 2002, les principaux

diagnostics posés sont pratiquement superposables (syndrome somatoforme

douloureux persistant et personnalité fruste et dépendante en 1995; syndrome

douloureux somatoforme persistant [F45.4] et personnalité aux traits dépendants

[F60.7] en 2002). Les conclusions des expertises sont divergentes, en revanche,

en ce qui concerne les répercussions des atteintes à la santé sur la capacité

de travail. Les experts du COMAI avaient estimé que le syndrome somatoforme

douloureux prenait place dans le contexte d'un trouble de la personnalité. On était en présence d'une atteinte à

la santé mentale importante, entraînant une incapacité totale de travail, sans

perspective de reclassement ni d'amélioration, vu l'importance de la régression

et de la fixation somatique.

Les experts de la Clinique X. concluent, pour leur part, à l'absence

d'atteinte somatique ou psychique susceptible de limiter la capacité de

travail. Les mêmes experts déclarent s'écarter des conclusions du COMAI, au motif

que l'association d'un trouble somatoforme douloureux à une personnalité aux

traits dépendants ne constitue pas, à leur avis, une atteinte à la santé

mentale importante.

2.3 Sur la base

de ces éléments, il y a lieu de constater que les experts de la Clinique X. ne font pas état d'une modification de

l'état de santé du recourant, mais remettent en cause l'appréciation précédente

- et fondée sur un même état de fait - des experts du COMAI. Ni

l'administration ni les premiers juges n'ont cherché du reste à démontrer

l'existence d'un changement de circonstances. Ils insistent plutôt sur le

caractère probant de l'expertise dé la Clinique X., en faisant totalement abstraction des

règles sur la révision et comme s'il s'agissait en l'occurrence de se prononcer

pour la première fois sur le droit à la rente. Mais cela ne suffit pas, on l'a vu, pour

justifier une révision du droit à la rente (cf. aussi Urs Müller, op. cit., p.

135, ch. 490).

3. 3.1. Le principe selon lequel

l'administration peut en tout temps revenir d'office sur une décision

formellement passée en force qui n'a pas donné lieu à un jugement sur le fond,

lorsque celle-ci est certainement erronée et que sa rectification revêt une

importance appréciable, l'emporte sur la procédure de révision. Ainsi,

l'administration peut aussi modifier une décision de rente lorsque les

conditions de la révision selon l'art. 17 LPGA ne sont pas remplies. Si le juge

est le premier à constater que la décision initiale était certainement erronée,

il peut confirmer, en invoquant ce motif, la décision de révision prise par

l'administration (ATF 125 V 369 consid. 2 et les arrêts cités; cf. aussi ATF

112 V 373 consid. 2c et 390 consid. 1b). Il est à relever que la

reconsidération est désormais expressément prévue à l'art. 53 LPGA.

3.2 Pour juger

s'il est admissible de reconsidérer une décision pour le motif qu'elle est sans

nul doute erronée, il faut se fonder sur la situation juridique existant au

moment où cette décision a été rendue, compte tenu de la pratique en vigueur à

l'époque (ATF 119 V 479 consid. 1b/cc et les références). Par le biais de la

reconsidération, on corrigera une application initiale erronée du droit, de

même qu'une constatation erronée résultant de l'appréciation des faits. Un

changement de pratique ou de jurisprudence ne saurait en principe justifier une

reconsidération (ATF 117 V 17 consid. 2c, 115 V 314 consid. 4a/cc). Une

décision est sans nul doute erronée non seulement lorsqu'elle a été prise sur

la base de règles de droit non correctes ou inappropriées, mais aussi lorsque

des dispositions importantes n'ont pas été appliquées ou l'ont été de manière

inappropriée (DTA 1996/97 n° 28 p. 158 consid. 3c). Tel est notamment le cas lorsque

l'administration a accordé une rente d'invalidité au mépris du principe de la

priorité de la réadaptation sur la rente (voir l'arrêt P. du 31 janvier 2003,

déjà cité). A l'inverse, une inexactitude manifeste ne saurait être admise

lorsque l'octroi de la prestation dépend de conditions matérielles dont

l'examen suppose un pouvoir d'appréciation, quant à certains de leurs aspects

ou de leurs éléments, et que la décision paraît admissible compte tenu de la situation

de fait et de droit (arrêt P. du 13 août 2003 [1790/01], consid. 3).

3.3 En l'espèce,

c'est en vue d'élucider les divergences issues d'avis médicaux contradictoires se

trouvant au dossier que l'administration a recueilli l'expertise du COMAI, du 9

mai 1995, et qu'elle s'est fondée sur cette dernière pour allouer une rente

entière au recourant, le 1er décembre 1995. En présence d'un tableau

clinique complexe, par ailleurs difficile à appréhender en raison de ses

aspects subjectifs, la prise de position sur une incapacité de travail implique

toujours un jugement d'appréciation. Or, un tel jugement ne saurait être

qualifié de manifestement erroné que si les investigations médicales dans les

différents domaines concernés n'ont pas été entreprises ou qu'elles ne l'ont

pas été avec le soin nécessaire (cf. arrêt P. du 31 janvier 2003, déjà cité).

Tel n'est pas le cas en ce qui concerne l'expertise du COMAI dans la mesure où

cette expertise pluridisciplinaire répond aux critères jurisprudentiels

permettant de lui attribuer une pleine valeur probante. En tout cas, les critiques

émises à l'encontre des conclusions du COMAI par les médecins de la Clinique X. ne suffisent pas pour admettre que ces

conclusions sont dépourvues de crédibilité. Comme on l'a vu, on est en présence

d'appréciations divergentes d'experts en ce sens que les uns, à la différence des

autres, considèrent que l'association d'un trouble somatoforme douloureux à une

personnalité aux traits dépendants n'a pas d'incidence sur la capacité de

travail. Seule une surexpertise serait de nature à les départager.

Mais, ici également, on ne peut faire abstraction

des éléments qui ont conduit l'administration à allouer une rente entière au recourant

comme si l'on devait statuer pour la première fois sur les droits de l'assuré

et modifier sa situation juridique à la lumière exclusivement des données

médicales recueillies à l'occasion de la procédure de révision. Une

appréciation médicale différente ultérieure ne suffit pas pour faire apparaître

comme manifeste­ment erronée la décision initiale ou pour ordonner une

expertise.

On ne peut pas non plus affirmer que

l'administration a commis à l'origine une erreur de droit, notamment en méconnaissant

le principe de la priorité de la réadaptation sur la rente: l’expertise du

COMAI excluait toute possibilité de reclassement professionnel et ne laissait

pas entrevoir, à brève échéance, une amélioration de l'état de santé qui eût

permis la mise en oeuvre de mesures de réadaptation professionnelle."

Una diversa valutazione di uno stato di fatto rimasto invariato ed

inizialmente approfonditamente esaminato non costituisce dunque né un caso di

revisione, né un caso di riconsiderazione.

2.9. Per

quanto riguarda in particolare l'invalidità cagionata da un danno alla salute

psichica, il TFA ha stabilito che è decisivo al proposito che il danno sia di

gravità tale da non poter praticamente esigere dall'assicurato di valersi della

sua capacità lavorativa sul mercato del lavoro, o che ciò sia persino intollerabile

per la società (DTF 127 V 298 consid. 4c, 102 V 165= RCC 1977 pag. 169;

Pratique VSI 1996 pag. 318, 321, 324; RCC 1992 pag. 180; ZAK 1984 pag.

342, 607; STFA del 29 settembre 1998 nella causa S. F., I 148/98, pag. 10

consid. 3b; Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrecht, Berna 2003, pag.

128).

L'Alta Corte ha inoltre

avuto modo di precisare che:

" (…)

Tra i danni alla salute psichica, i

quali come i danni fisici, possono determinare un'invalidità ai sensi dell'art.

4 cpv. 1 LAI, devono essere annoverati - oltre alle malattie mentali

propriamente dette - le anomalie psichiche parificabili a malattia. Non sono

considerati effetti di uno stato psichico morboso, e dunque non costituiscono

turbe a carico dell'assicurazione per l'invalidità le limitazioni della capacità

di guadagno cui l'assicurato potrebbe ovviare dando prova di buona volontà; la

misura di quanto è ragionevolmente esigibile dev'essere apprezzata nel modo più

oggettivo possibile. Bisogna dunque stabilire se, e in quale misura al caso, un

assicurato può, nonostante il danno alla salute mentale, esercitare un'attività

lucrativa che il mercato del lavoro gli offre, tenuto conto delle sue

attitudini. In quest'ambito il punto è quello di sapere quale attività si può

da lui ragionevolmente esigere. Ai fini di stabilire l'esistenza di

un'incapacità di guadagno causata da un danno alla salute psichica non è quindi

decisivo accertare se l'assicurato eserciti o meno un'attività lucrativa

insufficiente; di maggior rilievo è piuttosto domandarsi se si debba ammettere

che l'utilizzazione della capacità lavorativa non può in pratica più essere da

lui pretesa oppure che essa sarebbe persino insopportabile per la società (DTF

102 V 166; VSI 1996 pag. 318 consid. 2a, pag. 321 consid. 1a, pag. 324 consid.

1a; RCC 1992 pag. 182 consid. 2a e sentenze ivi citate)" (STFA del 29

settembre 1998 nella causa S. F. [I 148/98], pag. 10 consid. 3b)."

Secondo la giurisprudenza

del TFA siffatti principi valgono fra l'altro per le psicopatie, le alterazioni

dello sviluppo psichico (psychische Fehlentwicklungen), l'alcolismo, la

farmacomania, la tossicomania e le nevrosi (STFA del 18 ottobre 1999 nella

causa B., I 441/99; STFA del 29 settembre 1998 nella causa S. F., I 148/98,

pag. 10 consid. 3b; RCC 1992 pag. 182 consid. 2a con riferimenti).

In una

sentenza I 384/06 del 4 luglio 2007 il Tribunale federale (TF) ha ribadito che

“(…) il riconoscimento di un danno alla salute psichica presuppone in

particolare la diagnosi espressa da uno specialista in psichiatria, poggiata

sui criteri posti da un sistema di classificazione riconosciuto

scientificamente (cfr. DTF 130 V 396 segg.; cfr. pure la recente sentenza del

Tribunale federale delle assicurazioni I 621/05 del 13 luglio 2006, consid. 4).

(…)” (STF del 4 luglio 2007, I 384/06).

2.10. Nella

presente fattispecie l’amministrazione ha attribuito all’assicurata una rendita

intera d’invalidità dal 1° agosto 2005 al 30 novembre 2006 a seguito della totale incapacità

lavorativa attestata dal medico curante (cfr. certificati Dr.ssa __________).

Questa

Corte è ora chiamata a stabilire se l’UAI ha correttamente o meno soppresso a RI

1 la rendita d’invalidità a far tempo dal 1° dicembre 2006.

L’UAI, al

fine di accertare in maniera approfondita lo stato di salute dell’assicurata,

ha affidato al SAM il mandato di esperire una perizia pluridisciplinare.

In tale

ambito i medici del SAM hanno valutato la patologia psichiatrica (Dr. __________

e Dr.ssa __________) e quella cardiologica (Dr. __________).

Per

quanto riguarda la patologia psichiatrica nel referto del 2 ottobre 2006 il Dr.

med. __________ e la Dr.ssa __________ del Servizio di __________ di __________,

dopo aver illustrato l’anamnesi della paziente, lo stato psichico e hanno posto

la seguente diagnosi e valutazione:

"

1. Diagnosi dal suo punto di vista

specialistico.

Sindrome depressiva ricorrente, attuale episodio

di gravità media (ICD-10 F33. 1) Sindrome ansiosa generalizzata (ICD-10 F41.1).

Considerandi

2.

Influenza di queste ultime sulla capacità lavorativa

nell'attività da ultimo svolta dall'assicurato/a (precisare se possibile le ore

al giorno o la riduzione del rendimento sul lavoro).

Vi è un'incapacità lavorativa del 50%.

3.

Descrivere l'evoluzione dello stato di salute dell'assicurato/a

dal suo punto di vista specialistico riguardo alle problematiche segnalate agli

atti e la prognosi a medio-lungo termine.

Per quanto riguarda l'evoluzione dello stato di

salute vedi anamnesi.

Attualmente la sintomatologia è migliorata

rispetto a quella presente nel 2005, ma rimane comunque presente con una

compromissione del funzionamento sociale e lavorativo clinicamente

significativo. Va tuttavia considerato che attualmente l'A. sta facendo una

terapia psicofarmacologica a basso dosaggio e verosimilmente con

un'ottimizzazione di quest'ultimo, la patologia ansiosa e depressiva potrebbe

ulteriormente migliorare (sarebbe tuttavia consigliabile non aumentare il

dosaggio del deanxit che è sconsigliato in caso di-disturbi cardiaci, ma

piuttosto cambiare farmaco e ottenere con esso un'ottimizzazione della

posologia).

4.

Come si giustifica la diminuzione della capacità lavorativa?

Quali sono le limitazioni funzionali.

Vi è diminuita concentrazione, memoria,

indecisione, mancanza di motivazione, crisi di panico in spazi ampi.

5.

Possibilità terapeutiche per migliorare la capacità lavorativa dell'A.?

Vedi punto 3.

Che effetti

avrebbero questi provvedimenti sulla capacità lavorativa?

Potrebbero ridurre la sintomatologia ansiosa e

depressiva.

6.

Ritiene possibile effettuare provvedimenti d'integrazione

professionale presso quest'A.?

Non al momento.

7.

Ritiene che l'assicurata sia in grado di svolgere altre

attività? Se sì descriva i limiti funzionali e la capacità lavorativa in tale

attività adatta (ore/die o riduzione del rendimento).

Sempre con un rendimento del 50%.

8.

Per assicurati di sesso femminile: in che misura l'A. può

svolgere l'attività di casalinga (descrivere i limiti funzionali).

Non vi sono limiti

9.

Da quando esiste una limitazione della capacità lavorativa?

Quale è stata l'evoluzione della capacità lavorativa da allora?

L'incapacità lavorativa è presente nel 1999 al

100% durante l'episodio depressivo maggiore. Quando questo si risolve (2000) la

capacità lavorativa per motivi psichici migliora passando gradualmente dal 100%

di inabilità al 30%, nel giro di un anno. Vi è un ulteriore miglioramento che

porta l'A. ad una capacità totale tra il 2001 ed il 2003 , quando terminano i

contatti con lo psichiatra. Nel 2004 il quadro però precipita nuovamente nel

settembre 2004 quando, per lo sviluppo di un nuovo episodio depressivo,"

l'inabilità torna al 100% e per ridursi nuovamente progressivamente

(parallelamente allo sviluppo dell'episodio depressivo) fino ad arrivare ad

oggi al 50%.

Restando a disposizione per eventuali ulteriori

informazioni. Cordiali saluti." (Doc. AI 45-4+5)

Per

quanto riguarda la patologia cardiologica nel rapporto dell’8 settembre 2006

del Dr. med. __________ del Servizio di __________ dell’Ospedale regionale di __________

a Valli viene posta la seguente diagnosi:

"

(...)

DIAGNOSI:

Coronaropatia monovasale

- infarto

miocardico inferiore acuto con fibrinolisi e rescue PTCA della RCA il

03.08.2004

FRCV: - ipertensione arteriosa trattata

- dislipidemia

- adipositas

(BMI 32)

- abuso

nicotinico pregresso

Ipertensione arteriosa

DIAGNOSI DI COMORBIDITÀ:

Sindrome ansio-depressiva

Ernia iatale assiale

Esiti di

colecistectomia laparoscopica 2004 Esiti di emiotomia ombelicale (...)" (Doc. AI 31-20)

Lo

specialista ha poi posto la valutazione che segue:

"

(...)

VALUTAZIONE:

La peritanda presenta una coronaropatia

monovasale ben compensata e riesce a fare 100 watt sul cicloergometro senza

segni di sofferenza coronarica ciò che è sicuramente da considerare una riserva

funzionale sufficiente per continuare e/o riprendere la sua attività

lavorativa.

Considerato l'esito negativo della prova da

sforzo e l'assenza di disfunzioni ventricolari all'ecocardiografia anche la

dispnea NYHA Il non è l'espressione di un'insufficienza cardiaca ma piuttosto

di un decondizionamento fisico al quale va anche imputata la leggera

diminuzione della capacità lavorativa riscontrata alla prova funzionale.

Ciò considerato al momento attuale la peritanda

deve, dal punto di vista prettamente cardiologico, essere ritenuta teoricamente

pienamente abile al lavoro.

Collegiali saluti." (Doc. AI 31-22)

Globalmente,

quindi, nel rapporto peritale del 19 ottobre 2006 i medici del SAM, sulla base

delle risultanze dei singoli consulti e delle visite ambulatoriali della

ricorrente presso il citato centro d’accertamento, hanno posto la diagnosi con

influsso sulla capacità lavorativa di “Sindrome depressiva ricorrente, attuale

episodio di gravità media (ICD-10 F33. 1) e sindrome ansiosa generalizzata

(ICD-10 F41.1)”.

Mentre

viene posta la diagnosi senza influsso sulla capacità lavorativa di

“Cardiopatia ischemica con / su - coronaropatia monovasale; pregresso infarto

miocardico inferiore acuto in sede inferiore; pregressa fibrinolisi e rescue PTCA

della RCA (3.08.2004); FRCV (ipertensione arteriosa, adiposità con BMI 33,3,

dislipidemia, pregresso tabagismo, possibile famigliarità).

Mialgo –

artralgie di origine indeterminata (in particolare alle mani bilateralmente).

Sindrome lombo vertebrale”

Per

quanto riguarda la valutazione medico-teorica globale della capacità lavorativa

l’assicurata è ritenuta abile al 50% sia come venditrice che in attività

adeguate a far tempo dal mese di agosto 2006 (attività durante mezza giornata

ma con rendimento pieno).

L’assicurata

è limitata unicamente per quanto riguarda la patologia psichiatrica con

problemi di concentrazione, di memoria, presenza di indecisione, mancanza di

motivazione, crisi di panico in spazi ampi.

Per

contro, le altre patologie non hanno influsso sulla capacità lavorativa (doc.

AI 31-12).

Per

l’attività di casalinga l’insorgente non ha mai presentato alcuna limitazione

della capacità lavorativa, ad eccezione del periodo di degenza per i problemi

cardiaci (doc. AI 31-12).

A seguito

dell’annotazione del 26 novembre 2007 del medico del SMR, Dr. __________ (doc.

AI 43-1), il SMR ha proceduto ad un ulteriore accertamento peritale

psichiatrico.

La Dr.ssa

__________ del SMR nel rapporto medico del 25 febbraio 2008 ha posto la seguente diagnosi e

valutazione:

"

(...)

Diagnosi

- Sindrome

depressiva ricorrente attualmente in remissione (ICD 10 F 33.4)

- Agorafobia (ICD 10 F40.0) con fobie

specifiche (F40.2)

Valutazione/conclusione

Sulla base dell'attuale valutazione, in

considerazione della documentazione medica disponibile, dei dati anamnestici,

dell'esame psichico, è possibile rilevare in particolare la presenza di una

sindrome di tipo agorafobica, caratterizzata da una marcata e costante paura

con evitamento di alcune situazioni, quali la folla, i luoghi pubblici,

viaggiare da soli o lontano da casa, associata a sintomi di attivazione

vegetativa. L'assicurata presenta inoltre delle fobie specifiche quali gli

interventi odontoiatrici, gli spazi chiusi, ristretti, il vento. Non si evidenziano

elementi clinici significativi per un episodio depressivo, per cui in passato

sono stati soddisfatti i criteri generali per la sindrome depressiva

ricorrente. Non vi è una perdita di integrazione nei vari ambiti della vita,

sia a livello famigliare e sociale. La sintomatologia ansiosa è prevalentemente

di tipo fobica, evocata prevalentemente in situazioni ben definite, sopra

descritte, associata ad atteggiamenti e comportamenti di evitamento.

Nonostante il riscontro di un miglioramento della

sintomatologia depressiva, favorita da una maggior stabilità delle condizioni

fisiche, permane uno stato psicoemotivo significativamente fragile,

suscettibile allo stress con rischio di scompensi affettivi, per cui una

capacità lavorativa superiore al 50% non risulta al momento proponibile; si può

confermare quindi una funzionalità lavorativa residua del 50% come da perizia

SAM (presenza durante mezza giornata ma con rendimento pieno). L'assicurata può

continuare a svolgere la propria attività quale venditrice, ma in un ambiente

di lavoro piccolo, tranquillo, non caotico: l'attività deve essere ad ogni modo

semplice non impegnativa a livello intellettivo, senza particolari

responsabilità.

Quale casalinga non sussistono limiti funzionali

di rilievo.

Dei provvedimenti professionali tramite l'ufficio

Al, considerata la patologia psichica e l'assenza dal mondo del lavoro da

alcuni anni, è senz'altro auspicabile, in concomitanza alla continuazione delle

cure psichiatriche (indicato adeguamento della terapia farmacologica con

introduzione di un SSRI con una psicoterapia di tipo cognitivo comportamentale

- potrebbero con maggior probabilità portare a risultati positivi -).

Indicata rivalutazione dello stato di salute tra

24.

mesi." (Doc. AI 46-3)

Da parte

sua la ricorrente ha prodotto il rapporto del 26 agosto 2008 del Dr. __________,

spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, dal seguente tenore:

"

Mi riferisco alla sua del 21 agosto scorso e con

la presente le trasmetto le informazioni da lei richieste.

La paziente è seguita presso il mio studio medico

dal 08.10.1999 a tuttora a causa di importanti disturbi psichici, in particolar

modo una depressione ansiosa e disturbi alimentari.

Non rivengo sulla sua anamnesi

socio-famigliare-professionale che è ben documentata nella perizia

multidisciplinare del SAM, in particolar modo la perizia della Dr.ssa __________,

che grosso modo sono d'accordo con il suo contenuto per quel che riguarda la

diagnosi e lo stato psichico della paziente, ma credo che attualmente

un'incapacità lavorativa nella misura del 50% non corrisponda alla sua realtà

attuale che persiste da circa un anno ed attualmente almeno nella misura del

70%.

Essa, potrà lavorare al massimo in un'attività

leggera che non richieda grande concentrazione od impegno mentale nella misura

del 30%.

Per quel che riguarda la sua diagnosi, si

tratta di una sindrome depressiva ricorrente, episodio attuale di media gravità

(ICD-10 F33.1) ed una sindrome ansioso generalizzata (ICD-10 F41.1).

Tali patologie causano attualmente un'inabilità

lavorativa puramente dal punto di vista psichiatrico nella misura del 70%.

Essa, inoltre negli ultimi mesi è aumentata di

peso in modo marcato che complica ulteriormente una situazione già precaria.

Per quel che riguarda la sua psicofarmaco

terapia, purtroppo essa non tollera la maggior parte dei farmaci antidepressivi

che abbiamo sul mercato, l'unico farmaco che ha potuto assumere senza avere

degli effetti collaterali è il Deanxit che purtroppo non possiamo aumentare il

dosaggio a causa della sua problematica cardiaca.

La paziente inoltre, ha un brutto ricordo

dell'ultimo ricovero presso la Clinica Psichiatrica, ragion per la quale è

molto difficile convincerla nel caso di un peggioramento ulteriore in un

ricovero ospedaliero, dunque la sua situazione rimane precaria, delicata.

Come già nota nell'anamnesi, si tratta di una

persona con un passato molto difficile, sofferente e che soffre di

un'importante depressione oramai ricorrente.

Restando a disposizione per eventuali ulteriori

informazioni, colgo l'occasione egregio Avvocato, per trasmettere i miei

migliori saluti." (Doc. C)

2.11

Quanto alla

valenza probante di un rapporto medico, determinante è che i punti litigiosi

importanti siano stati oggetto di uno studio approfondito, che il rapporto si

fondi su esami completi, che consideri parimenti le censure espresse dal

paziente, che sia stato approntato in piena conoscenza dell'incarto (anamnesi),

che la descrizione del contesto medico sia chiara e che le conclusioni del

perito siano ben motivate. Determinante quindi per stabilire se un rapporto

medico ha valore di prova non è né l'origine del mezzo di prova, né la denominazione,

ad esempio quale perizia o rapporto (STF 8C_828/2007 del 23 aprile 2008; STFA I

462/05 del 25 aprile 2007; STFA U 329/01 e U 330/01 del 25 febbraio 2003; DTF

125.

V 352 consid. 3a; DTF 122 V 160 consid. 1c; Meyer-Blaser, Die

Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989 pag. 31; Pratique VSI 3/1997

pag. 123), bensì il suo contenuto (DTF 122 V 160 in fine con rinvii).

A

proposito delle perizie mediche eseguite nell'ambito della procedura

amministrativa, il TFA ha stabilito che, nell'ipotesi in cui sono state

eseguite da medici specializzati riconosciuti, hanno forza probatoria piena se

giungono a conclusioni logiche e sono state realizzate sulla base di

accertamenti approfonditi, fintanto che indizi concreti non inducono a

ritenerle inaffidabili (DTF 123 V 176; DTF 122 V 161, DTF 104 V 212; SVR 1998

IV Nr. 1 pag. 2; SZS 1988 pagg. 329 e 332; ZAK 1986 pag. 189; Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, Berna

1994, pag. 332).

In una sentenza pubblicata

nella Pratique VSI 2001 pag. 106 segg., il TFA ha però ritenuto conforme al

principio del libero apprezzamento delle prove definire delle direttive per la

valutazione di determinate forme di rapporti e perizie. In particolare per

quanto concerne le perizie giudiziarie, la giurisprudenza ha statuito che il

giudice non si scosta senza motivi imperativi dalla valutazione degli esperti,

il cui compito è quello di mettere a disposizione del tribunale le loro

conoscenze specifiche e di valutare da un punto di vista medico una certa

fattispecie. Ragioni che possono indurre a non fondarsi su un tale referto sono

ad esempio la presenza di affermazioni contraddittorie, il contenuto di una

superperizia, altri rapporti contenenti validi motivi per farlo (Pratique VSI

2001.

pag. 108 consid. 3b)aa e riferimenti citati; STFA

I 462/05 del 25 aprile 2007; STFA U 329/01 ed U 330/01 del 25 febbraio 2003).

Nella DTF 125 V 351 (= SVR

2000.

UV Nr. 10 pag. 33 segg.), la

Corte federale ha ribadito che ai

rapporti allestiti da medici alle dipendenze di un'assicurazione deve essere

riconosciuto pieno valore probante, a condizione che essi si rivelino essere

concludenti, compiutamente motivati, di per sé scevri di contraddizioni e,

infine, non devono sussistere degli indizi che facciano dubitare della loro

attendibilità. Il solo fatto che il medico consultato si trovi in un rapporto

di dipendenza con l'assicuratore non permette già di metterne in dubbio

l'oggettività e l'imparzialità. Devono piuttosto esistere delle particolari

circostanze che permettano di ritenere come oggettivamente fondati i sospetti

circa la parzialità dell'apprezzamento.

Lo stesso vale per le perizie

fatte esperire da medici esterni (DTF 104 V 31; RAMI 1993 pag. 95).

Le perizie affidate dagli

organi dell'AI o dagli assicuratori privati, in sede di istruttoria

amministrativa, a medici esterni o a servizi specializzati indipendenti, i

quali fondano le proprie conclusioni su indagini approfondite e giungono a

risultati concludenti, dispongono di forza probatoria piena, a meno che non

sussistano indizi concreti a mettere in causa la loro credibilità (Pratique VSI

2001.

pag. 109 consid. 3b)bb; STF 8C_535/2007 del 25 aprile 2008; STFA I 462/05 del 25 aprile 2007).

Occorre ancora evidenziare che il TFA, in una

decisione del 24 agosto 2006 concernente

un caso di assicurazione per l'invalidità (I 938/05), ha

evidenziato il valore probatorio delle opinioni espresse dai medici SMR nell'ambito dell'assicurazione per l'invalidità,

sottolineando che in caso di divergenza tra il medico curante ed il medico SMR

non è per principio necessario procedere ad una nuova perizia. In

quell’occasione l’Alta Corte ha sviluppato la seguente considerazione:

"

(…)

3.2

L'on ne saurait certes

mettre sur le même pied un rapport d'expertise émanant d'un Centre

d'observation médicale de l'AI (COMAI) - dont la jurisprudence a admis que

l'impartialité et l'indépendance à l'égard de l'administration et de l'OFAS

sont garanties (ATF 123 V 175) - et un rapport médical établi par le SMR;

toutefois, cela ne signifie pas encore qu'en cas de divergence d'opinion entre

médecins du SMR et médecins traitants, il est, de manière générale, nécessaire

de mettre en oeuvre une nouvelle expertise.

La valeur probante des rapports médicaux des uns et

des autres doit bien plutôt s'apprécier au regard des critères jurisprudentiels

précédemment énumérés (cf. consid. 3.1 supra). Il n'y a dès lors aucune raison

d'écarter le rapport du SMR ici en cause ou de lui préférer celui du médecin

traitant, pour le seul motif que c'est le service médical régional de l'AI qui

l'a établi. Au regard du déroulement de l'examen clinique pratiqué par les

médecins du SMR et du contenu de leur rapport, on ne relève, du reste, aucune

circonstance particulière propre à faire naître un doute sur l'impartialité de

ceux-ci. La recourante ne fait d'ailleurs rien valoir de tel." (…)

Per quel che riguarda i

rapporti del medico curante, secondo la generale esperienza della vita, il

giudice deve tenere conto del fatto che, alla luce del rapporto di fiducia

esistente con il paziente, il medico curante attesterà, in caso di dubbio, in

favore del suo paziente (STF 8C_828/2007 del 23 aprile 2008; DTF 125 V 353

consid. 3a)cc); Pratique

VSI 2001 pag. 109 consid. 3a)cc; Meyer-Blaser,

Rechtsprechung des Bundesgericht im Sozialversicherungsrecht, Zurigo 1997, pag.

230).

L’Alta Corte in una sentenza 9C_142/2008

del 16 ottobre 2008 per quanto riguarda le divergenze d’opinioni tra medici

curanti e periti interpellati dall’amministrazione o dal giudice ha precisato

quanto segue:

"

(…)

On ajoutera qu'en cas de divergence d'opinion entre

experts et médecins traitants, il n'est pas, de manière générale, nécessaire de

mettre en oeuvre une nouvelle expertise. La valeur probante des rapports

médicaux des uns et des autres doit bien plutôt s'apprécier au regard des

critères jurisprudentiels (ATF 125 V 351 consid. 3a p. 352) qui permettent de leur reconnaître pleine valeur

probante. A cet égard, il convient de rappeler qu'au vu de la divergence

consacrée par la jurisprudence entre un mandat thérapeutique et un mandat

d'expertise (ATF 124 I 170 consid. 4 p. 175; SVR 2008 IV Nr. 15 p. 43 consid. 2.2.1 et les

références [arrêt I 514/06 du 25 mai 2007]), on ne saurait remettre en cause

une expertise ordonnée par l'administration ou le juge et procéder à de

nouvelles investigations du seul fait qu'un ou plusieurs médecins traitants ont

une opinion contradictoire. Il n'en va différemment que si ces médecins

traitants font état d'éléments objectivement vérifiables ayant été ignorés dans

le cadre de l'expertise et qui sont suffisamment pertinents pour remettre en

cause les conclusions de l'expert.(…)

Infine, va ricordato che se vi

sono dei rapporti medici contraddittori, il giudice non può evadere la

procedura senza valutare l'intero materiale ed indicare i motivi per cui egli

si fonda su un rapporto piuttosto che su un altro (STF 8C_535/2007 del 25

aprile 2008, STFA I 462/05 del 25 aprile 2007).

Va ancora rilevato che,

affinché un esame medico in ambito psichiatrico sia

ritenuto affidabile, esso deve adempiere diverse condizioni (D. Cattaneo, “La

promozione dell'autonomia del disabile: esempi scelti dalle assicurazioni

sociali”, in RDAT II-2003, pag. 571 seg., in particolare la nota 158, pag.

628-629, nella quale vengono citate alcune sentenze federali e cantonali, in

particolare la DTF 127 V 294;

cfr. D. Cattaneo, “Le perizie nelle assicurazioni sociali” in Le perizie

giudiziarie Ed. CFPG, Lugano e Helbing & Lichtenhahn, Basilea 2008 pag, 203

e segg. (249-254).

In

quest’ultima sentenza l'Alta Corte ha fatto proprie le considerazioni di

Mosimann. In particolare, secondo questo autore (Somatoforme Störungen:

Gerichte und [psychiatrische] Gutachten, in: SZS 1999 pag. 105 ss), in ambito

psichiatrico l’esperto deve innanzitutto porre una diagnosi secondo una

classificazione riconosciuta e pronunciarsi sulla gravità dell'affezione.

Il

perito deve anche valutare l'esigibilità della ripresa di un'attività lucrativa

da parte dell'assicurato. Tale prognosi deve tener conto di diversi criteri,

quali il carattere premorboso, l'affezione psichica e quelle organiche

croniche, la perdita d'integrazione sociale, un eventuale profitto tratto dalla

malattia, il carattere cronico della malattia, la durata pluriennale della

stessa con sintomi stabili o in evoluzione e l'impossibilità di ricorrere a

trattamenti medici secondo la regola d'arte. La prognosi sfavorevole deve

essere fatta in base all’insieme dei succitati criteri.

Inoltre, l'esperto deve

esprimersi sull'aspetto psicosociale della persona esaminata.

Del resto, un rifiuto di

una rendita deve ugualmente basarsi su diversi criteri, tra i quali le

divergenze tra i dolori descritti e quelli osservati, le allegazioni

sull'intensità dei dolori la cui descrizione rimane sul vago, l'assenza di una

richiesta di cura, le evidenti divergenze tra le informazioni fornite dal paziente

e quelle risultanti dall'anamnesi, il fatto che le lamentele molto dimostrative

lascino l'esperto insensibile, come pure le allegazioni di grandi handicap

nonostante un ambiente psico-sociale intatto (STCA inedita 27 settembre 2001,

inc. 32.1999.124).

2.12

Al fine di stabilire il grado

d’invalidità, l’Ufficio AI, appurato come l’assicurata svolgesse un’attività

lucrativa quale venditrice l’ha considerata salariata nella misura dell’80% e

casalinga per il restante 20% applicando il metodo misto.

Questa suddivisione

merita conferma per le ragioni che seguono.

L’assicurata stessa,

rispondendo ad una richiesta di precisazioni da parte dell’UAI, nello scritto

del 16 novembre 2006 ha indicato chiaramente che “…il mio desiderio era di

trovare un posto all’80% ed eventualmente al 100%”. Successivamente ella

aggiunge che “nell’ipotesi di un mio stato di salute sano sarei senza alcun

dubbio felice di poter nuovamente riprendere un’attività lavorativa in misura

dell’80%” (doc. AI 35-1).

Tale suddivisione è stata

contestata dal rappresentante dell’assicurata, secondo il quale l’UAI non

avrebbe contestualizzato e interpretato correttamente le affermazioni della

ricorrente che si riferivano ad un “desiderio estremamente ambizioso” e non

alla volontà di lavorare ad una percentuale inferiore al 100% (doc. I).

L’argomentazione della

ricorrente non merita tutela, in quanto contrariamente a quanto asserito nel

ricorso l’assicurata non ha sempre lavorato al 100%.

Nella prima richiesta di

prestazioni del 22 settembre 2004 l’assicurata aveva già indicato di svolgere dal

1998.

a tuttora (era il mese di settembre 2004) quale attività principale

quella di “casalinga” e unicamente come attività accessoria quella di

venditrice presso la “__________” (doc. AI 1-4). Inoltre su indicazione dello

stesso datore di lavoro RI 1 lavorava “su chiamata” e in modo irregolare (doc.

AI 7-1).

Nell’anamnesi

professionale della perizia SAM si evince dalle dichiarazioni dell’assicurata

che ella “…lavorava da un 25 ad un 50% e che si trovava a suo agio”

(doc. AI 31-5).

Il TCA ritiene dunque che

le affermazioni della ricorrente contenute nello scritto del 16 novembre 2006

siano state interpretate correttamente dall’UAI. L’assicurata va pertanto considerata

salariata nella misura dell’80% e casalinga per il restante 20%.

2.13

Questo

Tribunale, chiamato a verificare se lo stato di salute della ricorrente è stato

accuratamente vagliato dall’amministrazione prima dell’emissione della

decisione impugnata, non ha motivo per mettere in dubbio la valutazione

peritale del 19 ottobre 2006 del SAM e quella successiva del SMR, da

considerare dettagliate, approfondite e quindi rispecchianti i parametri

giurisprudenziali sopra ricordati.

2.13.1

Nell’ambito

della perizia SAM l’assicurata è stata infatti sottoposta ad un accurato esame

cardiologico, grazie al consulto specialistico del Dr. med. __________ del

Servizio di __________ dell’Ospedale Regionale di __________, dal quale è

emerso che l’assicurata presenta una coronaropatia

monovasale ben compensata e mostra una riserva funzionale sufficiente per

continuare e/o riprendere la sua attività lavorativa.

Secondo

il perito l’assicurata, dal punto di vista prettamente cardiologico, è ritenuta

pienamente abile al lavoro (doc. AI 31-22).

Il TCA

non ha motivo per distanziarsi da tale valutazione peritale, che non è del

resto stata smentita da certificati medico-specialistici attestanti delle

patologie maggiormente invalidanti, in grado di influire sulla capacità

lavorativa residua dell’interessata.

Tale non

può essere il certificato del 10 agosto 2007 del Dr. med. __________,

specialista FMH in chirurgia, il quale si è limitato ad indicare che la

paziente presenta una cardiopatia ischemica, stato dopo infarto miocardico

inferiore in data 4 agosto 2004 e una forte depressione nervosa (doc. AI 42-5).

Diagnosi

che corrisponde a quella posta anche in sede peritale dal Dr. Sartori (cfr.

doc. AI 31-20).

Per

quanto riguarda la capacità lavorativa il Dr. __________, peraltro non

specialista in cardiologia, ha indicato succintamente che l’interessata non

riesce a eseguire lavori-medio-leggeri. Anche in questo caso il parere del

medico curante non si scosta da quello del perito interpellato

dall’amministrazione che aveva precisato che il decondizionamento fisico di cui

soffre la ricorrente è responsabile di una leggera diminuzione della capacità

lavorativa ricontrata alla prova funzionale. Ciò che tuttavia non consentiva di

ritenere la paziente inabile al lavoro (doc. AI 31-22).

Anche lo

scritto del 14 agosto 2007 del Centro di __________ non permette di scalfire la

valutazione dei periti del SAM visto che nello stesso il Dr. __________ si è

limitato ad indicare stringatamente le diagnosi, ben note, per le quali

l’assicurata è stata trattata, ovvero: “stato dopo infarto cardiaco 2004,

sindrome metabolico (soprapeso, ipertensione), iperacidità, dolori diffuse del

sistema scheletro-muscolare” (doc. AI 42-4)

2.13.2

Nell’ambito

della perizia SAM, RI 1 è stata pure sottoposta ad un esame psichiatrico,

grazie al consulto specialistico del Dr. __________ e della Dr.ssa __________ del

Servizio di psichiatria e di psicologia medica, nel quale è stata diagnosticata

una sindrome depressiva ricorrente, attuale episodio di gravità media (ICD-10

F33.1) e una sindrome ansiosa generalizzata (ICD-10 F41.1). Gli specialisti hanno valutato l’assicurata inabile al 50% sia nell’ultima

attività svolta di venditrice che in altre attività giustificando l’inabilità

con una diminuita concentrazione, memoria, indecisione, mancanza di motivazione,

crisi di panico in spazi ampi (doc. AI 45-4).

In sede

di osservazioni al progetto di decisione del 26 luglio 2007 l’assicurata ha

inoltrato, in particolare, il certificato medico del 9 agosto 2007 del Dr. med.

__________, spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, nel quale egli ha

specificato che la paziente soffre di una depressione ricorrente peggiorata

negli ultimi anni che la rende inabile in misura completa con una prognosi a

breve-medio termine poco favorevole (doc. AI 42-3).

Su indicazione

del medico del SMR, Dr. __________, l’SMR ha affidato alla Dr.ssa __________,

medico SMR – con formazione in psichiatria terminata in Svizzera (sul diritto per gli assicurati di conoscere la specializzazione dei

medici del SMR, cfr. SVR 2008 IV Nr. 13) il compito di

valutare il quadro psichiatrico della ricorrente.

Nel

frattempo la ricorrente ha pure prodotto il certificato medico del 31 gennaio

2008.

del Dr. __________, il quale ha diagnosticato una sindrome mista

ansioso-depressiva (ICD-10 F41.2) oltre che una sindrome da attacchi di panico

(ICD 10 F41.0) con inabilità lavorativa completa (doc. AI 45-1).

La Dr.ssa

__________, nel proprio rapporto medico del 25 febbraio 2008, ha diagnosticato a sua volta una

sindrome depressiva ricorrente attualmente in remissione (ICD 10 F.33.4) e agorafobia (ICD 10 F 40.0) con fobie specifiche (F40.2) e

confermato una funzionalità residua del 50% come stabilito nella perizia SAM.

La

specialista ha precisato che “l’assicurata può continuare a svolgere la propria

attività quale venditrice, ma in un ambiente di lavoro piccolo, tranquillo, non

caotico: l’attività deve essere ad ogni modo semplice non impegnativa a livello

intellettivo, senza particolari responsabilità” (doc. AI 46-3).

Mentre

quale casalinga non sussistono limiti funzionali di rilievo (doc. AI 46-3).

Per

quanto riguarda la certificazione del Dr. __________ del 31 gennaio 2008 (doc.

AI 45-1) prodotta in sede di osservazioni e lo scritto del 26 agosto 2008 (doc.

C) trasmesso a questa Corte in sede ricorsuale va detto quanto segue.

Nel primo

referto il medico curante ha diagnosticato una sindrome mista

ansioso-depressiva (ICD-10 F41.2) oltre che una sindrome da attacchi di panico

(ICD 10 F41.0) con un’inabilità lavorativa completa (100%), mentre nello

scritto del 26 agosto 2008 la diagnosi posta è di sindrome depressiva

ricorrente, episodio attuale di media gravità (ICD 10 F 33.1) e sindrome ansioso generalizzata

(ICD 10 F41.1) e il Dr. __________ ha quantificato in questo caso la capacità

lavorativa al 30%.

Il medico

curante ha inoltre specificato, in merito alla perizia del 2 ottobre 2006 ad

opera della Dr.ssa __________, che “…grosso modo sono d’accordo con il suo

contenuto per quel che riguarda la diagnosi e lo stato psichico della paziente”

(doc. C).

A

prescindere dalla diagnosi e dalla valutazione della capacità lavorativa che il

Dr. __________ ha modificato in data 26 agosto 2008 rispetto a quanto indicato

nel referto del 31 gennaio 2008 e in quello precedente del 9 agosto 2007 (cfr.

doc. AI 42-3; 45-1; doc. C) questa Corte ritiene che la patologia psichiatrica sia

stata compiutamente vagliata dalla Dr.ssa __________ il cui referto appare

senza dubbio approfondito e dettagliato, con conclusioni chiare e fondate su

validi accertamenti specialistici, e questo Tribunale non ha motivo per

ritenerli incompleti o lacunosi.

Le

certificazioni del Dr. __________ non sono suscettibili di scalfire il valore

probante della precitata valutazione peritale limitandosi in definitiva a

formulare una diversa valutazione della residua capacità lavorativa.

Giova

ricordare inoltre un principio ripetutamente riconosciuto dalla nostra Massima

Istanza, quello secondo il quale le certificazioni del medico curante - anche

se specialista (cfr. STFA U 202/01 del 7 dicembre 2001, consid. 2b/bb) - hanno

un valore di prova ridotto, ciò in ragione del rapporto di fiducia che lo lega

al suo paziente (cfr.

RAMI 2001 U 422, p. 113ss. (= AJP 1/2002, p. 83); DTF 125 V 353 consid. 3b/cc; DTF

124.

I 175 consid. 4; DTF 122 V 161; RCC 1988 p. 504; R. Spira, La preuve en droit des

assurances sociales, in Mélanges en l'honneur de Henri-Robert Schüpbach,

Basilea 2000, p. 269s.).

Il TF ha affermato che in ragione della diversità dell’incarico

assunto (a scopo di trattamento anziché di perizia) in caso di lite non ci si

può di regola fondare sulla posizione del medico curante, anche se specialista

(cfr. STF I 1102/06 del 31 gennaio 2008; STFA I 701/05 del 5 gennaio 2007

consid. 2).

Ad esempio, nella sentenza

9C_289/2007 del 29 gennaio 2008 il Tribunale federale ha sottolineato che:

" (...)

Par ailleurs, il y a lieu d'ajouter qu'au vu de la

divergence consacrée par la jurisprudence entre un mandat de soins et un mandat

d'expertise (cf. arrêt I 701/05 du 5 janvier 2007, consid. 2 et les nombreux

arrêts cités, dont en particulier l'ATF 124 I 170 consid. 4 p. 175), on ne

saurait remettre en cause une expertise ordonnée par l'administration ou le

juge et procéder à de nouvelles investigations du seul fait qu'un ou plusieurs

médecins traitants ont une opinion contradictoire. Il n'en va différemment que

si ces médecins traitants font état d'éléments objectifs ayant été ignorés dans

le cadre de l'expertise et qui sont suffisamment pertinents pour remettre en

cause les conclusions de l'expertise. Cette hypothèse n'étant toutefois pas

donnée dans le cas d'espèce, c'est à juste titre que les premiers juges se sont

fondés, sans violer le droit fédéral, sur les conclusions du SMR et qu'ils ont

confirmé la décision attaquée. (...)"

Tutto ben considerato, dunque,

a mente del TCA non vi sono motivi per distanziarsi dalle conclusioni della

Dr.ssa __________, alle quali deve essere attribuita, secondo

la giurisprudenza citata in precedenza (cfr. consid. 2.11.), forza probatoria

piena.

Va qui ricordato

che se, da una parte, la procedura

davanti al TCA è retta dal principio inquisitorio, secondo cui i fatti

rilevanti per il giudizio devono essere accertati d'ufficio dal giudice,

dall’altra si rileva che questo principio non è però assoluto, atteso che la

sua portata è limitata dal dovere delle parti di collaborare all'istruzione

della causa (DTF 122 V 158 consid. 1a, 121 V 210 consid. 6c con riferimenti).

Il dovere processuale di collaborazione comprende

in particolare l'obbligo delle parti di apportare – ove ciò fosse ragionevolmente

esigibile – le prove necessarie, avuto riguardo alla natura della disputa e ai

fatti invocati, ritenuto che altrimenti rischiano di dover sopportare le

conseguenze della carenza di prove (DTF 117 V 264 consid. 3b con riferimenti).

Si

ricorda tuttavia al ricorrente che il presente giudizio non pregiudica

eventuali suoi diritti nei confronti dell’assicurazione federale per

l’invalidità insorti in epoca successiva alla data decisiva del provvedimento

impugnato, il quale delimita il potere cognitivo del giudice (cfr. DTF 130 V

140.

e 129 V 4).

In

conclusione, rispecchiando la perizia del SAM e quella del SMR i criteri di

affidabilità e completezza richiesti dalla giurisprudenza (cfr. consid. 2.11.),

alle stesse può essere fatto riferimento.

Inoltre,

richiamato l'obbligo che incombe all'assicurato di intraprendere tutto quanto sia ragionevolmente

esigibile per ovviare alle conseguenze del discapito economico cagionato dal

danno alla salute (DTF 123 V 233 consid. 3c, 117 V 278 consid. 2b, 400 e i

riferimenti ivi citati; Riemer‑Kafka, Die Pflicht zur

Selbstverantwortung, Friborgo 1999, pagg. 57, 551 e 572; Landolt, Das

Zumutbarkeitsprinzip im schweiz. Sozialversicherungsrecht, tesi Zurigo 1995, pag. 61; DTF 113 V 28 consid.

4a e sentenze ivi citate; cfr. anche Meyer Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts

zum IVG, Zurigo 1997, pag. 221), è da ritenere

dimostrato, secondo il grado della verosimiglianza

preponderante abitualmente applicato nel settore delle assicurazioni sociali, che,

a partire dal mese di agosto 2006, l’assicurata ha presentato un grado di incapacità

lavorativa del 50% sia nella sua precedente professione di venditrice che in

ogni altra attività.

Per il

periodo precedente, peraltro non contestato, l’assicurata è stata ritenuta

inabile in misura completa (100%) dal mese di settembre 2004.

2.14

Per quel che

concerne la valutazione della capacità dell’assicurata quale casalinga,

l’Ufficio AI, sulla base delle valutazioni specialistiche in ambito cardiologico

e psichiatrico ha correttamente ritenuto che l’assicurata non presenta alcuna

limitazione della capacità lavorativa (cfr. doc. AI 31-12).

2.15

In simili

condizioni, questo Tribunale, constatato che l’assicurata a partire dal mese di

agosto 2006 presenta una capacità lavorativa residua del 50%, sia nella sua

precedente attività di venditrice che in altre attività adeguate (cfr. perizia

del 2 ottobre 2006, punti 2 e 7, consid. 2.10), ricordato inoltre che l'invalidità nell'ambito delle assicurazioni

sociali svizzere è un concetto di carattere economico‑giuridico e non

medico (DTF 116 V 249 consid. 1b, 110 V 275 consid. 4a),

occorre esaminare le conseguenze del danno alla salute dal profilo economico.

2.16

Preliminarmente

va ricordato che, secondo la giurisprudenza, per il raffronto dei redditi fa

stato il momento dell’inizio dell’eventuale diritto alla rendita (cfr. DTF

129.

V 222; cfr., pure, STFA del 26 giugno

2003.

nella causa R. consid. 3.1, I 600/01, del 3 febbraio 2003 nella causa R.,

I 670/01 pubblicata in SVR 2002 IV Nr. 24, del 18 ottobre 2002 nella causa L.

consid. 3.1, I 761/01 pubblicata in SVR 2003 IV Nr. 11 e del 9 agosto 2002

nella causa S. consid. 3.1, I 26/02; cfr., inoltre, STFA del 13 giugno 2003

nella causa G. consid. 4.2, I 475/01), per cui nel caso

concreto sono determinanti i dati del 2006 (visto che, nella decisione

impugnata la rendita viene soppressa a partire dal 1° dicembre 2006).

Questo

Tribunale rileva che la consulente ha effettuato il confronto dei redditi con

riferimento all’anno 2005 (doc. 37-2):

i redditi

da valido e da invalido sono quindi da aggiornare al 2006.

2.17

Per quanto

concerne il reddito da valido, l’amministrazione ha considerato

uno stipendio di fr. 46'730.--, poi proporzionato all’80%, quindi pari a fr.

37'384.--, facendo capo alle raccomandazioni salariali della Società degli

impiegati di commercio (SIC) per una venditrice livello V di 45 anni di età

(doc. AI 37-2).

Secondo la giurisprudenza, il reddito da valido deve essere stabilito

il più concretamente possibile e, perciò, ci si fonda di regola sull’ultimo

reddito che l’assicurato ha conseguito prima dell’insorgenza del danno alla

salute, adeguandolo eventualmente al rincaro e dall’evoluzione reale dei salari

(cfr. U. Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, p. 205s.).

Soltanto in presenza di circostanze particolari, ovvero qualora non si

dispongano di informazioni sull’ultima attività professionale dell’assicurato

oppure se l’ultimo salario conseguito non corrisponde manifestamente a quanto

egli sarebbe stato in grado di realizzare, con ogni verosimiglianza, come

persona sana oppure ancora nel caso in cui il posto di lavoro non esiste più al

momento determinante della valutazione dell’invalidità, si giustifica di fare

capo ai dati statistici risultanti dall’inchiesta svizzera sulla struttura dei

salari (ISS) edita dall’Ufficio federale di statistica (L. Grisanti, Nuove

regole per la valutazione dell’invalidità, in RtiD II-2006, p. 316 e la

giurisprudenza ivi menzionata).

Nella concreta evenienza, dalle indicazioni relative all’ultimo posto

di lavoro occupato dall’assicurata prima dell’insorgenza del danno alla salute,

aiuto commessa (su chiamata) presso la “__________” sino al 2003 (doc. AI 7-1,

7-4), non è possibile quantificare in maniera attendibile il reddito ipotetico

che la ricorrente avrebbe potuto conseguire senza invalidità, di modo che, in

ossequio ai dettami giurisprudenziali appena citati, appare giustificato fare

ricorso ai dati statistici e non, come ritiene l’UAI, sulle raccomandazioni

salariali della Società Svizzera degli impiegati di commercio (SIC).

Applicando

i dati statistici nazionali di cui alla Tabella TA1, riferita all’anno 2006,

categoria 4, attività semplici e ripetitive p.to 52 “Commercio al dettaglio

e riparazioni”, dopo aver riportato questo dato su 41.7 ore, si ottiene un

importo annuale di fr. 49'364.46 all’anno.

Il

reddito da valido va poi proporzionato all’80% essendo l’assicurata salariata

in questa percentuale, mentre per il restante 20% risulta casalinga. Si ottiene

così un importo di fr. 39'491.57.

2.18

Per

quanto riguarda il reddito da invalido, va ricordato che lo stesso è determinato sulla base della situazione

professionale concreta dell'interessato, a condizione però che quest'ultimo

sfrutti in maniera completa e ragionevole la capacità lavorativa residua e che

il reddito derivante dall'attività effettivamente svolta sia adeguato e non

costituisca un salario sociale ("Soziallohn") (DTF 126 V 76 consid.

3b/aa e riferimenti).

Se

invece non esiste un siffatto guadagno, in particolare perché l'assicurato non

ha intrapreso una attività lucrativa da lui esigibile, il reddito da invalido,

da contrapporre a quello da valido nella determinazione del grado di

invalidità, può essere ricavato dai rilevamenti statistici ufficiali, editi

dall'Ufficio federale di statistica, che si riferiscono agli stipendi medi

nelle principali regioni e categorie di lavoro (DTF 126 V 76 consid. 3b/bb; RCC

1991.

p. 332 consid. 3c, 1989 p. 485 consid. 3b).

Inoltre,

va rilevato che, secondo la giurisprudenza federale, per gli assicurati che, a

causa della particolare situazione personale o professionale (affezioni

invalidanti, età, nazionalità e tipo di permesso di dimora, grado di

occupazione ecc.), non possono mettere completamente a frutto la loro capacità

residua nemmeno in lavori leggeri e che pertanto non riescono di regola a

raggiungere il livello medio dei salari sul mercato, viene operata una

riduzione percentuale sul salario teorico statistico. Il

TFA ha precisato, al riguardo, come una deduzione globale massima del 25% del

salario statistico permettesse di tener conto delle varie particolarità

suscettibili di influire sul reddito del lavoro. Inoltre, chiamato a

pronunciarsi sulla deduzione globale, la quale procede da una stima che

l'amministrazione deve succintamente motivare, il giudice non può senza valido

motivo sostituire il suo apprezzamento a quello degli organi dell'assicurazione

(DTF 126 V 80 consid. 5b/cc).

L’Alta

Corte ha stabilito che sono esclusivamente applicabili, in difetto di

indicazioni economiche concrete, i dati salariali nazionali risultanti dalla

tabella di riferimento TA1 dell’inchiesta sulla struttura dei salari edita

dall’Ufficio federale di statistica e non i valori desumibili dalla tabella

TA13, che riferisce dei valori in relazione alle grandi regioni (SVR 2007 UV

nr. 17, STFA I 222/04 del 5 settembre 2006).

Nel caso

concreto, applicando i dati forniti dalla succitata tabella TA1 elaborata

dall'Ufficio federale di statistica, la ricorrente, svolgendo nel 2006 una

professione che presuppone qualifiche inferiori nel settore privato svizzero (a

proposito della rilevanza delle condizioni salariali nel settore privato, cfr.

RAMI 2001 U 439, p. 347ss. e SVR 2002 UV 15, p. 47ss.), avrebbe potuto

realizzare, in media, un salario mensile lordo pari a fr. 4’019.-.

Riportando

questo dato su 41.7 ore (cfr. tabella B 9.2, pubblicata in La Vie économique, 7/8-2008, p. 90), esso ammonta a

fr. 4'189.80 mensili oppure a fr. 50'277.69 per l'intero anno (fr. 4'189.80 x

12, ritenuto che la quota di tredicesima è già compresa, cfr. STFA del 18

febbraio 1999 nella causa B., U 274/98, p. 5 consid. 3a).

Ritenuto

che, come visto in precedenza (cfr. consid. 2.15.) da un punto di vista medico,

l’assicurata presenta una capacità lavorativa residua del 50%, sia nella sua

precedente attività di venditrice che in altre attività adeguate, il reddito statistico

citato va ridotto del 50% e ammonta a fr. 25'138.84 (fr. 50'277.69 ridotti del 50%).

2.19

In ossequio

alla giurisprudenza federale, occorre, in seguito, esaminare le circostanze

specifiche del caso concreto (limitazione addebitabile al danno alla salute,

età, anni di servizio, nazionalità e tipo di permesso di dimora, grado

d'occupazione, cfr. DTF 126 V 80 consid. 5b/bb) e, se del caso, procedere ad

una riduzione percentuale del salario statistico medio. La riduzione massima consentita

ammonta al 25%, percentuale che consente "… di tener conto delle varie

particolarità che possono influire sul reddito del lavoro" (cfr. DTF 126 V

80.

consid. 5b/cc).

In una

sentenza del 25 luglio 2005 nella causa J., I 147/05, consid. 2, il TFA ha

proceduto ad una riduzione del 15% sul reddito statistico da invalido,

trattandosi di un assicurato straniero, nato nel 1953 e al beneficio di un

permesso di domicilio, che, a causa del danno alla salute, era stato giudicato

in grado di svolgere un’attività adeguata in misura del 60%.

La nostra Corte federale ha ritenuto suscettibili di

incidere sul livello di reddito ancora conseguibile dall’assicurato, gli

impedimenti funzionali derivanti dal danno alla salute (10%), così come il

fatto di poter lavorare soltanto a tempo parziale (5%):

"

2.4

Aufgrund der zu Recht nicht bestrittenen

Auffassung der Gutachter des Instituts Y.________ vom 4. April 2003 ist dem

Beschwerdegegner die angestammte Tätigkeit als Schweisser nicht mehr zumutbar,

während körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere adaptierte

Tätigkeiten zu 60% zumutbar sind (d.h. wechselbelastende Tätigkeiten ohne

Heben, Stossen und Ziehen von Lasten über 5 bis 10 kg repetitiv und vereinzelt über 15 kg, ohne Überkopftätigkeiten und ohne

Tätigkeiten in gebückter Haltung mit Rotation der Wirbelsäule). Aufgrund dieser

Einschränkungen sind keine triftigen Gründe ersichtlich, um von einem

leidensbedingten Abzug abzusehen; dies wird von der Beschwerde führenden

Verwaltung denn auch nicht bestritten.

2.5

Entgegen der Auffassung im kantonalen

Entscheid ist die Nationalität hier zu vernachlässigen angesichts der Tatsache,

dass die statistischen Löhne aufgrund der Einkommen der schweizerischen und der

ausländischen Wohnbevölkerung erfasst werden (AHI 2002 S. 70) und der

Beschwerdegegner kein Saisonnier ist, sondern über die

Niederlassungsbewilligung C verfügt (Urteil S. vom 16. April 2002, I 640/00

[Zusammenfassung in HAVE 2002 S. 308]). Damit gehört der Versicherte vielmehr

einer Ausländerkategorie an, für welche der monatliche Männer-Bruttolohn im

Anforderungsniveau 4 sogar etwas über dem entsprechenden, nicht nach dem

Merkmal der Nationalität differenzierenden Totalwert liegt

(Lohnstrukturerhebung 2000 S. 47 Tabelle TA12 sowie Lohnstrukturerhebung 2002

S. 59 Tabelle TA12). Es ist denn auch dieser Totalwert die massgebende

Vergleichsgrösse und nicht etwa das Einkommen der Schweizer (wie es die

Vorinstanz angenommen hat), da sich Tabellenlöhne aus den Einkommen der In- und

Ausländer zusammensetzen.

2.6

Die IV-Stelle führt in der

Verwaltungsgerichtsbeschwerde zwar zu Recht aus, "dass Teilzeitangestellte

nicht zwingend weniger als Vollzeittätige verdienen (zum Beispiel in

Beschäftigungsbereichen, in denen Teilzeitarbeit Nischen auszufüllen vermag,

die arbeitgeberseits stark nachgefragt und dementsprechend entlöhnt werden

...)." Jedoch wird das Invalideneinkommen hier allein aufgrund

statistischer Angaben festgesetzt, so dass die statistisch erhärtete Tatsache

der Lohneinbusse von teilzeitarbeitenden Männern im massgebenden

Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive Tätigkeiten) zu berücksichtigen

ist (vgl. Lohnstrukturerhebung 2000 S. 24 T8 sowie Lohnstrukturerhebung 2002 S.

28.

T8), auch wenn in diesem Rahmen der prozentuale Minderverdienst nicht

schematisch dem Abzug gleichzusetzen ist (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa).

2.7

Damit sind im Rahmen des Abzuges die

leidensbedingten Einschränkungen des Versicherten (vgl. Erw. 2.4) sowie die

Möglichkeit, nur noch Teilzeit arbeiten zu können (Erw. 2.6 hievor), zu berücksichtigen.

Da die IV-Stelle in Verfügung und Einspracheentscheid keinen Abzug wegen

Teilerwerbstätigkeit berücksichtigt hat, obwohl dies angemessen gewesen wäre,

lag für das kantonale Gericht ein triftiger Grund vor, sein Ermessen an die

Stelle desjenigen der Verwaltung zu setzen; die abweichende Ermessensausübung

erweist sich deshalb insoweit als näher liegend (vgl. Erw. 2.3 hievor).

Indessen hat die Vorinstanz zu Unrecht auch den Ausländerstatus des

Beschwerdegegners berücksichtigt (Erw. 2.5 hievor). Die IV-Stelle hat jedoch

die leidensbedingten Einschränkungen - angesichts der Beschwerden - mit einem

Abzug von 10% vom Tabellenlohn berücksichtigt; wird auch der Tatsache Rechnung

getragen, dass der Beschwerdegegner nur noch teilerwerbstätig sein kann, erscheint

- gesamthaft gesehen - das Ermessen der Vorinstanz als näher liegend. Damit

hatte diese genügend triftige Gründe, um vom Abzug der Verwaltung abzuweichen,

so dass ein solcher in Höhe von 15% vorzunehmen ist, was zu einem

Invaliditätsgrad von 52% und damit zum Anspruch auf eine halbe Invalidenrente

führt." (STFA succitata)

In

un’altra pronunzia del 25 luglio 2005 nella causa Y., U 420/04, consid. 2 -

riguardante un assicurato straniero, nato nel 1961 e al beneficio di un

permesso di domicilio, totalmente abile in attività lavorative leggere da un

profilo dell’impegno fisico - lo stesso TFA ha nuovamente applicato una

decurtazione del 15% (“Dem Beschwerdegegner sind aus medizinischer Sicht

unbestrittenermassen keine schweren Arbeiten mehr zumutbar (vgl. Erw.

2.5.1

hievor), sodass er den bisher ausgeübten Tätigkeiten nicht mehr nachgehen

kann. Mit den von der SUVA verfügten 15% wird sowohl dem

Verlust, Schwerarbeit leisten zu können, als auch der leidensbedingten

Einschränkung, die für sich nicht sehr ausgeprägt ist, angemessen Rechnung

getragen”).

In una sentenza del 25 aprile 2005 nella causa R., inc. 35.2004.104,

il TCA ha fornito alcune indicazioni circa le modalità secondo le quali deve

essere applicata la riduzione percentuale sul reddito statistico da invalido,

argomentando:

"

Su quest’ultimo punto, il TCA ha attentamente

esaminato alcune recenti sentenze federali e ne ha ricavato l’impressione di

una prassi non sempre coerente.

A titolo di esempio, in una sentenza del 14

febbraio 2005 nella causa T., I 594/04, consid. 2.3, il TFA ha indicato che

l’età dell’assicurato (47 anni al momento del rilascio della decisione

impugnata) non rappresentava un fattore di riduzione, stabilendo inoltre che i

lavoratori ausiliari, su un mercato equilibrato del lavoro, vengono richiesti a

prescindere dalla loro età e quindi che, in queste attività, l’età di per sé

non influisce sul livello retributivo.

Per conto, in una pronunzia del 20 gennaio 2005

nella causa R., I 138/04, consid. 4.3., la stessa Alta Corte federale ha applicato una

riduzione sul reddito statistico da invalido, trattandosi di un assicurato di

35.

anni, dichiarato completamente abile in attività semplici e ripetitive nel

settore dei servizi, “en regard de l’âge de l’assuré et des limitations

résultant de l’atteinte à sa santé” (la sottolineatura è del redattore).

In un’altra sentenza del 23 febbraio 2004 nella

causa M., B 67/04, consid. 3.3.2 - concernente un assicurato di 54 anni al

beneficio di un permesso di domicilio - l’Alta Corte non ha ritenuto che l’età

costituisse un fattore di riduzione.

Del resto, con riferimento all’art. 28 cpv. 4

OAINF (cfr. consid. 2.4.), la giurisprudenza federale ha stabilito che questa

disposizione torna applicabile agli assicurati che, alla data di inizio della

rendita di invalidità, hanno un’età attorno ai 60 anni (cfr. DTF 123 V 419

consid. 1b; SVR 1995 UV 35, p. 105 consid. 2b).

Al fine di garantire l’uguaglianza di trattamento

fra assicurati (circa la necessità di introdurre dei criteri obiettivi allo scopo

di evitare disparità di trattamento, cfr. DTF 123 V 104 consid. 3e, DTF 115 V

138ss. consid. 6-7, 405ss., consid. 4-6; STFA del 24 febbraio 2005 nella causa

S., U 80/04, consid. 4.2.1), questo Tribunale – chiamato peraltro, in talune

circostanze, a direttamente quantificare la riduzione percentuale (cfr., ad

esempio, la STFA del 25 febbraio 2003 nella causa P., U 329 + 330/01) – e visto

che il problema si pone in modo analogo in alcuni importanti settori delle

assicurazioni sociali (assicurazione per l’invalidità, previdenza

professionale, assicurazione contro gli infortuni e assicurazione contro le

malattie), ritiene di dover fornire le seguenti indicazioni.

Ad ognuno dei fattori di rilievo indicati dalla

giurisprudenza federale corrisponde una decurtazione del 5%.

Per quanto riguarda specificatamente la riduzione

percentuale legata alla limitazione addebitabile al danno alla salute,

l’esistenza, in un caso concreto, di impedimenti di una particolare gravità,

che in genere limitano l’assicurato anche nell’esercizio di un’attività

sostitutiva, può comunque giustificare l’applicazione di una riduzione più

elevata (cfr., in questo senso, la STFA del 16 febbraio 2005 nella causa C., I

559/04, consid. 2.2, in cui la Corte federale ha avallato la riduzione decisa

dall’amministrazione (15%), trattandosi di un assicurato abile soltanto

parzialmente in attività leggere, la STFA del 17 febbraio 2005 nella causa B.,

I 1/04, consid. 4.3.4, in cui è stata applicata una decurtazione del 10% per

tenere conto delle difficoltà legate al danno alla salute e la STFA del 23

febbraio 2005 nella causa B., I 632/04, consid. 4.2.2, in cui è stata

confermata una riduzione del 15% per ragioni di salute).

La presenza cumulativa di più fattori legittima

l’applicazione della riduzione massima del 25% (cfr., in questo senso, la STFA

del 4 febbraio 2003 nella causa S., U 311/02, consid. 4.3).

Nella già citata sentenza del 23 febbraio 2004

nella causa M., il TFA ha applicato una deduzione globale del 15% motivata

dagli impedimenti legati al danno alla salute, ritenendo assenti gli altri

fattori di riduzione (anni di servizio, nazionalità e tipo di permesso di

dimora, grado di occupazione)." (STCA succitata, consid. 2.11.)

In

concreto, l’UAI, in considerazione delle limitazioni espresse in sede medica,

ha effettuato una riduzione del 5% per attività medio leggere (doc. AI 37-2).

L’assicurata

ha contestato tale limitazione indicando che “la gravità delle problematiche

che caratterizzano il caso in esame” richiede una riduzione almeno del 10%

(doc.I).

Nel caso

di specie, questo Tribunale, constatato peraltro che la ricorrente non ha sostanziato

per quali motivi andrebbe operata un’ulteriore riduzione del 5%, non ha ragione

per scostarsi dalla deduzione effettuata dall’amministrazione.

Questa

soluzione si giustifica tanto più se si considera che, per costante

giurisprudenza il giudice non può scostarsi dalla valutazione

dell’amministrazione senza fondati motivi (cfr. DTF 126 V 80 consid. 5b/dd e

6).

Procedendo

quindi al raffronto dei redditi partendo da un salario da invalido di fr. 25'138.85,

ritenuta un’esigibilità dal profilo

medico del 50%, ammettendo la riduzione del 5%, il

reddito ipotetico dell’insorgente ammonta, quindi, a fr. 23'881.91 (fr. 25'138.85

- (fr. 25'138.85 x 5 : 100)).

Confrontando

ora questo dato con l’ammontare del reddito da valido nel medesimo anno di fr. 39'491.57

(consid. 2.17.), emerge un tasso d’invalidità del 39,5%.

2.20

Viste le

quote parti tra attività salariata (80%) e mansioni casalinghe (20%) stabilite

dall’amministrazione nella querelata decisione, il grado di invalidità globale

è così del 31,6% (80 X 39,5% + 20 X 0%) in applicazione del metodo misto, percentuale

che non dà diritto ad una rendita d’invalidità, come stabilito dall’amministrazione.

Per

quanto riguarda invece il periodo dal 1° agosto 2005 al 30 novembre 2006 il

calcolo effettuato dall’amministrazione va confermato.

Viste

infatti le quote parti tra attività salariata (80%) e mansioni casalinghe (20%)

stabilite dall’amministrazione nella querelata decisione, il grado di

invalidità globale è così dell’80% (80 X 100% + 20 X 0%) in applicazione del

metodo misto, ossia un grado d’invalidità che permette la concessione di una

rendita intera dal 1° agosto 2005 al 30 novembre 2006.

La

decisione dell’UAI nel suo risultato va quindi confermata.

2.21

L’assicurata

ha chiesto al TCA l’esecuzione di una nuova perizia medico specialistica (VII).

Al

proposito va nuovamente ribadito che se l'istruttoria da effettuare d'ufficio conduce l'amministrazione o il

giudice, in base ad un apprezzamento coscienzioso delle prove, alla convinzione

che la probabilità di determinati fatti deve essere considerata predominante e

che altri provvedimenti probatori più non potrebbero modificare il risultato,

si rinuncerà ad assumere altre prove (valutazione anticipata delle prove: cfr.

Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, Zurigo

1998, p. 47 n. 63; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2° ed., p. 274; si veda

pure DTF 122 II consid. 469 consid. 41, 122 III 223 consid. 3, 119 V 344

consid. 3c con riferimenti). Un tale modo di procedere non lede il diritto di

essere sentito conformemente all'art. 29 cpv. 2 Cost. (DTF 124 V 94 consid. 4b, 122 V 162 consid. 1d, 119 V 344

consid. 3c con riferimenti).

In

concreto, alla luce delle risultanze di cui sopra, questo Tribunale ritiene la

fattispecie sufficientemente chiarita, per cui non appare necessario procedere

ad altri accertamenti medici.

2.22

Secondo

l’art. 69 cpv. 1bis LAI, in vigore dal 1° luglio 2006, la procedura di ricorso

in caso di controversie relative all’assegnazione o al rifiuto di prestazioni

AI dinanzi al tribunale cantonale delle assicurazioni è soggetta a spese.

Visto

l’esito della vertenza, le spese per complessivi fr. 200.- andrebbero poste a

carico dell’assicurata, la quale ha tuttavia chiesto l'assistenza giudiziaria

(cfr. consid. 2.23.).

Al

riguardo il Consiglio federale nel Messaggio concernente la modifica della

legge federale sull'assicurazione per l'invalidità (misure di semplificazione

della procedura) del 24 maggio 2005 in FF 2005 pag. 2751 seg. si è così espresso:

"

(...)

Quando sono adempite le condizioni del gratuito

patrocinio, la procedura di ricorso in materia di AI continuerà ad essere

gratuita (con riserva di una successiva restituzione) per gli assicurati

interessati, come negli altri settori del diritto amministrativo.

Si intende così garantire che saranno prese in

considerazione le particolarità del singolo caso, in modo tale che anche le

persone meno abbienti possano accedere ai tribunali.

(...)

Le stesse considerazioni valgono a proposito

delle procedure di ricorso dinanzi al tribunale cantonale delle assicurazioni

e, per le persone residenti all'estero, dinanzi alla Commissione di ricorso

AVS/AI. In altri termini, quando non può essere concesso il gratuito patrocinio

in seguito a circostanze particolari che riguardano il singolo caso, per le

controversie concernenti prestazioni dell'AI i Cantoni devono stabilire limiti

di spesa inferiori rispetto agli altri settori del diritto amministrativo.

Al fine di tener conto della componente di

politica sociale, fisseranno questi limiti non in funzione del valore

litigioso, ma in funzione dell'onere effettivo. È stato fissato un limite di spesa

(dai 200 ai 1000 franchi) equivalente a quello stabilito nella revisione totale

dell'organizzazione giudiziaria. Si è così dato seguito al suggerimento

espresso dalla maggioranza dei Cantoni nella procedura di consultazione.

(...)"

2.23

La ricorrente

ha infine postulato di essere posta al beneficio dell’assistenza giudiziaria

con gratuito patrocinio (I).

Ai sensi

dell’art. 61 lett. f LPGA nella procedura giudiziaria cantonale deve essere

garantito il diritto di farsi patrocinare. Se le circostanze lo giustificano,

il ricorrente può avere diritto al gratuito patrocinio. Tale norma di legge

rispecchia sostanzialmente il tenore del vecchio art. 85 cpv. 2 lett. f LAVS,

rimasto in vigore sino al 31 dicembre 2002, il quale prevedeva che l’autorità

di ricorso doveva garantire il diritto di farsi patrocinare, se del caso,

l’assistenza giudiziaria. L’art. 61 lett. f LPGA mantiene il principio che i

presupposti del diritto alla concessione dell’assistenza giudiziaria si

esaminano sulla base del diritto federale, mentre la determinazione della relativa

indennità spetta al diritto cantonale (DTF 110 V 362; Kieser, op. cit., ad art.

61, n. 86, pag. 626).

I

presupposti (cumulativi) per la concessione dell’assistenza giudiziaria –

rimasti invariati rispetto al vecchio diritto (Kieser, op. cit., ad art. 61, n.

88s) – sono in principio dati se l’istante si trova nel bisogno (cfr. anche

art. 3 Lag), se l’intervento dell’avvocato è necessario o perlomeno indicato

(cfr. anche art. 14 cpv. 2 Lag) e se il processo non è palesemente privo di

esito positivo (cfr. anche art. 14 cpv. 1 Lag; DTF 125 V 202 e 372 con

riferimenti).

In casu,

la ricorrente coniugata, si trova nel bisogno. La medesima dispone in

effetti, quali entrate, unicamente della rendita pensionistica e della

prestazione complementare percepite dal marito per un importo di fr. 3'318.-- (cfr.

doc. D). L’assicurata non possiede inoltre le necessarie conoscenze giuridiche,

per cui l’intervento di un legale appare giustificato e di primo acchito il

ricorso non pareva essere privo di fondamento.

Essendo dunque nella fattispecie soddisfatti i requisiti cumulativi per la

concessione dell'assistenza giudiziaria a favore dell'assicurata, il gratuito

patrocinio va quindi concesso, riservato l'eventuale obbligo di rimborso,

qualora la situazione economica dell'assicurata dovesse in futuro migliorare

(cfr. art. 61 lett. f LPGA; Kieser, Kommentar ATSG, 2003, ad art. 61, n. 93;

cfr. art. 9 Lag; relativamente al gratuito patrocinio nella procedura davanti

al TFA cfr. art. 152 cpv. 3 OG; STFA del 15 luglio 2003 nella causa S., I

569/02, consid. 5; STFA del 23 maggio 2002 nella causa D., U 234/00, consid.

5a, parzialmente pubblicata in DTF 128 V 174; DTF 124 V 301, consid. 6).

Ne

consegue che la ricorrente è per il momento esonerata dal pagamento delle spese

processuali (cfr. art. 69 cpv. 1bis LAI; STF I 885/06 del 20 giugno 2007).

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso

è respinto.

2. L’istanza

tendente alla concessione dell’assistenza giudiziaria e del gratuito patrocinio

è accolta.

3. Le

spese per complessivi fr. 200.-- sono poste a carico della ricorrente. A

seguito della concessione dell'assistenza giudiziaria esse sono per il momento

assunte dallo Stato.

4. Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

|

Informazioni legali |

Requisiti minimi |

Contatta il webmaster