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Decisione

32.2009.32

Assicurata da ultimo attiva quale aiuto medico / segretaria e casalinga. Ricorso accolto. L'A. ha diritto a tre quarti di rendita dal 1.4.2007 e una rendita intera dal 1.4.2008. In ambito psichiatrico

26 agosto 2009Italiano66 min

Source ti.ch

Fatti

I 126/07 del 6 agosto 2007, pubblicata in DTF 133 V 504.

In una

sentenza pubblicata in DTF 134 V 9 l'Alta Corte ha precisato la propria giurisprudenza ed ha ammesso la

possibilità di prendere in considerazione gli influssi reciprochi dell'attività

lucrativa e dello svolgimento di mansioni consuete nell'ambito

dell'applicazione del metodo misto.

Una

eventuale ridotta capacità nell'ambito professionale o nell'ambito

dell'adempimento delle mansioni consuete (secondo l'art. 27 OAI [nella versione in vigore dal 1° gennaio 2004]) in seguito a

maggiori sforzi compiuti nell'altro settore d'attività va tuttavia presa in

considerazione solo a determinate condizioni.

In

particolare l'Alta Corte ha sviluppato le seguenti considerazioni:

"

7.3 Anlässlich ihrer

Sitzung vom 25. Juni 2007 gemäss Art. 23 Abs. 2 und 3

BGG haben die vereinigten sozialrechtlichen Abteilungen

im vorliegend zu beurteilenden Fall die Grundsätze zur Beachtlichkeit von

Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Aufgabenbereich (im Sinne des Art. 27 IVV [in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung]) wie folgt präzisiert:

7.3.1 Bei der Prüfung der Frage, ob die in den beiden Tätigkeitsbereichen

vorhandenen Belastungen einander wechselseitig beeinflussen (können), ist

namentlich deren unterschiedlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Die

versicherte Person ist im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht gehalten, im

Umfang ihrer noch vorhandenen Leistungsfähigkeit eine dem Leiden angepasste

erwerbliche Tätigkeit auszuüben (vgl. Art. 28 Abs. 2ter

IVG [eingefügt auf 1. Januar 2004] in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE130 V 97 E. 3.2 S. 99 mit

Hinweisen), d.h. es ist ihr zumutbar, eine Beschäftigung zu wählen, bei der

sich die gesundheitliche Beschränkung minimal auswirkt. Die erwerbliche

Tätigkeit muss jedoch, entsprechend ihren jeweiligen Anforderungen,

grundsätzlich allein ausgeführt werden. Bezogen auf die häuslichen

Verrichtungen ist eine Wahl des Tätigkeitsgebietes demgegenüber nur beschränkt

möglich, da die mit der Haushaltführung einhergehenden Aufgaben als solche

anfallen und erledigt werden müssen. Es besteht in diesem Bereich dafür eine

grössere Freiheit in der zeitlichen Gestaltung der Arbeit und es ist den

Familienangehörigen eine gewisse Mithilfe zuzumuten (vgl. E. 7.2 hievor), womit

allenfalls vorhandene Einschränkungen abgefedert werden können. Schliesslich

erscheint die Möglichkeit einer gegenseitigen Beeinflussung geringer, je

komplementärer die Anforderungsprofile der Tätigkeitsgebiete ausgestaltet sind

(beispielsweise Haushalt eher körperlich belastend, Erwerbstätigkeit eher

intellektuell).

Damit die sich durch die schlechte Vereinbarkeit

der beiden Tätigkeitsbereiche ergebende negative gesundheitliche Auswirkung

berücksichtigt werden kann, muss sie folglich offenkundig und unvermeidbar sein

(beispielsweise körperlich anstrengende Berufs- und Haushaltsarbeit oder

psychisch belastende berufliche und familiäre Situation [kranker Partner,

behindertes Kind etc.]). Von einer vermeidbaren Wechselwirkung ist demgegenüber

nach dem G

BGE 134 V 9 S. 13

esag ten auszugehen, wenn sie durch die - auf

Grund der gesamten Umstände zumutbare - Wahl einer anderen Erwerbstätigkeit

ausgeschlossen werden kann.

7.3.2 Wechselwirkungen sind nur dann zusätzlich zu berücksichtigen, wenn

aus den Akten erhellt, dass die Arzt- und (Haushalts-) Abklärungsberichte nicht

bereits in Kenntnis der im jeweils anderen Aufgabenbereich vorhandenen

Belastungssituation erstellt worden sind, und konkrete Anhaltspunkte bestehen,

dass eine wechselseitige Verminderung der Leistungsfähigkeit im Sinne des in E.

7.3.1 hievor Dargelegten vorliegt, die in den vorhandenen Berichten nicht

hinreichend gewürdigt worden ist.

7.3.3 Im hier massgeblichen Kontext beachtliche gesundheitliche

Auswirkungen vom Erwerbs- in den Haushaltsbereich können nur angenommen werden,

wenn die verbleibende Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Tätigkeitsgebiet voll

ausgenützt wird, d.h. der-für den Gesundheitsfall geltende-Erwerbsanteil die

Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich übersteigt oder mit dieser identisch ist.

7.3.4 Ein

allfälliges reduziertes Leistungsvermögen im erwerblichen Bereich infolge der

Beanspruchung im Haushalt kann ferner lediglich für den Fall berücksichtigt

werden, dass Betreuungspflichten (gegenüber Kindern, pflegebedürftigen

Angehörigen etc.) vorhanden sind. Dies ergibt sich u.a. daraus, dass die

Reduktion des zumutbaren erwerblichen Arbeitspensums, ohne dass die dadurch

frei werdende Zeit für die Tätigkeit in einem Aufgabenbereich nach Art. 27 IVV (in der seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung) verwendet

wird, für die Methode der Invaliditätsbemessung, d.h. für die Statusfrage, ohne

Bedeutung ist. Wäre eine versicherte Person gesundheitlich in der Lage, voll

erwerbstätig zu sein, vermindert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken,

insbesondere um mehr Freizeit (für Hobbys etc.) zu haben, hat dafür nicht die

Invalidenversicherung einzustehen. Allein stehende Personen werden bei einer

freiwilligen Herabsetzung des Beschäftigungsgrades nicht gleichsam automatisch

zu Teilerwerbstätigen mit einem Aufgabenbereich Haushalt neben der

Berufsausübung (BGE 131 V 51 E. 5.1.2 und 5.2 S. 53 f., je mit Hinweisen). Ist demnach eine Haushaltführung ohne weiter

gehende häusliche Obliegenheiten wie Betreuungsaufgaben etc. nicht in jedem

Fall statusrelevant, kann auch nicht von einer dadurch verursachten,

IV-rechtlich abzugeltenden erheblichen Belastung im erwerblichen Bereich

ausgegangen werden.

7.3.5 Allfällige Wechselwirkungen sind stets vom anteilsmässig

bedeutenderen zum weniger bedeutenderen Bereich zu berücksichtigen. Sind beide

Bereiche mit 50 % zu veranschlagen, ist sie dort beachtlich, wo sie sich

stärker auswirkt. Nicht möglich im hier zu beurteilenden Zusammenhang ist

demgegenüber, dass Wechselwirkungen kumulativ in beide Richtungen ihren

Niederschlag im Sinne einer verminderten Leistungsfähigkeit im je anderen Tätigkeitsbereich

finden, führte dies doch zu einer doppelten Gewichtung.

7.3.6 Das in der Erwerbsarbeit oder im häuslichen Aufgabenbereich infolge

der Beanspruchung im jeweils anderen Tätigkeitsfeld reduzierte

Leistungsvermögen kann sodann nur berücksichtigt werden, wenn es offenkundig

ist und ein gewisses normales Mass überschreitet. Dessen Ermittlung hat stets

auf Grund der konkreten Gegebenheiten im Einzelfall zu erfolgen. In Anlehnung

an den so genannten leidensbedingten Abzug vom statistischen Lohn bei der Bemessung

des Invalideneinkommens von nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine

Erwerbstätigkeit mehr ausübenden Versicherten (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 mit Hinweisen), welcher unter Einbezug aller

jeweils in Betracht fallenden Merkmale auf insgesamt höchstens 25 % begrenzt

ist (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; AHI 2002 S. 69 ff., E. 4b/cc, I 82/01), erscheint

vorliegend eine Limitierung der als erheblich anzusehenden Wechselwirkungen

ebenfalls sachgerecht. Da invaliditätsfremde Aspekte, anders als beim erwähnten

Leidensabzug, keine Rolle spielen, rechtfertigt sich jedoch ein niedrigerer,

auf 15 ungewichtete Prozentpunkte festgesetzter Maximalansatz.

7.3.7 Eine Rückweisung an die Verwaltung zur näheren Abklärung ist

schliesslich nur für den Fall angezeigt, dass das Endergebnis selbst bei

Annahme einer entsprechend verringerten Leistungsfähigkeit im einen

Tätigkeitsgebiet durch die Beanspruchung im anderen überhaupt beeinflusst

würde." (DTF 134 V 12-14)

Al

riguardo la giudice federale S. Leuzinger-Naef nello studio "Die

familienbezogene Rechtsprechung der sozialrechtlichen Abteilung des

Bundesgerichts im Jahre 2007" in FamPra.ch 1/2009 pag. 112 seg. ha

sviluppato le seguenti considerazioni:

"

4. Invaliditätsbemessung

Hier ist auf die neueste Rechtsprechung zur

sogenannten gemischten Methode hinzuweisen, da sie hauptsächlich Anwendung

findet auf Personen mit familiären Betreuungspflichten, die ohne

gesundheitliche Beeinträchtigung teilzeitlich erwerbs­tätig und im Übrigen im

Aufgabenbereich, insbesondere im Haushalt, tätig wären: Für den Erwerbsbereich

wird das Erwerbseinkommen im Gesundheits- und im Krankheitsfall verglichen, für

den Aufgabenbereich ist der Umfang der Behinde­rung im Aufgabenbereich

massgeblich. Anschliessend werden die Invaliditätsgrade der beiden Bereiche im

Verhältnis der beiden Tätigkeitsbereiche gewichtet. In BGE 125 V 146 war

offengelassen worden, ob eine allfällige verminderte Leistungs­fähigkeit im

erwerblichen Bereich oder im Aufgabenbereich infolge der Beanspru­chung im

jeweils anderen Tätigkeitsfeld zu berücksichtigen ist. Laut Urteil I 156/04

vom 13. Dezember 2005 sind die Arbeitsunfähigkeit sowie die noch. zumutbaren

Tätigkeiten in beiden Bereichen grundsätzlich gleichzeitig, unter

Berücksichtigung allfälliger Wechselwirkungen, zu beurteilen. In BGE 134 V 9

wurden die Grundsätze der Beachtlichkeit von Wechselwirkungen zwischen Erwerbs-

und Aufgabenbereich präzisiert. So muss die sich aus der schlechten

Vereinbarkeit der beiden Tätigkeits- ­bereiche ergebende negative

gesundheitliche Auswirkung offenkundig und unvermeidbar­

sein. Die Wechselwirkungen sind zudem nur dann

gesondert zusätzlich zu berücksichtigen, wenn sie in de Arzt- und

Haushaltsabklärungsberichten nicht bereits berücksichtigt wurden, wenn die

verbleibende Arbeitsfähigkeit im erwerb­lichen Bereich voll ausgenützt wird und

wenn Betreuungspflichten vorhanden sind (ansonsten gar keine im Aufgabenbereich

vorliegt). Sie sind in jenem Bereich zu berücksichtigen, in dem sie sich

stärker auswirken, und die Berücksichti­gung ist auf (ungewichtet) 15 %

beschränkt. Im Fall einer stark sehbehinderten Frau, die vollzeitlich als

Telefonistin tätig gewesen war und nach der Geburt ihres Kindes ihre

Erwerbstätigkeit auf 40% reduzieren wollte, diese Absicht aber nicht verwirkli­chen

konnte, da sie wegen ihrer Sehbehinderung neben der familiären Mehrbelas­tung

über keine Kapazitäten für die Ausübung der Berufstätigkeit verfügte, führten

diese Präzisierungen zu einer Verneinung des Rentenanspruchs."

2.5. Al fine di determinare il metodo applicabile per stabilire

l’eventuale invalidità, si deve anzitutto appurare se la persona esercitava o

meno attività lucrativa immediatamente prima dell’insorgere dell’invalidità.

Occorre in seguito verificare, fondandosi sulla globalità delle

circostanze, se, ipoteticamente, in assenza del danno alla salute,

l'assicurato avrebbe o meno esercitato un'attività lavorativa (SVR 1996 AI Nr.

76; DTF 117 V 195, 98 V 262; AJP 1994 pag. 784ss; STFA del 24 marzo 1994 solo

parzialmente pubblicata in DTF 120 V 150ss; STCA del 13 ottobre 1997 nella

causa M.M; Valterio, op. cit., pag. 109; Meyer-Blaser, Rechtssprechung des

Bundesgericht im Sozialversicherugsrecht, BG über die IV, Zurigo 1997, pag. 28,

30; Blanc, La procédure administrative en assurance-invalidité, Fribourg 1999,

pagg. 190s).

2.6. Per

quanto riguarda in particolare l'invalidità cagionata da un danno alla salute

psichica, il TFA ha stabilito che è decisivo al proposito che il danno sia di

gravità tale da non poter praticamente esigere dall'assicurato di valersi della

sua capacità lavorativa sul mercato del lavoro, o che ciò sia persino intollerabile

per la società (DTF 127 V 298 consid. 4c, 102 V 165= RCC 1977 pag. 169;

Pratique VSI 1996 pag. 318, 321, 324; RCC 1992 pag. 180; ZAK 1984 pag.

342, 607; STFA del 29 settembre 1998 nella causa S. F., I 148/98, pag. 10

consid. 3b; Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrecht, Berna 2003, pag.

128).

L'Alta Corte ha inoltre

avuto modo di precisare che:

" (…)

Tra i danni alla salute psichica, i

quali come i danni fisici, possono determinare un'invalidità ai sensi dell'art.

4 cpv. 1 LAI, devono essere annoverati - oltre alle malattie mentali

propriamente dette - le anomalie psichiche parificabili a malattia. Non sono

considerati effetti di uno stato psichico morboso, e dunque non costituiscono

turbe a carico dell'assicurazione per l'invalidità le limitazioni della capacità

di guadagno cui l'assicurato potrebbe ovviare dando prova di buona volontà; la

misura di quanto è ragionevolmente esigibile dev'essere apprezzata nel modo più

oggettivo possibile. Bisogna dunque stabilire se, e in quale misura al caso, un

assicurato può, nonostante il danno alla salute mentale, esercitare un'attività

lucrativa che il mercato del lavoro gli offre, tenuto conto delle sue

attitudini. In quest'ambito il punto è quello di sapere quale attività si può

da lui ragionevolmente esigere. Ai fini di stabilire l'esistenza di

un'incapacità di guadagno causata da un danno alla salute psichica non è quindi

decisivo accertare se l'assicurato eserciti o meno un'attività lucrativa

insufficiente; di maggior rilievo è piuttosto domandarsi se si debba ammettere

che l'utilizzazione della capacità lavorativa non può in pratica più essere da

lui pretesa oppure che essa sarebbe persino insopportabile per la società (DTF

102 V 166; VSI 1996 pag. 318 consid. 2a, pag. 321 consid. 1a, pag. 324 consid.

1a; RCC 1992 pag. 182 consid. 2a e sentenze ivi citate)" (STFA del 29

settembre 1998 nella causa S. F. [I 148/98], pag. 10 consid. 3b)."

Secondo la giurisprudenza

del TFA siffatti principi valgono fra l'altro per le psicopatie, le alterazioni

dello sviluppo psichico (psychische Fehlentwicklungen), l'alcolismo, la

farmacomania, la tossicomania e le nevrosi (STFA del 18 ottobre 1999 nella

causa B., I 441/99; STFA del 29 settembre 1998 nella causa S. F., I 148/98,

pag. 10 consid. 3b; RCC 1992 pag. 182 consid. 2a con riferimenti).

In una

sentenza I 384/06 del 4 luglio 2007 il Tribunale federale (TF) ha ribadito che

“(…) il riconoscimento di un danno alla salute psichica presuppone in

particolare la diagnosi espressa da uno specialista in psichiatria, poggiata

sui criteri posti da un sistema di classificazione riconosciuto

scientificamente (cfr. DTF 130 V 396 segg.; cfr. pure la recente sentenza del

Tribunale federale delle assicurazioni I 621/05 del 13 luglio 2006, consid. 4).

(…)” (STF del 4 luglio 2007, I 384/06).

2.7. Nel caso in

esame, con lo scopo di accertare in maniera approfondita lo stato di salute

dell’assicurato, l’Ufficio AI ha affidato al SAM il mandato di esperire una

perizia pluridisciplinare. In tale ambito i medici del SAM hanno valutato la

patologia psichiatrica (Dr. __________), quella neurologica (Dr. __________) e

quella ortopedica (Dr. __________).

Il Dr.

med. __________, spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, nella perizia del 10

maggio 2007, dopo aver riassunto l’anamnesi dell’assicurata e lo status

psichico ha posto la diagnosi di “Sindrome depressiva ricorrente,

attualmente di media gravità (ICD10-F33.1). Disturbo di personalità

emotivamente instabile (ICD10-F60.31) di tipo borderline” (doc. AI 53-22).

Lo

specialista ha quindi espresso la seguente valutazione e conclusione:

"

(...)

VALUTAZIONE:

Siamo confrontati con un'assicurata che presenta

una sindrome depressiva con una chiara componente endogena, che è diventata

clinicamente conclamata a partire dal 1997. Si tratta di una depressione di

media gravità che è aggravata dalla problematica suicidale. Da ricordare che la

stessa ha messo in atto due TS gravi.

Al momento attuale è presente un quadro

depressivo di media gravità. L'assicurata tende a dissimulare e negare la sua

sofferenza psicologica. Per questo motivo anche la sua vulnerabilità nei

confronti delle situazioni che comportano un confrontarsi con terze persone o

situazioni nuove quotidianamente è da essere considerata quale fattore

disfunzionale che influisce sulla sua capacità lavorativa.

CONCLUSIONE:

1. Diagnosi.

Vedi sopra.

2. Influenza di queste ultime sulla capacità lavorativa nell'attività da ultimo

svolta dall'assicurata.

L'assicurata presenta una incapacità lavorativa

nella misura del 60 % per ragioni psichiatriche.

3. Descrivere l'evoluzione dello stato di salute dell'assicurata dal

punto di vista specialistico. Prognosi.

L'assicurata ha presentato un peggioramento del

suo stato psichico, con una incapacità lavorativa nella misura del 60 % a

partire del 01.12.2005. Nell'arco del mese di marzo 2007, ha presentato un

miglioramento con una incapacità lavorativa del 50 %. In questo periodo ha

lavorato per due settimane, dopo di ché ha presentato un nuovo peggioramento a

partire del 01.04.2007. Da allora presenta una incapacità lavorativa nella

misura del 60 %, come tuttora.

Per quanto riguarda la prognosi, si potrebbe

ipotizzare un miglioramento delle condizioni psichiche, ma non è da attendersi

miglioramenti a corto termine.

4. Come si giustifica la diminuzione della capacità lavorativa?

Quali sono le limitazioni funzionali constatate?

La diminuzione della capacità lavorativa è data

soprattutto dalla sintomatologia depressiva sopradescritta. L'assicurata

presenta una angoscia fluttuante che la rende vulnerabile, soprattutto quando

si vede confrontata con terze persone, oppure quando deve eseguire un ritmo

lavorativo tale in cui vengono sollecitate continuativamente le funzioni

cognitive. Questa vulnerabilità provoca una facile affaticabilità, astenia e

una maggiore esauribilità psicofisica.

5. Possibilità terapeutiche per migliorare la capacità lavorativa.

Che effetti avrebbero questi provvedimenti sulla capacità lavorativa?

Deve continuare il trattamento specialistico

psichiatrico stabilito. È assolutamente necessario iniziare un trattamento con

farmaci antidepressivi, in quanto è ancora presente una quota d'angoscia che

l'assicurata dissimula. Ha l'idea "magica" che senza farmaci è meno

ammalata, questa condizione invece la rende più vulnerabile e la prognosi a

lungo termine è più compromessa.

6. Ritiene possibile effettuare provvedimenti di integrazione

professionale?

No, al momento attuale non è indicato.

7. Ritiene che l'assicurato sia in grado di svolgere altre attività?

Se sì descrivere il limite funzionale e la capacità lavorativa in altre

attività adatte. E quale casalinga?

Sì, sempre con una incapacità nella misura del 60 %. Quale casalinga

invece, l'assicurata presenta una incapacità lavorativa nella misura del 0 %.

Essa è in grado di svolgere tutte le mansioni senza difficoltà, e allo stesso

tempo come espresso sopra il dovere occuparsi in questo periodo della cura

delle sue figlie ha un ruolo terapeutico per l'assicurata stessa." (Doc. AI 53/22-23)

Il Dr.

med. __________, spec. FMH in neurologia, nel referto dell’11 maggio 2007, dopo

aver esposto l’anamnesi della paziente e il suo stato neurologico ha fornito la

seguente valutazione conclusiva:

"

(...)

CONCLUSIONI E VALUTAZIONE:

Per quel che riguarda gli aspetti neurologici

questa A. era stata operata nel 2000 per una sindrome del tunnel carpale a destra: l'evoluzione

successiva è stata molto favorevole con regressione completa dei sintomi e

anche attualmente non vi sono assolutamente dati anaminestici o reperti clinici

in favore di una persistente sintomatologia riferibile a questa patologia, per

cui non ho ritenuto indicato eseguire indagini elettroneurografiche in tal

senso.

Considerandi

II problema principale attuale è costituito dalle

conseguenze del politrauma con fratture al bacino e soprattutto alla caviglia

destra avvenuto nel 2003. Principalmente la paziente lamenta dolori al piede

destro dove comunque all'esame clinico non ho potuto evidenziare deficit

neurologici. In particolare non vi sono deficit motori né sensitivi che

facciano sospettare una lesione neurogena alla caviglia tipo sindrome del

tunnel tarsale o lesioni da altri nervi cutanei localmente. Ho riscontrato

unicamente un deficit di sensibilità lateralmente alla coscia destra, su un

territorio abbastanza ben corrispondente al nervo cutaneo femorale laterale,

sul decorso del quale è pure presente un segno di Tinel: ritengo che si tratti

di una meralgia parestetica a destra spiegata verosimilmente da un danno del

nervo cutaneo femorale laterale destro a livello dell'inguine in seguito al

trauma subito. Si tratta comunque di un reperto che non ha nessuna conseguenza

funzionale significativa e che non limita la paziente nella sua abilità

lavorativa. Anche a proposito dei sintomi al piede ed alla coscia a destra non

ho ritenuto indicato procedere con esami elettroneurografici, visto che questi

non avrebbero modificato la valutazione peritale. Ritengo dunque che l'A. possa

essere considerata abile al lavoro al 100% per quel che riguarda gli aspetti

neurologici. Non ho proposte terapeutiche.

Posso così rispondere alle vostre domande secondo

il questionario base:

1.

Diagnosi dal suo

punto di vista specialistico.

Meralgia parestetica a destra

post-traumatica.

Stato

da intervento per sindrome del tunnel carpale a destra, attualmente senza

sintomi riferibili a questa problematica.

2.

Influenza di queste ultime sulla capacità lavorativa

nell'attività da ultimo svolta dall'assicurato/a (precisare se possibile le ore

al giorno o la riduzione del rendimento sul lavoro).

Dal punto di vista

neurologico non vi è diminuzione della capacità lavorativa.

3.

Descrivere l'evoluzione dello stato di salute dell'assicurato/a

dal suo punto di vista specialistico riguardo alle problematiche segnalate agli

atti e la prognosi a medio-lungo termine.

Vedi anamnesi.

4.

Come si giustifica la diminuzione della capacità lavorativa?

Quali sono le limitazioni funzionali constatate?

Non vi è diminuzione

della capacità lavorativa dal punto di vista neurologico.

5.

Possibilità terapeutiche per migliorare la capacità lavorativa

dell'A.? Che effetti avrebbero questi

provvedimenti sulla capacità lavorativa?

Nessuna proposta terapeutica dal

punto di vista neurologico.

6.

Ritiene possibile effettuare provvedimenti d'integrazione

professionale presso quest'A.?

Descrivere le risorse di cui

l'assicurato/a ancora dispone.

Sì, senza limitazioni dal punto di vista

neurologico.

7.

Ritiene che l'assicurato/a sia in grado di svolgere altre

attività? Se sì, descrivere i limiti funzionali e la capacità lavorativa in

tale attività adatta (ore/die o riduzione del rendimento).

Sì, senza limitazioni dal punto di vista

neurologico.

8.

Per assicurati di sesso femminile: in che misura l'A. può

svolgere l'attività di casalinga (descrivere i limiti funzionali).

In misura completa."

(Doc. AI 53/25-26)

Il Dr.

med. __________, spec. FMH in chirurgia ortopedica, nel rapporto medico del 18

settembre 2007, dopo aver riassunto gli atti, le dichiarazioni della paziente,

lo stato generale, locale e la radiologia, ha posto la seguente diagnosi e

valutazione:

"

(...)

1.

Diagnosi dal suo punto di vista

specialistico

- Artrodesi della sotto-astragalica clinicamente stabile in

presenza di uno stato dopo frattura pluri-frammentaria del calcagno con

probabile piccola infrazione prossimale del Lisfranc destro il 5.5.2003,

riposizione del calcagno il 9.5.2003, artrodesi correttiva della sotto-talare

in presenza di una pseudo-artrosi del calcagno il 5.11.2003, reartrodesi

sub-talare il 20.2.2006 con decorso complicato da un Sudeck transitorio,

asportazione del materiale di osteosintesi il 4.5.2007.

- Stato dopo frattura instabile del bacino il 5.5.2003,

osteosintetizzata il 9.5.2003 con residuali disturbi unicamente all'altezza

della cresta iliaca destra su pressione locale.

- Episodi recidivanti transitori di bloccaggio delle

sincondrosi sacro-iliache con disturbi gestibili autonomamente da parte della

paziente.

- Pregressa decompressione del tunnel

carpale a destra.

- Pregressa frattura del radio distale a destra,

osteosintetizzata, senza deviazione assiale residuale, minimo deficit

funzionale terminale in estensione dorsale.

- Fratture metacarpali a destra lI e

III.

2.

Influenza di queste ultime sulla capacità lavorativa

nell'attività da ultimo svolta dall'assicurata (precisare se possibile le ore

al giorno o la riduzione del rendimento sul lavoro).

In qualità di aiuto-medico la signora RI 1

risulta essere inabile al lavoro nell'ordine di grandezza del 40-50% a

dipendenza delle caratteristiche specifiche dello studio, rispettivamente delle

reali possibilità di effettuare delle mansioni in posizione prevalentemente

seduta.

3.

Descrivere l'evoluzione dello stato di salute dell'assicurata

dal suo punto di vista specialistico riguardo alle problematiche segnalate agli

atti e la prognosi a medio-lungo termine.

Decorso favorevole per quanto attiene alla

frattura del bacino, con disturbi residuali unicamente al contatto locale

all'altezza della cresta iliaca di destra.

Episodi recidivanti di bloccaggio delle

articolazioni sacro-iliache, attualmente ancora gestibili da parte, della

paziente stessa, a dipendenza dell'ulteriore decorso, in futuro potenzialmente

suscettibili di incidere sulla possibilità di mantenimento pure di una

posizione sedentaria.

Frattura del calcagno, rispettivamente artrodesi

sotto-talare clinicamente consolidata con persistenza di disturbi sotto carico

e limitazioni funzionali. Prognosi piuttosto sfavorevole nel senso di una

potenziale ragionevole insorgenza di alterazioni artrosiche all'altezza delle

strutture articolari adiacenti (vedi in questo contesto le considerazioni già

espresse dai medici della Clinica __________ a proposito di un'iniziale artrosi

alla caviglia, così come la nozione di una probabile piccola infrazione

prossimale del Lisfranc destro).

4.

Come si giustifica la diminuzione della capacità lavorativa?

Quali sono le limitazioni funzionali constatate?

La diminuzione della capacità lavorativa viene giustificata

soprattutto dalIa ridotta caricabilità del piede destro al carico, al

mantenimento prolungato di una posizione statica eretta, così come agli

spostamenti.

Limitazioni più marginali inoltre al mantenimento

prolungato di posizioni sedute in relazione con le disfunzioni delle

sincondrosi sacro-iliache in presenza di episodi recidivanti di bloccaggi

transitori.

5.

Possibilità terapeutiche per migliorare la capacità lavorativa

dell'assicurata? Che effetti avrebbero questi provvedimenti sulla capacità

lavorativa?

Un ulteriore piccolo adattamento delle misure

tecnico-ortopediche già adottate, con risparmio all'altezza della cicatrice

laterale ipersensibile, è suscettibile di rendere più confortevole l'uso delle

scarpe, senza tuttavia incidere significativamente sulla residuale capacità

lavorativa, rispettivamente sull'esigibilità complessiva della signora RI 1.

Non ritengo inoltre esservi attualmente delle

misure terapeutiche cruenti specifiche, mirate in particolare al retropiede

destro, suscettibili di incidere significativamente sul quadro clinico dello

stesso.

6.

Ritiene possibile effettuare provvedimenti d'integrazione

professionale presso questa assicurata? Descrivere le risorse di cui

l'assicurata ancora dispone.

Dal punto di vista ortopedico ritengo

personalmente che la signora RI 1 disponga tuttora di sufficienti potenzialità

tali da rendere senz'altro possibile l'esecuzione di provvedimenti

d'integrazione professionale.

Queste concernono in particolare la caricabilità

degli arti superiori anche nell'esecuzione di mansioni fini e di precisione;

del rachide nel suo insieme nel rispetto dell'ergonomia del tronco e senza

sollecitazioni accresciute delle sincondrosi sacro-Iliache; nella caricabilità

residuale degli arti inferiori dando la possibilità in particolare di scaricare

la caviglia, rispettivamente il piede destro.

7.

Ritiene che l'assicurata sia in grado di svolgere altre

attività? Se sì, descrivere i limiti funzionali e la capacità lavorativa in

tale attività adatta (ore/die o riduzione del rendimento).

Dal punto di vista ortopedico la signora RI 1

potrebbe svolgere nell'ordine di grandezza del 75% delle attività lavorative

leggere, in posizione prevalentemente ma non prettamente sedentaria, con

possibilità di libera scelta o per lo meno cambiamento regolare della

posizione, quando in posizione eretta con possibilità di scaricare il piede

destro facendo uso di una pedana '(o simile), senza movimenti bruschi di

torsione del tronco a piede fermo, senza necessità di gestione di una pedaliera.

In caso di spostamenti questi dovrebbero essere di corta durata e su superfici

regolari, limite dei trasporto di pesi talvolta da 5 a 10 kg.

8.

Per assicurati di sesso femminile: in che misura l'assicurata

può svolgere l'attività di casalinga (descrivere i limiti funzionali).

Nello svolgimento dell'attività di casalinga la

signora RI 1 risulta essere abile nella misura del 60%." (Doc. AI

55/31-32)

Globalmente,

quindi, nel rapporto peritale del 27 settembre 2007 i medici del SAM, sulla

base delle risultanze dei singoli consulti e delle visite ambulatoriali della

ricorrente presso il citato centro d’accertamento hanno posto la diagnosi con

influenza sulla capacità lavorativa di “▪Sindrome

depressiva ricorrente, attualmente di media gravità. Disturbo di personalità

emotivamente instabile di tipo borderline. ▪Artrodesi della sotto-astragalica ds. clinicamente stabile in

presenza di uno stato dopo frattura pluri-frammentaria del calcagno con

probabile piccola infrazione prossimale del Lisfranc ds. il 05.05.2003,

riposizione del calcagno il 09.05.2003, artrodesi correttiva della sotto-talare

in presenza di una pseudo-artrosi del calcagno il 05.11.2003, reartrodesi

sub-talare il 20.02.2006 con decorso complicato da un Sudeck transitorio,

asportazione del materiale di osteosintesi il 04.05.2007. ▪Stato dopo frattura instabile del

bacino il 05.05.2003, osteosintetizzata il 09.05.2003 con residuali disturbi

unicamente all’altezza della cresta iliaca ds. su pressione locale. ▪ Episodi recidivanti transitori di bloccaggio delle

sincondrosi sacro-iliache con disturbi gestibili autonomamente da parte

dell’A.” (doc. AI 53-12).

Quale

diagnosi senza influenza sulla capacità lavorativa i periti hanno posto

quella di “▪Meralgia

parestetica a ds. post-traumatica. ▪Stato da intervento per sindrome del tunnel carpale a ds.,

attualmente senza sintomi riferibili a questa problematica. ▪Pregressa frattura del radio distale

a ds., osteosintetizzata, senza deviazione assiale residuale, minimo deficit

funzionale terminale in estensione dorsale. ▪Fratture metacarpali a ds. II e III. ▪Sovrappeso con BMI 27 kg/m2. ▪Tabagismo cronico” (doc. AI 53-12).

Le

patologie psichiatriche ed ortopediche hanno una ripercussione sulla capacità

lavorativa, mentre quella neurologica non pone alcuna limitazione (doc. AI

53-16).

Dal punto

di vista ortopedico viene valutata un’incapacità lavorativa del 40-50% in

qualità di aiuto medico, mentre del 60% quale casalinga. La diminuzione di tale

capacità viene giustificata soprattutto dalla ridotta caricabilità del piede

destro al carico, al mantenimento prolungato di una posizione statica eretta,

così come agli spostamenti. Limitazioni più marginali inoltre al mantenimento

prolungato di posizioni sedute in relazione con le disfunzioni delle

sincondrosi sacro-iliache in presenza di episodi recidivanti di bloccaggi

transitori (doc. AI 53-16).

Per

contro dal lato psichiatrico il perito ha diagnosticato una sindrome depressiva

ricorrente, attualmente di media gravità ed un disturbo di personalità

emotivamente instabile di tipo borderline. La diminuzione della capacità

lavorativa del 60% è data in particolare dalla sintomatologia depressiva.

A mente

dei periti le incapacità lavorative non devono essere sommate, in quanto tutte

le patologie che causano una limitazione della capacità lavorativa comportano

sempre una riduzione del rendimento (doc. AI 53-16).

Dal punto

di vista temporale i periti del SAM hanno constatato un’inabilità lavorativa totale

dal mese di maggio 2003 alla fine di novembre 2005. Dal mese di dicembre 2005

l’abilità lavorativa era invece del 50% nell’attività abituale (cfr. doc. AI

53-16, 39-2).

Il Dr. __________

nella perizia del 18 settembre 2007 ha fissato un’inabilità lavorativa del 40-50% dal punto di vista

ortopedico, mentre lo psichiatra Dr. __________ ha indicato un’incapacità

lavorativa del 60% a far tempo dal 1° dicembre 2005, poi dal mese di marzo 2007

l’assicurata ha lavorato al 50% e dal 1° aprile 2007 vi è stato un nuovo

peggioramento con un’incapacità lavorativa del 60% (cfr. doc. AI 53-17).

In sede

di osservazioni al progetto di decisione del 14 dicembre 2007 l’assicurata ha

prodotto il referto del 28 dicembre 2007 della Dr.ssa __________, spec. FMH in

psichiatria e psicoterapia:

"

Come da accordo telefonico con Sig. __________

in data odierna esprimo la mia perplessità inerente il progetto a margine

(Impedimento in qualità di salariata 67% e come casalinga 37% dal mese di

aprile dell'anno 2007, vale a dire il progetto di un'assegnazione del 52%

totale).

Purtroppo non ho potuto ancora visionare il rapporto

peritale effettuato durante quest'anno, di cui ho chiesto in accordo con la

paziente, una copia.

Non mi compete fare osservazioni inerenti gli

impedimenti non strettamente legati all'affezione psichiatrica, ma quest'ultima

ha subito un netto peggioramento in particolare durante l'ultimo anno, e cioè

l'anno 2007 con ripercussioni in particolare anche sulla sua capacità per

quanto concerne le sue attività in qualità di casalinga.

Essa inoltre in passato è stata traumatizzata dal

fatto che è stato proposto un collocamento delle figlie presso una famiglia

affidataria, e quindi per ovvii motivi minimizza il suo impedimento come

casalinga, attività nell'ambito della quale è aiutata sempre maggiormente dalle

figlie stesse, da amiche e da parenti.

Svariati scompensi depressivi franchi con

suicidalità manifesta avrebbero reso necessario un ricovero in ambiente

ospedaliero protetto anche e in particolare durante quest'ultimo anno, ma per

il timore che le autorità come in passato avrebbero intrapreso i passi per un

eventuale collocamento delle figlie, non si è mai potuto ricoverare

l'interessata, e si doveva instaurare delle terapie ambulatoriali (infusioni in

pronto soccorso dell'ospedale __________ di __________), e nelle ore serali e

notturne ero a sua disposizione per un eventuale intervento d'aiuto e di

sostegno come pure durante i giorni festivi. Nonostante la grave sintomatologia

depressiva ha anche tentato un'esperienza lavorativa come aiuto medico presso

lo studio di Dr. __________ a __________, che ha dovuto essere interrotto per

la sintomatologia depressiva (partiva dal domicilio alle 6.00 piangendo e

rientrando distrutta) con suicidalità franca.

Mi preme inoltre ricordare che l'interessata, se

non ci fossero gli impedimenti di salute, da tempo lavorerebbe al 100% in

qualità di aiuto medico (mentre in qualità di casalinga l'impedimento mi sembra

maggiore del 50%, ma essa per il timore di cui sopra minimizza ovviamente il

danno, potendo comunque contare sull'aiuto di terzi come summenzionato).

Anche al momento attuale la sintomatologia

risulta florida, con umore di colorito estremamente depresso durante tutto il

giorno da più di 4 settimane con crisi di pianto, irritabilità di fondo,

talvolta è presente insonnia, talvolta anche ipersonnia. La tensione intrapsichica

talvolta risulta intollerabile con rischio di reazioni a cortocircuito onde

porre fine a tale tensione con gesti autolesivi. E' presente anche un senso di

estremo affaticamento e perdita di energia, una tendenza all'autosvalutazione,

sensi di colpa inappropriati e pensieri di morte ricorrenti.

Da ricordare che gli episodi depressivi gravi,

nonostante una presa a carico psicoterapica di sostegno intensa ed un

appropriato intervento psicofarmacologico sono intercalati da periodi di

parziale remissione sempre più brevi.

La sintomatologia clinica ha una ripercussione

importante sul funzionamento sociale e professionale tale da non poter

condividere i calcoli menzionati nel progetto d'assegnazione di rendita del

14.12.07

Chiedo quindi con la presente di voler

attentamente rivalutare il caso, soprattutto dal punto di vista

medico-psichiatrico.

Volentieri a disposizione per eventuali ulteriori

informazioni."

(Doc. AI 70/3-5)

Interpellato

dal SAM, in merito a quest’ultima certificazione, il Dr. __________ in data 22

aprile 2008 ha fornito la

seguente presa di posizione:

"

In data 14.04.2008 mi hai inviato copia della

lettera del 28.12.2007 indirizzata da parte della collega Dr.ssa __________,

medico psichiatra al SMR, nella quale esprime la sua perplessità al progetto di

assegnazione di una rendita d'invalidità nella misura del 52 %.

Nella mia valutazione del 02.05.2007 ho constato

un quadro psicologico che presentava uno stato depressivo di media gravità,

senza un trattamento psicofarmacologico in atto e con una certa stabilizzazione

del quadro psicopatologico. Va considerato il fatto che presenta una anamnesi

positiva per una grave problematica suicidale e che di base l'assicurata

presenta un Disturbo di Personalità di tipo borderline, ciò che comporta una

tendenza alla messa in atto di comportamenti imprevedibili.

La collega __________ riferisce che durante il 2007 l'assicurata ha presentato un

importante peggioramento clinico e che la sua incapacità incide anche sulla

gestione delle figlie a domicilio e come casalinga. La collega ha esplicitato

chiaramente quali sono i sintomi che attualmente presenta l'assicurata e

dichiara inoltre che nonostante il trattamento psicoterapico e

psicofarmacologico appropriato i periodi di remissione parziali sono sempre più

brevi. A

tale affermazione non mi sembra lecito porre dei

dubbi, anche se la collega non ha fatto riferimenti al tipo di trattamento

psicofarmacologico che ha messo in atto.

Pertanto sono del parere che sia doveroso

procedere ad una rivalutazione del caso a corto termine. Ma dal mio punto di

vista confermo la mia conclusione peritale del 02.05.2007 in quanto il quadro

clinico da me costatato in tale occasione non presentava la gravità che

descrive la Dr.ssa __________.

Propongo inoltre che la valutazione venga

effettuata da un altro collega psichiatra per una questione di correttezza e

neutralità di procedere." (Doc. AI 81/2-3)

Il 26

maggio 2008 l’UAI ha proceduto ad un ulteriore approfondimento specialistico

incaricando il Dr. __________, spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, di

valutare il quadro clinico dell’assicurata.

Il Dr. __________

nel proprio referto del 23 giugno 2008, dopo aver esposto l’anamnesi della

paziente, i dati soggettivi e le constatazioni obiettive ha posto la diagnosi

di “Sindrome depressiva ricorrente, attuale episodio di gravità media

(ICD-10: F33.11) con sindrome “biologica”. Disturbi di personalità misti

(ICD-10:F61.0/ dipendente e borderline).” (doc. AI 86-6).

Lo

specialista ha poi indicato una capacità lavorativa medico-teorica del 20% come

salariata e del 50% in qualità di casalinga (doc. AI 86-6)

Il Dr. __________

ha poi fornito le seguenti risposte alle domande poste dall’UAI:

"

(...)

B) CONSEGUENZE SULLA CAPACITÀ DI LAVORO

1.

Menomazioni (qualitative e quantitative) dovute ai

disturbi constatati­

La perizianda

presenta a considerare, dal lato psichiatrico, un considerevole disturbo del

tono dell'umore (depressione) e una importante-marcata alterazione al livello

della propria costituzione caratteriale (dipendente e borderline); quest'ultima

non solo è un fattore di cronicizzazione per la sintomatologia depressiva ma,

data la sua entità, è, attualmente, quel fattore che appare maggiormente

responsabile della limitazione della funzionalità sociale e lavorativa della

perizianda; non vanno sottovalutati, da ultimo, i fattori di stress presenti

nella sua vita quotidiana (allevare da sola le tre figlie, sofferenza

psicologica della secondogenita in cura psichiatrica, costante dolore

proveniente dal piede, destro, problemi-ristrettezza finanziaria, cambiamento

di abitazione, legame sentimentale insoddisfacente) che contribuiscono al

mantenimento-aggravamento della psicopatologia della perizianda.

2.

Conseguenze dei disturbi

sull'attività attuale:

I disturbi psichici

della perizianda, più sopra elencati, compromettono di grado importante la sua

capacità lavorativa nella sua attività o nelle altre a lei idonee (incapacità

lavorativa medico-teorica del 80% in qualità di salariata e del 50% in qualità

di casalinga / da calcolarsi, per quanto mi compete, dal mese di gennaio 2008

ad oggi e continua).

3.

L'ambiente di lavoro dell'assicurato è in grado di

sopportarne i disturbi psichici?

La perizianda non ha più un ambiente

di lavoro.

C) CONSEGUENZE SULLA CAPACITÀ

D'INTEGRAZIONE

1.

È possibile effettuare provvedimenti d'integrazione? Ve

ne sono in corso? Ne sono previsti?

Al momento attuale non sono da

prendere in considerazione.

2.

È possibile migliorare la capacità di lavoro sul

posto di lavoro attuale?

--------------------------------------------­

3.

L'assicurato è in grado di

svolgere altre attività?

Attualmente no.

D) OSSERVAZIONI, ALTRE DOMANDE

- Necessaria valutazione specialistica psichiatrica avente

lo scopo di oggettivare l'attuale stato di salute dell'A, con menzione della CL

in attività abituale ed In attività adeguata, con indicazione delle limitazioni

funzionali esigibili (annotazione del medico Al del 30 aprile 2008):

la psicopatologia

della perizianda, a mio parere, è globalmente e progressivamente peggiorata nel

corso degli ultimi dodici mesi assestandosi sulle percentuali da me più sopra

indicate dal mese di gennaio 2008; l'aggravamento concerne la sindrome

depressiva (che si presenta ulteriormente completata-­radicata), riguarda la

presenza costante e "arricchita" di fattori stressanti e,

soprattutto, è causato dalla maggior compromissione della salute psichica della

perizianda causata dalle alterazioni riscontrabili nella sua costituzione

caratteriale." (Doc. AI 86/6-8)

In sede

ricorsuale l’assicurata ha poi prodotto il referto del 10 marzo 2009 e quello

del 6 aprile 2009 della Dr.ssa __________ qui riprodotti:

"

Con la presente certifico che l'interessata a

margine in mia cura dall'11.7.1997 nell'ambito di scompensi depressivi gravi

nonché svariati tentativi suicidali seri (ICD10F33.11 in disturbo di

personalità mista ICD10F61,0).

Risulta inabile nella misura del 75% in base alla

mia osservazione clinica non dal 1.4.2008, bensì da Gennaio 2007 (e prima),

mentre dall'Ufficio Assicurazione Invalidità la sua capacità di guadagno,

rispettivamente inabilità lavorativa da Aprile 2007 a Marzo 2008 è stato

calcolato del 52%.

Visto che questo calcolo non corrispondeva alla

reale ripercussione negativa del suo stato di salute oggettivo sulla sua

capacità lavorativa,successivamente alla valutazione peritale di Dr. __________,

è stata allestita una nuova perizia specialistica di Dr. __________, FMH

Psichiatria e psicoterapia in data 20.6.2008, data nella quale il collega ha

potuto constatare la compromissione e le limitazioni funzionali

dell'interessata.

Per quanto concerne invece il decorso inerente

l'anno 2007 (e a tutt'oggi) confermo di aver osservato nell'ambito delle visite

regolari tali limitazioni. Infatti, seppure non si sono effettuati ricoveri in

ambiente psichiatrico protetto, si sono resi comunque necessari a più riprese

delle terapie parenterali ambulatoriali quotidiani presso l'ospedale __________

di __________, nonché interventi di sostegno psicoterapico intensi e una fitta

rete di sostegno quotidiano all'esterno.

Seppure risultava in base alla sintomatologia

clinica e psichica estremamente ottimistico un tentativo di inserimento

lavorativo, l'interessata anche e soprattutto per motivi di disagio economico estremo,

voleva cogliere l'opportunità offertagli di lavorare in qualità di aiuto medico

presso le studio di Dr. __________ a __________ in Marzo 2007, tentativo

fallito dopo sole due settimane a tempo parziale con ricomparsa di una

suicidalità manifesta, periodo durante il quale i miei interventi di sostegno

si resero necessari quasi quotidianamente.

Concludendo chiedo quindi che di queste mie

considerazioni basate sull'osservazione clinica durante il 2007 venga tenuto

conto."

(Doc. D)

"

In occasione della visita medica-psichiatrica

odierna, l'interessata a margine, in mia cura dall' 11.7.1997, mi ha consegnato

la Vostra del 2.4.2009 con le osservazioni dell'ufficio Assicurazione

Invalidità del 30.3.2009, firmato da Avv. __________ e Sig. __________, inerente

il ricorso del 21.1.2009 interposto da RI 1, asserendo che "(....) la Dr.ssa

__________ nel suo certificato del 10.3.2009 riconferma in base alla sua

osservazione clinica una inabilità del 75% da almeno il Gennaio 2007, ma non

fornisce elementi clinici ulteriori che possano mettere in discussione le due

precedenti valutazioni peritali".. e quindi "alla luce di quanto

precede, si ritiene quindi di dover insistere nel chiedere la reiezione del

ricorso.

Mi preme con la presente fare opposizione a

questa reiezione, volentieri disposta a fornire gli "elementi clinici

ulteriori", qualora necessario, elementi del resto già elencati nel

rapporto peritale di Dr. __________, FMH Psichiatria e psicoterapia, nonché in

svariati miei rapporti medici precedenti.

Ricordo che l'interessata è in mia cura dal 1997

nell'ambito di una sindrome depressiva ricorrente, nonché disturbo di

personalità mista, complicata in passato da un importante conflittualità

coniugale e nell'ambito di questa patologia di base si è assistito nell'ambito

di uno scompenso psichico acuto ad un importante tentativo suicidale

(defenestrazione) nel 2003 con politrauma (bacino, piede) e successivo ricovero

in cure intense presso l'Ospedale __________ di __________. Per quanto concerne

il decorso postoperatorio in particolare inerente le lesioni del piede si è

assistito a plurime complicazioni e dopo un'artrodesi primaria a Lugano nel

2003.

si rese indispensabile una Reartrodesi nel 2006 presso la clinica __________

(20.2.2006)(in allegato invio rapporto d'uscita della summenzionata clinica,

nel quale del resto per motivi ortopedici veniva certificata un'inabilità

lavorativa del 100%)) ma purtroppo a tutt'oggi persiste una sintomatologia

dolorosa importante che si ripercuote negativamente sulla già presente

psicopatologia di base accentuandola ulteriormente, e in particolare durante il

2006.

si è assistita ad un peggioramento ulteriore della sintomatologia clinica

depressiva. Ciò nonostante accanto un intervento psicofarmacologico importante,

svariati trattamenti fisioterapici, nell'ambito di un sostegno psicoterapico,

onde contribuire ad un miglioramento dello stato psichico, mi sono impegnata a

più riprese, con una paziente con discreta compliance ed ottima collaborazione

ad ottenere anche un ricupero parziale del suo funzionamento socio­economico. Di

questo progetto terapeutico faceva anche parte la ripresa lavorativa presso lo

studio medico di Dr. __________ in Marzo 2007 a __________, purtroppo di poche

settimane, dato il crollo psichico con riemergere di una suicidalità manifesta,

periodo durante il quale ho fatto interventi d'urgenza quotidianamente anche al

domicilio della paziente, onde evitare un ricovero in ambiente psichiatrico

protetto, intervento del resto troppo psicotraumatico per la paziente, che dal

2003.

teme che i suoi figli vengano collocati, tentativo fortunatamente evitato

in passato e a tutt'oggi, grazie non soltanto alla discreta collaborazione

terapeutica della paziente, ma grazie anche ad una fitta rete di sostegno

tramite amici e terapeuti dell'ospedale __________ di __________, come la Dr.ssa.

__________, che conferma le mie osservazioni cliniche, nonché il fisioterapista

__________ che a più riprese è intervenuto con un suo sostegno (tecniche

Jacobson nonché approcci psicocorporei per la gestione del dolore sia nel 2006,

che nel 2007 che nel 2008 e il Dr. __________, medico assistente di Psichiatria

durante le mie assenze. A questi interventi d'urgenza si aggiungono gli

interventi psicofarmacologici d'urgenza parenterali (infusioni) tramite gli

infermieri del nostro reparto di psichiatria in pronto soccorso, cioè

ambulatoriali, onde evitare appunto dei ricoveri stazionari.

I frequentissimi interventi d'urgenza e i

tentativi di ripristino del funzionamento socio-economico falliti dimostrano

che le osservazioni del perito Dr. __________ , FMH Psichiatria e psicoterapia,

risultavano ottimistiche, e per questo motivo il progetto di decisione,

rispettivamente la decisione dell'assicurazione Invalidità è stato messo in

discussione ed è stata allestita una nuova perizia da Dr. __________, che ha

constatato la sintomatologia clinica preesistente e cronicizzatasi da molto

tempo e quindi sorprende che dall'ufficio dell'assicurazione invalidità la

capacità di guadagno da Aprile 2007 a Marzo 2008 è stata calcolata del 52%.

Concludendo mi permetto di esprimere la mia

perplessità e il mio disaccordo con la reiezione del ricorso fatto dalla mia

paziente.

Volentieri a disposizione per eventuali ulteriori

informazioni."

(Doc. XIII)

In

data 23 aprile 2009 l’UAI ha sottoposto i referti del 10 marzo e del

6.

aprile 2009 al Dr. __________ per una presa di posizione.

Il

perito si è così espresso:

"

In risposta alla sua richiesta scritta del 23

aprile 2009 le comunico quanto segue:

Per quanto ho potuto costatare con obiettività

durante la visita peritale del 20 giugno 2008 (notizie anamnestiche,

documentazioni mediche) confermo in toto la mia perizia del 23 giugno 2008;

credo tuttavia che, data la gravità della psicopatologia dell'assicurata, non

si può non considerare il rapporto stipulato dalla Dott.ssa __________, FMH

Psichiatria e Psicoterapia, per il Tribunale cantonale delle assicurazioni

datato 06 aprile 2009 (maggiormente dettagliato rispetto a quello del

10.03

).

Sperando di aver ottemperato a quanto richiestomi

colgo l'occasione, Egregio Avvocato, per porgerle i miei migliori saluti."

(Doc. XVII/1)

2.8

Quanto alla

valenza probante di un rapporto medico, determinante è che i punti litigiosi

importanti siano stati oggetto di uno studio approfondito, che il rapporto si

fondi su esami completi, che consideri parimenti le censure espresse dal

paziente, che sia stato approntato in piena conoscenza dell'incarto (anamnesi),

che la descrizione del contesto medico sia chiara e che le conclusioni del perito

siano ben motivate. Determinante quindi per stabilire se un rapporto medico ha

valore di prova non è né l'origine del mezzo di prova, né la denominazione, ad

esempio quale perizia o rapporto (STF 8C_828/2007 del 23 aprile 2008; STFA I

462/05 del 25 aprile 2007; STFA U 329/01 e U 330/01 del 25 febbraio 2003; DTF

125.

V 352 consid. 3a; DTF 122 V 160 consid. 1c; Meyer-Blaser, Die

Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989 pag. 31; Pratique VSI 3/1997

pag. 123), bensì il suo contenuto (DTF 122 V 160 in fine con rinvii).

A

proposito delle perizie mediche eseguite nell'ambito della procedura

amministrativa, il TFA ha stabilito che, nell'ipotesi in cui sono state

eseguite da medici specializzati riconosciuti, hanno forza probatoria piena se

giungono a conclusioni logiche e sono state realizzate sulla base di

accertamenti approfonditi, fintanto che indizi concreti non inducono a

ritenerle inaffidabili (DTF 123 V 176; DTF 122 V 161, DTF 104 V 212; SVR 1998

IV Nr. 1 pag. 2; SZS 1988 pagg. 329 e 332; ZAK 1986 pag. 189; Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, Berna

1994, pag. 332).

In

una sentenza pubblicata nella Pratique VSI 2001 pag. 106 segg., il TFA ha però

ritenuto conforme al principio del libero apprezzamento delle prove definire

delle direttive per la valutazione di determinate forme di rapporti e perizie.

In particolare per quanto concerne le perizie giudiziarie, la giurisprudenza ha

statuito che il giudice non si scosta senza motivi imperativi dalla valutazione

degli esperti, il cui compito è quello di mettere a disposizione del tribunale

le loro conoscenze specifiche e di valutare da un punto di vista medico una

certa fattispecie. Ragioni che possono indurre a non fondarsi su un tale

referto sono ad esempio la presenza di affermazioni contraddittorie, il

contenuto di una superperizia, altri rapporti contenenti validi motivi per

farlo (Pratique VSI 2001 pag. 108 consid. 3b)aa e riferimenti citati; STFA I 462/05 del 25 aprile 2007; STFA U 329/01 ed U 330/01 del 25 febbraio 2003).

Nella

DTF 125 V 351 (= SVR 2000 UV Nr. 10 pag. 33 segg.), la Corte federale

ha ribadito che ai rapporti allestiti da medici alle dipendenze di

un'assicurazione deve essere riconosciuto pieno valore probante, a condizione

che essi si rivelino essere concludenti, compiutamente motivati, di per sé

scevri di contraddizioni e, infine, non devono sussistere degli indizi che

facciano dubitare della loro attendibilità. Il solo fatto che il medico

consultato si trovi in un rapporto di dipendenza con l'assicuratore non

permette già di metterne in dubbio l'oggettività e l'imparzialità. Devono

piuttosto esistere delle particolari circostanze che permettano di ritenere

come oggettivamente fondati i sospetti circa la parzialità dell'apprezzamento.

Lo

stesso vale per le perizie fatte esperire da medici esterni (DTF 104 V 31; RAMI

1993.

pag. 95).

Le

perizie affidate dagli organi dell'AI o dagli assicuratori privati, in sede di

istruttoria amministrativa, a medici esterni o a servizi specializzati

indipendenti, i quali fondano le proprie conclusioni su indagini approfondite e

giungono a risultati concludenti, dispongono di forza probatoria piena, a meno

che non sussistano indizi concreti a mettere in causa la loro credibilità

(Pratique VSI 2001 pag. 109 consid. 3b)bb; STF 8C_535/2007 del 25 aprile 2008; STFA I 462/05 del 25 aprile 2007).

Occorre

ancora evidenziare che il TFA, in una decisione del 24 agosto 2006 concernente un caso di assicurazione per l'invalidità (I 938/05), ha evidenziato il valore probatorio delle opinioni espresse

dai medici SMR nell'ambito dell'assicurazione per l'invalidità, sottolineando che in caso di divergenza tra il medico curante

ed il medico SMR non è per principio necessario procedere ad una nuova perizia.

In quell’occasione l’Alta Corte ha sviluppato la seguente considerazione:

"

(…)

3.2

L'on ne saurait certes

mettre sur le même pied un rapport d'expertise émanant d'un Centre

d'observation médicale de l'AI (COMAI) - dont la jurisprudence a admis que

l'impartialité et l'indépendance à l'égard de l'administration et de l'OFAS

sont garanties (ATF 123 V 175) - et un rapport médical établi par le SMR;

toutefois, cela ne signifie pas encore qu'en cas de divergence d'opinion entre

médecins du SMR et médecins traitants, il est, de manière générale, nécessaire

de mettre en oeuvre une nouvelle expertise.

La valeur probante des rapports médicaux des uns et

des autres doit bien plutôt s'apprécier au regard des critères jurisprudentiels

précédemment énumérés (cf. consid. 3.1 supra). Il n'y a dès lors aucune raison

d'écarter le rapport du SMR ici en cause ou de lui préférer celui du médecin

traitant, pour le seul motif que c'est le service médical régional de l'AI qui

l'a établi. Au regard du déroulement de l'examen clinique pratiqué par les

médecins du SMR et du contenu de leur rapport, on ne relève, du reste, aucune

circonstance particulière propre à faire naître un doute sur l'impartialité de

ceux-ci. La recourante ne fait d'ailleurs rien valoir de tel." (…)

Per

quel che riguarda i rapporti del medico curante, secondo la generale esperienza

della vita, il giudice deve tenere conto del fatto che, alla luce del rapporto

di fiducia esistente con il paziente, il medico curante attesterà, in caso di

dubbio, in favore del suo paziente (STF 8C_828/2007 del 23 aprile 2008; DTF 125

V 353 consid. 3a)cc);

Pratique VSI 2001 pag. 109 consid. 3a)cc; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgericht im Sozialversicherungsrecht,

Zurigo 1997, pag. 230).

L’Alta Corte in una sentenza 9C_142/2008 del 16

ottobre 2008 per quanto riguarda le divergenze d’opinioni tra medici curanti e

periti interpellati dall’amministrazione o dal giudice ha precisato quanto

segue:

"

(…)

On ajoutera qu'en cas de divergence d'opinion entre

experts et médecins traitants, il n'est pas, de manière générale, nécessaire de

mettre en oeuvre une nouvelle expertise. La valeur probante des rapports

médicaux des uns et des autres doit bien plutôt s'apprécier au regard des

critères jurisprudentiels (ATF 125 V 351 consid. 3a p. 352) qui permettent de leur reconnaître pleine valeur

probante. A cet égard, il convient de rappeler qu'au vu de la divergence

consacrée par la jurisprudence entre un mandat thérapeutique et un mandat

d'expertise (ATF 124 I 170 consid. 4 p. 175; SVR 2008 IV Nr. 15 p. 43 consid. 2.2.1 et les

références [arrêt I 514/06 du 25 mai 2007]), on ne saurait remettre en cause

une expertise ordonnée par l'administration ou le juge et procéder à de

nouvelles investigations du seul fait qu'un ou plusieurs médecins traitants ont

une opinion contradictoire. Il n'en va différemment que si ces médecins

traitants font état d'éléments objectivement vérifiables ayant été ignorés dans

le cadre de l'expertise et qui sont suffisamment pertinents pour remettre en

cause les conclusions de l'expert.(…)

Infine, va ricordato che se vi sono dei rapporti

medici contraddittori, il giudice non può evadere la procedura senza valutare

l'intero materiale ed indicare i motivi per cui egli si fonda su un rapporto

piuttosto che su un altro (STF 8C_535/2007 del 25 aprile 2008, STFA I 462/05 del 25 aprile 2007).

Va

ancora rilevato che, affinché un esame medico in ambito

psichiatrico sia ritenuto affidabile, esso deve adempiere diverse condizioni

(D. Cattaneo, “La promozione dell'autonomia del disabile: esempi scelti dalle

assicurazioni sociali”, in RDAT II-2003, pag. 571 seg., in particolare la nota

158, pag. 628-629, nella quale vengono citate alcune sentenze federali e

cantonali, in particolare la DTF 127 V 294; cfr. D. Cattaneo, “Le perizie nelle assicurazioni

sociali” in Le perizie giudiziarie Ed. CFPG, Lugano e Helbing &

Lichtenhahn, Basilea 2008 pag, 203 e segg. (249-254).

In

quest’ultima sentenza l'Alta Corte ha fatto proprie le considerazioni di

Mosimann. In particolare, secondo questo autore (Somatoforme Störungen:

Gerichte und [psychiatrische] Gutachten, in: SZS 1999 pag. 105 ss), in ambito

psichiatrico l’esperto deve innanzitutto porre una diagnosi secondo una

classificazione riconosciuta e pronunciarsi sulla gravità dell'affezione.

Il

perito deve anche valutare l'esigibilità della ripresa di un'attività lucrativa

da parte dell'assicurato. Tale prognosi deve tener conto di diversi criteri,

quali il carattere premorboso, l'affezione psichica e quelle organiche

croniche, la perdita d'integrazione sociale, un eventuale profitto tratto dalla

malattia, il carattere cronico della malattia, la durata pluriennale della

stessa con sintomi stabili o in evoluzione e l'impossibilità di ricorrere a

trattamenti medici secondo la regola d'arte. La prognosi sfavorevole deve

essere fatta in base all’insieme dei succitati criteri.

Inoltre, l'esperto deve

esprimersi sull'aspetto psicosociale della persona esaminata.

Del resto, un rifiuto di

una rendita deve ugualmente basarsi su diversi criteri, tra i quali le

divergenze tra i dolori descritti e quelli osservati, le allegazioni

sull'intensità dei dolori la cui descrizione rimane sul vago, l'assenza di una

richiesta di cura, le evidenti divergenze tra le informazioni fornite dal paziente

e quelle risultanti dall'anamnesi, il fatto che le lamentele molto dimostrative

lascino l'esperto insensibile, come pure le allegazioni di grandi handicap

nonostante un ambiente psico-sociale intatto (STCA inedita 27 settembre 2001,

inc. 32.1999.124).

2.9

Al fine di stabilire il grado d’invalidità, l’Ufficio AI ha

considerato l’assicurata salariata nella misura del 50% e casalinga per il

restante 50% applicando il metodo misto.

Questa suddivisione merita conferma.

L’assicurata nella domanda di prestazioni AI del 10 settembre 2004 ha indicato di svolgere l’attività di casalinga (pto. 6.4.1) e dal questionario del datore di

lavoro del 1° febbraio 2005 risulta che RI 1 lavorava quale segretaria presso

la __________ di __________ per 3 ore al giorno 5 giorni alla settimana (doc.

AI 21-1).

Inoltre nella prima inchiesta

economica per le persone che si occupano dell’economia domestica, svolta il 25

gennaio 2006, l’assistente sociale ha indicato: “La signora spiega come si

sia iscritta alla disoccupazione (lo scorso ottobre) alla ricerca di un lavoro

a tempo parziale (50%); infatti oggi, nell’attuale situazione finanziaria e

famigliare lavorerebbe in questa misura” (doc. AI 34.2).

Tale ripartizione viene confermata

nella seconda inchiesta economica per le persone che si occupano dell’economia

domestica svolta il 27 novembre 2007 (cfr. doc. AI 61-2) e nella terza del 29

settembre 2008, dove l’assicurata ha comunicato all’assistente sociale che se

non fosse intervenuto il danno alla salute ella eserciterebbe un’attività

lucrativa al 50%, visto che al momento ha una bambina di otto anni (cfr.

doc. AI 97-2).

2.10

Nella

presente fattispecie, questo Tribunale è chiamato a verificare

se l’UAI ha correttamente attribuito all’assicurata una mezza rendita

d’invalidità a far tempo dal 1° aprile 2007 e una rendita intera dal 1° aprile

2008.

2.10.1

Nell’ambito

della perizia SAM, l’assicurata è stata sottoposta in data 10 maggio 2007 ad un

accurato esame neurologico, grazie al consulto specialistico del Dr. __________,

il quale ha diagnosticato una “meralgia parestetica a destra

post-traumatica. Stato da intervento per sindrome del tunnel carpale a destra,

attualmente senza sintomi riferibili a questa problematica” (doc. AI

53-26).

A mente

dello specialista dal punto di vista neurologico non vi è una diminuzione della

capacità lavorativa (doc. AI 53-26).

Queste

conclusioni specialistiche, che del resto non sono state contestate attraverso

dei referti medico-specialistici attestanti delle patologie neurologiche

maggiormente invalidanti, possono essere fatte proprie dal TCA.

2.10.2

Nell’ambito

della perizia SAM l’assicurata è stata sottoposta, in data 12 giugno 2007, ad

un accurato esame ortopedico, grazie al consulto specialistico del Dr. __________,

dal quale è emerso che ella, viste le sue patologie, è inabile al lavoro in

qualità di aiuto-medico nella misura del 40-50%, come casalinga al 60%, mentre

in attività adeguate leggere al 75% (doc. AI 53-31/32).

Il TCA non ha motivo per distanziarsi nemmeno da

tale valutazione peritale, che non è del resto stata smentita da certificati

medico-specialistici attestanti delle patologie maggiormente invalidanti, in

grado di influire sulla capacità lavorativa residua dell’interessata.

Tali non possono essere i referti del 14 e del 28

luglio 2006 della Clinica __________ di __________, i quali oltre ad essere

antecedenti di quasi un anno alla perizia del Dr. __________, sostanzialmente

si sovrappongono, a livello di diagnosi, con quanto rilevato dal perito

interpellato dall’amministrazione (cfr. doc. AI 53-31; doc. XIII1+2+3)

2.10.3

Nell’ambito

della perizia SAM, l’assicurata è stata sottoposta in data 10 maggio 2007 ad un

accurato esame psichiatrico, grazie al consulto specialistico del Dr. __________,

dal quale è emersa la diagnosi di “Sindrome depressiva ricorrente,

attualmente di media gravità (ICD10-F33.1). Disturbo di personalità

emotivamente instabile (ICD10-F60.31) di tipo borderline” (doc. AI 53-22).

Il Dr. __________,

spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, nel proprio referto del 23 giugno 2008, ha ripreso la diagnosi posta dal Dr. __________

indicando una Sindrome depressiva ricorrente, attuale episodio di gravità

media (ICD-10: F33.11) con sindrome “biologica”. Disturbi di personalità misti

(ICD-10:F61.0/ dipendente e borderline)” (doc. AI 86-6).

Va

precisato innanzitutto che dal punto di vista diagnostico vi è concordanza tra

le constatazioni della psichiatra curante e le valutazioni peritali del Dr. __________

e del Dr. __________, come confermato dalla stessa Dr.ssa __________: “Mi

preme ricordare che non sono mai esistite discordanze per quanto concerne il

contenuto della perizia di Dr. __________ (FMH Psichiatria e psicoterapia,

Lugano), ma apparentemente le incomprensioni emergono per quanto concerne

l’inizio e la rispettiva percentuale della compromissione della capacità di

guadagno” (doc. XIX).

Il Dr. __________

ha indicato che RI 1 ha presentato una incapacità lavorativa nella misura del

60% a partire dal 1° dicembre 2005. Nel corso del mese di marzo 2007 vi è stato

un miglioramento con un’incapacità lavorativa del 50% (ella ha lavorato per un

periodo di due settimane). A partire dal 1° aprile 2007 vi è stato un nuovo

peggioramento e da allora l’inabilità lavorativa è del 60% (doc. AI 53-22).

Il Dr. __________

ha valutato l’incapacità lavorativa dell’assicurata dal punto di vista

psichiatrico all’80% in qualità di salariata e del 50% come casalinga dal mese

di gennaio 2008. Egli, in data 23 giugno 2008, ha inoltre osservato che “la

psicopatologia della perizianda, a mio parere, è globalmente e progressivamente

peggiorata nel corso degli ultimi dodici mesi assestandosi sulle percentuali da

me più sopra indicate dal mese di gennaio 2008” (doc. AI

86-7).

La Dr.ssa

__________, spec. FMH in psichiatria e psicoterapia, nella certificazione

datata 28 dicembre 2007 (doc. AI 70-3) ha per contro evidenziato “un netto

peggioramento in particolare durante l’ultimo anno” (2007).

Nel

referto del 10 marzo 2009 il medico curante ha poi quantificato al 75%, dal

mese di gennaio 2007 (e prima), la percentuale di inabilità lavorativa

dell’assicurata. Tale valutazione si fonda su regolari visite, terapie

ambulatoriali e interventi di sostegno psicoterapico svolti dalla Dr.ssa __________

(doc. D).

In data 6

aprile 2009 il medico curante ha poi precisato che: “durante il 2006 si è assistito ad un peggioramento ulteriore della

sintomatologia clinica depressiva. Ciò

nonostante accanto un intervento psicofarmacologico importante, svariati

trattamenti fisioterapici, nell'ambito di un sostegno psicoterapico, onde

contribuire ad un miglioramento dello stato psichico, mi sono impegnata a più

riprese, con una paziente con discreta compliance ed ottima collaborazione ad

ottenere anche un ricupero parziale del suo funzionamento socio­economico. Di

questo progetto terapeutico faceva anche parte la ripresa lavorativa presso lo

studio medico di Dr. __________ in Marzo 2007 a __________, purtroppo di

poche settimane, dato il crollo psichico con riemergere di una suicidalità

manifesta, periodo durante il quale ho fatto interventi d'urgenza

quotidianamente anche al domicilio della paziente, onde evitare un ricovero

in ambiente psichiatrico protetto…” (doc. XIII, la

sottolineatura è del redattore).

Il Dr. __________

nel referto del 4 maggio 2009 ha confermato la propria perizia del 23 giugno 2008 indicando tuttavia

“che, data la gravità della psicopatologia dell’assicurata, non si può non

considerare il rapporto stipulato dalla Dott.ssa __________, FMH

Psichiatria e Psicoterapia, per il Tribunale cantonale delle assicurazioni

datato 06 aprile 2009 (maggiormente dettagliato rispetto a quello del

10.03

)” (doc. XVII).

Questa

Corte, alla luce della documentazione agli atti, non può confermare l’operato

dell’amministrazione per le ragioni che seguono.

Nel

referto peritale del 10 maggio 2007 (doc. AI 53-22) il Dr. __________, nel

descrivere l’evoluzione dello stato di salute psichico dell’assicurata, ha

riferito del peggioramento a partire dal dicembre 2005 (incapacità 60%), con un

miglioramento nel marzo del 2007 (incapacità 50%) e un nuovo peggioramento dal

1° aprile 2007 (incapacità 60%).

Già nel rapporto

del 28 dicembre 2007 (doc. AI 70-3) la Dr.ssa __________ aveva contestato

questa valutazione peritale, in particolare per quanto riguarda il mancato

riconoscimento del netto peggioramento nel 2007.

Dinanzi a

tale divergenza di opinioni, lo stesso Dr. __________ aveva proposto una

rivalutazione del caso (doc. AI 81-3) che ha avuto luogo in data 23 giugno 2008

ad opera del Dr. __________.

Il

secondo specialista interpellato dall’amministrazione ha riferito di un

peggioramento della patologia psichiatrica “nel corso degli ultimi dodici

mesi” assestandosi all’80% d’incapacità lavorativa quale salariata e del

50% come casalinga (doc. AI 86-7).

Nel

rapporto del 6 aprile 2009 la Dr.ssa __________ ha ripreso l’anamnesi della

paziente indicando il peggioramento dello status clinico durante il 2006,

il recupero parziale in occasione dell’attività lavorativa (poche settimane)

svolta presso il Dr. __________ nel 2007 e il crollo psichico successivo con il riemergere di una suicidalità manifesta e interventi

d'urgenza quotidiani anche al domicilio della paziente (doc. XIII).

Confrontato

a quest’ultimo certificato medico il Dr. __________ ha sì confermato la propria

valutazione peritale del 20 giugno 2008, che peraltro si riferiva alla

situazione constatata nel giugno 2008, ma data la gravità della

psicopatologia dell’assicurata ha invitato l’UAI a considerare il rapporto del

medico curante, verosimilmente per quanto attiene il periodo antecedente

ritenuto che la Dr.ssa __________ segue RI 1 dal lontano 1997 (doc. XVII).

In

applicazione della giurisprudenza citata al consid. 2.8., questa Corte ritiene

che le certificazioni della Dr.ssa __________ oggettivano elementi

sufficientemente pertinenti da rimettere in discussione le conclusioni del Dr. __________

e ritenere un’incapacità lavorativa del 75%, per la quota parte di salariata, sia

nella precedente attività di aiuto medico che in ogni altra, almeno dal 1°

aprile 2007, allorquando vi è stato il crollo psichico con il riemergere di

una suicidalità manifesta indicata dal medico curante (doc. XIII).

Incontestata

per contro la percentuale dell’80% d’incapacità a far tempo dal mese di gennaio

2008.

Ne discende che l’assicurata presentava, per la quota parte di salariata (50%), a

partire dal mese di aprile 2007 un’incapacità lavorativa del 75% e dal mese di

gennaio 2008 dell’80%, mentre per la quota parte di casalinga (50%) del 37% dal

mese di aprile 2007 (cfr. inchiesta economica del 30 novembre 2007, doc. AI

61-7) e del 50% dal mese di gennaio 2008 (cfr. inchiesta economica dell’8

ottobre 2008, doc. AI 97-7).

Va qui

rilevato che il Tribunale federale, in una sentenza 9C_294/2008 del 19 marzo 2009, ha ancora una volta ritenuto corretto

considerare che un’assicurata, inabile al lavoro al massimo al 30% sia nella

sua professione abituale, che in altre attività, presenta un grado di

invalidità del 30%. Alla medesima soluzione l'Alta Corte è arrivata in una

sentenza 8C_558/2008 del 17 marzo 2009 per un assicurato inabile al lavoro al

50% nella sua professione.

La

consulente in integrazione professionale nel rapporto finale del 17 novembre

2008, visti gli importanti impedimenti dell’insorgente non ritiene più

l’assicurata reintegrabile nel mercato del lavoro e dunque la considera inabile

in misura pressoché totale in qualsiasi attività (doc. AI 99-1).

2.11

Viste le

quote parti tra attività salariata (50%) e mansioni casalinghe (50%) stabilite

dall’amministrazione nella querelata decisione, il grado di invalidità globale

è così del 68,5% (50 X 100% + 50 X 37%) in applicazione del metodo misto, ciò

che permette l’erogazione di tre quarti di rendita a far tempo dal 1° aprile

2007, giusta l’art. 29bis OAI.

Per contro, dal mese di

gennaio 2008 viste le quote parti tra attività salariata

(50%) e mansioni casalinghe (50%) il grado di invalidità globale è così del 75%

(50 X 100% + 50 X 50%) in applicazione del metodo misto, ciò che

permette l’erogazione di una rendita intera d’invalidità a far tempo dal 1° aprile

2008, giusta l’art. 88a cpv. 2 OAI, come stabilito nella querelata

decisione.

2.12

Secondo

l’art. 69 cpv. 1bis LAI, in vigore dal 1° luglio 2006, la procedura di ricorso

in caso di controversie relative all’assegnazione o al rifiuto di prestazioni

AI dinanzi al Tribunale cantonale delle assicurazioni è soggetta a spese.

L’entità

delle spese è determinata fra 200 e 1’000 franchi in funzione delle spese di

procedura e senza riguardo al valore litigioso.

Visto

l’esito della vertenza, in casu si giustifica una ripartizione delle spese di

complessivi fr. 200.-- in misura di fr. 100.-- a carico dell’Ufficio AI e di

fr. 100.-- che vanno a carico della ricorrente.

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso

è parzialmente accolto.

§ La

decisione impugnata è annullata.

§§ L’assicurata

ha diritto a tre quarti di rendita d’invalidità a far tempo dal 1° aprile 2007

e di una rendita intera d’invalidità dal 1° aprile 2008.

2. Le

spese, per fr. 200.--, sono ripartite in ragione di fr. 100.-- a carico

dell’Ufficio AI e di fr. 100.-- a carico dell’assicurata.

3. Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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