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Decisione

36.2005.58

esonero dall'obbligo assicurativo di due cittadini stranieri non domiciliati in Svizzera. Applicazione dell'ALC.

9 gennaio 2006Italiano20 min

Source ti.ch

Fatti

i suoi interessi personali e familiari, vale a dire dove vive la sua famiglia

(DTF 88 III 135).

Per

contro, il luogo in cui sono depositati i documenti di identità, dove vengono

pagate le tasse e dove vengono esercitati i diritti politici (DTF 97 II 1,

consid. 4, pag. 6, DTF 102 IV 162, consid. 2b, pag.164, DTF 90 I 28) possono

unicamente avere valore di indizio: tali circostanze non sono, di per sé,

determinanti.

Va,

peraltro, rilevato che non è necessario che la persona abbia l’intenzione di

rimanere per sempre o per un tempo indeterminato in quel luogo: è sufficiente

che egli si proponga di fare di questo luogo il centro della sua esistenza,

delle sue relazioni personali e professionali, in modo da dare al soggiorno una

certa stabilità (cfr. DTF 85 II 318, consid. 3, pag. 322, DTF 41 II 51).

Per

l’art. 26 CCS la dimora in un luogo allo scopo di frequentarvi le scuole e il

collocamento in un istituto di educazione, in un ospizio od asilo, in una casa

di salute, di pena o correzione, non costituiscono domicilio.

L’art.

20 cpv. 1 della legge sul diritto internazionale privato (LDIP) prevede che la

persona fisica ha il domicilio nello Stato dove dimora con l’intenzione di

stabilirvisi durevolmente (lett. a), la dimora abituale nello Stato dove vive

per una certa durata, anche se tale durata è limitata a priori (lett. b), la

stabile organizzazione nello Stato dove si trova il centro della sua attività

economica (lett. c).

Per

l’art. 20 cpv. 2 LDIP nessuno può avere contemporaneamente il suo domicilio in

più luoghi. In mancanza di domicilio, fa stato la dimora abituale. Le

disposizioni del Codice civile svizzero concernenti il domicilio e la dimora

non sono applicabili.

Con

STFA del 2 agosto 2005 (K 34/04), pubblicata in RAMI 5/2005, pag. 360, l’Alta

Corte, ai consid. 3 e 4.4, ha descritto i presupposti relativi al domicilio

secondo gli art. 23 e seguenti CC e l’art. 20 (LDIP), affermando:

" 3.

Gemäss Art. 20 Abs. 1 lit. a

IPRG bestimmt sich der Wohnsitz ausländischer Staatsangehöriger danach,

wo sie sich mit der Absicht des dauernden Verbleibens aufhalten. Dabei deckt

sich der Wohnsitzbegriff nach Art. 20 Abs. 1 lit. a IPRG

mit jenem nach Art. 23 Abs. 1 ZGB (BGE 120 III 8 Erw. 2a, 119 II 169 Erw. 2b, je mit

Hinweisen); Abweichungen ergeben sich lediglich daraus, dass im Rahmen des IPRG

die Bestimmungen über den abgeleiteten (Art.

25 ZGB) und den fiktiven Wohnsitz (Art. 24

Abs. 1 ZGB) sowie die Vermutung von Art. 26 ZGB

nicht anwendbar sind (Art. 20 Abs. 2 IPRG; Staehelin, in: Honsell/Vogt/Geiser,

Zivilgesetzbuch I, 2. Aufl., Basel 2002, N 4 zu Art. 23 und N 2 zu Art. 24).

Der Wohnsitz einer Person befindet sich an dem Orte, an welchem sie

sich mit der Absicht des dauernden Verbleibens aufhält (Art. 23 Abs. 1 ZGB). Er

setzt demnach objektiv den physischen Aufenthalt und subjektiv die Absicht des

dauernden Verbleibens voraus; letztere ist nur soweit von Bedeutung, als sie

nach aussen erkennbar ist (BGE 127 V 238 Erw. 1 mit Hinweisen, 125 V 78 Erw. 2a;

Brückner, Das Personenrecht des ZGB, Zürich 2000, Rz. 320; A. Bucher,

Natürliche Personen und Persönlichkeitsschutz, 3. Aufl., Basel 1999, Rz.

360; E. Bucher, Berner Kommentar, Bern 1976, N 8 zu Art. 23

ZGB; Staehelin, a.a.O., N 5 zu Art. 23). Massgebend ist somit der

Ort, wo sich der Mittelpunkt der Lebensbeziehungen befindet (BGE 127 V 238 Erw. 1, 125 V 77 Erw. 2a, 125 III 102

Erw. 3, je mit Hinweisen; Brückner, a.a.O., Rz. 318; A. Bucher, a.a.O., Rz. 360

sowie 373 ff.; Staehelin, a.a.O., N 5 zu Art. 23).

Der Lebensmittelpunkt befindet sich im Normalfall

am Wohnort, d.h. wo man schläft, die Freizeit verbringt und wo sich die

persönlichen Effekten befinden, wo man üblicherweise einen Telefonanschluss und

eine Postadresse hat

(Brückner, a.a.O., Rz. 319 und 322; A. Bucher, a.a.O., Rz. 364 f.; Hausheer/Aebi-Müller,

Das Personenrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, Bern 1999, Rz. 09.28; Staehelin,

a.a.O., N 6 zu Art. 23).

Die nach aussen erkennbare Absicht muss auf einen

dauernden - d.h. im Sinne von "bis auf Weiteres" - Aufenthalt

ausgerichtet sein

(Brückner, a.a.O., Rz. 328; A. Bucher, a.a.O., Rz. 361 sowie 370 ff.; E.

Bucher, a.a.O., N 22 zu Art. 23; Hausheer/Aebi-Müller, a.a.O., Rz. 09.29; Staehelin,

a.a.O., N 8 zu Art. 23). Staehelin postuliert diesbezüglich eine Mindestdauer

von einem Jahr (a.a.O., N 8 zu Art. 23 mit Hinweisen). Allerdings schliesst die

Absicht, einen Ort später wieder zu verlassen, einen Wohnsitz nicht aus (BGE 127 V 241

Erw. 2c, 125 III 102 Erw. 3; E. Bucher, a.a.O., N 22 f. zu Art. 23 ZGB;

Staehelin, a.a.O., N 8 zu Art. 23). Bei verheirateten Personen bestimmt

sich der Wohnsitz gesondert für jeden Ehegatten (A. Bucher, a.a.O., Rz. 377;

Hausheer/Aebi-Müller, a.a.O., Rz. 09.57; Staehelin, a.a.O., N 10 zu Art. 23);

so etwa bei Ehegatten, die sich infolge faktischer Trennung nicht mehr

regelmässig sehen (Brückner, a.a.O., Rz. 363). Bei Wochenaufenthaltern mit

Familie wird der Arbeitsort zum Wohnsitz, wenn die Familie bloss noch in

grossen oder unregelmässigen Abständen besucht wird (Staehelin, a.a.O.,

N 11 zu Art. 23; vgl. auch A. Bucher, a.a.O., Rz. 376). Bei Ausländern mit

Aufenthaltsbewilligung liegt der Wohnsitz in der Schweiz, selbst wenn die

Person jedes Jahr nach Hause reist (E. Bucher, a.a.O., N 38 zu Art. 23 ZGB; Staehelin, a.a.O., N 17 zu Art. 23).

Saisonniers hingegen, welche neun Monate in der Schweiz arbeiten und für drei

Monate zu ihrer Familie in die Heimat reisen, haben ihren Wohnsitz erst in der

Schweiz, wenn sie die Voraussetzungen für die Umwandlung der Saisonbewilligung

in eine

Aufenthaltsbewilligung erfüllen oder zu erfüllen im Begriff sind;

gemäss Doktrin ist bei einem jede Saison wiederkehrenden Saisonnier ab Beginn

der zweiten Saison ein Wohnsitz in der Schweiz anzunehmen (Brückner, a.a.O., Rz.

366; Hausheer/Aebi-Müller, a.a.O., Rz. 09.30; Staehelin, a.a.O., N 18 zu Art.

23; vgl. auch SVR 2000 IV Nr. 14 S. 45 Erw. 3d in fine sowie BGE 113 V 264

Erw. 2b mit Hinweisen, wo allerdings - entgegen der zivilrechtlichen

Lehre und Rechtsprechung sowie BGE 129 V 79 Erw. 5.2 und BGE 125 V 77 Erw. 2a – der fremdenpolizeilich

geregelte Aufenthalt im Rahmen der Sozialversicherungen noch Voraussetzung war;

vgl. auch die Kritik dazu bei E. Bucher, a.a.O., N 24 f. und 38 zu Art. 23 ZGB). Nicht massgeblich, sondern nur Indizien

für die Beurteilung der Wohnsitzfrage sind die Anmeldung und Hinterlegung der

Schriften, die Ausübung der politischen Rechte, die Bezahlung der Steuern,

fremdenpolizeiliche Bewilligungen sowie die Gründe,

die zur Wahl eines bestimmten Wohnsitzes veranlassen (BGE 129 V 79 Erw. 5.2, 127 V 241 Erw. 2c, 125 III

101 Erw. 3, 125 V 78 Erw. 2a, je mit Hinweisen; A. Bucher, a.a.O., Rz. 365 und

375; E. Bucher, a.a.O., N 25 ff. und 35 ff. zu Art. 23 ZGB;

Hausheer/Aebi-Müller, a.a.O., Rz. 09.28; Staehelin, a.a.O., N 23 f. zu Art.

23).

Die Frage, wann eine Person mit Wohnsitz im Ausland

ihren ausländischen Wohnsitz aufgegeben hat, richtet sich nach Art. 20 Abs. 1 lit. a IPRG; dies ist der Fall, wenn sie

den Ort des bisherigen Lebensmittelpunktes definitiv verlassen hat, wobei

unerheblich ist, ob nach dem ausländischen Recht der ausländische Wohnsitz noch

weiterbesteht (BGE 96 I 395 Erw. 4d, 87 II 9 Erw. 2, 74 III 18; E.

Bucher, a.a.O., N 34 ff., insbesondere N 37 zu Art. 24 ZGB;

Staehelin, a.a.O., N 8 zu Art. 24). Die Aufgabe des einmal begründeten

Wohnsitzes ist im internationalen Verhältnis wesentlich einfacher als im

innerstaatlichen (BGE 119 II 169 Erw. 2b). Sie ist auch dann anzunehmen,

wenn die Person zwar weiterhin einen ausländischen Wohnsitz hat, die

Beziehungen dazu jedoch stark gelockert erscheinen (Hausheer/Aebi-Müller, a.a.O.,

Rz. 09.51; in diesem Sinne auch schon E. Bucher, a.a.O., N 37 zu Art. 24 ZGB).

(…)

4.4 Infolge der weniger strengen Voraussetzungen an die Aufgabe eines

ausländischen Wohnsitzes (oben Erw. 3) ist davon auszugehen, dass der

Beschwerdegegner zum massgeblichen Zeitpunkt auf Grund seines gelockerten

Verhältnisses zu seinem Heimatland dort über keinen Wohnsitz mehr verfügte.

Zwar ist bei verheirateten Personen mit Kindern der Ort, an welchem

sich die Familie befindet, ein wichtiger Anknüpfungspunkt für die Bestimmung

des Wohnsitzes im Sinne von Art. 23 Abs. 1 ZGB.

Entgegen der Ansicht der CSS ist dieser Ort jedoch nicht in jedem Falle

ausschlaggebend. So können einerseits Ehegatten ohne Weiteres getrennte

Wohnsitze haben. Andererseits befindet sich

der Wohnsitz von Wochenaufenthaltern, welche ihre Familie nur in

grossen oder unregelmässigen Abständen sehen, am Arbeitsort; diese Grundsätze

haben umso mehr Berechtigung bei Personen, die sich den grössten Teil des

Jahres getrennt von ihren Familien zu Erwerbszwecken in der Schweiz aufhalten,

insbesondere wenn diese Aufteilung von Arbeitsstelle und ausländischem Wohnort

der Familienmitglieder über Jahre andauert. Es ist somit nur folgerichtig, wenn

bei Saisonniers, welche regelmässig in die Schweiz wiederkehren, nach einer

gewissen Zeit Wohnsitz in der Schweiz angenommen wird, ungeachtet davon, ob die

Voraussetzungen zum Erhalt der Aufenthaltsbewilligung erfüllt sind. Diese

Ansicht steht auch in Einklang mit der herrschenden Lehre und Rechtsprechung,

wonach fremdenpolizeiliche Bewilligungen keine Voraussetzung, sondern nur ein

Indiz für die Beantwortung der Frage nach dem Wohnsitz sind. Ebenso wenig

spielt der Grund für die Einreise in die Schweiz eine Rolle; denn die Motive,

die einer Wohnsitznahme

zugrunde liegen, sind für die Bestimmung des Wohnsitzes nicht

massgeblich.

Auch steht die Absicht, später wieder ins Heimatland zurückzukehren,

der Wohnsitznahme in der Schweiz nicht im Wege.“

6. Nell'evenienza concreta, a parte il permesso __________ di tipo

“__________” e l’appartamento di loro proprietà ubicato ad __________ ed

acquistato nel __________, non vi sono elementi che possano far ritenere che

gli interessati siano domiciliati in Svizzera.

In

particolare dagli atti di causa, e meglio dall’incarto fiscale richiamato

d’ufficio da questo Tribunale, risulta che i ricorrenti hanno sempre dichiarato

di essere domiciliati in __________ (dalla tassazione 1995/1996, periodo di

computo 1993/1994), Paese di cui hanno la nazionalità. Il marito svolge

un’attività lucrativa, quale gestore di un albergo, ad __________, dove è

regolarmente tassato assieme alla moglie per il reddito del lavoro.

I

ricorrenti hanno prodotto i loro “Aufenthaltsbescheinigung”, dove

l’autorità comunale di __________ ha affermato:

" Frau RI 2, geb. __________, geb. am __________ in __________,

ist seit dem __________ in __________ gemeldet (Hauptwohnung seit __________).”

e per il marito che:

" Herr RI 1, geb. __________ in __________, ist seit

dem __________ in __________ mit alleiniger Wohnung gemeldet.” (doc. C2)

Agli

atti vi è pure un „Aufenthaltsbescheinigung“ relativo alla moglie dove

il Comune di __________ afferma che “Frau RI 2 war nach dem Melderegister

von __________ bis __________ in unserer Gemeinde gemeldet (…) zuletzt mit Nebenwohnung

in __________ ” (doc. C4).

Inoltre,

il „Finanzamt“ di __________ ha attestato per i due ricorrenti che “sie hier

unter der Steuernummer __________ seit __________ zur Einkommensteuer veranlagt

werden. Es handelt sich um eine Steuernummer, die bei unbeschränkter

Steuerpflicht vergeben wird.“ (doc. C5)

Infine,

dagli atti emerge che gli assicurati, anche prima che l’IAS intimasse la citata

decisione e le diffide, hanno sempre fornito, quale indirizzo del loro

domicilio, quello in __________. In particolare le procure rilasciate ai propri

rappresentati contengono l’indirizzo __________, già da prima della notifica

delle decisioni dell’IAS e anche la decisione dell’assicurazione

federale per l’AVS/AI, datata __________, e di cui il marito beneficia grazie

al lavoro svolto in Svizzera fino al __________, è stata notificata in __________

(doc. A2).

Certo,

come emerge dagli atti già in occasione della compravendita dell’immobile di __________,

nel __________ essi beneficiavano di un permesso di tipo „__________ “ __________

in un altro Cantone, ciò che verosimilmente ha permesso loro l’acquisto

dell’appartamento. Tuttavia, determinante per la presente fattispecie è il

periodo dal 1990 (quando gli insorgenti hanno ottenuto il permesso __________

in Ticino) fino al 2005; ed in quel periodo, il centro dei loro interessi, malgrado

il rilascio di un permesso di tipo “__________”, era manifestamente la __________

dove vi svolgevano un’attività lucrativa (cfr. incarto fiscale).

In

assenza di domicilio in Svizzera, i ricorrenti non sono tenuti ad assicurarsi

contro le malattie nel nostro Paese.

Ma vi è

di più. Gli assicurati vanno infatti esonerati anche per i seguenti motivi.

Con

il 1° giugno 2002 è entrato in vigore l’Accordo sulla libera circolazione delle

persone con gli Stati membri dell’Unione Europea (ALC). L'ALC, per quanto

concerne le assicurazioni sociali, rinvia al regolamento (CEE) n. 1408/71.

Il

Titolo II del regolamento (CEE) n. 1408/71 (art. 13-17bis) contiene le norme

relative alla determinazione della legislazione applicabile.

Di

principio gli assicurati sono soggetti alla legislazione di un solo Stato

membro, di regola quella dello Stato in cui lavorano (principio

dell'assoggettamento contributivo).

In

virtù di tale accordo, di regola e salvo eccezioni non ravvisabili in concreto,

la persona che svolge un’attività lucrativa deve affiliarsi nello Stato del

luogo di lavoro. In concreto la __________. L’affiliazione della persona

assicurata che lavora comporta automaticamente anche quella dei suoi famigliari

senza attività lucrativa.

Per

cui, comunque, il marito, che lavora in __________, anche se domiciliato in

Svizzera, dal 1.6.2002 non deve affiliarsi nel nostro Paese. Ciò vale anche per

la moglie (o perché lavora in __________ o in quanto coniuge di una persona che

lavora in uno Stato membro dell’UE).

Poiché

questa situazione si protrae tuttora e ritenuto che un’affiliazione retroattiva

non è possibile (DTF 129 V 159 consid. 2.3 e art. 5 cpv. 2 LAMal), ci si

potrebbe chiedere se non risulta superfluo accertare se prima del 1.6.2002 essi

dovevano essere affiliati in Svizzera. Infatti, in caso di ritardo

nell’affiliazione l’assicuratore può prelevare un supplemento di premio per

cinque anni (DTF 129 V 267 = SVR 2003, KV nr. 24, pag. 91 segg., cfr. anche

nuovo art. 8 cpv. OAMal in vigore dal 1.1.2006). Non essendo in concreto

possibile affiliare i ricorrenti in Svizzera e non potendo di conseguenza

richiedere alcun supplemento di premio, non vi è un interesse giuridico ad

accertare se in precedenza i due coniugi erano domiciliati nel nostro Paese e se

dovevano pertanto affiliarsi in Ticino.

7. Alla

luce di tutto quanto precede il ricorso va accolto e la decisione impugnata

annullata. I ricorrenti, rappresentati da un avvocato ed in precedenza da una

fiduciaria, hanno diritto a ripetibili (art. 61 LPGA).

Va

abbondanzialmente rilevato che essi dovranno tuttavia regolarizzare la loro

situazione con le autorità competenti per il rilascio dei permessi degli

stranieri, ritenuto inoltre che con l’entrata in vigore dell’ALC le norme sono

in parte state modificate.

Copia

della presente va intimata all'assicuratore __________ quale cointeressato.

Per questi

motivi

dichiara e

pronuncia

1.- Il

ricorso é accolto.

La

decisione impugnata è annullata.

Considerandi

2.

- Non

si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello

Stato. L’IAS verserà a RI 1 e RI 2 fr. 1'000 (IVA inclusa) a titolo di

ripetibili.

3.

- Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso di

diritto amministrativo al Tribunale

federale delle assicurazioni, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla comunicazione.

L'atto

di ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

terzi implicati

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il giudice

delegato Il segretario

Ivano Ranzanici Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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