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Decisione

36.2018.4

Richiesta di esonero dall'obbligo assicurativo respinta non essendo adempiuti i presupposti previsti dagli art. 2 cpv. 7 OAMal e 2 cpv. 8 OAMal

7 maggio 2018Italiano23 min

Source ti.ch

Fatti

i coniugi (… omissis …) potrebbero mantenere le coperture assicurative estere

non assicurabili in Svizzera e, nel contempo, assicurarsi nel nostro Paese. Il

che osterebbe ugualmente all’invocazione dell’art. 2 cpv. 8 OAMal da parte del

ricorrente (sulle possibilità per un assicurato anziano di ottenere, se del

caso – a fronte delle difficoltà di concludere un’assicurazione complementare

in Svizzera-, la sospensione del contratto assicurativo estero oppure la sua

trasformazione [temporanea] in un’assicurazione complementare all’assicurazione

obbligatoria malattia svizzera cfr. inoltre RAMI 2000 no. KV 102 pag. 16

consid. 4d)."

Con sentenza 9C_921/2008

del 23 aprile 2009 (SVR 2009 KV n. 10 pag. 35) il TF ha evidenziato che:

" 4.3 Im Übrigen wären im Lichte der Rechtsprechung die

Befreiungsvoraussetzungen von Art. 2 Abs. 8 KVV selbst dann nicht erfüllt, wenn

auf die Noven abgestellt würde. Mit Blick auf die gesetzgeberisch gewollte

Solidarität zwischen Gesunden und Kranken sind die Ausnahmen von der

Versicherungspflicht generell eng zu halten und es ist der Befürchtung des

Gesetzgebers Rechnung zu tragen, dass sich das schweizerische Obligatorium

unterlaufen liesse, wenn beispielsweise der Nachweis einer ausländischen

freiwilligen privaten Versicherung allgemein als Befreiungsgrund akzeptiert

würde (BGE 132 V 310 E. 8.5.6 S. 317). Für die Anwendung von Art. 2 Abs. 8 KVV

sind daher strenge Massstäbe anzuwenden. Insbesondere darf diese Bestimmung

nicht dazu dienen, blosse Nachteile zu verhindern, die eine Person dadurch

erleidet, dass das schweizerische System den Versicherungsschutz, den sie

bisher unter dem ausländischen System genoss, überhaupt nicht oder nicht zu

gleich günstigen Bedingungen vorsieht. Vor diesem Hintergrund erfüllt der

Beschwerdegegner allein wegen seines Alters die restriktiv zu handhabenden

Befreiungsvoraussetzungen von Art. 2 Abs. 8 KVV nicht, zumal sich in den Akten

keinerlei Hinweise auf Krankheiten finden. Dass bereits ab einem Alter von 40

Jahren der Abschluss bestimmter Zusatzversicherungen nicht mehr problemlos

möglich ist, wie dies der Beschwerdeführer letztinstanzlich vorbringt (und mit

einem ablehnenden Bescheid einer Krankenkasse betreffend Aufnahme in die

Zusatzversicherung belegt), genügt nicht."

In

DTF 132 V 310 il TF ha affermato:

" 8.5.6 Der neue Art.

2 Abs. 8 KVV kommt nicht allen Personen zugute, für die eine Unterstellung unter

die schweizerische Versicherung eine klare Verschlechterung des bisherigen

Versicherungsschutzes oder der bisherigen Kostendeckung zur Folge hätte und die

sich nicht oder nur zu kaum tragbaren Bedingungen im bisherigen Umfang

zusatzversichern könnten, sondern nur jenen, bei denen Letzteres auf ihr Alter

und/oder ihren Gesundheitszustand zurückzuführen ist. Die Norm schützt somit

nicht allgemein Personen, für die der Wechsel zum schweizerischen System zwar

einen teureren und/oder weniger guten Versicherungsschutz bedeutet, die sich

aber immerhin - wenn auch möglicherweise nicht im bisherigen Umfang, aber doch

insoweit im bisherigen Umfang, als diesen Umfang garantierende Versicherungen

in der Schweiz überhaupt angeboten werden - über das gesetzliche Minimum

(obligatorische Krankenpflegeversicherung) hinaus zusatzversichern können

(privatrechtliche Versicherung nach dem Bundesgesetz über den

Versicherungsvertrag, VVG [vgl. Art. 12 Abs. 2 und 3 KVG]; z.B. eine Ferien-

und Reiseversicherung im Hinblick auf Geschäftsreisen, die auch den Schutz

ergänzen könnte, der bei Auslandaufenthalten schon aufgrund der in Art. 22 in Verbindung mit Art. 22b der Verordnung Nr. 1408/71 vorgesehenen Sachleistungsaushilfe besteht).

Sie kann nur von denjenigen Personen mit Erfolg angerufen werden, die sich - im

Considerandi

Rahmen des in der Schweiz nutzbaren Versicherungsangebots - nur deshalb nicht

oder nur zu kaum tragbaren Bedingungen im bisherigen Umfang zusatzversichern

können, weil sie wegen ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes

entsprechende Zusatzversicherungen entweder überhaupt nicht oder nur zu kaum

tragbaren Bedingungen abschliessen können. Art. 2 Abs. 8 KVV soll mit anderen

Worten nicht den Nachteil verhindern, den eine Person dadurch erleidet, dass

das schweizerische System den Versicherungsschutz, den sie bisher unter dem

ausländischen System genoss, überhaupt nicht oder nicht zu gleich günstigen

Bedingungen vorsieht. Er soll vielmehr den Nachteil vermeiden, der daraus

resultiert, dass eine Person bis zum Erreichen ihres bisherigen ausländischen

Versicherungsniveaus von in der Schweiz tatsächlich vorhandenen Angeboten wegen

ihres Alters und/oder Gesundheitszustandes nicht oder nur zu kaum tragbaren

Bedingungen Gebrauch machen kann.

Für diese unterschiedliche Behandlung von

Personen, bei denen solche Gründe des Alters und/oder Gesundheitszustandes

vorliegen, auf der einen und von Personen, bei denen solche Gründe fehlen, auf

der andern Seite gibt es einen vernünftigen Grund. Dieser liegt im Zweck des

Obligatoriums, der nicht nur darin besteht, zu verhindern, dass infolge Fehlens

einer Versicherung unter Umständen bei Risikoeintritt das Gemeinwesen für

höhere oder alle Kosten aufkommen muss, sondern auch darin, die Solidarität

zwischen Gesunden und Kranken zu gewährleisten (Erw. 8.3 hievor; Verwerfung des

Arguments, dass nicht die Solidarität, sondern das Bestehen eines

gleichwertigen Versicherungsschutzes ausschlaggebend sei, im nicht

veröffentlichten Urteil T. vom 29. Juni 2000, K 155/98). Diese Funktion des

Obligatoriums würde nämlich vereitelt, wenn sich so genannte gute Risiken

generell durch Abschluss einer vorteilhafteren privaten Versicherung von der

durch das Obligatorium bezweckten Solidargemeinschaft befreien könnten, was die

Kosten für die in dieser Gemeinschaft verbleibenden Personen in die Höhe

triebe. In Anbetracht dieser Überlegungen kann auch nicht gesagt werden, Art. 2

Abs. 8 KVV lasse sich nicht auf ernsthafte Gründe stützen oder sei sinn- und

zwecklos. Diese Bestimmung ist somit ebenso wenig verfassungswidrig wie die

vorangehenden Absätze des Art. 2 KVV.”

In DTF 134 V 39 l’Alta Corte ha ricordato che per la dottrina

sviluppata a proposito dell'art. 2 cpv. 2 OAMal l'equivalenza è data se

l'assicurazione estera copre sostanzialmente le spese integrali di trattamento ambulatoriale,

ospedaliero e semi-ospedaliero in caso di malattia, infortunio e maternità come

pure quelle legate alla degenza ospedaliera nel reparto comune di un ospedale

pubblico o di una struttura semi-ospedaliera in Svizzera. Va tenuto presente in

quest'ambito che, al di fuori del coordinamento internazionale delle

prestazioni, le persone assicurate contro le malattie all'estero non godono

della protezione tariffaria in Svizzera. La copertura dev'essere di conseguenza

di principio illimitata. In presenza di differenze corrispondenti all'importo

della partecipazione ai costi prevista per legge, l'equivalenza è comunque

considerata salvaguardata (Gebhard Eugster, Die obligatorische

Krankenpflegeversicherung, in: Ulrich Meyer, [editore], Schweizerisches

Bundesverwaltungsrecht, Band XIV, Soziale Sicherheit [SBVR], 2a ed., no. 34

pag. 411).

Con sentenza

__________ (cfr. anche sentenza 9C_8/2017 del 20 giugno 2017 e sentenza

9C_858/2016 del 20 giugno 2017), al consid. __________ il TF ha rammentato che

alla luce delle condizioni restrittive poste dalla legge, di principio non vi è

un netto peggioramento della protezione assicurativa o della copertura

dei costi ai sensi dell’art. 2 cpv. 8 OAMal, laddove l’assicuratore estero non

copre i costi delle cure in modo che siano garantite perlomeno in maniera

simile (“zumindest annähernd”) le prestazioni ai sensi degli art. 25a

LAMal, 25 cpv. 2 lett. a LAMal e 7 OPre. Nella citata sentenza, che si

riferisce ad un assicurato straniero affiliato presso la “__________”

(cfr. consid. __________), il TF ha negato l’applicazione dell’art. 2 cpv. 8

OAMal.

Va ancora rammentato che

con lettera circolare del 13 dicembre 2017 l’UFSP, rivolgendosi, in francese ed

in tedesco, ai governi cantonali e ai servizi cantonali responsabili del

controllo del rispetto dell’obbligo di assicurarsi, a pag. 4, a proposito

dell’art. 2 cpv. 8 OAMal ha affermato:

" (…)

Dispositivo

Le Tribunal fédéral s’est prononcé sur ce motif

d’exemption en relation avec la couverture d’assurance pour les coûts des soins

dans deux arrêts du 20 juin 2017 (ATF 9C_858/2016 et 9C_8/2017). Ainsi, une

assurance privée dans laquelle un plafond annuel est assuré pour les coûts des

soins ne correspond pas à la couverture de l’AOS, telle qu’elle est prévue à

l’art. 25a et 25, al. 2, let. a, LAMal et à l’art. 7 de l’ordonnance sur

les prestations dans l’assurance obligatoire des soins en cas de maladie. Cela

constitue une grave lacune de l’assurance actuelle et il n’y a généralement pas

de nette dégradation de la couverture d’assurance actuelle ou de la couverture

des coûts actuelle, dans le sens de l’art. 2, al. 8, OAMal. Si l’assurance

privée offre des avantages (p. ex., libre choix du médecin et de l’hôpital,

chambre à deux lits et traitement par le médecin-chef ou un médecin agréé à

l’hôpital, couverture intégrale des coûts dans le monde entier, rapatriements

depuis l’étranger, traitements dentaires et contributions aux moyens

auxiliaires pour la vue même au cas où il serait impossible de les compenser),

la couverture insuffisante des prestations de soins pèse plus lourd dans la

balance et ce même si elle constitue le seul inconvénient de la solution

d’assurance actuelle. Le Tribunal fédéral a par conséquent dénié une exception

à l’obligation de s’assurer. Les cantons devront dorénavant s’en tenir à cette

jurisprudence suprême.”

2.4. In

concreto la Cassa ha più volte sollecitato la ricorrente a produrre una

dichiarazione del proprio assicuratore estero che si esprimesse circa le

prestazioni rimborsate e quelle non prese a carico dalla copertura assicurativa

per quel che concerne le cure medico-sanitarie in una casa per anziani o in un

istituto di cura, che precisasse se la copertura assicurativa prevede il

rimborso della riabilitazione anche se effettuata in Svizzera e se le cure

psichiatriche sono rimborsate al 100% quando sono eseguite nel nostro Paese,

che si tratti di un trattamento ambulatoriale, stazionario o a domicilio (indicando

eventuali limitazioni), che indicasse quali tariffe per le quali l’insorgente è

assicurata (__________) riconoscono il rimborso anche in Svizzera e per quali

invece il rimborso non è previsto ed infine che elencasse i disposti normativi

in cui è prevista l’impossibilità di ridurre le prestazioni già coperte da

un’assicurazione statale obbligatoria (doc. 24 [lettera del 5 luglio 2017];

doc. 27 [lettera del 21 luglio 2017]; doc. 28 [e-mail del 31 luglio 2017]; doc.

29 [lettera del 31 agosto 2017]; doc. 30 [lettera del 14 settembre 2017]; doc.

31 [e-mail del 30 ottobre 2017]).

Non avendo ottenuto una

risposta specifica dell’assicuratore estero, ma unicamente il formulario TI12

nuovamente sottoscritto dalla Cassa germanica, malgrado i numerosi solleciti, a

giusta ragione l’amministrazione si è fondata sulla documentazione prodotta

dall’assicurata, la quale neppure in sede ricorsuale ha trasmesso elementi di

novità (cfr. anche doc. XIV; cfr. __________).

Giova qui rammentare che la

procedura dinanzi al Tribunale delle assicurazioni sociali è retta dal principio

inquisitorio. Il Tribunale accerta d'ufficio, con la

collaborazione delle parti, i fatti rilevanti per il giudizio, assume le prove

necessarie e le apprezza liberamente ed il giudice delegato ha facoltà di ricorrere

a mezzi probatori non indicati dalle parti o di rinunciare all'assunzione di

mezzi probatori che le parti hanno notificato. È dunque compito del

giudice chiarire d'ufficio in modo corretto e completo i fatti giuridicamente

rilevanti.

Questo principio non è tuttavia incondizionato, ma trova il suo

correlato nell'obbligo delle parti di collaborare (DTF 125 V 195 consid.

2 con riferimenti). Questo obbligo comprende in particolare quello di motivare

le pretese di cui le parti si avvalgono e quello di apportare, nella misura in

cui può essere ragionevolmente richiesto da loro, le prove dettate dalla natura

della vertenza o dai fatti invocati: in difetto di ciò esse rischiano di dover

sopportare le conseguenze dell'assenza di prove.

L'obbligo di accertamento d'ufficio dei fatti,

correlato dal dovere di collaborazione delle parti, non rende comunque privo d'efficacia

il principio secondo cui l'onere della prova incombe alla parte che da

un fatto deriva un suo diritto e del conseguente fardello in caso di mancata

prova. L'art. 8 CC prevede infatti che, ove la legge non disponga

altrimenti, chi vuol dedurre il suo diritto da una circostanza di fatto da lui

asserita deve fornirne la prova.

Nel caso di specie, in

assenza di ulteriori prove (cfr. anche doc. XIV), la fattispecie va esaminata

sulla base della documentazione prodotta dalle parti.

Nel modulo ufficiale TI

12, pervenuto alla Cassa il 20 febbraio 2017 (allegato doc. 7), figura che “__________”

non riconosce alcuna copertura dei costi di malattie in caso di ricovero

permanente dell’assicurata in un istituto per persone anziane o per malattie

croniche, così come le prestazioni di maternità (risposte 5.3, pag. 1 e

risposta 1 pag. 3). In seguito, il 7 marzo 2017, l’assicuratore ha modificato

la propria presa di posizione (allegato doc. 11), evidenziando nel modulo TI12 di

riconoscere illimitatamente i costi delle malattie per ricovero permanente in

un istituto per persone anziane e i costi per malattie croniche, ma ha affermato:

" (…)

Wir haben die von Ihnen genannte Stelle in der Bescheinigung

abgeändert, verweisen jedoch darauf, dass in Rahmen der versicherten Tarife nur

für Krankheitskosten geleistet wird, die bei versicherungsmedizinischer

Notwendigkeit entstehen. Kosten für die Unterbringung in einem Alters- oder

Pflegeheim, sowie Pflegeleistungen sind nicht versichert in der Krankenversicherung”

(allegato doc. 11).

Ciò

dimostra che vengono rimborsati unicamente i costi di malattia necessari dal

profilo medico, ma non i servizi infermieristici. Questo aspetto (doc. 40, pag.

8, punto 15), non contestato dalla ricorrente (cfr. doc. I), conferma la

presenza di una lacuna importante nella copertura assicurativa germanica.

Dall’esame

delle condizioni d’assicurazione applicabili (§1 (5) __________; doc. 1f)

risulta che l’assicuratore estero, nel caso di trasferimento della residenza

abituale della persona assicurata in un altro Stato membro dell’UE o dell’AELS,

garantisce il rimborso delle prestazioni come se fossero state fruite in Germania

(“Verlegt eine versicherte Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einen

anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einen anderen

Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, so setzt

sich das Versicherungsverhältnis mit der Massgabe fort, dass der Versicherer

höchstens zu denjenigen Leistungen verpflichtet bleibt, die er bei einem

Aufenthalt im Inland zu erbringen hätte”).

In

altre parole, contrariamente a quanto prevede la LAMal, non è prevista la

protezione tariffale assoluta della persona assicurata in Svizzera, allorché la

copertura illimitata costituisce una condizione necessaria già solo per

stabilire se vi è equivalenza tra assicurazione estera ed assicurazione

svizzera (cfr. DTF 134 V 39).

Circa l’assicurazione di

cura a lungo termine (“Pflegeversicherung”), le condizioni generali

d’assicurazione prevedono che il rapporto assicurativo è soggetto alla legge

tedesca e che la copertura assicurativa si estende solo alla cura nella

Repubblica federale di Germania (cfr. §1 (13; [(15) dal

1.1.2017]): __________ ”).

Per

le cure di lungo termine (cfr. art. 25 a cpv. 1 LAMal, 25 cpv. 2 lett. a LAMal

e 7 OPre), non vengono pertanto riconosciuti, in Svizzera, né i costi dei

trattamenti né le indennità giornaliere (cfr. il citato § 5 cpv. 1).

Per le cure a domicilio la

copertura prevede invece la possibilità di richiedere, anche in caso di

soggiorno in un Paese dell’UE, dell’AELS e in Svizzera (cfr. il citato § 5 cpv.

1), un assegno di assistenza a lungo termine in conformità al punto 2.1 della

tariffa __________.

L’importo è tuttavia

plafonato.

Dal 1.1.2017 è previsto un

contributo di Euro 316 al mese con il grado di cura 2, Euro 545 al mese con il

grado di cura 3, Euro 728 al mese con il grado di cura 4, Euro 901 al mese con

il grado di cura 5 (§ 4 cpv. 2 e 5 “__________”; cfr. per le condizioni dal

1.1.2017: https://www.__________).

Le prestazioni coperte

dall’assicurazione di cura a lungo termine sono pertanto nettamente inferiori

rispetto alla copertura fornita dalla LAMal.

Va qui rammentato che nella

__________ __________ a proposito dell’assegno di assistenza (“Pflegegeld”)

di __________ al mese __________ “__________”, ha affermato:

" (…)

__________

.”

Alla

luce di quanto sopra e della più recente giurisprudenza federale (__________; sentenza 9C_8/2017 del 20 giugno 2017 e sentenza 9C_858/2016 del 20

giugno 2017), accertato che l’assicuratore tedesco non rimborsa le prestazioni

secondo le tariffe svizzere, che non copre i servizi infermieristici in caso di

ricovero permanente in un Istituto per persone anziane o per malattie croniche

e che per trattamenti di assistenza a lungo termine è previsto unicamente un

indennizzo per le cure a domicilio, occorre concludere che le

prestazioni coperte dall’assicurazione germanica non sono quantitativamente e

qualitativamente migliori rispetto alla LAMal (art. 2 cpv. 8 OAMal) e che non

garantiscono neppure l’equivalenza con l’assicurazione delle cure

medico-sanitarie svizzera (art. 2 cpv. 7 OAMal).

L’assoggettamento alla

LAMal non comporta di conseguenza un netto peggioramento della protezione

assicurativa o della copertura dei costi attuali, ai sensi dell’art. 2 cpv. 8

OAMal e, in assenza di equivalenza, non sono neppure dati i presupposti per

ottenere l’esenzione sulla base dell’art. 2 cpv. 7 OAMal.

A proposito

dell’applicazione di quest’ultimo disposto, va ancora evidenziato che, contrariamente

a quanto sostiene la ricorrente, l’amministrazione, seppure in maniera

succinta, ha esaminato le condizioni d’applicazione della norma negando che

fossero in concreto adempiuti i presupposti per concedere l’esonero (doc. 40,

pag. 10, punto 21).

La circostanza che la

Cassa abbia proceduto all’esame sulla base del formulario TI 12 che serve a

raccogliere informazioni per stabilire se sono date le condizioni dell’art. 2

cpv. 8 OAMal e non del formulario TI 9.3 (recte: TI 9.2, cfr. doc. XI),

approntato specificatamente dalla CO 1 per stabilire se sono date le condizioni

di cui all’art. 2 cpv. 7 OAMal, non è d’aiuto alla ricorrente.

Infatti, come rammenta

l’amministrazione in sede di risposta, i formulari TI 4 e TI 12 e la

documentazione prodotta dall’insorgente in sede amministrativa, per i motivi

sopra esposti, hanno permesso di accertare che la copertura dell’assicuratore

germanico non è equivalente all’assicurazione delle cure medico-sanitarie

(LAMal), ciò che impedisce di riconoscere l’esonero sulla base dell’art. 2 cpv.

7 OAMal, indipendentemente dal formulario utilizzato per operare la verifica

dell’applicazione dell’invocato disposto.

Infine, l’insorgente fa

valere una violazione del principio della proporzionalità, poiché l’amministrazione

non avrebbe operato un raffronto tra gli interessi pubblici e gli interessi

privati, segnatamente la circostanza che la sua attuale assicurazione offre una

buona copertura dei costi per la sintomatologia di cui soffre e che si

troverebbe costretta a disdire, per motivi economici, l’assicurazione

germanica, ciò che la porrebbe di fronte ad un enorme problema se decidesse di

tornare in Germania in futuro poiché non potrebbe più ottenere la medesima

copertura.

Queste considerazioni non

sono atte a modificare l’esito della procedura, giacché determinante è la

questione di sapere se l’interessata adempie i presupposti per ottenere un

esonero, ciò che in concreto va negato (cfr. anche __________).

In caso di difficoltà

economiche l’interessata può del resto inoltrare una domanda tendente alla

richiesta di un sussidio per il pagamento dei premi dell’assicurazione

obbligatoria delle cure medico-sanitarie che verrà esaminata sulla base della

legislazione applicabile.

Va infine evidenziato che l’insorgente

nella versione in lingua italiana del ricorso (doc. IX), l’unica che può essere

ritenuta da questo Tribunale (cfr. art. 8 Log e decreto del 17 gennaio 2018 del

giudice delegato del TCA), non domanda di essere posta al beneficio

dell’assistenza giudiziaria e del gratuito patrocinio. L’eventuale richiesta in

tal senso, formulata apparentemente nella versione in lingua tedesca (cfr. doc.

I e traduzione in lingua italiana tramite “Google online” eseguita dalla

medesima assicurata), quando non era ancora rappresentata da un avvocato, è di

conseguenza priva di oggetto.

Ne segue che il ricorso va

respinto mentre la decisione impugnata va confermata.

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso è respinto.

2. Non si percepisce tassa di

giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

3. Comunicazione agli

interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla

comunicazione.

L'atto di ricorso, in 3

esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di quella impugnata,

contenere una breve motivazione, e recare la firma del ricorrente o del suo

rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale cantonale delle

assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Gianluca

Menghetti