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Decisione

38.2004.98

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

29 marzo 2005Italiano25 min

Source ti.ch

Fatti

I

principi validi per la riconsiderazione di una decisione formalmente cresciuta

in giudicato valgono anche nel caso in cui, prestazioni ricevute indebitamente,

sono da restituire a norma dell’art. 95 LADI, e questo anche se le prestazioni

oggetto di restituzione non sono state erogate per decisione formale (cfr. STFA

del 28 aprile 2003 nella causa F., C 24/01 e C 137/01; STFA del 6 giugno 2000

nella causa B., C 407/99; SVR 2003 ALV Nr. 5, pag. 15 = DTF 129 V 110; SVR 1997

ALV Nr. 101, pag. 309-310 consid. 2a e riferimenti; DLA 2001 N. 37, pag. 247 =

DTF 126 V 399; DLA 1998 N. 15, consid. 3b, pag. 79 e 80).

Per

inciso va osservato che i principi appena enunciati validi per la

riconsiderazione e la revisione di decisioni amministrative sono stati

concretizzati all'art. 53 LPGA (cfr. STFA del 12 marzo 2004 nella causa D., K

147/03, consid. 5.3 in fine).

Circa

l'ulteriore presupposto necessario per poter riconsiderare una decisione,

ovvero quello dell'importanza particolare che deve rivestire la rettifica, vedi

pure la STFA del 28 aprile 2003 nella causa C., C 24/01 e C 137/01; STFA del 6

giugno 2002 nella causa K., C 44/02 e DLA 2000 N. 40, pag. 208.

In una

sentenza del 26 ottobre 2004 nella causa B. (C 185/01) l'Alta Corte ha in

particolare ricordato che:

"

(...)

2.3 Nach Art. 95 Abs. 1 AVIG muss die Kasse

Leistungen der Versicherung, auf die der Empfänger keinen Anspruch hatte,

zurückfordern. Zu Unrecht bezogene Geldleistungen können jedoch nur dann

zurückgefordert werden, wenn die Voraussetzungen einer prozessualen Revision

oder Wiedererwägung gegeben sind (vgl. BGE 122 V 368 Erw. 3 und ARV 1998 Nr. 15

S. 79 Erw. 3b): Gemäss einem allgemeinen Grundsatz des

Sozialversicherungsrechts kann die Verwaltung eine formell rechtskräftige

Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung

gebildet hat, in Wiedererwägung ziehen, wenn sie zweifellos unrichtig und ihre

Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 127 V 469 Erw. 2c mit

Hinweisen). Von der Wiedererwägung ist die so genannte prozessuale Revision

von Verwaltungsverfügungen zu unterscheiden. Danach ist die Verwaltung

verpflichtet, auf eine formell rechtskräftige Verfügung zurückzukommen, wenn

neue Tatsachen oder neue Beweismittel entdeckt werden, die geeignet sind, zu

einer andern rechtlichen Beurteilung zu führen (BGE 127 V 469 Erw. 2c mit

Hinweisen)." (...)"

2.2. L'art.

23 cpv. 1 LADI stabilisce che è considerato guadagno assicurato il salario

determinante nel senso della legislazione sull'AVS, normalmente riscosso

durante un periodo di calcolo nel corso di uno o più rapporti di lavoro,

compresi gli assegni contrattuali periodici che non siano indennità per

inconvenienti connessi al lavoro. L'importo massimo del guadagno assicurato

corrisponde a quello dell'assicurazione obbligatoria contro gli infortuni. Il

guadagno non è considerato assicurato se non raggiunge un limite minimo. Il

Consiglio federale stabilisce il periodo di calcolo e il limite minimo.

Secondo l'art. 23 cpv. 2

LADI per gli assicurati che riscuotono un'indennità di disoccupazione dopo il

compimento del tirocinio e per le persone esonerate dall'adempimento del

periodo di contribuzione, il Consiglio federale stabilisce importi forfetari

quale guadagno assicurato. Esso tiene conto in particolare dell'età, del

livello di formazione nonché delle circostanze che hanno indotto l'esenzione

dall'adempimento del periodo di contribuzione (art. 14).

L'art. 40b OADI prevede

che nel caso di assicurati che subiscono, a cagione del loro stato di salute,

una menomazione della loro capacità lucrativa durante la disoccupazione o

immediatamente prima, è determinante il guadagno che corrisponde alla capacità

lucrativa rimanente.

2.3. Nella già citata sentenza del

26 ottobre 2004 nella causa B. (C 185/01) l'Alta Corte si è occupata del caso

di un'assicurata, nata nel 1964, che ha effettuato una riformazione

professionale quale impiegata di commercio a spese dell'assicurazione per

l'invalidità. Subito dopo la riformazione l'assicurata si è iscritta per il

collocamento e ha beneficiato di indennità di disoccupazione nei mesi di

agosto, settembre e ottobre 1995 prima di iniziare un nuovo rapporto di lavoro

nel mese di novembre 1995.

Con decisione del 16

aprile 1996 l'__________ le ha attribuito un quarto di

rendita, retroattivamente al 1° agosto 1995, con un grado di invalidità del

46%.

La Cassa di disoccupazione

ha chiesto all'assicurata la restituzione di fr. 5291.55 dopo avere ridotto il

guadagno assicurato del 46%.

Il Tribunale federale

delle assicurazioni ha accolto il ricorso dell'assicurata sulla base delle

seguenti argomentazioni:

" (...)

3.3 Die Rechtmässigkeit der Taggeldleistungen

ist weiter unter dem Gesichtspunkt des versicherten Verdienstes zu prüfen. Die

Ausrichtung einer Rente der Invalidenversicherung stellt nämlich nicht nur im

Hinblick auf die Frage der Vermittelbarkeit (vgl. Erw. 3.2 hievor), sondern

auch betreffend Höhe des versicherten Verdienstes eine neue Tatsache im Sinne

der prozessualen Revision dar, weshalb grundsätzlich auf dessen Festsetzung zurückgekommen

werden kann.

Die Vorinstanz verneint in dieser Hinsicht zu

Recht die Anwendbarkeit des Art. 40b AVIV, wonach bei Versicherten, die

unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit eine gesundheitsbedingte

Beeinträchtigung ihrer Erwerbsfähigkeit erleiden, der Verdienst massgebend ist,

welcher der verbleibenden Erwerbsfähigkeit entspricht. Denn der Versicherte

ist während und nach seiner Umschulung in einen Büroberuf vollständig arbeits-

und erwerbsfähig gewesen und hat im November 1995 eine Vollzeitstelle

angetreten, so dass er weder unmittelbar vor noch während der - im August 1995 eingetretenen

- Arbeitslosigkeit eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung seiner

Erwerbsfähigkeit erlitten hat. Damit führt die neue Tatsache der nachträglich

zugesprochenen Teilinvalidenrente nicht zu einer anderen rechtlichen

Beurteilung im Sinne der prozessualen Revision (vgl. Erw. 2.3 hievor), und es

ändert sich nichts an der Bemessungsgrundlage des versicherten Verdienstes,

weshalb die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst nicht nachträglich um

das Mass der Resterwerbsfähigkeit gemäss Invalidenversicherung (beim hier

vorliegenden Invaliditätsgrad von 46% also auf 54%) verkleinern kann. Die in der

Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgeworfene Frage der Gesetzmässigkeit des Art.

40b AVIV kann deshalb offen bleiben. Schliesslich kann auch aus BGE 127 V 486

Erw. 2b nichts zu Ungunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden, da dort

Arbeitslosigkeit und Invalidität zeitlich nahe zusammen lagen und mithin die

Voraussetzungen des Art. 40b AVIV gegeben waren (vgl. BGE 127 V 485 Erw. A).

Eine andere Grundlage, die zu einer anderen rechtlichen Beurteilung - und damit

zu einer Unrechtmässigkeit - der Leistungserbringung von September bis November

1995 führen würde, ist nicht ersichtlich, so dass die Leistungen der Invaliden -

und Arbeitslosenversicherung nebeneinander zu erbringen sind und die Arbeitslosenkasse

die ausgerichteten Taggelder nicht (teilweise) zurückfordern kann (Urteil B.

vom 12. Februar 2004, C 349/00). Entgegen der Auffassung des kantonalen

Gerichts ergibt sich die Unrichtigkeit der Leistungserbringung insbesondere

auch nicht aus Art. 99 Abs. 1 AVIG, wonach der Bundesrat das Verhältnis zu den

anderen Sozialversicherungszweigen regelt und ergänzende Vorschriften erlässt,

um Überentschädigungen beim Zusammenfallen von Leistungen zu verhindern.

Einerseits enthält Art. 99 Abs. 1 AVIG (in der bis Ende 2002 geltenden und hier

massgebenden Fassung) für sich allein kein eigentliches

Überentschädigungsverbot, sondern nur einen diesbezüglichen

Koordinationsauftrag an den Bundesrat, was dieser in Art. 125 AVIV (in der bis

Ende 2000 geltenden und hier anwendbaren Fassung) allein betreffend

Auskunftserteilung getan hat. Andererseits besteht im Bundessozialversicherungsrecht

nach ständiger Rechtsprechung kein Überentschädigungsverbot (BGE 128 V 247 Erw.

2a mit Hinweisen), weshalb es einer gesetzlichen Grundlage bedarf, um das

Gewinnverbot im Verhältnis aller oder bestimmter Zweige der Sozialversicherung

und bezüglich aller gleichartigen Leistungen zu verwirklichen (BGE 113 V 148

Erw. 7c mit Hinweis). Eine solche ist hier jedoch nicht ersichtlich. Eine

Änderung der Rechtslage durch eine allfällige Koordination von Leistungen der Arbeitslosen-

und Invalidenversicherung wäre Sache des Normgebers (Urteil B. vom 12. Februar 2004, C 349/00). (...)"

Questa sentenza ha

confermato quanto stabilito dalla prima Camera del TFA in una sentenza del 12

febbraio 2004 nella causa B., C 349/00:

" (...)

Da der Versicherte jedoch während und nach seiner

Umschulung in einem Büroberuf vollständig arbeits- und erwerbsfähig gewesen ist

und per 1. November 1995 eine Vollzeitstelle angetreten hat, erlitt er weder

unmittelbar vor noch während der - im August 1995 eingetretenen -

Arbeitslosigkeit eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung seiner

Erwerbsfähigkeit, weshalb Art. 40b AVIV und die darauf gestützte Rechtsprechung

(ARV 1991 Nr. 10 S. 92) nicht anwendbar ist.

Damit führt die neue Tatsache der nachträglich

zugesprochenen Teilinvalidenrente nicht zu einer anderen rechtlichen

Beurteilung im Sinne der prozessualen Revision (vgl. Erw. 2.3 hievor), und es

ändert sich nichts an der Bemessungsgrundlage des versicherten Verdienstes,

sodass die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst nicht nachträglich um

das Mass der Resterwerbsfähigkeit gemäss Invalidenversicherung (beim hier

Considerandi

vorliegenden Invaliditätsgrad von 46 % also auf 54 %) verkleinern kann. Die in

der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgeworfene Frage der Gesetzmässigkeit des

Art. 40b AVIV kann deshalb offen bleiben. Eine andere Grundlage, die zu einer

anderen rechtlichen Beurteilung - und damit zu einer Unrechtmässigkeit - der

Leistungserbringung im August 1995 führen würde, ist nicht ersichtlich, sodass

die Leistungen der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung nebeneinander zu

erbringen sind und die Arbeitslosenkasse die ausgerichteten Taggelder nicht

(teilweise) zurückfordern kann. Eine Änderung der Rechtslage durch eine allfällige

Koordination von Leistungen der Arbeitslosen- und Invalidenversicherung wäre

Sache des Normgebers.(...)"

In

un'altra sentenza del 20 ottobre 2004 nella causa B. (C 300/00 - C 307/00)

trattandosi di un assicurato che ha dovuto abbandonare il proprio impiego per

motivi di salute ed è stato posto al beneficio di una mezza rendita

d'invalidità, l'Alta Corte ha innanzitutto stabilito che egli è idoneo al

collocamento:

" (...)

Der für die Zusprechung einer Rente notwendige -

hier 63 % betragende - Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 1 IVG) basiert denn auch

weniger auf gesundheitsbedingten Einschränkungen, sondern offenbar vor allem

darauf, dass die Versicherte vor Eintritt des Gesundheitsschadens einen

relativ hohen Verdienst erzielt hatte; weiter hat der Krankentaggeldversicherer

nur bis zum 29. Februar 1996 Leistungen erbracht, obwohl die Bezugsdauer noch

nicht abgelaufen war, weshalb davon auszugehen ist, dass ab März 1996 keine

massgebenden gesundheitsbedingten Einschränkungen mehr vorlagen. Die Vermutung

des Art. 15 Abs. 2 AVIG ist nach Lage der Akten damit nicht widerlegt worden

(vgl. Gerhards, a.a.O., N 87 in fine zu Art. 15; nach BGE 127 V 478 Erw. 2b/cc

soll es sich sogar um eine nicht widerlegbare Vermutung, d.h. eine Fiktion,

handeln). Wegen der Vermittelbarkeit für die gesuchte Vollzeitstelle fehlt es

in dieser Hinsicht an der Unrechtmässigkeit des Leistungsbezuges, woran die

neue Tatsache der Zusprechung einer halben Rente der Invalidenversicherung

nichts ändert. (...)"

Il

TFA ha tuttavia ridotto il guadagno assicurato argomentando:

" (...)

3.2

Die Rechtmässigkeit der Taggeldleistungen

ist im Weiteren unter dem Gesichtspunkt des versicherten Verdienstes zu prüfen,

welcher von der Verwaltung auf Fr. 7150.- festgesetzt worden ist. Die

Ausrichtung einer Rente der Invalidenversicherung stellt nämlich nicht nur im

Hinblick auf die Frage der Vermittelbarkeit (vgl. Erw. 3.1 hievor), sondern

auch betreffend Höhe des versicherten Verdienstes eine neue Tatsache im Sinne

der prozessualen Revision dar, weshalb grundsätzlich auf dessen Festsetzung

zurückgekommen werden kann. Dieser Aspekt ist von der Vermittelbarkeit strikte

zu trennen und in Art. 40b AVIV speziell normiert; insbesondere geht es bei der

Vermittelbarkeit nach Art. 15 Abs. 1 AVIG (unter anderem) darum, dass ein Arbeitsloser

"in der Lage" ist zu arbeiten, während die Spezialregelung des

versicherten Verdienstes gemäss Art. 40b AVIV auf die Erwerbsfähigkeit als solche

abstellt.

Die Versicherte hat ihre letzte Stelle wegen

Krankheit auf Ende August 1995 gekündigt und sich per 1. März 1996 bei der

Arbeitslosenversicherung angemeldet, nachdem sie vorher von Juli 1995 bis

Februar 1996 Krankentaggelder bezogen hatte. Am 16. Januar 1997 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum

Leistungsbezug an; sie erhält mit Wirkung ab dem 1. April 1996 eine halbe

Rente. Damit erlitt die Versicherte während der im März 1996 eingetretenen

Arbeitslosigkeit eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung ihrer

Erwerbsfähigkeit, weshalb Art. 40b AVIV und die darauf gestützte Rechtsprechung

(BGE 127 V 484, ARV 1991 Nr. 10 S. 92) grundsätzlich anwendbar ist. Daran

ändert auch das Wartejahr gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG nichts, denn dieses

setzt nur (aber immerhin) eine Arbeitsunfähigkeit und nicht - wie Art. 40b AVIV

- eine Erwerbsunfähigkeit voraus. Damit führt die neue Tatsache der

nachträglich zugesprochenen Invalidenrente zu einer anderen rechtlichen

Beurteilung im Sinne der prozessualen Revision, und es ändert sich die

Bemessungsgrundlage des versicherten Verdienstes, sodass die Arbeitslosenkasse

gemäss dieser Verordnungsbestimmung und der darauf gestützten Rechtsprechung

(BGE 127 V 484; ARV 1991 Nr. 10 S. 92) den versicherten Verdienst nachträglich

zu Recht um das Mass der Resterwerbsfähigkeit gemäss Invalidenversicherung

(beim hier vorliegenden Invaliditätsgrad von 63 % also auf 37 %) herabgesetzt

hat. Es liegt hier ein analoger Fall zu BGE 127 V 486 Erw. 2b vor, in welchem

Urteil Arbeitslosigkeit und Invalidität ebenfalls zeitlich nahe zusammen lagen

(BGE 127 V 485 lit. A) und mithin die Voraussetzungen des Art. 40b AVIV gegeben

waren. In dieser Hinsicht ist zu berücksichtigen, dass die

Arbeitslosenversicherung auf die Einschätzung der Erwerbsunfähigkeit der

Invalidenversicherung abzustellen hat, da erstere allenfalls die

Arbeitsfähigkeit (Art. 15 Abs. 3 AVIG), nicht aber die Erwerbsfähigkeit zu überprüfen

hat, deckt die Arbeitslosenversicherung doch das Risiko der Invalidität nicht

ab, weshalb ihre Organe eine entsprechende Kontrolle gar nicht vornehmen

können. Da der versicherte Verdienst gemäss Art. 40b AVIV gekürzt werden muss,

ist der Standpunkt der Arbeitslosenkasse begründet. Die Rückforderung, welche masslich

auf einem um 63 % gekürzten versicherten Verdienst beruht, ist daher zu Recht

erfolgt. Die Verwaltung wird in der Folge über das bereits gestellte

Erlassgesuch zu befinden haben. (...)"

Nella

sentenza pubblicata in DTF 127 V 484 la situazione di fatto era la seguente:

" (...)

A.- Du 1er novembre 1993 au 31 octobre 1998 F. a

perçu des indemnités de chômage de la Caisse publique de chômage du canton de

Fribourg (ci-après: la caisse publique). Le 9 août 1993, il avait déposé une

demande de prestations auprès de l'Office de l'assurance-invalidité du canton

de Fribourg. A la suite de la décision du 8 mars 2000

de l'office de l'assurance-invalidité lui reconnais­sant un taux d'invalidité

de 58 pour cent à compter du 1er novembre 1993, la Caisse de compensation interprofessionnelle

AVS de la Fédération romande des syndicats patronaux (FRSP-CIFA) a com­muniqué

à la caisse publique le montant des arrérages de rentes en faveur de F.

(164'784 francs).

Par décision du 26 mai 2000, la caisse publique a

réclamé à l'assuré la restitution, jusqu'à concurrence de 66'502 fr. 65, des indemnités

versées du 1er novembre 1993 au 31 octobre 1998. Le_ montant. soumis à restitution

était proportionnel au degré de l'inca­pacité de gain retenu par l'assurance

invalidité (68 pour cent). Le même jour, la caisse publique a requis de la

FRSP-CIFA la compensation avec des paiements rétroactifs de l'assurance-invalidité

de 65'542 fr. 20, montant qui lui a été versé. La différence, par 960 fr. 45 devait

être remboursée directement par l'assuré." (DTF 127 V 485)

L'Alta

Corte ha così concluso:

"

(...)

c) En l'espèce, la décision de l'office de I'assurance-invalidité

date du 8 mars 2000. La créance de la caisse publique

n'était donc pas - même partiellement - éteinte par la péremption. Partant. la caisse

était en droit de compenser sa créance avec des arriérés de rentes et de réclamer

directement à I'assuré la restitution du solde non compensable.

S'agissant du montant soumis à restitution, il

n'est pas contesté et il n'apparaît du reste pas sujet à discussion; il en va

de même en ce qui concerne les modalités de la compensation (voir à ce sujet

DTA 1999 no 39 p. 227). C'est dire, en conclusion, que

la compen­sation pouvait s'opérer sur la totalité du montant de 65'542 fr. 20

et que la caisse était fondée à rendre à l'endroit de l'assuré une déci­sion de

restitution pour le solde de sa créance, par 960 fr. 45.

Le recours de droit administratif est dès lors

bien fondé."

(DTF 127 V 490)

2.4

Nella

presente fattispecie il TCA è chiamato a pronunciarsi su un caso analogo a quelli

già decisi dal TFA nelle sentenze del 12 febbraio 2004 nella causa B. (C

349/00) e del 26 ottobre 2004 nella causa B. (C 185/01) riprodotta al consid.

2.3

Pertanto, conformemente a

quanto stabilito dall'Alta Corte in quei casi, occorre anche qui concludere

che la circostanza che l'assicurata sia stata posta al beneficio di un quarto

di rendita dell'assicurazione per l'invalidità non costituisce un fatto nuovo giustificante

la revisione del conteggio con il quale sono state attribuite all'assicurata

indennità di disoccupazione (cfr. consid. 2.1 e STFA del 12 febbraio 2004 nella

causa B., C. 349/00) nella misura in cui la ricorrente durante la

disoccupazione e immediatamente prima resta totalmente abile al lavoro nella

professione di impiegata di commercio.

Dall'esame della decisione

dell'__________, emerge peraltro che, nel caso

dell'assicurata, il grado d'invalidità del 48% è stato così fissato:

" (...)

Ÿ Dalla

documentazione raccolta agli atti ed in particolare dal rapporto stilato dal

consulente in integrazione professionale risulta che lei ha terminato con

successo la riformazione professionale quale impiegata di commercio e può

realizzare un reddito annuo pari a ca. CHF 49'000.--.

Ÿ Confrontando

tale reddito con quanto avrebbe potuto conseguire oggi nella sua attività di

docente di scuola elementare se non fosse insorto il danno alla salute (CHF

93'653.--) si determina una perdita di guadagno e quindi un grado AI pari al

48%. (...)"

(Doc. A4)

Ora, il guadagno

assicurato della ricorrente di fr. 5545.-- (determinato considerando le

indennità giornaliere versate all'assicurata durante la riformazione

professionale - cfr. Doc. 14 e Doc. 7 - le quali sono state fissate partendo

dallo stipendio percepito nella precedente professione, cfr. art. 23 cpv. 1

LAI: "l'indennità di base ammonta all'80 per cento del reddito del lavoro

conseguito dall'assicurato nell'ultimo periodo di attività esercitata senza

limitazioni dovute a ragioni di salute. Essa ammonta tuttavia almeno al 30 per

cento e al massimo all'80 per cento dell'importo massimo dell'indennità giornaliera

secondo l'articolo 24 capoverso 1") è superiore all'importo mensile di

fr. 4'083.-- (fr.

49'000.-- considerato dall'AI quale reddito da 12 mesi) conseguibile, su un mercato

di lavoro equilibrato, lavorando quale impiegata di commercio.

In altri termini il

guadagno assicurato non corrisponde al reddito ipotetico da invalido ma è

superiore.

Ci si potrebbe pertanto

chiedere, al fine di non favorire gli assicurati che hanno seguito una

riformazione professionale rispetto agli altri (cfr. STFA del 20 ottobre 2004

nella causa B. C 300-307/00) se l'importo del guadagno assicurato non dovrebbe

essere parzialmente ridotto (e cioè di circa il 26,3%).

Siccome l'Alta Corte nelle

recenti sentenze citate (STFA del 26 ottobre 2004 nella causa B., C 185/01) non

ha operato nessuna riduzione nel senso appena descritto, anche il TCA rinuncia

a modificare il guadagno assicurato della ricorrente.

Di conseguenza il ricorso

deve essere accolto e la decisione impugnata va annullata.

Gli atti vengono

ritrasmessi alla Cassa di disoccupazione affinché esamini la questione di un

eventuale sovraindennizzo ai sensi dell'art. 69 LPGA, in vigore dal 1° gennaio

2003.

(per la situazione precedente, cfr. le sentenze federali 12 febbraio 2004

nella causa B. (C 349/00) e del 26 ottobre 2004 nella causa B. C 185/01, riprodotta

al consid. 2.4).

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1.- Il ricorso

é accolto e la decisione impugnata è annullata.

2.- Gli atti

sono ritrasmessi alla Cassa di disoccupazione affinché esamini la questione di

un eventuale sovraindennizzo ai sensi dell'art. 69 LPGA.

3.- Non si

percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

La Cassa

disoccupazione CO 1 verserà alla ricorrente

fr.

500.-- a titolo di ripetibili (IVA inclusa).

4.- Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso di

diritto amministrativo al Tribunale

federale delle assicurazioni, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

terzi implicati

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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