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Decisione

38.2005.76

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

8 marzo 2006Italiano32 min

Source ti.ch

Fatti

S. 39 Erw. 7b; SVR 1996 AlV Nr. 72 S. 220 Erw. 3b/bb; Gerhards, a.a.O., Rz. 11

zu Art. 30). Das vorwerfbare Verhalten muss zudem nach Art. 20 lit. b des Übereinkommens

Nr. 168 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über Beschäftigungsförderung

und den Schutz gegen Arbeitslosigkeit vom 21. Juni 1988 (SR 0.822.726.8; für die

Schweiz in Kraft seit dem 17. Oktober 1991, AS 1991 1914) vorsätzlich erfolgt

sein (vgl. BGE 124 V 236 Erw. 3b, welche Rechtsprechung gemäss

unveröffentlichtem Urteil M. vom 17. Oktober 2000 [C 53/00], Erw. 3b, auch im

Bereich von Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV anwendbar ist). (...)"

(cfr. STFA del 20 ottobre 2005 nella causa H., C 185/05, consid. 1.2)

Il

comportamento dell'assicurato che ha causato il suo licenziamento, per essere

sanzionabile alla luce delle disposizioni di diritto internazionale, deve pertanto

essere stato intenzionale (cfr. DTF 124 V 236 consid. 3b; STFA del 17 ottobre

2000 nella causa M., C 53/00; STFA del 4 giugno 2002 nella causa B., C 371/01;

STFA del 7 novembre 2002 nella causa S., C 365/01; STFA del 13 febbraio 2003

nella causa I., C 230/01; STFA del 13 novembre 2003 nella causa M., C 120/03).

E' comunque sufficiente il dolo eventuale (cfr. DLA 2003 N. 26 pag. 248; RDAT

Considerandi

II – 2003 pag. 310 seg.; STFA del 4 giugno 2002 nella causa B., C 371/01; STFA

del 19 dicembre 2001 nella causa E., C 176/01 e STFA del 26 aprile 2001 nella

causa G., C 380/00).

La terza

revisione della LADI, accettata dal popolo il 24 novembre 2002 ed entrata in

vigore il 1° luglio 2003, non ha modificato il principio secondo cui devono

essere sanzionati gli assicurati che sono disoccupati per loro colpa, avendo

dato al datore di lavoro motivo di disdire il rapporto di impiego di cui agli

art. 30 cpv. 1 lett. a LADI e art. 44 cpv. 1 lett. a OADI (cfr. Messaggio

concernente la revisione della legge sull'assicurazione contro la

disoccupazione del 28 febbraio 2001, FF N. 23 del 12 giugno 2001, pag. 2007).

2.3

La costante

giurisprudenza del TFA ha stabilito che, ove occorre esaminare se il lavoratore

ha con il suo comportamento, segnatamente mediante violazione dei suoi obblighi

contrattuali, fornito al datore di lavoro un motivo di licenziamento, la

sospensione del diritto alle indennità potrà essere decisa solo se sarà

nettamente stabilita una colpa del lavoratore.

Tale è il

caso soltanto quando le accuse del datore di lavoro sono chiaramente credibili.

Ciò

significa concretamente che quando una controversia oppone l'assicurato al suo

datore di lavoro, le sole affermazioni di quest'ultimo non bastano per

ammettere una colpa contestata dell'assicurato e non confermata da altre prove

(ad es. deposizioni testimoniali) o indizi in grado di convincere

l'amministrazione o il giudice (cfr. STFA del 13 novembre 2003 nella causa M.,

C 120/03, consid. 2.2; STFA del 24 settembre 2003 nella causa R., C 281/02,

consid. 1.2; DLA 1999 N. 8, consid. 7b, pag. 39; DLA 1995 N. 18, consid. 1,

pag. 108; DTF 112 V 242, consid. 1, pag. 245 e i rinvii ivi menzionati; sulla

giurisprudenza analoga resa prima dell'entrata in vigore della LADI, cfr. DLA

1980.

N. 6, consid. 2b, pag. 15 e 16, DLA 1977 N. 30 e DLA 1972 N. 14).

2.4

Secondo

l'art. 30 cpv. 3 LADI la durata della sospensione è determinata in base alla

gravità della colpa e ammonta, per ogni motivo di sospensione a 60 giorni al

massimo o, nel caso di cui al capoverso 1 lettera g, a 25 giorni.

La

sospensione del diritto a indennità va da 1 a 15 giorni in caso di colpa lieve,

da 16 a 30 giorni in caso di colpa mediamente grave e da 31 a 60 in caso di

colpa grave (cfr. art. 45 cpv. 2 OADI).

La

sua durata é determinata secondo la gravità della colpa (cfr. art. 30 cpv. 3

LADI e DLA 2000 N. 9, consid. 1, pag. 47-48), soggiace in altre parole al

principio della proporzionalità (cfr. DTF 125 V 193, consid. 4b, pag. 197; DTF

123.

V 150; STFA del 17 marzo 2003 nella causa J., C 278/01, consid. 1.3;STFA

del 28 settembre 2001 nella causa U., C 119/01, consid. 3; STFA del 21 maggio

2001.

nella causa D., C 424/00, consid. 2).

In virtù

dell'art. 45 cpv. 2 bis OADI, se l'assicurato è ripetutamente sospeso dal

diritto all'indennità entro il termine quadro per la riscossione della

prestazione, la durata della sospensione è prolungata in modo adeguato.

L'art. 45

cpv. 3 OADI stabilisce che la colpa grave è data se l'assicurato ha abbandonato

senza valido motivo un impiego idoneo senza garanzia di uno nuovo o ha

rifiutato un lavoro idoneo.

2.5

In una

sentenza del 14 giugno 2005 nella causa S., C 102/05 il Tribunale federale

delle assicurazioni ha ridotto da 36 a 16 giorni la durata della sospensione

inflitta ad un assicurato che era stato licenziato dopo un conflitto sul posto

di lavoro, in quanto egli non è stato ritenuto l'unico responsabile

dell'insorgere dalle tensioni.

Al

riguardo l'Alta Corte ha rilevato:

"

(...)

1.

Das kantonale Gericht hat die gestützt auf Art.

30.

Abs. 1 lit. a AVIG sowie Art. 44 lit. a AVIV und Art. 45 Abs. 2 AVIV

verfügten 36 Einstellungstage ab 1. September 2004 mit folgender Begründung

bestätigt: Der Versicherte räume selber ein und verschiedene Vorfälle zeigten,

dass zwischen ihm als Hauswart und der Primarschulgemeinde H.________ als

Arbeitgeberin erhebliche Differenzen bestanden hätten, an welchen er zumindest

mitschuldig gewesen sei. Die Situation habe schliesslich darin gegipfelt, dass

er den Präsidenten des Schulrates beim Übergeben des Kündigungsschreibens am

25.

August 2003 zweimal einen Lügner genannt habe, worauf ihm am 29. August

2003.

für einen ähnlichen Vorfall die fristlose Kündigung angedroht worden sei.

Selbst wenn der Versicherte das Gefühl gehabt habe, nicht ernst genommen zu

werden und nichts recht machen zu können, habe er sich doch bewusst sein

müssen, dass er sich seinem Vorgesetzten gegenüber nicht derart provokativ und

respektlos verhalten durfte und ein anhaltend schlechtes Benehmen zur Kündigung

führen könnte. Indem er sein Auftreten und seine Haltung insbesondere dem

Schulratspräsidenten gegenüber nicht geändert habe, habe er die Kündigung durch

den Schulrat mindestens in Kauf genommen, weshalb die Einstellung in der

Anspruchsberechtigung zu Recht erfolgt sei. In Bezug auf die Dauer der Sanktion

könne zwar nicht unbeachtet bleiben, dass der Präsident der

Primarschulgemeinde und allenfalls weitere Mitglieder des Schulrates Anteil an

der unbefriedigenden Situation am Arbeitsplatz gehabt hätten. Gleichwohl hätte

er diesen Personen als seinen Vorgesetzten auch bei Schwierigkeiten und

Meinungsverschiedenheiten den angemessenen Respekt entgegen bringen müssen.

Dies habe auch in einem nicht ganz einfachen

Umfeld von ihm erwartet werden dürfen. Verschuldensmindernde Gründe für sein

Verhalten seien daher nicht ersichtlich und die Einstellungsdauer von 36 Tagen

nicht zu bean-standen.

2.

2.

Entgegen der Vorinstanz kann nicht gesagt

werden, der Beschwerdeführer habe die Kündigung durch den Schulrat mindestens

in Kauf genommen, indem er sein Auftreten und seine Haltung insbesondere dem

Schulratspräsidenten gegenüber nicht geändert und diesen bei der Übergabe des

Kündigungsschreibens am 25. August 2003 zweimal einen Lügner genannt habe. In

diesem Zeitpunkt hatte der Schulrat die Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf

Ende November 2003 bereits drei Tage vorher beschlossen. Einstellungsrechtlich

kann somit grundsätzlich einzig das Verhalten vor dem 22. August 2003 von

Bedeutung sein, zumal offenbar keine fristlose Entlassung erfolgte, wie im

Schreiben vom 29. August 2003 angedroht worden war.

2.2

Aufgrund der Akten kann nicht zweifelhaft

sein, dass der Beschwerdeführer an der vorzeitigen Kündigung durch die

Primarschulgemeinde ein Mitverschulden trägt. In diesem Zusammenhang ist zu

beachten, dass die Einstellung in der Anspruchsberechtigung keine Auflösung

des Arbeitsverhältnisses aus wichtigem Grund gemäss Art. 337 OR voraussetzt. Es

genügt, dass das allgemeine Verhalten der versicherten Person Anlass zur

Kündigung oder Entlassung gegeben hat; insbesondere müssen nicht Beanstandungen

in beruflicher Hinsicht vorgelegen haben (BGE 112 V 245 Erw. 1 mit Hinweisen;

Urteil B. vom 11. Januar 2001 [C 282/00] Erw. 1).

Anderseits kann aber auch nicht von einer

alleinigen Schuld des Beschwerdeführers an der vorzeitigen Kündigung durch den

Schulrat gesprochen werden. Dies hat denn auch das kantonale Gericht

ausdrücklich festgestellt.

Ein wesentlicher Umstand für das Fehlverhalten

des Versicherten war offensichtlich das schwer gestörte Verhältnis zum

Schulratspräsidenten. Ob die übrigen Mitglieder des Schulrates im Rahmen der

dienstvertraglichen Fürsorgepflicht das Zumutbare unternommen hatten, um den

Konflikt zu entschärfen und nicht eskalieren zu lassen (vgl. zu Art. 328 Abs. 1

OR BGE 125 III 74 Erw. 2c sowie Urteile des Bundesgerichts vom 23. September

2003.

in Sachen G. SA gegen S. [4C.189/2003] Erw. 5.1 und vom 18. Dezember 2001

in Sachen Fondation H. gegen D. [4C.253/2001] Erw. 2c), lässt sich aufgrund der

Akten nicht abschliessend sagen.

Zu beachten ist schliesslich, dass die Mehrzahl

der in der Verfügung über die Kündigung vom 22. August 2003 genannten Gründe

die vorzeitige Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf Ende November 2003 das

Jahr 2001 betreffen. Die fraglichen Vorfälle, auf welche hier im Einzelnen

nicht näher einzugehen braucht, lagen somit bereits beinahe zwei Jahre zurück.

Es kommt dazu, dass die erste Kündigung des Anstellungsverhältnisses vom 28. November

2002.

auf Rekurs hin vom kantonalen Erziehungsdepartement mit Entscheid vom 5.

Mai 2003 aufgehoben worden war. Bei der Verschuldensbemessung ist daher das

Verhalten bis November 2002 weniger stark zu gewichten.

In Würdigung der gesamten Umstände ist von einem

mittelschweren Verschulden im untersten Bereich auszugehen. Eine Einstellungsdauer von 16 Tagen erscheint insgesamt als

angemessen. (...)"

In una

decisione del 29 settembre 2005 nella causa H. (C 214/05) il TFA ha ridotto da

32.

a 20 giorni la sanzione inflitta ad un assicurato, licenziato dopo avere

attaccato verbalmente il titotale della ditta presso la quale lavorava,

argomentando:

"

(...)

2.

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten kann

letztinstanzlich als an sich unbestritten gelten, dass der im Hoch- und Tiefbau

tätige Arbeitgeber L.________, am 30. August 2004 das Arbeitsverhältnis mit dem

als Baupolier angestellten Beschwerdeführer auf Ende November 2004 hin

kündigte, weil dieser den Inhaber der Baufirma am 24. August 2004 in Gegenwart

von weiteren Mitarbeitern und anderen auf der Baustelle beschäftigten Personen unbeherrscht

und lautstark verbal angegriffen und dabei u.a. Vorwürfe betreffend die

Personalpolitik des Arbeitgebers und dessen Fristeinhaltung beim Bauprojekt

D.________ erhoben hatte. Wie die Arbeitslosenkasse zutreffend feststellte,

hat der Versicherte mit diesem Verhalten dem Arbeitgeber hinreichend Anlass

zur Kündigung gegeben und ist deshalb wegen selbstverschuldeter

Arbeitslosigkeit im Sinne von Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV in Verbindung mit Art.

30.

Abs. 1 lit. a AVIG in der Anspruchsberechtigung auf Taggelder einzustellen. Entgegen

der vorinstanzlichen Auffassung liegt keine auf eine Selbstkündigung im Sinne

von Art. 44 Abs. 1 lit. b AVIV hinauslaufende Auflösung des

Arbeitsverhältnisses in gegenseitigem Einvernehmen vor. Wohl hat der

Beschwerdeführer im Verlaufe seiner verbalen Attacke gegen den Arbeitgeber vom

24.

August 2004 die Bemerkung fallen lassen, "döit mer doch künde, Dir

weit jo glich kei Lüt astoue, wo mer cha bruche! Offebar wöit Dr, das i

dervoloufe!" (bei der Arbeitslosenkasse am 17. Dezember 2004 eingegangene

Stellungnahme des Versicherten). Zudem schloss der Arbeitgeber sein

Begleitschreiben zur Kündigung vom 30. August 2004 mit der Anmerkung "wir

wollen Ihnen sicher nicht vor der Türe stehen und kommen Ihrem erneuten

Wunsche, ihnen zu kündigen, nach". Dennoch ist aufgrund der gesamten

Aktenlage nicht von einem gegenseitig abgeschlossenen Auflösungsvertrag auszugehen.

Vielmehr wurde die Kündigung (wegen des geschilderten Verhaltens des

Beschwerdeführers vom 24. August 2004) klarerweise von Seiten des Arbeitgebers

ausgesprochen, was sich bereits daraus ergibt, dass der Versicherte - wie von

keiner Seite bestritten - ohne den fraglichen Vorfall seine frühere

Arbeitsstelle als Baupolier über Ende November 2004 hinaus weiterhin

innegehabt hätte.

3.

Was die Einstellungsdauer anbelangt, haben

Verwaltung und Vorinstanz dem Umstand zu wenig Rechnung getragen, dass sich die

Auseinandersetzung, welche schliesslich zur Auflösung des (abgesehen von einem

einjährigen Unterbruch) seit 1984 bestehenden Arbeitsverhältnisses führte,

zumindest teilweise an der Frage entzündete, ob das vom Arbeitgeber

angeordnete Vorgehen bei einem Aushub auf der Baustelle D.________ mit den

geltenden Arbeitssicherheitsvorschriften vereinbar sei. Unter

Berücksichtigung sämtlicher objektiver und subjektiver Aspekte ist anstelle

eines schweren ein (bloss) mittleres Verschulden anzunehmen und innerhalb des

diesbezüglichen, von 16—30 Einstellungstagen reichenden Rahmens (Art. 45 Abs. 2

lit. b AVIV in Verbindung mit Art. 30 Abs. 3 AVIG) eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung

von 20 Tagen angemessen (Art. 132 OG; BGE 123 V 152 Erw. 2 mit

Hinweisen)."

In

una sentenza del 20 ottobre 2005 nella causa H. (C 185/05), l'Alta Corte ha

ridotto da 44 a 31 giorni la durata della sanzione inflitta ad un'assicurata

che è stata licenziata dopo avere avuto delle divergenze con un collega di

lavoro, rilevando:

" (...)

Die Vorinstanz hat die von der Kasse verhängte

Einstellung von 44 Tagen geschützt, also übereinstimmend ein schweres

Verschulden im mittleren Bereich angenommen. Die Ansiedelung im Rahmen des

schweren Verschuldens ist nicht zu beanstanden. Nicht gerechtfertigt ist jedoch

im hier zu beurteilenden Fall eine Einstellung im mittleren Bereich des

schweren Verschuldens. Zwar vermögen die von der Beschwerdeführerin in der

Einsprache vom 12. September 2004 ins Feld geführten Gründe für die Entstehung

des Konfliktes zwischen ihr und einer Mitarbeiterin in der Wäscherei sowie die

Bestätigung von Meinungsverschiedenheiten gegenüber ihrer Vorgesetzten in

Bezug auf die Mitarbeiterbeurteilungen in den Jahren 2002 und 2003 nichts an

der Qualifizierung ihres Verhaltens als Einstellungstatbestand zu ändern (Erw.

2.

hievor). Sie lassen das Verschulden aber doch in einem milderen Licht

erscheinen. Denn immerhin kommt aus dem Kurzkommentar der Betriebsleiterin vom

9.

Januar 2004 sowie aus den Mitarbeiterbeurteilungen 2002 und 2003 zum

Ausdruck, dass die Versicherte mitunter für ihre Arbeit auch gelobt wurde, dass

sie sich anerkanntermassen bemühte, die Arbeit richtig zu machen, dass sie zu

den Pensionären freundlich war und Fachkenntnisse im Reinigen von Polstermöbeln

und Teppichen besass. Obwohl die Beschwerdeführerin grundsätzlich eine

zufrieden stellende Arbeitsleistung zeigte, ist die Kündigung durch die Arbeitgeberin

ihrem klar selbstverschuldeten Verhalten (Erw. 2 hievor) zuzuschreiben. Unter

diesen Umständen ist das Verschulden zwar als schwer einzustufen, jedoch nicht

im mittleren Bereich, sondern an der Grenze zum mittelschweren Verschulden zu

qualifizieren, wobei eine Reduktion der angeordneten Einstellung auf 31 Tage

angemessen erscheint. (...)"

In una decisione del 24

marzo 2005 nella causa S., C 289/03 il TFA ha ridotto da 28 a 16 giorni la

durata della sospensione in quanto dovevano essere prese debitamente prese in

considerazione le ragioni addotte dall'assicurata per giustificare

l'insoddisfacente qualità del suo lavoro ed ha in particolare sottolineando

che:

" (...)

Verwaltung und Vorinstanz haben eine Einstellung

von 28 Tagen verhängt, also ein mittleres Verschulden an der Grenze zum

schweren angenommen. Die Ansiedelung im Rahmen des mittleren Verschuldens ist

nicht zu beanstanden.

Nicht gerechtfertigt ist jedoch im hier zu

beurteilenden Fall eine Einstellung im Grenzbereich zum schweren Verschulden.

Zwar vermögen die von der Beschwerdeführerin ins Feld geführten Gründe für die

teilweise mangelhafte Arbeitsqualität beziehungsweise für die Kündigung der

Stelle durch die Arbeitgeberin - Krankheit, Überforderung - nichts an der Qualifizierung

ihres Verhaltens als Einstellungstatbestand zu ändern (Erwägung 2). Sie lassen

das Verschulden aber doch in einem milderen Licht erscheinen. Schon in ihrer

Einsprache vom 24. Juni 2003 hat die Beschwerdeführerin geltend gemacht, die

Arbeit als Lageristin sei sehr anspruchsvoll gewesen, sie habe Überstunden

machen müssen und unter gesundheitlichen Problemen - Nervenzusammenbruch,

Depressionen - gelitten.

Dass sie mehrmals wegen Krankheit arbeitsunfähig

war, wurde vom behandelnden Arzt bestätigt, und ihre krankheitsbedingten

Absenzen, aber auch Auszahlungen für geleistete Überstunden sind in den

Lohnjournalen und -konti dokumentiert.

Es ist deshalb davon auszugehen, dass die

Beschwerdeführerin an ihrer Stelle stets an der Grenze zur Überforderung

arbeitete, was auch die beträchtlichen Ausfälle wegen Krankheit erklärt. Unter

diesen Umständen ist eine Ansiedelung des Verschuldens im mittleren Bereich

nicht an der oberen, sondern an der unteren Grenze zum leichten Verschulden

angezeigt, wobei eine Reduktion der angeordneten Einstellung auf 16 Tage

angemessen erscheint. (...)"

Infine, in una sentenza

del 14 luglio 2000 nella causa T., C 46/00 l'Alta Corte ha ridotto da 45 a 20

giorni la durata della sanzione inflitta ad un'assicurata che era stata

licenziata dopo più di 20 anni di attività per avere rifiutato di svolgere

nuovi compiti presso il medesimo datore di lavoro. Al riguardo il TFA ha

rilevato:

" (...)

c) Arbeitslosenkasse und kantonales Gericht

stufen das Verschulden der Beschwerdeführerin als schwer ein.

Dieser Auffassung kann nicht beigepflichtet werden. Die

Beschwer deführerin hat mehr als 20 Jahre bei den

Versicherungen X.________ gearbeitet. Im Frühjahr 1998 erhielt sie

zunächst das Angebot einer Kaderstelle als Direktionsassistentin, worauf ihr

die Arbeitgeberin im Juli 1998 mitteilte, diese Stelle im Personaldienst werde

abgebaut. Anschliessend bot man ihr eine Stelle als Direktionsassistentin oder

eine solche als Sachbearbeiterin im Bereich Personenversicherung an. Nachdem

sie das Angebot als Direktionsassistentin angenommen und

entsprechende halbtägige Ausbildungen absolviert hatte und die entsprechende Mutation

intern am Anschlagbrett kundgetan worden war, änderte die Arbeitgeberin ihre

Meinung erneut, kam auf die zugesagte Stelle zurück und offerierte eine andere

minderwertige Position. Unter diesen Umständen ist das Beharren der

Beschwerdeführerin auf der ihr zugesagten Stelle bis zu einem gewissen Grad

verständlich, weshalb das Verschulden als mittelschwer zu taxieren ist (vgl.

ARV 1986 Nr. 23 S. 92). In Würdigung aller relevanten Gesichtspunkte erscheint

eine Einstellungsdauer von 20 Tagen als angemessen. (...)"

2.6

Nella

presente fattispecie l'assicurato, di formazione elettricista (cfr. Doc. 1), ha

lavorato dal 1° settembre 2003 al 31 gennaio 2005 presso la ditta __________

con la funzione di rappresentante dell'azienda e precisamente di ingegnere di

vendita.

Egli

percepiva uno stipendio di 10'000 franchi mensili (cfr. Doc. 3).

L'assicurato

è stato licenziato il 18 novembre 2004 per il 31 gennaio 2005 (cfr. Doc. 4:

lettera di disdetta firmata dal direttore delle vendite __________ e dal capo

del personale __________).

Al fine

di stabilire i motivi della rescissione del rapporto di lavoro la Cassa di

disoccupazione ha interpellato il datore di lavoro, ponendogli alcuni quesiti

(cfr. Doc. 5).

Il capo

del personale __________ ha così risposto il 25 aprile 2005:

"

(...)

Herr __________ war bei uns als

Verkaufs-Ingenieur für das Gebiet Tessin und Graubünden zuständig. Leider hat

Herr RI 1 während seiner Anstellung unsere Verkaufserwartungen nicht erfüllt.

Im weiteren war auch die Kundenbetreuung für uns nicht befriedigend. Da unsere

Ziele nicht erreicht wurden und unsere Kunden eine einwandfreie Betreuung

erwarten, sahen wie uns leider gezwungen, das Arbeitsverhältnis mit Herr RI 1

aufzulösen." (Doc. 7)

L'assicurato è stato dunque licenziato in quanto, da una parte, non

soddisfava le aspettative di vendita e, dall'altro, non si occupava in modo

soddisfacente dei clienti dalla ditta.

RI 1 ha

contestato le accuse mossegli dal datore di lavoro, sostenendo che le

qualifiche allestite il 13 maggio 2004 dimostrano che egli svolgeva

correttamente il suo lavoro, che la ditta puntava più sugli aspetti quantitativi

che su quelli qualitativi del lavoro, che egli era riuscito a stabilire i

giusti contatti per procurare alla ditta un progetto estremamente importante

(non andato a buon fine per ragioni da ascrivere al datore di lavoro) e,

infine, che alla base del licenziamento vi sarebbero ragioni di carattere

economico dovute al calo della cifra d'affari (cfr. Doc. 9, Doc. 11 e consid.

1.

).

Al fine

di chiarire le ragioni del licenziamento il Presidente del TCA ha sentito come

teste __________, capo del personale presso la __________ (cfr. Doc. X).

L'audizione

del teste ha innanzitutto permesso di chiarire che l'assicurato possedeva le

qualifiche e l'esperienza professionale necessarie per svolgere l'attività per

la quale era stato assunto (visto anche che in passato l'aveva già effettuata

per diversi anni) e che il licenziamento non è avvenuto per motivi economici,

visto che nessuno degli altri venditori è stato licenziato e che l'assicurato è

stato immediatamente sostituito da un altro venditore in funzione dal 1° luglio

2005.

e assunto con contratto del 24 marzo 2005 (cfr. Doc. X)

Il capo

del personale ha innanzitutto così illustrato l'attività della ditta:

"

(...)

Noi produciamo dei contatti elettronici e dei

pezzi di plastica da inserire nelle macchine. Questi prodotti sono destinati

direttamente al mercato tedesco per l'industria automobilistica.

In più la ditta si occupa anche di vendere i

prodotti della __________, come ad esempio componenti elettronici per

l'industria. Questi prodotti vengono prodotti all'estero (USA, Francia,

Inghilterra, ecc.) e venduti ai nostri clienti in Svizzera da parte dei nostri

venditori.

Vendiamo questi prodotti nel settore industriale,

dove vengono usate componenti elettroniche e quindi praticamente dappertutto.

(...)"

(Doc. X, pag. 2)

Egli ha

inoltre precisato che l'azienda dispone di quattro venditori responsabili per

quattro zone ben distanti e che il compito dell'assicurato era quello di

"visitare i nostri clienti, di generare vendite e di fornire la consulenza

ai clienti. Il suo compito principale non era quello di acquisire nuovi

clienti".

__________

ha poi così esposto le ragioni del licenziamento:

"

(...)

Avevamo un posto libero e il sig. RI 1, dopo un

colloquio, nel 2003 è stato riassunto.

All'inizio non si è verificato nulla di anormale,

erano passati alcuni anni e il sig. RI 1 ha dovuto reinserirsi nella ditta.

Dopo un anno lo abbiamo licenziato. Il motivo

principale è che il sig. RI 1 non visitava i clienti regolarmente, in

particolare non visitava con sufficiente frequenza i clienti situati nella

Svizzera orientale.

Il presidente del TCA chiede se nel settore

specifico sono i clienti a prendere contatto con la ditta in caso di bisogno.

Il teste risponde che in realtà bisogna andare regolarmente dai clienti perché

solo così facendo si può scoprire se ci sono nuovi progetti per nuovi prodotti.

Abbiamo ritenuto che l'obiettivo non è stato

raggiunto in quanto non sono arrivati dei progetti nuovi in un anno, ciò che ci

si sarebbe invece dovuti aspettare da una persona che aveva già lavorato da

noi.

Questa è una ragione per la quale abbiamo

licenziato l'assicurato già dopo un periodo relativamente breve.

Inoltre abbiamo ricevuto delle reclamazioni da

parte dei clienti che si lamentavano perché il sig. RI 1 non passava da loro.

Prima di licenziare l'assicurato, non l'abbiamo

avvisato per iscritto. Certamente il direttore l'ha fatto oralmente.

Il presidente del TCA mostra al teste lo scritto

da lui inviato il 25.4.2005 al funzionario della Cassa disoccupazione. Egli

conferma che tale scritto riassume i motivi del licenziamento che sono stati

esposti più in dettaglio un attimo fa. (...)" (Doc. X, pag. 3)

Rispondendo

ad una richiesta del ricorrente, il capo del personale ha fornito i nominativi

dei clienti che si sono lamentati, precisando:

" (...)

si tratta delle ditte __________ e __________. Il

ricorrente ritiene che queste ditte avevano una cifra d'affari irrisoria.

Riguardo alla ditta __________, il sig. RI 1

precisa che si tratta di un cliente che su indicazione del sig __________ ha

ripreso da un collega che aveva troppo lavoro. Sa che vi è stata una

contestazione in quanto ritenevano che egli era stato scorbutico al telefono.

Il sig. RI 1 ritiene invece di essere stato del tutto professionale.

(...)"

(Doc. X, pag. 5)

Chiamato

ora a pronunciarsi il TCA ritiene che le affermazioni del datore di lavoro

appaiono credibili (cfr. connsid. 2.3), nella misura in cui il capo del

personale della ditta ha saputo circostanziare le ragioni del licenziamento ed

ha pure indicato i nominativi dei clienti che non erano soddisfatti

dell'operato dell'assicurato, per cui una sospensione del diritto all'indennità

per disoccupazione per colpa propria ai sensi della giurisprudenza federale

(cfr. consid. 2.2), sembrerebbe giustificata.

Questo

Tribunale non può comunque ignorare che il 13 maggio 2004 (e dunque 8 mesi dopo

l'assunzione e 6 mesi prima del licenziamento) l'assicurato è stato qualificato

dal suo superiore, il direttore delle vendite __________, che ha espresso un

giudizio positivo (cfr. allegato al Doc. 11: "Mitarbeiterinnen-Beurteilung"

nel quale l'assicurato ha ottenuto una valutazione "C" -

corrispondente ad un "entspricht den Erwartungen" - con un

apprezzamento particolarmente positivo - "B" corrispondente a

"übertrifft die Erwartungen" - per quel che concerne i rapporti con i

clienti).

Nel corso

dell'udienza questo documento è stato mostrato ad __________.

Il capo

del personale ha affermato di non avere mai visto in precedenza questo rapporto

di valutazione. Egli ha pure precisato quanto segue:

"

(...)

Io personalmente non ho mai lavorato con il sig. RI

1, posso dire che al mese di novembre si è presentato il suo superiore sig. __________

e mi ha detto che la situazione con l'assicurato non andava bene e che

bisognava prendere dei provvedimenti. (...)" (Doc. X, pag. 4)

In simili

condizioni il TCA ritiene che, prima di potere sanzionare l'assicurato, occorre

ancora effettuare alcuni accertamenti.

Di

conseguenza la decisione su opposizione è annullata e gli atti rinviati

all'amministrazione affinché interpelli il direttore delle vendite e diretto

superiore dell'assicurato __________ al fine di chiarire per quali ragioni, nel

novembre 2004, ha proposto al capo del personale di sciogliere il rapporto di

lavoro con l'assicurato e su quali aspetti le prestazioni professionali

dell'assicurato sono peggiorate negli ultimi 6 mesi al punto tale da condurre

al licenziamento.

La Cassa

di disoccupazione verificherà pure con il responsabile delle vendite della ditta

le seguenti affermazioni formulate dall'assicurato davanti al TCA:

"

(...)

L'assicurato ribadisce che è stato il sig. __________

a riprenderlo al servizio della ditta, che da un profilo qualitativo i prodotti

dell'azienda erano peggiorati rispetto al periodo precedente (qualità, termine

di consegna, prodotti e imballaggi difettosi), ciò di cui il sig. __________

era peraltro a conoscenza e che per quel che riguarda il progetto con la __________

anche il sig. __________ era stato coinvolto. (...)"

(Doc. X, pag. 5)

In conclusione e per i

motivi appena esposti la decisione su opposizione deve essere

annullata e gli atti rinviati all'amministrazione per nuovi accertamenti.

Qualora

dagli stessi dovessero emergere elementi tali da giustificare una sospensione

dal diritto all'indennità di disoccupazione, la Cassa è invitata ad esaminare

l'insieme delle circostanze al momento di fissare l'entità della sanzione (al

proposito cfr. la giurisprudenza riprodotta al consid. 2.5).

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1.- Il ricorso

é accolto ai sensi dei considerandi e la decisione su opposizione del 18

agosto 2005 è annullata.

2.- Gli atti

sono rinviati all'amministrazione per nuovi accertamenti.

3.- Non si

percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

4.- Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso di

diritto amministrativo al Tribunale

federale delle assicurazioni, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

terzi implicati

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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