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Decisione

38.2007.93

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

30 gennaio 2008Italiano33 min

Source ti.ch

Fatti

i. procura

all'assicurato un salario inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato,

salvo che l'assicurato riceva prestazioni compensative giusta l'articolo 24

(guadagno intermedio); con il consenso della commissione tripartita, l'ufficio

regionale di collocamento può eccezionalmente dichiarare adeguata un'occupazione

la cui rimunerazione è inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato."

(Per un

commento cfr.: Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches

Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, cifra marginale 234-250,

pag. 93-98; G. Gerhards, “Grundriss des neuen Arbeitslosenversicherungsrechts”,

Ed. Paul Haupt, Berna-Stoccarda-Vienna 1996, pag. 113-114, n° 92f; KIGA des

Kantons Aargau, "Arbeitslosenversicherung", Aarau, 1996, pag. 25-27,

vedi pure: DLA 2000 pag. 48; DTF 124 V 62 consid. 3b pag. 63 e DTF 122 V

41).

2.5. In una

sentenza del 5 aprile 2004 nella causa L., C 8/04 il TFA ha confermato una

sanzione di 34 giorni di sospensione inflitti ad un assicurato che aveva

lasciato un posto di lavoro, senza essersi previamente procurata un altro

impiego a seguito di rapporti tesi con i suoi colleghi di lavoro, che avrebbero

esercitato del mobbing nei suoi confronti.

L'Alta

Corte ha al riguardo sviluppato le seguenti considerazioni:

"

(...)

2.1 Der Versicherte bringt im Wesentlichen vor,

er sei von seinen Kollegen schikaniert und in seinen Augen gemobbt worden.

Obwohl er erst drei Tage an jenem Arbeitsplatz gearbeitet habe, hätten diese

von ihm verlangt, er müsse schon alles wissen; wenn er etwas gefragt habe, sei

er arrogant niedergemacht worden. Weiter macht er gesundheitliche Beschwerden

(Asthma) geltend, die sich durch das Mobbing akzentuiert hätten.

2.2 Ob die Fortführung eines

Arbeitsverhältnisses zumutbar war, beurteilt sich aufgrund der konkreten

Umstände des Einzelfalls.

2.2.1 Bezüglich des geltend gemachten Mobbing

ergibt sich aus den Akten, dass sowohl der Stellenvermittlerin (Firma

Y.________) als auch der Firma X.________ solche Vorwürfe nicht bekannt waren.

Selbst wenn mit dem Beschwerdeführer davon ausgegangen wird, dass auf

persönlicher Ebene zwischen ihm und seinen Kollegen erhebliche Spannungen

bestanden, reichen solche Schwierigkeiten rechtsprechungsgemäss nicht aus, um

den (vorläufigen) weiteren Verbleib an der Arbeitsstelle als unzumutbar

erscheinen zu lassen (SVR 1997 ALV Nr. 105 S. 324 Erw. 2a mit Hinweis). Zwar

kann im Falle eines in ausgeprägtem Masse belasteten Betriebs- und

Arbeitsklimas aus medizinischen Gründen ein sofortiges Ausscheiden aus dem

Betrieb angezeigt sein, um schwerwiegende gesundheitliche Störungen abzuwenden

(Urteil D. vom 10. Februar 2003, C 135/02; vgl. Art. 16 Abs. 2 lit. c AVIG).

Solche Umstände ergeben sich jedoch nicht aus den Akten. Mit Zeugnis vom 5.

August 2003 bestätigte Dr. med. A.________, Allgemeine Medizin FMH, zwar, der

Versicherte habe die Stelle bei der Firma X.________ Ende Mai 2003 aus

gesundheitlichen Gründen gekündigt, genauere Angaben könne Hausarzt Dr. med.

N.________ machen. Dr. med. N.________ attestierte zunächst eine von ca. 24.

bis 31. Mai 2003 bestehende vollständige Arbeitsunfähigkeit, führte aber auf entsprechende

Frage der Arbeitslosenversicherung am 30. August 2003 aus, das ärztliche

Zeugnis lediglich auf Ersuchen des Versicherten ausgestellt zu haben. Letzterer

sei im Mai 2003 gar nicht bei ihm in Behandlung gewesen, weshalb die

Arbeitsunfähigkeit nicht medizinisch habe überprüft werden können. Er habe dem

Beschwerdeführer nicht geraten, die Stelle aus gesundheitlichen Gründen

aufzugeben. Dr. med. W.________, FMH Innere Medizin, teilte der

Arbeitslosenkasse mit Schreiben vom 14. Oktober 2003 mit, der Versicherte habe

ihn im März 2003 aufgesucht, wobei die pneumologische Beurteilung ein

allergisches Asthma bronchiale ergeben habe. Trotz antiasthmatischer

Behandlung habe mit einer bleibenden Asthmaproblematik gerechnet werden müssen,

weshalb Arbeiten in einer Umgebung mit inhalativen Noxen in Form von Stäuben,

Dämpfen oder Gasen zu meiden seien. Angesichts des deutlich

anstrengungsindizierten Asthmas seien auch schwere körperliche Belastungen

nicht zumutbar. Dies habe er im März 2003 mit dem Versicherten besprochen.

Gemäss seinen Aufzeichnungen sei aber im April 2003 ein Arbeitsabbruch nicht

diskutiert oder beschlossen worden, auch wenn ein solcher aus medizinischen

Gründen sehr gut begründbar gewesen wäre. Mit Schreiben vom 3. November 2003

präzisierte Dr. med. W.________, aufgrund der medizinischen Untersuchung vom

20. März 2003 sei das Verbleiben an der bisherigen Arbeitsstelle medizinisch

verantwortbar gewesen. Längerfristig habe er eine Arbeitsstelle in einer Umgebung

ohne inhalative Noxen empfohlen.

Eine unmittelbare Arbeitsunfähigkeit habe er aber

nicht attestiert; die fristlose Auflösung des Arbeitsverhältnisses erachte er

als nicht indiziert.

2.2.2 Aus den Akten ergibt sich somit deutlich,

dass die aufgegebene Stelle nicht - wie vom Versicherten behauptet - aus

gesundheitlichen Gründen unzumutbar gewesen wäre. Die Vorinstanz ist daher zu

Recht von einer selbstverschuldeten Arbeitslosigkeit ausgegangen.

3.

3.1 Nach Art. 45 Abs. 3 AVIV liegt ein schweres

Verschulden vor, wenn der Versicherte ohne entschuldbaren Grund eine zumutbare

Arbeitsstelle ohne Zusicherung einer neuen aufgegeben oder eine zumutbare

Arbeit abgelehnt hat.

Schweres Verschulden führt zu einer Einstellung

in der Anspruchsberechtigung von 31 bis 60 Tagen (Art. 45 Abs. 2 lit. c AVIV).

Rechtsprechungsgemäss ist das Ermessen von Verwaltung und

Sozialversicherungsgericht nicht auf eine Einstellungsdauer im Rahmen eines

schweren Verschuldens beschränkt, sondern lässt beim Vorliegen besonderer Umstände

auch eine mildere Sanktion zu (ARV 2000 Nr. 8 S. 42 Erw. 2c).

3.2 Der Beschwerdeführer sah sich an seinem

Arbeitsplatz keinen idealen Bedingungen ausgesetzt, indem das Verhältnis zu

seinen Kollegen offenbar von Beginn weg spannungsgeladen war. Angesichts der

Tatsache, dass lediglich ein zeitlich beschränktes Vertragsverhältnis vorlag

(zur strengeren Beurteilung der Zumutbarkeit bei befristeten Verträgen vgl.

Urteil D. vom 10. Februar 2003, C 135/02), stellen diese Schwierigkeiten

jedoch keine Ausnahmegründe zur Regel des Art. 45 Abs. 3 AVIV dar (SVR 1997

ALV Nr. 105 S. 323). Die verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung von

34 Tagen, somit im unteren Bereich des schweren Verschuldens, lässt sich im

Rahmen der Ermessenskontrolle nicht beanstanden. (...)"

In un'altra sentenza del

12 aprile 2005 nella causa F. (C 185/04) il TFA ha confermato una sospensione

di 31 giorni ed ha in particolare rilevato:

" (...)

3.2 Le recourant prétend que la continuation des

rapports de travail lui était devenu insupportable. Outre le refus de

l'employeur d'augmenter son salaire, l'inobservation des conditions

d'engagement et des promesses faites avait généré un climat que l'on pouvait

qualifier de mobbing avec vexation, humiliation et souverain mépris des efforts

entrepris; il reconnaissait néanmoins que son état de santé n'avait pas été

altéré au point de devoir suivre un traitement médical.

Des désaccords sur le montant du salaire ou un

Considerandi

rapport tendu avec des supérieurs ou des collègues de travail ne suffisent pas

à justifier l'abandon d'un emploi. Dans ces circonstances, on doit, au

contraire, attendre de l'assuré qu'il fasse l'effort de garder sa place jusqu'à

ce qu'il ait trouvé un autre emploi (Stauffer,

Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und

Insolvenzentschädigung, p. 41 ad art. 30 et les références; SVR 1997 AlV n° 105

p. 323 consid. 2a; DTA 1986 n° 23 p. 90 consid. 2b). Par contre, on ne saurait en règle générale exiger de l'employé qu'il

conserve son emploi, lorsque les manquements d'un employeur à ses obligations

contractuelles atteignent un degré de gravité justifiant une résiliation

immédiate au sens de l'art. 337 CO (Rubin, Assurance-chômage, Droit fédéral,

Survol des mesures de crise cantonales, Procédure, Delémont 2005, p. 275;

Munoz, La fin du contrat individuel de travail et le droit aux indemnités de

l'assurance-chômage, Lausanne 1992, p. 182).

En l'espèce, les motifs invoqués par le

recourant, qui relèvent pour

l'essentiel de divergences d'opinion entre lui et

son employeur, ne sont pas de nature à justifier qu'il fût mis fin aux rapports

de travail sans garantie d'un nouvel emploi. On ne

saurait en particulier voir dans les allégués du recourant un juste motif de

résiliation. A cet égard, l'accusation de mobbing n'est étayée par aucun indice

pertinent. En réalité, tout porte à croire que la continuation des rapports de

travail restait exigible de la part du recourant. Preuve en est le fait qu'il

aurait été disposé à travailler jusqu'à l'expiration du délai légal de congé si

son employeur ne lui avait pas demandé de quitter sur le champ son lieu de

travail après avoir été informé de la résiliation. (...)" (le

sottolineature sono del redattore)

2.6

Secondo

l'art. 30 cpv. 3 LADI la durata della sospensione è determinata in base alla

gravità della colpa e ammonta, per ogni motivo di sospensione a 60 giorni al

massimo o, nel caso di cui al capoverso 1 lettera g, a 25 giorni.

La

sospensione del diritto a indennità va da 1a 15 giorni in caso di colpa lieve,

da 16 a 30 giorni in caso di colpa mediamente grave e da 31 a 60 in caso di

colpa grave (cfr. art. 45 cpv. 2 OADI).

La sua

durata è determinata secondo la gravità della colpa (cfr. art. 30 cpv. 3 LADI),

soggiace in altre parole al principio della proporzionalità (cfr. DTF 123 V

150).

In virtù

dell'art. 45 cpv. 2 bis OADI, se l'assicurato è ripetutamente sospeso dal

diritto all'indennità entro il termine quadro per la riscossione della

prestazione, la durata della sospensione è prolungata in modo adeguato.

L'art. 45

cpv. 3 OADI stabilisce che la colpa grave è data se l'assicurato ha abbandonato

senza valido motivo un impiego idoneo senza garanzia di uno nuovo o ha

rifiutato un lavoro idoneo.

In una

sentenza del 15 febbraio 1999 nella causa B., pubblicata in DLA 2000 N. 8, pag.

38, l'Alta Corte ha così riassunto la propria giurisprudenza sulla durata delle

sospensioni inflitte agli assicurati sulla base dell'art. 30 cpv. 1 lett. a

LADI ,in relazione con l'art. 44 lett. b OADI:

"

c) Nach Art. 45 Abs. 3 AVIV (eingefügt mit der

auf den 1. Januar 1996 in Kraft getretenen Verordnungsänderung vom 11. Dezember

1995, AS 1996 295) liegt ein schweres Verschulden vor, wenn der Versicherte

ohne entschuldbaren Grund eine zumutbare Arbeitsstelle ohne Zusicherung einer

neuen aufgegeben oder eine zumutbare Arbeit abgelehnt hat. Bei schwerem

Verschulden dauert die Einstellung in der Anspruchsberechtigung 31 bis 60 Tage

(Art. 45 Abs. 2 lit. c AVIV in der ab 1. Januar 1997 gültigen Fassung, AS 1996

3071).

In einem nicht veröffentlichten Urteil U.

vom 9. November 1998, C 386/97, in dem es um die Ablehnung zumutbarer Arbeit

ging, hat des Eidgenössische Versicherungsgericht die Bestimmung von Art. 45

Abs. 3 AVIV als gesetzmässig qualifiziert und einen kantonalen Entscheid

aufgehoben, mit welchem die von der Verwaltung verfügte Einstellungsgrundes von

31.

auf 28 Tage herabsetztet worden war. Der Begründung des Urteils ist

zu entnehmen, dass eine Einstellungsdauer von weniger als 31 Tagen im Rahmen

dieses Einstellungsgrundes generell unzulässig ist und sich das Ermessen von

Verwaltung und Sozialversicherungsrichter auf die Festsetzung einer

Einstellungsdauer zwischen 31 und 60 Tagen beschränkt. Demgegenüber hat das

Gericht im nicht veröffentlichten Urteil W. vom 16. September 1998, C 199/98,

in einem Anwendungsfall von Art. 44 Abs. 1 lit. b AVIV (Kündigung ohne

Zusicherung einer neuen Stelle) eine vom kantonalen Richter verfügte

Herabsetzung der Einstellungsdauer von 39 auf 25 Tage geschützt mit der

Feststellung, dass entschuldbare Gründe im Sinne von Art. 45 Abs. 3 AVIV

vorlägen. Dabei wurde berücksichtigt, dass die Kündigung des

Arbeitsverhältnisses während der Probezeit erfolgte. In gleichem Sinn war

bereits in dem in RJJ 1998 S. 213 publizierten Urteil B. vom 28. November 1997,

C 282/97, entschieden worden. Das Urteil U. vom 9. November 1998 hat an dieser

Rechtsprechung nichts geändert. Beim Einstellungsgrund der Auflösung des

Arbeitsverhältnisses ohne Zusicherung einer neuen Stelle kommt dem konkreten

Sachverhalt für die Verschuldensbeurteilung im Allgemeinen eine grössere

Bedeutung zu als bei der Ablehnung einer zugewiesenen zumutbaren Arbeit

(Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG) wo Tatsache und Schwere des Verschuldens meist

klar feststehen. Bei Einstellungen nach Art. 44 Abs. 1 lit. b AVIV kann Art.

45.

Abs. 3 AVIV lediglich die Regel bilden, von welcher beim Vorliegen

besonderer Umstände im Einzelfall abgewichen werden darf. Insoweit ist das

Ermessen von Verwaltung und Sozialversicherungsrichter nicht auf eine

Einstellungsdauer im Rahmen eines schweren Verschuldens beschrankt, sondern

lässt auch eine mildere Sanktion zu. Im übrigen fragt sich, ob ‑ unter

dem Titel der entschuldbaren Gründe ‑ nicht auch bei der Ablehnung

zumutbarer Arbeit Ausnahmen vorzubehalten sind, so wenn die Zumutbarkeit nach den

gesamten Umständen (Art der Tätigkeit, Entlohnung, Arbeitszeit etc.) nur als

Grenzfall zu bejahen ist. Dies kann im vorliegenden Fall indessen offen

bleiben."

(cfr. DLA 2000 N. 8, consid. 2c,

pag. 41-42)

Nel caso che era chiamato

a giudicare il TFA ha poi stabilito quanto segue:

"

d) Hier geht es nicht um den klassischen, nach

der bisherigen Rechtsprechung in der Regel als schwer zu qualifizierenden Fall,

wo der Versicherte zunächst das Arbeitsverhältnis auflöst und sich erst

anschliessend um eine neue Stelle bemüht. Nach den glaubhaften und von der

Verwaltung nicht bestrittenen Angaben des Beschwerdeführers hat er die

bisherige Stelle auf den 11. Oktober 1997 gekündigt, nachdem ihm auf den 1.

November 1997 eine andere Stelle mündlich zugesichert worden war. Nach den

ebenfalls unbestritten gebliebenen Angaben des Beschwerdeführers ist das

Arbeitsverhältnis in der Folge nur deshalb nicht zustande gekommen, weil er

sich mit einer vom Arbeitgeber erst nachträglich verlangten Konkurrenzverbotsklausel nicht einverstanden erklären wollte. Indem der

Beschwerdeführer das Arbeitsverhältnis auf eine bloss mündliche Zusicherung hin

aufgelöst hat, verschuldete er die Arbeitslosigkeit nach dem Gesagten zwar

selbst. Es liegt jedoch kein schweres Verschulden im Sinne von Art. 45 Abs. 2

lit. c AVIV vor. In vergleichbaren Fällen wurde bisher auf ein mittelschweres

Verschulden erkannt (nicht veröffentlichtes Urteil B. vom 23. März 1983, C

16/82), was auch vorliegend als richtig erscheint. Es rechtfertigt sich daher,

die verfügte Einstellungsdauer ermessensweise von 33 Tagen auf 20 Tage

herabzusetzen."

(cfr. DLA 2000, N. 8, consid. 2d, pag. 42-42)

In una

sentenza del 2 marzo 1999 pubblicata in RJJ 1999 pag. 54 seg. il TFA ha inoltre

confermato una sospensione di 16 giorni inflitta ad un'assicurata che aveva

lasciato il suo impiego a seguito di problemi di salute provocati dalla

malattia di sua madre.

In una

sentenza dell'8 aprile 1999, pubblicata in DLA 2000 N. 9, pag. 45, la nostra

Massima istanza ha ribadito che:

"

(…) Zwar hat das Eidgenössischen

Versicherungsgericht im nicht veröffentlichten Urteil U. vom 9. November 1998

(C 386/97), in welchem es um die Ablehnung einer amtlich zugewiesenen

zumutbaren Arbeit von unbefristeter Dauer ging, ausgeführt, dass eine Einstellung

von weniger als 31 Tagen im Rahmen von Art. 45 Abs. 3 AVIV generell unzulässig

ist und sich das Ermessen von Verwaltung und Sozialversicherungsrichter auf die

Festsetzung einer Einstellungsdauer zwischen 31 und 60 Tagen beschränkt. Dagegen

hat das Eidgenössische Versicherungsgericht im nicht veröffentlichten Urteil B.

vom 15. febbraio 1999 (C 226/98) unter Hinweis auf die bisherige Rechtsprechung

(nicht veröffentlichtes Urteil W. vom 16. September 1998 [C199/98] sowie in RJJ

1998.

S. 213 publiziertes Urteil B. vom 28.November 1997 [C 282/97]), an welcher

Dispositivo

das erwähnte Urteil U. nichts geändert hat, entschieden, dass beim

Einstellungsgrund der Auflösung des Arbeitsverhältnisses ohne Zusicherung einer

neuen Stelle dem konkreten Sachverhalt für die Verschuldensbeurteilung im

Allgemeinen eine grössere Bedeutung zukommt als bei Ablehnung einer

zugewiesenen zumutbaren Arbeit (Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG)), wo Tatsache und

Schwere des Verschuldens meist klar feststehen. Art. 45 Abs. 3 AVIV kann daher

bei Einstellungen nach Art. 44 Abs. 1 AVIV lediglich die Regel bilden, von

welcher beim Vorliegen besonderer Umstände im Einzellfall abgewichen werden

kann. Insoweit ist das Ermessen von Verwaltung und Sozialversicherungsrichter

nicht auf eine Einstellungsdauer im Rahmen eines schweren Verschuldens

beschränkt, sondern lässt auch eine mildere Sanktion zu. Diese Überlegungen

haben - unter dem Gesichtspunkt entschulbaren Gründe - auch ihre Gültigkeit,

wenn es - wie Hier - um die Ablehnung einer (nicht amtlich zugewiesenen)

zumutbaren Arbeit von bloss befristeter Dauer geht. (…)."

(cfr. DLA 2000, N. 9, consid. 4 b)aa), pag. 50)

In una

sentenza C 278/01 del 17 marzo 2003, citata in RtiD I-2004 pag. 213 il

Tribunale federale delle assicurazioni ha confermato una sospensione di 25

giorni inflitta ad un'altra assicurata che, senza essersi previamente garantita

una nuova occupazione, aveva lasciato il proprio posto di lavoro oltre __________

per seguire il fidanzato - con il quale aveva convissuto per tre anni -,

trasferitosi in Ticino per intraprendere un'attività professionale.

In un'altra sentenza C

288/02 dell'11 novembre 2003 pubblicata in RtiD I-2004 pag. 212 l'Alta Corte ha

stabilito che deve essere fissata in 25 giorni la sospensione concernente

un'assicurata che, pendente la procedura di divorzio, ha abbandonato senza aver

previamente reperito un nuovo impiego, il suo posto di lavoro in __________,

ritenuto ancora adeguato, per venire a vivere in Ticino dove risiedono i suoi

genitori - apparentemente non bisognosi d'assistenza -, non documentando con

attestati medici la necessità di lasciare impellentemente il tessuto

socio-lavorativo nel quale ha vissuto per molti anni, né di prevenire un

possibile esaurimento nervoso.

In una sentenza 38.2004.51

del 25 gennaio 2005 il TCA ha ridotto da 31 a 25 giorni di sospensione dal

diritto all'indennità di disoccupazione l'entità della sanzione inflitta ad

un'assicurata che aveva sciolto un contratto di lavoro per raggiunto il

fidanzato in Ticino e che si era comunque previamente procurata un nuovo posto

di lavoro a tempo parziale nel nostro Cantone.

In una sentenza 38.2004.92

del 9 marzo 2005 il TCA ha ridotto da 31 a 25 giorni la durata della

sospensione inflitta a un assicurato che aveva sciolto il precedente rapporto

di lavoro per motivi familiari o meglio per trasferirsi in un Cantone dove si

parla la sua lingua madre visto che la moglie non si trovava bene nella __________

e per permettere la figlia di iniziare la scuola elementare in Ticino.

Nonostante il

principio generale enunciato all'art. 45 cpv. 3 OADI, la giurisprudenza

federale appena citata ha dunque stabilito che, trattandosi di un assicurato

che si licenzia senza essersi preventivamente procurato un nuovo posto di

lavoro, l'esame delle circostanze del caso concreto riveste un'importanza

fondamentale. Il potere di apprezzamento dell'amministrazione e dei tribunali

delle assicurazioni sociali nel decidere la durata di una sanzione non è dunque

limitato a quanto previsto in caso di colpa grave all'art. 45 cpv. 2 lett. c

OADI, bensì permette in taluni casi di infliggere anche penalità più miti (cfr.

RTiD I- 2004 pag. 212 seg.; DLA 2000 pag. 41 seg.; DLA 2000 pag. 50; STFA

dell'11 novembre 2003 nella causa SECO c/ B.-D., C 288/02; STFA del 4 agosto

2003 nella causa SECO c/ S., C 221/02; STCA del 17 marzo 2003 nella causa SECO

c/ J., C 278/01).

Ciò vale

peraltro anche per le sanzioni fondate sull’art. 30 cpv. 1 lett. d LADI (cfr.

DTF 130 V 125 seg. e D. Cattaneo, "Assicurazioni sociali : alcuni temi

d’attualità" in RtiD I-2004 pag. 215 seg.,in particolare pag. 237-239).

2.7. Nell’evenienza

concreta va dapprima osservato che con il ricorso l’assicurata ha censurato il

fatto che la Cassa, inviando la richiesta di motivazioni inerenti al suo

licenziamento del 27 giugno 2007 all’indirizzo della sua abitazione di __________

invece che alla casella postale di __________ da lei indicata ed emettendo già

il 5 luglio 2007 la decisione formale di sospensione, non le ha dato la

possibilità di esporre le proprie argomentazioni afferenti alla disdetta (cfr.

doc. I).

La

ricorrente invoca, dunque, una violazione del diritto di essere sentito.

Secondo

gli art. 29 cpv. 2 Cost. e 42 LPGA il diritto di essere sentito deve essere

garantito al più tardi durante la procedura di opposizione (cfr. STFA del 20

settembre 2006 nella causa IV-Stelle Bern c/ G., I 618/04; STFA del 30

settembre 2005 nella causa B., C 279/03; STFA del 23 giugno 2003 nella causa

S., C 49/03; STFA del 22 dicembre 2003 nella causa J., H 272/03; STFA del 6

agosto 2002 nella causa C., C 91/02).

Al riguardo, inoltre, il

TFA, in una sentenza I 158/04 del 30 giugno 2006, pubblicata in DTF 132 V 368 e

SVR 2007 IV Nr. 9 pag. 30, ha stabilito che l'amministrazione

deve chiarire i fatti determinanti prima di rendere la sua decisione e non può

rinviare questo compito alla procedura di opposizione. Sono fatte salve le

misure d'istruzione complementari che si rendono necessarie in seguito alle

obiezioni sollevate con l'opposizione.

Occorre

distinguere l'accertamento dei fatti e il rispetto del diritto di essere

sentito. L'audizione delle parti, che costituisce un aspetto del diritto di

essere sentito, non è necessaria nella procedura d'istruzione che precede

l'emanazione di decisioni impugnabili mediante opposizione. La LPGA contiene a

questo proposito una regolamentazione esaustiva.

In

concreto può restare aperta la questione di sapere se la Cassa rettamente o

meno ha inviato la richiesta di motivazioni all’indirizzo dell’abitazione di __________

(dal sistema informatico relativo alla banca dati MOVPOP che gestisce

l’anagrafe della popolazione del __________ emerge che effettivamente

l’assicurata dal giugno 2007 al 6 settembre 2007 è stata domiciliata a __________,

__________; cfr. anche doc. 1, 2 relativi all’annuncio presso il Comune di

domicilio e alla conferma di registrazione nel sistema COLSTA. Dal 7 settembre

2007 risulta trasferitasi a __________) e ha emesso il provvedimento di

sanzione il 5 luglio 2007 non appena la Posta le ha ritornato il proprio

scritto del 27 giugno 2007 in quanto non ritirato dall’assicurata.

In

effetti in sede di opposizione la ricorrente ha potuto ampiamente

esprimersi in merito alla fattispecie (cfr. doc. A1).

Pertanto, anche volendo,

per pura ipotesi, considerare violato il diritto di essere sentito

dell’assicurata, il TCA ritiene che in casu la lesione menzionata risulterebbe

sanata.

Secondo

la giurisprudenza federale una lesione non particolarmente grave del

diritto di essere sentito può, in via eccezionale, essere sanata ove

l'interessato abbia avuto la possibilità di esprimersi davanti a un'autorità di

ricorso munita di piena cognizione (cfr. DTF 126 V 130 consid. 2b).

Nella

sentenza del 20 settembre 2006 nella causa IV-Stelle Bern c/ G., I 618/04, già

citata sopra, il TFA ha ribadito questo principio e al consid. 8.3. ha precisato:

"

(…)

Von der Rückweisung der Sache zur Gewährung des

rechtlichen Gehörs an die Verwaltung ist nach dem Grundsatz der Verfahrensökonomie

dann abzusehen, wenn dieses Vorgehen zu einem formalistischen Leerlauf und

damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (gleichlautenden und

der Anhörung gleichgestellten) Interesse der versicherten Person an einer

möglichst beförderlichen Beurteilung ihres Anspruchs nicht zu vereinbaren sind

(BGE 116 V 187 Erw. 3d)."

Nel

caso in esame, da un lato, come già indicato, l’assicurata ha avuto comunque

l’opportunità in sede di opposizione di esporre tutte le proprie motivazioni in

relazione al licenziamento dal salone di __________.

Dall’altro, questa Corte,

davanti alla quale la ricorrente ha potuto esprimersi su tutti i punti della

lite, gode di un pieno potere cogni-tivo (cfr. STFA I 618/04 del

20 settembre 2006; STFA C 116/04 del 22 dicembre 2004; STFA C

34/02 del 22 ottobre 2002; STCA 38.2006.10 del 26 luglio 2006; STCA 38.2005.57

del 30 novem-bre 2005).

Inoltre

l’insorgente nemmeno ha formulato una richiesta di rinvio degli atti alla Cassa

a garanzia del suo diritto di essere sentita, ciò che lascia concludere per un

suo maggiore interesse a una rapida evasione della causa piuttosto che a

un’esecuzione formalmente corretta della procedura e osta perciò, in ogni caso,

all’annullamento dell’atto impugnato e al rinvio della causa alla Cassa per

rimediare al vizio (cfr. STF I 688/06 dell’8 ottobre 2007 consid. 3.1.2.; DTF

132 V 387 consid. 6.1.).

2.8. Nella

presente fattispecie l’assicurata ha sciolto di propria iniziativa il contratto

di lavoro con il salone “__________” di __________ senza essersi

preventivamente procurata un altro impiego.

In

effetti dalle carte processuali emerge in modo incontrovertibile che la

disdetta è stata data per iscritto alla fine del mese di aprile 2007 con

effetto a decorrere dal 31 maggio 2007 (cfr. doc. 7).

Il signor

__________ del __________ di __________ ha, per contro, attestato che l’inizio

del contratto presso il suo salone di parrucchiere è stato concordato per il 1°

giugno 2007 soltanto nel corso del mese di maggio 2007. L’insorgente ha poi

cominciato a lavorare a __________ il 1° luglio 2007 a causa di motivi connessi

all’organizzazione interna del salone (cfr. doc. A2).

L’assicurata,

il 4 giugno 2007, si è, del resto, annunciata al collocamento (cfr. doc. 1, 2).

Essa

deve, dunque, venire sospesa dal diritto all'indennità di disoccupazione sulla

base degli art. 30 cpv. 1 lett. a LADI e 44 lett. b OADI, a meno che la

prosecuzione del rapporto di lavoro, almeno fino al reperimento della nuova

occupazione, non fosse più ragionevolmente esigibile.

Ora, le

motivazioni legate all’incompatibilità caratteriale con l’ex datrice di lavoro

invocate dall'assicurata, non sono tali, secondo la giurisprudenza citata, da

rendere inesigibile la prosecuzione almeno temporanea del rapporto di lavoro.

Infatti, sempre secondo la

giurisprudenza federale, l'assicurato deve mantenere il proprio impiego anche

in caso di rapporti tesi con i superiori e i colleghi (cfr. consid. 2.3. e

2.5.).

D'altra parte l'assicurata

non invoca nessun motivo di salute (il quale peraltro dovrebbe essere

adeguatamente comprovato da certificati medici, cfr. STFA I 550/00 del 18

aprile 2002; STFA I 11/01 del 28 giugno 2001; DLA 2000 pag. 38 consid. 2a; DTF

125 V 351) alla base della disdetta del rapporto di lavoro.

Di

conseguenza, a ragione la Cassa ha inflitto all'assicurata una sanzione fondata

sugli art. 30 cpv. 1 lett. a LADI e 44 lett. b OADI.

A mente

del TCA non esistono, inoltre, motivi che possano giustificare una sanzione

inferiore ai 31 giorni, per cui la decisione su opposizione deve essere

confermata (cfr. consid. 2.4; SVR 2005 ALV Nr. 3; STFA del 5 aprile 2004 nella

causa L., C 8/04; STFA del 5 maggio 2004 nella causa S., C 51/04; STFA del 30

settembre 2004 nella causa O., C 169/03; STFA del 12 ottobre 2004 nella causa

L., C 228/02; STFA del 16 febbraio 2005 nella causa B., C 212/04; STFA del 9

marzo 2005 nella causa S., C 255/04; STFA del 31 gennaio 2005 nella causa S., C

165/03; STFA del 12 aprile 2005 nella causa F., C 185/04).

Irrilevante

è in particolare il fatto che l'assicurata il 1° luglio 2007 abbia iniziato a

lavorare quale parrucchiera per il salone __________ di __________.

Il TFA,

in una sentenza pubblicata in DLA 1999 pag. 184 seg., confermando la

giurisprudenza pubblicata in DTF 113 V 154, ha stabilito che la durata della

sospensione viene fissata esclusivamente in base alla colpa e non in base alla

durata effettiva della disoccupazione. Secondo l'Alta Corte se la durata della

disoccupazione, provocata dal comportamento colpevole, determinasse o

influenzasse la durata della sospensione, gli assicurati che per caso ottengono

rapidamente una nuova occupazione, sebbene siano altrettanto o più responsabili

della propria disoccupazione rispetto a coloro che non trovano un nuovo lavoro

a breve termine, verrebbero trattati meglio.

Per

completezza va ancora aggiunto che il TFA, con giudizio C 48/01 del 21 novembre

2001, commentata criticamente dal Seco in Prassi ML/AD 2002/2 foglio 3, ha

stabilito che deve essere ridotta l'entità di una sanzione da infliggere ad un

assicurato che non si annuncia immediatamente in disoccupazione, in quanto non

annunciandosi immediatamente alla disoccupazione assume egli stesso una parte

del danno (al riguardo cfr. pure DLA 2006 N. 11 pag. 144 segg.).

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso,

in quanto ricevibile, è respinto.

2. Non si

percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

3. Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

terzi implicati

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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