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Decisione

38.2011.3

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

5 settembre 2011Italiano24 min

Source ti.ch

Fatti

i redditi effettivamente percepiti sotto forma di salario durante il periodo di

calcolo (cfr. DTF 123 V 72 consid. 3; DLA 1995 Nr. 15 pag. 81 consid. 2c).

Il

Tribunale federale delle assicurazioni (TFA; dal 1° gennaio 2007: Tribunale

federale TF) in una sentenza C 180/01 del 5 giugno 2002, pubblicata in DTF 128

V 189, ha confermato il principio secondo il quale il guadagno

assicurato è stabilito in funzione dei redditi effettivamente percepiti sotto

forma di salario durante il periodo di calcolo. Soltanto in casi eccezionali e

giustificati il guadagno assicurato è determinato fondandosi sull'accordo

salariale tra il datore di lavoro e il lavoratore. Più precisamente è possibile

derogare al reddito effettivamente percepito unicamente qualora possa essere

escluso un abuso nel senso di accordi in merito a salari fittizi.

In

particolare l’Alta Corte ha indicato che:

" (…)

3. a) aa) Nach Gesetz und Rechtsprechung ist bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes

grundsätzlich von den tatsächlichen Lohnbezügen auszugehen (BGE 123 V 72 Erw. 3 mit Hinweis; THOMAS NUSSBAUMER, Arbeitslosenversicherung,

in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, Rz 302).

Von dieser zu Recht nicht in Frage gestellten Regelung im Einzelfall

abzuweichen, rechtfertigt sich nur dort, wo ein Missbrauch im Sinne der

Vereinbarung fiktiver Löhne, welche in Wirklichkeit nicht zur Auszahlung

gelangt sind (vgl. ARV 1995 Nr. 15 S. 81 Erw. 2c), praktisch ausgeschlossen

werden kann. (…)“

In una sentenza C 9/02 del

19 novembre 2002 la nostra Massima Istanza ha poi precisato quanto segue:

" (…)

1.

Bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes gemäss Art. 23 Abs.

1 AVIG ist grundsätzlich von den tatsächlichen Lohnbezügen auszugehen. Von

dieser Regelung im Einzelfall abzuweichen, rechtfertigt sich nur dort, wo ein

Missbrauch im Sinne der Vereinbarung fiktiver Löhne, welche in Wirklichkeit

nicht zur Auszahlung gelangt sind, praktisch ausgeschlossen werden kann. Dabei

fällt nicht nur die subjektive Absicht einer Gesetzesumgehung, sondern auch die

unter objektivem Gesichtswinkel zu bejahende Missbrauchsgefahr in Betracht

(noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichtes Urteil V. vom 5. Juni 2002, C 180/01, Erw. 3a/aa und 3b mit Hinweisen).”

Il TF, in una sentenza

8C_743/2008 del 9 febbraio 2009, pubblicata in SVR 2009 ALV Nr. 8 pag. 27, ha stabilito che nel caso in cui il lavoratore rinunci temporaneamente al pagamento del salario

concordato con lo scopo di sostenere la ditta di recente fondata dal suo datore

di lavoro e che, nel prosieguo, in ragione dell’insolvenza della ditta, non

riesce a incassare il salario, quest’ultimo non può essere preso in

considerazione nel guadagno assicurato.

In quell'occasione l'Alta

Corte ha osservato che:

" (…)

5.2 Diese

Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Was in der Beschwerde vorgebracht wird,

führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. Des Nachweises eines konkret

erfolgten Missbrauches bedarf es nicht, um nicht ausbezahlte Löhne beim

versicherten Verdienst unberücksichtigt zu lassen. Massgebend ist, ob eine

Missbrauchsgefahr praktisch ausgeschlossen werden kann. Dies trifft hier nicht zu, wie die

Vorinstanz richtig erkannt hat: Verzichtet der Arbeitnehmer zur

Unterstützung der neu gegründeten Arbeitgeberfirma vorläufig auf die Auszahlung

des vereinbarten Lohnes und kommt es in der Folge aufgrund Insolvenz der Firma

nicht zur Auszahlung des Lohnes, kann dieser beim versicherten Verdienst nicht

berücksichtigt werden. Andernfalls würde Arbeitslosenentschädigung, deren

Bemessung auf dem versicherten Verdienst beruht, zur Absicherung des

unternehmerischen Risikos verwendet. Das ist zweckwidrig und damit

missbräuchlich. Der Beschwerdeführer beruft sich in diesem Zusammenhang

ausdrücklich darauf, die getroffene Vereinbarung sei auf Verlangen und primär

im Interesse der Arbeitgeberin getroffen worden. Dieses Vorbringen vermag

indessen seinen Standpunkt nicht zu stützen, sondern verdeutlicht vielmehr den

zweckwidrigen Charakter der getroffenen Lohnregelung. Geltend gemacht wird

weiter, die Firma habe den Versicherten übervorteilt. Das findet aber in den

Akten keine Bestätigung. Daher kann offenbleiben, wie es sich andernfalls in

Bezug auf den versicherten Verdienst verhielte. Der vorliegende Fall ist auch

nicht mit dem im Urteil C 161/04 vom 29. Juli 2005 beurteilten vergleichbar.

Denn anders als dort wurde hier die Lohnauszahlung bewusst vom

unternehmerischen Erfolg der Arbeitgeberfirma abhängig gemacht und damit auch

das Risiko der Nichteinbringlichkeit in Kauf genommen. Der Beschwerdeführer äussert sich im

Weiteren ausführlich zur Frage der beitragspflichtigen Beschäftigung und zu dem

dazu in BGE 131 V 444 Gesagten. Darum geht es hier aber nicht.

Dass es sich um eine grundsätzlich beitragspflichtige Beschäftigung gehandelt

hat, ist nicht umstritten. Der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung scheitert

vielmehr daran, dass der vereinbarte Lohn nicht als versicherter Verdienst

anzurechnen ist, weil eine Missbrauchsgefahr nicht praktisch ausgeschlossen

werden kann. An der fehlenden Anrechenbarkeit vermögen die aus

obligationsrechtlicher Sicht zu beachtenden Grundsätze betreffend die

Lohnzahlungspflicht des Arbeitgebers und die Frage der Zulässigkeit einer

Lohnzahlungsvereinbarung, wie sie hier zur Diskussion steht, ebenfalls nichts

zu ändern. (…)"

(La sottolineatura è del redattore)

Il Tribunale federale, con

giudizio 8C_840/2010 del 14 gennaio 2011 relativo all’entità del guadagno

assicurato (fissato dalla Cassa in fr. 4'134.-- e contestato dall’assicurato

che ha chiesto di considerare a tale titolo un importo di fr. 8'900.--) di una

persona che si è iscritta in disoccupazione il 26 aprile 2006 dopo che il 10

aprile 2006, a seguito della dichiarazione di fallimento della società, è stato

disdetto il rapporto di lavoro che la legava alla SA di cui era socio gerente e

da cui non riceveva lo stipendio da settembre 2005, ha deciso che:

" (…)

3.

3.1 Nach den verbindlichen

Feststellungen der Vorinstanz hat der Beschwerdeführer mit der Firma S.________

am 1. September 2004 arbeitsvertraglich ein Monatsgehalt von Fr. 11'000.-

vereinbart, welches ab Arbeitsbeginn bis Juni 2005 auch tatsächlich ausbezahlt

worden war. Die Löhne der Monate Juli und August 2005 gingen nur noch teilweise

und verspätet ein, seit September 2005 erfolgten keine Lohnzahlungen mehr.

3.2 Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe bewusst zur Überbrückung

der vorübergehenden Illiquidität des Unternehmens auf eine Auszahlung der Löhne

verzichtet, was aber keinem grundsätzlichen Lohnverzicht gleichkomme. Es liege

weder eine fiktive Lohnabrede im Sinne von BGE 128 V 189 vor, noch sei sonst wie ein missbräuchliches Verhalten zu erkennen.

3.3 Vorab ist dem Versicherten entgegenzuhalten, dass es keinen Nachweis

eines konkret erfolgten Missbrauchs bedarf. Massgebend ist einzig, ob eine

Missbrauchsgefahr praktisch ausgeschlossen werden kann, was hier zu verneinen

ist. Es kann zwar namentlich dann auf den vertraglich festgesetzten Lohn

abgestellt werden, wenn dieser in einem langdauernden Arbeitsverhältnis nie

bestritten war (in AJP 1994 S. 1460 ff. publiziertes Urteil des Eidgenössischen

Versicherungsgerichts C 14/94 vom 31. Mai 1994). Im Gegensatz zum soeben

erwähnten Urteil bestand aber vorliegend einerseits nicht ein langjähriges

Arbeitsverhältnis, sondern der Versicherte hatte lediglich über einen Zeitraum

von zehn Monaten den vereinbarten Lohn erhalten, wobei bezüglich der

Zahlungsmodalitäten bereits ab November 2004 Unregelmässigkeiten in Form von

(verspäteten) Teilzahlungen bestanden. Vor allem aber konnte er hier als

geschäftsführender Gesellschafter der Firma S.________ sowie

Verwaltungsratsmitglied der eng damit verbundenen Group X._________ AG die

Entscheidungen des Arbeitgebers massgeblich beeinflussen. Als Gesellschafter

und als betriebsleitendes Organ trug der Beschwerdeführer von Anfang an ein

unternehmerisches Risiko, das nicht auf die Arbeitslosenversicherung abgewälzt

werden kann. Dieses Risiko musste ihm umso mehr bewusst sein, als es sich

um eine erst im April 2004 gegründete Unternehmung handelte, die sich im Aufbau

befand und demnach keinesfalls finanziell und wirtschaftlich stabil war. Dies

zeigt sich nicht zuletzt in der seit November 2004 bestehenden Schwierigkeit

der Firma, die (hohe) Lohnsumme regelmässig und vollständig auszurichten. Auch

wenn anfänglich die Gehaltsforderungen erfüllt werden konnten, wurde gleich wie

im Urteil 8C_743/2008 vom 9. Februar 2009 (publ. in: SVR 2009 AlV Nr. 8 S. 27)

die Lohnauszahlung bewusst vom unternehmerischen Erfolg der Arbeitgeberfirma

abhängig gemacht und damit auch das Risiko der Nichteinbringlichkeit in Kauf

genommen. Die Arbeitslosenentschädigung, die sich nach der Höhe des

versicherten Verdienstes richtet, darf jedoch nicht zur Absicherung des

unternehmerischen Risikos verwendet werden. Dies hat das Bundesgericht im

erwähnten Urteil als zweckwidrig und damit rechtsmissbräuchlich bezeichnet.

3.4 Der überdies geltend

gemachte Einwand des Beschwerdeführers, es müsse - entgegen der von der Kasse

vorgenommenen Berechnungsweise des versicherten Verdienstes - das ganze Gehalt

des Monats April 2005 in der Höhe von Fr. 11'000.- berücksichtigt werden, geht

fehl: Die Arbeitslosenkasse führt in ihrer letztinstanzlichen Vernehmlassung

zutreffend aus, dass hier die letzten zwölf Beitragsmonate vor Beendigung des

Arbeitsverhältnisses am 10. April 2006 massgebend sind (11. April 2005 bis 10.

April 2006; Art. 37 Abs. 2 AVIV), da der Bemessungszeitpunkt, unabhängig von

der Anmeldung zum Leistungsbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren

Verdienstausfalls beginnt (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Deshalb kann für den Monat

April 2005 lediglich der für die Zeit vom 11. bis 30. April 2005 ausbezahlte

Lohnanteil berücksichtigt werden.” (Le sottolineature sono del redattore)

La

sentenza C 14/94 del 31 maggio 1994, citata dal TF nei giudizi appena menzionati,

concerneva l’entità del guadagno assicurato di un’assicurata, dal 1986 alle

dipendenze di una società, che il 20 settembre 1991, dopo che dal giugno 1991

non riceveva più il salario, è stata licenziata senza termine di disdetta a

seguito del fallimento della ditta e che il 23 settembre 1991 si è annunciata

al collocamento rivendicando delle indennità di disoccupazione. La Cassa le ha

pure erogato delle indennità per insolvenza afferenti al periodo 21 giugno – 20

settembre 1991.

L’allora TFA ha stabilito

che:

" (…)

b) Mit

Bezug auf die Wahl des Bemessungszeitraumes (September 1990 bis August 1991)

und die Ermittlung des massgebenden Lohnes für die Periode September 1990 bis

Mai 1991 lässt sich der angefochtene Entscheid nicht beanstanden.

Nicht

gefolgt werden kann der Rekurskommission hingegen insoweit, als sie für den

Zeitraum Juni bis August 1991 die Auszahlung des Konkursamtes, bei der es sich

anscheinend um die Konkursdividende handelt, als versicherten Verdienst betrachtete.

Considerandi

Denn diese Zahlung kann nicht als der während des Bemessungszeitraumes

normalerweise erzielte massgebende Lohn im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG

qualifiziert werden.

Nachdem

aufgrund des Auszuges aus dem individuellen Konto und der Auskunft der

AHV-Zweigstelle Zürich feststeht, dass die Beschwerdeführerin, wie behauptet,

während längerer Zeit - zumindest von Januar 1990 bis Mai 1991 - einen

Monatslohn von Fr. 4800.- (x 13) bezogen hat, was im übrigen nachträglich auch

von D.________ bestätigt wurde, kann dieses vertraglich vereinbarte Gehalt von

Fr. 5200.- (Fr. 4800.- x 13 : 12) als der während des Bemessungszeitraumes normalerweise

erzielte massgebende Lohn betrachtet werden.

Dass

die Beschwerdeführerin das ihr zustehende Salär ab Juni 1991 nicht mehr

ausbezahlt erhielt, ist auf finanzielle Schwierigkeiten der Firma X.________

zurückzuführen. Der Umstand, dass sie gleichwohl noch bis zum 20. September

1991.

bei der Firma S.________ arbeitete,

kann der Beschwerdeführerin entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht

vorgeworfen werden. Insbesondere ist in diesem Verhalten kein konkludenter

Lohnverzicht zu erblicken, zumal aufgrund des letztinstanzlich eingereichten

Schreibens der Bank X.________ vom 20. September 1991 belegt ist, dass bis zu

diesem Zeitpunkt begründete Hoffnung auf Überwindung des Liquiditätsengpasses

der Firma S._________ bestand.

Auch

der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin im Konkurs der Arbeitgeberfirma

gemäss Forderungsanmeldung vom 30. Oktober 1991 für die Zeit ab Mai 1991 einen

Monatslohn von Fr. 4224.- geltend machte und auch Insolvenzentschädigung lediglich

in dieser Höhe beanspruchte, kommt keine entscheidende Bedeutung zu. Denn aus

der Beilage zum Antrag auf Insolvenzentschädigung ist ersichtlich, dass es sich

bei diesem Betrag um den Nettomonatslohn handelt und sie damals den Bruttolohn

ebenfalls auf Fr. 4800.- bezifferte. (…)“

2.3

Nell’evenienza concreta dalla

documentazione agli atti emerge che RI 1 era socia e gerente con diritto di

firma individuale della __________ dal dicembre 1988, data della fondazione

della società.

La stessa deteneva pure

una quota sociale di fr. 19'000.--.

La restante quota

apparteneva a __________, socia senza diritto di firma (cfr. estratto RC

reperibile al sito www.zefix.ch).

Dalla Domanda di indennità

di disoccupazione e dall’Attestato del datore di lavoro, peraltro entrambi

firmati dalla ricorrente, risulta che quest’ultima, dal 1988 al 31 marzo 2010, è

pure stata alle dipendenze della Sagl (cfr. doc. 4, 7).

Dalle carte processuali

risulta una lettera di disdetta del 28 dicembre 2009 redatta dalla __________ e

anch’essa sottoscritta, per il datore di lavoro, dall’insorgente, con cui il

rapporto di impiego è, infatti, stato disdetto con effetto al 31 marzo 2010

causa cessazione attività (cfr. doc. 8).

La società è stata sciolta

in seguito a fallimento pronunciato con decreto della Pretura del Distretto di __________

del 12 aprile 2010.

La procedura di fallimento

è, poi, stata sospesa per mancanza di attivo il 3 maggio 2010.

Nel mese di agosto 2010 la

Sagl è stata radiata d’ufficio in applicazione delle disposizioni dell’art. 159

cpv. 5 lett. a ORC (cfr. estratto RC).

RI 1, nel mese di agosto

2010, si è iscritta in disoccupazione (cfr. doc. 5).

La Cassa

con decisione del 19 ottobre 2010 ha negato a al’insorgente il diritto a

indennità di disoccupazione a decorrere dal 28 agosto 2010, in quanto, avendo rinunciato allo stipendio per gli anni 2009/2010 presso il __________ di __________,

non è possibile stabilire il guadagno assicurato (cfr.d oc. 1).

Tale

provvedimento è stato confermato con decisione su opposizione del 21 dicembre

2010.

(cfr. doc. A1).

La ricorrente ha

contestato l’operato della Cassa, adducendo, da un lato, di

aver sempre lavorato regolarmente fino alla chiusura della ditta, girando, per

una sua precisa scelta, le sue spettanze salariali ai collaboratori occupati,

nell’intento di salvare l’azienda dal fallimento.

Dall’altro,

che i contributi paritetici AVS/AI/IPG/AD/AF sono stati versati fino al 31

marzo 2010 (cfr. doc. I; V).

2.4

Chiamata a pronunciarsi in

merito alla fattispecie, questa Corte ribadisce, dapprima, che ai sensi

dell’art. 37 cpv. 1 OADI il periodo di calcolo per il guadagno

assicurato corrisponde agli ultimi

sei mesi di contribuzione che precedono il termine quadro per la riscossione

della prestazione.

Il

guadagno assicurato è calcolato in base al salario medio degli ultimi dodici

mesi di contribuzione che precedono il termine quadro per la riscossione della

prestazione se tale salario è più elevato del salario medio di cui al capoverso

1.

(cfr. art. 37 cpv. 2 OADI).

Inoltre

il periodo di calcolo decorre dal giorno che precede l’inizio della perdita di

guadagno computabile, indipendentemente dalla data dell’annuncio alla

disoccupazione (art. 37 cpv. 3 OADI; STF C 155/06 del 3 agosto 2007 consid.

3.1

).

In concreto i periodi di

calcolo previsti all’art. 37 cpv. 1 e 2 OADI decorrono rispettivamente dal 1°

ottobre 2009 al 31 marzo 2010 e dal 1° aprile 2009 al 31 marzo 2010.

Dalle carte processuali si

evince che RI 1 non ha percepito i salari relativi agli anni 2009 e 2010.

La ricorrente ha

riconosciuto tale circostanza, precisando di aver girato, per una sua precisa

scelta, gli stipendi che le spettavano per aver regolarmente lavorato ai

collaboratori occupati della società a causa della carenza di liquidità della

ditta, sperando in una ripresa.

La medesima ha aggiunto

che in tal modo sono stati salvaguardati posti di lavoro e gli operai occupati

sono stati regolarmente retribuiti fino alla chiusura (cfr. doc. 2; I; V).

Tale circostanza è stata,

del resto, confermata pure da __________ dello __________ (cfr. doc. 17).

Il TCA ritiene che nel

caso di specie torni applicabile il principio generale secondo cui determinanti ai fini del calcolo del guadagno assicurato ai sensi

dell’art. 23 LADI sono i redditi effettivamente

percepiti sotto forma di salario durante il periodo di calcolo (cfr. consid.

2.3

).

Deve, invece, essere

esclusa l’applicazione dell’eccezione contemplata dalla giurisprudenza, ossia prendere

come riferimento il salario concordato.

In effetti, come visto (cfr.

consid. 2.3.), tale eccezione si applica soltanto allorché un abuso, nel senso

di un accordo in merito a salari fittizi, può essere escluso.

Tale ipotesi, come verrà

meglio esposto al considerando seguente, non si verifica in concreto.

2.5

E’ vero che nel caso presente,

analogamente alla fattispecie di cui alla sentenza C 14/94 del 31 maggio 2004

dove il TFA ha stabilito che per determinare il guadagno assicurato andava

fatto riferimento al salario convenuto contrattualmente (cfr. consid. 2.3.), si

è confrontati con un rapporto di impiego di lunga durata (cfr. consid. 2.4.).

Tuttavia, in concreto, decisiva

è la circostanza che la ricorrente, a differenza del caso di cui alla sentenza

C 14/94 del 31 maggio 2004 (l’assicurata non era socia o membro di un organo

dirigente della ditta, avendo la stessa beneficiato di indennità per insolvenza;

cfr. consid. 2.3. In caso contrario le sarebbero state negate ex art. 51 cpv. 2

LADI), in qualità di socia e gerente della __________ poteva influenzare in

maniera rilevante le decisioni del datore di lavoro.

Il suo ruolo in seno alla

società implicava l’assunzione di un rischio imprenditoriale che non poteva

essere scaricato sull’assicurazione contro la disoccupazione.

Il pagamento del suo

salario era stato consapevolmente fatto dipendere dall’andamento positivo della

ditta datrice di lavoro e con ciò era stato, quindi, preso in considerazione il

rischio in caso di infruttuosità della società.

Le indennità di

disoccupazione, il cui importo dipende dall’entità del guadagno assicurato, non

possono però essere utilizzate quale garanzia del rischio imprenditoriale (cfr.

STF 8C_840/2010 del 14 gennaio 2011 consid. 3.2; 3.3.; SVR 2009 ALV Nr. 8 pag.

27).

Quanto sostenuto

dall’insorgente, ovvero di aver girato, per una sua precisa scelta, gli

stipendi spettantile ai collaboratori occupati della società a causa della

carenza di liquidità della ditta per salvaguardare posti di lavoro e sperando

in una ripresa (cfr. doc. 2; I; V), non le è di alcun ausilio.

Al contrario tale

dichiarazione conferma il suo potere decisionale all’interno della Sagl e

perciò il fatto che la stessa si fosse addossata un rischio imprenditoriale che

non andava posto a carico dell’assicurazione contro la disoccupazione.

Inoltre il comportamento

della ricorrente se, da una parte, come sottolineato dalla Cassa (cfr. doc.

VII), è da lodare, dall’altra, rivela il proprio carattere contrario alla

finalità dell’assicurazione contro la disoccupazione, che è quella di garantire un’adeguata compensazione della perdita di guadagno, segnatamente,

in caso di disoccupazione ai salariati (cfr. art. 1a LADI; 10 LPGA), ma non il

rischio imprenditoriale (vedi al riguardo l’art. 114 cpv. 2 lett. c Cost. fed.,

secondo cui chi esercita un’attività indipendente può assicurarsi

facoltativamente, il quale non è ancora stato concretizzato dal legislatore,

cfr. D. Cattaneo, “Nouvautés en matière d’assurance-chômage” in Quoi de neuf en

droit social ? Ed. Stämpli SA, Berna 2009 pag. 67 seg. ,110 ).

Ne discende che nella presente

vertenza un rischio di abuso, già dal profilo oggettivo (cfr. consid. 2.3.; DTF

128.

V 189 consid. 3b; C 9/02 del 19 novembre 2002 consid. 1), non può essere

escluso.

Pertanto per determinare

il guadagno assicurato di RI 1 relativo al periodo di calcolo in questione deve

essere fatto riferimento al salario effettivamente percepito nel periodo di

calcolo in questione, e non a quello concordato.

Non avendo la stessa

ricevuto alcuna remunerazione per gli anni 2009/2010, il suo guadagno

assicurato per il periodo di calcolo 1° ottobre 2009 - 31 marzo 2010,

rispettivamente 1° aprile 2009 - 31 marzo 2010, è pari a fr. 0.--.

Il fatto

che siano stati versati i contributi paritetici (cfr. doc. 10; B), non è atto a

sovvertire l’esito della vertenza.

In

effetti la corresponsione di contributi sociali non esclude il rischio di abuso

relativamente a un salario fittizio.

La Cassa ha dunque, a

ragione, negato alla ricorrente il versamento di indennità di disoccupazione, a

prescindere dall’adempimento o meno del periodo di contribuzione ( cfr. Doc.

VII ) secondo l’art. 8 cpv. 1 lett. e LADI (cfr. SVR 2009 ALV Nr. 8 consid.

5.

; DTF 131 V 444 ai sensi della quale, in primo luogo, dal

profilo del periodo di contribuzione, la sola condizione per il diritto

all'indennità di disoccupazione è, di principio, l'esercizio di un'attività

soggetta a tale obbligo durante il periodo minimo di contribuzione. La

giurisprudenza di cui in DLA 2001 no. 27 pag. 225 - e le sentenze che ne sono

seguite - non deve essere intesa nel senso che, in aggiunta a ciò, deve pure

essere stato versato un salario; per contro, la prova che un salario è stato

effettivamente pagato costituisce un indizio importante per la prova

dell'esercizio effettivo di una attività dipendente. In secondo luogo, allorché

un assicurato non comprova di aver effettivamente percepito un salario, segnatamente

in assenza di bonifici periodici di una remunerazione su un conto bancario o

postale a suo nome, il diritto all’indennità di disoccupazione non potrà

essergli negato in applicazione degli art. 8 cpv. 1 lett. e e 13 LADI, a meno

che venga stabilito che il medesimo ha rinunciato al salario relativo al lavoro

effettuato; STF 8C_875/2009 del 7 dicembre 2009; STF 8C_716/2007 del 26 maggio

2008; STF C 72/06 del 16 aprile 2007; STFA C 267/05 del 19 dicembre 2006 )

In simili

condizioni la decisione su opposizione contestata deve essere confermata.

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso

è respinto.

2. Non si

percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

3. Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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