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38.2012.70

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

17 giugno 2013Italiano28 min

Source ti.ch

Fatti

i redditi effettivamente percepiti sotto forma di salario durante il periodo di

calcolo (cfr. DTF 123 V 72 consid. 3; DLA 1995 Nr. 15 pag. 81 consid. 2c).

Il

Tribunale federale delle assicurazioni (TFA; dal 1° gennaio 2007: Tribunale

federale TF) in una sentenza C 180/01 del 5 giugno 2002, pubblicata in DTF 128

V 189, ha confermato il principio secondo il quale il guadagno

assicurato è stabilito in funzione dei redditi effettivamente percepiti sotto

forma di salario durante il periodo di calcolo. Soltanto in casi eccezionali e

giustificati il guadagno assicurato è determinato fondandosi sull'accordo

salariale tra il datore di lavoro e il lavoratore. Più precisamente è possibile

derogare al reddito effettivamente percepito unicamente qualora possa essere

escluso un abuso nel senso di accordi in merito a salari fittizi.

In una

sentenza C 9/02 del 19 novembre 2002 la nostra Massima Istanza ha confermato la

propria giurisprudenza.

Il Tribunale federale, in

una sentenza 8C_743/2008 del 9 febbraio 2009, pubblicata in SVR 2009 ALV Nr. 8

pag. 27, ha stabilito che nel caso in cui il lavoratore rinunci temporaneamente

al pagamento del salario concordato con lo scopo di sostenere la ditta di

recente fondata dal suo datore di lavoro e che, nel prosieguo, in ragione

dell’insolvenza della ditta, non riesce a incassare il salario, quest’ultimo

non può essere preso in considerazione nel guadagno assicurato.

Il Tribunale federale, con

giudizio 8C_840/2010 del 14 gennaio 2011 relativo all’entità del guadagno

assicurato (fissato dalla Cassa in fr. 4'134.-- e contestato dall’assicurato

che ha chiesto di considerare a tale titolo un importo di fr. 8'900.--) di una

persona che si è iscritta in disoccupazione il 26 aprile 2006 dopo che il 10

aprile 2006, a seguito della dichiarazione di fallimento della società, è stato

disdetto il rapporto di lavoro che la legava alla SA di cui era socio gerente e

da cui non riceveva lo stipendio da settembre 2005, ha deciso che:

" (…)

3.

3.1 Nach den verbindlichen

Feststellungen der Vorinstanz hat der Beschwerdeführer mit der Firma S.________

am 1. September 2004 arbeitsvertraglich ein Monatsgehalt von Fr. 11'000.-

vereinbart, welches ab Arbeitsbeginn bis Juni 2005 auch tatsächlich ausbezahlt

worden war. Die Löhne der Monate Juli und August 2005 gingen nur noch teilweise

und verspätet ein, seit September 2005 erfolgten keine Lohnzahlungen mehr.

3.2 Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe bewusst zur Überbrückung

der vorübergehenden Illiquidität des Unternehmens auf eine Auszahlung der Löhne

verzichtet, was aber keinem grundsätzlichen Lohnverzicht gleichkomme. Es liege

weder eine fiktive Lohnabrede im Sinne von BGE 128 V 189 vor, noch sei sonst wie ein missbräuchliches Verhalten zu erkennen.

3.3 Vorab ist dem Versicherten entgegenzuhalten, dass es keinen Nachweis

eines konkret erfolgten Missbrauchs bedarf. Massgebend ist einzig, ob eine

Missbrauchsgefahr praktisch ausgeschlossen werden kann, was hier zu verneinen

ist. Es kann zwar namentlich dann auf den vertraglich festgesetzten Lohn

abgestellt werden, wenn dieser in einem langdauernden Arbeitsverhältnis nie

bestritten war (in AJP 1994 S. 1460 ff. publiziertes Urteil des Eidgenössischen

Versicherungsgerichts C 14/94 vom 31. Mai 1994). Im Gegensatz zum soeben erwähnten

Urteil bestand aber vorliegend einerseits nicht ein langjähriges

Arbeitsverhältnis, sondern der Versicherte hatte lediglich über einen Zeitraum

von zehn Monaten den vereinbarten Lohn erhalten, wobei bezüglich der

Zahlungsmodalitäten bereits ab November 2004 Unregelmässigkeiten in Form von

(verspäteten) Teilzahlungen bestanden. Vor allem aber konnte er hier als

geschäftsführender Gesellschafter der Firma S.________ sowie

Verwaltungsratsmitglied der eng damit verbundenen Group X._________ AG die

Entscheidungen des Arbeitgebers massgeblich beeinflussen. Als Gesellschafter

und als betriebsleitendes Organ trug der Beschwerdeführer von Anfang an ein

unternehmerisches Risiko, das nicht auf die Arbeitslosenversicherung abgewälzt

werden kann. Dieses Risiko musste ihm umso mehr bewusst sein, als es sich

um eine erst im April 2004 gegründete Unternehmung handelte, die sich im Aufbau

befand und demnach keinesfalls finanziell und wirtschaftlich stabil war. Dies

zeigt sich nicht zuletzt in der seit November 2004 bestehenden Schwierigkeit

der Firma, die (hohe) Lohnsumme regelmässig und vollständig auszurichten. Auch

wenn anfänglich die Gehaltsforderungen erfüllt werden konnten, wurde gleich wie

im Urteil 8C_743/2008 vom 9. Februar 2009 (publ. in: SVR 2009 AlV Nr. 8 S. 27)

die Lohnauszahlung bewusst vom unternehmerischen Erfolg der Arbeitgeberfirma

abhängig gemacht und damit auch das Risiko der Nichteinbringlichkeit in Kauf

genommen. Die Arbeitslosenentschädigung, die sich nach der Höhe des

versicherten Verdienstes richtet, darf jedoch nicht zur Absicherung des

unternehmerischen Risikos verwendet werden. Dies hat das Bundesgericht im

erwähnten Urteil als zweckwidrig und damit rechtsmissbräuchlich bezeichnet.

3.4 Der überdies geltend

gemachte Einwand des Beschwerdeführers, es müsse - entgegen der von der Kasse

vorgenommenen Berechnungsweise des versicherten Verdienstes - das ganze Gehalt

des Monats April 2005 in der Höhe von Fr. 11'000.- berücksichtigt werden, geht

fehl: Die Arbeitslosenkasse führt in ihrer letztinstanzlichen Vernehmlassung

zutreffend aus, dass hier die letzten zwölf Beitragsmonate vor Beendigung des

Arbeitsverhältnisses am 10. April 2006 massgebend sind (11. April 2005 bis 10.

April 2006; Art. 37 Abs. 2 AVIV), da der Bemessungszeitpunkt, unabhängig von der

Anmeldung zum Leistungsbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren

Verdienstausfalls beginnt (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Deshalb kann für den Monat

April 2005 lediglich der für die Zeit vom 11. bis 30. April 2005 ausbezahlte

Lohnanteil berücksichtigt werden.” (Le sottolineature sono del redattore)

La

sentenza C 14/94 del 31 maggio 1994, citata dal TF nei giudizi appena menzionati,

concerneva l’entità del guadagno assicurato di un’assicurata, dal 1986 alle

dipendenze di una società, che il 20 settembre 1991, dopo che dal giugno 1991

non riceveva più il salario, è stata licenziata senza termine di disdetta a

seguito del fallimento della ditta e che il 23 settembre 1991 si è annunciata

al collocamento rivendicando delle indennità di disoccupazione. La Cassa le ha

pure erogato delle indennità per insolvenza afferenti al periodo 21 giugno – 20

settembre 1991.

L’allora TFA ha stabilito

che:

" (…)

b) Mit

Bezug auf die Wahl des Bemessungszeitraumes (September 1990 bis August 1991)

und die Ermittlung des massgebenden Lohnes für die Periode September 1990 bis

Mai 1991 lässt sich der angefochtene Entscheid nicht beanstanden.

Nicht

gefolgt werden kann der Rekurskommission hingegen insoweit, als sie für den

Zeitraum Juni bis August 1991 die Auszahlung des Konkursamtes, bei der es sich

anscheinend um die Konkursdividende handelt, als versicherten Verdienst betrachtete.

Denn diese Zahlung kann nicht als der während des Bemessungszeitraumes

normalerweise erzielte massgebende Lohn im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG qualifiziert

werden.

Nachdem

aufgrund des Auszuges aus dem individuellen Konto und der Auskunft der

AHV-Zweigstelle Zürich feststeht, dass die Beschwerdeführerin, wie behauptet,

während längerer Zeit - zumindest von Januar 1990 bis Mai 1991 - einen

Monatslohn von Fr. 4800.- (x 13) bezogen hat, was im übrigen nachträglich auch

von D.________ bestätigt wurde, kann dieses vertraglich vereinbarte Gehalt von

Fr. 5200.- (Fr. 4800.- x 13 : 12) als der während des Bemessungszeitraumes normalerweise

erzielte massgebende Lohn betrachtet werden.

Dass

die Beschwerdeführerin das ihr zustehende Salär ab Juni 1991 nicht mehr

ausbezahlt erhielt, ist auf finanzielle Schwierigkeiten der Firma X.________

zurückzuführen. Der Umstand, dass sie gleichwohl noch bis zum 20. September

1991 bei der Firma S.________ arbeitete,

kann der Beschwerdeführerin entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht

vorgeworfen werden. Insbesondere ist in diesem Verhalten kein konkludenter

Lohnverzicht zu erblicken, zumal aufgrund des letztinstanzlich eingereichten

Schreibens der Bank X.________ vom 20. September 1991 belegt ist, dass bis zu

diesem Zeitpunkt begründete Hoffnung auf Überwindung des Liquiditätsengpasses

der Firma S._________ bestand.

Auch der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin im

Konkurs der Arbeitgeberfirma gemäss Forderungsanmeldung vom 30. Oktober 1991

für die Zeit ab Mai 1991 einen Monatslohn von Fr. 4224.- geltend machte und

auch Insolvenzentschädigung lediglich in dieser Höhe beanspruchte, kommt keine

entscheidende Bedeutung zu. Denn aus der Beilage zum Antrag auf Insolvenzentschädigung

ist ersichtlich, dass es sich bei diesem Betrag um den Nettomonatslohn handelt

und sie damals den Bruttolohn ebenfalls auf Fr. 4800.- bezifferte. (…)“

Infine

con sentenza 38.2011.3 del 5 settembre 2011, massimata in RtiD I-2012 N. 83

pag. 460-461, il TCA si è chinato sul caso di una socia e

gerente di una Sagl con diritto di firma individuale dalla fondazione della

società nel 1988 e in possesso di una quota sociale di fr. 19'000.-- (su un

totale di fr. 20'000.--) che, dal 1988 al 31 marzo 2010, è pure stata alle

dipendenze - senza percepire salario negli anni 2009/2010 - della Sagl, poi

radiata d’ufficio nell’agosto 2010 a seguito di fallimento sospeso per mancanza

di attivo, e che si è iscritta in disoccupazione nel mese di agosto 2010.

Questa

Corte ha ritenuto applicabile il principio generale secondo cui determinanti ai

fini del calcolo del guadagno assicurato ai sensi dell’art. 23 LADI sono i

redditi effettivamente percepiti sotto forma di salario durante il periodo di

calcolo, considerando che non entrasse, invece, in

linea di conto l’applicazione dell’eccezione contemplata dalla giurisprudenza, che

prevede di prendere come riferimento il salario concordato, ma soltanto

allorché un abuso, nel senso di un accordo in merito a salari fittizi, può

essere escluso.

In quel caso di specie, infatti, un rischio di abuso, già dal

profilo oggettivo, non poteva essere negato, in quanto quale socia e gerente

della Sagl la ricorrente poteva influenzare in maniera rilevante le decisioni

del datore di lavoro.

Il suo

ruolo in seno alla società implicava l’assunzione di un rischio imprenditoriale

che non poteva essere scaricato sull’assicurazione contro la disoccupazione.

Questo Tribunale ha, di conseguenza, concluso che il guadagno

assicurato della ricorrente per gli anni 2009/2010, non avendo la stessa

percepito alcun salario, era pari a fr. 0.-- e che, quindi, a ragione la Cassa

le aveva negato il diritto a indennità di disoccupazione.

Al

riguardo il TCA ha rilevato che l’asserzione della ricorrente secondo cui, per

una sua precisa scelta, avrebbe girato gli stipendi spettantile ai

collaboratori occupati della società a causa della carenza di liquidità della

ditta per salvaguardare posti di lavoro e sperando in una ripresa non le era di

alcun ausilio: tale dichiarazione confermava, al contrario, il suo potere

decisionale all’interno della Sagl e perciò il fatto che la stessa si fosse

addossata un rischio imprenditoriale che non andava posto a carico dell’assicurazione

contro la disoccupazione.

2.3. Nell’evenienza concreta dalla

documentazione agli atti emerge che RI 1, nel settembre 2009, ha fondato con __________ la __________ Sagl (cfr. STCA 38.2012.27 del 24 settembre 2012

consid. 2.6.).

RI 1 è

socio della Sagl in questione con una quota di fr. 10'000.-- su un capitale

sociale di complessivi fr. 20'000.--. La restante quota di fr. 10'000.--

appartiene a __________ (cfr. estratto RC reperibile al sito www.zefix.ch; STCA

38.2012.27 del 24 settembre 2012 consid. 2.6.).

Nel

settembre 2009 l’assicurato è, inoltre, stato iscritto a RC quale socio e

presidente della gerenza con diritto di firma individuale, mentre __________

quale socio e gerente con diritto di firma individuale.

Il 22

dicembre 2011 le iscrizioni a RC sono state modificate.

Il

ricorrente ha assunto la carica di socio e gerente con diritto di firma

individuale, mentre __________ di socio senza diritto di firma (cfr. estratto

RC).

Il 6

febbraio 2012 la funzione di socio e gerente dell’insorgente è stata radiata.

Egli è rimasto iscritto, come __________, quale socio senza diritto di firma

(cfr. estratto RC).

RI 1, dal

novembre 2009 all’ottobre 2011, è stato pure alle dipendenze a tempo pieno

della __________ in qualità di responsabile clientela e fornitori a tempo pieno

con uno stipendio mensile pattuito di fr. 6'500.-- lordi (cfr. doc. 4; 7; 16; 1).

In

effetti l’assicurato, il 21 ottobre 2011, ha disdetto il rapporto di lavoro con la società con effetto dal 1° novembre 2011 a causa delle notevoli difficoltà economiche della ditta (cfr. doc. 8).

Con

Decreto della Pretura di __________ del 6 luglio 2012 è stato dichiarato lo

scioglimento della società rimasta senza gerenza e ordinata la liquidazione in

via di fallimento ex art. 731 cpv. 1 cifra 3 CO. La procedura di fallimento è

stata sospesa per mancanza di attivo con decreto pretorile del 23 agosto 2012.

Considerandi

La

ragione sociale è stata radiata d’ufficio il __________ 2013 in applicazione delle dell’art. 159 cpv. 5 lett. a ORC, in quanto nessuna opposizione motivata è

stata inoltrata contro la cancellazione (cfr. estratto RC).

2.4

L’insorgente

si è annunciato per il collocamento a partire dal 26 gennaio 2012 (cfr. doc. 3).

La Cassa,

con decisione del 29 febbraio 2012, confermata con decisione su opposizione del

29.

marzo 2012, ha negato all’assicurato il diritto alle prestazioni

dell’assicurazione contro la disoccupazione a decorrere dal 26 gennaio 2012 a causa della sua posizione analoga a quella di un datore di lavoro all’interno della __________,

visto che, dopo essere stato socio al 50% e presidente della gerenza della

società con diritto di firma individuale dal settembre 2009 al 22 dicembre 2011,

dal 22 dicembre 2011 al 6 febbraio 2012 è stato socio e gerente con diritto di firma

individuale e in seguito socio detenendo il 50% del capitale sociale della Sagl

(cfr. STCA 38.2012.27 del 24 settembre 2012).

Con

sentenza 38.2012.27 del 24 settembre 2012 questa Corte ha accolto il ricorso

interposto da RI 1 contro la decisione su opposizione del 29 marzo 2012 e ha

rinviato gli atti alla Cassa perché disponesse accertamenti più approfonditi

riguardo all’effettivo ruolo del ricorrente in seno alla __________ a far tempo

dal 26 gennaio 2012.

Con decisione del 14

novembre 2012 la Cassa - in esito agli accertamenti disposti a

seguito della sentenza 38.2012.27 emessa dal TCA il 24 settembre 2012 - ha

riconosciuto all’insorgente il diritto alle indennità di disoccupazione a far

tempo dal 1° febbraio 2012, in quanto a partire da tale data egli non occupa

più una posizione analoga a quella di un datore di lavoro. Nel contempo la

parte resistente ha confermato l’ammontare del guadagno assicurato del

ricorrente, pari a fr. 1'625.-- (cfr. doc. B2; B3).

2.5

Chiamata a pronunciarsi in

merito alla fattispecie, questa Corte ritiene utile, dapprima, evidenziare che

la censura ricorsuale, secondo cui la Cassa a torto non ha atteso la fine del

procedimento parallelo in relazione al quale il TCA, con sentenza 38.2012. 27 del 24 settembre 2012, ha rinviato gli atti alla Cassa per ulteriori accertamenti in merito all’effettivo ruolo

dell’assicurato in seno alla __________ a far tempo dal 26 gennaio 2012, prima

di stabilire il guadagno assicurato (cfr. doc. I pag. 4) risulta infondata.

Infatti ai

sensi dell’art. 37 cpv. 1 OADI il periodo di calcolo per il

guadagno assicurato corrisponde agli

ultimi sei mesi di contribuzione che precedono il termine quadro per la

riscossione della prestazione.

Il

guadagno assicurato è calcolato in base al salario medio degli ultimi dodici

mesi di contribuzione che precedono il termine quadro per la riscossione della

prestazione se tale salario è più elevato del salario medio di cui al capoverso

1.

(cfr. art. 37 cpv. 2 OADI).

Inoltre

il periodo di calcolo decorre dal giorno che precede l’inizio della perdita di

guadagno computabile, indipendentemente dalla data dell’annuncio alla

disoccupazione (art. 37 cpv. 3 OADI; STF 8C_840/2010 del 14 gennaio 2011

consid. 3.4.; STF C 155/06 del 3 agosto 2007 consid. 3.1.).

Pertanto la

data di inizio del diritto alle indennità di disoccupazione, il 9 luglio 2012

(cfr. consid. 1.1.) oppure il 1° febbraio 2012, come stabilito successivamente

con decisione del 14 novembre 2012 (cfr. doc. B2; consid. 2.4.) a seguito dell’esito

degli accertamenti ordinati dal TCA con sentenza 38.2012.27 del 24 settembre

2012, non ha ripercussioni sul calcolo del guadagno assicurato. A tale fine

vanno in ogni caso considerati gli ultimi sei, rispettivamente dodici mesi di

contribuzione (cfr. art. 37 cpv. 1 e 2OADI), ritenuto che l’insorgente non ha

più esercitato un’attività soggetta a contribuzione per la Sagl dalla fine di

ottobre 2011 (cfr. doc. 8).

2.6

In concreto i periodi di

calcolo previsti all’art. 37 cpv. 1 e 2 OADI decorrono rispettivamente dal 1°

maggio al 31 ottobre 2011 e dal 1° novembre 2010 al 31 ottobre 2011 (cfr.

consid. 2.3.).

La Cassa, ai fini del

calcolo del guadagno assicurato del ricorrente, ha considerato il salario medio degli ultimi dodici mesi di

contribuzione ai sensi dell’art. 37 cpv. 2 OADI, visto che lo stesso, ritenuto

che l’insorgente ha percepito lo stipendio fino al mese di gennaio 2011

compreso, ad esclusione del periodo da febbraio a ottobre 2011 (cfr. doc. 2; 9),

risulta più elevato rispetto al salario

medio degli ultimi sei mesi di cui all’art. 37 cpv. 1 OADI.

In effetti dalle carte

processuali si evince che all’assicurato non è stato versato il salario dal

mese di febbraio 2011 fino alla fine del rapporto di impiego nell’ottobre 2011

(cfr. doc. 9).

Al riguardo nell’opposizione

del 6 settembre 2012 interposta contro la decisione del 3 settembre 2012 con

cui la Cassa ha stabilito in fr. 1'625.-- il guadagno assicurato del ricorrente

è stato affermato che:

" (…)

l’opponente ha soprasseduto temporaneamente dal procedere giudizialmente, vista

la momentanea situazione di illiquidità della società, posto che la promozione

di un’esecuzione non avrebbe purtroppo portato a nulla. In nessun modo il mio

assistito ha però rinunciato al pagamento degli stipendi. (…)” (cfr. doc. I

pag. 2)

Da quanto

appena menzionato risulta che l’assicurato, benché non abbia rinunciato

definitivamente agli stipendi da febbraio a ottobre 2011, ha comunque rinunciato temporaneamente al pagamento dei salari alla luce della situazione di illiquidità

in cui versava la società, che egli riteneva momentanea.

Le

difficoltà finanziarie non si sono poi rivelate transitorie, come dimostrato

dal fatto che il 6 luglio 2012 il Pretore ha dichiarato lo scioglimento della

Sagl, ordinando la liquidazione in via di fallimento e il 23 agosto 2012 la

procedura di fallimento è stata sospesa per mancanza di attivo (cfr. estratto

RC).

E’ vero, che

nella lettera di licenziamento del 21 ottobre 2011 l’assicurato ha fornito alla

__________ __________, la motivazione del mancato versamento degli stipendi da

febbraio a ottobre 2011 (cfr. doc. 2) e che il 17 settembre 2012 il

patrocinatore del ricorrente ha dichiarato che il suo assistito ha rivendicato

il pagamento degli stipendi arretrati nell’ambito della sua comparsa presso

l’Ufficio di esecuzione fallimenti di __________ il 21 agosto 2012 (cfr. doc. I

pag. 2).

E’

altrettanto vero, tuttavia, che la richiesta di versamento dei salari da parte

dell’insorgente è stata formulata successivamente alla dichiarazione di

fallimento del 6 luglio 2012.

La

procedura di fallimento, come già visto, è stata del resto sospesa il 23 agosto

2012.

per mancanza di attivi (cfr. estratto RC).

Inoltre decisiva è la

circostanza che il ricorrente, che peraltro è stato soltanto

per circa due anni alle dipendenze della __________ - da lui fondata nel settembre 2009 (cfr. consid. 2.3.;

2.2

) -, in qualità di socio e presidente della gerenza con diritto di firma

individuale dal settembre 2009 al 22 dicembre 2011 e di socio e gerente della

Sagl con diritto di firma individuale in seguito - le relative dimissioni sono

state trasmesse alla società il 30 dicembre 2011 e l’iscrizione a RC è stata

radiata il 6 febbraio 2012 (cfr. estratto RC; STCA 38.2012.27 del 24 settembre

2012) -, poteva influenzare in maniera rilevante le decisioni del datore di

lavoro.

Il suo ruolo in seno alla

società implicava l’assunzione di un rischio imprenditoriale che non poteva

essere scaricato sull’assicurazione contro la disoccupazione.

L’insorgente, nel ricorso,

ha contestato di essere stato nella posizione di influenzare le decisioni della

Sagl, facendo riferimento alla procedura parallela che lo riguarda (cfr. doc.

I; consid. 1.2.).

Tuttavia questa Corte, con

sentenza 38.2012.27 del 24 settembre 2012, ha rinviato gli atti alla Cassa per approfondire l’effettivo ruolo del ricorrente in seno alla __________ a far

tempo dal 26 gennaio 2012, ossia relativamente al periodo in cui - fino al 6

febbraio 2012 - l’assicurato aveva dimissionato (il 30 dicembre 2011) per

iscritto dalla carica di gerente con diritto di firma individuale ma la

relativa iscrizione a RC non era ancora stata radiata e - dopo il 6 febbraio

2012.

- era socio al 50% e sussistevano dei dissidi con l’altro socio al 50%.

Precedentemente alle sue

dimissioni, il ricorrente era, invece, presidente della gerenza,

rispettivamente dal 22 dicembre 2011 gerente, con diritto di firma individuale.

Precisando

nell’opposizione del 6 settembre 2012, relativamente al mancato versamento dei

salari, di aver soprasseduto temporaneamente, vista la momentanea situazione di

illiquidità della società, dal procedere giudizialmente (cfr. doc. I pag. 2),

l’assicurato ha indicato di aver provvisoriamente rinunciato agli stipendi a

causa della mancanza di liquidità.

Ritenendo la mancanza di

liquidità momentanea, egli ha implicitamente sostenuto che il pagamento dei

suoi salari era stato consapevolmente fatto dipendere dall’andamento positivo

della ditta datrice di lavoro e con ciò era stato, quindi, preso in considerazione

il rischio in caso di infruttuosità della società.

Le indennità di

disoccupazione, il cui importo dipende dall’entità del guadagno assicurato, non

possono però essere utilizzate quale garanzia del rischio imprenditoriale (cfr.

STF 8C_840/2010 del 14 gennaio 2011 consid. 3.2; 3.3.; SVR 2009 ALV Nr. 8 pag.

27).

In proposito giova

ricordare che la finalità dell’assicurazione contro la disoccupazione è quella

di garantire un’adeguata compensazione della perdita di

guadagno, segnatamente, in caso di disoccupazione ai salariati (cfr. art. 1a

LADI; 10 LPGA), ma non il rischio imprenditoriale (vedi al riguardo l’art. 114

cpv. 2 lett. c Cost. fed., secondo cui chi esercita un’attività indipendente

può assicurarsi facoltativamente, il quale non è ancora stato concretizzato dal

legislatore, cfr. DTF 138 V 50 consid. 4.4.; D. Cattaneo,

“Nouvautés en matière d’assurance-chômage” in Quoi de neuf en droit social ? Ed. Stämpli SA, Berna 2009 pag. 67 seg. ,110 ).

2.7

In simili condizioni, occorre

concludere che nella presente vertenza un rischio di abuso, già dal profilo

oggettivo (cfr. consid. 2.2.; DTF 128 V 189 consid. 3b; C 9/02 del 19 novembre

2002.

consid. 1), non può essere escluso.

Pertanto per determinare

il guadagno assicurato di RI 1 torna applicabile il principio generale secondo

cui determinanti ai fini del calcolo del guadagno assicurato

ai sensi dell’art. 23 LADI sono i redditi

effettivamente percepiti sotto forma di salario durante il periodo di calcolo

(cfr. consid. 2.2.).

Deve, invece, essere

esclusa l’applicazione dell’eccezione contemplata dalla giurisprudenza, ossia

prendere come riferimento il salario concordato.

In effetti, come esposto

sopra (cfr. consid. 2.2.), tale eccezione si applica soltanto allorché un

abuso, nel senso di un accordo in merito a salari fittizi, può essere escluso.

Al riguardo è utile

ribadire, che, contrariamente a quanto fatto valere dall’assicurato (cfr. doc.

I pag. 4), non occorre la prova di un concreto abuso, bensì è sufficiente che

non possa essere escluso il rischio di abuso (cfr. STF 8C_840/2010 del 14

gennaio 2011 consid. 3.3.; consid. 2.2.).

Tale ipotesi, come appena

visto, non si verifica in concreto.

Non avendo il ricorrente

ricevuto alcuna remunerazione per i mesi da febbraio a ottobre 2011, la Cassa a

ragione ha fatto riferimento, per determinare il suo guadagno assicurato, al salario medio degli ultimi dodici mesi di

contribuzione - da novembre 2010 a ottobre 2011 - ai sensi dell’art. 37 cpv. 2

OADI (cfr. consid. 2.6.) e l’ha stabilito in fr. 1'625.--.

La

decisione su opposizione contestata deve, pertanto, essere confermata.

2.8

L’assicurato

ha formulato istanza di assistenza giudiziaria con il gratuito patrocinio (cfr.

doc. III; art. 61 lett. f LPGA; art. 1, 2, 3 cpv. 1 LAG, nel tenore in vigore

dal 1° gennaio 2011).

I

presupposti (cumulativi) per la concessione dell’assistenza giudiziaria sono in

principio dati se l’istante si trova nel bisogno, se l’intervento dell’avvocato

è necessario o perlomeno indicato e se il processo non è palesemente privo di

esito positivo (DTF 125 V 202 consid. 4a, 372 consid. 5b e riferimenti).

Dalle carte processuali

emerge che le entrate dell’insorgente - coniugato e padre di tre

figli nati nel 1997, 1999 e 2004 - sono costituite dall’indennità di

disoccupazione di circa fr. 1'300.-- lordi al mese (cfr. doc. B3; XI), dal

reddito da attività indipendente della moglie di fr. 20'000.-- annui (cfr doc.

XI), pari a fr. 1'666.-- mensili e dall’assegno integrativo di fr. 1'119.--

(cfr. decisione del 12 settembre 2012; doc. XI), per un ammontare di fr. 4’085.--/mese.

Sul

fronte delle uscite, la Tabella per il calcolo del minimo di esistenza agli

effetti del diritto esecutivo, emanata dalla Camera di esecuzione e fallimento

del Tribunale d’appello (CEF), quale Autorità di vigilanza cantonale, prevede

la somma di fr. 1'700 quale importo base mensile per coniugi, a cui occorre

aggiungere l’importo base per il figlio pari a fr. 400/mese fino a 10 anni e

fr. 600.-- oltre i 10 anni.

Tale

importo comprende già le spese di sostentamento, abbigliamento, biancheria,

igiene, cultura, salute, oneri domestici, quali elettricità, illuminazione, gas

(cfr. Tabella per il calcolo del minimo di esistenza agli effetti del diritto

esecutivo; cfr., pure, Lignes directrices pour le calcul du minimum d’existence

en matière de poursuite selon l’art. 93 LP du 24.11.2000, in BlSchK

2001, p. 19).

Inoltre,

vi è da computare il canone di locazione della casa di __________di fr. 3’000/mese,

escluse le relative spese accessorie che vengono pagate direttamente dagli

inquilini alle varie ditte ed enti pubblici (cfr. doc. XI) e i premi

dell’assicurazione contro le malattie di circa fr. 820.-- (cfr. doc. B1).

Ritenuto

che all’importo base mensile va applicato un supplemento variante tra il 15 e

il 25% (cfr. STFA U 102/04 del 20 settembre 2004; STCA 35.2012.7 del 18 giugno

2012.

consid. 2.14.3.), le uscite mensili della famiglia RI 1 corrispondono

globalmente - tenuto conto del supplemento minimo consentito - a fr. 7'615.--.

Il

ricorrente presenta, pertanto, un disavanzo mensile pari a fr. 3'530.--.

Anche

riducendo la lacuna di reddito mensile a fr. 2'000.--, in considerazione

del fatto che il figlio __________, quale apprendista che percepisce fr. 750.--

al mese, può essere tenuto a contribuire adeguatamente al suo mantenimento

(art. 323 CC) e della circostanza che il canone di locazione non appare del

tutto proporzionato all’attuale situazione economica della famiglia RI 1, l’insorgente

può essere considerato indigente.

Visto che

anche le altre due condizioni poste da legge e giurisprudenza appaiono

adempiute, l'istanza tendente alla concessione dell'assistenza giudiziaria va

accolta riservato l'eventuale obbligo di rimborso, qualora la situazione

economica dell'assicurato dovesse più tardi migliorare (cfr. art. 61 lett. f

LPGA; art. 6 LAG; U. Kieser, ATSG - Kommentar, 2° ed., Zurigo - Basilea -

Ginevra 2009, ad art. 61, n. 110; relativamente al gratuito patrocinio nella

procedura davanti al TF: cfr. art. 64 cpv. 4 LTF; art 152 cpv. 3 vOG; STF I

472/06 del 21 agosto 2007 consid. 7.2.; STFA K 146/03 del 4 maggio 2004 consid.

7.1

; STFA U 234/00 del 23 maggio 2002 consid. 5a, parzialmente pubblicata in

DTF 128 V 174; DTF 124 V 301, consid. 6).

Dispositivo

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

1. Il ricorso

è respinto.

2. La domanda

di assistenza giudiziaria con gratuito patrocinio è accolta.

3. Non si

percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

4. Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto di

ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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