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41.2008.2

Cerca - Sentenze e decisioni - Repubblica e Cantone Ticino

15 dicembre 2008Italiano56 min

Source ti.ch

Fatti

psichiatrica evidente alla prova dei fatti) e delle valutazioni del grado di menomazione

dell'integrità corporali espresse in casi analoghi a quello del signor RI 1, in

altre parole analoghi almeno dal punto di vista delle lesioni anatomiche e

delle limitazioni funzionali, nelle quali la valutazione della menomazione

dell'integrità corporale era stata giudicata (con procedura passata in

giudicato), in ogni caso presentato, inferiore al 30 %, ribadisco in questa

sede la mia valutazione del 14 settembre 2006, ovvero che nel caso del signor RI

1, tenendo conto di tutte le circostanze, dello stato dei fatti fino ad oggi e

di quanto osservato nella stessa valutazione, la miopatia mitocondriale di cui

l'assicurato è portatore, con associata la rabdomiolisi avvenuta in servizio

(nel 1999), rappresenta un danno all'integrità corporale pari al 30 %.

(…)." (doc. 245,

pag. 1-2)

La

dr.ssa __________, FMH in medicina interna e capomedico dell’assicurazione

militare – invitata, in particolare, a determinarsi in merito all’asserito

deterioramento della salute psichica (doc. 266 e 277) –, nella valutazione 21

novembre 2007 (doc. 273), ha osservato che:

" (…)

Mitberücksichtigung

der psychischen Beeinträchtigung

Zweifelsfrei stellt eine

derart schwer wiegende Erkrankung wie die bei Herrn RI 1 diagnostizierte

mitochondriale Myopathie, deren Ursache selten und deren Verlauf ungewiss ist,

für den Betroffenen eine erhebliche psychische Belastung dar. Dementsprechend

wurde vorliegend auch versucht, auf Empfehlung der Neurologen, begleitend eine

stützende Psychotherapie zu installieren (vgl. z. B. A192). Dies ist jedoch

nicht dem Vorhandensein einer psychiatrischen Erkrankung gleichzusetzen.

Um als eigenständiges

Element bei der Beurteilung des Integritätsschadens nach MVG berücksichtigt zu

werden, wird praxisgemäss verlangt, dass nicht nur eine psychische Belastung,

sondern eine eigentliche psychiatrische Erkrankung vorliegt, welche zudem noch

als überwiegend wahrscheinliche Spätfolge angesehen wird. Diese psychiatrische

Erkrankung muss von einem Facharzt diagnostiziert sein und, um bei der

Integritätsschadenbeurteilung mitberücksichtigt zu werden, hinreichend lange

und konsequent psychiatrisch behandelt worden sein. Dies bedeutet, dass in der

Regel erst nach Ablauf einer Fünf-Jahres-Periode von einem annähernd stabilen

und voraussichtlich dauerhaften Zustand ausgegangen werden kann, eine der

Voraussetzungen für die Abgeltung eines Integritätsschadens für eine

psychiatrische Folgeerkrankung. (Diese Vorgehensweise ist im Übrigen bei der

Abgeltung des Integritätsschadens im UVG-Bericht nicht anders).

Vorliegend war bis zum

Zeitpunkt der Verfügung keine eigenständige psychiatrische Erkrankung

ausgewiesen; im Gegenteil, im psychiatrischen Teil-Gutachten des pluridisziplinären

Gutachtens vom 16.01.2006, für welches Herr RI 1 im Auftrage der IV-Stelle __________

am 06.12.2006 exploriert worden ist, wird eine solche Erkrankung verneint.

Zudem wurden die leichten Auffälligkeiten in der Persönlichkeit und im

Verhalten als nicht krankhaft eingestuft (A190.1, Seite 4).

Da einerseits die

psychiatrischen Gutachter des S.A.M. regelmässig von der IV nach dem Vorliegen

eines psychiatrischen Krankheitsbildes befragt werden und somit mit dieser

Frage gut vertraut sind, und da andrerseits das psychiatrische Teil-Gutachten

begründet und in seinen Schlussfolgerungen für mich nachvollziehbar ist, habe

ich keinen Grund, die Aussagen von Herrn Dr. __________ in Zweifel zu ziehen.

Es besteht also keine

eigenständige psychiatrische Diagnose, welche als Folge der mitochondrialen

Myopathie zu sehen ist. Dementsprechend kann die Psyche nicht Gegenstand der

Integritätsschadenbeurteilung sein.

Der psychiatrische

Gutachter relativiert allerdings seine Aussagen bezüglich Krankheitswert in

seinen Schlussfolgerungen (Conclusione, Seite 4 unten), indem er einschränkend darauf hinweist, dass keine

psychiatrische Diagnose vorliege, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit von

Herrn RI 1 negativ auswirke.

Da die Auswirkungen

einer Gesundheitsschädigung auf die Arbeitsfähigkeit bei der Beurteilung des

Integritätsschadens gemäss MVG nicht zu berücksichtigen sind, die Eigenschaft

einer Gesundheitsschädigung also, die Arbeitsfähigkeit negativ zu beeinflussen,

für die Erheblichkeit eines Integritätsschadens nicht Voraussetzung ist, stellt

sich vorliegend für mich höchstens noch die Frage, ob die vom psychiatrischen

Gutachter vorgefundenen psychischen Auffälligkeiten (aspetti

personologici, elementi rivendicativi

con una coloritura di tipo persecutorio, si sente vittima di un sistema) bei der Beurteilung des Integritätsschadens evtl. doch zu

berücksichtigen sind.

Die

Persönlichkeitscharakteristika (hier liege keine Persönlichkeitsstörung vor),

d. h. die Erfahrungs- und Verhaltensmuster sind Teil des Menschseins, sie sind

teils angeboren, teils in der Kindheit/Adoleszenz erworben und stellen anerkanntermassen

keine überwiegend wahrscheinliche Spätfolge einer im Erwachsenenalter

hinzugetretenen Erkrankung dar. Hingegen können sie bei der Krankheitsverarbeitung

eine Rolle spielen in dem Sinn, sodass der Erkrankte mit seiner

Gesundheitsschädigung mehr oder weniger gut umgehen kann, der Leidensdruck also

mehr oder weniger hoch ist.

So gesehen ist es aus

versicherungsmedizinischer Sicht vertretbar, dem Umstand bei der Höhe des

Integritätsschadens Rechnung zu tragen, dass vorliegend die persönliche Betroffenheit

resp. der Leidensdruck besonders hoch ist, so dass daraus ein zusätzlicher Integritätsschaden

von 2,5 % resultiert.

Höhe des

Integritätsschadens

Naturgemäss fehlen

Richtwerte der Militärversicherung für eine derart seltene Erkrankung, wie sie

eben die mitochondriale Mypoathie darstellt. In diesem Zusammenhang muss ich

aber mit Nachdruck darauf hinweisen, dass bei der Abgeltung von Integritätsschäden

in der Militärversicherung nicht die Diagnose als solche Anspruch auf eine

Integritätsschadenrente gibt, sondern deren Auswirkungen auf die allgemeine

Lebensgestaltung, also auf den Alltag des Betroffenen. Dies bedeutet, dass

voneinander sehr unterschiedliche Diagnosen zu gleichen Integritätsschadenrenten

führen können, nämlich dann, wenn sie zu einem analogen Beschwerde-, Behinderungs-

und Benachteiligungsprofil führen. Unerheblich ist zudem, ob dieses Profil auf eine

häufige oder eine seltene Gesundheitsschädigung zurückzuführen ist.

Vorliegend hat der

Kreisarzt die im Dossier von den anderen Fachärzten, inkl. den Gutachtern des

S.A.M. (16.01.2006, A190), und von ihm erhobenen neurologischen Ausfälle sowie

das geklagte Beschwerde- und Behinderungsprofil sorgfältig dokumentiert und gewichtet

und mit einem ähnlich gelagerten Versicherungsfall (S. J. 20.913.487, Myopathie

Typ Becker), dessen Integritätsschaden rechtsgültig mit 20% beurteilt worden

war, verglichen. Er kam dabei, in Würdigung aller Umstände, auf einen Wert von

30%.

Zum gleichen Resultat

kommt man, wenn man - ausgehend von Art. 49.2 MVG, nach dem beim vollständigen

Verlust einer Lebensfunktion wie des Gehörs oder des Sehvermögens in der Regel

eine Integritätsschadenrente von 50% zugesprochen wird - den Verlust beider

Arme resp. den Verlust beider Beine einem Verlust einer Lebensfunktion

gleichsetzt (= 50%).

Herr RI 1 ist von diesem

Schadensausmass weit entfernt; er weist eine Schwäche M4 der proximalen Muskulatur

der unteren und (weniger auch) der oberen Extremität auf (M5 = normale Kraft,

M0= Plegie, vgl. Definition auf Seite 5). Daraus folgt, dass die Beinfunktion

sicher weniger als hälftig eingeschränkt ist (etwa einem Integritätsschaden von

rund 20% entsprechend) und die Armfunktion etwa um einen Fünftel (einem

Integritätsschaden von etwa 10% entsprechend), was addiert die vom Kreisarzt

ermittelten 30% ergibt.

Das gleiche Resultat

wird auch erreicht, wenn der vorliegende Schaden mit demjenigen einer vollständigen

Paraplegie verglichen wird; der

Richtwert für eine Parraplegie liegt praxisgemäss bei 65 %. Darin

eingeschlossen ist aber nicht nur die Lähmung der proximalen und distalen

Beinmuskeln beidseits, sondern auch die Lähmung der Blasen- und Mastdarmfunktion,

was die Höhe von 65 % erklärt. Herr RI 1 ist weit von einer Paraplegie entfernt, wie alle im Dossier

enthaltenen neurologischen Dokumente belegen (M4).

(…)." (doc. 273,

pag. 2-4)

e

ha concluso che “(…) aus den Darlegungen ergibt sich, dass die Höhe des

Integritätsschadens von 30% für die vorliegende Myopathie mit ihren negativen

Auswirkungen auf den Alltag nicht zu beanstanden ist; hiefür braucht es kein

fachärztliches Gutachten durch einen Spezialisten, der sich in der seltenen

Erkrankung der Myophatie auskennt, wie dies der Rectsvertreter verlangt. Nimmt

man die ausgewiesene subiektive Beeinträchtigung resp. den hohen Leidensdruck

des Versicherten mit in der Beurteilung hinein, ist eine Erhöhung des

Integritätsschadens um 2,5% vertretbar, was dann einem

Gesamt-Integritätsschadens von 32,5% entspre-chen würde. (…)” (doc. 273,

pag. 4-5).

Il

dr. __________, nella nota telefonica 27 febbraio 2008 (doc. 276) – in merito all’e-mail 26 febbraio 2008

della dr.ssa __________, capoclinica di neurologia dell’Ospedale __________ di __________,

trasmessogli per competenza dalla dr.ssa __________ (doc. 275) –, ha rilevato:

" (…)

In data odierna al

mattino ho preso contatto telefonico con la dr.ssa med. __________ - neurologa

dell'__________ al n° telefonico indicato nel suo e-mail del 26.02.2008. La

dottoressa mi dice di essere stata sollecitata dal suo paziente e nostro

assicurato che voleva un colloquio telefonico della dottoressa con il medico AM

per chiarire alcuni punti della sua rara malattia.

La collega mi informa

pure che la miopatia mitocondriale di cui è affetto il signor RI 1 presenta,

tra le sue manifestazioni, anche un'encefalopatia (come già noto). Inoltre, ha

visitato di recente il signor RI 1 costatando un peggioramento della situazione

muscolare, vi è al momento un circolo vizioso, nel senso che sforzando i

muscoli come abitualmente il paziente lamenta dolori, limita ulteriormente la

sua mobilizzazione a causa di tali disturbi e la muscolatura va ulteriormente

in ipo-atrofia. La dottoressa sta tentando di incoraggiare il paziente a

rompere tale circolo vizioso, facendogli fare della ginnastica e fisioterapia

"ad hoc".

Mi conferma la natura

molto probabilmente acquisita della mutazione genica, la rarità di tale

mutazione, che pare interessa - nel mondo - solo un altro paziente (una donna

californiana, che dagli atti risulterebbe affetta anche da sclerosi multipla) e

della scarsa efficacia delle terapie "di supporto" odierne, al di

fuori della terapia causale, cioè genica, a base di "cocktail" di

farmaci, quali vit. B12, coenzima

Q, carnitina, ecc.

L'origine "acquisita" della

mutazione del gene mitocondriale è quindi stata fatta per esclusione. La

terapia genica, di cui discutiamo, è ad oggi inattuabile perché dal lato

commerciale "poco appetibile" a causa degli alti costi della ricerca

e del potenziale "mercato", essendo la miopatia mitocondriale in

causa una malattia rarissima. Vi è inoltre l'ulteriore difficoltà che tra le

malattie mitocondriali vi sono diverse varietà. Nel caso del signor RI 1 è

stata fatta la ricerca della malattia a livello famigliare, tra i 2 figli e la

madre dell'assicurato, a livello del sangue periferico, dove la malattia

mitocondriale è anche meno reperibile, con esito negativo. Secondo le informazioni

in possesso della dottoressa __________, invece non sarebbe stata condotta

alcuna ricerca nella sorella del paziente, che vive in __________. A mia

memoria, tuttavia rammentavo che tale ricerca era in programma di essere fatta,

ma oggi scopro che così non è. Concludo la telefonata, dopo aver informato la

collega neurologa che il dossier è al momento presso la II istanza e che il

signor RI 1 è patrocinato da tempo da un avvocato, la dottoressa è informata di

quest'ultimo aspetto.

Mi ringrazia della

telefonata e del colloquio, nonché delle reciproche informazioni e ci salutiamo.

Mi dice che a giorni l'Assicurazione militare riceverà un suo rapporto sul

decorso.

(…)." (doc. 276,

pag. 1-2)

2.5. Affinché un rapporto medico abbia valore probatorio è determinante che esso

valuti ed esamini in maniera completa i punti litigiosi, si fondi su degli

esami approfonditi, prenda conto di tutti i mali di cui si lamenta

l'assicurato, sia stabilito in piena conoscenza dei suoi antecedenti (anamnesi)

e sia chiaro nell'esposizione delle correlazioni mediche o nell'apprezzamento

della situazione medica; le conclusioni dell'esperto devono inoltre essere

motivate (STFA del 26 agosto 2004 nella causa G.S., I 355/03, consid. 5; STFA

del 25 febbraio 2003 nelle cause P.G., U 329/01 ed S., U 330/01; DTF 125 V 352

consid. 3a; DTF 122 V 160 consid. 1c; Meyer-Blaser, Die

Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989 pag. 31; Pratique VSI 2001

pag. 108 consid. 3a, 1997 pag. 123; STFA del 18 marzo

2002 nella causa M [I 162/01], consid. 2b).

A

proposito delle perizie mediche eseguite nell'ambito della procedura

amministrativa il TFA ha già avuto modo di evidenziare che, nell'ipotesi in cui

sono state eseguite da medici specializzati riconosciuti, hanno forza

probatoria piena, se giungono a conclusioni logiche e sono state realizzate

sulla base di accertamenti approfonditi, fintanto che indizi concreti non

inducono a ritenerle inaffidabili (DTF 123 V 176, 122 V 161, 104 V 212; STFA

del 14 aprile 1998 nella causa O.B.; STFA del 28 novembre 1996 nella causa G.F.;

STFA del 24 dicembre 1993 nella causa S.H.; SVR 1998 IV Nr. 1 pag. 2; SZS 1988

pag. 329 e 332; ZAK 1986 pag. 189).

In

un'altra sentenza inedita il TFA ha inoltre considerato rilevante una perizia

giudiziaria fatta esperire dal TCA al SAM. Secondo l'Alta Corte questo servizio

non può essere considerato parte in causa, nel senso che sussiste un vincolo

per cui l'istituto sarebbe obbligato a tenere in particolare considerazione gli

interessi specifici dell'assicurazione invalidità (STFA non pubbl. del 22

maggio 1995 in re A. C; cfr.

anche DTF 123 V 178 consid. 4b; Pratique VSI 2001 pag. 110 consid. 3c).

Nell'ambito

del libero apprezzamento delle prove è in linea di principio consentito

all'amministrazione e al giudice fondare la propria decisione su basi di

giudizio interne all'istituto assicuratore. Per quanto riguarda l'imparzialità

e l'attendibilità di simili prove, devono tuttavia essere poste delle esigenze

severe (DTF 122 V 157).

Nella

DTF 125 V 351 seg. (= SVR 2000 UV 10, pag. 33ss.), l’Alta Corte ha ribadito che

ai rapporti allestiti da medici alle dipendenze di un'assicurazione deve essere

riconosciuto pieno valore probante, a condizione che essi si rivelino essere

concludenti, compiutamente motivati, di per sé scevri di contraddizioni e,

infine, non devono sussistere degli indizi che facciano dubitare della loro

attendibilità (DTF 125 V 352 consid. 3a). Il solo fatto che il medico

consultato si trovi in un rapporto di dipendenza con l'assicuratore, non

permette già di metterne in dubbio l'oggettività e l'imparzialità. Devono piuttosto

esistere delle particolari circostanze che permettano di ritenere come

oggettivamente fondati i sospetti circa la parzialità dell'apprezzamento (DTF

125 V 354 consid. 3b/bb).

Lo

stesso vale per le perizie fatte esperire da medici esterni (DTF 104 V 31; ZAK

1986 pag. 188; RAMI 1993 pag. 95).

Le

perizie affidate dagli organi dell'AI o dagli assicuratori privati, in sede di

istruttoria amministrativa, a medici esterni o a servizi specializzati

indipendenti, i quali fondano le proprie conclusioni su indagini approfondite e

giungono a risultati concludenti, dispongono di forza probatoria piena, a meno

che non sussistano indizi concreti a mettere in causa la loro credibilità

(Pratique VSI 2001 pag. 109 consid. 3b)bb; STFA del 26 agosto 2004 nella causa

G.C., I 355/03, consid. 5).

Per

quel che riguarda i rapporti concernenti il medico curante, secondo la generale

esperienza della vita, il giudice deve tenere conto del fatto che, alla luce

del rapporto di fiducia esistente con il paziente, il medico curante attesterà,

in caso di dubbio, in favore del suo paziente (STFA del 25 febbraio 2003 nelle

cause P.G., U 329/01 ed S., U 330/ 01; DTF 125 V 353 consid. 3a)cc); Pratique VSI 2001 pag. 109 consid. 3a)cc; MEYER-BLASER, Rechtsprechung

des Bundesgericht im Sozialversicherungs-recht, Zurigo 1997, pag. 230).

Se vi sono dei rapporti medici contraddittori il giudice non può

evadere la procedura senza valutare l'intero materiale ed indicare i motivi per

cui egli si fonda su un rapporto piuttosto che su un altro (STFA del 25

febbraio 2003 nelle cause P.G., U 329/01 ed S., U 330/01).

Infine,

va rilevato che, affinché un esame medico in ambito psichiatrico sia ritenuto

affidabile deve adempiere diverse condizioni (Cattaneo, “La promozione

dell'autonomia del disabile: esempi scelti dalle assicurazioni sociali”, in

RDAT 2003-II pag. 628-629, in

particolare la nota 158, nella quale vengono citate alcune sentenze federali e

cantonali, in particolare la DTF 127 V 294).

In

quest’ultima sentenza l'Alta Corte ha fatto proprie le considerazioni di

Mosimann. In particolare, secondo questo autore (Somatoforme Störungen:

Gerichte und [psychiatrische] Gutachten, in: SZS 1999 pag. 105 ss), in ambito

psichiatrico l’esperto deve innanzitutto porre una diagnosi secondo una

classificazione riconosciuta e pronunciarsi sulla gravità dell'affezione.

Il

perito deve anche valutare l'esigibilità della ripresa di un'attività lucrativa

da parte dell'assicurato. Tale prognosi deve tener conto di diversi criteri,

quali il carattere premorboso, l'affezione psichica e quelle organiche

croniche, la perdita d'integrazione sociale, un eventuale profitto tratto dalla

malattia, il carattere cronico della malattia, la durata pluriennale della

stessa con sintomi stabili o in evoluzione e l'impossibilità di ricorrere a

trattamenti medici secondo la regola d'arte. La prognosi sfavorevole deve

essere fatta in base all’insieme dei succitati criteri.

Inoltre,

l'esperto deve esprimersi sull'aspetto psico-sociale della persona esaminata.

Del

resto, un rifiuto di una rendita deve ugualmente basarsi su diversi criteri,

tra i quali le divergenze tra i dolori descritti e quelli osservati, le

allegazioni sull'intensità dei dolori la cui descrizione rimane sul vago, l'assenza

di una richiesta di cura, le evidenti divergenze tra le informazioni fornite

dal paziente e quelle risultanti dall'anamnesi, il fatto che le lamentele molto

dimostrative lascino l'esperto insensibile, come pure le allegazioni di grandi

handicap nonostante un ambiente psico-sociale intatto (STCA inedita 27

settembre 2001 nella causa A., inc. 32.1999.124; STFA del 12 marzo 2004, I

683/03 pubblicata in DTF 130 V 352 e STFA inedita del 23 settembre 2004, I

384/04).

2.6. Dopo attenta analisi degli atti questa Corte ritiene che, conformemente alla legge e alla giurisprudenza sopra citati

(consid. 2.2, 2.3 e 2.5), a ragione l’assicurazione

militare ha concluso per una percentuale del 32.5% e, ritenuta una responsabilità

parziale del 75%, ha riconosciuto all’assicurato una rendita per menomazione

dell’integrità di fr. 406.25 mensili, riscattata d’ufficio per una somma di fr.

108'680.00 (fr. 102'180.00 quale capitalizzazione al 1. dicembre 2006 aumentati

di fr. 6'500.00 quale rendita retroattiva per il periodo dal 1. agosto 2005 al

30 novembre 2006).

Infatti,

le valutazioni mediche espresse dal dr. __________ e dalla dr.ssa __________

(cfr. consid. 2.5), non sono state contestate da nessun altro medico.

L’assicurato

non ha addotto qualsivoglia motivo atto a mettere in discussione le conclusioni

a cui sono giunti i suddetti medici riguardo alle ripercussioni delle affezioni

sulla sua persona e non ha nemmeno contestato i casi concreti considerati per

effettuare un paragone con il suo.

Egli

si è infatti limitato – misconoscendo che la menomazione

dell’integrità dipende dal pregiudizio come tale indipendentemente da

considerazioni relative all’attività professionale (cfr. consid. 2.3) – a

sostenere, in modo del tutto generico, che si sarebbe dovuto procedere all’allestimento

di una perizia specialistica affidata ad un esperto di miopatie con mutazioni

genetiche e che, vista la patologia rarissima di cui è vittima, non sarebbe

possibile procedere ad un confronto con altri casi.

Il

TCA ribadisce qui che, considerato che elemento di valutazione sono le

ripercussioni delle affezioni, queste ultime, indipententemente dalla natura

della loro patologia, possono in ogni caso essere confrontate.

Inoltre,

riguardo alla validità dei casi concreti considerati e paragonati con quello

dell’assicurato, va qui ricordato che la dr.ssa __________ ha, in particolare,

evidenziato che: “(…) Vorliegend hat der Kreisarzt die im Dossier

von den anderen Fachärzten, inkl. den Gutachtern des S.A.M. (16.01.2006, A190),

und von ihm erhobenen neurologischen Ausfälle sowie das geklagte Beschwerde-

und Behinderungsprofil sorgfältig dokumentiert und gewichtet und mit einem

ähnlich gelagerten Versicherungsfall (S. J. 20.913.487, Myopathie Typ Becker),

dessen Integritätsschaden rechtsgültig mit 20% beurteilt worden war,

verglichen. Er kam dabei, in Würdigung aller Umstände, auf einen Wert von 30%. Zum

gleichen Resultat kommt man, wenn man - ausgehend von Art. 49.2 MVG, nach dem

beim vollständigen Verlust einer Lebensfunktion wie des Gehörs oder des

Sehvermögens in der Regel eine Integritätsschadenrente von 50% zugesprochen

wird - den Verlust beider Arme resp. den Verlust beider Beine einem Verlust

einer Lebensfunktion gleichsetzt (= 50%). Herr RI 1 ist von diesem

Schadensausmass weit entfernt; er weist eine Schwäche M4 der proximalen

Muskulatur der unteren und (weniger auch) der oberen Extremität auf (M5 =

normale Kraft, M0= Plegie, vgl. Definition auf Seite 5). Daraus folgt, dass die

Beinfunktion sicher weniger als hälftig eingeschränkt ist (etwa einem

Integritätsschaden von rund 20% entsprechend) und die Armfunktion etwa um einen

Fünftel (einem Integritätsschaden von etwa 10% entsprechend), was addiert die

vom Kreisarzt ermittelten 30% ergibt. Das gleiche Resultat wird auch erreicht,

wenn der vorliegende Schaden mit demjenigen einer vollständigen Paraplegie verglichen wird; der Richtwert für

eine Paraplegie liegt praxisgemäss bei 65 %. Darin eingeschlossen ist aber

nicht nur die Lähmung der proximalen und distalen Beinmuskeln beidseits,

sondern auch die Lähmung der Blasen- und Mastdarmfunktion, was die Höhe von 65

% erklärt. Herr RI 1 ist weit von einer Paraplegie entfernt, wie alle im Dossier enthaltenen neurologischen Dokumente belegen

(M4). (…)." (doc. 273, pag. 2-4)

Ritenuto

che la documentazione medica agli atti è sufficiente per pronunciarsi riguardo

alla valutazione delle ripercussioni delle affezioni sull’assicurato, non è poi

necessario procedere all’audizione della dr.ssa __________ così come richiesto

dall’avv. RA 1 (VII, pag. 2).

Va

qui infatti ricordato che, quando l'istruttoria da effettuare d'ufficio conduce l'amministrazione o

il giudice, in base ad un apprezzamento coscienzioso delle prove, alla

convinzione che la probabilità di determinati fatti deve essere considerata

predominante e che altri provvedimenti probatori più non potrebbero modificare

il risultato, si rinuncerà ad assumere altre prove (valutazione anticipata

delle prove cfr. Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege

des Bundes, pag. 47 n. 63, Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2a ed., pag.

274, si veda pure DTF 122 II consid. 469 consid. 41; 122 III 223 consid. 3; 119

V 344 consid. 3c con riferimenti). Un tale modo di procedere non lede il

diritto di essere sentito conformemente all'art. 29 cpv. 2 Cost. (DTF 124 V 94 consid.

4b, 122 V 162 consid. 1d, 119 V 344 consid. 3c con riferimenti).

Nemmeno

è necessario attendere il rapporto del __________, così come proposto dall’avv.

RA 1 (IX), in quanto detto accertamento intrapreso dall’Ufficio AI è finalizzato

a valutare compiutamente gli effetti della miopatia ipocondriale allo scopo di

stabilire la capacità lavorativa globale dell’assicurato (cfr. in questo senso

la STCA 10 marzo 2008 prodotta sub doc. 278, in particolare la pag. 19).

2.7. Quanto

alla contestazione in merito all’importo annuo di fr.

20'000.-- (cfr. art. 49 cpv. 4 LAM in vigore dal 1. gennaio 2006 che non ha

previsto nessuna deroga a quanto sancito dall’art. 109 LAM), considerato

dall’assicurazione militare per il calcolo della rendita, l’art. 109 LAM

prevede che i casi assicurativi pendenti al momento dell’entrata in vigore

della presente legge saranno trattati secondo il nuovo diritto nelle parti che

non sono ancora state riconosciute o che non siano ancora state oggetto di una

decisione.

Nel commento all’art. 109 LAM, si legge che “(…) während das frühere

Recht bei seinem inkrafttreten eine Anpassung sämtlicher laufender

Versicherungsfälle an das neue Recht vorgesehen hatte (aMVG 60,1; vgl. Hiezu SCHATZ, Kommen-tar,

S. 252), gingen die Vorentwürfe und Entwürfe zum MVG von 1992 davon aus, dass

laufende Fälle grundsätzlich nicht neu zu beurteilen sind und das neue Recht

nur auf Fälle Anwendung findet, in denen beim Inkrafttreten des neuen Recht

noch nicht verfügt worden ist. Die Eidg. Räte haben dem

entsprechenden Vorschlag des Bundesrates (Art. 108 GE; BBl 1990 III 300)

diskussionslos zugestimmt (Amtl. Bull. 1991 StR 908, 1992 NR 513). […] Nach MVG 109 ist das neue Recht auch auf Sachverhalte anwendbar,

die sich abschliessend vor Inkrafttreten des neuen Rechtes verwir-klicht haben,

über die bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens aber noch nicht verfügt ist.

Danach sind die Vorschriften des neuen Rechts (insbesondere die geänderten

Leistungsansätze und der neu festgesetzte versicherte Höchstverdienst) auch insoweit

anwendbar, als der nach Inkrafttreten des neuen Rechts festgesetze

Rentenanspruch in die Zeit vor dem 1. Januar 1994 zurückreicht. Das gleiche gilt für die neuerliche Steuerpflicht auf den Renten

(vgl. MVG 116). (…).” (Mäschi, op. cit., ad art. 109, N 1 e N 4, pag.

652-653).

E’

dunque a ragione che l’assicurazione militare, conformemente agli artt. 49 cpv.

4 e 109 LAM, ha considerato l’importo annuo di fr. 20'000.--

per il calcolo della rendita.

Considerata

poi una percentuale del 32.5% (cfr. consid. 2.6) e, ritenuta

una responsabilità parziale del 75% (doc. doc. 97), a ragione l’assicurazione

militare ha poi riconosciuto all’assi-curato (importi, questi, peraltro con

contestati) una rendita per menomazione dell’integrità di fr. 406.25 mensili, riscattata

d’ufficio per una somma di fr. 108'680.00.

2.8. In

simili circostanze, visto tutto quanto precede, la decisione impugnata deve

essere confermata e il ricorso respinto.

2.9. L’avv.

RA 1 ha chiesto di porre il suo assistito al beneficio dell’assistenza

giudiziaria e del gratuito patrocinio.

Ai

sensi dell’art. 61 cpv. 1 lett. f LPGA nella procedura giudiziaria cantonale

deve essere garantito il diritto di farsi patrocinare. Se le circostanze lo

giustificano, il ricorrente può avere diritto al gratuito patrocinio. Tale

norma di legge rispecchia sostanzialmente il tenore del vecchio art. 85 cpv. 2

lett. f LAVS, rimasto in vigore sino al 31 dicembre 2002, il quale prevedeva

che l’autorità di ricorso doveva garantire il diritto di farsi patrocinare, se

del caso, l’assistenza giudiziaria. L’art. 61 cpv. 1 lett. f LPGA mantiene il

principio che i presupposti del diritto alla concessione dell’assistenza

giudiziaria si esaminano sulla base del diritto federale, mentre la determinazione

della relativa indennità spetta al diritto cantonale (DTF 110 V 362; Kieser,

op. cit., ad art. 61, n. 86, pag. 626).

I

presupposti (cumulativi) per la concessione dell’assistenza giudiziaria –

rimasti invariati rispetto al vecchio diritto (U. Kieser, “ATSG – Kommentar”,

ad art. 61, n. 88s) – sono in principio dati se l’istante si trova nel bisogno

(cfr. anche art. 3 Lag), se l’intervento dell’avvocato è necessario o perlomeno

indicato (cfr. anche art. 14 cpv. 2 Lag) e se il processo non è palesemente

privo di esito positivo (cfr. anche art. 14 cpv. 1 Lag; DTF 125 V 202 e 372 con

riferimenti).

Il

TCA, chiamato ora a pronunciarsi, ritiene che nella presente fattispecie non

sia soddisfatto il requisito della probabilità di esito favorevole (cfr. STFA del

10 ottobre 2001 nella causa F., U 347/98; STFA dell'8 febbraio 2001 nella causa

B., I 446/00; STFA del 26 settembre 2000 nella causa D.N., U 220/99; STFA del

17 ottobre 2001 nella causa X,1P.569/2001; STFA del 6 marzo 2001 nella causa

E. e E.,5P.426/2000; STFA del 17 maggio 2000 nella causa B., 1P 281/2000; DTF

119 Ia 253 consid. 3b).

Tale

presupposto difetta quando le possibilità di vincere la causa sono così esigue

che una persona di condizione agiata, dopo ragionevole riflessione,

rinuncerebbe al processo in considerazione delle spese cui si esporrebbe (cfr.

STFA del 26 settembre 2000 nella causa D.N.; RAMI 1994 pag. 78; DTF 125 II 275

consid. 4b; DTF 119 Ia 251; B. Cocchi/F. Trezzini, Codice di procedura civile

ticinese massimato e commentato, Lugano 2000, ad art. 157, pag. 491-492, n. 1).

Per

valutare, in sede ricorsuale, la probabilità di esito favorevole è infatti

sufficiente che, di primo acchito, il gravame non presenti notevolmente meno

possibilità di essere accolto che di essere respinto, ovvero che non si debba

ammettere che un ricorrente ragionevole non lo avrebbe finanziato con i propri

mezzi (STFA del 9 agosto 2005 nella causa M., K 75/05; STFA del 10 agosto 2005

nella causa M., I 173/04; STFA del 29 agosto 2005 nella causa H., I 422/04;

STFA non pubbl. del 29 giugno 1994 in re A.D.; DTF 125 II 275; DTF 124 I 304

consid. 2c).

Inoltre,

quando le prospettive di successo e i rischi di perdere il processo si

eguagliano o le prime sono soltanto leggermente inferiori rispetto ai secondi,

le domande non possono essere considerate senza esito favorevole (cfr. DTF 125

Considerandi

II 275; DTF 124 I 304 consid. 2c; DTF 122 I 267 consid. 2b; B. Cocchi/F.

Trezzini, op. cit., ad art. 157, pag. 491, nota 591).

Nel

caso concreto, alla luce della giurisprudenza federale, la presente vertenza

doveva apparire, dopo un esame forzatamente sommario, destinata all'insuccesso

già al momento della presentazione del ricorso, in quanto le prospettive di

esito favorevole erano considerevolmente minori dei rischi di perdere la causa.

In effetti, come esposto ai considerandi precedenti, ritenuto che la menomazione dell’integrità dipende dal pregiudizio come tale

indipendentemente da considerazioni relative all’attività professionale e che

con la STCA 10 marzo 2008 questo Tribunale ha annullato la decisione 9

marzo 2007 dell’Ufficio AI e rinviato gli atti a detto Ufficio affinché, “(…) ordinata una perizia universitaria che valuti compiutamente gli

effetti della miopatia mitocondriale con coinvolgimento esclusivamente

muscolare dovuta ad una mutazione G4298A del gene t.RNA-ALA e dell’acidosi

lattica, stabilisca la capacità lavorativa globale e si pronunci nuovamente

sulla domanda di prestazioni (…)” (doc. 278, pag. 19, la sottolineatura

è del redattore), all’assicurato non poteva sfuggire che, al fine di stabilire

la rendita per menomazione dell’integrità, non era necessario procedere e/o

attendere l’esito di un accertamento peritale specialistico.

La conclusione secondo cui la lite era già di primo acchito

destituita di esito favorevole si giustifica tanto più se si considera che in

sede ricorsuale l’interessato non ha prodotto la benché minima documentazione

medica che potesse contrastare le valutazioni del dr. __________ e della dr.ssa

__________ (riprodotte in esteso al consid. 2.4). Egli nemmeno ha contestato

validamente le fattispecie poste a confronto con il suo caso dai suddetti

medici, limitandosi a sostenere, in modo del tutto generico e a torto che, vista

la patologia rarissima di cui è vittima, non sarebbe possibile procedere ad un

confronto con altri casi.

In

particolare, per quanto riguarda alla patologia psichiatrica, va qui osservato

che, nella STCA 10 marzo 2008, questo Tribunale aveva già rilevato che

“(…) per quanto riguarda l’aspetto psichiatrico il TCA si limita

qui a rilevare che, conformemente alla giurisprudenza citata (cfr. consid. 2.4

e 2.7), dai certificati medici 2 febbraio 2006 e 19 febbraio 2007 del dr. __________,

FMH in psichiatria e psicoterapia (doc. AI 49/1 e 82/18-19), non è possibile

concludere per l’esistenza di un danno alla salute di natura psichica

invalidante. (…)” (doc. 278, pag. 19).

In

simili condizioni – ancorché con decisione incidentale 27 maggio 2008

l’assicurazione militare (SUVA assicurazione militare, __________) gli abbia

riconosciuto il diritto al gratuito patrocinio in sede amministrativa (doc.

282) – non essendo realizzato nel caso in esame uno dei tre presupposti cumulativi,

questo Tribunale deve respingere la domanda di assistenza giudiziaria.

Per

questi motivi

dichiara

e pronuncia

1.

Il

ricorso è respinto.

2.

Non

si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello

Stato.

3.

La

domanda volta all’ottenimento dell’assistenza giudiziaria con gratuito

patrocinio è respinta.

4.

Comunicazione

agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in

materia di diritto pubblico al Tribunale

federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30

giorni dalla comunicazione.

L'atto

di ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di

quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del

ricorrente o del suo rappresentante.

Al

ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il

ricorrente l'ha ricevuta.

Per il Tribunale

cantonale delle assicurazioni

Il presidente Il

segretario

Daniele Cattaneo Fabio

Zocchetti

Ultimo aggiornamento: 09.05.2026

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