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Randegger Johannes · Nationalrat · 2001-12-06

Randegger Johannes · Nationalrat · Basel-Stadt · Freisinnig-demokratische Fraktion · 2001-12-06

Wortprotokoll

Den wichtigen strategischen Entscheid hat die Kommission gefällt. Ausgehend vom bundesrätlichen Vorschlag, eine Berufsbildungskommission und separat noch einen Innovationsrat zu führen, hat sie sich gefragt, was dann die Berufsbildungskommission anderes machen würde als Routinearbeiten zu erledigen, die bereits von den Kantonen wahrgenommen werden, und hat darauf einen starken Berufsbildungsrat gebildet. Die Kantone sind mit einbezogen, die Kompetenzen sind klipp und klar geregelt. Innovationsprojekte und die Schaffung neuer Berufsfelder - diese neuen Projekte - werden in diesem Rat beurteilt, und es wird dem Bundesrat Antrag gestellt. Auch die Berufspädagogik ist berücksichtigt, und die Kooperation und Koordination mit dem gesamten Sekundarstufenbereich II sollen sichergestellt werden.

Jetzt ist noch die Frage, ob es elf oder fünfzehn Mitglieder sein sollen. Das Mass von Kollege Kofmel ist der Fussball; eine gute Mannschaft hat elf Spieler. Die Kommission hat noch etwas an die Regionen gedacht und gesagt: Wir setzen den Deckel bei fünfzehn Mitgliedern auf. Damit können die Kantone und die Organisationen der Arbeitswelt angemessen vertreten werden.

Die Mehrheit hat 15 Stimmen erhalten, die Minderheit Kofmel hat 9 Stimmen erhalten.

Ich empfehle Ihnen daher, den Antrag der Mehrheit zu unterstützen.