Maurer Ueli · Bundesrat · 2016-12-05
Maurer Ueli · Bundesrat · Zürich · 2016-12-05
Wortprotokoll
Ich ging bis gestern Abend bei der "Schweizer Revue" davon aus - und so argumentierten wir auch in den Kommissionen und im Nationalrat -, dass jetzt vollständig auf den elektronischen Versand umgestellt wird. Gestern erhielt ich eine neue Notiz, in der es heisst, die Umstellung auf elektronischen Versand für die Abonnenten im Ausland sei freiwillig; es gibt also ein Wahlsystem. Die Kosteneinsparung erfolgt unter anderem durch dieses Wahlsystem - weniger Versandkosten - und indem man die Zahl der Ausgaben von sechs auf fünf pro Jahr reduziert. Damit ist die Einsparung, die hier erzielt werden soll, durchaus sinnvoll: Man kann zwischen elektronischer Version und Papierform wählen.
Wir stellen fest, dass auch Auslandschweizer immer mehr Dienstleistungen in elektronischer Form beziehen; es gibt auch eine 24-Stunden-Hotline, Apps, die man herunterladen kann und mit denen man informiert wird, man hat die entsprechenden Websites und Homepages. Ich denke, man kann bei dieser Kürzung bleiben; mit dieser Wahlmöglichkeit sollte es eigentlich möglich sein. Tatsächlich argumentierte ich bis gestern, der Versand werde nur noch elektronisch erfolgen, auch in der Kommission habe ich das so gesagt. Jetzt habe ich ein neues Factsheet, und daraus geht hervor, dass man die Wahl hat. Damit kann man meines Erachtens der Kürzung zustimmen.