Glarner Andreas · Nationalrat · 2023-09-27
Glarner Andreas · Nationalrat · Aargau · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2023-09-27
Wortprotokoll
Im Jahr 2022 sind, je nach Lesart, 188[NB]000 Menschen in unser Land eingewandert, 88[NB]000 über die Personenfreizügigkeit und Drittstaaten, 24[NB]511 als Asylsuchende und 75[NB]000 aus der Ukraine. Die Personenfreizügigkeit beschert uns nicht die vom hochgelobten Professor Thomas Straubhaar vor der Abstimmung prognostizierten 8000, sondern eben 80[NB]000 Leute pro Jahr; man kann sich ja mal um den Faktor 10 verschätzen.
Und so geht es munter weiter: In diesem Jahr stieg die Nettozuwanderung wieder um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Neun Millionen Einwohner haben wir bereits letzte Woche erreicht, bald werden es zehn Millionen sein. Unser Land steht in vielen Bereichen am Rande des Kollapses. Die schützenswerte Schweizer Natur wird immer weiter zubetoniert. Die gleichen Grünen, die uns das zu beklagen helfen, fluten unser Land mit Migranten und Asylanten. Bei den Miet- und Wohnungspreisen sehen wir, dass sie stetig steigen, und das ist nicht der von der SP propagierten Ausbeutung durch die bösen Vermieter geschuldet, sondern der enorm gestiegenen Nachfrage.
Sehen Sie: Wenn wir über 80[NB]000 Wohnungen brauchen, aber dank den Grünen, Roten und Netten, dank ihrer Verhinderungspolitik gegen alle Neubauten und dank völlig unmöglichem Mietrecht und immer neuen Forderungen aber nur etwa 40[NB]000 Wohnungen bauen, dann ist die Nachfrage höher als das Angebot, weshalb die Preise steigen. [PAGE 1997]
Was eine Nettozuwanderung von 180[NB]000 Personen bedeutet, zeige ich Ihnen gerne auf: 81[NB]000 Wohnungen, 376 Ärzte, 892 Krankenbetten, 408 Krankenschwestern, 97 Zahnärzte, 171 Schulhäuser, 98[NB]700 Fahrzeuge, 50 Prozent der Leistung von Beznau 1, drei Gefängnisse und drei Bezirksgerichte. Meine Damen und Herren, unsere Schulen sind am Rande des Kollapses. In unseren Schulen sprechen immer weniger Schüler Schweizer Mundart. Der Lernerfolg ist gefährdet. Warum erfahren wir das nicht? Ganz einfach, die Eltern der verbleibenden Schweizer getrauen sich nicht mehr. Die Eltern schweigen, die Lehrer schweigen höflich und die Medien recherchieren in diesem Bereich lieber nicht. Wenn aber in der beschaulichen Aargauer Gemeinde Spreitenbach bereits 85 Prozent aller Kinder vom ersten bis zum neunten Schuljahr Ausländer sind, dann können Sie sich ja ausrechnen, wie viele Schweizer Kinder es noch in der ersten bis dritten Klasse hat.
Während des Ramadan wird an unseren Schulen weder eine Schulreise noch ein Schullager, geschweige denn ein Sporttag durchgeführt. Und weil immer mehr Schüler, die den Ramadan mitmachen müssen, die Prüfungen versieben, werden auch keine Prüfungen mehr durchgeführt. Unsere Lehrer werden von den Vätern der Alishas und der kleinen Paschas freundlich ermahnt, keine Prüfungen zu machen, da die Kinder nicht leistungsfähig seien. In gewissen Schulhäusern unserer Städte wird praktisch kein Wissen mehr vermittelt, sondern nur noch die Multikulturalität verwaltet. Weiterführende Schulen weigern sich dann, diese Kinder aus[NB]diesen[NB]Schulhäusern[NB]aufzunehmen, weil der Bildungserfolg gefährdet sei - und das Ganze natürlich unter enormen Kosten für die Bildung. Es wird immer teurer, dümmer zu werden.
Aber auch im Gesundheitswesen - Sie wissen es: Zugewanderte pflegen in unseren Spitälern Zugewanderte - und bei der Kriminalität und der Sicherheit stimmt etwas nicht mehr, wenn sich unsere Frauen nicht mehr alleine durch unsere Bahnhöfe zu laufen getrauen. Wenn weit über 50 Prozent der Delikte im Bereich häusliche Gewalt von unseren zugezogenen Freunden verübt werden, im Aargau alle 16 Minuten ein Delikt verübt wird und die Zahl der Einbrüche alleine dieses Jahr gegenüber 2022 um 80 Prozent zugenommen hat, dann besteht Handlungsbedarf.
Viele Schweizer fühlen sich fremd im eigenen Land. Aber, so werden Sie mir nun entgegnen, die Wirtschaft brauche doch diese Fachleute. Das Problem ist aber, dass nur 65 Prozent aller, die stempeln, angeben, Fachkräfte zu sein. Vier von fünf Zuwanderern sind gemäss "NZZ" gar keine Fachkräfte. 43[NB]000 kamen im Rahmen des Familiennachzugs. Die Arbeitslosigkeit der Zugewanderten liegt bei über 50 Prozent. Also sind sie doppelt so stark gefährdet, arbeitslos zu werden oder arbeitslos werden zu wollen.
Wir müssen jetzt die Notbremse ziehen, denn es kommen zu viele, und es kommen die Falschen.