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preparatory:AB 371750

Baume-Schneider Elisabeth · Bundesrat · Jura · 2026-03-16

Wortprotokoll

Die im November 2025 auf der Website des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen publizierten Resultate zum Vorkommen von PFAS in tierischen Lebensmitteln geben eine gute Übersicht über die Belastung von Fischen in der Schweiz. Von den 77 Proben aus Zuchtbetrieben und Seen in der Schweiz wies nur eine Probe PFAS-Werte auf, die über dem rechtlich festgelegten Höchstgehalt lagen. Weiterführende Untersuchungen der Kantone zur PFAS-Belastung ihrer Gewässer zeigten, dass am häufigsten der Hecht sowie teilweise die Forelle und der Egli von Überschreitungen der lebensmittelrechtlichen Höchstwerte betroffen waren. Weitere kommerziell wichtige Fischarten waren kaum betroffen. Die Versorgung mit einheimischem Fisch sollte gewährleistet sein.