Geltung: Wie spätere Gerichte diesen Entscheid behandelt haben, wurde nicht ausgewertet. Keiner der 6 zitierenden Entscheide wurde ausgewertet.

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118 Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. N° 36.

du texte formel de l’art. 300 LP le commissaire ne pouvait procéder autrement qu'il l’avait fait.

C'est contre cette décision qu'est dirigé le présent recours. Les recourants soutiennent que l'instance cantonale a donné de l’art. 300 LP une interprétstion trop formaliste et rigoureuse et qu'il suffit en réalité que les créanciers se présentent à l’assemblée durant la délibération pour avoir le droit de participer aux votations.

Erwägungen

C’est aux autorités de concordat qu'il incombera de trancher définitivement la question de savoir si le projet de concordat a réuni les majorités légales et s’il y a lieu de tenir compte à cet égard des voix et des créances des recourants. Cela étant, le Tribunal fédéral n’a évidemment pas qualité pour donner au commissaire des directions : sur la facon de supputer les suffrages émis lors de l’assemblée. Cela équivaudrait en eftet à préjuger la question du succès de la procédure de concordat, alors que cette question doit arriver intacte devant l'autorité chargée d’en juger.

Au surplus, il y a lieu de relever également que la mesure critiquée ne constitue pas une décision susceptible de faire l’objet d’un recours au Tribunal fédéral (art. 19 LP), car le rapport que le commissaire aura à présenter à l’autorité de concordat n’est, comme la loi l'indique elle-même, qu'un « avis », destiné sans doute à éclairer les juges mais que ceux-ci sont libres de suivre ou de rejeter.

La Chambre des Poursuiles et des Faillites prononce : Ï1 n’est pas entré en matière sur le recours.

—— nes)

37. Auszug aus dem Entscheid vom 11. Oktober 1921 Kompetenz der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, ohne dass ein Rekurs vorliegt, an die Konkursämter allgemeine Weisungen zu erteilen. In ein einzelnes Konkursverfahren kann das Bundesgericht dagegen nur auf Grund eines gegen die Verfügung eines kantonalen Amtes gerichteten Rekurses eingreifen. , Das Bundesgericht hat allerdings die Oberaufsicht über das ganze Betreibungswesen und ist daher befugt sich im allgemeinen über die Amtsführung der Aemter ohne speziellen Rekurs durch Inspektionen zu orientieren und gestützt darauf Weisungen zu erteilen. In ein einzelnes Konkursverfahren dagegen kann es nur -eingreifen aui Grund eines gegen die Verfügung eines kantonalen Amtes gerichteten Rekurses. Hievon darfi, wenn nicht das Verfahren anarchisch werden soll, nicht abgegangen werden. Die Kantone alleir haben die Disziplinarbefugnis über die Konkursbeamten, sie allein auch sind für die Geschäftsführung der Beamten verantwortlich. Wenn daher zwar ïhnen das Recht zugestanden werden mag, ohne dass Beschwerde erhoben worden wäre, in ein pendentes Verfahren einzugreifen, um eine Schädigung zu verhüten oder schon gestifteten Schaden nach Môüglichkeit wieder gutzumachen und damit auch ihre Haftung zu vermeiden, so kann dagegen, da eine solche Ersatzpîlicht für den Bund nicht in Frage kommt, dem Bundesgericht, das keinerlei Disziplinarbefugnis hat, dessen Aufgabe sich vielmebhr darauf beschränkt, für die gleichmässige Anwendung des Gesetzes zu sorgen, eine solche Kompetenz nicht zustehen. Dazu kommt übrigens im vorliegenden Fall, dass das Konkursverfahren gegern den Beschwerdeführer bereits abgeschlossen ist. Schon aus diesem Grunde erscheïnt daher ein Eingreifen des Bundesgerichts ausgeschlossen.

Seither geänderte Bestimmungen

Dieser Entscheid legt Bestimmungen aus, deren Erlass seither erneut konsolidiert wurde. Ob der Artikel selbst geändert hat, ist nicht erfasst.

  • Lescha federala davart la scussiun ed il concurs, Art. 19 und Art. 300 — der Erlass wurde am 1. Januar 1997, 1. Januar 2001, 1. April 2003, 1. Juli 2004, 1. Januar 2005, 1. Januar 2007, 1. Juli 2007, 1. Januar 2008, 1. Januar 2010, 1. Dezember 2010, 1. Januar 2011, 1. Februar 2011, 1. September 2011, 1. Januar 2012, 1. Januar 2013, 1. Januar 2014, 1. Januar 2016, 1. Juli 2016, 1. Januar 2017, 28. März 2017, 1. Januar 2018, 1. Januar 2019, 1. Januar 2020, 20. Oktober 2020, 1. August 2021, 1. Januar 2023, 1. Juli 2024, 1. Januar 2025 und 1. Januar 2026 erneut konsolidiert.

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