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93. Entscheid vom 8. Juli 1939 1. 8. Fiscber.
Teilweiser Verzicht auf Unpfändbarkeit des Lohnes, ausgesprochen in Unkenntnis der Zulässigkeit der Zwangspfändung, nicht zu Pfändung über den Betrag der letzteren hinaus führen (Art. 93 SchKG).
- Le débiteur qui renonce partiellement à l’insaisissabilité de son salaire, ignorant qu’il ne peut invoquer le bénéfice de l’art. 93 dans une poursuite dirigée par un membre de sa famille pour l’exécution d’un devoir d'entretien, ne peut pas être recherché au delà du montant de la saisie pratiquée dans cette poursuite.
T1 debitore che rinuncia parzialmente all’impignorabilità del suo salario, ignorando che non può invocare il beneficio dell’art. 93 LEF in un’esccuzione contro di lui promossa da un membro della sua famiglia per ottenere il pagamento di una pensione alimentare, non può essere escuss0 oltre l’importo Pignorato in quell’esecuzione.
4. — Gegen den Rekurrenten liefen zwei Betreibungen, die eine von seinem ausserehelichen Kinde für gerichtlich zugesprochene Alimente, die andere von dessen und der Mutter Rechteanwalt für Honorar. Für beide zu einer Gruppe zusammengefassten Betreibungen pfändete das Betreibungsamt vom Lohne des Schuldners als Geschäftsreisenden Fr. 30.— monatlich. Beschwerden hiegegen von seiten des Kindes auf Erhöhung der Lohnpfändung und von seiten des Schuldners auf gänzliche Beseitigung derselben wies die untere Aufsichtsbehörde ab. In seinem Rekurse gegen diesen Entscheid an die obere Aufsichtsbehörde schrieb der Schuldner : « In entgegenkommender Weise erkläre ich mich bereit, per Monat eine Zahlung von 10 Fr. leisten zu wollen. Ich stelle daher an Sie das höfliche Gesuch, die verfügte Lohnpfändung von