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Zonenreglement
ZONENREGLEMENT
vom
2. Juli 2002
Stand: 1. Oktober 2010
A ALLGEMEINES
§ 1 Zweck und Geltung
Zweck und Geltung 1 Die Zonenvorschriften mit den dazugehörenden Plänen bezwecken die geordnete und vorausschauende bauliche Entwicklung der Stadt Grenchen.
Das Zonenreglement enthält in Ergänzung und Ausführung des kantonalen Planungs- und Baugesetzes und der kantonalen Bauverordnung sowie des Baureglementes Vorschriften zu den Nutzungsplänen.
§ 2 Übergeordnete Festlegungen
Übergeordnete Fest- Die Pläne enthalten zusätzlich folgende kantonale und eidgelegungen nössische Festlegungen mit orientierendem Charakter: Kantonale Landwirtschafts- und Schutzzone Witi. Es gelten die entsprechenden Vorschriften, genehmigt mit RRB Nr. 2782 vom 20.9.1994 und die nachträglichen Änderungen "Zonen- und Gestaltungsplan Hornusserweg/Breitholz", genehmigt mit RRB Nr. 1335 vom 2.7.2002, sowie "Zonenplanänderung Weilerzone Staad", genehmigt mit RRB Nr. 1399 vom 2.7.2002.1) Kantonale Uferschutzzone. Es gelten die entsprechenden Vorschriften der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 14. November 1980 (§§ 31-39). Kantonale Juraschutzzone. Es gelten die Vorschriften der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 14. November 1980 (§§ 22-29). Kantonales Naturreservat Rütisack. Durch Regierungsratsbeschluss geschütztes Naturobjekt von kantonaler Bedeutung (RRB Nr. 1282 vom 5. März 1965). Grundwasserschutzzonen. Gemäss RRB Nr. 4196 vom 30.12.1993. Archäologische Fundstellen. Geschützt durch die kant. Kulturdenkmäler-Verordnung vom 19. Dezember 1995. Hecken und Ufergehölze. Es gelten die entsprechenden Vorschriften der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 14. November 1980 (§ 20).
1) Ergänzung gemäss Ziffer 2.4.6.8 des Regierungsratsbeschlusses Nr. 2003/1282 vom 1. Juli 2003.
Flughafenareal gemäss eidg. Luftfahrtgesetzgebung. Wald und Feldgehölze gemäss eidg. Forstgesetzgebung und Waldfeststellungsplänen.
§ 3 Unterteilung des Gemeindegebietes
Unterteilung des 1 Das Gemeindegebiet der Stadt Grenchen wird unterteilt in: Gemeindegebie- – Gesamtplan (ausserhalb Baugebiet) tes – Nutzungszonen- und Bauklassenplan (innerhalb Baugebiet) 2 Der Gesamtplan umfasst die folgenden kommunalen Zonen: – Landwirtschaftszone – Weilerzone Staad – Landschaftsschutzzone – Naturschutzzonen – Zone Standplatz Fahrende – Zone für öffentliche Bauten und Anlagen – Uferschutzzone – Flughafenzone – Sondernutzungszonen 3 Der Nutzungszonenplan legt kommunal fest: – Zentrumszone – Wohnzone – Arbeitszone – Reservezonen – Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen – Sportstättenzone – Freihaltezone – Uferschutzzone 4 Der Bauklassenplan umfasst die Massvorschriften.
Die Zonen und Bauklassen können mit weiteren Vorschriften überlagert werden, welche zusätzliche Rechte oder Pflichten definieren.
§ 4 Gestaltungspläne
Gestaltungspläne 1 Nutzungszonen mit bestehendem Gestaltungsplan sind Zonen, für die ein rechtskräftiger Gestaltungsplan besteht, welcher durch dieses Zonenreglement nicht aufgehoben wird. Die Liste der rechtsgültigen Gestaltungspläne befindet sich im Anhang 1.
Bei der Erarbeitung von Gestaltungsplänen sind die Vorschriften im Nutzungszonen- und Bauklassenplan richtungsweisend.1)
Wird ein Gestaltungsplan aufgehoben, so gelten die Vorschriften des Nutzungszonen- und Bauklassenplanes.
B ZONENVORSCHRIFTEN 1. Gesamtplan 1.1 Zonen
§ 5 Landwirtschaftszone
Landwirtschafts- 1 In der Landwirtschaftszone sind zulässig: Bodenschonende, zone überwiegend bodenabhängige Nutzungen in den Bereichen Acker- und Futterbau, Tierhaltung, Gemüse- und Obstbau und überwiegend bodenabhängig produzierender Gartenbau mit Erhaltung und/oder Schaffung der notwendigen ökologischen Ausgleichsflächen.
Für die Zulässigkeit von Bauten und Anlagen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über Raumplanung und des kant. Planungs- und Baugesetzes.
Baupolizeiliche Masse: Die max. Gebäudehöhe beträgt 7.5 m Silohöhe max. 12.0 m
In der Landwirtschafts- und Schutzzone Witi gilt als Grundnutzung die Landwirtschaftszone.
§ 6 Weilerzone Staad
Weilerzone Staad Es gelten die speziellen Vorschriften Weilerzone Staad (RRB Nr. 320 vom 17. Februar 1998 und RRB Nr. 219 vom 19. Februar 2001).
1) Die Abweichungen von der Grundordnung sind fallweise und auf den Zweck des Gestaltungsplanes zugeschnitten festzulegen. Abweichungen, die ein bestimmtes Mass überschreiten, erfordern eine Anpassung der Grundnutzung (Ziffer 2.4.6.8 des Regierungsratsbeschlusses Nr. 2003/1282 vom 1. Juli 2003).
§ 7 Zone für Fahrende
Zone für Fahrende Die Zone dient den Fahrenden im Sommer als Durchgangsplatz und im Winter als Standplatz. Eingeschossige Bauten und Anlagen für die Ver- und Entsorgung sind zugelassen.
§ 8 Landschaftsschutzzone
Landschaftsschutz- 1 Die Landschaftsschutzzone umfasst den landschaftlich empzone findlichen Eichholzhügel. Dieser ist ein typischer Vertreter der eiszeitlichen Moränenlandschaft. Die Topografie und die landschaftliche Gliederung sind zu erhalten und durch die Bepflanzung mit Bäumen, Hecken oder anderer naturnaher Vegetation zu fördern.
Bleibende Terrainveränderungen, das Erstellen von Bauten und Anlagen sowie weitere Massnahmen und Nutzungen, welche die Landschaft beeinträchtigen, sind untersagt.
Betriebsnotwendige Anlagen wie Umzäunungen oder Kleinbauten (Fahrnisbauten) sind gestattet. Vorbehalten bleibt das ordentliche Baubewilligungsverfahren.
Im Weiteren gelten die Bestimmungen der Landwirtschaftszone.
§ 9 Naturschutzzonen
Naturschutzzo- 1 Die Naturschutzzonen bezwecken, den Lebensraum für nen schutzwürdige Pflanzen und Tiere zu erhalten und aufzuwerten.
Die Nutzung hat sich diesem Zweck unterzuordnen. Zulässig sind Unterhaltsmassnahmen gemäss Unterhaltskonzepten, die von der Baudirektion zu genehmigen sind.
Bauten, bauliche Anlagen sowie Terrainveränderungen (Abgrabungen, Aufschüttungen, Ablagerungen) sind unzulässig, soweit sie nicht zur Erreichung des Schutzzieles erforderlich sind.
Der Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln und ihnen gleichgestellten Erzeugnissen, Campieren, Feuer entfachen, Aussetzen von Tieren und Pflanzen, Verlassen der Wege sowie alle anderen Massnahmen, die dem Schutzziel zuwiderlaufen, sind nicht gestattet.
§ 10 Uferschutzzone
Uferschutzzone 1 Die kommunale Uferschutzzone bezweckt die Erhaltung, Förderung und Schaffung naturnaher Ufer mit standortgerechter Ufervegetation und Freihaltung der Uferbereiche von Bauten und Anlagen.
Bauten und bauliche Anlagen sind, wenn sie nicht von ihrem Zweck her einen Standort am Ufer erfordern, unzulässig. Dies gilt auch für Terrainveränderungen und Veränderungen der Ufer, soweit solche nicht der Renaturierung, der Revitalisierung oder dem notwendigen Unterhalt des Gewässers dienen.
Der Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln und ihnen gleichgestellten Erzeugnissen ist nicht gestattet.
§ 11 Flughafenzone
Flughafenzone 1 Für Bauten und Anlagen, welche nicht ganz oder überwiegend dem Flugbetrieb dienen, gelten die folgenden Vorschriften.
In der Flughafenzone sind mässig störende Gewerbe-, Hotel-, Dienstleistungs- und Industriebetriebe sowie betriebsnotwendige Wohnungen zugelassen, sofern sie vorwiegend mit dem Flugbetrieb in Zusammenhang stehen.
Nicht zulässig sind Warenlager mit mehr als 600m 2 Bruttogeschossfläche, sofern sie nicht unmittelbar zu einem Betrieb gehören. Diese sind auch mit einem Gestaltungsplan ausgeschlossen.
Verkaufsnutzungen für Güter des täglichen Bedarfes mit einer Fläche bis zu 200m2 Bruttogeschossfläche inklusive Warenlager sind zugelassen.
Verkaufsnutzungen für Güter des nicht täglichen Bedarfs mit mehr als 600m2 Verkaufsfläche bedürfen eines Gestaltungsplanes. Sie sind nur zulässig, wenn der Flughafen mit öffentlichen Landverkehrsmitteln sehr gut erschlossen ist.
Die Gebäudehöhe beträgt max. 13.0 resp. 16.0m (siehe Gesamtplan). Höhere Bauten und Anlagen bedürfen eines Gestaltungsplanes.
Die Bauten und Anlagen sowie die Umgebungsgestaltung haben sich nach der vorhandenen Baustruktur zu richten. Die Volumen sind einfach, funktional und in der Materialisierung und Oberflächengestaltung ruhig zu halten. Es sind standortgerechte Pflanzungen vorzunehmen.
2. Nutzungszonen und Bauklassenplan 2.1 Nutzungszonenplan
§ 12 Zentrumszone
Zentrumszone 1 In der Zentrumszone sind öffentliche Bauten, Geschäfts- und Wohnbauten sowie nicht störende Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industriebetriebe zulässig.
Warenlager, die nicht unmittelbar zu einem Betrieb gehören, sind nicht zulässig.
§ 13 Wohnzone
Wohnzone 1 In der Wohnzone sind Wohnbauten, nichtstörende Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe (inkl. Quartiergaststätten) zulässig. Die Gewerbe- und Dienstleistungsnutzung darf maximal betragen: – Bauklasse 2 und 2 Hang bis 60% der Bruttogeschossfläche – Bauklasse 3 und 3 Hang bis 50% der Bruttogeschossfläche – Bauklasse 4 und höher bis 40% der Bruttogeschossfläche 2 Die Wohnnutzung muss vor oder zusammen mit der Gewerbe- und Dienstleistungsnutzung realisiert werden.
Warenlager, die nicht unmittelbar zu einem Betrieb gehören, sind nicht zulässig.
Verkaufsnutzungen mit mehr als 800m2 Verkaufs- und Lagerfläche sind nicht zulässig. Sie sind auch mit einem Gestaltungsplan ausgeschlossen.
§ 14 Arbeitszone 1
Arbeitszone 1 1 In der Arbeitszone 1 sind mässig störende Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industriebetriebe sowie Wohnungen zugelassen. Der Wohnanteil (Bruttogeschossfläche) darf max. 50 Prozent betragen.
Warenlager, die nicht unmittelbar zu einem Betrieb gehören, sind nicht zulässig.
Die Baubehörde kann bei Gebäuden, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen baurechtlichen Grundordnung bestehen, Ausnahmen bewilligen, soweit dies für eine zweckmässige Nutzung des Gebäudes erforderlich ist und die Auswirkungen den Zielsetzungen der Stadtentwicklung nicht widersprechen.
Verkaufsnutzungen mit mehr als 600m2 Verkaufsfläche bedürfen eines Gestaltungsplanes. Sie sind nur in verkehrsmässig sehr gut erschlossenen Gebieten sowie bei Umnutzungen von bestehenden, verkehrsmässig sehr gut erschlossenen Gebäuden zulässig.
§ 15 Arbeitszone 2
Arbeitszone 2 1 In der Arbeitszone 2 sind Industrie-, Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe sowie betriebsnotwendige Wohnungen zugelassen.
Nicht zulässig sind Warenlager, die grösser sind als 600m 2. Grössere Warenlager sind dann zulässig, wenn die Waren in einem Betrieb verarbeitet werden, welcher unmittelbar mit dem Warenlager verbunden ist.
Nicht zulässig sind Verkaufsnutzungen für Güter des täglichen Bedarfes. Diese sind auch mit einem Gestaltungsplan ausgeschlossen. Vorbehalten bleibt Abs. 4.
Verkaufsnutzungen für Güter des nicht täglichen Bedarfs mit mehr als 600m2 Verkaufsfläche bedürfen eines Gestaltungsplanes. Sie sind nur in verkehrsmässig sehr gut erschlossenen Gebieten zulässig. Fünf Prozent, maximal aber 400 m 2 der Verkaufsfläche dürfen für Güter des täglichen Bedarfs genutzt werden.
§ 16 Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen
Zonen für öffentli- 1 In den Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen dürfen nur che Bauten und öffentliche und öffentlichen Zwecken dienende Bauten und An- Anlagen lagen sowie betriebsnotwendige Wohnungen erstellt werden.
Soweit im Anhang 2 nichts anderes geregelt ist, sind in allen Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen ein-, zwei- und dreigeschossige Bauten und Anlagen zugelassen.
Die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen wird der Abtretungspflicht unterstellt (§ 34 Abs. 3 PBG).
§ 17 Sportstättenzone
Sportstättenzone In der Sportstättenzone sind öffentliche und private Bauten und Anlagen zugelassen, die dem Sport und der Freizeitgestaltung dienen. Betriebsnotwendige Wohnungen sind gestattet.
§ 18 Freihaltezone
Freihaltezone 1 Die Freihaltegebiete dürfen nicht überbaut werden. Sie dienen dem Schutz wichtiger Landschaftsbereiche, der Gliederung des Siedlungsgebietes, der Erhaltung und Schaffung von Park- und Erholungsanlagen.
Kleinere Bauten und Anlagen sind ausnahmsweise zulässig, wenn sie dem vorgesehenen Zweck der Zone dienen und diese in ihrer Wohlfahrtswirkung nicht beeinträchtigen.
§ 19 Reservezonen
Reservezonen 1Die Reservezonen umfassen Land, das für eine spätere Überbauung in Frage kommt.
Bis zur Überführung von Reservezonen in eine Bauzone gelten die Bestimmungen der Landwirtschaftszone.
2.2 Bauklassenplan
§ 20 Bauklassenplan
Bauklassenplan 1Der Bauklassenplan definiert die baupolizeilichen Bestimmungen in den einzelnen Bauklassen.
Gemäss der nachstehenden Tabelle sind in den einzelnen Bauklassen minimale und maximale Geschosszahlen vorgeschrieben. Für die Bestimmung der minimal erforderlichen Geschosszahl zählen ausschliesslich Vollgeschosse. Sockel- und Dachgeschosse werden für diese Bestimmung nicht als Vollgeschosse angerechnet.
Die Gebäudelänge ist nicht beschränkt. Die Baubehörde kann bei Gebäudelängen von mehr als 40,0 m eine kubische oder architektonische Gliederung des Gebäudes verlangen. Aufgrund der Quartierstruktur kann die Gebäudelänge und -breite in der Wohnzone nach § 31 weitergehend beschränkt sein (siehe Bauklassenplan).
In den einzelnen Bauklassen gelten die folgenden baupolizeilichen Masse:
Nutzungszone Bauklasse Wohnzone Zentrumszone Arbeitszone GH Ge AZ GZ GH Ge GZ2) GH1) GZ m % m % m % 0 Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen, Freihaltezone, Sportstättenzone, Flughafen (Es gelten die Bestimmungen gemäss § 11, 16 ff. und Anhang 2)

2 7.5 1-2 0.5 40
2 Hang 9.5 1-3 0.6 40 9.5 1-3 20 9.5 20
3 10.5 2-3 0.6 40 10.5 3 20 12.0 20
3 Hang 12.5 2-4 0.7 40 14.03) 203)
4 13.5 3-4 1.0 40 13.5 3-4 20 16.0 20
5 16.5 4-5 1.2 40 16.5 4-5 20 20.03) 203)
6 19.5 5-6
H Bauten mit mehr als 19.5m Höhe. Ein Gestaltungsplan ist obligatorisch.
GH Max. Gebäudehöhe
1) Firsthöhe bei Shed- und Schrägdächer in der Arbeitszone: Gebäudehöhe + 4.0m Ge Geschosszahl Minimum/Maximum (siehe Abs. 2) AZ Max. Ausnützungsziffer Bruttogeschossfläche/Landfläche GZ Min. Grünflächenziffer Grünfläche/Landfläche 2) Wo gemäss Bauklassenplan rückwärtige Bauten nach § 29 vorgesehen sind, entfällt die Grünflächenziffer 3) Ergänzung gemäss Ziffer 2.4.6.8 des Regierungsratsbeschlusses Nr. 2003/1282 vom 1. Juli 2003.
§ 21 Verdichtete Bauweise
Verdichtete 1 In der Bauklasse 3 wird bei der Realisierung von verdichteten Bauweise Siedlungsformen ein Bonus von 0.1 auf der Ausnützungsziffer gewährt.
Die Mindestlandfläche hat 2'000 m2 zu betragen und die Gebäudegruppe soll mindestens 6 Einheiten umfassen.
Die Parkplätze sind zu 2/3 überdeckt (begrünt und begehbar) anzuordnen. Offene Parkplätze sollen lediglich am Rande der Siedlung erstellt werden.
Die Siedlung soll durch Schaffung von Gemeinschaftsbereichen, Spielplätzen und Grünanlagen eine hohe Siedlungsqualität aufweisen.
3. Weitere Vorschriften 3.1 Vorschriften zu den Abstellplätzen
§ 22 Abstellplätze für Motorfahrzeuge
Abstellplätze für Mo- 1 Der Bedarf an Abstellplätzen für Motorfahrzeuge wird auftorfahrzeuge grund der Tabelle im Anhang 6 ermittelt. Die Abgrenzung der Perimeter ist aus dem Nutzungszonenplan ersichtlich.
Bruchteile von 0.5 und mehr werden aufgerundet; Bruchteile von weniger als 0.5 abgerundet.
Sofern auf einem Grundstück verschiedene Nutzungen bestehen, die eine Mehrfachnutzung der Abstellplätze zulassen, ist für die Berechnung die Nutzung massgebend, welche die höhere Anzahl ergibt.
Die Zahl der maximal zulässigen Abstellplätze für Motorfahrzeuge ergibt sich aus der Tabelle im Anhang und der Abgrenzung der Perimeter im Nutzungszonenplan. Im Zentrum (Perimeter 1) dürfen keine Parkplätze erstellt werden.
3.2 Vorschriften zur Nutzung
§ 23 Erdgeschossnutzung
Erdgeschossnut- In den im Plan entsprechend bezeichneten Gebieten ist gegenzung über dem öffentlichen Strassenraum oder öffentlichen Plätzen die Erdgeschossnutzung für Läden, Restaurants, Dienstleistungs- und öffentliche Nutzungen vorbehalten. Fensterlose Fassaden sind nicht gestattet.
3.3 Vorschriften zum Lärm
§ 24 Lärmempfindlichkeitsstufen
Lärmempfind- 1 Es gelten grundsätzlich die folgenden Lärmempfindlichkeitslichkeitsstufen stufen gemäss Nutzungszonen- und Gesamtplan: – Zentrumszone II1) – Wohnzone II – Arbeitszone 1 lll – Arbeitszone 2 lll – Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ll – Sportstättenzone lll – Landwirtschaftszone lll – Kleintiersiedlung/Familiengärten lll – Flughafenzone lll – ARA lll Im Rahmen von Gestaltungsplänen können andere Lärmempfindlichkeitsstufen festgelegt werden.
In den im Nutzungszonenplan bezeichneten Gebieten gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe lll (Aufstufung nach Art. 43 Abs. 2 LSV).1) 1) Fassung gemäss Ziffer 3.5 des Regierungsratsbeschlusses Nr. 2003/1282 vom 1. Juli 2003.
3.4 Vorschriften zum Städtebau
§ 25 Baulinien
Baulinien 1 Die Baulinien für öffentliche Verkehrs- und Erschliessungsanlagen und Vorbaulinien sind in den Erschliessungsplänen festgelegt.
Gestaltungsbaulinien und Baulinien gegenüber Gewässern, Wäldern und Hecken sind im Bauklassenplan geregelt.
§ 26 Farbrichtplan
Farbrichtplan Der Farbrichtplan ist ein städtebauliches Leitbild gemäss § 3 des Baureglementes.
§ 27 Städtebaulicher Akzent
Städtebaulicher Aufgrund ihrer Lage nehmen die bezeichneten Stellen eine Akzent übergeordnete Rolle im Stadtbild ein. An die gestalterische Erscheinung von Gebäuden und Aussenanlagen sind erhöhte Anforderungen gestellt. Die Voranfrage ist empfohlen.
§ 28 Gebäudelängen und Gebäudetiefen
Gebäudelängen In den im Bauklassenplan speziell bezeichneten Gebieten sind und Gebäudetie- die Gebäudelängen und Gebäudetiefen über dem Erdgeschoss fen beschränkt. Im Erd- und Untergeschoss ist die Gebäudelänge nicht beschränkt.
§ 29 Rückwärtige Bauten
Rückwärtige Bau- In den im Bauklassenplan speziell bezeichneten Gebieten könten nen rückwärtige Bauten wie folgt realisiert werden: A Das rückwärtige Gebiet bleibt weitgehend unbebaut, zulässig sind lediglich kleinere freistehende eingeschossige Nebenbauten. B Das rückwärtige Gebiet darf flächendeckend überbaut werden. Maximale Gebäudehöhe ist oberkant Decke über dem Erdgeschoss.
§ 30 Aussichtsschutz
Aussichtsschutz 1 Bei den im Bauklassenplan bezeichneten Aussichtslagen sind Bauten und Anlagen so anzuordnen und zu konzipieren, dass der Aussichtsbereich frei bleibt. Der Ausblick darf weder von Bauten und Anlagen noch von Bepflanzungen behindert werden. Die geschützten Sichtbereiche sind im Anhang 3 zu diesem Reglement definiert.
Die Sichtwinkelausschnitte werden mittels Horizontal- und Höhenwinkel (alte Teilung) fixiert. Der Höhenwinkel wird 1.6m über dem gewachsenen Boden gemessen.
3.5 Vorschriften zu Kulturobjekten und -gebieten
§ 31 Siedlungseinheiten
Siedlungseinhei- Innerhalb des Perimeters Siedlungseinheiten des Bauzonenten planes müssen Neubauten, wesentliche Veränderungen oder Erweiterungen bestehender Gebäude gestalterisch und konzeptionell gesamthaft auf die bestehende Bausubstanz, vorhandene Strukturen und Aussenräume abgestimmt sein.
§ 32 Geschützte Kulturobjekte
Geschützte Kul- 1 Die im Bauklassenplan und die im Gesamtplan bezeichneten turobjekte Kulturobjekte sind aufgrund ihres architektonischen, kulturellen oder historischen Wertes geschützt (Anhang 4). Sie sind so zu erhalten und zu unterhalten, dass ihr Bestand gesichert ist.
Für die vom Regierungsrat oder vom Gemeinderat geschützten Objekte gelten die entsprechenden Schutzverfügungen.
Alle Veränderungen sind der kantonalen Denkmalpflege1) zu unterbreiten.
§ 33 Schützens- und erhaltenswerte Kulturobjekte
Schützens- und 1Die im Bauklassenplan und die im Gesamtplan bezeichneten erhaltenswerte Kulturobjekte (Anhang 4) gelten als schützens- und erhaltens- Kulturobjekte werte Objekte (Orientierungsinhalt).
1) Heute: Kantonale Fachstelle Ortsbildschutz
2 Als schützenswert eingestuft sind wichtige und charakteristische Bauten, die als Einzelobjekte (Eigenwert) und als Bestandteil einer Gebäudegruppe bzw. des Ortsbildes (Situationswert) von Bedeutung sind. Ziel ist es, sie in ihrer alten Bausubstanz möglichst zu erhalten. Insbesondere bei Veränderungs- und Abbruchgefahr ist ihre Unterschutzstellung zu prüfen. Ein Abbruch soll nur erwogen werden, wenn keine Sanierung möglich ist und gleichzeitig ein bewilligtes Ersatzprojekt von entsprechend hoher Qualität vorliegt, dessen Ausführung gesichert ist. Baugesuche im Zusammenhang mit schützenswerten Objekten sollen der Kantonalen Denkmalpflege1) zur Stellungnahme unterbreitet werden.
Bei Infrastrukturanlagen der Bahn, welche als schützenswert eingestuft sind, soll ein Abbruch nur erwogen werden, wenn keine Sanierung möglich ist oder diese in einem wirtschaftlich beträchtlichen Missverhältnis wäre. Bahntechnisch und – betrieblich bedingte Veränderungen an den historischen Anlagen dürfen den kulturhistorischen Wert nicht bedeutend schmälern.
Als erhaltenswert eingestufte Objekte sind charakteristische Bauten, welchen vor allem als Bestandteil einer Häusergruppe oder einer Gebäudereihe im Ortsbild Bedeutung zukommt. Sie sollen in Stellung, Volumen und äusserer Erscheinung erhalten werden. Bei einem Umbau sind allenfalls notwendige, dem Ortsbild angepasste Verbesserungen anzustreben. Im Falle von Umbau oder Abbruch und Neubau sind die für das Gesamtbild wesentlichen Elemente in einer zeitgemässen Architektursprache umzusetzen.
3.6 Vorschriften zu Naturobjekten und -gebieten
§ 34 Gebiete mit wertvollem Baumbestand
Gebiete mit wert- 1 Der wertvolle Baumbestand ist möglichst weitgehend zu ervollem Baumbe- halten. Bei Abgang von Bäumen ist qualitativ gleichwertiger Erstand satz zu schaffen.
Bei der Überbauung dieser Gebiete ist ein entsprechendes Aussenraumkonzept vorzulegen.
1) Heute: Kantonale Fachstelle Ortsbildschutz
§ 35 Geschützte Naturobjekte
Geschützte Na- 1 Die im Gesamtplan und die im Bauklassenplan bezeichneten turobjekte Naturobjekte sind aufgrund ihres ökologischen, städtebaulichen oder kulturhistorischen Wertes geschützt. Sie sind so zu erhalten und zu unterhalten, dass ihr Bestand gesichert ist.
Für die vom Regierungsrat oder vom Gemeinderat geschützten Objekte gelten die entsprechenden Schutzverfügungen.
Naturobjekte von lokaler Bedeutung unterstehen der Baubehörde, solche von kantonaler Bedeutung unter Aufsicht des Kantons.
§ 36 Schützenswerte Naturobjekte
Schützenswerte Na- 1 Die im Gesamtplan und Bauklassenplan bezeichneten Naturturobjekte objekte gelten als schützenswert.
Schützenswerte Naturobjekte sind wenn möglich zu erhalten (programmatischer Inhalt). Sie sollen nur aus zwingenden Gründen (Krankheit, Alter, Gefährdung) entfernt werden und es soll wenn möglich an gleicher Stelle eine artgleiche Ersatzpflanzung erfolgen.
§ 37 Vorranggebiet Natur und Landschaft
Vorranggebiet Na- 1 Die Vorranggebiete Natur und Landschaft dienen der Erhaltur und Landschaft tung und Aufwertung von vielfältigen, erlebnisreichen Gebieten mit ihren typischen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen.
Soweit durch Vereinbarungen nach Abs. 3 nichts anderes geregelt ist, gelten die Bestimmungen der Landwirtschaftszone.
Kanton und Baudirektion können mit Eigentümer und Bewirtschafter Vereinbarungen über die Nutzung abschliessen und koordinieren diese mit Massnahmen des Bundes.
§ 38 Vorranggebiet für Freizeit, Erholung und Sport
Vorranggebiet für 1 In den im Gesamtplan Nord und im Gesamtplan Süd be- Freizeit, Erholung zeichneten Gebieten Untergrenchenberg und Aarbrügg sind und Sport gemäss Vorgaben des kantonalen Richtplans Nutzungen von öffentlichem Interesse für Freizeit, Erholung und Sport zugelassen. Es gilt die Gestaltungsplanpflicht.
Im Gebiet Aarbrügg sind zusätzlich betriebsnotwendige Wohnungen und standortgebundene Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe zulässig. Östlich der Aarbrügg ist eine öffentliche Einwasserungsstelle für Boote vorzusehen. Das Aareufer ist öffentlich zugänglich zu machen.
C SCHLUSS- UND ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN
§ 39 Aufhebung bisherigen Rechts
Aufhebung bishe- Mit dem Inkrafttreten dieses Reglements sind alle widersprerigen Rechts chenden früheren Bestimmungen aufgehoben, insbesondere das Zonenreglement vom 23. Juni 1987 mit den seitherigen Änderungen.
§ 40 Inkrafttreten
Inkrafttreten 1 Dieses Reglement tritt mit der Publikation des Genehmigungsbeschlusses des Regierungsrates im Amtsblatt in Kraft.
Es findet Anwendung auf alle Verfahren, die nicht durch einen rechtskräftigen Entscheid erledigt sind.
Vom Gemeinderat der Stadt Grenchen beschlossen am 2. Juli 2002 (GRB Nr. 2019).
Der Stadtpräsident Der a.o. Stadtschreiber Boris Banga Rudolf Junker Vom Regierungsrat genehmigt mit RRB Nr. 2003/1282 vom 1. Juli 2003. Publiziert im Amtsblatt Nr. 40 vom 3. Oktober 2003.
D ANHÄNGE 1. Gestaltungspläne 1.1 Rechtsgültige Gestaltungspläne Nr. Ort RRB Nr. und Datum 8 Viadukt Ost (Ruffinistrasse) Hochhaus 2417 vom 13.04.1962 9 Viadukt West (Ruffinistrasse) 892 vom 23.02.1972 9a Viadukt West, (Ruffinistrasse) Änderung 1970 vom 24.04.1973 13 Bodenrain West 6853 vom 27.12.1963 14 Schmelzi (Schöneggstrasse/Bellevuestrasse) 721 vom 10.02.1967 14a Schmelzi (Bergstrasse) Abänderung 769 vom 14.03.1989 15 Nordbahnhofstrasse (Schulstrasse) 970 vom 16.02.1965 16 Röm.-Kath. Pfarreizentrum (Eusebiushof) 5664 vom 25.10.1972 19 Freiestrasse / MMM (überarbeitet) 704 vom 11.04.2000 23 Hinzihöfli (Rebgasse/Allmendstrasse) 6289 vom 24.11.1971 23a Hinzihöfli (Rebgasse Nord), Teiländerung 1293 vom 10.04.1990 49 Mühlestrasse (Brotschi) 6715 vom 27.11.1973 82 Halden 4320 vom 21.07.1978 83 Ochsenplatz Ost, Abänderung 2277 vom 30.04.1974 94 Kinderheim St. Josef 2754 vom 16.05.1975 95 Spitalerweiterung 4401 vom 18.07.1975 96 Eschenrain (Bockrain) 956 vom 03.04.1984 96a Eschenrain West 1515 vom 11.09.2007 104 Jurastrasse / Pignon 5050 vom 08.09.1978 104a Jurastrasse / Pignon, Abänderung 161 vom 11.01.1980 111 Kastelsstrasse / Décolletage AG 1005 vom 27.02.1980 115 Postplatz West 6960 vom 08.12.1981 135 Schulzentrum 1156/57 vom 16.04.1985 151 Storchengasse 3086 vom 17.10.1988 151a Storchengasse II (Ost) 1975 vom 27.09.2004 155 Am Weinberg / Alters- und Pflegeheim 3075 vom 27.10.1987 157 Sonnhalde, Allmendstrasse/Fichtenweg 1898 vom 05.06.1990 161 Sportstrasse / BBZ 1235 vom 19.04.1988 166 Reitsportzentrum 3087 vom 17.10.1988 170a Kläranlage ZAG und Kompostieranlage 2670 vom 17.12.2002 173 Kirchhof (Viaduktstrasse) 1018 vom 26.03.1991 180 Bielstrasse / Karl
Mathy-Strasse (Hotel) 2916 vom 03.09.1990 188 Erweiterung Flughafenzone 1867 vom 21.10.2003 189 Werkhof Panaiia & Crausaz AG 2109 vom 25.11.2003 Nr. Ort RRB Nr. und Datum 190 Aarbrügg Ost / Bootshafen 2283 vom 07.11.2005 191 Kastelsstrasse / Steinackerweg 2838 vom 24.08.1993 193 Alters- und Pflegeheim Kastels 3300 vom 19.12.1995 195 Molerhof (Haldenstrasse/Bergstrasse) 1285 vom 06.04.1993 198 Tennishalle AG Grenchen 1600 vom 11.05.1992 200a Molerhof 2 315 vom 02.03.2009 201 Terrassenhäuser „Bellavista Halden“ 2180 vom 31.10.2005 204 Aarbrügg West 1722 vom 29.09.2008 205 Tunnelstrasse (Röm.-Kath.Kirchgemeinde) 2832 vom 24.08.1993 208 Steinbruch Firsi (Kiesgrube) 3394 vom 28.11.1994 210 Aldi Verkaufsfiliale Grenchen 433 vom 28.02.2006 211 Rodania 447 vom 22.02.2005 212 Girardstrasse 1905 vom 13.08.1996 212a Girardstrasse, Teiländerung Bereich Mitte 2006 vom 11.11.2003 219 Kirchstrasse / Däderizstrasse 1863 vom 20.06.1994 220 Kastels 1661 vom 16.09.2008 229 Post Grenchen 1625 vom 26.08.2002 230 Terrasse / Allmendstrasse 2078 vom 28.10.2002 231 Coop Supercenter 2000, Solothurnstrasse 1548 vom 24.06.1997 239 Hornusserweg / Breitholz 1335 vom 02.07.2002 244 Solothurnstrasse / Kapellstrasse (Lidl) 415 vom 17.03.2009 245 Landi Reso 142 vom 25.01.2010 1.2 Zu überarbeitende Gestaltungspläne Nr. Ort Massnahmen RRB Nr. und Datum 20 Bahnhof / Freiestrasse ev.
Teilaufhebung 4871 vom 10.09.1971 102 Familiengärten Garnbuchi an neue Situation anpassen 563 vom 31.01 1978 119 Kleintiersiedlung Garnbuchi an neue Situation anpassen 2065 vom 12.07.1983 186 Knobelhof überarbeiten 565 vom 23.02.1993 1.3 Aufzuhebende Gestaltungspläne Nr. Ort Massnahmen RRB Nr. und Datum 7 Flughafenstrasse (Hochhaus) 4710 vom 14.09.1960 10a Ochsenplatz Ost / EPA Teilaufhebung 6482 vom 15.12.1967 10b Ochsenplatz Ost, Abänderung 6099 vom 29.11.1968 12 Bodenrain 2251 vom 08.05.1959 21 Dählenstrasse 225 vom 19.01.1971
Wissbächli Teilaufhebung 805 vom 19.02.1971 24 ETA SA (Schild Rust-Strasse) 3472 vom 03.07.1968 25 Ochsen / Löwen Teilaufhebung 4550 vom 05.09.1969 46 Flughafen 7718 vom 21.12.1973 107 Schlachthausstrasse 1168 vom 02.03.1979 187 Nivada-Areal 1628 vom 11.05.1993 218 Schild Rust-Strasse (inkl. Parkhaus) 2402 vom 16.08.1994 2. Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen GB Nr. Ort zulässige Geschosszahl
2336 | zwischen Pfarrhaus und Eusebiushof | 1-4 |
4112, 4204, 4402 | Areal Hôtel de Ville und Umgebung | 1-4 |
1445 | BBZ | 1-4 |
3342 | Altersheim am Weinberg | 1-4 |
4270 | Spital Grenchen | 1-6 |
4566 | Kinderheim Bachtelen | 1-4 |
2391 | Areal Schulhaus I und Il Zentrum | 1-5 |
5557 | Areal Schulhaus III und IV Zentrum | 1-5 |
6327 | Alterssiedlung Kastels | 1-5 |
3. Aussichtsschutz Panoramaweg West Panoramaweg Ost Allmendstrasse Promenadenweg 4. Schutzwürdige Kulturobjekte 4.1 Kantonal geschützte Objekte

Nr. Objekt- Objekt Strasse / Nr. GB Kategorie
Nr. Kt. Nr.
1 2546 Röm.-kath. Pfarrkir- Kirchstrasse 23 2409 Kirche
che
2 2546 Kapelle Allerheiligen Allerheiligenstr. 214 3976 Kapelle
3 2546 Kapelle Staad Staadstrasse 227 72 Kapelle
4 2546 Schulhaus I Bielstrasse 12 2391 Schulhaus
5 2546 Alte Mühle Mühlestrasse 6 5068 gewerbl. Anlage
7 2546 Kaplanenhaus Allerheiligenstrasse 3977 Wohnhaus (Land)
(ehem.) 210
8 2546 Rainschulhaus Absyte 3 2390 Schulhaus
9 2546 Lindenschulhaus Absyte 7 2391 Schulhaus
10 2546 Schulhaus II Bielstrasse 22 2391 Schulhaus
11 2546 Schulhaus III Schulstrasse 25 5557 Schulhaus
12 2546 Alte Turnhalle Lindenstrasse 24 5557 Schulhaus
13 2546 Bauernhaus Staadstrasse 238 53 Bauernhaus
Staadstrasse 238
14 2546 Frohheim Promenadenweg 9, 4649 Arbeiterhaus
11, 15, 17
15 2546 Überreste des frühe- Kirchstrasse 2475 Brunnen
ren Kirchbrunnens
16 2546 Römerbrücke über Witibach Brücke
17 2546 Kreuzwegstation Bachtelenstrasse 4586 Kreuz
18 2546 Franzosenkreuz 2409 Kreuz
19 2546 Grenzsteine (42) Grenzstein
4.2 Kommunal geschützte Objekte (GRB 9312/12.3.1995) Nr. Objekt- Objekt Strasse / Nr. GB Kategorie Nr. Nr.
24 Wandgemälde, Reli- Allerheiligenstrasse 32 6059 Ausstattung efs und Installationen im Haldenschulhaus
7c Ehem. Transformato- Dammstrasse 18 4920 Industrielle Anlage renstation (Zaubertürmchen)
33 | 26 | Hôtel de Ville | Bahnhofstrasse 23 | 4204 | Gemeindehaus |
34 | 14 | Kunsthaus | Freiestrasse 2 | 2333 | Villa |
4.3 Kommunal geschützte Siedlungseinheiten Nr. Objekt- Objekt Nr.
41 | 6 | Ensemble Parktheater, Kirchen, Schulhäuser |
42 | 9 | Ensemble Bachtelen |
43 | 22 | Ensemble Kosthäuser Riedernstrasse |
44 | 10 | Ensemble Sägemattstrasse |
45 | 11a | Ensemble Villa Lambert |
46 | 13 | Ensemble Frohheim |
47 | 13 | Ensemble Däderizstrasse |
48 | 23b | Ensemble Bettlachstrasse |
49 | 25 | Ensemble Schwimmbad |
50 | 4 | Ensemble Staad |
4.4 Kommunal schützenswerte Objekte (Orientierungsinhalt)

Nr. Objekt- Objekt Strasse / Nr. GB Kategorie
Nr. Nr.
51 Speicher Staadstrasse 222 58 Speicher
52 Speicher Staadstrasse 230 55 Speicher
53 11 a Villa Lambert Höhenweg 11 4837 Villa
54 11 a Gartenhaus Villa Höhenweg 17 4837 Gartenhaus
Lambert
55 8 b Lehrlingswerkstatt Oelirain 5068 Industrielle Anlage
ETA SA (ehemals ASSA)

56 7 b Fabrik ehemals Mi- Schützengasse 32 4992 Industrielle Anlage
chel AG (Kopfbau)
57 7c Mösliviadukt BLS 4856 Brücke
58 7c Oberdorfviadukt BLS Lindenstrasse 4 4858 Brücke
59 6 Parktheater 5876 Theater
60 1 Gasthof Löwen Solothurnstrasse 3 4070 Gasthof
4.5 Kommunal erhaltenswerte Objekte (Orientierungsinhalt)

Nr. Objekt- Objekt Strasse / Nr. GB Kategorie
Nr. Nr.
71 4 Bauernhaus Staadstrasse 218 59 Bauernhaus
72 4 Bauernhaus Staadstrasse 224 58 Bauernhaus
73 4 Bauernhaus Staadstrasse 228 55 Bauernhaus
74 4 Bauernhaus Staadstrasse 232 56 Bauernhaus

Nr. Objekt- Objekt Strasse / Nr. GB Kategorie
Nr. Nr.
75 4 Bauernhaus Staadstrasse 244 52 Bauernhaus
76 4 Bauernhaus Staadstrasse 246 51 Bauernhaus
77 4 Bauernhaus Staadstrasse 236 54 Bauernhaus
78 4 Bauernhaus Staadstrasse 190 101 Bauernhaus
79 Bauernhaus Allerheiligenstr. 240 3993 Bauernhaus
80 Speicher Allerheiligenstr. 241 3992 Speicher
81 Bauernhaus Allerheiligenstr. 181 3951 Bauernhaus
82 Einfamilienhaus Bachtelenstrasse 37 5559 Wohnhaus
83 9 Altes Badgebäude Bachtelenstrasse 24 4586
84 9 Haus Breidenstein Bachtelenstrasse 26 4586
85 9 Stallscheune Bachtelenstrasse 32 4586 Ökonomiegebäude
86 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 5 5281 Wohnhaus
87 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 7 4667 Wohnhaus
88 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 9 4746 Wohnhaus
89 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 11 4747 Wohnhaus
90 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 15 4748 Wohnhaus
91 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 17 4749 Wohnhaus
92 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 19 4750 Wohnhaus
93 10 Wohnhaus Sägemattstrasse 21 4751 Wohnhaus
94 Ehemalige Villa Waldeggstrasse 14/16 4822/ Villa
5455
95 11 b Ehemalige Villa Schmelzistrasse 21 4106 Villa
Grimm
96 11 b Ökonomiegebäude Schmelzistrasse 23 4106 Ökonomiegebäude
97 11 a Stall Höhenweg 15 4837 Ökonomiegebäude
98 Anbau Gebäude Nr. 9 Höhenweg 9 8687 Restaurant
100 16 Tunnelportal Rebgasse 30 a 4859 Tunnelportal
101 Wohnhaus Kastelsstrasse 78 2893 Wohnhaus
102 Villa Calvinstrasse 2 4788 Villa
103 Kirche Zwinglistrasse 11 4587 Kirche
104 Pfarrhaus Zwinglistrasse 14 4587 Pfarrhaus
105 23 b Wohnhaus Calvinstrasse 1 4605 Wohnhaus
106 23 b Wohnhaus Calvinstrasse 3 4647 Wohnhaus
107 23 b Wohnhaus Calvinstrasse 5 4743 Wohnhaus
108 23 b Wohnhaus Calvinstrasse 7 4744 Wohnhaus
109 23 b Wohnhaus Calvinstrasse 9 4745 Wohnhaus
110 23 a Ehemalige Fabrik Bettlachstrasse 54 4377 Fabrik
Tschui
Nr. Nr.

111 Wohnhaus Solothurnstrasse 57 4377 Wohnhaus
113 20 b ETA-Altbauten Schild Rust-Str. 25 4599 Industriebauten
114 8 a Blumenhaus Schnei- Centralstrasse 45 2463 Wohn- und Ge-
der schäftshaus
115 Bauernhaus Centralstrasse 39 4126 Bauernhaus
116 1 Restaurant Commerce Centralstrasse 2 2439 Restaurant
117 1 Wohn- und Ge- Bettlachstrasse 3 4839 Wohn- und Ge-
schäftshaus schäftshaus
118 5 Wohn- und Ge- Kirchstrasse 31 2408 Wohn- und Ge-
schäftshaus schäftshaus
119 Bürgerhaus Kirchstrasse 43 4779 Öffentl. Gebäude
120 Wohn- und Ge- Kirchstrasse 52 4932 Wohn- und Ge-
schäftshaus schäftshaus
121 13 Wohnhaus Weinbergstr. 12 + 14 4953 Wohnhaus
122 Wohnhaus Promenadenweg 19 + 4481/ Wohnhaus
21 5023
123 Wohnhaus Traubenweg 7 4637 Wohnhaus
124 Wohnhaus Traubenweg 9 4345 Wohnhaus
125 Wohnhaus Traubenweg 11 4344 Wohnhaus
126 Arbeiterhaus Däderizstrasse 34 4696 Wohnhaus
127 Arbeiterhaus Däderizstrasse 36 4696 Wohnhaus
128 Arbeiterhaus Däderizstrasse 38 4739 Wohnhaus
129 Arbeiterhaus Däderizstrasse 40 4696 Wohnhaus
130 Arbeiterhaus Däderizstrasse 42 4696 Wohnhaus
131 Arbeiterhaus Däderizstrasse 44 4696 Wohnhaus
132 76 Fabrik ehemals Schützengasse 30 + 4992 Fabrik
Michel AG 32
133 7d Villa Däderizstrasse 61 6976 Villa
134 7d Villa Däderizstrasse 57 6975 Villa
135 7a Bahnhof Nord Lindenstrasse 43 4857 Bahnhof
136 6 Christ. Kath. Kirche Bielstrasse 46 4362 Kirche
137 Villa Gibelstrasse 25 6233 Villa
138 15a Villa Gibelstrasse 22 5041 Villa
140 Fabrik Moosstrasse 50 6236 Fabrik
141 Bahnhof Süd Bahnhofstrasse 65 5141 Bahnhof
142 Wohnhaus Bahnhofstrasse 85 4582 Wohnhaus
143 Landwirtschaftliche Girardstrasse 66 4583 Wohn- und Ge-
Genossenschaft schäftshaus
144 21 Villa Girardstrasse 65 4482 Villa
Nr. Nr.

145 22 Kosthäuser Riedernstr. 24, 25, 26 1525 Wohnhaus
146 22 Waschhaus Riedernstrasse 27 1525 Nebenbauten
147 22 Kosthäuser Riedernstr. 28, 29, 30 1525 Wohnhaus
148 22 Arbeiterhäuser Riedernstrasse 51-61 1499 Wohnhaus
149 22 Arbeiterhäuser Riedernstrasse 52-62 1499 Wohnhaus
150 22 Arbeiterhäuser Riedernstrasse 67-77 1499 Wohnhaus
151 22 Arbeiterhäuser Riedernstrasse 68-78 1499 Wohnhaus
152 Tribünen zum Stadion Brühlstrasse 21 1452 Öffentl. Bauten
153 25 Schwimmbad Neumattstrasse 30 1465 Öffentl. Bauten
154 Sennhof Obergren- Oberberg 5 Landwirtschaftli-
chenberg che Baute
155 24 Haldenschulhaus Allerheiligenstrasse 32 6059 Schulhaus
156 Altes Spital Jurastrasse 102 4270 Krankenhaus
157 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 1 4111 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
158 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 3 4111 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
159 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 5 4111 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
160 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 7 3186 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
161 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 9 3187 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
162 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 11 5325 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
163 Gewerbe- und Wohn- Bielstrasse 15 3188 Gewerbe- und
haus Wohnhaus
164 Wohnhaus Schöneggstrasse 81 2591 Wohnhaus
165 Restaurant Schöneggstrasse 62 5587 Restaurant
166 Wohnhaus Bielstrasse 62 5875 Wohnhaus
167 Bauernhaus Bachtelenstrasse 61 6582 Bauernhaus
168 Gebäudezeile Bettlachstrasse 15, 4514, Gewerbe- und
Marktplatz 6 + 10 2429, Wohnhaus
4846
169 Reitstall Dählenstrasse 44 3608 Landwirtschaftli-
che Baute
170 Hallgarten Bahnhofstrasse 52 5801 Wohnhaus
5. Schutzwürdige Naturobjekte 5.1 Kommunal geschützte Objekte Foto Bezeichnung Gattung / Art Baumart deutsch 5 Bettlachstrasse 265 Juglans regia Gruppe Nussbaum 6 Jurastrasse 148 Aesculaus hippocastaneum Rosskastanie un- Gruppe geschnitten 8 Jurastrasse 74 Tilia platyphyllos Linde 9 Jurastrasse 51 Tilia platyphyllos Linde 10 Adolf Furrer-Str. (Parkplatz) Juglans regia Nussbaum 11 Kastelsstrasse 110 Tilia platyphyllos Linde 14 Restaurant Schönegg, Aesculaus hippocastaneum Rosskastanie un- Schöneggstrasse 62 geschnitten 15 Restaurant Schönegg, Aesculaus hippocastane- Rosskastanie / Schöneggstrasse 62 um/Acer pseudoplatanus Bergahorn 17 Sägemattstrasse 7 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuchen reaea 18 Höhenweg 9 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuchen reaea 19 Höhenweg 11 Sequoiadendron giganteum Mammutbaum 23 Kirchstrasse 32 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuche reaea 24 Rainstrasse 3 Aesculaus hippocastaneum Rosskastanie ungeschnitten 25 Robert Luterbacher-Str. 3 Tilia platyphyllos Linde 27 Bündengasse 9 Fagus silvatica Pendula Hängebuche 28 Weinbergstrasse 58 Tilia platyphyllos Linde 29 Tannhofstrasse 21 Juglans regia Nussbaum 31 Dammstrasse 4 Castanea sativa Edelkastanie
Girardstrasse 65 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuche reaea
Girardstrasse 65, Seite Gü- Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuche terstrasse reaea 36 Moosstrasse 34 Castanea sativa Edelkastanie 41 Storchengasse 9 Acer pseudoplatanus Bergahorn 42 Zwinglistrasse 9 Juglans regia/Quercus rubra Nussbaum / Eiche 46 Tunnelstrasse 10 Juglans regia Nussbaum 47 Tunnelstrasse 10 Tilia plathyphyllos/Fagus silva- Linde / Blutbuche tica Atropurpureaea 48 Moosstrasse 5 Cederus atlantica glauca Atlaszeder Foto Bezeichnung Gattung / Art Baumart deutsch 1005 Anlage Schwimmbad Quercus robur/Platanus aceri- Eichen / Platanen folia/div. Acer / Ahorne 1014 Archstr. 1, Seite Riedernstr. Tilia platyphyllos Linde 1018 Kindergarten Wittmattstr. 53 Quercus robur Eichen 1019 Sitzplatz beim Römerbrunnen Tilia platyphyllos Linde 1026 Baumallee Schlachthausstras- Quercus robur/Acer pseu- Bergahorne / Eise-Muntersweg-Erlenstrasse doplatanus chen 1029 Anlage Kunsthaus (Freiestr.
2) Aesculaus hippocastaneum Rosskastanien 1060 Lindenstrasse 27 Platanus acerifolia Platanen 1062 Absyte 7 Aesculaus hippocastaneum Rosskastanie 1064 Weinbergstrasse 12/14 Tilia platyphyllos Linde 1072 Schmelzistrasse 21 Quecus robur Fastigiata Säuleneichen 5.2 Kommunal schützenswerte Objekte (Orientierungsinhalt) Foto Bezeichnung Gattung / Art Baumart deutsch 1 Weissensteinstrasse 2 Acer pseudoplatanus / Acer Bergahorn / sacherinum Zuckerahorn 2 Flurstrasse 31 Acer sacherium Zuckerahorn 3 Solothurnstrasse 166 Acer campestre/Fagus silvati- Feldahorn / Blutca/Carpinus betulus und Hainbuche 4 Flurstrasse 49 Fagus silvatica Atrovieren / Blutbuche / Cederus atlantica Atlaszeder 7 Jurastrasse 105 Acer sacherium Gruppe Zuckerahorn 12 Rebgasse 92 Quercus rubra Eiche 13 Allmendstrasse 80 Aesculaus hippocastaneum Rosskastanie ungeschnitten 16 Burgweg 30 Tilia platphyllus/Acer pseu- Linde / Bergahorn doplatanus 20 Höhenweg 11 Grosser Koniferen- und Laubbaumbestand 21 Höhenweg 18 Fagus silvatica Weissbuche 22 Mühlestrasse 35 Grosser Koniferen- und Laubbaumbestand 26 Lindenstrasse 16 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuche reaea 30 Bielstrasse 152 Corylus avellana Baumhasel
Moosstrasse 8, Seite Bahn- Fagus silvatica/Acer pseu- Blutbuche / Berg-/ hofstrasse dopl./A.platanoides Spitzahorn
Bahnhofstrasse 52, Seite Un- Acer campestre/Aesculus hip- Feldahorn / terführungsstrasse pocastaneum Rosskastanie
Schlachthausstrasse 30 Juglans regia Nussbaum
Bielstrasse 53 Fagus silvatica pendula Hängebuche
Gibelstrasse 81 Grosser Koniferenbestand, div. Nadelbäume
Gibelstrasse 38 Fagus silvatica Atropurpu- Blutbuche reaea 43 Zwinglistrasse 14 Fagus silvatica Blutbuche 44 Calvinstrasse 4 Grosser Koniferen- und Laubbaumbestand 45 Tunnelstrasse 1 Pinus silvestris Föhre 1001 Sitzplätze an der Aare, Tilia platyphyllus Lindenreihen Leugenen, Schiffsteg 1002 Rabatten, bei der Vakuum- Tilia platyphyllus/Acer platano- Linden und Ahor- Station, Staad ides ne 1005 Anlage Schwimmbad Eichen, Platanen, Ahorne, Ginkgo 1007 Wissbächli Div. Gattungen 1008 Witibach Div. Gattungen 1009 Rabatten an der Brühlstrasse Quercus rubra Fastigiata Eiche und diverse / Sportstrasse 1015 Riedernstrasse 24 - 78 Platanus acerifolia Platanen 1018 Kindergarten Witmattstr. 53 Quercus rubra Eichen 1025 Bucheggstrasse 10 Acer campestre Ahorn 1028 Anlagen Hallgarten, Bahn- Acer sacharinum Ahorne hofstrasse Sitzplatz 1030 Rabatten beim Bahnhof Süd Acer platanoides Sorten Ahorne 1031 Baumallee Güterstrasse Platanus acerifolia Platanen 1033 Rabatten beim Werkhof der Aesculaus hippocastaneum Kastanie Baudirektion 1037 Bahnhofstrasse 23 Acer platanoides / Acer cam- Spitzahorn / Feldpestre ahorn 1038 Rabatten an der Storchen- Acer platanoides Spitzahorn gasse 1040 Kindergarten Ruffinistrasse 5 Div. Gattungen 1042 Rabatten Ruffinistrasse 1 Div. Gattungen 1047 Anlage beim Friedhof, Tann- Div.
Gattungen hofstrasse 5 1050 Rabatten Zivilschutzanlage Acer platanoides Ahorne Zelgweg 29 1051 Kindergarten Bodenrain 5 Acer pseudoplatanus/Gleditsia Ahorn / Christustriacanthos dorn 1052 Rabatten Simplonstrasse / Div. Gattungen Dählenstrasse 1054 Anlage Parktheater Div. Gattungen 1060 Schulen Zentrum / Kindergar- Platanus acerifolia Platanen/Ginkgo ten Lindenstr. 27 1063 Anlage Kirchstrasse / Div. Gattungen Schützengasse 1065 Kindergarten Schmelzistr. 3 Tilia platyphyllus Linden 1066 Spielplatz Promenadenweg 8 Fagus silvatica Buche 1068 Rabatten Heuweg / Div. Gattungen Haldenstrasse 1069 Baumallee Dählenstrasse Aesculaus hippocastaneum Kastanien Restbestand 1070 Schulhaus und Kindergarten Quercus rubra / Acer platanoi- Eiche / Ahorne Halden, Allerheiligenstr. 32 des 1074 Rabatten an der Bergstrasse / Quercus robur Eiche und Diverse Haldenstrasse 1080 Rabatten Tunnelstrasse / Div. Gattungen Rebgasse 1082 Schulhaus und Kindergarten Div. Gattungen Kastels, Hohlenstrasse 23 1086 Spielplatz Maria Schürer- Acer platanoides Ahorn Strasse 1088 Kindergarten Wandfluhstr. 1 Tilia platyphyllus Linden 1089 Spielplatz Ringstrasse 24 Platanus acer/Fagus silvati- Platanen, Buchen, ca/Pinus nigra aust.
Föhren 1090 Ringstrasse 15/17 Fagus sivatica/Acer platanoi- Buche, Ahorne des 1099 Rabatten Centralstrasse / Crategus oxyacantha/Fraxinus Weissdorn, Blu- Schild Rust-Strasse ornus globosum menesche 1111 Lindenstrasse 37 Tilia platyphyllus Linden 1118 Anlage Kirchstrasse / Pinus nigra austriaca Föhre im Stras- Schützengasse Ost senraum 1121 Rabatten Friedhofstrasse / Quercus rubra Fastigiata Säuleneichen Breidensteinweg 6. Parkplätze für Motorfahrzeuge Parkplätze für Motorfahrzeuge (inklusive Besucherparkplätze) Grundnutzung Perimeter 1 Perimeter 2 Perimeter 3 Zentrum Zentrumsnah Restliches Gemeindegebiet Bedarf max. Bedarf max. Bedarf max. zulässig zulässig zulässig Mehrfamilienhäuser 1 PP/ 0 1 PP/ 1.1 PP/ 1 PP/ 2 PP/ 1 Wo 1 Wo 1 Wo 1 Wo 1 Wo Einfamilienhäuser EFH 1 PP/ 0 1 PP/ 3 PP/ 1 PP/ 4 PP/ 1 EFH 1 EFH 1 EFH 1 EFH 1 EFH Industrie- und Gewerbe- 1 PP/ 0 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ bauten 230 m2 230 m2 110 m2 200 m2 60 m2 BGF BGF BGF BGF BGF Dienstleistungsbetriebe 1 PP/ 0 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ Verwaltungen, Post, 100 m2 100 m2 70 m2 80 m2 70 m2 Bank, Arzt, Coiffeur BGF BGF BGF BGF BGF Verkaufsgeschäfte 1 PP/ 0 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/
m2 40 m2 25 m2 30 m2 25 m2 BGF BGF BGF BGF BGF Restaurant, Café, Bar 1 PP/ 0 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 12 m2 12 m2 6m2 9 m2 4.5 m2 BGF BGF BGF BGF BGF Konferenzräume, Säli 1 PP/ 0 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 1 PP/ 16 m2 16m2 10 m2 15 m2 7.5 m2 BGF BGF BGF BGF BGF Die Baubehörde legt den Bedarf und die Zahl der maximal zulässigen Abstellplätze für Schulen, Heime, Spitäler, Kirchen, Sportanlagen, Stadien, Unterhaltungsstätten, Motel, Hotel, Einkaufszentren, Supermärkte, Bahnstationen u. dgl. anhand der SNV-Norm 641’400 fest. Wo = Wohnung BGF = Bruttogeschossfläche