StErkl. 2009

KANTON WALLIS

Kantons- und

Steuererklärung

Gemeinde :

für natürliche Personen

Gemeindesteuern

Dossier-Nr.

Steuerpflichtigen-Nr.

Direkte Bundessteuer

DOUBLE POUR LE CONTRIBUABLE

Über das Ausfüllen des

Formulars gibt beiliegende Wegleitung

Auskunft. Wir ersuchen

Sie, dieses Formular wahrheitsgetreu

auszufüllen, zu unterzeichnen und frankiert an die Gemeinde-

verwaltung zu senden bis

Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................

Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am

31. Dezember 2009

(bzw. am Ende der Steuerpflicht)

Steuerpflichtige Person bzw. Ehegatte*

Ehegattin* (Notwendige Angaben für die gemeinsame Zustellung an

Ehegatten im gleichen Haushalt)

*Bei eingetragener Partnerschaft: Partner/in 1 anstelle Ehegatte - Partner/in 2 anstelle Ehegattin

Aktuelle AHV-Nr.

Aktuelle AHV-Nr.

Neue AHV-Nr.

Neue AHV-Nr.

Geburtsdatum

Geburtsdatum

(Tag, Monat, Jahr)

(Tag, Monat, Jahr)

Datum der Ankunft : ......................... Herkommend von : ...........................

Sohn/Tochter des : ........................... Geschlecht : .....................................

Mädchenname : ...........................................................................................

Zivilstand : ........................................ Datum : ..............................................

Vorname : .....................................................................................................

Hauptberuf : ................................................................................................. Hauptberuf : .................................................................................................

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................

Nebenberuf :

Nebenberuf :

...................................................................................................................... ......................................................................................................................

Tel. Privat : .........................................Tel. Geschäft :.................................... Mobile : ......................................... E-Mail :............................................................

Vertreter : ....................................................... Tel.: ......................................Fax: ............................................... E-Mail :............................................................

Familienlasten (Personen, die mit den verwitweten, geschiedenen oder ledigen Steuerpflichtigen im gemeinsamen Haushalt leben, sind mit einem

Kreuz zu bezeichnen).

  1. a) Nicht erwerbstätige minderjährige Kinder sowie Lehrlinge und Studenten, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige vorwiegend aufkommen muss (siehe Wegleitung)

X Name und Vorname

Geburtsdatum

Lehrbetrieb oder Bildungsstätte

Tag Monat Jahr

Abschlussdatum

Tag Monat

Jahr

  1. b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder)

X Name und Vorname

Geburtsdatum

Verwandtschaftsgrad Adresse

Unterstützungsbetrag

WICHTIG

Wenn Sie vorliegende Steuererklärung mit einem Informatikprogramm ausgefüllt haben, werden Sie nächstes Jahr im Sinne von

Vereinfachungs- und Sparmassnahmen nur noch grundsätzliche Informationen zu Ihrem Dossier erhalten. Zusätzlich wird Ihnen ein

Einzahlungsschein zugestellt, mit welchem Sie ein Fristverlängerungsgesuch für die Abgabe der Steuererklärung verlangen können.

Sollten Sie aber die Steuererklärung wieder handschriftlich ausfüllen wollen, können Sie bei der Kantonalen Steuerverwaltung jederzeit eine

verlangen. (Das Vorgehen können Sie dem Schreiben entnehmen, welches Sie anstelle der Steuererklärung erhalten werden)

Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung)

EINKOMMEN 2009

OHNE RAPPEN

EINKOMMEN 2009

OHNE RAPPEN

ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN

Ehegattin

Steuerpflichtige(r)

1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit

Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech-

nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a

100

Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a

110

Pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a

120

Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a

130

Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a

140

1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a

150

Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a

160

Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a

170

Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a

180

2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft

a) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a

210

Pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a

211

Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a

212

b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a

220

3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)

a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a

310

  1. b) Vergütungen, die nicht im Lohnausweis aufgeführt sind (z.B. Trinkgelder, verschiedene Zulagen, Entschädigung aus Teilzeitarbeitslosigkeit, usw). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320a 320

4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)

a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a

410

b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a

420

5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a

500

6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)

a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a

600

  1. b) Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung und andere Renten

Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a

610

7. Erwerbsausfallentschädigungen

a) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a

720

b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a

721

8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a

800

9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN

900a

ANDERE EINKOMMEN

10. Kapitalleistungen

Näher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . 1010

Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . 1020

11. Liegenschaften: Steuerbares Einkommen

  1. a) Liegenschaften im Wallis (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1110

  2. b) Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1120

  3. c) Liegenschaften gelegen im Ausland (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1130

aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag Fr. 1240

12. Ertrag aus beweglichem Vermögen

  1. a) Erträge aus privaten Wertschriften und Guthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1210

  2. b) Kapitalerträge aus Geschäftsvermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1220

  3. c) Lotteriegewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1230

13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen Vermögensmassen

1300

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung

  1. a) für Ehegatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1410

  2. b) für die Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1420

15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500

16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600

Abzüge

ABZÜGE 2009

OHNE RAPPEN

17. Schuldzinsen

  1. a) Lastend auf Landwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1710

  2. b) Private Schuldzinsen (Leasing- und Kreditaktkosten: nicht abziehbar) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1720

18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (gemäss Wertschriftenverzeichnis) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800

19. Berufsauslagen der Lohnbezüger

  1. a) Steuerpflichtige(r) bzw. Gatte (gemäss Beilage 2, Ziffer 5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1910

  2. b) Gattin (gemäss Beilage 2, Ziffer 6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1920

20. Sonstige Abzüge (inkl. nicht abgezogene AHV-Beiträge - zu bezeichnen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2000

21. Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule, Pensionskasse) soweit diese nicht bereits abgezogen

sind und Beiträge für den Einkauf von Beitragsjahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2100

22. Beiträge für anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a)

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2210

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2220

23. Total Abzüge (Ziffern 17-22) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . 2300

24. Reineinkommen (Ziffer 16 abzüglich Ziffer 23) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2400

Kantons- und Gemeindesteuern

Fr.

OHNE RAPPEN

25. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a)

für Kinder / . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + erhaltene Geburts- und Adoptionszulage von Fr.

= 2510

  1. b) für andere unterstützte Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2511

  2. c) Kinderbetreuungskostenabzug oder Abzug für invalide Kinder bis zum 16. Altersjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2512

  3. d) Kosten für Internat oder Gastfamilie (Schüler der Orientierungs- & Mittelschulstufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2513

  4. e) Abzug für Studenten der tertiären Stufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2514

  5. f) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten, höchstens Fr. 6’020.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . . 2520

  6. g) auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2530

  7. h) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten sowie im Kanton nicht steuerpflichtige Einkommen

(Name und Adresse des Empfängers angeben) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2531

i)

unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 33 StG)/Liquidationsgewinne Fr.

2540

  1. j) unter Ziffer 12 c deklarierte Lotteriegewinne; getrennte Besteuerung (Art. 33 c StG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2541

  2. k) Prämien und Beiträge für Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung sowie Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Beilage 2 Ziffer 7) 2560

  3. l) Krankheits- und Unfallkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fr. 2565 Behinderungsbedingte Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + Fr.

  4. m) Abzug für AHV- oder IV-Rentner für Kosten des Pflege- oder Krankenheims . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2566

n) freiwillige Zuwendungen an juristische Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fr. 2570

  1. o) Einkommen von Lehrlingen und Studenten, höchstens Fr. 7’430.–. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2580

  2. p) Einkommen ausserhalb des Kantons (im Wallis nicht steuerpflichtig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2590

26. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 25)

2600

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2610

Direkte Bundessteuer

27. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a)

Differenz aufgrund verschiedener Gesetze bei Kanton und Bund (+ oder –) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2710

b)

Krankheits- und Unfallkosten sowie behinderungsbedingte Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2720

c)

Freiwillige Zuwendungen an juristische Personen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2730

d)

bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2740

  1. e) Fr. 6’100.– pro Kind unter 18 Jahren und für jedes in der Berufslehre oder im Studium befindliche Kind über 18 Jahren für deren Unterhalt der Steuerpflichtige sorgt und für jede vom Steuerplichtigen unterhaltene, unterstützungsbedürftige Person 2750

  2. f) Abzug für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben Fr. 2’500.– . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2751

  3. g) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten: 50% vom niedrigeren Erwerbseinkommen, mind. Fr. 7’600.–, max. Fr. 12’500.–. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2760

  4. h) auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2770

  5. i) Prämien-, Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 7) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2780

  6. j) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 38 DBG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2790

  7. k) Einkommen im Ausland (in der Schweiz nicht steuerpflichtig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2795

28. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 27)

2800

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810

Vermögen am 31. Dezember 2009

bzw. am Ende der Steuerpflicht

Aktiven

Steuerwert

31.12.2008

Steuerwert

31.12.2009

29. Grundeigentum im Kanton (zum Steuerwert per 31.12.2009 zu deklarieren)

a) Betrieblich genutzte Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . .

2910

b) Betrieblich genutzte Grundgüter in der Wohngemeinde . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2911

c) Betrieblich genutzte Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . .

2912

d) Betrieblich genutzte Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2913

e) Private Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2920

f ) Private Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2921

g) Private Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2922

h) Private Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . .

2923

Die Unterscheidung von Betriebs- und Privatliegenschaften ist nur für die AHV massgebend

Die Steuerwerte per 31.12.2008 können übernommen werden, sofern seit diesem Zeitpunkt keine Änderungen im Steuerregister erfolgten.

30. Bewegliches Vermögen im Betrieb des Steuerpflichtigen

  1. a) Viehhabe (Total gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3010

  1. b) Betriebsinventar des Steuerpflichtigen (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Einrichtungen und Betriebsmobiliar, usw.); Vorräte und Waren ; Guthaben gegenüber Kunden (Debitoren); Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen des Betriebes (im Wertschriftenverzeichnis mit «E und F» bezeichnet); Kassa und sonstige Betriebsaktiven (gemäss Bilanz) . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . 3020

31. Vermögensanteil an Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, einfachen Gesellschaften, Erbengemein-

schaften, Personengemeinschaften u.a.

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . 3100

32. Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen gemäss Total des Wertschriftenverzeichnisses (nach Abzug

der unter

Ziffer 30b bereits aufgeführten Kapitalanlagen des Betriebes). . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . 3200

33. Privatfahrzeuge, Wohnwagen, Wohnmobile, Barschaft, Banknoten, Gold und andere Edelmetalle,

Sammlungen und Kunstwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3300

34. Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Rückkaufswert

Versicherungsgesellschaft Abschlussjahr

Ablaufjahr

Versicherungssumme

% Steuerwert

Total

3400

35. Total Aktiven (Ziffer 29 bis 34). . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3500

Passiven

36. Schulden von Geschäftsbetrieben am 31.12.2009 . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3600

37. Schulden von Landwirtschaftsbetrieben am 31.12.2009 . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3700

38. Privatschulden am 31.12.2009 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3800

39. Sonderabzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3900

40. Total Abzüge (Ziffer 36 bis 39) . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4000

41. Steuerbares Reinvermögen (Ziffer 35 abzüglich Ziffer 40) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . .

4100

42. Vermögen in einem anderen Kanton (nähere Bezeichnung und Ortsangabe). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4200

43. Vermögen im Ausland (nähere Bezeichnung und Ortsangabe) . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4300

44. Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Reinvermögen

(Ziffer 41+42+43) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4400

Zusätzliche Informationen:

Haben Sie eine Schenkung geleistet oder erhalten

nein ja

oder einen Erbschaftsvorausbezug

nein

ja

Haben Sie durch Erbschaft infolge Tod Grundeigentum erhalten

nein ja

Wenn ja, Höhe und Art der erhaltenen oder gegebenen Leistung angeben:

(Eine Kopie der Verträge und/oder der Erbschafts-, Teilungs- und Schenkungsvereinbarung beilegen)

Verwandtschaftsgrad:

Wenn verstorben, Todestag:

Datum der Erbteilung oder der Leistung:

Genaue Angaben sowie letzter Wohnsitz des Verstorbenen oder des Schenkenden:

Die steuerpflichtige Person, die nicht alle Einkommens- oder Vermögenselemente angibt, kann mit

einer Busse und bei Benützung

von gefälschten

Dokumenten mit Gefängnis bestraft werden. Der (die) Unterzeichnete(n) erklärt(en), dass diese Steuererklärung und die persönlic hen Beilagen

vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sind.

Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : ................................. Unterschrift des Ehegatten : .................................

Für Rückzahlungen (kontrollieren und ergänzen)

: erstmaliger Antrag oder Kontoänderung

Bank:

Sitz:

Konto Nr.

Postkonto-Nr. Privat:

IBAN

Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

KANTONS- UND

Verzeichnis der Wertschriften

KANTON WALLIS

GEMEINDESTEUERN

2009

und Kapitalanlagen

Gemeinde :

DIREKTE BUNDESSTEUER

Verrechnungsantrag 2009

2009

Verrechnungssteuer 2009

Nr.

1. Steuerpflichtiger und Antragsteller :

SEHR WICHTIG

Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden,

wollen Sie bitte die Referenznummer angeben.

* Natürliche Personen haben ihren Antrag auf Rückerstattung bei der Steuerbehörde

desjenigen Kantons einzureichen, in dem sie

am Ende des Kalenderjahres, in dem die

steuerbare Leistung fällig wurde, Wohnsitz hatten (Art. 30, Abs. 1, VStG).

* Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger Kinder werden dem(r) Inhaber(in)

der elterlichen Sorge zugerechnet.

K E

Leer lassen

❏ ❏

Vertreter : ................................................................................................

2. Wohnsitz am 31.12.2009:

3. Bei

Heirat im Jahre 2009, Datum:

Ende der Steuerpflicht:

Angaben des Partners:

Todestag am:

Mädchenname, Vorname:

Wegzug in einen anderen Kanton am:

Geburtsdatum:

Wegzug ins Ausland am:

Ehemaliger Wohnort:

4. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt?

5. Besondere Bemerkungen

(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut des Partners, Geschäftsvermögen umfasst)

6. Einschätzung Lotteriegewinne

LOTTERIEGEWINNE 2009 (Sport-Toto, Toto-X, PMU, usw.) -

Gewinn 2009 in Fr.

Originalbescheinigungen der Bargewinne und Spieleinsätze obligatorisch

Bargewinne mit Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen) Bargewinne ohne Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen)

Naturalgewinne z.B. Auto (80% des Verkehrswertes)

Abziehbar: Nachgewiesene Spieleinsätze je Kategorie bis maximal 5% des Bruttogewinnes, die sich auf die obigen Lottogewinne beziehen (detaillierte Liste beilegen)

TOTAL: zu übertragen in der Steuererklärung unter Ziffer 12c

Total Verrechnungssteuer (35%) auf Lotteriegewinne

7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers: Ich bestätige hiermit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Angaben,

insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der Kolonne 6 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen wurde.

Ort und Datum:

Unterschrift des Steuerpflichtigen:

Unterschrift des Partners:

Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen

Wichtig:

Für die im Jahre 2009 ausgegebenen, gekauften, verkauften oder zurückbezahlten Titel ist das genaue Ausgabe-, Kauf- oder Rückkaufsdatum anzugeben*

Achtung:

Die Lotteriegewinne sind zwingend unter Ziffer 6 auf der Vorderseite einzutragen.

Angabe der Codes: «A» = Sparkapitalien / «E» = Geschäft Steuerpflichtiger / «F» = Geschäft Ehegattin (bei anderen Vermögenswerten = Feld leer lassen)

«PP» = Beteiligungen des Privatvermögens von mindestens 10%

«PC» = Beteiligungen des Geschäftsvermögens von mindestens 10% und Veräusserungsgewinne die mindestens ein Jahr im Besitz bleiben

Genaue Bezeichnung der Vermögenswerte

Vermögen

Bruttoerträge

Guthaben: Schuldner, Art des Guthabens, Kontonummer oder Titeldepot-

Obligationen, Festgeld

Steuerwert am

der Verrechnungssteuer

Forderungsbetrag oder nummer.

Depot,

31.12.2009 unterliegend

nicht

totaler Nennwert Obligationen: Name des Schuldners, Ausgabe- und Verfallsjahr; Angabe

Aufwendungen

Kassenobligationen

ob es sich um einen Kauf, Verkauf oder Umtausch handelt.

für Wertschriften

unterliegend

Kassenobligation: Zinszahlung, Ausgabe- und Verfallsjahr, Umtausch

Aktien usw.: Name der Firma, Art des Titels, Angabe des Nominalwertes

JAHR

JAHR

Total

Fr.

2009

Fr.

2009

Fr.

Für Aktien usw.:

pro Titel

Ausgabe

Verfall

Pauschal 1‰

Angabe der

Anzahl

Codes

* Kauf

Verkauf

Titel

Effektive

Kurs ohne Rappen

ohne Rappen

ohne Rappen

Konto-Nr./Valoren-Nr. Bezeichnung der Vermögenswerte

Umwandlung

Spesen

1

2

3

4

5

6

7

Übertrag aus allfälligen Beiblättern

Übertrag aus Ergänzungsblatt DA-1 / R-US

Total Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (zu übertragen unter Ziffer 18)

3

(effektive Spesen gemäss ausgewiesenen Belegen oder bei Pauschalabzug 1‰, aber maximum Fr. 1000.– der Ziffer 5)

Total Bruttovermögen und Bruttoerträge

./. Rabatt 40% auf Code PP (Beteiligungen auf Privatvermögen)

5

5a

./.

6

6a

./.

7

7a

./.

Zwischentotal der Erträge

Totale zu Übertragen (Vermögen unter Ziffer 32 / Erträge unter Ziffer 12a)

5-5a

6b

7b

6b+7b

x 35%

Entscheid (leer lassen)

Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer (35% des Totals der Kolonne 6)

Antrag auf Rückerstattung des Steuerrückbehaltes USA (R-US 164)

Antrag auf pauschale Steueranrechnung (DA-1)

Beteiligungen aus Geschäftsvermögen

Total «PC» : Einkünfte aus Beteiligungen des Geschäftsvermögens (zu übertragen in der Steuererklärung unter Ziffer 20)

(50% des Totals «PC»)

DA-1 / R-US Personnes physiques Natürliche Personen 2009 Demande d’imputation forfaitaire d’impôt pour dividendes et intérêts étrangers Demande de remboursement de la retenue supplémentaire d’impôt USA Antrag auf pauschale Steueranrechnung für ausländische Dividenden und Zinsen Antrag auf Rückerstattung des zusätzlichen Steuerrückbehaltes USA Feuille complémentaire à l’état des titres à joindre à la déclaration d’impôt Ergänzungsblatt zum Wertschriftenverzeichnis ist der Steuererklärung beizulegen

No de reg. / Reg.-Nr.

Nom / Name

Adresse

Domicile / Wohnsitz 01.01.2009 31.12.2009

Imputation forfaitaire d'impôt La présente formule sert de demande d’imputation forfaitaire d’impôt pour les dividendes et/ou intérêts échus en 2009 en provenance des pays suivants :

Albanie (AL), Allemagne (D), Argentine (RA), Arménie (ARM), Australie (AUS), Autriche (A), Azerbaïdjan (AZ), Bélarus (BY), Belgique (B), Bulgarie (BG), Canada (CDN), Chine (RC), Corée du Sud (KS), Côte d’Ivoire (CI), Croatie (HR), Egypte (ET), Equateur (EC), Espagne (E), Estonie (EST), Etats-Unis (US), Finlande (FIN), France (F), Grande- Bretagne (GB), Grèce (GR), Hongrie (H), Inde (IND), Indonésie (RI), Iran (IR), Islande (IS), Israël (IL), Italie (I), Jamaïque (JA), Japon (J), Kazakhstan (KAZ), Kirghizistan (KRG), Lettonie (LV), Lituanie (LT), Luxembourg (L), Macédoine (MAK), Malaisie (MAL), Maroc (MA), Mexique (MEX), Moldavie (MD), Mongolie (MI), Monténégro (MNE), Norvège (N), Nouvelle-Zélande (NZ), Ouzbékistan (UZB), Pays-Bas (NL), Philippines (PI), Pologne (PL), Portugal (P), Roumanie (R), Russie (RUS), Serbie (SRB), Singapour (SGP), Slovaquie (SK), Slovénie (SLO), Sri Lanka (CL), Suède (S), République tchèque (CZ), Thaïlande (T), Trinité et Tobago (TT), Tunisie (TN), Ukraine (UA), Venezuela (YV), Vietnam (VN)

dont les revenus (dividendes et/ou intérêts) restent soumis à un impôt limité dans l’Etat de la source (grouper les placements en capitaux selon les Etats de la source à désigner par leur abréviation).

Pour les redevances de licences, le requérant utilisera la formule DA-3.

Si le montant total des impôts étrangers non récupérables (col. 8) n’excède pas 50 francs par année, l’imputation forfaitaire d’impôt n’est pas accordée. Dans ce cas, le requérant portera les revenus, diminués de l’impôt étranger non récupérable, dans l’annexe 1 “ Etat des titres et autres placements de capitaux ” jointe à la déclaration d’impôt. De même, les dividendes et intérêts qui ne sont grevés d’aucun impôt dans l’Etat de la source ou pour lesquels un dégrèvement total de l’impôt peut être demandé, ne seront pas indiqués dans la présente formule, mais dans la colonne 7 de l’annexe 1 “ Etat des titres et autres placements de capitaux ”.

Retenue supplémentaire d'impôt USA

Commune / Gemeinde

Prénom / Vorname

Domicile / Wohnsitz

Pauschale Steueranrechnung Dieses Formular dient als Antrag auf pauschale Steueranrechnung für die im Jahre 2009 fällig gewordenen Dividenden und/oder Zinsen, aus:

Ägypten (ET), Albanien (AL), Argentinien (RA), Armenien (ARM), Aserbaidschan (AZ), Australien (AUS), Belarus (BY), Belgien (B), Bulgarien (BG), China (RC), Deutschland (D), Ecuador (EC), Elfenbeinküste (CI), Estland (EST), Finnland (FIN), Frankreich (F), Griechenland (GR), Grossbritannien (GB), Indien (IND), Indonesien (RI), Iran(IR), Island (IS), Israel (IL), Italien (I), Jamaika (JA), Japan (J), Kanada (CDN), Kasachstan (KAZ), Kirgisistan (KRG), Korea [Süd] (KS), Kroatien (HR), Lettland (LV), Litauen (LT), Luxemburg (L), Malaysia (MAL), Marokko (MA), Mazedonien (MAK), Mexiko (MEX), Moldova (MD), Mongolei (MI), Montenegro (MNE), Neuseeland (NZ), Niederlande (NL), Norwegen (N), Österreich (A), Philippinen (PI), Polen (PL), Portugal (P), Rumänien (R), Russland (RUS), Schweden (S), Serbien (SRB), Singapur (SGP), Slowakei (SK), Slowenien (SLO), Spanien (E), Sri Lanka (CL), Thailand (T), Trinidad und Tobago (TT), Tschechische Republik (CZ), Tunesien (TN), Ukraine (UA), Ungarn (H), USA (US), Usbekistan (UZB), Venezuela (YV), Vietnam (VN)

deren Erträge (Dividenden und/oder Zinsen) im Quellenstaat einer begrenzten Steuer unterworfen bleiben (bitte die Kapitalanlagen nach den Quellenstaaten ordnen und den Staat mit der Abkürzung bezeichnen).

Für Lizenzgebühren ist das Formular DA-3 zu verwenden.

Wenn die nicht rückforderbaren ausländischen Steuern (Kol. 8) insgesamt den Betrag von 50 Franken pro Jahr nicht übersteigen, so wird keine pauschale Steueranrechnung gewährt. In diesem Fall sind die Erträge, gekürzt um die nicht rückforderbare ausländische Steuer, in der Beilage 1 “ Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen” aufzuführen. Desgleichen sind Dividenden und Zinsen, die überhaupt keiner Steuer im Quellenstaat unterliegen oder für welche die vollständige Entlastung verlangt werden kann, nicht auf diesem Formular, sondern in der Kolonne 7 der Beilage “ Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen” anzugeben.

Rückerstattung des Steuerrückbehaltes USA

Cette formule sert également de demande de remboursement de la retenue Dieses Formular dient ebenfalls als Antrag auf Rückerstattung des zusätzlichen supplémentaire d’impôt en Suisse sur les dividendes et/ou les intérêts américains Steuerrückbehaltes in der Schweiz auf die im Jahre 2009 fällig gewordenen échus en 2009. amerikanischen Dividenden und Zinsen.

Observations importantes Wichtige Bemerkungen L’ayant-droit déposera la demande dans le canton où il était domicilié au 31 décembre Der Berechtigte wird den Antrag an den Kanton stellen, in welchem er am 31. Dezember 2009 avec la déclaration d’impôt et l’annexe 1 : “ Etat des titres et autres placements de 2009 seinen Wohnsitz hatte, und zwar zusammen mit der Steuererklärung und der Beilage capitaux ”. 1 “Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen”.

Outre la désignation exacte des valeurs, on indiquera dans la colonne 2 la date de Ausser der genauen Bezeichnung der Vermögenswerte ist in der Kolonne 2 auch das l’acquisition, de l’aliénation, du remboursement ou de la conversion des titres entrés Datum des Erwerbs, der Veräusserung, Rückzahlung oder Konversion derjenigen Titel dans le porte-feuille ou sortis de celui-ci en 2009. anzugeben, welche im Laufe des Jahres 2009 neu zum Wertschriftenbestand hinzugekommen oder aus diesem ausgeschieden sind. Le droit au remboursement s’éteint s’il n’est pas exercé, au plus tard, jusqu’à l’expiration de la troisième année civile suivant celle de l’échéance de l’impôt. Der Rückerstattungsanspruch erlischt, wenn er nicht spätestens bis zum Ablauf des dritten auf das Jahr der Fälligkeit der Steuer folgenden Kalenderjahres geltend gemacht wird. Pour toute explication complémentaire, se renseigner auprès du Service cantonal des contributions, section de l'impôt anticipé. Für weitere Auskünfte steht die Kantonale Steuerverwaltung, Sektion Verrechnungssteuer, zur Verfügung. Les montants déterminés seront imputés sur le bordereau d'impôt 2009. Die festgelegten Beträge werden auf der Steuerabrechnung 2009 abgezogen. Déclaration du requérant Le requérant atteste l’exactitude des indications données dans la présente demande. Erklärung des Antragstellers Der Antragsteller bestätigt die Richtigkeit der in diesem Antrag gemachten Angaben.

Lieu et date / Ort und Datum Signature(s) / Unterschrift(en)

Désignation des placements de capitaux:

Valeur imposable

2009

Obligations: Débiteur, taux, année d’échéance

au 31 décembre 2009

Nombre Actions: Spécification du titre et de la société

Steuerwert

Rendement brut

Impôt étranger

Retenue supplémentaire

de titres ou Veuillez joindre les attestations globales et/ou les bordereaux d’encaissement

am 31. Dezember 2009

non récupérable

d'impôt en Suisse (USA)

valeur

Etat

par titre Total

Bruttoertrag

nominale

Staat

ou en % en francs

Nicht rückforderbare

ausländische Steuer

Zusätzlicher Steuerrückbehalt

in der Schweiz (USA)

Stückzahl Bezeichnung der Kapitalanlagen: Date / Datum

Pro

oder Obligationen: Schuldner, Zinssatz, Verfalljahr

Stück Total

Fr.

%

Fr.

% Fr.

Nennwert Aktien: Bezeichnung der Titel und der Firma Achat Vente

oder in Franken

Bitte Sammelausweis und/oder Inkassobescheinigungen beilegen Kauf Verkauf

in %

1 2

3

4

5

6

7

8

9

10

Report des feuilles complémentaires

Übertrag aus allfälligen Beiblättern

A reporter dans les colonnes correspondantes de l'état des titres

In die entsprechenden Kolonnen des Wertschriftenverzeichnis zu übertragen

Valeur imposable totale / Total Steuerwert

Rendement brut total / Total Bruttoertrag

Total des impôts étrangers non récupérables (DA-1) / Total nicht rückforderbare ausländische Steuern (DA-1)

Total de la retenue supplémentaire d'impôt USA (en Suisse) / Total zusätzlicher Steuerrückbehalt USA (in der Schweiz)

Departement für Finanzen, Institutionen und Gesundheit Kantonale Steuerverwaltung Natürliche Personen Postfach 351 1951 Sitten

FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG Sehr geehrte Damen und Herren

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum einzureichen, haben Sie die Möglichkeit, eine Fristverlängerung bis am zu verlangen.

Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte Bearbeitungsgebühr von Fr. 20.- bis spätestens am 31. März 2010 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben erwähnte Frist automatisch gewährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend.

Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit, eine Fristverlängerung zu verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren Vertreter wenden.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese Mahnung enthält eine letzte Frist. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden.

In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich.

Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento

Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement Versamento Girata Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per

Keine Mitteilungen anbringen

11.10 - IGS Pas de communications Non aggiungete comunicazioni

Referenz-Nr./No de référence/No di riferimento

Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da CHF CHF

Einbezahlt von / Versé par / Versato da

442.06 609

Die Annahmestelle L’office de dépôt L’ufficio d’accettazione

Beilage 2 : obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

Kantons- und Gemeindesteuern

Kanton Wallis

Veranlagungsperiode

Direkte Bundessteuer

2009

Name : ................................................................... Vorname : ............................................................... Gemeinde : ................................................................

1. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM WALLIS

DOUBLE POUR LE CONTRIBUABLE

Gemeinde - Ort

bewohnt

seit

bewohnt Art der Liegen- Baujahr

bis schaft Angabe

* obligatorisch

Anzahl Räume Bruttomieten ohne

oder Wohnungen** Nebenkosten

Anzahl Fläche 2009

A) Privat benützte Liegenschaften

(die Eigenmietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

D) Pachtzinsen, Zinszuschüsse von Bund, Kanton und Gemeinde, Baurechtzinsen usw.

Bruttoertrag

Abzüge

E) Für möbliert vermietete Liegenschaften (20% von Buchstabe C) . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

Zwischentotal

F) Unterhalts- und Betriebskosten sowie Energiesparmassnahmen für Gebäude gelegen im Kanton . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

G) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 a . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

2. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IN EINEM ANDEREN SCHWEIZER KANTON

Gemeinde - Kanton

Erwerbsdatum

Art der Liegen- Baujahr

schaft Angabe

* obligatorisch

Steuerwert Bruttomieten ohne

am 31.12.2009 Nebenkosten

2009

A) Privat benützte Liegenschaften (die Eigenmietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert

vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 b . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

3. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM AUSLAND

Gemeinde - Land

Erwerbsdatum

Art der Liegen- Baujahr

schaft Angabe

* obligatorisch

Verkehrswert Bruttomieten ohne

am 31.12.2009 Nebenkosten

2009

A) Privat benützte Liegenschaften (die Eigenmietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert

vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 c . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

* Wohnung, Einfamilienhaus, Villa, Chalet, usw. – **von 15

bis 20 m2 ohne Küche = 11/ Raumeinheit evtl. 2 usw. 2

EINKOMMEN 2009

EINKOMMEN 2009

4. NEBENERWERBE - ERWERBSART (bezeichnen)

OHNE RAPPEN

OHNE RAPPEN

Ehegattin

Steuerpflichtige(r)

a) Selbständig (Persönliche AHV-Beiträge in Ziffer 20 abziehen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 800.–, höchstens

Fr. 2400.– nach Abzug der pers. AHV-Beiträge) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 a . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. b) Unselbständig (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 800.–, höchstens Fr. 2400.–) . . . .

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 b . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2009

5. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

(STEUERPFLICHTIGE(R) BZW. GATTE)

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) Fahrkosten Auto (Fr. 0.70/ km)

Motorrad/Scooter (Fr. 0.40/ km)

Fahrrad / Motorroller (Fr. 700.– /Jahr)

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

c) auswärtige Verpflegung (verbilligte Mahlzeiten oder Kantinenverpflegung

ja) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2. Hauptmahlzeit ausserhalb des Wohnortes (bei Wochenaufenthalt) . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kosten für die Wohnung (Zimmer) bei Wochenaufenthalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . .

Schichtarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 2000.–, höchstens Fr. 4000.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  2. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 a . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2009

6. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

(GATTIN)

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) Fahrkosten Auto (Fr. 0.70/ km)

Motorrad/Scooter (Fr. 0.40/ km)

Fahrrad / Motorroller (Fr. 700.– /Jahr)

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

c) auswärtige Verpflegung (verbilligte Mahlzeiten oder Kantinenverpflegung

ja) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2. Hauptmahlzeit ausserhalb des Wohnortes (bei Wochenaufenthalt) . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kosten für die Wohnung (Zimmer) bei Wochenaufenthalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . .

Schichtarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 2000.–, höchstens Fr. 4000.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  2. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

7. KANTONS-, GEMEINDE- UND DIREKTE BUNDESSTEUER

:

2009

Andere Prämien und Versicherungsbeiträge sowie Zinsen von Sparkapitalien

OHNE RAPPEN

Prämien für Lebens- und Rentenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Zinsen von Sparkapitalien . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

. . . . . . . . .

Prämien für Unfall- und Krankenversicherungen .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

. .

abzüglich Subventionen. . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

. . . . . . . .

. /.

Total zu übertragen in Ziffer 25 k und 27 i (Maximalabzüge gemäss nachstehender Tabelle beachten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Bundessteuer

MAXIMALABZÜGE

Kantonssteuer

2. Säule / Säule 3a

JA

NEIN

Ehepaare

3950.–

3300.–

4950.–

Übrige Personen

1560.–

1700.–

2550.–

Pro Kind

1090.–

700.–

700.–

Bemerkungen des Steuerpflichtigen

......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... .........................................................................................................................................................................................................................................................

Formular 2a

-1-

KANTONS- UND

GEMEINDESTEUERN

Vereinfachte Beilage

KANTON WALLIS

DIREKTE BUNDESSTEUER

für

Gemeinde:

2009

Landwirtschafts-Betriebe

Nr.:

Dieser Fragebogen muss von Landwirten ausgefüllt werden, die ihre Landwirtschaft im Nebenberuf ausüben und nicht buchführungs- pflichtig sind. (siehe Wegleitung Seite 35). Massgebend ist das Berechnungsjahr 2009.

Nettonormen für Kleinbetriebe mit Viehhabe

Der Steuerpflichtige mit Viehhabe, der

nicht buchführungs- Steuerpflichtiger:

pflichtig ist, kann das Einkommen der Landwirtschaft ohne

Belege nach Nettonormen deklarieren. Diese enthalten u.a. die

landw. Beiträge, die Löhne,

die Abschreibungen, die Zinsen

und die bezahlten und einkassierten Pachtzinsen. Genaue Adresse:

Flachland

Fr. 2’000.– pro GVE

Hügelzone + Zonen I und II

Fr. 1’500.– pro GVE

Bergzonen III und IV

Fr. 1’600.– pro GVE

Für die Eringerrasse reduziert sich diese Norm um 30 %.

1. ANGABEN ÜBER DEN BETRIEB

(diese Angaben sind für jeden Betrieb auszufüllen).

1.1 Viehhabe (Stand am 31. 12. 2009)

Anzahl

Tiere

Steuerwert

in Fr. Total

Anzahl Steuerwert

Tiere in Fr. Total

Kühe

2’100

Mutterschweine, Eber 350

Rinder über 2 Jahre

1’900

Mastschweine 250

Rinder 1 bis 2 Jahre

1’250

Ziegen und Schafe 150

Aufzuchtskälber

650

Geflügel (ab 10 St.) 15

Mastvieh/Remonten

1’600

Bienenvölker 150

Pferde

2’300

Hirsche 400

Fohlen bis zu 1 Jahr

1’000

Total unter Ziffer 30a der Steuererklärung

zu deklarieren.

1.2 Bewegliches Betriebsvermögen

Material, Maschinen, Waren und andere Aktiven sind unter

Ziffer 30b der Steuererklärung zu deklarieren.

Fr.

1.3 Löhne und Arbeiten durch Dritte (die Bestätigungen sind beizulegen).

Die abgezogenen Löhne müssen mit der Abrechnung an die Sozialkassen übereinstimmen (Kopie der AHV-Abrechnung).

Für im Familienbetrieb mitarbeitende, minderjährige Kinder kann frühestens für die Zeit nach dem Schulaustritt ein Lohn angerechnet werden, sofern eine tatsächliche Mitarbeit nachgewiesen ist.

Die durch Dritte ausgeführten Maschinenarbeiten sind zu 50% abziehbar.

Die kollektiven Spritzarbeiten sind zu 35% abziehbar.

1.4 Pachtzinsen (die Bestätigungen sind beizulegen).

Der Betriebsleiter muss

die genaue

Adresse des Besitzers, den Betrag des Pachtzinses, die Fläche und die Gemeinde des

gemieteten Pachtlandes angeben.

1.5 Kinderzulagen: unter Ziffer 2b der

Steuererklärung zu deklarieren.

1.6 Eigenmietwert (Seite 15

bis 17 und

42 der Wegleitung): unter Ziffer 11a der Steuererklärung zu deklarieren.

1.7 Schuldzinsen lastend auf Landwirtschaft: unter Ziffer 17a der Steuererklärung zu deklarieren.

1.8 Bei Wiederaufbau von alten Reben können die Kosten für den Umbruch, die Nivellierung und den Transport von Kies

unter «andere Betriebskosten» in Abzug gebracht werden.

-2-

2. ERMITTLUNG DES EINKOMMENS AUS DER LANDWIRTSCHAFT

Nur für Betriebe, die nicht buchführungspflichtig sind.

Dieses Formular gilt ab einer Rindvieh GVE

– bzw. 6 Schafen oder Ziegen.

Die Direktzahlungen, Prämien und Entschädigungen

sind 100% steuerbar.

Fr.

(ohne Rappen) Leer lassen

A. BRUTTOEINNAHMEN (die Bestätigungen sind beizulegen) 2009

Rebbau inkl. Tafeltrauben

Obstbau

Gemüse und Beeren

Ackerbau

Kartoffeln

Viehwirtschaft

Braunvieh/Fleckvieh Milch, Milchprodukte und Kälber Eringerrasse Milch, Milchprodukte und Kälber

Rindvieh ohne Verkehrs-

milchproduktion Fleisch-, Mast- und Nutzviehverkauf

Ziegen Milch und Fleisch

Schafe Milch und Fleisch

Andere

Naturalbezüge für Familie und Angestellte (siehe

Wegleitung Seite 41)

Andere Einnahmen (Holz, Futter, Arbeiten für Dritte, usw.)

Pachtzinse

TOTAL EINNAHMEN

B. BETRIEBSKOSTEN (Direkte- und Strukturkosten)

Eigene Reben

m2

im Ertrag à Fr. 1.20

Gemietete Reben (siehe Wegleitung Seite 35) m2

im Ertrag à Fr. 0.95

Obstbau

35% der Bruttoeinnahmen

Gemüse und Beeren

40% der Bruttoeinnahmen

Ackerbau

40% der Bruttoeinnahmen

Kartoffeln

45% der Bruttoeinnahmen

Vieh Braun- und Fleckviehrassen

GVE à Fr. 2500.–

Eringerrasse

GVE à Fr. 2300.–

Ohne Verkehrsmilchproduktion

GVE à Fr. 1700.–

Milchziegen

Einheiten à Fr. 450.–

Mutterschafe

Einheiten à Fr. 270.–

Andere

50% der Bruttoeinnahmen

Bienenzucht Völker:

à Fr. 180.—

Futtergetreide- und Holzverkauf

50% der Bruttoeinnahmen

Ausgeführte Maschinenarbeit für Dritte

50% der Bruttoeinnahmen

Löhne und Soziallasten (Ziffer 1.3)

Pachtzinse und Sömmerungslöhne (Ziffer 1.4)

Maschinenarbeit durch Dritte (Ziffer 1.3)

Andere Betriebskosten (belegen)

TOTAL BETRIEBSKOSTEN

C. DIREKTZAHLUNGEN, PRÄMIEN, ENTSCHÄDIGUNGEN

TOTAL LANDWIRTSCHAFTLICHES EINKOMMEN

A . /. B + C unter Ziffer 2a der Steuererklärung

zu deklarieren

Ort und Datum:

Unterschrift der/des Steuerpflichtigen: