StErkl. 2004

Vermögen am 31. Dezember 2004

bzw. am Ende der Steuerpflicht

Aktiven

Steuerwert

Steuerwert

31.12.2003

31.12.2004

29. Grundeigentum im Kanton (zum Steuerwert per 31.12.2004 zu deklarieren)

a) Betrieblich genutzte Gebäude in der Wohngemeinde . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2910

b) Betrieblich genutzte Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . .

2911

c) Betrieblich genutzte Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2912

d) Betrieblich genutzte Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

2913

e) Private Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . 2920

f ) Private Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . 2921

g) Private Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

2922

h) Private Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2923

Die Unterscheidung von Betriebs- und Privatliegenschaften ist nur für die AHV massgebend

Die Steuerwerte per 31.12.2003 können übernommen werden,

sofern seit diesem Zeitpunkt keine Änderungen im Kataster erfolgten.

30. Bewegliches Vermögen im Betrieb

des Steuerpflichtigen

  1. a) Viehhabe (Total gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3010

  1. b) Betriebsinventar (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Einrichtungen und Betriebsmobiliar, usw.); Vorräte und Waren ; Guthaben gegenüber Kunden (Debitoren); Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen des Betriebes (im Wertschriftenver- zeichnis mit «G» bezeichnet); Kassa und sonstige Betriebsaktiven (gemäss Bilanz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3020

31. Vermögensanteil an Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, einfachen Gesellschaften, Erbengemein-

schaften, Personengemeinschaften u.a.

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3100

32. Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen gemäss Total des Wertschriftenverzeichnisses (nach Abzug der unter

Ziffer 30b bereits aufgeführten Kapitalanlagen des Betriebes). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . 3200

33. Privatfahrzeuge, Wohnwagen, Wohnmobile, Barschaft, Banknoten, Gold und andere Edelmetalle,

Sammlungen und Kunstwerke . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3300

34. Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Rückkaufswert

Versicherungsgesellschaft

Abschlussjahr

Ablaufjahr

Versicherungssumme

% Steuerwert

Total 3400

35. Total Aktiven (Ziffer 29 bis 34). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3500

Passiven

36. Schulden von Geschäftsbetrieben

am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3600

37. Schulden von Landwirtschaftsbetrieben am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3700

38. Privatschulden am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3800

39. Sonderabzug . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3900

40. Total Abzüge (Ziffer 36 bis 39)

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4000

41. Steuerbares Reinvermögen (Ziffer 35 abzüglich Ziffer 40) . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 4100

42. Vermögen in einem anderen Kanton (nähere Bezeichnung und Ortsangabe). . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4200

43. Vermögen im Ausland (nähere Bezeichnung und Ortsangabe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4300

44. Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Reinvermögen (Ziffer 41+42+43) . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 4400

Die steuerpflichtige Person,

die nicht alle Einkommens- oder Vermögenselemente angibt, kann mit einer Busse und bei Benützung

von gefälschten

Dokumenten mit Gefängnis bestraft werden. Der (die) Unterzeichnete(n) erklärt(en), dass diese Steuererklärung und die persönlichen Beilagen

vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sind.

Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : .................................. Unterschrift des Ehegatten : ................................

Beilagen : Zutreffendes

ankreuzen

Buchhaltungsabschluss

Landwirtschaftsbeilage

Lohnausweis

Familien- und Kinderzulagen

Für Rückzahlungen von Steuern (kontrollieren und ergänzen)

AHV/IV Renten

Ruhegehaltskasse

KANTON WALLIS

Kantons- und

Gemeindesteuern

Steuererklärung

für natürliche Personen

2004

Gemeinde :

Nr.

Direkte Bundessteuer

DOUBLE

DOPPEL

POUR LE

FÜR DEN CONTRIBUABLE

STEUERPFLICHTIGEN

Über das Ausfüllen des

Auskunft. Wir ersuchen

Formulars gibt beiliegende Wegleitung

Sie, dieses Formular wahrheitsgetreu

auszufüllen, zu unterzeichnen und frankiert an

verwaltung zu senden bis

die Gemeinde-

Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................

Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am 31.

Dezember 2004

(bzw. am Ende der Steuerpflicht)

Steuerpflichtige Person bzw. Ehegatte

Ehegattin (Notwendige Angaben für die gemeinsame Zustellung an

Ehegatten im gleichen Haushalt)

AHV-Nummer

AHV-Nummer

Geburtsdatum

Geburtsdatum

(Tag, Monat, Jahr)

(Tag, Monat, Jahr)

Datum der Ankunft

: ......................... Herkommend von : ...........................

Sohn (Tochter) des : ......................... Geschlecht : .....................................

Mädchenname : ...........................................................................................

Zivilstand : ........................................ Datum : ..............................................

Vorname : .....................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

Nebenberuf :

Nebenberuf :

2004: ............................................................................................................

2004: ............................................................................................................

............................................................................................................ ............................................................................................................

Telefon Nr. (Privat) : ........................................................................................ Telefon Nr. (Geschäft) : ...................................................................................

Vertreter : ..............................................................................................................................................................

Tel. : .........................................................

Familienlasten (Personen, die mit den verwitweten, geschiedenen oder ledigen Steuerpflichtigen im gemeinsamen Haushalt leben, sind mit einem

Kreuz zu bezeichnen).

  1. a) Nicht erwerbstätige minderjährige Kinder sowie Lehrlinge und Studenten, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige vorwiegend aufkommen muss (siehe Wegleitung)

X

Name und Vorname

Tag

Geburtsdatum

Monat

Jahr

Lehre oder Studium

Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt

Bank : ...................................................................................................

Kapitalleistungen

Arbeitslosengelder

b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder)

X Name und Vorname Geburtsdatum Lehre oder Studium Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt Abzüge KSt

Versicherungen

Wertschriftenverzeichnis

Sitz : .....................................................................................................

Fr. 1 730.–

Schuldenverzeichnis

AHV-Beiträge

Konto-Nr. : ............................................................................................

Fr. 3 460.–

Bestätigung Beiträge Säule 3a

Verschiedenes

...................................

...................................

Postkonto-Nr. Privat : ...........................................................................

Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung)

EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN

ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN Ehegattin

1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit

Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech- nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a 100 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a 110 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a 120 Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a 130 Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a 140 1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a 150 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a 160 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a 170 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a 180

2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft

a) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a 210 pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a 211 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a 212 b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a 220

3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)

a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a 310

  1. b) Vergütungen, die nicht im Lohnausweis aufgeführt sind (z.B. Trinkgelder, verschiedene Zulagen, Entschädigung aus Teilzeitarbeitslosigkeit, usw). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320a 320

4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)

a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a 410 b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a 420 5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a 500

6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)

a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a 600

  1. b) Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung und andere Renten 610

Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a

7. Erwerbsausfallentschädigungen

a) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a 720 b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a 721

8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a 800

9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN 900a

ANDERE EINKOMMEN

10. Kapitalleistungen

Näher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1010 Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1020

11. Liegenschaften : Steuerbares Einkommen

  1. a) Liegenschaften im Wallis (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1110

  2. b) Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1120

  1. c) Liegenschaften gelegen im Ausland (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1130

(aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag 2004 Fr. 1240

12. Ertrag aus beweglichem Vermögen

  1. a) Erträge aus privaten Wertschriften und Guthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1210

  2. b) Kapitalerträge aus Geschäftsvermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1220

  3. c) Lotteriegewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1230

13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen Vermögensmassen

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1300

14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung

  1. a) für Ehegatten Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1410

  2. b) für die Kinder Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1420

15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500

16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600

ABZÜGE 2004

EINKOMMEN 2004

OHNE RAPPEN

Abzüge

OHNE RAPPEN

Steuerpflichtige(r)

17. Schuldzinsen und Kreditaktspesen

  1. a) Lastend auf Landwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1710

  2. b) Private Schuldzinsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1720

18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800

19. Berufsauslagen der Lohnbezüger

  1. a) Steuerpflichtige(r) bzw. Gatte (gemäss Beilage 2, Ziffer 5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1910

  2. b) Gattin (gemäss Beilage 2, Ziffer 6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1920

20. Sonstige Abzüge (inkl. nicht abgezogene AHV-Beiträge - zu bezeichnen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2000

21. Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule, Pensionskasse) soweit diese nicht bereits abgezogen

sind und Beiträge für den Einkauf von Beitragsjahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2100

22. Beiträge für anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a)

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2210

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Gattin). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2220

23. Total Abzüge (Ziffern 17-22) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2300

24. Reines Einkommen (Ziffer 16 abzüglich Ziffer 23). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2400

Kantons- und Gemeindesteuern

Fr.

OHNE RAPPEN

25. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a)

für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2510

b)

für andere unterstützte Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2511

c)

Kinderbetreuungskostenabzug oder Abzug für invalide Kinder bis zum 16. Altersjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2512

d)

Kosten für Internat oder Gastfamilie (Schüler der Orientierungs- & Mittelschulstufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2513

e)

vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten, höchstens Fr. 5’630.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . .

2520

f)

auf Renten, Pensionen, Leibrenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2530

  1. g) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten sowie im Kanton nicht steuerpflichtige Einkommen (Name und Adresse des Empfängers angeben) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2531 2540

  2. h) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 33 StG) / Liquidationsgewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

i) unter Ziffer 12 c deklarierte Lotteriegewinne; getrennte Besteuerung (Art. 33 bis StG)

2541

j) Prämien und Beiträge für Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung sowie Zinsen von Sparkapitalien

2560

(Verheiratete max. Fr. 2’550.–; alle übrigen Pers. Fr. 1’020.– und pro Kind Fr. 1’020.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

k) Krankheits- und Heilungskosten soweit diese 2% des steuerbaren Nettoeinkommens übersteigen Total Fr.

2565

l) Abzug für AHV- oder IV-Rentner für Kosten des Pflege- oder Krankenheims . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2566

m) freiwillige Zuwendungen an juristische Personen (max. 10% vom steuerbaren Nettoeinkommen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2570

n) Einkommen von Lehrlingen und Studenten, höchstens Fr. 6’950.– . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2580

o) Nettoertrag aus Liegenschaften, die sich ausserhalb des Kantons befinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2590

26. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 25)

2600

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2610

Direkte Bundessteuer

27. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a) Differenz aufgrund versch. Gesetze bei Kanton u. Bund (+ oder –) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2710

b) Krankheits- und Heilungskosten ./. 5% vom steuerbaren Nettoeinkommen vor Abzug Lit. e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2720

c) Freiwillige Zuwendungen an juristische Personen (max. 10% vom steuerbaren Nettoeinkommen vor Abzug Lit. e). . . . . . . . . . . . .

2730

d) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2740

  1. e) Fr. 5’600.– für jedes Kind unter 18 Jahren und für jedes in der Berufslehre oder im Studium befindliche Kind über 18 Jahren für dessen Unterhalt der Steuerpflichtige sorgt und für jede vom Steuerpflichtigen unterhaltene, unterstützungsbedürftige Person 2750

f) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten: max. Fr. 7’000.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . . . . . .

2760

g) auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2770

h) Prämien-, Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 7) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2780

i) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 38 DBG). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2790

j) Nettoertrag aus Liegenschaften, die sich im Ausland befinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2795

28. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 27)

2800

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810

Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung)

EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN

ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN Ehegattin

1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit

Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech- nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a 100 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a 110 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a 120 Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a 130 Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a 140 1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a 150 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a 160 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a 170 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a 180

2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft

a) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a 210 pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a 211 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a 212 b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a 220

3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)

a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a 310

  1. b) Vergütungen, die nicht im Lohnausweis aufgeführt sind (z.B. Trinkgelder, verschiedene Zulagen, Entschädigung aus Teilzeitarbeitslosigkeit, usw). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320a 320

4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)

a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a 410 b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a 420 5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a 500

6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)

a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a 600

  1. b) Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung und andere Renten 610

Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a

7. Erwerbsausfallentschädigungen

a) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a 720 b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a 721

8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a 800

9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN 900a

ANDERE EINKOMMEN

10. Kapitalleistungen

Näher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1010 Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1020

11. Liegenschaften : Steuerbares Einkommen

  1. a) Liegenschaften im Wallis (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1110

  2. b) Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1120

  1. c) Liegenschaften gelegen im Ausland (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1130

(aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag 2004 Fr. 1240

12. Ertrag aus beweglichem Vermögen

  1. a) Erträge aus privaten Wertschriften und Guthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1210

  2. b) Kapitalerträge aus Geschäftsvermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1220

  3. c) Lotteriegewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1230

13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen Vermögensmassen

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1300

14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung

  1. a) für Ehegatten Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1410

  2. b) für die Kinder Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1420

15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500

16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600

ABZÜGE 2004

EINKOMMEN 2004

OHNE RAPPEN

Abzüge

OHNE RAPPEN

Steuerpflichtige(r)

17. Schuldzinsen und Kreditaktspesen

  1. a) Lastend auf Landwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1710

  2. b) Private Schuldzinsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1720

18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800

19. Berufsauslagen der Lohnbezüger

  1. a) Steuerpflichtige(r) bzw. Gatte (gemäss Beilage 2, Ziffer 5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1910

  2. b) Gattin (gemäss Beilage 2, Ziffer 6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1920

20. Sonstige Abzüge (inkl. nicht abgezogene AHV-Beiträge - zu bezeichnen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2000

21. Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule, Pensionskasse) soweit diese nicht bereits abgezogen

sind und Beiträge für den Einkauf von Beitragsjahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2100

22. Beiträge für anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a)

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2210

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Gattin). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2220

23. Total Abzüge (Ziffern 17-22) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2300

24. Reines Einkommen (Ziffer 16 abzüglich Ziffer 23). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2400

Kantons- und Gemeindesteuern

Fr.

OHNE RAPPEN

25. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a)

für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2510

b)

für andere unterstützte Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2511

c)

Kinderbetreuungskostenabzug oder Abzug für invalide Kinder bis zum 16. Altersjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2512

d)

Kosten für Internat oder Gastfamilie (Schüler der Orientierungs- & Mittelschulstufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2513

e)

vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten, höchstens Fr. 5’630.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . .

2520

f)

auf Renten, Pensionen, Leibrenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2530

  1. g) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten sowie im Kanton nicht steuerpflichtige Einkommen (Name und Adresse des Empfängers angeben) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2531 2540

  2. h) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 33 StG) / Liquidationsgewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

i) unter Ziffer 12 c deklarierte Lotteriegewinne; getrennte Besteuerung (Art. 33 bis StG)

2541

j) Prämien und Beiträge für Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung sowie Zinsen von Sparkapitalien

2560

(Verheiratete max. Fr. 2’550.–; alle übrigen Pers. Fr. 1’020.– und pro Kind Fr. 1’020.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

k) Krankheits- und Heilungskosten soweit diese 2% des steuerbaren Nettoeinkommens übersteigen Total Fr.

2565

l) Abzug für AHV- oder IV-Rentner für Kosten des Pflege- oder Krankenheims . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2566

m) freiwillige Zuwendungen an juristische Personen (max. 10% vom steuerbaren Nettoeinkommen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2570

n) Einkommen von Lehrlingen und Studenten, höchstens Fr. 6’950.– . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2580

o) Nettoertrag aus Liegenschaften, die sich ausserhalb des Kantons befinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2590

26. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 25)

2600

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2610

Direkte Bundessteuer

27. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24

a) Differenz aufgrund versch. Gesetze bei Kanton u. Bund (+ oder –) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2710

b) Krankheits- und Heilungskosten ./. 5% vom steuerbaren Nettoeinkommen vor Abzug Lit. e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2720

c) Freiwillige Zuwendungen an juristische Personen (max. 10% vom steuerbaren Nettoeinkommen vor Abzug Lit. e). . . . . . . . . . . . .

2730

d) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2740

  1. e) Fr. 5’600.– für jedes Kind unter 18 Jahren und für jedes in der Berufslehre oder im Studium befindliche Kind über 18 Jahren für dessen Unterhalt der Steuerpflichtige sorgt und für jede vom Steuerpflichtigen unterhaltene, unterstützungsbedürftige Person 2750

f) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten: max. Fr. 7’000.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . . . . . .

2760

g) auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2770

h) Prämien-, Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 7) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2780

i) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 38 DBG). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2790

j) Nettoertrag aus Liegenschaften, die sich im Ausland befinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2795

28. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 27)

2800

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810

Vermögen am 31. Dezember 2004

bzw. am Ende der Steuerpflicht

Aktiven

Steuerwert

Steuerwert

31.12.2003

31.12.2004

29. Grundeigentum im Kanton (zum Steuerwert per 31.12.2004 zu deklarieren)

a) Betrieblich genutzte Gebäude in der Wohngemeinde . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2910

b) Betrieblich genutzte Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . .

2911

c) Betrieblich genutzte Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2912

d) Betrieblich genutzte Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

2913

e) Private Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . 2920

f ) Private Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . 2921

g) Private Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

2922

h) Private Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2923

Die Unterscheidung von Betriebs- und Privatliegenschaften ist nur für die AHV massgebend

Die Steuerwerte per 31.12.2003 können übernommen werden,

sofern seit diesem Zeitpunkt keine Änderungen im Kataster erfolgten.

30. Bewegliches Vermögen im Betrieb

des Steuerpflichtigen

  1. a) Viehhabe (Total gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3010

  1. b) Betriebsinventar (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Einrichtungen und Betriebsmobiliar, usw.); Vorräte und Waren ; Guthaben gegenüber Kunden (Debitoren); Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen des Betriebes (im Wertschriftenver- zeichnis mit «G» bezeichnet); Kassa und sonstige Betriebsaktiven (gemäss Bilanz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3020

31. Vermögensanteil an Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, einfachen Gesellschaften, Erbengemein-

schaften, Personengemeinschaften u.a.

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3100

32. Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen gemäss Total des Wertschriftenverzeichnisses (nach Abzug der unter

Ziffer 30b bereits aufgeführten Kapitalanlagen des Betriebes). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . 3200

33. Privatfahrzeuge, Wohnwagen, Wohnmobile, Barschaft, Banknoten, Gold und andere Edelmetalle,

Sammlungen und Kunstwerke . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3300

34. Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Rückkaufswert

Versicherungsgesellschaft

Abschlussjahr

Ablaufjahr

Versicherungssumme

% Steuerwert

Total 3400

35. Total Aktiven (Ziffer 29 bis 34). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3500

Passiven

36. Schulden von Geschäftsbetrieben

am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3600

37. Schulden von Landwirtschaftsbetrieben am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3700

38. Privatschulden am 31.12.2004 . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3800

39. Sonderabzug . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3900

40. Total Abzüge (Ziffer 36 bis 39)

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4000

41. Steuerbares Reinvermögen (Ziffer 35 abzüglich Ziffer 40) . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 4100

42. Vermögen in einem anderen Kanton (nähere Bezeichnung und Ortsangabe). . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4200

43. Vermögen im Ausland (nähere Bezeichnung und Ortsangabe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4300

44. Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Reinvermögen (Ziffer 41+42+43) . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 4400

Die steuerpflichtige Person,

die nicht alle Einkommens- oder Vermögenselemente angibt, kann mit einer Busse und bei Benützung

von gefälschten

Dokumenten mit Gefängnis bestraft werden. Der (die) Unterzeichnete(n) erklärt(en), dass diese Steuererklärung und die persönlichen Beilagen

vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sind.

Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : .................................. Unterschrift des Ehegatten : ................................

Beilagen : Zutreffendes

ankreuzen

Buchhaltungsabschluss

Landwirtschaftsbeilage

Lohnausweis

Familien- und Kinderzulagen

Für Rückzahlungen von Steuern (kontrollieren und ergänzen)

AHV/IV Renten

Ruhegehaltskasse

KANTON WALLIS

Kantons- und

Gemeindesteuern

Steuererklärung

für natürliche Personen

2004

Gemeinde :

Nr.

Direkte Bundessteuer

DOUBLE

DOPPEL

POUR LE

FÜR DEN CONTRIBUABLE

STEUERPFLICHTIGEN

Über das Ausfüllen des

Auskunft. Wir ersuchen

Formulars gibt beiliegende Wegleitung

Sie, dieses Formular wahrheitsgetreu

auszufüllen, zu unterzeichnen und frankiert an

verwaltung zu senden bis

die Gemeinde-

Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................

Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am 31.

Dezember 2004

(bzw. am Ende der Steuerpflicht)

Steuerpflichtige Person bzw. Ehegatte

Ehegattin (Notwendige Angaben für die gemeinsame Zustellung an

Ehegatten im gleichen Haushalt)

AHV-Nummer

AHV-Nummer

Geburtsdatum

Geburtsdatum

(Tag, Monat, Jahr)

(Tag, Monat, Jahr)

Datum der Ankunft

: ......................... Herkommend von : ...........................

Sohn (Tochter) des : ......................... Geschlecht : .....................................

Mädchenname : ...........................................................................................

Zivilstand : ........................................ Datum : ..............................................

Vorname : .....................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

Arbeitgeber :

Arbeitsort :

Zeitraum :

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

................................ ...................................... ........................................

Nebenberuf :

Nebenberuf :

2004: ............................................................................................................

2004: ............................................................................................................

............................................................................................................ ............................................................................................................

Telefon Nr. (Privat) : ........................................................................................ Telefon Nr. (Geschäft) : ...................................................................................

Vertreter : ..............................................................................................................................................................

Tel. : .........................................................

Familienlasten (Personen, die mit den verwitweten, geschiedenen oder ledigen Steuerpflichtigen im gemeinsamen Haushalt leben, sind mit einem

Kreuz zu bezeichnen).

  1. a) Nicht erwerbstätige minderjährige Kinder sowie Lehrlinge und Studenten, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige vorwiegend aufkommen muss (siehe Wegleitung)

X

Name und Vorname

Tag

Geburtsdatum

Monat

Jahr

Lehre oder Studium

Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt

Bank : ...................................................................................................

Kapitalleistungen

Arbeitslosengelder

b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder)

X Name und Vorname Geburtsdatum Lehre oder Studium Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt Abzüge KSt

Versicherungen

Wertschriftenverzeichnis

Sitz : .....................................................................................................

Fr. 1 730.–

Schuldenverzeichnis

AHV-Beiträge

Konto-Nr. : ............................................................................................

Fr. 3 460.–

Bestätigung Beiträge Säule 3a

Verschiedenes

...................................

...................................

Postkonto-Nr. Privat : ...........................................................................

Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

KANTONS- UND

GEMEINDESTEUERN

2004

DIREKTE BUNDESSTEUER

2004

Verzeichnis der Wertschriften

und Kapitalanlagen

Verrechnungsantrag 2004

Verrechnungssteuer 2004

KANTON WALLIS

Gemeinde :

Nr.

SEHR WICHTIG

1. Steuerpflichtiger und Antragsteller :

Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden,

wollen Sie bitte die Referenznummer angeben.

Richtige und vollständige Angaben ersparen der

steuerpflichtigen Person und den Behörden unlieb-

same Rückfragen.

FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH

Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger

Kinder werden dem(r) Inhaber(in) der elterlichen

FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG

Sorge zugerechnet

Sehr geehrte Damen und Herren

2. Wohnsitz :

Vertreter : .......................................................................................

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum

Am 31. Dezember 2003 : ...................................................................

einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am zu verlangen.

3. Bei Heirat im Jahre 2004 :

Am 31. Dezember 2004 : ...................................................................

Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte

Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.- bis spätestens am 30. März 2005 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben

erwähnte Frist automatisch gerwährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend.

Ende der Steuerpflicht:

Datum der Heirat : ..............................................................

Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu

Todestag am

: ...................................................................

Ehefrau

verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren

Vertreter wenden.

Mädchenname, Vorname : .........................................................

Wegzug ins Ausland am : ...................................................................

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist

Geburtsdatum :...........................................................................

abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese

Heimatort

:...................................................................

Mahnung enthält eine letzte Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden.

(bei Ausländern : Heimatstaat)

Ehemaliger Wohnort : ..............................................................

Ihr Gemeindesteueramt oder Ihre Bezirkssteuerkommission stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich.

4. Sind Sie im Jahre 2004 an Erbschaften, Erbvorempfängen oder Schenkungen beteiligt ? ................................................................

Wenn ja : Betrag Ihres Anteils : Fr. ...............................................................................................

{

▼▼▼▼ Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento ▼▼▼▼

Name und letzter Wohnsitz des(r) Erblassers(in) : ...................................................................................................................

Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement

Versamento Girata

Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per

1. Todesfall

Todestag (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

Keine Mitteilungen anbringen

9.04 -

IGS

Pas de communications

Datum der Erbteilung (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

{

Non aggiungete comunicazioni

2. Schenkung

Name und letzter Wohnsitz des(r) Schenkers(in) : ...................................................................................................................

o

o

Referenz-Nr./N de référence/N di riferimento

Erbvorbezug

Datum der Leistung (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

5. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt ? ...............................................................................................................

Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da

CHF CHF

▼ ▼ ▼ ▼

6. Besondere Bemerkungen :

(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut der Ehegattin, Geschäftsvermögen umfasst.)

Einbezahlt von / Versé par / Versato da

..............................................................................................................................................................................................................................................

7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers : Ich bestätige hier-

442.06

Ort und Datum : ..............................................................................................

mit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Anga-

609

ben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der

Kolonne 5 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen worden ist.

Unterschrift : ...................................................................................................

8. Beilagen : ................................................................................................................................................................................................................................

Die Annahmestelle

L’office de dépôt

L’ufficio d’accettazione

S – 164/2004

Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen

Wichtig : Für die im Jahre 2004 ausgegebenen, gekauften, verkauften oder zurückbezahlten Titel ist das genaue Aus-

gabe-, Kauf-, oder Rückkaufsdatum anzugeben *

Die Selbständigerwerbenden haben das Geschäftsvermögen am linken Rande mit dem Buchstaben «G» zu bezeichnen.

GENAUE BEZEICHNUNG DER VERMÖGENSWERTE

Vermögen Bruttoerträge

Sparheft, Konto Nr. Sparhefte, Konten : Name des Schuldners, (Banken, usw.)

der Verrechnungs- der Verrechnungs-

Totaler Nennwert der

Steuerwert am

Obligationen und Kassaobligationen : Name des Schuldners Obligationen

steuer steuer

Obligationen oder Nr.

31.12.2004

Stückzahl der Aktien, Aktien, Anteile, usw.: Name der Firma, Art des Titels

unterliegend nicht unterliegend

Anteile usw.

Guthaben : Name des Schuldners, Art der Forderung Zins

Forderungsbetrag Ausgabe Verfall

Kurs

Total 2004 2004

Nr. und Datum des Lotterie-, Sport-Toto- und Lottogewinne, usw.: Jahr Jahr %

Fr. Fr.

Lotteriegewinnes

Fr.

Originalbescheinigungen obligatorisch

1 2 *

3

4 5 6

Übertrag aus allfälligen Beiblättern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . .

Übertrag aus Ergänzungsblatt USA (Form. R-US 164) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Übertrag aus Ergänzungsblatt DA-1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

TOTAL 1 Total Kol. 4: zu übertragen in die Steuererklärung unter Vermögen Ziffer 32. . . . . . . . . . . . . .

TOTAL 2 Total Kol. 5 : verrechnungssteuerpflichtige Bruttoerträge zu übertragen unten in die Rubrik

« Bruttoerträge » (Siehe Pfeil) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

TOTAL 3 Total Kol. 6 : der Verrechnungssteuer nicht unterliegende Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

TOTAL 4 Total Kolonne 5+6 : zu übertragen auf die Steuerklärung unter Ziffer 12 (ohne Lotteriegewinne)

Lotteriegewinne (abzüglich Einsätze): zu übertragen auf die Steuererklärung unter Ziffer 12c

*) Folgende Abkürzun-

BRUTTOERTRÄGE

Entscheid

gen zu verwenden:

Total : Kolonne 5

(leer lassen)

Kauf

K

Verrechnungssteuer: 35%

Verkauf

V

Verrechnungssteuer

Rückzahlung

R

Zeichnung

Z

Rückbehalt USA

Rückbehalt USA

Umwandlung

U

Gratisaktien

GA

DA-1

DA-1

Visum :

Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

KANTONS- UND

GEMEINDESTEUERN

2004

DIREKTE BUNDESSTEUER

2004

Verzeichnis der Wertschriften

und Kapitalanlagen

Verrechnungsantrag 2004

Verrechnungssteuer 2004

KANTON WALLIS

Gemeinde :

Nr.

SEHR WICHTIG

1. Steuerpflichtiger und Antragsteller :

Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden,

wollen Sie bitte die Referenznummer angeben.

Richtige und vollständige Angaben ersparen der

steuerpflichtigen Person und den Behörden unlieb-

same Rückfragen.

FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH

Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger

Kinder werden dem(r) Inhaber(in) der elterlichen

FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG

Sorge zugerechnet

Sehr geehrte Damen und Herren

2. Wohnsitz :

Vertreter : .......................................................................................

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum

Am 31. Dezember 2003 : ...................................................................

einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am zu verlangen.

3. Bei Heirat im Jahre 2004 :

Am 31. Dezember 2004 : ...................................................................

Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte

Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.- bis spätestens am 30. März 2005 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben

erwähnte Frist automatisch gerwährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend.

Ende der Steuerpflicht:

Datum der Heirat : ..............................................................

Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu

Todestag am

: ...................................................................

Ehefrau

verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren

Vertreter wenden.

Mädchenname, Vorname : .........................................................

Wegzug ins Ausland am : ...................................................................

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist

Geburtsdatum :...........................................................................

abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese

Heimatort

:...................................................................

Mahnung enthält eine letzte Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden.

(bei Ausländern : Heimatstaat)

Ehemaliger Wohnort : ..............................................................

Ihr Gemeindesteueramt oder Ihre Bezirkssteuerkommission stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich.

4. Sind Sie im Jahre 2004 an Erbschaften, Erbvorempfängen oder Schenkungen beteiligt ? ................................................................

Wenn ja : Betrag Ihres Anteils : Fr. ...............................................................................................

{

▼▼▼▼ Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento ▼▼▼▼

Name und letzter Wohnsitz des(r) Erblassers(in) : ...................................................................................................................

Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement

Versamento Girata

Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per

1. Todesfall

Todestag (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

Keine Mitteilungen anbringen

9.04 -

IGS

Pas de communications

Datum der Erbteilung (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

{

Non aggiungete comunicazioni

2. Schenkung

Name und letzter Wohnsitz des(r) Schenkers(in) : ...................................................................................................................

o

o

Referenz-Nr./N de référence/N di riferimento

Erbvorbezug

Datum der Leistung (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

5. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt ? ...............................................................................................................

Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da

CHF CHF

▼ ▼ ▼ ▼

6. Besondere Bemerkungen :

(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut der Ehegattin, Geschäftsvermögen umfasst.)

Einbezahlt von / Versé par / Versato da

..............................................................................................................................................................................................................................................

7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers : Ich bestätige hier-

442.06

Ort und Datum : ..............................................................................................

mit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Anga-

609

ben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der

Kolonne 5 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen worden ist.

Unterschrift : ...................................................................................................

8. Beilagen : ................................................................................................................................................................................................................................

Die Annahmestelle

L’office de dépôt

L’ufficio d’accettazione

S – 164/2004

Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen

Beilage 2 : obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

Kantons- und Gemeindesteuern

Kanton Wallis

Veranlagungsperiode

Direkte Bundessteuer

2004

Name : ................................................................... Vorname : ............................................................... Gemeinde : ................................................................

1. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM WALLIS

DOPPEL FÜR DEN STEUERPFLICHTIGEN

Gemeinde - Ort

bewohnt

seit

bewohnt Art der Liegen- Baujahr

bis schaft Angabe

* obligatorisch

Anzahl Räume Bruttomieten ohne

oder Wohnungen** Nebenkosten

Anzahl Fläche 2004

A) Privat benützte Liegenschaften

(die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

D) Pachtzinsen, Zinszuschüsse von Bund, Kanton und Gemeinde, Baurechtzinsen usw.

Abzüge

Bruttoertrag

E) Für möbliert vermietete Liegenschaften (20% von Buchstabe C) . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

Zwischentotal

F) Unterhalts- und Betriebskosten für Gebäude gelegen im Kanton . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

G) Energiesparmassnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

H) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 a . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

2. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IN EINEM ANDEREN SCHWEIZER KANTON

Gemeinde - Kanton

Erwerbsdatum

Art der Liegen- Baujahr

schaft Angabe

* obligatorisch

Steuerwert Bruttomieten ohne

am 31.12.2004 Nebenkosten

2004

A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 b . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

3. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM AUSLAND

Gemeinde - Land

Erwerbsdatum

Art der Liegen- Baujahr

schaft Angabe

* obligatorisch

Verkehrswert Bruttomieten ohne

am 31.12.2004 Nebenkosten

2004

A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 c . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

* Wohnung, Einfamilienhaus, Villa, Chalet, usw. – **von 15 bis 20 m2 ohne Küche = 11/ Raumeinheit evtl. 2 usw. 2

4. NEBENERWERBE - ERWERBSART

EINKOMMEN 2004

OHNE RAPPEN

EINKOMMEN 2004

OHNE RAPPEN

(bezeichnen)

Ehegattin

Steuerpflichtige(r)

  1. a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

(Persönliche AHV-Beiträge in Ziffer 20 abziehen)

Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 700.–, höchstens

Fr. 2200.– . . . . . . . .

nach Abzug der pers. AHV-Beiträge)

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 a ...................................................

  1. b) Unselbständig

(nach Abzug der AHV + IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 700.– , höchstens Fr. 2200.–) . . . . . .

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

5. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

2004

STEUERPFLICHTIGE(R) BZW. GATTE

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

.............................................................................................................................................................................................................

  1. b) Fahrkosten, sofern Privatfahrzeug erforderlich Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................

  2. c) Schichtarbeit / auswärtige Verpflegung / Wochenaufenthalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  3. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  4. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 a . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

6. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

GATTIN

2004

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

.............................................................................................................................................................................................................

  1. b) Fahrkosten, sofern Privatfahrzeug erforderlich Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................

  2. c) Schichtarbeit / auswärtige Verpflegung / Wochenaufenthalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  3. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  4. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

7. DIREKTE BUNDESSTEUER : Andere Prämien- und Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien

2004

OHNE RAPPEN

Prämien für Lebens- und Rentenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . .

Zinsen von Sparkapitalien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Prämien für Unfall- und Krankenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

abzüglich Subventionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . /.

Total zu übertragen in Ziffer 27 h . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wenn Beiträge an berufliche Vorsorge oder Abzug nach Ziffer 22

Ehepaare : max. Fr. 3100.–

Übrige : max. Fr. 1500.–

In anderen Fällen

Ehepaare : max. Fr. 4650.–

Übrige : max. Fr. 2250.–

Die Abzüge erhöhen sich um Fr. 700.– für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person

Bemerkungen des Steuerpflichtigen

......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... .........................................................................................................................................................................................................................................................

Formular 2a

-1-

KANTONS- UND

GEMEINDESTEUERN

Vereinfachte Beilage

KANTON WALLIS

DIREKTE BUNDESSTEUER

für

Gemeinde:

2004

Landwirtschafts-Betriebe

Nr.:

Dieser Fragebogen muss von Landwirten ausgefüllt werden, die ihre Landwirtschaft im Nebenberuf ausüben und nicht buchführungs- pflichtig sind. (siehe Wegleitung Seite 35). Massgebend ist das Berechnungsjahr 2004.

Nettonormen für Kleinbetriebe mit Viehhabe

Der Steuerpflichtige mit Viehhabe, der

nicht buchführungs- Steuerpflichtiger:

pflichtig ist, kann das Einkommen der Landwirtschaft ohne

Belege nach Nettonormen deklarieren. Diese enthalten u.a. die

landw. Beiträge, die Löhne,

die Abschreibungen, die Zinsen

und die bezahlten und einkassierten Pachtzinsen. Genaue Adresse:

Flachland

Fr. 2’000.– pro GVE

Hügelzone + Zonen I und II

Fr. 1’500.– pro GVE

Bergzonen III und IV

Fr. 1’600.– pro GVE

Für die Eringerrasse reduziert sich diese Norm um 30 %.

1. ANGABEN ÜBER DEN BETRIEB

(diese Angaben sind für jeden Betrieb auszufüllen).

1.1 Viehhabe (Stand am 31. 12. 2004)

Anzahl

Tiere

Steuerwert

in Fr. Total

Anzahl Steuerwert

Tiere in Fr. Total

Kühe

1’800

Mutterschweine, Eber 350

Rinder über 2 Jahre

1’500

Mastschweine 300

Rinder 1 bis 2 Jahre

1’100

Ziegen und Schafe 150

Aufzuchtskälber

550

Geflügel (ab 10 St.) 10

Mastvieh/Remonten

1100

Bienenvölker 150

Pferde

2’300

Hirsche 400

Fohlen bis zu 1 Jahr

1’000

Total unter Ziffer 30a der Steuererklärung

zu deklarieren.

1.2 Bewegliches Betriebsvermögen

Material, Maschinen, Waren und andere Aktiven sind unter

Ziffer 30b der Steuererklärung zu deklarieren.

Fr.

1.3 Löhne und Arbeiten durch Dritte (die Bestätigungen sind beizulegen).

Die abgezogenen Löhne müssen mit der Abrechnung an die Sozialkassen übereinstimmen (Kopie der AHV-Abrechnung).

Für im Familienbetrieb mitarbeitende, minderjährige Kinder kann frühestens für die Zeit nach dem Schulaustritt ein Lohn angerechnet werden, sofern eine tatsächliche Mitarbeit nachgewiesen ist.

Die durch Dritte ausgeführten Maschinenarbeiten sind zu 50% abziehbar.

Die kollektiven Spritzarbeiten sind zu 35% abziehbar.

1.4 Pachtzinsen (die Bestätigungen sind beizulegen).

Der Betriebsleiter muss

die genaue

Adresse des Besitzers, den Betrag des Pachtzinses, die Fläche und die Gemeinde des

gemieteten Pachtlandes angeben.

1.5 Kinderzulagen: unter Ziffer 2b der

Steuererklärung zu deklarieren.

1.6 Eigenmietwert (Seite 15

bis 17 und

40 der Wegleitung): unter Ziffer 11a der Steuererklärung zu deklarieren.

1.7 Schuldzinsen lastend auf Landwirtschaft: unter Ziffer 17a der Steuererklärung zu deklarieren.

-2-

2. ERMITTLUNG DES EINKOMMENS AUS DER LANDWIRTSCHAFT

Nur für Betriebe, die nicht buchführungspflichtig sind. Dieses Formular gilt ab einer Rindvieh GVE – bzw. 6 Schafen oder Ziegen. Die Direktzahlungen, Prämien und Entschädigungen sind 100% steuerbar.

Fr. (ohne Rappen) Leer lassen

A. BRUTTOEINNAHMEN (die Bestätigungen sind beizulegen) 2004

Rebbau inkl. Tafeltrauben

Obstbau

Gemüse und Beeren

Ackerbau

Viehwirtschaft

Braunvieh/Fleckvieh Milch, Milchprodukte und Kälber Eringerrasse Milch, Milchprodukte und Kälber

Rindvieh ohne Verkehrs-

milchproduktion Fleisch-, Mast- und Nutzviehverkauf

Ziegen Milch und Fleisch

Schafe Milch und Fleisch

Andere

Naturalbezüge für Familie und Angestellte

(siehe Wegleitung Seite 39)

Andere Einnahmen (Holz, Futter, Arbeiten für Dritte, usw.)

Pachtzinse

TOTAL EINNAHMEN

B. BETRIEBSKOSTEN (Direkte- und Strukturkosten)

Eigene Reben

m2

im Ertrag à Fr. 1.20

Gemietete Reben

m2

im Ertrag à Fr. 0.95

Obstbau

35% der Bruttoeinnahmen

Gemüse und Beeren

40% der Bruttoeinnahmen

Ackerbau

40% der Bruttoeinnahmen

Kartoffeln

45% der Bruttoeinnahmen

Vieh Braun- und Fleckviehrassen

GVE à Fr. 2500.–

Eringerrasse

GVE à Fr. 2300.–

Ohne Verkehrsmilchproduktion

GVE à Fr. 1700.–

Milchziegen

Einheiten à Fr. 450.–

Mutterschafe

Einheiten à Fr. 270.–

Andere

50% der Bruttoeinnahmen

Bienenzucht Völker:

à Fr. 180.—

Futtergetreide- und Holzverkauf

50% der Bruttoeinnahmen

Ausgeführte Maschinenarbeit für Dritte

50% der Bruttoeinnahmen

Löhne und Soziallasten (Ziffer 1.3)

Pachtzinse und Sömmerungslöhne (Ziffer 1.4)

Maschinenarbeit durch Dritte (Ziffer 1.3)

Andere Betriebskosten (belegen)

TOTAL BETRIEBSKOSTEN

C. DIREKTZAHLUNGEN, PRÄMIEN, ENTSCHÄDIGUNGEN

TOTAL LANDWIRTSCHAFTLICHES EINKOMMEN

A . /. B + C unter Ziffer 2a der Steuererklärung zu deklarieren

Ort und Datum:

Unterschrift der/des Steuerpflichtigen: