StErkl. 2004
Passiven
Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : .................................. Unterschrift des Ehegatten : ................................
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Gemeinde :
Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................
............................................................................................................ ............................................................................................................ Telefon Nr. (Privat) : ........................................................................................ Telefon Nr. (Geschäft) : ...................................................................................
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Bank : ................................................................................................... | |||
Kapitalleistungen | Arbeitslosengelder | b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder) X Name und Vorname Geburtsdatum Lehre oder Studium Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt Abzüge KSt | |
Versicherungen | Wertschriftenverzeichnis | Sitz : ..................................................................................................... | Fr. 1 730.– |
Schuldenverzeichnis | AHV-Beiträge | Konto-Nr. : ............................................................................................ | Fr. 3 460.– |
Bestätigung Beiträge Säule 3a | Verschiedenes | ||
................................... | ................................... | Postkonto-Nr. Privat : ........................................................................... |
Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung) EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN Ehegattin 1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech- nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a 100 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a 110 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a 120 Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a 130 Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a 140 1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a 150 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a 160 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a 170 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a 180 2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschafta) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a 210 pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a 211 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a 212 b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a 220 3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a 310
4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a 410 b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a 420 5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a 500 6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a 600
Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a 7. Erwerbsausfallentschädigungena) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a 720 b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a 721 8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a 800 9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN 900aANDERE EINKOMMEN 10. KapitalleistungenNäher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1010 Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1020 11. Liegenschaften : Steuerbares Einkommen
(aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag 2004 Fr. 1240 12. Ertrag aus beweglichem Vermögen
13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen VermögensmassenNähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1300 14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung
15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500 16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600 | ABZÜGE 2004
18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800 19. Berufsauslagen der Lohnbezüger
Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung) EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN Ehegattin 1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech- nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a 100 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a 110 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a 120 Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a 130 Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a 140 1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a 150 Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a 160 Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a 170 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a 180 2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschafta) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a 210 pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a 211 Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a 212 b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a 220 3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a 310
4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a 410 b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a 420 5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a 500 6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a 600
Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a 7. Erwerbsausfallentschädigungena) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a 720 b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a 721 8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a 800 9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN 900aANDERE EINKOMMEN 10. KapitalleistungenNäher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1010 Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1020 11. Liegenschaften : Steuerbares Einkommen
(aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag 2004 Fr. 1240 12. Ertrag aus beweglichem Vermögen
13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen VermögensmassenNähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1300 14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung
15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500 16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600 | ABZÜGE 2004
18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800 19. Berufsauslagen der Lohnbezüger
Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Passiven
Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : .................................. Unterschrift des Ehegatten : ................................
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Gemeinde :
Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................
............................................................................................................ ............................................................................................................ Telefon Nr. (Privat) : ........................................................................................ Telefon Nr. (Geschäft) : ...................................................................................
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Bank : ................................................................................................... | |||
Kapitalleistungen | Arbeitslosengelder | b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder) X Name und Vorname Geburtsdatum Lehre oder Studium Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt Abzüge KSt | |
Versicherungen | Wertschriftenverzeichnis | Sitz : ..................................................................................................... | Fr. 1 730.– |
Schuldenverzeichnis | AHV-Beiträge | Konto-Nr. : ............................................................................................ | Fr. 3 460.– |
Bestätigung Beiträge Säule 3a | Verschiedenes | ||
................................... | ................................... | Postkonto-Nr. Privat : ........................................................................... |
Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen
KANTONS- UND GEMEINDESTEUERN 2004 DIREKTE BUNDESSTEUER 2004 | Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen Verrechnungsantrag 2004 Verrechnungssteuer 2004 | KANTON WALLIS Gemeinde : Nr. | ||
SEHR WICHTIG | 1. Steuerpflichtiger und Antragsteller : | |||
Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden, wollen Sie bitte die Referenznummer angeben. | ||||
Richtige und vollständige Angaben ersparen der steuerpflichtigen Person und den Behörden unlieb- | ||||
same Rückfragen. | ||||
FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH | Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger Kinder werden dem(r) Inhaber(in) der elterlichen | |||
FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG | Sorge zugerechnet | |||
Sehr geehrte Damen und Herren | 2. Wohnsitz : | Vertreter : ....................................................................................... | ||
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum | Am 31. Dezember 2003 : ................................................................... | |||
einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am zu verlangen. | 3. Bei Heirat im Jahre 2004 : | |||
Am 31. Dezember 2004 : ................................................................... | ||||
Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte | ||||
Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.- bis spätestens am 30. März 2005 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben | ||||
erwähnte Frist automatisch gerwährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend. | Ende der Steuerpflicht: | Datum der Heirat : .............................................................. | ||
Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu | Todestag am | : ................................................................... | Ehefrau | |
verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren | ||||
Vertreter wenden. | Mädchenname, Vorname : ......................................................... | |||
Wegzug ins Ausland am : ................................................................... | ||||
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist | Geburtsdatum :........................................................................... | |||
abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese | Heimatort | :................................................................... | ||
Mahnung enthält eine letzte Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden. | (bei Ausländern : Heimatstaat) | Ehemaliger Wohnort : .............................................................. | ||
Ihr Gemeindesteueramt oder Ihre Bezirkssteuerkommission stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. | ||||
In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich. | 4. Sind Sie im Jahre 2004 an Erbschaften, Erbvorempfängen oder Schenkungen beteiligt ? ................................................................ | |||
Wenn ja : Betrag Ihres Anteils : Fr. ...............................................................................................
{ | ||||
▼▼▼▼ Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento ▼▼▼▼ | Name und letzter Wohnsitz des(r) Erblassers(in) : ................................................................................................................... | |||
Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement | Versamento Girata | |||
Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per | 1. Todesfall | Todestag (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | |
Keine Mitteilungen anbringen | ||||
9.04 - | IGS | |||
Pas de communications | Datum der Erbteilung (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | ||
{ | ||||
Non aggiungete comunicazioni | ||||
2. Schenkung | Name und letzter Wohnsitz des(r) Schenkers(in) : ................................................................................................................... | |||
o | o | |||
Referenz-Nr./N de référence/N di riferimento | ||||
Erbvorbezug | Datum der Leistung (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | ||
5. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt ? ............................................................................................................... | ||||
Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da | ||||
CHF CHF | ||||
▼ ▼ ▼ ▼ | 6. Besondere Bemerkungen : | |||
(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut der Ehegattin, Geschäftsvermögen umfasst.) | ||||
•
Einbezahlt von / Versé par / Versato da | ||||
.............................................................................................................................................................................................................................................. | ||||
7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers : Ich bestätige hier- | ||||
442.06 | Ort und Datum : .............................................................................................. | |||
mit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Anga- | ||||
609 | ben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der Kolonne 5 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen worden ist. | Unterschrift : ................................................................................................... | ||
8. Beilagen : ................................................................................................................................................................................................................................ | ||||
Die Annahmestelle | ||||
L’office de dépôt | ||||
L’ufficio d’accettazione | S – 164/2004 | Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen | ||
Wichtig : Für die im Jahre 2004 ausgegebenen, gekauften, verkauften oder zurückbezahlten Titel ist das genaue Aus- | ||
gabe-, Kauf-, oder Rückkaufsdatum anzugeben * |
Die Selbständigerwerbenden haben das Geschäftsvermögen am linken Rande mit dem Buchstaben «G» zu bezeichnen.
GENAUE BEZEICHNUNG DER VERMÖGENSWERTE | Vermögen Bruttoerträge | |
Sparheft, Konto Nr. Sparhefte, Konten : Name des Schuldners, (Banken, usw.) | der Verrechnungs- der Verrechnungs- | |
Totaler Nennwert der | Steuerwert am | |
Obligationen und Kassaobligationen : Name des Schuldners Obligationen | steuer steuer | |
Obligationen oder Nr. | 31.12.2004 | |
Stückzahl der Aktien, Aktien, Anteile, usw.: Name der Firma, Art des Titels | unterliegend nicht unterliegend | |
Anteile usw. | ||
Guthaben : Name des Schuldners, Art der Forderung Zins | ||
Forderungsbetrag Ausgabe Verfall | Kurs | Total 2004 2004 |
Nr. und Datum des Lotterie-, Sport-Toto- und Lottogewinne, usw.: Jahr Jahr % | Fr. Fr. | |
Lotteriegewinnes | Fr. | |
Originalbescheinigungen obligatorisch | ||
1 2 * | 3 | 4 5 6 |
Übertrag aus allfälligen Beiblättern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . |
Übertrag aus Ergänzungsblatt USA (Form. R-US 164) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Übertrag aus Ergänzungsblatt DA-1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
TOTAL 1 Total Kol. 4: zu übertragen in die Steuererklärung unter Vermögen Ziffer 32. . . . . . . . . . . . . .
TOTAL 2 Total Kol. 5 : verrechnungssteuerpflichtige Bruttoerträge zu übertragen unten in die Rubrik | ||
« Bruttoerträge » (Siehe Pfeil) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | |
TOTAL 3 Total Kol. 6 : der Verrechnungssteuer nicht unterliegende Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . | |
TOTAL 4 Total Kolonne 5+6 : zu übertragen auf die Steuerklärung unter Ziffer 12 (ohne Lotteriegewinne)
Lotteriegewinne (abzüglich Einsätze): zu übertragen auf die Steuererklärung unter Ziffer 12c | ||||
*) Folgende Abkürzun- | BRUTTOERTRÄGE | Entscheid | ||
gen zu verwenden: | Total : Kolonne 5 | (leer lassen) | ||
Kauf | K | Verrechnungssteuer: 35% | ||
Verkauf | V | Verrechnungssteuer | ||
Rückzahlung | R | |||
Zeichnung | Z | Rückbehalt USA | Rückbehalt USA | |
Umwandlung | U | |||
Gratisaktien | GA | DA-1 | DA-1 Visum : | |
Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen
KANTONS- UND GEMEINDESTEUERN 2004 DIREKTE BUNDESSTEUER 2004 | Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen Verrechnungsantrag 2004 Verrechnungssteuer 2004 | KANTON WALLIS Gemeinde : Nr. | ||
SEHR WICHTIG | 1. Steuerpflichtiger und Antragsteller : | |||
Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden, wollen Sie bitte die Referenznummer angeben. | ||||
Richtige und vollständige Angaben ersparen der steuerpflichtigen Person und den Behörden unlieb- | ||||
same Rückfragen. | ||||
FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH | Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger Kinder werden dem(r) Inhaber(in) der elterlichen | |||
FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG | Sorge zugerechnet | |||
Sehr geehrte Damen und Herren | 2. Wohnsitz : | Vertreter : ....................................................................................... | ||
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum | Am 31. Dezember 2003 : ................................................................... | |||
einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am zu verlangen. | 3. Bei Heirat im Jahre 2004 : | |||
Am 31. Dezember 2004 : ................................................................... | ||||
Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte | ||||
Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.- bis spätestens am 30. März 2005 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben | ||||
erwähnte Frist automatisch gerwährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend. | Ende der Steuerpflicht: | Datum der Heirat : .............................................................. | ||
Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu | Todestag am | : ................................................................... | Ehefrau | |
verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren | ||||
Vertreter wenden. | Mädchenname, Vorname : ......................................................... | |||
Wegzug ins Ausland am : ................................................................... | ||||
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist | Geburtsdatum :........................................................................... | |||
abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese | Heimatort | :................................................................... | ||
Mahnung enthält eine letzte Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden. | (bei Ausländern : Heimatstaat) | Ehemaliger Wohnort : .............................................................. | ||
Ihr Gemeindesteueramt oder Ihre Bezirkssteuerkommission stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. | ||||
In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich. | 4. Sind Sie im Jahre 2004 an Erbschaften, Erbvorempfängen oder Schenkungen beteiligt ? ................................................................ | |||
Wenn ja : Betrag Ihres Anteils : Fr. ...............................................................................................
{ | ||||
▼▼▼▼ Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento ▼▼▼▼ | Name und letzter Wohnsitz des(r) Erblassers(in) : ................................................................................................................... | |||
Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement | Versamento Girata | |||
Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per | 1. Todesfall | Todestag (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | |
Keine Mitteilungen anbringen | ||||
9.04 - | IGS | |||
Pas de communications | Datum der Erbteilung (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | ||
{ | ||||
Non aggiungete comunicazioni | ||||
2. Schenkung | Name und letzter Wohnsitz des(r) Schenkers(in) : ................................................................................................................... | |||
o | o | |||
Referenz-Nr./N de référence/N di riferimento | ||||
Erbvorbezug | Datum der Leistung (Tag, Monat, Jahr) | : ................................................................................................................... | ||
5. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt ? ............................................................................................................... | ||||
Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da | ||||
CHF CHF | ||||
▼ ▼ ▼ ▼ | 6. Besondere Bemerkungen : | |||
(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut der Ehegattin, Geschäftsvermögen umfasst.) | ||||
•
Einbezahlt von / Versé par / Versato da | ||||
.............................................................................................................................................................................................................................................. | ||||
7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers : Ich bestätige hier- | ||||
442.06 | Ort und Datum : .............................................................................................. | |||
mit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Anga- | ||||
609 | ben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der Kolonne 5 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen worden ist. | Unterschrift : ................................................................................................... | ||
8. Beilagen : ................................................................................................................................................................................................................................ | ||||
Die Annahmestelle | ||||
L’office de dépôt | ||||
L’ufficio d’accettazione | S – 164/2004 | Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen | ||
Beilage 2 : obligatorisch der Steuererklärung beizulegen | |||
Kantons- und Gemeindesteuern | Kanton Wallis | Veranlagungsperiode | |
Direkte Bundessteuer | 2004 |
Name : ................................................................... Vorname : ............................................................... Gemeinde : ................................................................
1. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM WALLIS | DOPPEL FÜR DEN STEUERPFLICHTIGEN | ||
Gemeinde - Ort | bewohnt seit | bewohnt Art der Liegen- Baujahr bis schaft Angabe * obligatorisch | Anzahl Räume Bruttomieten ohne oder Wohnungen** Nebenkosten Anzahl Fläche 2004 |
A) Privat benützte Liegenschaften | |||
(die Mietwerte angeben) | |||
B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften | |||
(die Mieten angeben) | |||
C) Möbliert vermietete Liegenschaften | |||
(die Mieten angeben) | |||
D) Pachtzinsen, Zinszuschüsse von Bund, Kanton und Gemeinde, Baurechtzinsen usw.
Abzüge | Bruttoertrag | ||
E) Für möbliert vermietete Liegenschaften (20% von Buchstabe C) . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . | |
Zwischentotal | |||
F) Unterhalts- und Betriebskosten für Gebäude gelegen im Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . | |
G) Energiesparmassnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
H) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 a . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . | |
2. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IN EINEM ANDEREN SCHWEIZER KANTON | |||
Gemeinde - Kanton | Erwerbsdatum | Art der Liegen- Baujahr schaft Angabe * obligatorisch | Steuerwert Bruttomieten ohne am 31.12.2004 Nebenkosten 2004 |
A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben) | |||
B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)
C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)
Bruttoertrag | |||
Abzüge | |||
E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | |||
F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 b . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . | |
3. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM AUSLAND | |||
Gemeinde - Land | Erwerbsdatum | Art der Liegen- Baujahr schaft Angabe * obligatorisch | Verkehrswert Bruttomieten ohne am 31.12.2004 Nebenkosten 2004 |
A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben) | |||
B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)
C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)
Bruttoertrag | |||
Abzüge | |||
E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | |||
F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer 11 c . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . | |
* Wohnung, Einfamilienhaus, Villa, Chalet, usw. – **von 15 bis 20 m2 ohne Küche = 11/ Raumeinheit evtl. 2 usw. 2
4. NEBENERWERBE - ERWERBSART | EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN | EINKOMMEN 2004 OHNE RAPPEN | |
(bezeichnen) | Ehegattin | Steuerpflichtige(r) |
a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
(Persönliche AHV-Beiträge in Ziffer 20 abziehen) | |||
Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 700.–, höchstens | Fr. 2200.– . . . . . . . . | ||
nach Abzug der pers. AHV-Beiträge) |
Beträge zu übertragen in Ziffer 4 a ...................................................
b) Unselbständig
(nach Abzug der AHV + IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | |||
Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 700.– , höchstens Fr. 2200.–) . . . . . . | |||
Beträge zu übertragen in Ziffer 4 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
5. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER | 2004 | ||
STEUERPFLICHTIGE(R) BZW. GATTE | OHNE RAPPEN | ||
a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
.............................................................................................................................................................................................................
b) Fahrkosten, sofern Privatfahrzeug erforderlich Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................
c) Schichtarbeit / auswärtige Verpflegung / Wochenaufenthalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Total zu übertragen in Ziffer 19 a . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
6. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER | GATTIN | 2004 OHNE RAPPEN | |
a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
.............................................................................................................................................................................................................
b) Fahrkosten, sofern Privatfahrzeug erforderlich Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................ Anzahl km pro Tag ...................... x ................ Tage x Fr. ................................
c) Schichtarbeit / auswärtige Verpflegung / Wochenaufenthalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Total zu übertragen in Ziffer 19 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
7. DIREKTE BUNDESSTEUER : Andere Prämien- und Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien | |||
2004 OHNE RAPPEN | |||
Prämien für Lebens- und Rentenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
Zinsen von Sparkapitalien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
Prämien für Unfall- und Krankenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
abzüglich Subventionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . /. | ||
Total zu übertragen in Ziffer 27 h . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
Wenn Beiträge an berufliche Vorsorge oder Abzug nach Ziffer 22 | Ehepaare : max. Fr. 3100.– | Übrige : max. Fr. 1500.– | |
In anderen Fällen | Ehepaare : max. Fr. 4650.– | Übrige : max. Fr. 2250.– | |
Die Abzüge erhöhen sich um Fr. 700.– für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person | |||
Bemerkungen des Steuerpflichtigen
......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... .........................................................................................................................................................................................................................................................
Formular 2a | -1- | ||
KANTONS- UND | |||
GEMEINDESTEUERN | Vereinfachte Beilage | KANTON WALLIS | |
DIREKTE BUNDESSTEUER | für | Gemeinde: | |
2004 | Landwirtschafts-Betriebe | Nr.: |
Dieser Fragebogen muss von Landwirten ausgefüllt werden, die ihre Landwirtschaft im Nebenberuf ausüben und nicht buchführungs- pflichtig sind. (siehe Wegleitung Seite 35). Massgebend ist das Berechnungsjahr 2004.
Nettonormen für Kleinbetriebe mit Viehhabe | |||
Der Steuerpflichtige mit Viehhabe, der | nicht buchführungs- Steuerpflichtiger: | ||
pflichtig ist, kann das Einkommen der Landwirtschaft ohne | |||
Belege nach Nettonormen deklarieren. Diese enthalten u.a. die | |||
landw. Beiträge, die Löhne, | die Abschreibungen, die Zinsen | ||
und die bezahlten und einkassierten Pachtzinsen. Genaue Adresse:
Flachland | Fr. 2’000.– pro GVE | ||
Hügelzone + Zonen I und II | Fr. 1’500.– pro GVE | ||
Bergzonen III und IV | Fr. 1’600.– pro GVE | ||
Für die Eringerrasse reduziert sich diese Norm um 30 %. | |||
1. ANGABEN ÜBER DEN BETRIEB | (diese Angaben sind für jeden Betrieb auszufüllen). | ||
1.1 Viehhabe (Stand am 31. 12. 2004)
Anzahl Tiere | Steuerwert in Fr. Total | Anzahl Steuerwert Tiere in Fr. Total | |
Kühe | 1’800 | Mutterschweine, Eber 350 | |
Rinder über 2 Jahre | 1’500 | Mastschweine 300 | |
Rinder 1 bis 2 Jahre | 1’100 | Ziegen und Schafe 150 | |
Aufzuchtskälber | 550 | Geflügel (ab 10 St.) 10 | |
Mastvieh/Remonten | 1100 | Bienenvölker 150 | |
Pferde | 2’300 | Hirsche 400 | |
Fohlen bis zu 1 Jahr | 1’000 | Total unter Ziffer 30a der Steuererklärung zu deklarieren. | |
1.2 Bewegliches Betriebsvermögen | |||
Material, Maschinen, Waren und andere Aktiven sind unter | |||
Ziffer 30b der Steuererklärung zu deklarieren. | Fr. | ||
1.3 Löhne und Arbeiten durch Dritte (die Bestätigungen sind beizulegen).
Die abgezogenen Löhne müssen mit der Abrechnung an die Sozialkassen übereinstimmen (Kopie der AHV-Abrechnung).
Für im Familienbetrieb mitarbeitende, minderjährige Kinder kann frühestens für die Zeit nach dem Schulaustritt ein Lohn angerechnet werden, sofern eine tatsächliche Mitarbeit nachgewiesen ist.
Die durch Dritte ausgeführten Maschinenarbeiten sind zu 50% abziehbar.
Die kollektiven Spritzarbeiten sind zu 35% abziehbar.
1.4 Pachtzinsen (die Bestätigungen sind beizulegen). | |||
Der Betriebsleiter muss | die genaue | Adresse des Besitzers, den Betrag des Pachtzinses, die Fläche und die Gemeinde des | |
gemieteten Pachtlandes angeben. | |||
1.5 Kinderzulagen: unter Ziffer 2b der | Steuererklärung zu deklarieren. | ||
1.6 Eigenmietwert (Seite 15 | bis 17 und | 40 der Wegleitung): unter Ziffer 11a der Steuererklärung zu deklarieren. | |
1.7 Schuldzinsen lastend auf Landwirtschaft: unter Ziffer 17a der Steuererklärung zu deklarieren.
-2-
2. ERMITTLUNG DES EINKOMMENS AUS DER LANDWIRTSCHAFT
Nur für Betriebe, die nicht buchführungspflichtig sind. Dieses Formular gilt ab einer Rindvieh GVE – bzw. 6 Schafen oder Ziegen. Die Direktzahlungen, Prämien und Entschädigungen sind 100% steuerbar.
Fr. (ohne Rappen) Leer lassen
A. BRUTTOEINNAHMEN (die Bestätigungen sind beizulegen) 2004
Rebbau inkl. Tafeltrauben
Obstbau
Gemüse und Beeren
Ackerbau
Viehwirtschaft
Braunvieh/Fleckvieh Milch, Milchprodukte und Kälber Eringerrasse Milch, Milchprodukte und Kälber
Rindvieh ohne Verkehrs-
milchproduktion Fleisch-, Mast- und Nutzviehverkauf
Ziegen Milch und Fleisch | ||
Schafe Milch und Fleisch | ||
Andere | ||
Naturalbezüge für Familie und Angestellte | (siehe Wegleitung Seite 39) | |
Andere Einnahmen (Holz, Futter, Arbeiten für Dritte, usw.)
Pachtzinse | ||
TOTAL EINNAHMEN | ||
B. BETRIEBSKOSTEN (Direkte- und Strukturkosten) | ||
Eigene Reben | m2 | im Ertrag à Fr. 1.20 |
Gemietete Reben | m2 | im Ertrag à Fr. 0.95 |
Obstbau | 35% der Bruttoeinnahmen | |
Gemüse und Beeren | 40% der Bruttoeinnahmen | |
Ackerbau | 40% der Bruttoeinnahmen | |
Kartoffeln | 45% der Bruttoeinnahmen | |
Vieh Braun- und Fleckviehrassen | GVE à Fr. 2500.– | |
Eringerrasse | GVE à Fr. 2300.– | |
Ohne Verkehrsmilchproduktion | GVE à Fr. 1700.– | |
Milchziegen | Einheiten à Fr. 450.– | |
Mutterschafe | Einheiten à Fr. 270.– | |
Andere | 50% der Bruttoeinnahmen | |
Bienenzucht Völker: | à Fr. 180.— | |
Futtergetreide- und Holzverkauf | 50% der Bruttoeinnahmen | |
Ausgeführte Maschinenarbeit für Dritte | 50% der Bruttoeinnahmen | |
Löhne und Soziallasten (Ziffer 1.3) | ||
Pachtzinse und Sömmerungslöhne (Ziffer 1.4) | ||
Maschinenarbeit durch Dritte (Ziffer 1.3) | ||
Andere Betriebskosten (belegen) | ||
TOTAL BETRIEBSKOSTEN
C. DIREKTZAHLUNGEN, PRÄMIEN, ENTSCHÄDIGUNGEN | ||
TOTAL LANDWIRTSCHAFTLICHES EINKOMMEN |
A . /. B + C unter Ziffer 2a der Steuererklärung zu deklarieren
Ort und Datum: | Unterschrift der/des Steuerpflichtigen: |