StErkl. 2010
STEUERERKLÄRUNG 2010 | Die Steuererklärung ist bei der Gemeindeverwaltung einzureichen bis am : | ||
für natürliche Personen | |||
KANTONS- | UND GEMEINDESTEUERN – DIREKTE BUNDESSTEUER | ||
Dossier-Nr.: | Steuerpflichtigen-Nr.: | Gemeinde: | |
Telefonnummer :
E-Mail Adresse :
Vertreter :
Telefonnummer :
E-Mail Adresse : Die Steuerveranlagung wird an die offizielle Anschrift des Steuerpflichtigen zugestellt, wenn nichts anderes vereinbart wurde.
Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am 31. Dezember 2010 | |||
Zivilstand ledig | verheiratet | verwitwet | getrennt geschieden eingetragene Partnerschaft |
Steuerpflichtige Person (Partner 1) | Ehefrau (Partner 2) | ||
Geburtsdatum : | Geburtsdatum : | ||
Neue AHV-Nr. : | Neue AHV-Nr. : | ||
Hauptberuf : | Hauptberuf : | ||
Zuzugsdatum 2010 : | Zuzugsdatum 2010 : | ||
Herkunft (Kanton/Land) : | Herkunft (Kanton/Land) : | ||
Status : Lohnbezüger | Landwirt | Student | Status : Lohnbezüger Landwirt Student |
Angest. seiner Firma | Rentner | Lehrling | Angest. seiner Firma Rentner Lehrling |
Selbständig | Versicherungsagent | Keine Erwerbstätigkeit | Selbständig Versicherungsagent Keine Erwerbstätigkeit |
Familienlasten (Personen, die mit verwitweten, geschiedenen oder ledigen Steuerpflichtigen im gemeinsamen Haushalt leben, sind mit einem Kreuz in der ersten Spalte zu bezeichnen)
a) Nicht erwerbstätige minderjährige Kinder sowie Lehrlinge und Studenten, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige vorwiegend aufkommen muss Geschlecht Name Vorname Geburtsdatum Ausbildung Lehrbetrieb oder Bildungsstätte Abschlussdatum
X M W | L S | ||
(M = männlich & W = weiblich) | (L = Lehrling & S = Student-in oder Schüler-in) |
b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben aufgeführten Kinder)
X Name | Vorname | Geburtsdatum | Verwandtschaftsgrad Wohnort/Adresse Unterstützungsbetrag |
Besondere Bemerkungen :
Für Rückzahlungen (kontrollieren und ergänzen) | erstmaliger Antrag oder Kontoänderung | ||
Name und Vorname des Kontoinhabers : | |||
IBAN | |||
WICHTIG | |||
Wenn Sie die vorliegende Steuererklärung | mit einem Informatikprogramm | ausgefüllt haben, werden Sie nächstes Jahr im Sinne von Vereinfachungs- und Sparmassnahmen nur noch grundsätz- | |
liche Informationen zu Ihrem Dossier erhalten. Zusätzlich wird Ihnen ein Einzahlungsschein zugestellt, mit welchem Sie ein Fristverlängerungsgesuch für die Abgabe der Steuererklärung verlan-
gen können. Sollten Sie aber die Steuererklärung wieder handschriftlich ausfüllen wollen, können | Sie bei der kantonalen Steuerverwaltung eine Steuererklärung verlangen. | ||
Natürliche Personen 2010 1
1. ERWERBSEINKOMMEN | OHNE | RAPPEN | |||
Rubrik | Ehefrau | Rubrik | Steuerpflichtiger | ||
Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit | |||||
– Ergebnis der selbständigen Erwerbstätigkeit (laut Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen) | 100a | 100 | |||
– . /. Nicht verrechnete Verluste | 110a | 110 | |||
– . /. Pers. AHV-Beiträge | 120a | 120 | |||
– . /. Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen | 130a | 130 | |||
– Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit | 140a | 140 | |||
Einkommen aus Kollektiv- und Kommanditgesellschaften oder einfachen Gesellschaften | 150a | 150 | |||
– . /. Nicht verrechnete Verluste | 160a | 160 | |||
– . /. Pers. AHV-Beiträge | 170a | 170 | |||
– Nettoeinkommen | 180a | 180 | |||
Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft (gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) | |||||
– Ergebnis der Land- und Forstwirtschaft | 210a | 210 | |||
– . /. Pers. AHV-Beiträge | 211a | 211 | |||
– Nettoeinkommen | 212a | 212 | |||
– Familienzulagen und Mutterschaftsentschädigungen | 220a | 220 | |||
Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit | |||||
– Nettolohn, einschliesslich Familien- und Geburtszulagen | 310a | 310 | |||
– Naturaleinkommen, Gehaltsnebenleistungen, Teilzeitarbeitslosigkeit usw. | 320a | 320 | |||
Einkommen aus Nebenerwerb (Angabe der Erwerbsart) | |||||
Ehefrau Steuerpflichtiger | |||||
Selbständig : Bruttoeinkommen 411a 411 ./. AHV-Beiträge Gewinnungskosten: 20 % (min. Fr. 800.– /max. Fr. 2'400.–) 410a 410
Unselbständig : Nettoeinkommen 420a 420 Gewinnungskosten: 20 % (min. Fr. 800.– /max. Fr. 2'400.–) 500a 500
Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen
2. RENTEN, PENSIONEN UND ANDERE ENTSCHÄDIGUNGEN | |||||
– AHV-Renten IV (ohne Ergänzungsleistungen + Hilflosenentschädigungen) | 600a | 600 | |||
Invaliditätsgrad: Steuerpflichtiger: % Ehefrau: % | 610a | 610 |
Renten, Leibrenten, Pensionen und andere Renten Art der Rente: Beginn des Rentenbezuges: 720a 720
Erwerbsausfallentschädigungen | |||||
Arbeitslosigkeit Leistungen der Militärversicherung | |||||
EO Taggelder (inkl. IV-Taggelder) | 721a | 721 | |||
Andere nicht aufgeführte Renten oder Entschädigungen (bitte angeben): | 800a | 800 | |||
Total Erwerbseinkommen / Renten | 900a | ||||
ERWERBSEINKOMMEN / RENTEN DER EHEFRAU | |||||
3. ANDERE EINKOMMEN | |||||
Einkommen aus Liegenschaften (Beilage 3) | 1110 |
Liegenschaften im Wallis 1120
Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton 1130
Liegenschaften gelegen im Ausland aus möbliert vermieteten Lokalitäten: Anzahl Betten Steuerbarer Betrag 1240 Fr.
Erträge aus beweglichem Vermögen (Beilage 1) | 1210 |
Erträge aus privaten Wertschriften und Guthaben 1220
Kapitalerträge aus Geschäftsvermögen 1230
Lotteriegewinne
Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen Vermögensmassen | 1300 |
Nähere Bezeichnung :
Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung | 1410 |
für Ehegatten : 1420
für die Kinder : 1500
Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) | 1600 | ||||
Total Einkommen (Rubriken 800 + 900a + 1110 bis 1500) | |||||
2 Natürliche Personen 2010 |
4. ABZÜGE | OHNE RAPPEN | |||
Schuldzinsen (Leasingkosten und Kreditaktspesen sind nicht abzugsfähig) | Rubrik | |||
– Schuldzinsen auf Landwirtschaft | 1710 | |||
– Private Schuldzinsen | 1720 | |||
1800 | ||||
Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (Übertrag von Beilage 1 « Wertschriftenverzeichnis ») | ||||
Berufsauslagen der Lohnbezüger (Beilage 2) | 1910 | |||
Steuerpflichtiger 1920
Ehefrau
2000 | ||||
Sonstige Abzüge (inkl. nicht abgezogene AHV-Beiträge – zu | bezeichnen) : |
Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge
2. Säule (Pensionskasse) soweit diese nicht bereits abgezogen sind und Beiträge für den Einkauf von Beitragsjahren Steuerpflichtiger : Fr. Ehefrau : Fr. 2100
Beiträge für anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) | ||||
2210 | ||||
Steuerpflichtiger : Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. 2220
– Ehefrau : Vorsorgeeinrichtung und Policen | Nr. | |||
2300 | ||||
Total Abzüge (Rubriken 1710 bis 2220) | ||||
2400 | ||||
Reineinkommen (Rubrik 1600 abzüglich Rubrik 2300) | ||||
5. KANTONS- UND GEMEINDESTEUERN | ||||
Persönliche Abzüge |
– für Kinder / ........................................................ + erhaltene Geburts- und Adoptionszulagen Fr. = 2510
2511
für andere unterstützte Personen 2512
Kinderbetreuungskostenabzug oder Abzug für invalide Kinder bis zum 16. Altersjahr 2513
Kosten für Internat oder Gastfamilie (Schüler der Orientierungs- & Mittelschulstufe) 2514
Abzug für auswärtigen Wohnsitz von Studenten der tertiären Stufe 2520
vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten, max. Fr. 6'020.– auf das niedrigere Einkommen 2530
auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere 2531
bezahlte Unterhaltsbeiträge, Renten und dauernde Lasten sowie im Kanton nicht steuerpflichtige Einkommen (Name und Adresse des Empfängers angeben) : 2540
Liquidationsgewinne 2541
unter Rubrik 1230 deklarierte Lotteriegewinne; getrennte Besteuerung (Art. 33 c StG) 2560
Prämien und Beiträge für Lebens-, Unfall-, Krankenversicherungen sowie Zinsen von Sparkapitalien (Beilage 2)
– Krankheits- und Unfallkosten (Beilage 2) | 2565 a) Fr. | 2565 | ||
Behinderungsbedingte Kosten (Beilage 2) | + 2565 b) Fr. | 2566 |
Abzug für AHV- oder IV-Rentner für Kosten des Pflege- oder Krankenheims 2570
freiwillige Zuwendungen an juristische Personen (Beilage 2) 2580
Einkommen von Lehrlingen und Studenten, max. Fr. 7'430.– 2590
Einkommen ausserhalb des Kantons (im Wallis nicht steuerpflichtig)
2600 | ||||
Steuerbares Nettoeinkommen (Rubrik 2400 abzüglich Rubrik 2510 bis 2590) | ||||
2610 | ||||
Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen | ||||
6. DIREKTE BUNDESSTEUER
Das steuerbare Einkommen für die Direkte Bundessteuer wird durch die Steuerbehörde berechnet und Ihnen mit der Veranlagung mitgeteilt.
7. KAPITALLEISTUNGEN (Kapitalleistungen aus Vorsorge und | für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile) | |||
1010 | ||||
Steuerpflichtiger : 2. Säule (Pensionskasse) | Säule 3a | Andere | Zahlungsdatum : | |
1020 | ||||
Ehefrau : 2. Säule (Pensionskasse) | Säule 3a | Andere | Zahlungsdatum : | |
Natürliche Personen 2010 3
Vermögen am 31. Dezember 2010 in der Schweiz und im Ausland
8. AKTIVEN | Steuerwert 31.12.2009 Rubrik | Steuerwert 31.12.2010 |
Grundeigentum im Kanton (zum Steuerwert per 31.12.2010 zu deklarieren) | 2910 |
Betrieblich genutzte Gebäude in der Wohngemeinde 2911
Betrieblich genutzte Grundgüter in der Wohngemeinde 2912
Betrieblich genutzte Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde 2913
Betrieblich genutzte Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde 2920
Private Gebäude in der Wohngemeinde 2921
Private Grundgüter in der Wohngemeinde 2922
Private Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde 2923
Private Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde
Bewegliches Vermögen im Betrieb des Steuerpflichtigen | ||
– Viehhabe (Total gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) | 3010 3020 |
Betriebsinventar des Steuerpflichtigen (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Einrichtungen und Betriebsinventar usw.); Vorräte und Waren; Guthaben gegenüber Kunden (Debitoren); Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen des Betriebes (Im Wertschriftenverzeichnis mit den Buchstaben E + F gekenntzeichnet) ; Kasse und andere Aktiven (gemäss Bilanz) 3100
Vermögensanteil an Kollektiv- und Kommanditgesellschaften oder einfachen Gesellschaften | Beteiligungen | |
an Erbengemeinschaften, an Gesellschaften, an familiären Betriebsgemeinschaften usw. die eine wirtschaftliche Einheit bilden | ||
Nähere Bezeichnungen : | ||
Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen (Beilage 1) | 3200 | |
gemäss Total des Wertschriftenverzeichnisses (nach Abzug der unter Rubrik 3020 bereits aufgeführten Kapitalanlagen des Betriebes) | ||
3300 | ||
Anderes Vermögen | ||
Privatfahrzeuge (Marktwert) : | Bargeld | |
Gold / Edelmetalle Sammlungen / Kunstwerke | Anderes : | |
Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Rückkaufswert | ||
Versicherungsgesellschaft Abschlussjahr Ablaufjahr | Versicherungssumme Rückkaufswert | |
3400
3500 | ||
Total Aktiven (Rubriken 2910 bis 3400) |
9. PASSIVEN
– Schulden von Geschäftsbetrieben am 31.12.2010 | 3600 | |
– Schulden von Landwirtschaftsbetrieben am 31.12.2010 | 3700 | |
– Privatschulden am 31.12.2010 | 3800 | |
– Sonderabzug | 3900 | |
– Total Abzüge (Rubriken 3600 bis 3900) | 4000 | |
Steuerbares Reinvermögen (Rubrik 3500 abzüglich Rubrik 4000) | 4100 |
4200
Vermögen in einem anderen Kanton 4300
Vermögen im Ausland 4400
Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Reinvermögen (Rubriken 4100 + 4200 + 4300)
10. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN | ||
Haben Sie eine Schenkung geleistet oder erhalten | nein ja | |
Haben Sie durch Erbschaft infolge Tod Grundeigentum erhalten | nein ja | |
Haben Sie eine Erbschaft oder einen Erbschaftsvorausbezug geleistet oder erhalten | nein ja | |
Wenn ja, Höhe und Art der erhaltenen oder gegebenen Leistung angeben | überwiesen erhalten | |
(Eine Kopie der Verträge und/oder der Erbschafts-, Teilungs- und Schenkungsvereinbarung | beilegen) | |
Verwandtschaftsgrad: wenn verstorben, Todestag: | Datum der Erbteilung oder der Leistung: |
Genaue Angaben sowie letzter Wohnsitz des Verstorbenen oder des Schenkers:
Die steuerpflichtige Person, die nicht alle Einkommens- oder Vermögenselemente angibt, | kann mit Busse und bei Benützung von gefälschten Dokumenten mit Gefängnis | |
bestraft werden. Die Unterzeichneten erklären, dass diese Steuererklärung und die persönlichen Beilagen vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sind.
Ort und Datum: Unterschrift des Steuerpflichtigen: | Unterschrift des Ehegatten: |
4 Natürliche Personen 2010
Verzeichnis der Wertschriften und Kapitalanlagen | |||
Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer 2010 | |||
KANTONS- UND GEMEINDESTEUERN – DIREKTE BUNDESSTEUER | Beilage 1 | ||
Dossier-Nr.: | Steuerpflichtigen-Nr.: | Gemeinde: | |
K | E | ||
Leer lassen | |||
2. HEIRAT ODER REGISTRIERTE PARTNERSCHAFT | |||
1. WOHNSITZ | WÄHREND DES JAHRES 2010 | ||
Am 31. Dezember 2009 | Kanton | Name des Ehepartners / Partners | |
Am 31. Dezember 2010 | Kanton | Vorname | |
Änderungen während des Jahres: | Geburtsdatum | ||
Ankunft aus einem anderen Kanton am : | Ankunft aus einem anderen Kanton am : | ||
Herkommend von (Kanton / Land) | Ehemalige Adresse des Ehepartners / Partners | ||
Ende der Steuerpflicht : | |||
Wegzug ins Ausland am : | |||
Todestag am : | |||
3. BETEILIGUNGEN AN KOLLEKTIV- UND KOMMANDITGESELLSCHAFTEN
4. BESONDERE BEMERKUNGEN
5. VERANLAGUNG LOTTERIEGEWINNE
Lotteriegewinne 2010 (Sport-Toto, | Toto X, PMU usw.) Originalbescheinigungen der Bargewinne und Spieleinsätze obligatorisch | Gewinn 2010 in Fr. | |
Bargewinne mit Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen) | |||
Bargewinne ohne Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen) | |||
Naturalgewinne z.B. Auto (80 % des Verkehrswertes) | |||
Abziehbar: Nachgewiesene Spieleinsätze je Kategorie bis maximal 5 % des Bruttogewinnes, die sich auf die obigen Lotteriegewinne beziehen (detaillierte Liste beilegen)
TOTAL : zu übertragen in der Steuererklärung unter Rubrik 1230 | |||
Total Verrechnungssteuer (35 %) auf Lotteriegewinne | |||
6. ERKLÄRUNG DES STEUERPFLICHTIGEN UND ANTRAGSTELLERS | |||
Ich bestätige hiermit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Angaben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer | von 35 % | ||
von den in der Kolonne 6 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen | wurde. | ||
Ort und Datum | Unterschrift des Steuerpflichtigen | Unterschrift des Ehepartners / Partners | |
Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen
WICHTIG: Für die im Jahre 2010 ausgegebenen, gekauften, verkauften oder zurückbezahlten Titel ist das genaue Ausgabe-, Kauf- oder Rückkaufsdatum anzugeben* | |||||||
ACHTUNG: Die Lotteriegewinne sind zwingend unter Ziffer 5 auf der Vorderseite einzutragen. | |||||||
Angabe der Codes : « A » = Sparkapitalien / « E » = Geschäft Steuerpflichtiger/ « F » =Geschäft Ehegattin (bei anderen Vermögenswerten = Feld | |||||||
leer lassen) | |||||||
«PP» = Beteiligungen des Privatvermögens von mindestens 10% | |||||||
«PC» = Beteiligungen des Geschäftsvermögens von mindestens 10% und Veräusserungsgewinne die mindestens ein Jahr | |||||||
im Besitz bleiben | |||||||
Genaue Bezeichnung der Vermögenswerte | Vermögen | Bruttoerträge | ||||||||||
Forderungsbetrag Guthaben: Schuldner, Art des Guthabens, Kontonummer oder Titeldepot- Obligationen, Festgeld | Aufwendungen | Steuerwert am | der Verrechnungssteuer | |||||||||
oder | nummer | Depot, | für Wertschriften | 31.12.2010 | nicht | |||||||
totaler Nennwert Obligationen : Name des Schuldners, Ausgabe- und Verfallsjahr, Angabe Kassenobligationen | unterliegend | unterliegend | ||||||||||
ob es sich um einen Kauf, Verkauf oder Umtausch handelt Kassenobligation : Zinszahlung, Ausgabe- und Verfallsjahr, Umtausch | JAHR | JAHR | Total | 2010 | 2010 | |||||||
Für | Aktiven usw.: Aktien, usw.: Name der Firma, Art des Titels, Angabe des Nominalwertes | Fr. | Fr. | Fr. | ||||||||
Ausgabe | Pauschal 1‰ | |||||||||||
Angabe der Anzahl pro Titel | ||||||||||||
Codes | Kauf | Verfall | ||||||||||
Titel | Umwandlung Verkauf | Effektive Spesen | Kurs ohne Rappen | ohne Rappen | ohne Rappen | |||||||
Valoren-Nr. Bezeichnung der Vermögenswerte /Konto-Nr.* | ||||||||||||
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | ||||||
Übertrag aus allfälligen Beiblättern | |||||||
Übertrag aus Ergänzungsblatt DA-1/ R-US | 3 | ||||||
Total Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (zu übertragen unter Rubrik 1800) | |||||||
(effektive Spesen gemäss ausgewiesenen Belegen oder bei Pauschalabzug 1‰, aber maximum Fr. 1000,– der Ziffer 5) | |||||||
5 | 6 | 7 | |||||
Total Bruttovermögen und Bruttoerträge | 5a | 6a | 7a | ||||
. /. Rabatt 40% auf Code PP (Beteiligungen auf Privatvermögen) | ./. | ./. 6b | ./. 7b | ||||
Zwischentotal der Erträge | 5-5a | 6b+7b | |||||
TOTALE ZU ÜBERTRAGEN (Vermögen unter Rubrik 3200 / Erträge unter Rubrik 1210) | |||||||
x 35% | Entscheid | ||||||
(leer lassen) | |||||||
Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer (35% des Totals der Kolonne 6) | |||||||
Antrag auf Rückerstattung des Steuerrückbehaltes USA (R-US 164) | |||||||
Antrag auf pauschale Steueranrechnung (DA-1) | |||||||
Beteiligungen aus Geschäftsvermögen | |||||||
Total «PC»: Einkünfte aus Beteiligungen des Geschäftsvermögens (zu übertragen in der Steuererklärung unter Rubrik 2000) | (50% des Totals «PC») | ||||||
Berufsauslagen | Beilage 2 | |||
für Lohnbezüger 2010 Steuerpflichtigen-Nr.: | Wohnort : | |||
Name : | Vorname : | |||
A. STEUERPFLICHTIGE PERSON BZW. EHEFRAU | ||||
Allgemeine Angaben : Art und Dauer der Beschäftigung (gemäss Rubrik 310) | ||||
Wohnort | Arbeitsort | Arbeitgeber | von bis | Beschäftigungsgrad |
1. Fahrkosten bis zum Arbeitsort
a) öffentliche Verkehrsmittel (Zug, Bus usw.)
b) mit Privatfahrzeug Fahrrad/Motorroller (Fr. 700.– / Jahr) Motorrad / Scooter (Fr. 0.40 / km)
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
Auto (bis Fr. 0.70 / km) | ||||
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
2. Auswärtige Verpflegung | Tage à Fr. 15.00 (max. Fr. 3'200.–) | |||
Kantine (verbilligt) | Tage à Fr. 7.50 (max. Fr. 1'600.–) | |||
3. Schichtarbeit | Tage à Fr. 15.00 (max. Fr. 3'200.–) | |||
4. Wochenaufenthalt : Zeitraum von | bis | |||
Zimmer: Fr. | + 2.Mahlzeit : | (Tage à Fr. 15.– max. Fr. 3'200.–) = | ||
5. Übrige Berufsauslagen (3 % vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 2'000.–; höchstens Fr. 4'000.–) | ||||
6. Selbstbezahlte Weiterbildungskosten, Park&Rail und Verschiedenes (näher zu bezeichnen): | ||||
Total der Berufsauslagen zu übertragen in Rubrik 1910 auf Seite 3 | ||||
B. EHEFRAU | ||||
Allgemeine Angaben : Art und Dauer der Beschäftigung (gemäss Rubrik 310a) | ||||
Wohnort | Arbeitsort | Arbeitgeber | von bis | Beschäftigungsgrad |
1. Fahrkosten bis zum Arbeitsort
a) öffentliche Verkehrsmittel (Zug, Bus usw.)
b) mit Privatfahrzeug Fahrrad/Motorroller (Fr. 700.– / Jahr) Motorrad / Scooter (Fr. 0.40 / km)
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
Auto (bis Fr. 0.70 / km) | ||||
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
km pro Tag | x | Arbeitstage = | km à Fr. | |
2. Auswärtige Verpflegung | Tage à Fr. 15.00 (max. Fr. 3'200.–) | |||
Kantine (verbilligt) | Tage à Fr. 7.50 (max. Fr. 1'600.–) | |||
3. Schichtarbeit | Tage à Fr. 15.00 (max. Fr. 3'200.–) | |||
4. Wochenaufenthalt : Zeitraum von | bis | |||
Zimmer: Fr. | + 2.Mahlzeit : | (Tage à Fr. 15.– max. Fr. 3'200.–) = | ||
5. Übrige Berufsauslagen (3 % vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 2'000.–; höchstens Fr. 4'000.–) | ||||
6. Selbstbezahlte Weiterbildungskosten, Park&Rail und Verschiedenes (näher zu bezeichnen): | ||||
Total der Berufsauslagen zu übertragen in Rubrik 1920 auf Seite 3 | ||||
Hinweis : Bei Militär- und Zivildienst sowie Arbeitslosigkeit und Schwangerschaftsurlaub können keine Berufsauslagen ausser die
Pauschale von 3% geltend gemacht | werden. | |||
Andere Abzüge
PRÄMIEN UND VERSICHERUNGSBEITRÄGE SOWIE ZINSEN VON SPARKAPITALIEN
Prämien für Lebens- und Rentenversicherungen (Bestätigungen müssen beigelegt werden) | |||
Zinsen von Sparkapitalien | gemäss Wertschriftenverzeichnis mit Code A | ||
Prämien für Unfall- und Krankenversicherungen | |||
abzüglich Subventionen | . /. | ||
Total zu übertragen in Rubrik 2560 auf Seite 3 | |||
Maximalabzüge: Ehepaare Fr. 3'950.– / übrige Personen Fr. 1'560.– / pro Kind Fr. 1'090.– | |||
SELBSTBEHALTE UND KRANKHEITSKOSTEN (inkl. Zahnarzt und Brillen), WELCHE NICHT VON DER KRANKENKASSE ÜBERNOMMEN WURDEN | |||
Die Bescheinigung der Krankenkasse ist zu verlangen und beizulegen | |||
Abzug für Bewohner von Pflege- oder Krankenheimen mit Bestätigung: Fr. 40.– pro Tag (max. | 365 Tage x Fr. 40.- = Fr. 14'600.–) | ||
Tatsächliche Kosten : | |||
Rechnungsdatum : | Leistungserbringer : | Betrag netto : | |
Total zu übertragen in Rubrik 2565 a) Seite 3
BEHINDERUNGSBEDINGTE KOSTEN | |||
Pauschalabzüge möglich: (Bescheinigungen für Hilflosenentschädigung und / oder Arztzeugnis beilegen) | |||
Empfänger Hilflosenentschädigung: leichter Grad = Fr. 2'500.– / mittlerer Grad = Fr. 5'000.– / schwerer Grad = Fr. 7'500.– | |||
Pauschalabzug für Personen mit Zöliakie, Diabetiker, Nierenkranke und Gehörlose: | Fr. 2'500.– + | ||
Tatsächliche Kosten : | |||
Rechnungsdatum : | Leistungserbringer : | Betrag netto : | |
Total zu übertragen in Rubrik 2565 b) Seite 3
SPENDEN UND FREIWILLIGE ZUWENDUNGEN AN JURISTISCHE PERSONEN
(Zuwendungen an politische Parteien sind für die direkte Bundessteuer nicht abzugsberechtigt)
Datum : | Bezeichnung der juristischen Person : | Politische Partei : | Betrag : |
Total zu übertragen in Rubrik 2570 Seite 3
Liegenschaftsverzeichnis per 31.12.2010 Steuerpflichtigen-Nr. : Name : | Wohnort : Vorname : | Beilage 3 |
Bitte nummerieren Sie die Liegenschaften (haben Sie mehr als 4, so verwenden Sie bitte ein neues Blatt)
BEZEICHNUNG | OBJEKT Nr.: | OBJEKT Nr.: | OBJEKT Nr.: | OBJEKT Nr.: |
Standort Kanton oder Land
Standort Gemeinde
Adresse
1 | Art der Liegenschaft |
Baujahr
Datum bei Verkauf der Liegenschaft | |||||||||
2 | Anzahl Zimmer |
Fläche der Wohnung in m2
bewohnt seit
bewohnt bis
LIEGENSCHAFTEN AUSSERHALB KANTON WALLIS
3 | Liegenschaften Ausserkantonal (Steuerwert) | ||||||||
4 | Liegenschaften im Ausland (Marktwert) |
EINKOMMEN AUS LIEGENSCHAFTEN 2010
Bruttoeigenmietwert der privat benutzten Liegenschaften
Erträge der unmöbliert vermieteten Liegenschaften
Erträge der möbliert vermieteten Liegenschaften
. /. Abzug für möbl. vermietete Liegenschaften (20%) | – | – | – | – |
Mieten, Pachtzinsen, Baurechtzinsen usw.
Subventionen, Wohnbauförderung und andere Erträge
Total Bruttoeinkommen | |||||||||
5 | . /.Pauschalabzug | – | – | – | – | ||||
6 | . /.effektive Unterhaltskosten | – | – | – | – | ||||
Nettoeinkommen | |||||||||
1 Wohnung, Haus, Villa, Chalet usw. | 2 von 15 bis 20 m2 = 1.5 Zi-Whg, evt. | 2 Zi-Whg | usw. (Die Küche wird nicht berücksichtigt) | ||||||
3 Liegenschaften Ausserkantonal: Steuerwert Wohnsitzkanton | 4 Liegenschaften im | Ausland: Marktwert | |||||||
5 | 6 | ||||||||
Pauschalabzug Gebäude: bis 10 Jahre = 10% / Gebäude über 10 | Jahre = 20% gem. detaillierten Beilagen | ||||||||
Die | Totale der Zusatzblätter sind zu übertragen | ||||||||
Nettoertrag aus Liegenschaften im Kanton Wallis (zu übertragen in Rubrik 1110, Seite 2)
Nettoertrag aus Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton (zu übertragen in Rubrik 1120, Seite 2)
Nettoertrag aus Liegenschaften gelegen im Ausland (zu übertragen in Rubrik 1130, Seite 2)
Bemerkungen (Erbschaft, Kauf, Verkauf, Nutzniessung, Wohnrecht usw.)
Effektive Unterhaltskosten im Jahre 2010
Bitte die Unterhaltskosten auflisten und die Rechnungen (Kopien) beilegen. Kosten infolge Umbau, Anbau usw., die einen Mehrwert zur Folge haben, können nicht zum Abzug zugelassen werden.
Datum Firma und Art der Arbeiten OBJEKT Nr.: OBJEKT Nr.: OBJEKT Nr.: OBJEKT Nr.:
Betriebskosten :
Gebäudesachversicherungen (Feuer, Wasser usw.)
Gebäudehaftpflichtversicherung
Grundstücksteuern
Wiederkehrende Kehrichtgebühren (ohne Sackgebühren)
Abwassergebühren
Heizungskontrolle
Brennerabonnement
Grundgebühren für Strom, Wasser, Gas usw.
Nebenkosten Hausverwaltung (ohne Heizung und Warmwasser)
Unterhaltskosten :
Total zu übertragen auf die Vorderseite unter effektive Unterhaltskosten
Schuldenausweis per 31.12.2010 | Beilage 4 | ||||
Steuerpflichtigen-Nr.: | Wohnort: | ||||
Name: | Vorname: | ||||
PRIVATSCHULDEN | |||||
Name des Gläubigers | Konto-Nr. | Art der Schuld | Schuldsaldo in Fr. | Zins % | Zins in Fr. |
Total der Privatschulden zu übertragen in Rubrik 3800 auf Seite 4 der Steuererkläung
Total der privaten Schuldzinsen zu übertragen in Rubrik 1720 auf Seite 3 der Steuererklärung
LANDWIRTSCHAFTSSCHULDEN (Nur wenn keine Buchhaltung vorhanden) | |||||
Name des Gläubigers | Konto-Nr. | Art der Schuld | Schuldsaldo in Fr. | Zins % | Zins in Fr. |
Total der Landwirtschaftsschulden zu übertragen in Rubrik 3700 auf Seite 4 der Steuererklärung
Total der Schuldzinsen aus Landwirtschaft zu übertragen in Rubrik 1710 auf Seite 3 der Steuererklärung
GESCHÄFTSSCHULDEN | |||||
Name des Gläubigers | Konto-Nr. | Art der Schuld | Schuldsaldo in Fr. | Zins % | Zins in Fr. |
Total der Geschäftsschulden zu übertragen in Rubrik 3600 auf Seite 4 der Steuererklärung
Privatkonto, Lohnkonto, Hypothek, Darlehen an Dritte, Darlehen von eigener Gesellschaft, Baukredit, | Konsumkredit | ||||
Leasingkosten und Kreditaktkosten sind nicht abzugsberechtigt. Baukreditzinsen sind nur bei der Kantonsteuer abziehbar | |||||
Schuldzinsen und Kreditaktkosten von Geschäftsbetrieben werden in der | Gewinn- und Verlustrechnung. (Rubriken 100 - 100a, 150 - 150a) | ||||
der Steuererklärung berücksichtigt. | |||||
Renten, Pensionen, Leibrenten | |||
Beilage 5 | |||
und andere Renten per 31.12.2010 | |||
Steuerpflichtigen-Nr.: Wohnort: | |||
Name: | Vorname: | ||
Beginn Rente des Abzug Abzug Rente der Ehefrau | Abzug für | Abzug für Direkte | |
Name der Institution und Art der Rente | der Steuerpflichtigen Kantons- Direkte in Fr. steuer Bundesst. Rente in Fr. in % in % | Kantonssteuer | Bundessteuer |
Total Renten der Ehefrau zu übertragen in | |||
Rubrik 610a auf Seite 2 der Steuererklärung | |||
Total Renten des Steuerpflichtigen zu übertragen in | |||
Rubrik 610 auf Seite 2 der Steuererklärung | |||
Total der Abzüge für Renten, Pensionen, Leibrenten und anderer Renten | |||
zu übertragen in Rubrik 2530 auf Seite 3 der Steuererklärung | |||
Total der Abzüge für Renten, Pensionen, Leibrenten und anderer Renten, festgesetzt durch die | |||
Steuerbehörde, werden Ihnen mit der Veranlagung mitgeteilt | |||
Vereinfachte Beilage | ||||||||
für Landwirtschaftsbetriebe 2010 | ||||||||
Steuerpflichtigen-Nr.: | Wohnort : | |||||||
Name : | Vorname : | |||||||
Dieser Fragebogen muss von | Landwirten ausgefüllt werden, die ihre Landwirtschaft im Nebenberuf ausüben und nicht buchführungspflichtig sind. | |||||||
1) STEUERPFLICHTIGES VERMÖGEN
1.1) Viehhabe (Stand am 31.12.2010)
STEUERWERT | STEUERWERT | |||||||
Anzahl Tiere | in Fr. | Total | Anzahl Tiere | in Fr. | Total | |||
Kühe | 2'100 | Mutterschweine, Eber | 350 | |||||
Rinder über 2 Jahre | 1'900 | Mastschweine | 300 | |||||
Rinder 1 bis 2 Jahre | 1'250 | Ziegen und Schafe | 150 | |||||
Aufzuchtskälber | 650 | Geflügel (ab 10 Stück) | 10 | |||||
Mastvieh / Remonten | 1'600 | Bienenvölker | 150 | |||||
Pferde | 2'300 | Hirsche | 400 | |||||
Fohlen bis zu 1 Jahr | 1'000 | Total zu übertragen in Rubrik 3010 (Seite 4) | ||||||
1.2) Bewegliches Betriebsvermögen (Material, Maschinen, Waren und andere Aktiven | ||||||||
sind unter Rubrik 3020 zu übertragen) | Fr. | |||||||
2) NETTONORMEN FÜR KLEINBETRIEBE MIT VIEHHABE Steuerpflichtige mit Viehhabe, die nicht buchführungspflichtig sind, können das landwirtschaftliche Einkommen ohne Belege nach Nettonormen deklarieren. Diese beinhalten unter anderem die landwirtschaftlichen Beiträge, die Löhne, die Abschreibungen, die bezahlten und einkassierten Zinsen und Pachtzinsen.
Folgende Normen sind anzuwenden: | ||||||||
Flachland | Fr. 2'000.– pro GVE | |||||||
Hügelzone + Zonen | I und II Fr. 1'500.– pro GVE | |||||||
Bergzonen III + IV Fr. 1'600.– pro GVE | ||||||||
Für die Eringerrasse reduziert sich diese Norm um 30% – Sofern diese Nettonormen angewendet werden, ist die Ziffer 4 auszufüllen
Löhne und Arbeiten durch Dritte : | ||||||||
Bei Kollektivarbeiten (den | Totalbetrag angeben und die | Rechnungen beilegen) | ||||||
Durch Dritte ausgeführte Maschinenarbeiten (den Totalbetrag angeben und die Rechnungen beilegen) | ||||||||
Die abgezogenen Löhne müssen mit der Abrechnung an die | Sozialkassen übereinstimmen (Kopie der AHV-Abrechnung beilegen) | |||||||
Für im Familienbetrieb mitarbeitende, minderjährige Kinder kann frühestens für die Zeit nach dem Schulaustritt ein Lohn angerechnet | ||||||||
werden, insofern eine tatsächliche Mitarbeit nachgewiesen wird. | ||||||||
Pachtzinsen: (die Bestätigungen sind beizulegen) | ||||||||
Um den Abzug für Pachtzinsen geltend machen zu können, | muss der Pächter die Adresse des Besitzers, den Betrag, die Fläche und die | |||||||
Gemeinde des Pachtlandes angeben. | ||||||||
Kinderzulagen: Unter Rubrik 220/220a der | Steuererklärung zu deklarieren | |||||||
Schuldzinsen lastend auf Landwirtschaft: | Unter Rubrik 1710 zu übertragen | |||||||
Buchführungspflichtig sind:
Landwirte, deren jährliche Bruttoeinnahmen mehr als Fr. 75'000.– betragen (inkl. Direktzahlungen und Subventionen)
Landwirte, die ihre Betriebe hauptamtlich bewirtschaften
Landwirte, die beantragen, nach dem tatsächlichen Landwirtschaftseinkommen besteuert zu werden
Landwirte, die eine Rückstellung für eine Wertverminderung von landwirtschaftlichen Boden geltend machen
Wenn immer möglich, sollte | das landwirtschaftliche Einkommen von derjenigen Person versteuert werden, welche den Landwirtschafts- | |||||||
betrieb bewirtschaftet. Im | Zweifelsfall ist das landw. | Einkommen in der Kolonne « Steuerpflichtiger » einzutragen. | ||||||
3) ERMITTLUNG DES EINKOMMENS AUS LANDWIRTSCHAFT Nur für Betriebe, die nicht buchführungspflichtig sind. Dieses Formular ist auszufüllen ab 1 GVE bzw. 6 Schafen oder Ziegen. Subventionen sind zu 100% steuerbar.
(B) | Einheit, Abzug je (C) Nettoeinkommen Nettoeinkommen | |
Kulturen | (A) Einheit, Anzahl | GVE oder Prozent- der Gattin Steuerpflichtiger Total der Betriebs- |
Viehwirtschaft / Diverse | Einnahmen GVE oder Brutto- in Fr. kosten | satz der Betriebs- 2010 2010 kosten kosten (A abzüglich C) (A abzüglich C) |
a Rebbau inkl. Tafeltrauben (eigene Reben) | m2 | B x 1.20 pro m2 |
b Rebbau inkl. Tafeltrauben (gemietete Reben) | m2 | B x 0.95 pro m2 |
c Obstbau | 35% von A | |
d Gemüse und Beeren | 40% von A | |
e Ackerbau | 40% von A | |
f Kartoffeln | 45% von A | |
g VIEHWIRTSCHAFT | ||
Braunvieh/Fleckvieh (Milch, Milchprodukte und Kälber) | GVE | B x 2'500.– |
Eringerrasse (Milch, Milchprodukte und Kälber) | GVE | B x 2'300.– |
Ohne Handelsmilchproduktion (Fleisch und Mastvieh) | GVE | B x 1'700.– |
Ziegen (Milch und Fleisch) | Einheit | B x 450.– |
Schafe (Milch und Fleisch) | Mutterschafe | B x 270.– |
Anderes Vieh | 50% von A | |
h Bienenzucht | Völker | B x 180.– |
i Naturalbezüge für Familie und Angestellte (siehe Wegleitung) | 50% von A | |
j Futtergetreide- und Holzverkauf | ||
k Arbeiten für Dritte ohne Maschinen, Personalmiete | 50% von A | |
l Arbeiten für Dritte mit Maschinen | ||
m Pachtzinse | ||
n DIREKTZAHLUNGEN, SUBVENTIONEN, DIVERSE | ||
ENTSCHÄDIGUNGEN | ||
Total Einnahmen | Betriebskosten Betriebskosten (Total Buchsta- (Total Buchsta- be C) be C) | |
Betriebskosten | ||
o Löhne und Sozialleistungen | 100% von B | |
p Maschinenarbeit durch Dritte | 50% von B | |
q Kollektivarbeiten | 35% von B | |
r Pachtzinse und Sömmerungskosten | 100% von B | |
s Reparatur von Rebmauern | 100% von B | |
t Andere Betriebskosten (zu belegen) | 100% von B | |
LANDWIRTSCHAFTLICHES EINKOMMEN OHNE AHV-BEITRÄGE UND FINANZIERUNGSKOSTEN | ||
(Total der Einnahmen abzüglich Buchstaben o-t) | ||
4) ERMITTLUNG DES LANDWIRTSCHAFTLICHEN EINKOMMENS FÜR KLEINBETRIEBE MIT VIEHHABE
Anzahl | Hügelzone Bergzonen Nettoeinkommen Nettoeinkommen | |
Viehhaltung / Viehart | Flachland GVE | + Zonen I und II + Zonen III und IV Gattin 210 a Steuerpfl. 210 |
u Eringerrasse | 1'400.– | 1'050.– 1'120.– |
v Andere | 2'000.– | 1'500.– 1'600.– |
Total gemäss Nettonormen (Buchstaben u+v)
Gesamttotal zu übertragen in Rubrik 210 oder 210a | Gesamttotal (3+4) | |
N.B. Sämtliche Einnahmen müssen belegt werden (Weinernte, Obstverkäufe usw.) | ||
Die geltend gemachten Betriebskosten (siehe Buchstaben | o - t) müssen nachgewiesen werden | |
Der Abzug für die Reparatur von Rebmauern wird akzeptiert, insofern es sich nicht um neue Mauern handelt. Umbruchkosten von Reben können abgezogen werden, mit Ausnahme von hinzugefügtem Humus/Land.
Departement für Finanzen, Institutionen und Gesundheit | ||||
Kantonale Steuerverwaltung | ||||
Natürliche Personen | ||||
Postfach 351 | ||||
1951 Sitten | ||||
FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH | ||||
FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG | ||||
Sehr geehrte Damen und Herren, | ||||
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite | der Steuererklärung aufgeführten Datum | |||
einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am | zu verlangen. | |||
Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein | die vom Staatsrat festgelegte | |||
Bearbeitungsgebühr von Fr. 20.– bis spätestens am 31. März 2011 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben erwähnte | ||||
Frist automatisch gewährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend. | ||||
Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu | ||||
verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für | weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren | |||
Vertreter wenden. | ||||
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche | die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist | |||
abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese | ||||
Mahnung enthält eine letzte Frist. | Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden. | |||
In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich.
▼▼▼▼ Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento ▼▼▼▼
Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta | Einzahlung Giro | Versement Virement | Versamento Girata | |
Einzahlung für / Versement pour / Versamento per | Einzahlung für / Versement pour / Versamento per | |||
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Referenz-Nr./No de référence/No di riferimento
Konto / Compte / Conto | Konto / Compte / Conto | Einbezahlt von / Versé par / Versato da | ||
CHF | CHF | |||
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•
Einbezahlt von / Versé par / Versato da
609 | 442.06 | |||
Die Annahmestelle | ||||
L’office de dépôt | ||||
L’ufficio d’accettazione | ||||