11.041
Budget 2012
Walter Hansjörg · Mit-M · Conseil national · Thurgovie · Groupe de l'Union démocratique du Centre
BO 2011 N 2182Präsident (Walter Hansjörg, Präsident): Es bestehen noch zwei Differenzen. Wir führen über beide Differenzen eine einzige Debatte.
Der Antrag der Minderheit Carobbio Guscetti zu Position 701.A2115.0003, "Beratungsaufwand", wird von Frau Kiener Nellen vertreten.
Kiener Nellen Margret · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Ich bitte Sie im Namen der Minderheit Carobbio Guscetti, hier die Differenz bei der Position zum Büro für Konsumentenfragen aus dem Paket "Nachmeldung des Bundesrates" auszuräumen. Es geht um 500 000 Franken, es ist die vierte Massnahme eines Massnahmenpakets, das der Bundesrat in Umsetzung und im Nachgang zu unserer Debatte zur Standortförderung und zur Frankenstärke in der Herbstsession geschnürt hat.
Wenn ich ausländische Gäste zu Besuch habe und ihnen sage, dass das Parlament, das eine bürgerliche Mehrheit hat, ein so kleines Paket, das vom ebenfalls mehrheitlich bürgerlich zusammengesetzten Bundesrat kommt, nicht übernimmt, dann versteht das keiner von meinen ausländischen Gästen. Es geht darum, dass mit diesen 500 000 Franken Beratungsaufwand das Büro für Konsumentenfragen beim Generalsekretariat des Volkswirtschaftsdepartementes bescheidene Mittel erhält, um mit den externen Konsumentenorganisationen Konsumentenplattformen zu erstellen, welche das Spielen oder das Nichtspielen des Marktes bei den Preisen in den ganz verschiedenen Branchen öffentlich darstellen können.
Wenn Sie die Transparenz fördern möchten, wenn Sie dem Konsumentenschutz auch in der Schweiz endlich etwas mehr Mittel geben möchten - Deutschland gibt dem Konsumentenschutz etwa siebenmal mehr Mittel, als es die Schweiz tut -, dann unterstützen Sie bitte die Minderheit. Wenn Sie Landwirt oder Landwirtin sind, dann unterstützen Sie die Minderheit. Es geht auch um Preisvergleiche bei den vielen Importerzeugnissen - Dünger, Pestizide usw. -, die Sie anwenden. Wenn Sie den Binnenkonsum im nächsten Jahr stärken wollen, dann geben Sie den Konsumentinnen und Konsumenten mit diesen beantragten Mitteln die Möglichkeit, sich über die günstigeren Anbieter zu informieren und eben zu günstigeren Preisen in der Schweiz einzukaufen, dann geben Sie ihnen die Kaufkraft, zusätzlich noch andere Güter in der Schweiz einzukaufen. Sie stärken damit die Binnenwirtschaft, sie wird es im nächsten Jahr nötig haben.
In anderen Debatten höre ich z. B. von der freisinnigen Fraktion Lobgesänge auf den Wettbewerb. Aber hier, wenn es um die Herstellung von Transparenz und um das Herunterfahren von überhöhten Margen aus der Währungsdifferenz geht, wollen Sie den Markt weiterhin abschotten und die Konsumentinnen und Konsumenten alleinlassen. Das ist keine konsequente Haltung! Der Ständerat ist konsequent dem Bundesrat gefolgt, auch jetzt in der Differenzbereinigung. Ich bitte Sie, Bundesrat und Ständerat hier zu folgen und einen kleinen zusätzlichen Budgetbetrag von 500 000 Franken zu sprechen. Wie gesagt, wird er dazu verwendet, um mit den externen Konsumentenorganisationen die Preissituation öffentlich auf Internetplattformen darzustellen. Das wird für die Bevölkerung, die Betriebe, die privaten Konsumentinnen und Konsumenten und die Binnenwirtschaft einen Nutzen haben, der ungleich viel grösser ist. Nirgends könnten Sie einen derart grossen Multiplikator erreichen wie mit diesen 500 000 Franken.
Ich bitte Sie, die Minderheit Carobbio Guscetti zu unterstützen und damit auch diese sehr kleine Differenz auszuräumen.
Müller Thomas · Mit-M · Conseil national · St-Gall · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Frau Kollegin Kiener Nellen, ich habe eine Frage: Glauben Sie im Ernst, dass wir mit der Förderung des Staates und von privaten Vereinen das Problem der Frankenstärke lösen, und wo sehen Sie eine günstige Wirkung der angeblich siebenmal höheren Ausgaben für Konsumentenschutz in Deutschland auf die deutsche Wirtschaft?
Kiener Nellen Margret · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Die Transparenz besteht, und vergessen Sie nicht: Die deutsche Wirtschaft war bis vor ganz Kurzem der Motor in Europa. Zudem hat Deutschland mitnichten das Problem des Währungskurses, um das es hier geht. Hier braucht es spezielle Massnahmen, Herr Kollege Müller Thomas. Darüber haben wir in der Herbstsession diskutiert. Die Hauptakteurin ist die Schweizerische Nationalbank, welche dringend, mindestens als Weihnachtsgeschenk für uns alle, die Untergrenze auf Fr. 1.30 heraufsetzen sollte, dies als Zwischenschritt zu den nötigen Fr. 1.40. Aber flankierende Massnahmen, geschätzter Herr Kollege, treffen wir hier im Parlament, und die hat der Bundesrat in kleinem Umfang mit dieser Nachmeldung getroffen. Diese 500 000 Franken sind ein kleiner Stein in diesem sinnvollen Mosaik.
Carobbio Guscetti Marina · Mit-F · Conseil national · Tessin · Groupe socialiste
Ich komme auf meinen Minderheitsantrag zu Position 708.A2310.0149, "Allgemeine Direktzahlungen Landwirtschaft", zu sprechen: In diesem Budget gibt es keine Kürzung der Direktzahlungen, sondern es geht um eine Umlagerung, und zwar in Richtung ökologische Direktzahlungen, wie wir es auch in der Agrarpolitik als Strategie beschlossen haben. Der Zahlungsrahmen bleibt ja unverändert, es gibt aber eine Mittelverschiebung hin zu den agrarpolitischen Zielsetzungen, das heisst: mehr Beteiligung an den ökologischen Programmen. Die SP will nicht die BO 2011 N 2183 Beiträge an die Landwirtschaft kürzen, wir stehen zu dem Betrag, der in diesen Rahmenkrediten bewilligt wurde. Wir sind aber nicht bereit, diese Kredite zu erhöhen. Wir werden in der nächsten Zeit über eine Neuorganisation der Direktzahlungen sprechen und sie viel stärker an die Erfüllung der Verfassungsaufträge knüpfen.
Darum bitte ich Sie, dem Minderheitsantrag zuzustimmen und wie der Ständerat bei den allgemeinen Direktzahlungen nicht aufzustocken.
Intervention de procédure
Präsident (Walter Hansjörg, Präsident): Die SP-Fraktion unterstützt beide Anträge der Minderheit.
Bugnon André · Mit-M · Conseil national · Vaud · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Par deux fois, notre conseil a refusé de transférer des fonds qui seraient pris sur les paiements directs généraux à l'agriculture pour augmenter le budget des paiements directs écologiques afin de protéger les animaux et les sols.
J'ai déjà déclaré ici que, sur le principe, personne n'était opposé au fait qu'il faille augmenter encore les prestations favorables à l'environnement et améliorer les conditions de production pour les rendre plus compatibles avec la protection de l'environnement. Ce qui est contesté par contre dans ce débat, c'est le fait qu'on transfère des fonds - il s'agit d'un montant de 20 millions de francs, ce qui signifie une diminution moyenne des paiements directs de 400 francs par exploitation - qui seraient soustraits au budget des paiements directs généraux pour financer justement des prestations supplémentaires.
On ne change pas les règles du jeu au milieu du match, Monsieur de Buman l'a déjà très bien dit le 15 décembre dernier. S'il s'agit de modifier les conditions d'exploitation, on le fait dans un débat général sur l'agriculture, notamment par le biais des programmes quadriennaux, mais on ne le fait pas dans le cadre de l'examen du budget. Imaginez par exemple une entreprise qui serait soumise à une convention collective de travail et qui, tout à coup, en fin d'année, dirait à son personnel: "On vous donne la même masse salariale, mais on va retirer 2 pour cent du salaire à chacun des collaborateurs pour donner ce qu'on vous retire en plus à celui qui a mieux travaillé ou qui a fait quelques heures de plus." Cela ne va pas! On ne peut pas changer les règles du jeu au milieu du match, comme je l'ai rappelé. S'il faut introduire ce changement dans le cadre d'un prochain programme quadriennal concernant l'agriculture, on en discutera dans ce cadre, on en débattra au Parlement et il s'agira d'une décision des chambres. Mais en cours de route, on doit maintenir ce qui a été prévu dans ce programme. Il faut maintenir le montant total pour les paiements directs généraux et, si le Conseil fédéral veut une augmentation des prestations écologiques, il la financera en augmentant les dépenses.
D'ailleurs, le choix de la majorité de la commission a changé, vous avez pu le remarquer: lors des précédentes délibérations, c'était la minorité Grin qui défendait ce point de vue; maintenant, c'est la majorité de la commission qui propose de ne pas transférer ces 20 millions de francs.
Je vous demande donc pour la troisième fois de viser cet objectif et de ce fait de soutenir la proposition de la majorité de la commission.
de Buman Dominique · Mit-M · Conseil national · Fribourg · Groupe PDC-PEV
Le groupe PDC/PEV vous demande instamment, à la position 701.A2115.0003, de vous rallier au Conseil des Etats en adoptant la proposition de la minorité Carobbio Guscetti.
Il s'agit non seulement d'éliminer des divergences et d'essayer de mettre sous toit le budget de façon qu'il échappe à un examen supplémentaire par la Conférence de conciliation - c'est-à-dire, pour être clair, d'aboutir en cas d'échec au montant le plus bas adopté par l'une des deux chambres -, mais aussi de mener les travaux sur le budget 2012 à leur terme logique. En effet, comme les autres positions sur lesquelles un accord a été trouvé entre les deux chambres, il s'agit pour le groupe PDC/PEV de mettre en oeuvre des mesures et des décisions prises par le Parlement. Il ne s'agit pas d'augmenter des dépenses par caprice ou par extension de l'influence de l'Etat, mais, je le répète, de mettre en oeuvre ce qui a été décidé.
Bien plus, sur le fond, avec un franc fort dont le cours ne risque malheureusement pas de s'affaiblir dans les prochaines années, il nous faut prendre des mesures structurelles internes, pour notre économie, et par conséquent appliquer toutes les décisions qui permettront à l'économie suisse d'être concurrentielle, innovatrice, forte et transparente.
Notre groupe confirme ainsi son vote de première lecture et vous demande à nouveau de vous rallier au Conseil des Etats en adoptant la proposition de la minorité Carobbio Guscetti.
Concernant la position 708.A2310.0149 "Paiements directs généraux, agriculture", c'est Monsieur Gschwind qui s'exprimera.
Gschwind Jean-Paul · Mit-M · Conseil national · Jura · Groupe PDC-PEV
Il est impératif de maintenir ce crédit supplémentaire de 20 millions de francs pour notre agriculture. Notre agriculture souffre, elle assiste à un effondrement du prix du lait industriel avec un prix qui avoisine les 50 centimes par kilogramme, sans oublier l'effondrement du prix de la viande de porc. Nos exploitations agricoles sont au bord de l'asphyxie financière. Telle est la situation qui prévaut aujourd'hui dans l'agriculture.
Avec l'entrée en vigueur de la Politique agricole 2011, le montant des paiements directs a été affecté à des tâches bien précises. Il n'est pas correct de changer l'affectation des paiements directs en cours de route, cela a été dit et répété, ce n'est pas correct. Si on décide de nouvelles prestations liées à l'écologie - j'y suis personnellement favorable -, le financement doit être assuré par un crédit supplémentaire et non par un prélèvement sur les paiements directs généraux.
Vu les difficultés financières que connaissent de nombreuses exploitations agricoles, le Conseil national doit soutenir la proposition de la majorité de la commission et donner aujourd'hui un signal fort à l'agriculture en adoptant ce crédit supplémentaire de 20 millions de francs. C'est ce que fera le groupe PDC/PEV.
Walter Hansjörg · Mit-M · Conseil national · Thurgovie · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Präsident (Walter Hansjörg, Präsident): Die FDP-Liberale Fraktion unterstützt bei der Position 701.A2115.0003 den Antrag der Mehrheit, bei der Position 708.A2310.0149 hingegen mehrheitlich den Antrag der Minderheit.
Widmer-Schlumpf Eveline · VPBR-F · Conseil fédéral · Grisons
Ich spreche zuerst zum Kredit für die Konsumenteninformation, also zur Position "Beratungsaufwand". Ich möchte Sie bitten, hier die Minderheit, den Ständerat und den Bundesrat zu unterstützen. Die Verstärkung der Konsumenteninformation, die wir hier vorsehen, ist eine unentbehrliche zusätzliche Massnahme - komplementär zu den Massnahmen, die wir bereits in den Bereichen der Preisüberwachung und des Wettbewerbs getroffen haben, um die Weitergabe der Wechselkursvorteile auch dank einer besseren Information der Konsumenten herbeizuführen. Damit diese Massnahme wirklich umsetzbar ist, sind die finanzielle Unterstützung für das Personal und der Beratungsaufwand miteinander verknüpft worden und entsprechend auch etwas angehoben.
Die Konsumenten tragen mit ihren Konsumentscheiden zu rund 60 Prozent des BIP bei. Es ist also wichtig, dass sie in Kenntnis der Sachlage entscheiden, was sie anschaffen wollen. Sie müssen insbesondere auch wissen, auf welchen Märkten die Währungsvorteile des starken Frankens ihnen in nichtzufriedenstellender Weise weitergegeben werden und wo dies in zufriedenstellender Weise geschieht. Es ist nun geplant, in Zusammenarbeit mit Konsumentenschutzorganisationen eine Online-Plattform einzuführen, damit die Konsumenten sich über solche Preisunterschiede informieren können. Wenn die Währungsvorteile vermehrt weitergegeben werden, können wir, davon gehen wir aus, dem Einkaufstourismus ins Ausland etwas Einhalt gebieten. Ich denke, es lohnt sich, diese Position in einem bescheidenen Umfang - das wurde ja bereits verschiedentlich erwähnt - zu erhöhen.
BO 2011 N 2184Ich möchte Sie bitten, der Minderheit, dem Ständerat und dem Bundesrat zu folgen.
Zur Position "Allgemeine Direktzahlungen Landwirtschaft": Hier möchte ich nochmals betonen, dass wir diese Position insgesamt bereits um 10,5 Millionen Franken aufgestockt haben. Das, was geschehen ist, ist eine geringfügige Umlagerung von den gewöhnlichen Flächenbeiträgen zu den ökologischen Flächenbeiträgen. Es ist nichts anderes geschehen. Die allgemeinen Direktzahlungen und die ökologischen Direktzahlungen zusammen werden insgesamt um 10,5 Millionen Franken erhöht. Man kann also nicht sagen, dass wir etwas zum Nachteil der Landwirtschaft machen. Ich denke, es ist sinnvoll, dass man den Bereich Ökologie auch in der Landwirtschaft etwas stärkt und entsprechend diese Umlagerung macht.
Ich möchte Sie bitten, der Minderheit, dem Ständerat und dem Bundesrat zu folgen.
Grin Jean-Pierre · Mit-M · Conseil national · Vaud · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Vous avez à traiter deux divergences, dont la première concerne le Bureau fédéral de la consommation (BFC). Ces 500 000 francs qui ne sont pas accordés par la Commission des finances sont destinés à des mesures du BFC pour améliorer la transparence et renforcer la concurrence, avec dotation en personnel et mandat supplémentaire. La commission, par 14 voix contre 10, vous propose de maintenir cette divergence.
Concernant la deuxième divergence portant sur les paiements directs généraux à l'agriculture, ces 20 millions de francs supplémentaires sont destinés à reconnaître, comme cela a été dit, le travail supplémentaire que demandent les prestations écologiques. Ces prestations doivent être dotées de montants supplémentaires ad hoc, et non de montants transférés des paiements directs généraux. Votre commission vous demande, par 13 voix contre 11, de maintenir la divergence.
Landolt Martin · Mit-M · Conseil national · Glaris · Groupe BD
Bei der Frage betreffend das Büro für Konsumentenfragen, also bei der Position "Beratungsaufwand", handelt es sich um die letzte Differenz und die letzte Position der Nachmeldungen im Rahmen des Paketes gegen die Frankenstärke. In diesem Sinne, so argumentiert zumindest die Minderheit, hätte es eine gewisse Konsequenz, auch diese Massnahme zu genehmigen, nachdem wir im Rahmen des Paketes gegen die Frankenstärke auch alle anderen Massnahmen genehmigt haben. Die Mehrheit Ihrer Kommission bezweifelt aber nach wie vor die Wirkung und den Nutzen dieser Massnahme und möchte an unserem Beschluss festhalten.
Die Kommission des Ständerates hat interessanterweise ihre ursprüngliche Meinung geändert und dem Ständerat empfohlen, auf den Beschluss des Nationalrates einzuschwenken. Das Plenum des Ständerates hat dann aber entschieden, an seinem Beschluss festzuhalten, womit diese Differenz weiterhin besteht.
Ihre Kommission empfiehlt Ihnen mit 14 zu 10 Stimmen, an unserem Beschluss festzuhalten.
Bei der Position "Allgemeine Direktzahlungen Landwirtschaft" sind die Argumente auch die gleichen, die Sie schon mehrfach gehört haben. Die Befürworter der höheren Ausgabeposition befürchten Ertragsausfälle bei den landwirtschaftlichen Betrieben, während die Befürworter des tieferen Betrages geltend machen, dass bereits 10 Millionen Franken mehr im Budget eingestellt sind und dies eine konsequente Umsetzung der agrarpolitischen Strategie 2007-2011 ist. Hier hat der Ständerat sowohl in der Kommission wie im Plenum einstimmig entschieden, an seinem Beschluss festzuhalten. In der nationalrätlichen Kommission haben sich die Mehrheitsverhältnisse verändert. Nachdem zuvor eine Minderheit eine Budgeterhöhung gefordert hatte, ist das nun in Ihrer Kommission eine Mehrheit geworden, während sich nun die Minderheit Carobbio Guscetti dem ständerätlichen Beschluss anschliessen möchte.
Ihre Kommission empfiehlt Ihnen mit 13 zu 11 Stimmen, hier den höheren Betrag zu beschliessen.
Walter Hansjörg · Mit-M · Conseil national · Thurgovie · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Volkswirtschaftsdepartement
Département de l'économie
701 Generalsekretariat EVD
701 Secrétariat général du DFE
Proposition de la majorité
A2115.0003 Charges de conseil
Maintenir
Proposition de la minorité
(Carobbio Guscetti, Aubert, Gasche, Gysi, Hadorn, Quadranti, Rytz, Vischer Daniel, Voruz, Wermuth)
A2115.0003 Charges de conseil
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Vote
| Fraktion | Gea | Na | Enth. |
|---|---|---|---|
| Groupe de l'Union démocratique du Centre | 49 (98 %) | 0 (0 %) | 1 (2 %) |
| Groupe socialiste | 0 (0 %) | 45 (100 %) | 0 (0 %) |
| Groupe PDC-PEV | 1 (3 %) | 22 (76 %) | 6 (21 %) |
| Groupe libéral-radical | 26 (96 %) | 1 (4 %) | 0 (0 %) |
| Groupe des VERT-E-S | 0 (0 %) | 13 (100 %) | 0 (0 %) |
| Groupe vert'libéral | 9 (75 %) | 0 (0 %) | 3 (25 %) |
| Groupe bourgeois-démocratique | 1 (14 %) | 6 (86 %) | 0 (0 %) |
| Non inscrit | 0 (0 %) | 1 (100 %) | 0 (0 %) |
| Total | 86 (47 %) | 88 (48 %) | 10 (5 %) |
Gea: Antrag der Mehrheit
Na: Antrag der Minderheit Carobbio
Intervention de procédure
708 Office fédéral de l'agriculture
Proposition de la majorité
A2310.0149 Paiements directs généraux, agriculture
Maintenir
Proposition de la minorité
(Carobbio Guscetti, Aubert, Gössi, Gysi, Hadorn, Hutter Markus, Rytz, Vischer Daniel, Voruz, Wermuth)
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Vote
| Fraktion | Gea | Na | Enth. |
|---|---|---|---|
| Groupe de l'Union démocratique du Centre | 53 (100 %) | 0 (0 %) | 0 (0 %) |
| Groupe socialiste | 0 (0 %) | 44 (98 %) | 1 (2 %) |
| Groupe PDC-PEV | 23 (77 %) | 2 (7 %) | 5 (17 %) |
| Groupe libéral-radical | 10 (36 %) | 17 (61 %) | 1 (4 %) |
| Groupe des VERT-E-S | 0 (0 %) | 14 (100 %) | 0 (0 %) |
| Groupe vert'libéral | 0 (0 %) | 12 (100 %) | 0 (0 %) |
| Groupe bourgeois-démocratique | 6 (86 %) | 1 (14 %) | 0 (0 %) |
| Non inscrit | 0 (0 %) | 1 (100 %) | 0 (0 %) |
| Total | 92 (48 %) | 91 (48 %) | 7 (4 %) |
Gea: Antrag der Mehrheit
Na: Antrag der Minderheit Carobbio
Avec la voix prépondérante du président
la proposition de la majorité est adoptée
Präsident (Walter Hansjörg, Präsident): Damit bleibt eine Differenz zum Ständerat bestehen. Das Geschäft geht an die Einigungskonferenz. BO 2011 N 2185