AS 2001 720
Verordnung
über die Präferenz-Zollansätze zu Gunsten
der Entwicklungsländer
(Zollpräferenzenverordnung)
Änderung vom 31. Januar 2001
Der Schweizerische Bundesrat
verordnet:
I
Die Zollpräferenzenverordnung vom 29. Januar 19971 wird wie folgt geändert:
Art. 2 Befristete Gewährung von Zollpräferenzen
Den in Anhang 2 Teil 3 aufgeführten Ländern werden vom1. April 2001 bis 31. März 2004 die gleichen Zollpräferenzen wie den in Anhang 2 Teil 2 aufgeführten Ländern gewährt.
Art. 3, Zolltarifnummer 1701.1100, Roh-Rohrzucker
Spalte «Mengen in Tonnen (Eigengewicht) pro Kalenderjahr» «5000» ersetzen durch «7000»
Art. 8 Sachüberschrift und Abs. 2 Inkrafttreten
Aufgehoben
II
In Anhang 2 Teil 1 lautet die Länderliste unter «Europa» neu wie folgt: Gibraltar Jugoslawien, Bundesrepublik Kroatien Malta Mazedonien Anhang 2 Teil 3 erhält folgende neue Fassung:
Teil 3 Länder, denen vom1. April 2001 bis 31. März 2004
die gleichen Zollpräferenzen wie den ärmsten Entwicklungsländern (PMA) gewährt werden Albanien Bosnien-Herzegowina
III
Diese Änderung tritt am1. April 2001 in Kraft.
31. Januar 2001 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
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Der Bundespräsident: Moritz Leuenberger |
Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz |