AS 2004 1265
Verordnung
über die eidgenössischen Jagdbanngebiete
(VEJ)
Änderung vom 18. Februar 2004
Der Schweizerische Bundesrat
verordnet:
I
Die Verordnung vom 30. September 19911 über die eidgenössischen Jagdbanngebiete wird wie folgt geändert:
Art. 3 Geringfügige Änderungen
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Departement) ist befugt, im Einvernehmen mit den Kantonen die Bezeichnung der Objekte geringfügig zu ändern, sofern die Artenvielfalt erhalten bleibt. Geringfügig sind:
die Änderung des Perimeters um höchstens fünf Prozent der Fläche des Objekts;
die Verkleinerung des Perimeters um höchstens zehn Prozent der Fläche des Objektes, wenn der Perimeter mit einem mindestens gleich grossen neuen Gebietsteil erweitert wird;
Massnahmen für die Regulierung von Beständen jagdbarer Arten.
Anhang 1
Eidgenössische Jagdbanngebiete 22. Pez Vial/Greina Kanton GR
Anhang 2
Eidgenössische Jagdbanngebiete Bundesinventar der eidgenössischen Jagdbanngebiete2
Das Inventar wird in der AS nicht veröffentlicht. Dies gilt auch für die vorliegende Änderung. Der Text kann als Sonderdruck beim BBL, Vertrieb Publikationen, 3003 Bern, bezogen werden.
Objekt Nr. 1: Augstmatthorn Kanton BE Objekt Nr. 16: Säntis Kanton AI/AR Objekt Nr. 17: Bernina-Albris Kanton GR Objekt Nr. 18: Beverin Kanton GR Objekt Nr. 19: Campasc Kanton GR Objekt Nr. 20: Piz Ela Kanton GR Objekt Nr. 21: Trescolmen Kanton GR Objekt Nr. 22: Pez Vial / Greina Kanton GR Objekt Nr. 26: Hochmatt-Motélon Kanton FR Objekt Nr. 27: Creux-du-Van Kanton NE Objekt Nr. 30: Le Noirmont Kanton VD Objekt Nr. 34: Wilerhorn Kanton VS Objekt Nr. 35: Bietschhorn Kanton VS Objekt Nr. 37: Val Ferret / Combe de l’A Kanton VS Objekt Nr. 40: Turtmanntal Kanton VS
II
Änderung bisherigen Rechts Die Verordnung vom 21. Januar 19913 über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung wird wie folgt geändert:
Art. 3 Geringfügige Änderungen
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Departement) ist befugt, im Einvernehmen mit den Kantonen die Bezeichnung der Objekte geringfügig zu ändern, sofern die Artenvielfalt erhalten bleibt. Geringfügig sind:
Änderung des Perimeters um höchstens fünf Prozent der Fläche des Objekts;
Verkleinerung des Perimeters um höchstens zehn Prozent der Fläche des Objektes, wenn der Perimeter mit einem mindestens gleich grossen neuen Gebietsteil erweitert wird.
III
Diese Änderung tritt am1. März 2004 in Kraft.
18. Februar 2004 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
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Der Bundespräsident: Joseph Deiss |
Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz |