AS 2006 897
Verordnung
über die Erhebung und Bearbeitung
von landwirtschaftlichen Daten
(Landwirtschaftliche Datenverordnung)
Änderung vom 1. März 2006
Der Schweizerische Bundesrat
verordnet:
I
Die Landwirtschaftliche Datenverordnung vom7. Dezember 19981 wird wie folgt geändert:
Art. 2 Abs. 1 Bst. b und e,4, 5 und 8
Die Kantone erheben:
Daten, die dem Vollzug des Landwirtschaftsgesetzes dienen, insbesondere Daten für die Gewährung von Beiträgen (Anhang2, Nummern I–VI, VIII– XVII) sowie für die Administration der Milchkontingentierung (Anhang2, Nummern I–V);
Daten zu Tierhaltungen mit Klauentieren nach Art. 6 Bst. o der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19952, die dem Vollzug des Tierseuchengesetzes vom1. Juli 19663 dienen, soweit die Daten nicht schon im Rahmen von Abs. 1 Bst. a und b erfasst wurden (Anhang2, Nummern I und II).
Die Administrationsstellen Milchkontingentierung (ASMK) erheben und verwalten die Milchkontingentierungsdaten der Produzenten, die der Milchkontingentierung unterstellt sind. Die Daten sind in Anhang 2 (Nummer VII) aufgeführt.
Die Administrationsstelle Milchbeihilfen (ASMB) erhebt:
die Daten über die Milchverwertung. Die Daten sind in Anhang 3 (Nummern I–VI) aufgeführt;
alle Milchproduktionsdaten (Anhang2, Nummer VII) und Vertragsdaten bei den Meldepflichtigen.
Das Bundesamt kann den zuständigen kantonalen Stellen zur Erfassung und Verwaltung der Hofdüngerverträge sowie zur Sichtung der damit verbundenen relevanten Betriebsdaten und zur Kontrolle der Hofdüngerflüsse (Anhang2, Nummern I–V) die Bearbeitung der entsprechenden Daten in seinem Informationssystem ermöglichen.
Art. 5 Abs. 1bis
Die Daten nach Anhang 2 Nummern I und II werden fortlaufend aufgrund der eingehenden Meldungen (Art. 14 Abs. 1 der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19954 aktualisiert, insbesondere auch bei Wechsel des Tierhalters.
Art. 8 Abs. 1
Das Bundesamt definiert in Absprache mit den Kantonen und den direkt betroffenen Bundesstellen für die Betriebsregister verbindliche Strukturen, einen minimalen Datenbestand sowie die notwendigen Regeln zur Erfassung aller Betriebs- und Gemeinschaftsformen nach der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom 7. Dezember 19985 (Art. 6–12) und aller Tierhaltungen nach der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19956 (Art. 6 Bst. o).
Art. 9 Abs. 1, 1bis und 3
Die Daten sind wie folgt an das Bundesamt weiterzuleiten:
Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a: jährlich bis spätestens am 30. September;
Daten nach Artikel 8 zu Tierhaltungen mit Klauentieren und Tierhaltern nach Artikel 6 Buchstabe o der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 19957: innert 7 Tagen nach Neuerfassungen und Mutationen der entsprechenden Daten;
Daten nach Artikel 8 zu Betriebs- und Gemeinschaftsformen nach den Artikeln 6–12 der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom7. Dezember 19988, die Milch und Milchprodukte in Verkehr bringen: innert Monatsfrist nach Neuerfassungen und Mutationen der entsprechenden Daten.
Das Bundesamt für Statistik hat zur Erfüllung seiner Aufgaben auf die Daten nach den Artikeln 2 Absatz 1 Buchstabe a und 8 freien Zugriff.
Aufgehoben
Art. 11 Abs. 2 und 3
Die ASMB ist für die Entwicklung und den Betrieb seiner Informationssysteme verantwortlich. Sie koordiniert ihre Tätigkeiten mit den Datenlieferanten und Datenempfängern.
Der EDV-Dienstleistungserbringer des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartementes unterstützt das Bundesamt in technischer Hinsicht in der Entwicklung und dem Betrieb der Informationssysteme.
Art. 15 Abs. 1 Bst e, f, h, i, m, n, 1bis und 2
Das Bundesamt kann weitergeben:
an das Bundesamt für Umwelt: Daten zur Betriebsidentifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung, zu den Anbauflächen und zu den Auszahlungsdaten (Anhang2, Nummern I, III–V, IX, XI, XIII–XVII) sowie der Lagerhaltung von Obst und Obstprodukten für die Evaluation bestehender und die Vorbereitung neuer Massnahmen;
an das Bundesamt für Veterinärwesen, an das Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe, die kantonalen Veterinärämter, den Betreiber der TVD und die Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienste: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung und Angaben bezüglich der auf dem Betrieb verwerteten Milchmenge (Anhang2, Nummern I–IV und XVI; Anhang 3, Nummern I–IV) für veterinärrechtliche Massnahmen, zur Vollzugsunterstützung (TVD) und Qualitätssicherung und -kontrolle (MIBD) sowie Daten für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes vom9. Oktober 19929 und des Anhangs11 des Abkommens vom 21. Juni 199910 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (Anhang2, Nummern I–V, VII und XVI; Anhang 3, Nummern I–VII);
an die ASMB: Daten zur Betriebsidentifikation, zur Personenidentifikation, zum Tierbestand, zur Sömmerung und zu den Anbauflächen (Anhang2, Nummern I–V) für den Vollzug der Milchkontingentierung;
an die eidgenössischen Forschungsanstalten und schweizerischen Hochschulen sowie den Schweizerischen Bauernverband: Daten der Informationssysteme gemäss den Anhängen2 und 3 in anonymisierter Form, zu Forschungs- und Studienzwecken;
an das Bundesamt für Gesundheit und die für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes zuständigen kantonalen Stellen: Daten des Informationssystems (Anhang3, Nummern I–VI) zum Vollzug der GUB/GGA-Verordnung vom 28. Mai 199711 sowie Daten für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes vom 9. Oktober 1992 und des Anhangs11 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (Anhang2, Nummern I–V, VII und XVI; Anhang 3, Nummern I–VII);
an die zuständigen kantonalen Stellen und die von diesen beauftragten Kontrollorganisationen zur Überwachung der Hofdüngerflüsse die Daten nach Anhang 2, Nummern I–IV.
Das Bundesamt kann einen Online-Zugriff auf Daten von Anhang 2 Nummern I und II sowie IV–VI für das Bundesamt für Statistik und die zuständigen kantonalen Stellen erteilen.
Das Bundesamt für Umwelt sowie die eidgenössischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalten dürfen die Daten nur für nicht personenbezogene Zwecke verwenden.
Art. 20a
Aufgehoben
II
Die Anhänge1, 2 und 3 erhalten die neue Fassung gemäss Beilage.
III
Diese Änderung tritt unter Vorbehalt der Absätze2 und 3 am1. Mai 2006 in Kraft.
Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe b tritt am1. Januar 2007 in Kraft.
Artikel 9 Absatz 3 tritt am1. September 2006 in Kraft.
1. März 2006 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
|---|
Der Bundespräsident: Moritz Leuenberger |
Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz |
Anhang 1
1 Beteiligte Institutionen am Informationssystem
ASMB Administrationsstelle Milchbeihilfen ASMK Administrationsstelle Milchkontingentierung BAFU Bundesamt für Umwelt BAG Bundesamt für Gesundheit BFS Bundesamt für Statistik BLW Bundesamt für Landwirtschaft BWL (ER) Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung, Bereich Ernährung BVET Bundesamt für Veterinärwesen EAV Eidgenössische Alkoholverwaltung FA Eidgenössische landwirtschaftliche Forschungsanstalten HS Hochschulen (Universitäten, ETH, Fachhochschulen) IVI Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe KLA Kantonale Landwirtschaftsämter KSH Zuständige kantonale Stelle für Hofdünger KVA Kantonale Veterinärämter KL Kantonale Laboratorien MIBD Milchwirtschaftliche Inspektions- und Beratungsdienste OZD Oberzolldirektion PBO Produzenten- und Branchenorganisationen SBV Schweizerischer Bauernverband TVD Tierverkehrsdatenbank ZSBIO akkreditierte Zertifizierungsstellen nach Artikel 28 der Bio-Verordnung vom 22. September 199712
2 Datenweitergabe an andere Systeme
BFS- Zählungsdatenbank für statistische Zwecke, die vom BFS betrieben Zählungen wird. ESSA Ernährungssicherungsstrategie für die Angebotslenkung: Informationssysteme des BWL (ER) OZD Informationssystem der Oberzolldirektion
3 Zugriffsberechtigungen
A Direktzugriff (sichten, mutieren, löschen, archivieren) B Mutationsmeldungen mittels E-Mail C Datenempfänger: Beschaffung der Daten mittels Datenträgeraustausch (elektronische Datenträger, Kassetten, Papierlisten oder Formulare) oder E-Mail. D Datenlieferant: Bekanntgabe der Daten mittels Datenträgertausch (elektronische Datenträger, Kassetten, Papierlisten oder Formulare) oder E-Mail (beinhaltet auch die Datenrücklieferung durch den Empfänger gemäss C) L Online – Zugriff für die zuständigen kantonalen Stellen (beinhaltet auch den Datenempfang gemäss C)
4 Diverse Abkürzungen
ABZ Ackerbauzone BZ Bergzone EÜZ Erweiterte Übergangszone GVE Grossvieheinheit HZ Hügelzone LN Landwirtschaftliche Nutzfläche ÜZ Übergangszone
Anhang 2
Inhalt und Zugriff auf die Informationssysteme Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD I – Kantonale Betriebsnummer A C L C C C C D, L C C C C C – Milchlieferanten-Nummer A C C C C C C, D C – Standort des Betriebes Standortgemeinde, A C L C C C C C D, L C C C C C Weiler, Hofname, Strasse, Koordinaten etc. – Betriebs- und Gemein- A C L C C C C D, L C C C C C schaftsform – Gebietszugehörigkeit (Tal-, A C L C C C D, L C C C C C Berg-, Sömmerungsgebiet) – Betriebszone A C L C D, L C C C C C – Betriebswirtschaftliche FAT-Typologie D C L C C C C L C C C C Ausrichtung – TVD-Nummern A L D C L C C II – Kantonale Personennummer A L C C C D, L C C C C C – Name, Adresse und Wohn- A L C C C D, L C, D C C C C sitzgemeinde der Person oder Sitzgemeinde der Gesellschaft – Telefonnummer, E-Mail A L C C C D, L C C C C C – Jahrgang des Bewirtschafters A C L C C C D, L C C C bzw. der Bewirtschafterin oder Gründungsjahr des Unternehmens – Haupttätigkeit (beruflich) A L C C C D, L C C C – Rechtsform A C L C C C D, L C C C – Bank- oder Postverbindung A C D Nr.
Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD III Anzahl Tiere folgender Tier- Tierkategorien gemäss kategorien: Fragebogen – Rindvieh A C C C C C C C D C C C C C – Tiere der Pferdegattung A C C C C C C C D C C C C – Schafe A C C C C C C C D C C C C C – Ziegen A C C C C C C C D C C C C C – Andere Raufutterverzehrer ESSA A C C C C C C C D C C C C – Schweine A C C C C C C C D C C C C – Nutzgeflügel A C C C C C C C D C C C C – Andere Tiere A C C C C C C C D C C C C IV Angaben des ganzjährig bewirt- Tierkategorien und schafteten Betriebs: Sömmerungsdauer – Anzahl und Kategorien der gemäss Fragebogen A C C C C C D C C C C gesömmerten Tiere – Sömmerungsdauer A C C C C C D C C C C C – Bewirtschaftungsart Flächen A C L C C C C D, L C C C (nach ÖLN, Bio) V – Betriebsfläche A C C C C C D C C – Wald A C C C C D C C – Unproduktive Fläche A C C C C D C C – Flächen ohne landwirt- A C C C C D C C schaftliche Hauptzweckbestimmung – Landwirtschaftliche Nutz- A C L C C C D, L C C C C C fläche – Offenes Ackerland auf- Flächenangaben gemäss BFS- A C C C C C C C D C C C C geteilt nach Kulturen Fragebogen Zählungen – Grünland, aufgeteilt nach A C C C C C D C C C C Nutzungsart Nr.
Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Dauerkulturen, aufgeteilt Flächenangaben gemäss A C C C C C C C D C C C C nach Kulturen Fragebogen – Kulturen in geschütztem ESSA A C C C C C C C D C C C C Anbau, aufgeteilt nach Kulturen – Weitere Flächen innerhalb A C C C C C D C C C C der LN, aufgeteilt nach Kulturen (Streueland, Torfland, Hecken- und Feldgehölze) – Pachtland A C C C C C D C C – Angestammte Flächen A C C C C C D C C C C – Nicht angestammte Flächen A C C C C C D C C C C – Rebflächen in Steil- und A C D Terrassenlagen (ab 30 % Hangneigung) VI Anzahl beschäftigte Personen Arbeitskräfte gemäss BFSaufgeteilt nach Beschäftigungs- Basisformular und Zählungen grad Beitragsgesuch – Betriebsleiter A C L C C D, L – Betriebsleiterin ESSA A C L C C D, L (ohne Haushaltarbeiten) – Ehegatte oder A C L C C D, L übrige männliche mitarbeitende Familienmitglieder – Ehegattin oder A C L C C D, L übrige weibliche mitarbeitende Familienmitglieder (ohne Haushaltarbeiten) Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Männliche familienfremde A C L C C D, L Arbeitskräfte – Weibliche familienfremde A C L C C D, L Arbeitskräfte (ohne Haushaltarbeiten) VII – Kontingentstyp Daten gemäss jährlicher A C C C D C – Grundkontingent Erhebung durch die A C C C C D C C C Administrationsstellen – Zusatzkontingent Milchkontingentierung D C C C C C C C C – Kontingentsanpassungen und Milchbeihilfen A C C D C aufgeteilt nach Grund – vermarktete Milch in kg A C C C C C C C D C C – Überlieferungsabgabe A C C C D C – Kontingentsübertrag A C C D C – Lieferrecht A C C C D C – Direkt vermarktete Milch A C C C C C C D C C – Milchgehalt (Fett, Eiweiss) A C C D C – Status Silagefütterung A C C D C VIII – Beitragsberechtigte Nutz- Auszahlungsdaten für A C C D fläche nach Flächen- den Flächenbeitrag kategorien – Flächenbeitrag A C C D Nr.
Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD IX Beitragsberechtigte Öko-Ausgleichsflächen: – Extensiv genutzte Wiesen, A C C C D C aufgeteilt nach Beitragskategorien – Streueflächen, aufgeteilt A C C C D C nach Beitragskategorien – Hecken und Feldgehölze, A C C C D C aufgeteilt nach Beitragskategorien – Wenig intensiv genutzte A C C C D C Wiesen, aufgeteilt nach Beitragskategorien – Buntbrachen A C C C D C – Rotationsbrachen A C C C D C – Ackerschonstreifen A C C C D C – Hochstamm-Feldobstbäume A C C C D C (1 Stück = 1 Are) – Total Flächen beitrags- A C C C D C berechtigte Elemente (I) Nicht beitragsberechtigte, aber Öko-Ausgleichsflächen anrechenbare Öko-Ausgleichsflächen – Extensiv genutzte Weiden A C C C D C – Waldweiden A C C C D C – Hochstamm-Feldobstbäume A C C C C D C – Einheimische standort- A C C C D C gerechte Einzelbäume (1 Stück = 1 Are) Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Hecken und Feldgehölze A C C C D C – Wassergraben, Tümpel, Teich A C C C D C – Ruderalfläche, Steinhaufen A C C C D C und -wälle – Trockenmauer A C C C D C – Unbefestigte, natürliche A C C C D C Wege – Rebflächen mit hoher A C C C D C Artenvielfalt – Weitere ökologische A C C C D C Ausgleichsflächen – Total Flächen nicht beitrags- A C C C D C berechtigte Elemente (II) – Total Öko-Ausgleichs-flächen A C C C D C (I + II) X – Beitrag total für den Bio- Auszahlungsdaten A C C D Landbau für Öko-Beiträge (Bio-Landbau) XI – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten A C C C D C Nutztiere der Rindergattung für Etho-Beiträge: in GVE Besonders tierfreundliche Stallhaltung Ziegen und Kaninchen in GVE Schweine in GVE Geflügel in GVE Nr.
Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Beitrag total für besonders A C C D tierfreundliche Stallhaltung – Anzahl beitragsberechtigte Auszahlungsdaten für A C C C D C Nutztiere der Rindergattung Etho-Beiträge: Regelin GVE mässiger Auslauf im Freien übrige Raufutter verzehrende Nutztiere und Kaninchen Schweine in GVE Geflügel in GVE – Beitrag total für regel- A C C D mässigen Auslauf im Freien XII – Auszahlungsbetrag total Totalbetrag Öko- und A C C D Ethobeiträge XIII – Anzahl RGVE Auszahlungsdaten für A C C C D – Anzahl beitragsberechtigte die Haltung Raufutter A C C C D RGVE nach Beitragskate- verzehrender Nutztiere gorien – Anzahl RGVE nach Förder- A C C C D limite – Anzahl gesömmerte A C C C D RGVE – Milchkontingent A C C C D Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD XIV – Anzahl RGVE Auszahlungsdaten für A C C C D die Tierhaltung unter – Anzahl beitragsberechtigte erschwerten Produktions- A C C C D RGVE bedingungen – Bruttobetrag A C C D der Einkommens- und Vermögensgrenze XV – Fläche in Hanglagen im Auszahlungsdaten für A C C C D Futter- und Ackerbau nach Hangbeiträge im Acker-, Beitragskategorien Futter- und Rebbau – Fläche in Steillagen im A C C C D Futter- und Ackerbau nach Beitragskategorien – Fläche in Steillagen A C C C D (30–50 %) im Rebbau – Flächen in Steillagen (50 % A C C C D und mehr) im Rebbau – Flächen in Terrassenlagen A C C C D (ab 30 %) im Rebbau Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Auszahlungsbetrag Hang- A C C D beiträge im Futter- und Ackerbau – Auszahlungsbetrag Hang- A C C D beiträge im Rebbau XVI Für Sömmerungs-, Hirten- und Struktur- und Auszah- Gemeinschaftsweidebetriebe: lungsdaten für – Anzahl der gesömmerten Sömmerungsbeiträge A C C C C C D C C Tiere pro Tierkategorie – Sömmerungsdauer A C C C C C D C C – Fläche Sömmerungsweiden ESSA A C C C C C D C C C C – Verfügter Normalbesatz A C C D C C – Aktueller Besatz A C C D C C – Kürzungen nach Art.
16 SöBV A C C D Sömmerungsbeiträge XVII – Flächen mit Raps, Soja, Auszahlungsdaten A C C C D Sonnenblumen, Ölkürbisse, für Anbaubeiträge Lein und Hanf (Ölsaaten) – Fläche mit Ackerbohnen, A C C C D Lupinen und Eiweisserbsen zu Futterzwecken (Körnerleguminosen) – Flächen mit Faserpflanzen A C C C D ohne Hanf, aufgeteilt nach Kulturen – Auszahlungsbetrag Ölsaaten A C C D – Auszahlungsbetrag Körner- A C C D leguminosen Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD – Auszahlungsbetrag Faser- A C C D pflanzen – Anbauflächen und Kulturen A C C D – Auszahlungsbetrag total A C C D für die Anbaubeiträge XVIII – Bestand Obstkulturen Jährliche Erhebung über BFS- A C C C, D die Obstkulturen in der Zählungen Schweiz – Stichprobe Sortenerträge Ertrag und Verwendung A C der Apfel- und Birnenkulturen der Schweiz – Stichprobe Ertragsver- A C wendung – Stichprobe Behangsdichte Schätzung des Ertrages A C und Fruchtdurchmesser der Apfel- und Birnenkulturen der Schweiz XIX Kernobstbuchführung: – Herkunft, Verarbeitung Statistische Zwecke und A C und Ausgang von Äpfeln Auszahlungsdaten für und Birnen Beiträge an die Obstverwertung – Eingang, Verwertung, A C Ausgang und Vorratshaltung von Apfel- und Birnenprodukten – Lagerhaltung von Obst Planung der Ernährungs- C und Obstprodukten sicherung Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO PBO TVD XX – Betriebsdaten Daten für Strukturverbes- C, D – Technische Beschreibung serungen C, D bez. Verbesserungsart – Gesamtinvestitionskosten C, D – Beitragsberechtigte Kosten C, D – Investitionshilfen C, D XXI – Betriebshilfe Betriebshilfedaten C, D
Anhang 3
Inhalt und Zugriff auf die Informationssysteme Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO MIBD an andere HS IVI KL I – Identifikationsnummer Betriebsidentifikation ESSA C C C C C C D C C – Name der Firma C C C C C D C C – Adresse C C C C C D C C – Rechtsform C C C C C C D C – Bank- oder Postverbindung C C D II – Name, Adresse der Person Personenidentifikation ESSA C C C C C D C C – Telefonnummer C C C C C D C C – Beruf C C C C C D C C – Funktion C C C C C D C C – Bank- oder Postverbindung C C D III Rohstoffeingang Menge, Produkt – Milch Produktebezeichnung C C C C C C D C C gemäss Verzeichnis – Milchprodukte ESSA C C C C C C D C IV Rohstoffausgang Menge, Produkt – Milch C C C C C C D C C – Milchprodukte Magermilch, Butter, ESSA C C C C C C D C Sirtenrahm, Milchzentrifugenrahm, Milchersatzfuttermittel Nr. Beschreibung Inhalt Bemerkungen Weitergabe BLW FA BFS BWL EAV BAFU BVET BAG KLA ASMK ASMB OZD ZSBIO MIBD an andere HS IVI KL V Milchverwertung Menge, Produkt – Input: Eingesetzte Milch Produktebezeichnung ESSA C C C C C C D C und Milchprodukte gemäss Verzeichnis – Output: daraus hergestellte ESSA C C C C C C D C Milchprodukte – Betrag der ausgerichteten C C D Zulagen und Beihilfen VI Ausfuhr von Milch und Milch- Menge, Produkt produkten mit Beihilfen des Bundes – Ausgeführte Milch und Produktebezeichnung C C C C C C D Milchprodukte gemäss Verzeichnis – Betrag der ausgerichteten C C D Beihilfen VII Bio-Verordnung – Name, Adresse des Unter- C C C D nehmens – Art der Tätigkeit und der C C C D Erzeugnisse – Sämtliche Parzellen, Zeit- C C C D punkt der letzten Anwendung zulässiger Mittel Zur Übereinstimmung der Seitenzahlen in allen Amtssprachen der AS bleibt diese Seite leer.
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