AS 2009 1089

Verordnung
des Bundesamtes für Kommunikation
über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen

Änderung vom 18. März 2009

Das Bundesamt für Kommunikation
verordnet:

I

Die Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. März 20071 über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen wird wie folgt geändert:

Art. 6 Bst. a

Für die Teilnahme aus Amateurfunk stehen die folgenden Frequenzbänder zur Verfügung:

a. Inhaberinnen und Inhabern einer Amateurfunkkonzession CEPT oder einer Amateurfunkkonzession1 oder 2:

Frequenzband Status für Status für Verbindungen Maximale Senderterrestrische über Amateurfunk- leistunga Verbindungen Satelliten 135,700 – 137,800 kHz sekundärb nicht zulässig 1 W ERPe 1810,000 – 1850,000 kHz primär nicht zulässig 1000 W 1850,000 – 2000,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 3500,000 – 3800,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 7000,000 – 7200,000 kHz primär primär 1000 W 10100,000 – 10150,000 kHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 14000,000 – 14250,000 kHz primär primär 1000 W 14250,000 – 14350,000 kHz primär nicht zulässig 1000 W 18068,000 – 18168,000 kHz primär primär 1000 W 21000,000 – 21450,000 kHz primär primär 1000 W 24890,000 – 24990,000 kHz primär primär 1000 W 28000,000 – 29700,000 kHz primär primär 1000 W 50,000 – 52,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 144,000 – 146,000 MHz primär primär 1000 W 430,000 – 435,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 435,000 – 438,000 MHz primär sekundärb 1000 W 438,000 – 440,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 1240,000 – 1260,000 MHz sekundärc nicht zulässig 1000 W 1260,000 – 1270,000 MHz sekundärb sekundärb, d 1000 W Frequenzband Status für Status für Verbindungen Maximale Senderterrestrische über Amateurfunk- leistunga Verbindungen Satelliten 1270,000 – 1300,000 MHz sekundärb nicht zulässig 1000 W 2300,000 – 2308,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 2308,000 – 2312,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 2312,000 – 2400,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 2400,000 – 2450,000 MHz sekundärc sekundärc 100 W 5650,000 – 5670,000 MHz sekundärc sekundärc, d 100 W 5670,000 – 5725,000 MHz sekundärc nicht zulässig 100 W 5725,000 – 5850,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 10000,000 – 10450,000 MHz sekundärb nicht zulässig 100 W 10450,000 – 10500,000 MHz sekundärb sekundär 100 W 24000,000 – 24050,000 MHz primär primär 10 W 24050,000 – 24250,000 MHz sekundärb nicht zulässig 10 W 47,000 – 47,200 GHz primär primär 10 W 76,000 – 77,500 GHz sekundärb sekundärb 10 W 77,500 – 78,000 GHz primär primär 10 W 78,000 – 81,500 GHz sekundärb sekundärb 10 W 122,250 – 123,000 GHz sekundärb nicht zulässig 10 W 134,000 – 136,000 GHz primär primär 10 W 136,000 – 141,000 GHz sekundärb sekundärb 10 W 241,000 – 248,000 GHz sekundärb sekundärb 10 W 248,000 – 250,000 GHz primär primär 10 W

II

Anhang 1 wird gemäss Beilage geändert.

Anhang 2 erhält die neue Fassung gemäss Beilage.

III

Diese Änderung tritt am1. April 2009 in Kraft.

18. März 2009 Bundesamt für Kommunikation: Martin Dumermuth

Anhang 1

(Art. 1 Abs. 1) Liste der Ausnahmen von der Konzessionspflicht nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstaben a–d FKV Frequenzbereich Maximale Leistung maximale Dichte Anwendung RIR2 (Sammelfrequenzen) oder maximale Feldstärke … 790,000 – 862,000 MHz1 mW ERP Drahtlose Mikrofonanlagen 1009-04 …

Siehe SR 784.101.21 Anhang 2

Anhang 2

(Art. 13) Liste der Prüfungsvorschriften3 Nr. Titel Prüfungsvorschriften Ausgabe

Beschränkt gültiges Betriebszeugnis für die Sportschifffahrt 1 (Short Range Certificate)

Allgemeines Betriebszeugnis für die Sportschifffahrt 1 (Long Range Certificate)

UKW-Sprechfunkausweis für den Binnenschifffahrtsfunk1

Fähigkeitsausweis für den Amateurfunk und Einsteigerausweis für 2 Funkamateurinnen und Funkamateure

Der Text der Prüfungsvorschriften kann beim Bundesamt für Kommunikation, Zukunftstrasse 44, Postfach, 2501 Biel, oder unter der Adresse www.bakom.ch, «Frequenzen und Antennen», «Funkerprüfungen» bezogen werden.