73 III 129
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Rubrum
33. Entscheid vom 28. Oktober 1947 i. S. Hegner.
Kosten, die nach Art. 97/275 SchKG durch Arrest oder Pfändung zu decken sind : nur die Betreibungs- inkl. Rechtsöffnungskosten, sowie allenfalls dis Kosten von Arrestbesehl und -vollzug ; ausser Betracht fallen die Kosten ordentlicher Prozesse, z.B. des Aberkennungsprozesses, Sowie cines Arrestaufhebungs-, Widerspruchs- oder Kollokationsprozesses.
Sachverhalt
Les frais qui doivent être couverts par le séquestre ou la saisíe en vertu des art. 97 al. 2 et 275 LP sont uniquement les frais de la poursuite, y compris ceux de la mainlevée, les frais de l’ordonnance de séquestre et de l’exécution dudit. Ne sont pas compris dans les frais dont parle l’art. 97 al. 2 les frais des procès ordinaires (par ex. le procès en libération de dette) du procès en contestation du cas de zéquestre, du procès en revendication et du procès en contestation de l’état de colloCation.
Le spese che debbono essere coperte dal sequestro o pignoramento in virtù degli art. 97 cp. 2 e 275 LEF sono unicamente Ie spese d’esecuzione, incluse quelle di rigetto, le spese del decreto di sequesíro e dell’effettuazione di esso. Non sono incluse nelle spese di cui parla l’art. 97 cp. 2 le spese dei processi ordinari, quali il processo di disconoscimento di debito, il processo di contestazione della causa di sequestro, il process0 di rivendicazione e il processo di contestazione della graduatoria.
A.
—. Über die Arrestierung von insgesamt auf Fr. 7500.— geschätzten Gegenständen für eine Forderung von Fr. 3445.—- beschwerte sich der Schuldner Hegner mit dem Antrag, der Árrest sei hinsichtlich der als Dritteigentum bezeichneten Gegenstände Nr. 1-3 der Árresturkunde, geschätzt auf Fr. 3500.—, und des Gegenstandes Nr. 4, geschätzt auf Fr. 200.—, aufzuheben, und die Arrestierung des Heues von 80 Zentnern (Nr. 8), geschätzt auf Fr. 809.—, sei auf 50 Zentner zu verringern. N
B.
— Die untere - Aufzichtsbehörde entsprach der Beschwerde im letztern Punkte und wies sie im übrigen ab. Des Schuldners Rekurs an die obere kantonale Instanz blieb erfolglos. In deren Entscheid vom 25. Juli 1947 wird ausgeführt : cinerseits müsse dem Gläubiger für die zu erwartenden beträchtlichen Kosten Deckung geboten werden, wozu auch die Kosten zu rechnen seien, « die aus der Durchführung von Arrestaufhebungs-, Aberkennungs- und