822.112.1
Verordnung des WBF zur Bezeichnung der Bahnhöfe und Flughäfen gemäss
Artikel 26a Absatz 2 der Verordnung2 zum Arbeitsgesetz
vom 16. Juni 2006 (Stand am 1. März 2018) Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)1, gestützt auf die Artikel 26a Absatz 2 der Verordnung2 vom 10. Mai 20002 zum Arbeitsgesetz (ArGV 2), verordnet:
Art. 13 Bahnhöfe und Flughäfen
Als Bahnhöfe, die aufgrund ihres grossen Reiseverkehrs Zentren des öffentlichen Verkehrs gemäss Artikel 27 Absatz 1ter des Arbeitsgesetzes vom 13. März 19644 (ArG) sind, gelten: Aarau, Baden, Basel Badischer Bahnhof, Basel SBB, Bellinzona, Bern, Biel/Bienne, Brig, Bulle, Chur, Frauenfeld, Fribourg/Freiburg, Genève, Genève-Aéroport, Lausanne, Lugano, Luzern, Neuchâtel, Nyon, Olten, Schaffhausen, Sion, Solothurn, St. Gallen, Thun, Uster, Vevey, Visp, Wil, Winterthur, Yverdon-les-Bains, Zug, Zürich Flughafen, Zürich Altstetten, Zürich Enge, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Oerlikon, Zürich Stadelhofen.5
Als Flughäfen gemäss Artikel 27 Absatz 1ter ArG gelten:
Bern Belp, Genève Cointrin, Lugano Agno, Sion, St. Gallen Altenrhein, Zürich Kloten.
Art. 2
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2006 in Kraft.
AS 2006 2485
Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (AS 2004 4937) auf den 1. Jan. 2013 angepasst. Die Anpassung wurde im ganzen Text vorgenommen.