RRB Nr. 1158/2015
Kantonale Volksabstimmung vom 28. Februar 2016, Abstimmungszeitung, Genehmigung
8 da december 2015German2 min
Source zh.ch
Kantonale Volksabstimmung vom 28. Februar 2016, Abstimmungszeitung, Genehmigung
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 8. Dezember 2015
1158. Kantonale Volksabstimmung vom 28. Februar 2016, Abstimmungszeitung, Genehmigung Mit Beschluss Nr. 1061/2015 hat der Regierungsrat die Volksabstimmung über folgende Vorlagen auf den 28. Februar 2016 angeordnet:
Erwägungen
1. Notariatsgesetz (NotG) (Änderung vom 6. Juli 2015; Reduktion der Grundbuchgebühren) (ABl 2015-07-24)
2. Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRG) (Änderung vom 17. August 2015; Straffung von Rekurs- und Be- schwerdeverfahren) (ABl 2015-08-28)
3. Kantonale Volksinitiative «Für die öffentliche Bildung (Bildungs- initiative)» (ABl 2013-04-26)
4. Kantonale Volksinitiative zur Durchsetzung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen (Lohndumping-Initiative) (ABl 2014-04-04) Die Staatskanzlei hat mit – den von der Geschäftsleitung des Kantonsrates ausgearbeiteten Be- leuchtenden Berichten (Vorlagen 1 und 2), – der abweichenden Stellungnahme des Regierungsrates (Vorlage 2, RRB Nr. 1032/2015), – den vom Regierungsrat genehmigten Beleuchtenden Berichten (Vor- lagen 3 und 4, RRB Nrn. 981/2015 und 1055/2015), – den von den Initiativkomitees eingereichten Stellungnahmen (Vorla- gen 3 und 4) sowie – den von der Geschäftsleitung des Kantonsrates abgefassten Minder- heitsmeinungen des Kantonsrates (Vorlagen 1–4) die Abstimmungszeitung zusammengestellt. Die Abstimmungszeitung beinhaltet auch die zur Abstimmung gelan- genden Rechtsänderungen.
Dispositiv
Auf Antrag der Staatskanzlei beschliesst der Regierungsrat:
I. Die Abstimmungszeitung für die kantonale Volksabstimmung vom 28. Februar 2016 wird genehmigt.
II. Veröffentlichung des Beschlusses im Amtsblatt und der Abstim- mungszeitung im Internet (www.sk.zh.ch/abstimmungszeitung).
III. Mitteilung an die Geschäftsleitung des Kantonsrates, die Direktion der Justiz und des Innern und die Staatskanzlei.
Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:
Husi