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Decision

RRB Nr. 250/2017

Krankenversicherung, Sammelbeschluss März 2017, Tarifgenehmigungen

22 da mars 2017German14 min

Source zh.ch

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer Leistungserbringer in Franken in Franken

1. Hirslanden AG Stationäre Akutsomatik, 9 480 9 500 2012 bis 2015 Klinik Hirslanden Basisfallwert, Klinik und CSS Hirslanden 9 650 ab 2016

2. Universitätsklinik Stationäre Akutsomatik, 1 9 780 1 9 855 2017 Balgrist und HSK Basisfallwert, Universitäts- A. Ausgangslage Auszug aus dem Protokoll

klinik Balgrist 250. Krankenversicherung (Tarifgenehmigungen;

3. Klinik Lengg Stationäre Akutsomatik, 111 400 1 9 392 2017 Sitzung vom 22. März 2017

und HSK Basisfallwert, Klinik Lengg ertragsneutrale 2018 Der Gesundheitsdirektion wurden folgende Verträge mit nachstehen-

Umrechnung des Tarifs 2017

4. Kinderspital Stationäre Akutsomatik, 111 125 111 200 2017 Zürich Eleonoren Basisfallwert, Kinderspital Stiftung und HSK Zürich des Regierungsrates des Kantons Zürich

5. IGGH und HSK Stationäre Akutsomatik, 8 840 9 100 2017 bis 2018 Basisfallwert, Geburts- Sammelbeschluss März 2017)

häuser Zürcher Oberland und Delphys 1 Die Basisfallwerte sind aufgrund der Änderungen der SwissDRG-Tarifstruktur-Versionen (Version 5 auf Version 6) nicht direkt vergleichbar. Die Tarifänderung sind entweder ertragsneutral oder führen aufgrund der Veränderung des Schweregrades zu einer Verminderung der Vergütung pro Fall. den Tarifen zur Genehmigung eingereicht:

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Leistungserbringer Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer in Franken in Franken

6. GD, Clienia Schlössli, Stationäre Psychiatrie, Tagespauschalen ab 2017 Sanatorium Kilchberg, IPW (ab 19 Jahren): und tarifsuisse 1. bis 60. Tag 785 773 ab 61. Tag 549 541 IPW (bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1098 ab 61. Tag 791 780 PUK (Kinder- und Jugendpsychiatrie bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1098 ab 61. Tag 791 780 PUK (Standort Rheinau):

1. bis 60. Tag 625 625 –2– ab 61. Tag 455 455 Sanatorium Kilchberg:

1. bis 60. Tag 723 723 ab 61. Tag 508 508 Clienia Privatklinik Schlössli:

1. bis 60. Tag 753.50 744.50 ab 61. Tag 528.50 522 PUK (ohne Standort Rheinau):

1. bis 5. Tag 845 831 ab 6. Tag 539 530 pro Tag pro Tag und und 7280 7160 pro Fall pro Fall

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Leistungserbringer Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer in Franken in Franken

7. GD, Clienia Schlössli, Stationäre Psychiatrie, Tagespauschalen 2017 Sanatorium Kilchberg, IPW (ab 19 Jahren): und HSK 1. bis 60. Tag 783.50 776 ab 61. Tag 547.50 541 IPW (bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1105 ab 61. Tag 791 781 PUK (Kinder- und Jugendpsychiatrie bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1105 ab 61. Tag 791 784 PUK (Standort Rheinau):

1. bis 60. Tag 625 625 –3– ab 61. Tag 455 455 Sanatorium Kilchberg:

1. bis 60. Tag 723 723 ab 61. Tag 508 508 Clienia Privatklinik Schlössli:

1. bis 60. Tag 753.50 752 ab 61. Tag 528.50 524 PUK (ohne Standort Rheinau):

1. bis 5. Tag 843 833 ab 6. Tag 537 530 pro Tag pro Tag und und 7250 7157 pro Fall pro Fall

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Leistungserbringer Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer in Franken in Franken

8. GD, Clienia Schlössli, Stationäre Psychiatrie, Tagespauschalen ab 2017 Sanatorium Kilchberg, IPW (ab 19 Jahren): und CSS 1. bis 60. Tag 785 785 ab 61. Tag 549 549 IPW (bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1120 ab 61. Tag 791 791 PUK (Kinder- und Jugendpsychiatrie bis 18 Jahre):

1. bis 60. Tag 1120 1120 ab 61. Tag 791 791 PUK (Standort Rheinau):

1. bis 60. Tag 625 625 –4– ab 61. Tag 455 455 Sanatorium Kilchberg:

1. bis 60. Tag 723 723 ab 61. Tag 508 508 Clienia Privatklinik Schlössli:

1. bis 60. Tag 753.50 753.50 ab 61. Tag 528.50 528.50 PUK (ohne Standort Rheinau):

1. bis 5. Tag 845 845 ab 6. Tag 539 539 pro Tag pro Tag und und 7280 7280 pro Fall pro Fall

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Leistungserbringer Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer in Franken in Franken

9. Universitätsklinik Balgrist Stationäre Rehabilitation, Tagespauschalen, ab 2017 und HSK Universitätsklinik Balgrist Paraplegie 1450 1495 Muskuloskelettale Rehabilitation 525 525

10. Sozialwerke Pfarrer Sieber Stationäre akutsomatische Versorgung keine Regelung zusätzlich zu den ab 2017 und tarifsuisse Abhängigkeitskranker, Verrechnung stationären Tages- von Medikamenten gegen Hepatitis-C, pauschalen verrechen- Sune-Egge bare Medikamente gemäss Publikums- preis der SL

11. Sozialwerke Pfarrer Sieber Stationäre akutsomatische Versorgung ab 2017 und HSK Abhängigkeitskranker, Tagespauschale, –5– Sune-Egge 1. bis 20. Tag 1000 – 1. bis 30. Tag – 1000 21. bis 60. Tag 850 – 31. bis 60. Tag – 850

61. bis 90. Tag 750 750 ab 91. Tag 575 575

12. GD, Clienia Schlössli, Ambulante Substitutionsbehandlung, 145 2 110 ab 2017 und HSK IPW, PUK und Clienia Schlössli, Wochenpauschale

13. ARUD und HSK Ambulante Substitutionsbehandlung, ARUD ab 2017 Zentren Aussersihl, Stampfenbach und Horgen Wochenpauschale Vertrag mit zahl- 2 110 Tagespauschale reichen Pauschalen 2 16

2 zuzüglich Substitutionssubstanz

Vertragsparteien Leistung, Tarifart, Leistungserbringer Bisheriger Tarif Vereinbarter Tarif Gültigkeitsdauer in Franken in Franken

14. GUD und HSK Ambulante Substitutionsbehandlung, ab 2017 Ambulatorium Kanonengasse, Polikliniken Crossline und Lifeline Wochenpauschale Verträge mit zahl- 3 110 Tagespauschale reichen Pauschalen 3 16

15. Spital Bülach und HSK Ambulante kardiale Rehabilitation, Abrechnung 280 ab 2016 Wochenpauschale nach TARMED

16. SVFP und tarifsuisse Physiotherapie, Taxpunktwert, freiberufliche 1.08 1.11 ab 1. Oktober 2016 physiotherapeutische Leistungen

17. ChiroSuisse Chiropraktik, Taxpunktwert 4.40 4.60 1. Juli 2016 bis und tarifsuisse 31. Dezember 2016 4.80 ab 2017

18. VZK und HSK Paramedizinische ambulante Leistungen, Vertrag mit zahl- zum Teil gering- ab 2017 Taxpunktwert, zahlreiche Spitäler gemäss reichen Pauschalen fügige Tarif- Vertrag erhöhungen 3 zuzüglich Substitutionssubstanz

Legende: ARUD ARUD Zentren für Suchtmedizin IGGH Interessengemeinschaft der Geburtshäuser der Schweiz Basisfallwert Fallpauschale für eine Behandlung mit einem Schweregrad 1.0 IPW Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland ChiroSuisse Schweizerische Chiropraktoren-Gesellschaft (SCG) ChiroSuisse PUK Psychiatrische Universitätsklinik Zürich CSS Die durch die CSS Kranken-Versicherung AG vertretenen Versicherer Sanatorium Kilchberg Sanatorium Kilchberg AG Clienia Schlössli Clienia Schlössli AG SVFP Schweizerischer Verband freiberuflicher Physiotherapeuten GD Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich SwissDRG DRG = Diagnosis Related Groups GUD Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich tarifsuisse Die durch die tarifsuisse ag vertretenen Versicherer HSK Die durch die Einkaufsgemeinschaft der Helsana Versicherungen AG, VZK Die durch den Verband Zürcher Krankenhäuser vertretenen Sanitas Grundversicherungen AG und KPT Krankenkasse AG Spitäler bzw. Einkaufsgemeinschaft HSK AG vertretenen Versicherer

Im Bereich der obligatorischen Krankenversicherung obliegt es den Leistungserbringern und Versicherern, Tarife auszuhandeln und Tarifver- träge abzuschliessen. Nach Art. 46 Abs. 4 KVG bedürfen Tarifverträge der Genehmigung durch den Regierungsrat. Dieser prüft, ob der Tarif- vertrag mit dem Gesetz in Einklang steht. Dazu gehört auch die Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Tarife. Die Tatsache, dass sich die Tarifpartner auf einen Tarif geeinigt haben, genügt nicht als Nachweis für dessen Wirt- schaftlichkeit. Bei der Preisfindung steht den Tarifpartnern ein Ermes- sensspielraum zu, weshalb sich die Behörde nicht nur an jenem Wert orientieren darf, den sie im Rahmen einer Festsetzung als angemessen erachten würde.

B. Anhörung Preisüberwachung und Patientenschutzorganisationen Bevor der Regierungsrat über die Genehmigung einer Preiserhöhung entscheidet, ist die Preisüberwachung anzuhören (Art. 14 Abs. 2 Preisüber- wachungsgesetz; PüG). Die Preisüberwachung hat auf entsprechende Stel- lungnahme verzichtet. Bei Tarifverträgen zwischen Verbänden sind zudem diejenigen Orga- nisationen anzuhören, welche die Interessen der Versicherten vertreten (Art. 43 Abs. 4 KVG). Sowohl die Schweizerische Stiftung SPO Patienten- schutz als auch der Dachverband der Schweizerischen Patientenstellen (DVSP) haben sich innert der gesetzten Fristen nicht vernehmen lassen.

C. Prüfung der vereinbarten Tarife und Vertragsbestimmungen Tarife für stationäre Leistungen orientieren sich gemäss Art. 49 Abs. 1 Satz 5 KVG an der Entschädigung jener Spitäler, welche die tarifierte ob- ligatorisch versicherte Leistung in der notwendigen Qualität effizient und günstig erbringen. Die Grundsätze für die Ermittlung eines effizienten Spitals sind vom Regierungsrat mit den Beschlüssen Nrn. 278/2013 (Akut- somatik), 462/2014 (Palliative Care, Versorgung Abhängigkeitskranker und Rehabilitation) und 501/2014 (Psychiatrie) festgelegt worden. Diese Grundsätze sind – insbesondere zur Ermittlung einer effizienten Leis- tungserbringung eines nichtuniversitären Spitals – vom Bundesverwal- tungsgericht gestützt worden. Dieses hat zudem festgehalten, dass für die Einführungsphase der neuen Spitalfinanzierung Tarife nach SwissDRG genehmigungsfähig sind, die auf der Grundlage der Zürcher Fallkosten einem Perzentilwert von 40 oder tiefer entsprechen. Das Bundesverwal- tungsgericht hat sich aber bis anhin nicht auf ein einheitliches System zur

Tariffindung festgelegt. Für akutsomatische Spitäler hat die Gesundheits- direktion folgende Werte ermittelt bzw. festgelegt, an denen sich die Ta- rife der Spitäler im Sinne von Art. 49 Abs. 1 KVG zu orientieren haben: Tarifjahr 2012 2013 2014 2015 ab 2016 Spitäler mit Notfallstation (Fr.) 9 480 9 420 9 423 9 564 9 650 Spitäler ohne Notfallstation (Fr.) 9 280 9 220 9 223 9 364 9 450 Geburtshäuser (Fr.) keine Benchmarkzahlen vorhanden 9 136 Ausgewählte Endversorger- 11 300 spitäler Erwachsene (Fr.) keine schweizweit aktualisierten Universitätsspitäler und 12 800 Benchmarkzahlen vorhanden Kliniken Kinder (Fr.)

Bei der Ermittlung des effizienten Spitals ist auch die Mengen- und Kos- tenentwicklung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund sind die stationär vereinbarten und vorliegend zur Genehmigung beantragten Tarife auf ihre Gesetzeskonformität und insbesondere unter folgenden Gesichtspunkten geprüft worden:

1. Massgebliche Vergleichsgrösse – Orientierung am Benchmark der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und an weiteren Benchmarks – unter Berücksichtigung der Kosten- und Mengenentwicklung, – Repräsentativität und Aussagekraft der Vergleichsgrösse, – Berücksichtigung der Änderung der Tarifstruktur, sofern die Ver- gleichsgrösse auf frühere Jahre gründet, – Orientierung an bereits vom Regierungsrat genehmigten Tarifen an- derer Krankenversicherer für identische Leistungen desselben Leis- tungserbringers.

2. Beurteilung von Abweichungen von der Vergleichsgrösse – Plausibilität der Begründung bei Abweichungen von der Vergleichs- grösse, – Plausibilität der Zu- und Abschläge für Mehr- und Minderleistungen, wie beispielsweise das Fehlen einer anerkannten Notfallstation, – Abbildungsgüte der schweizweit einheitlichen Tarifstruktur, – zeitlicher Geltungsbereich des Tarifs (Ein- oder Mehrjahresvertrag).

3. Sofern kein aussagekräftiges Benchmarking möglich ist – Wirtschaftlichkeits- und Billigkeitsprüfung unter Berücksichtigung der letztmaligen Tarifanpassung, wobei den Parteien bei Tarifver- einbarungen ein grösserer Ermessensspielraum zusteht.

Die zur Genehmigung beantragten Tarife des stationären und des am- bulanten Bereichs bewegen sich innerhalb des den Tarifpartnern zuste- henden Ermessensspielraums und erfüllen die genannten Kriterien. Jeden- falls liegen keine Indizien vor, dass die Tarife für stationäre Leistungen nicht der Entschädigung für eine effiziente und wirtschaftliche Leistungs- erbringung im Sinne von Art. 49 Abs. 1 KVG entsprechen bzw. die Tarife für ambulante Leistungen nicht mit dem Gesetz und dem Gebot von Wirt- schaftlichkeit und Billigkeit im Sinne von Art. 46 KVG in Einklang stehen. Die Verträge enthalten keine unzulässigen Vertragsbestimmungen im Sinne von Art. 46 Abs. 3 KVG (Sondervertragsverbote, Verpflichtung von Verbandsmitgliedern auf bestehende Verbandsverträge, Konkurrenzver- bote, Exklusivitäts- und Meistbegünstigungsklauseln). Die Vertragsbe- stimmungen sind mit dem KVG vereinbar. Die eingereichten Tarifver- träge sind deshalb zu genehmigen.

E. Finanzielle Auswirkungen Die vorliegend zu genehmigenden Tarife tragen der Kosten- und Men- genentwicklung Rechnung. Deren Auswirkungen auf den kantonalen Finanzierungsanteil sind sowohl vom Budget 2017 (Leistungsgruppe Nr. 6300, Somatische Akutversorgung und Rehabilitation, sowie Nr. 6400, Psychiatrische Versorgung) als auch vom KEF 2017–2020 abgedeckt. Die vereinbarten Tarife erfüllen die Zielvorgaben der Leistungsüberprüfung 2016 (RRB Nr. 236/2016).

E. Rechtsmittel Gegen den vorliegenden Beschluss kann beim Bundesverwaltungsge- richt Beschwerde erhoben werden (Art. 53 Abs. 1 KVG in Verbindung mit Art. 31 ff. Bundesgesetz über das Bundesverwaltungsgericht [SR 173.32]).

Auf Antrag der Gesundheitsdirektion beschliesst der Regierungsrat: I. Folgende Tarifverträge werden genehmigt:

1. Vertrag zwischen der Hirslanden AG Klinik Hirslanden und der CSS Kranken-Versicherung AG betreffend akutsomatische, stationäre Leis- tungen nach SwissDRG der Klinik Hirslanden ab 1. Januar 2012.

2. Vertrag zwischen der Universitätsklinik Balgrist und der Einkaufs- gemeinschaft HSK (Einkaufsgemeinschaft der Helsana Versicherun- gen AG, Sanitas Grundversicherungen AG und KPT Krankenkasse AG bzw. Einkaufsgemeinschaft HSK AG) betreffend akutsomatische, stationäre Leistungen nach SwissDRG der Universitätsklinik Balgrist vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017.

3. Vertrag zwischen der Klinik Lengg und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend akutsomatische, stationäre Leistungen nach Swiss- DRG der Klinik Lengg vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2018.

4. Vertrag zwischen der Kinderspital Zürich Eleonoren Stiftung und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend akutsomatische, stationäre Leistungen nach SwissDRG des Kinderspitals Zürich vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017.

5. Vertrag zwischen der IGGH (Interessengemeinschaft der Geburts- häuser der Schweiz) und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend akutsomatische, stationäre Leistungen nach SwissDRG der Geburts- häuser mit Standort im Kanton Zürich (Geburtshaus Zürcher Ober- land und Geburtshaus Delphys) vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2018.

6. Vertrag zwischen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, der Clienia Schlössli AG und der Sanatorium Kilchberg AG einerseits und der tarifsuisse ag anderseits betreffend psychiatrische, stationäre Leis- tungen der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, des Sanatoriums Kilch- berg und der Clienia Privatklinik Schlössli ab 1. Januar 2017.

7. Vertrag zwischen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, der Clienia Schlössli AG und der Sanatorium Kilchberg AG einerseits und der Einkaufsgemeinschaft HSK anderseits betreffend psychiatri- sche, stationäre Leistungen der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, des Sanatoriums Kilchberg und der Clienia Privatklinik Schlössli vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017.

8. Vertrag zwischen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, der Clienia Schlössli AG und der Sanatorium Kilchberg AG einerseits und der CSS Kranken-Versicherung AG anderseits betreffend psy- chiatrische, stationäre Leistungen der Integrierten Psychiatrie Winter- thur – Zürcher Unterland, der Psychiatrischen Universitätsklinik Zü- rich, des Sanatoriums Kilchberg und der Clienia Privatklinik Schlössli ab 1. Januar 2017.

9. Vertrag zwischen der Universitätsklinik Balgrist und der Einkaufs- gemeinschaft HSK betreffend rehabilitative, stationäre Leistungen der Universitätsklinik Balgrist ab 1. Januar 2017.

10. Vertrag zwischen den Sozialwerken Pfarrer Sieber und der tarifsuisse ag betreffend stationäre akutsomatische Versorgung Abhängigkeits- kranker (Verrechnung von Medikamenten gegen Hepatitis-C) des Sune-Egge ab 1. Januar 2017.

11. Vertrag zwischen den Sozialwerken Pfarrer Sieber und der Einkaufs- gemeinschaft HSK betreffend stationäre akutsomatische Versorgung Abhängigkeitskranker des Sune-Egge ab 1. Januar 2017.

12. Vertrag zwischen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Clienia Schlössli AG einerseits und der Einkaufsgemeinschaft HSK anderseits betreffend ambulante Substitutionsbehandlungen der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, der Psychiat- rischen Universitätsklinik Zürich und der Clienia Privatklinik Schlössli ab 1. Januar 2017.

13. Vertrag zwischen den ARUD Zentren für Suchtmedizin und der Ein- kaufsgemeinschaft HSK betreffend ambulante Substitutionsbehand- lungen der ARUD Zentren Aussersihl, Stampfenbach und Horgen ab 1. Januar 2017.

14. Vertrag zwischen dem Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend ambu- lante Substitutionsbehandlungen des Ambulatoriums Kanonengas- se und der Polikliniken Crossline und Lifeline ab 1. Januar 2017.

15. Vertrag zwischen dem Spital Bülach und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend ambulante kardiale Rehabilitation des Spitals Bülach ab 1. Januar 2016.

16. Vertrag zwischen dem Schweizerischen Verband freiberuflicher Phy- siotherapeuten und der tarifsuisse ag betreffend freiberufliche phy- siotherapeutische Leistungen im Kanton Zürich ab 1. Oktober 2016.

17. Vertrag zwischen der Schweizerischen Chiropraktoren-Gesellschaft (SCG) ChiroSuisse und der tarifsuisse ag betreffend Taxpunktwert für Leistungen von Chiropraktorinnen und Chiropraktoren im Kan- ton Zürich ab 1. Juli 2016.

18. Vertrag zwischen dem Verband Zürcher Krankenhäuser und der Ein- kaufsgemeinschaft HSK betreffend Vergütung von ambulanten para- medizinischen, zahnärztlichen und nicht ärztlichen Leistungen der Spitäler ab 1. Januar 2017. II. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen ab Eröffnung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben werden. Die Beschwer- deschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis- mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; dieser Beschluss und die als Beweismittel angerufenen Ur- kunden sind beizulegen, soweit der Beschwerdeführer sie in Händen hat. III. Dispositiv I und II werden im Amtsblatt veröffentlicht.

IV. Mitteilung an folgende Parteien, je für sich sowie bei Verbänden zu- handen ihrer Mitglieder (E): – ARUD Zentren für Suchtmedizin, Konradstrasse 32, 8005 Zürich – CSS Kranken-Versicherung AG, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6005 Luzern – Clienia Schlössli AG, Schlösslistrasse 8, 8618 Oetwil am See – Einkaufsgemeinschaft HSK AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf – Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich (GUD), Walchestrasse 31, Postfach 325, 8021 Zürich – Hirslanden AG, Klinik Hirslanden, Witellikerstrasse 40, 8032 Zürich – Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, Wieshofstrasse 102, Postfach 144, 8408 Winterthur – Interessengemeinschaft der Geburtshäuser der Schweiz, c/o Geburtshaus Terra Alta, Schellenrain 20, 6208 Oberkirch – Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung, Steinwiesstrasse 75, 8032 Zürich – Klinik Lengg AG, Bleulerstrasse 60, 8008 Zürich – Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Lenggstrasse 31, Postfach 1931, 8032 Zürich – Sanatorium Kilchberg AG, Alte Landstrasse 70, 8802 Kilchberg – Schweizerische Chiropraktoren-Gesellschaft (SCG) ChiroSuisse, Sulgenauweg 38, 3007 Bern – Sozialwerke Pfarrer Sieber, Hohlstrasse 192, 8004 Zürich – Spital Bülach AG, Spitalstrasse 24, 8180 Bülach – Städtische Gesundheitsdienste der Stadt Zürich, Walchestrasse 31, 8021 Zürich – SVFP Schweizerischer Verband Freiberuflicher Physiotherapeuten, Route du Lac 2, 1094 Paudex – tarifsuisse ag, Lagerstrasse 107, Postfach 2018, 8021 Zürich – Universitätsklinik Balgrist, Forchstrasse 340, 8008 Zürich – Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK), Nordstrasse 15, 8006 Zürich – Gesundheitsdirektion

Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:

Husi