Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie, Änderungen ab 1. Januar 2016
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 19. August 2015
780. Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie (Änderung und Anpassung ab 1. Januar 2016)
Erwägungen
A. Ausgangslage Mit Beschluss Nr. 1134/2011 setzte der Regierungsrat die Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik und Rehabilitation einschliesslich deren Anhänge mit Wirkung ab 1. Januar 2012 fest. Zudem setzte er mit RRB Nr. 1533/2011 die Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie einschliesslich deren Anhang ebenfalls mit Wirkung ab 1. Januar 2012 fest. Die Festlegungen erfolgten gestützt auf den im Rahmen der Spitalplanungen 2012 bis ins Jahr 2020 prognostizierten Leistungsbedarf. Gemäss § 7 Abs. 1 des Spital- planungs- und -finanzierungsgesetzes vom 2. Mai 2011 (SPFG; LS 813.20) ist der Regierungsrat zur Änderung der Spitallisten zuständig. Diese wur- den verschiedentlich in einzelnen Punkten geändert, letztmals auf den 1. Januar 2015 (RRB Nr. 799/2014).
B. Änderung der Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik B.1 Die beiden Geburtshäuser auf der Zürcher Spitalliste 2012 Akut- somatik haben heute einen Leistungsauftrag für NEO1 Grundversorgung Neugeborene (ab GA 34 0/7 SSW und GG 2000g) (GA = Gestationsalter; SSW = Schwangerschaftswoche; GG = Geburtsgewicht). Die Geburts- häuser können jedoch nicht das gesamte Spektrum der Neugeborenen- betreuung erbringen, wie das bei den Spitälern der Fall ist. Deshalb ist der Leistungsauftrag für die Geburtshäuser separat auszuweisen. Die Definition der neuen Leistungsgruppe NEOG Grundversorgung Neu- geborene Geburtshaus (ab GA 37 0/7 SSW und GG 2000g) wurde in Zu- sammenarbeit mit Hebammen und weiteren Geburtsfachleuten erar- beitet. Entsprechend ist den beiden Geburtshäusern auf der Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik der bisherige Leistungsauftrag nicht mehr für NEO1 Grundversorgung Neugeborene (ab GA 34 0/7 SSW und GG 2000g), sondern für NEOG Grundversorgung Neugeborene Geburtshaus (ab GA 37 0/7 SSW und GG 2000g) zu erteilen. B.2 Der GZO AG Spital Wetzikon wurde der Leistungsauftrag in Bezug auf die Leistungsgruppen GEF1 Gefässchirurgie periphere Gefässe (arteriell), URO1.1.1 Radikale Prostatektomie und URO1.1.3 Komplexe Chirurgie der Niere letztmals bis zum 31. Dezember 2015 befristet ver- längert, allerdings mit der Vorgabe, dass die Mindestfallzahlen im Durch-
schnitt der beiden Jahre 2013 und 2014 erfüllt sein müssen. Die Über- prüfung der Fallzahlen hat ergeben, dass in keiner dieser drei Leistungs- gruppen weder 2013 noch 2014 die erforderliche Mindestfallzahl von zehn erreicht wurde. Somit sollen diese Leistungsgruppen ab 1. Januar 2016 nicht mehr Teil des Leistungsauftrages an die GZO AG Spital Wetzikon sein. Die Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik ist entsprechend anzu- passen. B.3 Ebenso wurde dem Spital Limmattal der Leistungsauftrag für die Leistungsgruppe GEF3 Gefässchirurgie Carotis letztmals bis zum 31. Dezember 2015 befristet und unter Vorgabe der Einhaltung der Min- destfallzahlen verlängert. Die Überprüfung der Fallzahlen hat ergeben, dass die Mindestfallzahlen für die Jahre 2013 und 2014 nicht erreicht wurden, jedoch konnte das Spital eine Reorganisation belegen und für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 12. Juni 2015 zwölf Carotiseingriffe nachweisen, weshalb der Leistungsauftrag des Spitals Limmattal in Be- zug auf die Leistungsgruppe GEF3 Gefässchirurgie Carotis letztmalig bis zum 31. Dezember 2017 zu befristen ist. Wird die Mindestfallzahl der Leistungsgruppe GEF3 Gefässchirurgie Carotis im Durchschnitt der bei- den Jahre 2015 und 2016 erreicht, kann das Spital Limmattal Antrag auf einen unbefristeten Leistungsauftrag stellen. Ansonsten entfällt der er- neut befristete Leistungsauftrag auf 1. Januar 2018. Die Zürcher Spital- liste 2012 Akutsomatik ist entsprechend anzupassen. B.4 Die Befristung des Leistungsauftrages für die Leistungsgruppen Geburtshilfe (ab 32. SSW und >=1250g) für das Spital Bülach wurde mit RRB Nr. 799/2014 bis zum 31. Dezember 2017 verlängert, da die Ziel- grösse von 1500 mit 1376 Fällen im Jahr 2013 noch nicht erreicht wor- den war. Im Jahr 2014 wurden nun jedoch 1604 Fälle erreicht. Mit Schrei- ben vom 11. März 2015 stellte daher das Spital Bülach das Gesuch um vorzeitige Umwandlung des befristeten Leistungsauftrages betreffend diese beiden Leistungsgruppen in einen unbefristeten. Da das Spital Bü- lach nun sämtliche Anforderungen erfüllt, ist ihm ab 1. Januar 2016 auch für die Leistungsgruppen NEO1.1 Neonatologie (ab GA 32 0/7 SSW unbefristeter Leistungsauftrag zu erteilen. Die Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik ist entsprechend anzupassen. B.5 Weiter informierte das Spital Bülach, dass der Zweckverband Spital Bülach auf den 7. Juli 2015 in eine Aktiengesellschaft umgewan- delt worden sei, weshalb der Rechtsträger des Spitals Bülach in der Zür- cher Spitalliste 2012 Akutsomatik fortan mit «Spital Bülach AG» zu be- zeichnen ist.
C. Änderung der Zürcher Spitalliste 2012 Rehabilitation C.1 Rechtsträger der Zürcher Höhenklinik Wald und der Zürcher Höhenklinik Davos war bisher die Stiftung Zürcher Höhenklinik Wald und Clavadel. Diese Stiftung wurde auf den 12. Juni 2015 in Stiftung Zürcher RehaZentren umbenannt. Zugleich haben die beiden Spital- standorte Zürcher Höhenklinik Wald und Zürcher Höhenklinik Davos eine Namensänderung erfahren und heissen zukünftig «Zürcher Reha- Zentrum Wald» und «Zürcher RehaZentrum Davos». Die Zürcher Hö- henklinik Wald und die Zürcher Höhenklinik Davos werden dementspre- chend in der Zürcher Spitalliste 2012 Rehabilitation fortan mit «Zürcher RehaZentrum Wald» und «Zürcher RehaZentrum Davos» zu bezeich- nen sein; entsprechend ist der Rechtsträger in «Stiftung Zürcher Reha- Zentren» zu ändern.
D. Änderung der Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie D.1 Mit RRB Nr. 705/2014 vom 18. Juni 2014 wurde die Gesundheits- direktion beauftragt, den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Zü- rich (KJPD) auf den 1. Januar 2016 in die Psychiatrische Universitätskli- nik Zürich (PUK) zu integrieren. Der KJPD wird daher ab 1. Januar 2016 nicht mehr als eigenständiger Empfänger eines Leistungsauftrages auftreten. Deshalb ist der KJPD auf den 1. Januar 2016 von der Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie zu entfernen und sein Leistungsauftrag auf die PUK zu übertragen. Der Leistungsauftrag der PUK ist auf den 1. Ja- nuar 2016 auf der Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie entsprechend um die Standorte «Kinderstation Brüschhalde» für Kinderpsychiatrie und «Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie» für Kinder- und Jugend- psychiatrie zu erweitern. Die Fussnote 2 im Leistungsauftrag betreffend Kooperation mit dem KJPD ist zu löschen und die Nummerierung der übrigen Fussnoten ist entsprechend anzupassen. Die psychiatrischen Angebote und die Leistungspflicht sind von dieser Mutation der Spital- liste 2012 Psychiatrie nicht betroffen.
E. Änderung Anhang Generelle Anforderungen zu den Zürcher Spitallisten 2012, Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie E.1 Alle Spitäler der Zürcher Spitallisten sind verpflichtet, ein Zwi- schenfallmeldesystem (Critical Incident Reporting System; CIRS) zu führen (vgl. Kap. D Ziff. 15 lit. b zweiter Spiegelstrich der Generellen Anforderungen für Spitäler der Akutsomatik, Rehabilitation und Psy- chiatrie). Die CIRS-Anforderungen sollen in einem neuen Dokument «Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterungen» präzi-
siert werden (vgl. nachfolgendes Kap. F). Entsprechend ist auf dieses Dokument im Anhang «Generelle Anforderungen zu den Zürcher Spi- tallisten 2012, Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie» in Kap. B Ziff. 9 lit. d) für alle Bereiche zu verweisen. E.2 Die Grippeimpfung beim Spitalpersonal ist aus Qualitätsgrün- den zu fördern. Die Listenspitäler sind deshalb ab 1. Januar 2016 zu ver- pflichten, ihre Massnahmen zur Förderung der Grippeimpfung in einem Impfkonzept darzulegen. Entsprechend sind die generellen Anforde- rungen im Kap. D Ziff. 15 a) um folgende Anforderung zu ergänzen: «a) Konzepte: – Schriftliches Grippeimpfkonzept mit dem Ziel einer mög- lichst hohen Grippeimpfrate beim Spitalpersonal». E.3 Entsprechend den Ausführungen unter E.1 ist in Kap. D Ziff. 15 b) zweiter Spiegelstrich der Satz «Führung eines Zwischenfallmeldesystems (Critical Incident Reporting System; CIRS) mit Analyse der Eingabe- meldungen und Umsetzung der notwendigen Massnahmen» mit folgen- dem Hinweis in Klammern zu ergänzen: «konkrete Anforderungen und Erläuterungen sind im Anhang Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterungen aufgeführt».
F. Neuer Anhang Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterungen F.1 Die Anforderungen für das Führen eines CIRS wurden von der Gesundheitsdirektion und weiteren Fachpersonen näher definiert und im Anhang «Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterun- gen» präzisiert. Mit gewissen Mindestanforderungen soll erreicht wer- den, dass das CIRS in den Spitälern noch aktiver als bisher als betriebs- internes Berichts- und Lernsystem genutzt wird. Insbesondere sollen die Spitäler ein Konzept ausarbeiten, das den Zugang zum CIRS, die Vertraulichkeit der dort abgelegten Informationen und die Verantwort- lichkeiten regelt. Ebenso soll im Konzept der Prozessablauf beschrieben werden, insbesondere die systematische und fristgerechte Bearbeitung und Analyse von Meldungen, die Kommunikation und das Ergreifen von Verbesserungsmassnahmen. Damit soll die Patientensicherheit weiter verbessert und die Qualität der Leistungserbringung gesteigert werden.
G. Änderungen Anhang Leistungsspezifische Anforderungen Akutsomatik G.1 Aufgrund der Ausführungen in Ziff. B.1 ist die neue Leistungs- gruppe NEOG Grundversorgung Neugeborene Geburtshaus (ab GA 37 0/7 SSW und GG 2000g) samt deren Anforderungen im Anhang «Leis- tungsspezifische Anforderungen Akutsomatik» aufzuführen.
G.2 Gemäss den Leistungsspezifischen Anforderungen (Spalte Sons- tige Anforderungen) müssen Spitäler, denen die Leistungsgruppe NEP1 Nephrologie zugewiesen ist, die ambulante Hämodialyse und die Perito- nealdialyse anbieten. Diese Anforderung ist zu wenig präzis formuliert; sie könnte zu einer ungewollten Ausweitung des ambulanten Hämo- dialyseangebots führen. Angestrebt wurde hingegen, dass Leistungser- bringer, welche die ambulante Hämodialyse anbieten, dazu verpflichtet werden, auch die kostengünstigere Peritonealdialyse zu fördern und an- zubieten. Entsprechend ist die Anforderung wie folgt zu präzisieren: «Ambulante Hämodialyse darf nur zusammen mit Peritonealdialyse an- geboten werden.»
Dispositiv
Auf Antrag der Gesundheitsdirektion beschliesst der Regierungsrat:
I. Die Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik wird auf den 1. Januar 2016 wie folgt geändert: 1. Im Leistungsauftrag der Geburtshäuser Zürcher Oberland und Del- phys wird die Leistungsgruppe NEO1 Grundversorgung Neugeborene (ab GA 34 0/7 SSW und GG 2000g) durch die neue Leistungsgruppe NEOG Grundversorgung Neugeborene Geburtshaus (ab GA 37 0/7 SSW und GG 2000g) ersetzt. 2. Der Leistungsauftrag der GZO AG Spital Wetzikon wird um die Leistungsgruppen GEF1 Gefässchirurgie periphere Gefässe (arteriell), URO1.1.1 Radikale Prostatektomie und URO1.1.3 Komplexe Chirur- gie der Niere verringert. 3. Der Leistungsauftrag des Spitals Limmattal wird in Bezug auf die Leistungsgruppe GEF3 Gefässchirurgie Carotis bis zum 31. Dezem- ber 2017 befristet. 4. Der Leistungsauftrag des Spitals Bülach wird um die Leistungsgrup- pen NEO1.1 Neonatologie (ab GA 32 0/7 SSW und GG 1250g) und GEB1.1 Geburtshilfe (ab 32. SSW und >=1250g) unbefristet erweitert. 5. Der Rechtsträger des Spitals Bülach wird neu mit «Spital Bülach AG» bezeichnet.
II. Die Zürcher Spitalliste 2012 Rehabilitation wird auf den 1. Januar 2016 wie folgt geändert: Die beiden Spitalstandorte Zürcher Höhenklinik Wald und Zürcher Höhenklinik Davos werden neu mit «Zürcher RehaZentrum Wald» und «Zürcher RehaZentrum Davos» bezeichnet. Der Rechtsträger der bei- den Spitalstandorte wird neu mit «Stiftung Zürcher RehaZentren» be- zeichnet.
III. Die Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie wird auf den 1. Januar 2016 wie folgt geändert: 1. Die bisher dem Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst zugewie- senen Standorte «Kinderstation Brüschhalde» und «Zentrum für Kin- der- und Jugendpsychiatrie» werden samt der ihnen zugewiesenen Leistungsgruppen dem Leistungserbringer «Psychiatrische Universi- tätsklinik Zürich» zugewiesen. 2. Der Leistungserbringer «Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst des Kantons Zürich» wird gestrichen. 3. Die Fussnote 2 betreffend Kooperation mit dem KJPD wird gelöscht. Die Nummerierung der übrigen Fussnoten wird entsprechend ange- passt.
IV. Der Anhang Generelle Anforderungen zu den Zürcher Spitallisten 2012, Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie wird auf den 1. Januar 2016 wie folgt ergänzt: 1. Aufführung in Kapitel B Ziff. 9 lit. d) Alle Bereiche: «Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterungen». 2. Kapitel D Ziff. 15 lit. a), Konzepte: «– Schriftliches Grippeimpfkon- zept mit dem Ziel einer möglichst hohen Grippeimpfrate beim Spital- personal». 3. Kapitel D Ziff. 15 lit. b) zweiter Spiegelstrich: «Führung eines Zwi- schenfallmeldesystems (Critical Incident Reporting System; CIRS) mit Analyse der Eingabemeldungen und Umsetzung der notwendigen Massnahmen (konkrete Anforderungen und Erläuterungen sind im Anhang Weitergehende generelle Anforderungen und Erläuterun- gen aufgeführt)».
V. Der Anhang Leistungsspezifische Anforderungen zur Zürcher Spi- talliste 2012 Akutsomatik wird auf den 1. Januar 2016 wie folgt geändert: 1. Zusätzliche Leistungsgruppe NEOG Grundversorgung Neugeborene Geburtshaus (ab GA 37 0/7 SSW und GG 2000g) mit samt deren An- forderungen. 2. Präzisierung der Spalte Sonstige Anforderungen zu NEP1 Nephrolo- gie: «Ambulante Hämodialyse darf nur zusammen mit Peritonealdia- lyse angeboten werden.»
VI. Die geänderten Spitallisten sowie die geänderten Anhänge tragen folgende Bezeichnungen: − Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik vom 21. September 2011 (Version 2016.1; gültig ab 1. Januar 2016); − Zürcher Spitalliste 2012 Rehabilitation vom 21. September 2011 (Ver- sion 2016.1; gültig ab 1. Januar 2016); − Zürcher Spitalliste 2012 Psychiatrie vom 13. Dezember 2011 (Version 2016.1; gültig ab 1. Januar 2016);
− Anhang zu den Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie: Generelle Anforderungen (Version 2016.1; gültig ab 1. Januar 2016); − Anhang zur Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik: Leistungsspezifi- sche Anforderungen (Version 2016.1; gültig ab 1. Januar 2016).
VII. Die Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie sowie deren Anhänge, gültig ab 1. Januar 2016, werden auf der Website der Gesundheitsdirektion (http://www.gd.zh.ch/internet/ html) veröffentlicht.
VIII. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen ab Eröffnung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben werden. Die Beschwer- deschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis- mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; dieser Beschluss und die als Beweismittel angerufenen Ur- kunden sind beizulegen, soweit der Beschwerdeführer sie in Händen hat.
IX. Dispositiv I–VIII werden im Amtsblatt des Kantons Zürich ver- öffentlicht.
X. Mitteilung unter Beilage der Zürcher Spitalliste 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie samt deren Anhänge an folgende Parteien, für sich und zuhanden ihrer Rechtsträger (E): – aarReha Schinznach, Badstrasse 55, 5116 Schinznach-Bad – Adus Medica AG, Breitestrasse 11, 8157 Dielsdorf – Clienia Privatklinik Littenheid, 9573 Littenheid – Clienia Privatklinik Schlössli, Schlösslistrasse 8, 8618 Oetwil am See – Forel Klinik, Islikonerstrasse 5, 8548 Ellikon an der Thur – Geburtshaus Delphys, Friedaustrasse 12, 8003 Zürich – Geburtshaus Zürcher Oberland AG, Schürlistrasse 3, 8344 Bäretswil – GZO AG Spital Wetzikon, Spitalstrasse 66, Postfach, 8620 Wetzikon – ipw Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, Wieshofstrasse 102, Postfach 144, 8408 Winterthur – Kantonsspital Winterthur, Brauerstrasse 15, Postfach 834, 8401 Winterthur – Kantonsspital Winterthur, Sozialpädiatrisches Zentrum, Brauerstrasse 15, Postfach 834, 8401 Winterthur – Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst des Kantons Zürich, Neumünsterallee 9, 8032 Zürich – Kinderspital Zürich, Steinwiesstrasse 75, 8032 Zürich – Kinderspital Zürich, Psychosomatik und Psychiatrie, Steinwiesstrasse 75, 8032 Zürich
– Klinik Gais AG, Gäbrisstrasse, 9056 Gais – Klinik Hirslanden AG, Witellikerstrasse 40, 8032 Zürich – Klinik Lengg, Bleulerstrasse 60, 8008 Zürich – Klinik Meissenberg AG, Meisenbergstrasse 17, Postfach 1060, 6301 Zug – Klinik Sonnenhof, Sonnenhofstrasse 15, 9608 Ganterschwil – Klinik Susenberg, Schreberweg 9, 8044 Zürich – Kliniken Valens, Rehabilitationszentrum Valens, 7317 Valens – kneipp-hof Dussnang AG, Rehabilitationsklinik, Kurhausstrasse 34, 8374 Dussnang – Limmatklinik AG, Hardturmstrasse 133, 8005 Zürich – Modellstation SOMOSA, Zum Park 20, 8404 Winterthur – Paracelsus-Spital Richterswil, Bergstrasse 16, 8805 Richterswil – Spital Affoltern, Psychiatriestützpunkt Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, 8910 Affoltern am Albis – Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Lenggstrasse 31, 8032 Zürich – Reha Rheinfelden, Salinenstrasse 98, 4310 Rheinfelden – REHAB Basel, Im Burgfelderhof 40, Postfach, 4012 Basel – Reha Seewis, Schlossstrasse 1, 7212 Seewis-Dorf – RehaClinic Zurzach, Standort Zurzach, Quellenstrasse 34, 5330 Zurzach – RehaClinic Zurzach, Standort ANNR im KSB, Quellenstrasse 34, 5330 Zurzach – RehaClinic Zurzach, Standort Baden, Quellenstrasse 34, 5330 Zurzach – RehaClinic Zürich AG, Standort Kilchberg, Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg – RehaClinic Zürich AG, Standort Zollikerberg, Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg – Rehaklinik Bellikon, Postfach, 5454 Bellikon – Rehaklinik Zihlschlacht AG, Hauptstrasse 2–4, 8588 Zihlschlacht – Rheinburg-Klinik AG, 9428 Walzenhausen – Sanatorium Kilchberg AG, Alte Landstrasse 70, 8802 Kilchberg – Schulthess Klinik, Lengghalde 2, 8008 Zürich – Schweizerisches Epilepsie-Zentrum, Bleulerstrasse 60, 8008 Zürich – See-Spital Standort Horgen, Asylstrasse 19, Postfach 280, 8810 Horgen 1 – See-Spital Standort Kilchberg, Asylstrasse 19, Postfach 280, 8810 Horgen 1 – Sozialwerke Pfarrer Sieber, Sune-Egge, Hohlstrasse 192, 8004 Zürich
– Spital Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, 8910 Affoltern am Albis – Spital Bülach, Spitalstrasse 24, 8180 Bülach – Spital Limmattal, Urdorferstrasse 100, 8952 Schlieren – Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf – Spital Uster, Brunnenstrasse 42, Postfach, 8610 Uster 1 – Spital Zollikerberg, Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg – Spitäler Schaffhausen, Kantonsspital Schaffhausen, Geissbergstrasse 81, 8208 Schaffhausen – Spitäler Schaffhausen – Psychiatriezentrum Breitenau, Geissbergstrasse 81, 8208 Schaffhausen – Städtische Gesundheitsdienste, Drogenentzugsstation Frankental, Walchestrasse 31, Postfach, 8035 Zürich – Stadtspital Triemli, Birmensdorferstrasse 497, 8063 Zürich – Stadtspital Waid, Tièchestrasse 99, 8037 Zürich – Universitätsklinik Balgrist, Forchstrasse 340, 8008 Zürich – Universitätsspital Zürich, Rämistrasse 100, 8091 Zürich – Uroviva Klinik für Urologie, Zürichstrasse 5, 8180 Bülach – Zürcher RehaZentrum Davos, Klinikstrasse 6, 7272 Davos Clavadel – Zürcher RehaZentrum Wald, Faltigbergstrasse 7, 8639 Faltigberg – santésuisse, Postfach 2018, 8021 Zürich – Zürcher Privatkliniken ZUP, c/o Privatklinik Bethanien, Toblerstrasse 51, 8044 Zürich – Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK), Wagerenstrasse 45, 8610 Uster – Ärztegesellschaft des Kantons Zürich, Freiestrasse 138, 8032 Zürich, sowie an die Gesundheitsdirektion.
Vor dem Regierungsrat Der Staatsschreiber:
Husi