Waldbaulinienplan Mellikon
Lingias da distanza dal guaud · Mellikon
Document
- Numer
- 2010-000352
- Gener
- Lingias da distanza dal guaud
- Vischnanca
- Mellikon
- Chantun
- Aargau
- Nivel
- Vischnanca
- Autoritad
- Gemeindeverwaltung
- Approvà da
- RR
- Decidì
- 19-06-1996
- En vigur dapi
- 03-03-2010
- Funtauna
- ÖREBlex, chantun Aargau
Karte
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Text
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GEMEINDE MELLIKON KANTON AARGAU
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Gemäss Paragraph 17 BauG
Situation 1:1 000
weitere Bestandteile:
Übersicht:
Ganzen Text zeigen
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op Sa N | DIN Verfasser: Datum: Grösse: -Nr.; . RR I TE Te ee Dezember 2009 585 mm x 600 mm 16/35 Ingenieurbüro senn Entwurf: Geprüft: Ersetzt Plan: ) Planung & Tiefbau, 5415 Obersiggenthal | as co ingjascs
Mitwirkungsbericht vom: Keine Eingaben
Vorprüfungsbericht vom: 03. April 2009
EEEFEERRER
Öffentliche Auflage vom: 19. Mai 2009 bis: 17. Juni 2009 Beschlossen vom Gemeinderat am: 11. November 2009
Der Gemeindeanmann: Der Gemeindeschreiber:
Senenmigungs merk: Genehmigung durch den Regierungsrat Aarau,den 3. na Z010
Der Staatsschreiber:
LEGENDE
1. GENEHMIGUNGSINHALT Farbe Bezeichnung
„Bugs grün Aufzuhebende Waldbaulinie (rot durchgesrce) |... eWrn.1 7 orange Neue Waldbaulinie gemäss $ 48 Abs. 1 Iit.a BauG
2. INFORMATIONSINHALT
Farbe Bezeichnung lc, grün rechtskräftige Waldabstandsbaulinie (mit Genehmigungsdatum) u schwarz Bauzonengrenze / Zonenbezeichnung EEE ci Wal — violett Rechtskräftige Waldgrenze nach $ 3 Forstverordnung (AWaV) Ber blau Gewässer hellgrün Hecken
Nackthof
22
Im Strick
Strick
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GEMEINDE MELLIKON = KANTON AARGAU st
Kanton Aargau Departement Bau, Verkehr und Umwelf
ERSCHLIESSUNGSPLAN Abteilung Raumentwicklung 2 j BR TRSE "ANKERAINLI" LWZ 2
Gemäss Paragraph 17 BauG © „—— en | LWZ
Situation 1 : 500 Zilistude
49
Weitere Bestandteile: Keine
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Übersicht: Eumnan 43 ee | ke) q N 52 = 8 N S- \ Zr, | Ruechi 1:25°000 Ankerainli 47 | Verfasser: Br u En, 53 u, Pre EEE POEE 7 E e Februar 2007 & m. Fr ) Ingenieurbüro Senn —, u Planung & Tiefbau, 5415 Obersiggenthal j ———— — m — — — — — — Ad — " ® o Mitwirkungsbericht vom: Keine Eingaben . lm — | Vorprüfungsbericht vom: 31.01.2007 P\ F | ® Öffentliche Auflage vom: 06.03.2007 bis: 04.04.2007 S u R ue chi W 2 | A4A Beschlossen vom Gemeinderat am: 11.04.2007 54 Der Gemeindeammann: De«Gemeindeschreibenin, LWZ Q | (Et se $ Genehmigungsvermere Genehmigung durch den Regierungsrat Aarau,den 2@. Auqusi 2007 Der Staatsschreiber: ; 1. GENEHMIGUNGSINHALT Farbe Bezeichnung en blau Aufzuhebende Waldabstandsbaulinie 2. ORIENTIERUNGSINHALT grün Wald game grün Ursprüngliche Gehölzlinie hellgrün Hecken
| schwarz Zonengrenze und Zonenbezeichnungen gemäss Bauzonenplan
KANTON AARGAU
GEMEINDE MELLIKON
2500
UBERSICHTSPLAN 1
Kanton
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ABTEILUNG RAUMPLANUNG
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WALDBAULINIENPLAN
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Plan - Nummer:
16/19 Ersetzt Plan-Nr.:
Geprüft:
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Grösse 60x 105
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August 1992 Entwurf: RM
15. Jun: !993
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N
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Planungsbüro Gebr. Senn 5415 Obersiggenthal '! Tel. 056 / 82 31 53
Verfasser:
bis:
Oeffentliche Planauflage vom: 17. Mai
Beschlossen von der Gemeindeversammlung am: 10.12.1993
ühreiber:
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ee
Genehmigung durch den Regierungsrat
Aarau, den A°. Jun A
Genehmigungsvermerk:
. Der Staatsschreiber:
In refling; 4 \ | |
Auflageexemplar
GEBIET (A) "STIGLENACHER"
Es werden folgende farbig angelegten Elemente genehmigt:
1. Genehmigungsinhalt
Legende zum kommunalen UVeberbauungsplan
Waldabstandsbaulinie
rot
2. Orientierungsinhalt
Wald
olivgrün
DOODON|
Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen gemäss Zonenplan
schwarz
Januar 1993
in Kraft seit 1.
Waldgesetz,
ist neu der Waldrand festzulegen.
Gemäss eidg.
een
Diese Abgrenzung ist im Rahmen des separaten Waldfeststellungsverfahrens noch in den Plan aufzunehmen.
Genehmigung
Protokoll des Regierungsrats Sitzung:
03. März 2010
Nr. 2010-000352
Gemeinde Mellikon; Erschliessungsplan Waldbaulinien; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei
Sachverhalt 1.
Verfahren
1.1
Verfahrensdaten
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Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Ablauf der Beschwerdefrist Eingereicht zur Genehmigung
3. April 2009 19. Mai 2009 bis 17. Juni 2009 11. November 2009 12. Januar 2010 19. Januar 2010
Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2
Rechtsschutzverfahren
Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden. 2.
Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage
Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 9. August 2006. 3.
Die Vorlage im Überblick
3.1
Vorlage
Die Gemeinde Mellikon verfügt über einen vom Regierungsrat am 19. Juni 1996 genehmigten Waldbaulinienplan. Bei der Revision der Nutzungsplanung Siedlung (genehmigt am 9. August 2006) erfolgten geringfügige Anpassungen am Bauzonenrand. In der Folge wurde der Waldbaulinienplan überprüft und soll nun den aktuellen Festlegungen im Bauzonenplan entsprechend angepasst werden. 3.2
Gegenstand der Genehmigung
Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: Erschliessungsplan
Versand: 15. März 2010
-2-
Erwägungen 4.
Beurteilung der Vorlage
4.1
Überprüfungsbefugnis
Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und den regionalen Sachplänen sowie auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 Baugesetz, BauG). Dazu gehören namentlich die Anforderungen nach § 17 BauG. 4.2
Raumplanerische Beurteilung
Mit Erschliessungsplänen (Waldbaulinien) kann die Gemeinde auf gewachsene Strukturen (Siedlung/angrenzende Waldflächen) reagieren und Abweichungen gegenüber den gesetzlichen Waldabständen (§ 48 BauG) festlegen. In der Gemeinde Mellikon bestehen rechtskräftige Waldbaulinien. Diese liegen teilweise in einem Abstand von 20 m zur rechtskräftig festgestellten und vermessenen Waldgrenze. Diese Waldbaulinien sollen auf einen Abstand von mehrheitlich 18 m entsprechend § 48 Abs. 1 lit. a BauG angepasst werden. Im Detail verläuft die Waldbaulinie nicht durchwegs exakt parallel zur Waldgrenze, der absolute Abstand variiert daher geringfügig (zum Beispiel auf Parzelle 155). Demgegenüber wird auf diese Weise eine klare Rechtsgrundlage für Baugesuche geschaffen, welche dem forstlichen Anliegen ausreichend Rechnung trägt. Für Kleinbauten gilt ein Waldabstand von 8 m (§ 48 Abs. 1 lit. b BauG). Diese Regelung ist gesetzeskonform. Bei der südlichsten Baulandparzelle 225 wird neu eine Waldbaulinie festgelegt. Diese liegt in einem Abstand von 14 m zu einer kleinen Waldbestockung. Eine bestehende Baute weist zur gleichen Bestockung einen Abstand von ca. 10 m auf. Zwischen Wald und der neuen Waldbaulinie verläuft ein Weg. Damit besteht eine klare Abgrenzung; die Walderhaltung wird mit einer Unterschreitung des Waldabstands um 4 m nicht gefährdet, die Waldbewirtschaftung wird nicht erschwert. Die Unterschreitung des gesetzlichen Waldabstands ist begründet. Im Sinne einer effizienteren Nutzung der Bauzone ist diese Abweichung gegenüber der gesetzlichen Bestimmung vertretbar. 4.3
Gesamtbeurteilung
Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss 1. Der Erschliessungsplan Waldbaulinien der Gemeinde Mellikon vom 11. November 2009 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt.
-3-
Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Entscheid kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Frist beginnt einen Tag nach der Publikation des Entscheids im kantonalen Amtsblatt. Sie steht still vom Samstag vor Palmsonntag bis Ostermontag, vom 1. Juli bis 15. August und vom 20. Dezember bis 10. Januar. 2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin beziehungsweise einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 oder 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerde beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Verteiler Gemeinderat, Schulstrasse 12, 5465 Mellikon Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Raumentwicklung BVU (mit Akten) Rechtsabteilung BVU Abteilung Verkehr BVU Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: