Erschliessungsplan Raimatte inkl. Änderung 2002

Plan d'utilisaziun spezial · Wohlen (AG)

Document

Numer
2002-000279
Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Vischnanca
Wohlen (AG)
Chantun
Aargau
Nivel
Vischnanca
Approvà da
RR
Decidì
20-10-1981
En vigur dapi
27-02-2002

Karte

Der Kanton veröffentlicht für dieses Dokument keinen Perimeter. Die Karte zeigt Wohlen (AG) mit den Bauzonen.Ganze Karte öffnen

Datotecas

SNP-4082-2002-E.pdfIn neuem Tab öffnen

Text

SNP-4082-2002-E.pdf

Per Texterkennung aus einer gescannten Datei gelesen: Fehler sind möglich.

Gemeinde Wohlen Kanton Aargau

—

_—

Erschliessungsplan Raimatte Anglikon Gemäss & 17 BauG

Situationsplan 1:500

Weiterer Bestandteil des Erschliiessungsplanes: - Längenprofil 1:500/50, neue Raimattstrasse

NN

U

Ganzen Text zeigen

=

(Gy "

= =

u

Verfasser Datum

Lütni+Häfliger 30.10.2000 Ingenieurbüro rev. 3.04.2001 5610 Wonlen Tel. 0661622 31 71

Fax 056/621 01 71 BAUDEPARTEMENT DES KANTONS AARGAU Iuetni hat FSK Abteilung Verkehr @ bluewin.chöl/, el nenmiee.

Mitwirkungsbericht vom: Vorprüfungsbericht vom: 10.07.2001

II %

9%

2209

Öffent!iche Auflage vom: 28.08.2001 bis: 26.09.2001 \ Beschlossen vom Gemeinderat am: 1 7, Dez. anyy erahnen ER, Sams Inassuhreiner. x x kurze Einengung _ er Dubler Pau Peter H Ss & Fusswegquerungs M [ Aus Nas ZH nt \ pr \ | | j Genehmigung: Krnanmalne en nern ee |

Der Staafsschreiber: Er

gushalt Angijkerst!

° fen j u nach woh wi 2417 \ \ \ \ 9 2 8 ‘ Ang! ee } Legende zum Erschliessungsplan Raimatte Io r Rest. : .| Hirschen q : o . 1 1. Genehmigungsinhalt r EN“ os AT ——— \ — 0. ö \ " : = \ u TÜR Baulinien für Hauptbauten u H rot Strassenlinien (Enteignungsrecht, $ 132 BauG) Ik SEERTTTTTERITEIE rot Gestaltungsbaulinien (Zwangsbaulinien)

(Das Strassenbild mitbestimmende Gebäude, Umbauten, Veränderung sowie Ersatz durch Neubauten sind mit Rücksicht auf das Strassenbild möglich.Neu- und Umbauten sind zwingend auf die Gestaltungsbaulinie zu stellen.)

Be blau Sichtzone mit Beobachtungsdistanz und Knotensichtweite

Der kommunale Überbauungsplan Raimatte, genehmigt vom Grossen Rat am 26.10.1981, wird aufgehoben

2. Orientierungsinhalt

8 A [ei hellgrau Bestehende Strassen / Fusswege a mE | heilgelb Erschliessungsstrassen ES ° violett Gehwege hellgrün Grünstreifen, bepflanzte Flächen, Einzelbäume, Hecken S rn braun geplante Bepflanzungen (Niederhecken, Gebüsche) “ RR & um 1 S a u - schwarz Bauzonengrenze \\ &, „.... schwarz Zonenabgrenzungen £ = ur R- 2 & 09 . ® I: ° o 3 Re . eo © > * R Pe dunkelgrau Neue Raimattstrasse o Riga a ß s Verkehrsregime nach SN 640 231 & 3 z gackerstrasse RK — ° >. ° Erschliessungsstrasse mit Einengungen & S 5 und hochstämmigen Bäumen &

©

ee

KANTON AARGAU ! GEMEINDE WOHLEN

KOMMUNALER ÜBERBAUUNGSPLAN Raimatte

Verfasser: / fl E Datum Entw. Gepr. Grösse Plan Nr. 1 ne a er SE % 10 ! N, "| Ersetzt Plan Ueberholt durch Plan Fr au \ | vom: . Nr: yonı Nr: | Oeffentliche Planauflage vom: 29 Sep, 180 bis: 2 8 Okt, 1980 | Beschlossen vom Einwohnerrat am -h Mai 1084 | Der Präsident Der Al 9 | Genehmigung durch den Grossen Rat | Genehmigungsvermerk Ba en 20. OL. AFESS | RRB-Nr. ZORZ vom 26, Ob. IF

Im Auftrage des Grossen Rates

Der Staatsschreiber:; fertretung

Ernst Sam

ERLAEUTERUNGEN ZUM KOMMUNALEN UEBERBAUUNGSPLAN

I.Das Genehmigungsverfahren

Das Genehmigungsverfahren bezieht sich nur auf die farbig angelegten Baulinien,Sichtzonen, und Ausfahrtsbeschränkungen

Baulinien 6.R.Dat. blau Vom Grossen Rat oder Regierungsrat genehmigte Baulinien a blau Aufzunebende Baulinien Se blau Aufzuhebende Strassenlinien er! Zu genehmigende Baulinien rot Zu genehmigende Strassenlinien u. tot Projektierte Baulinien,die noch nicht genehmigt werden sollen ee rot Projektierte Strassenlinien, die noch nicht genehmigt werden sollen orange Zu genehmigende Baulinie (Art.IIO der Verordnung über Erstellung, " Betrieb und Unterhalt von elektrischen Starkstromanlagen vom 7. Juli I933 ) Sichtzonen 2... Schwarz Sichtlinien als Begrenzung der Sichtzonen

hellblau Sichtzone

Die hellblau angelegten Flächen sind ständig als Sichtzonen freizuhalten.Es dürfen keine sichtbehindernden Pflanzen ‚Einfriedun-

gen oder andere Anlagen bestehen.Das Sichtfeld der Fahrer muss

von 0.60m-3.00m über Boden frei bleiben.

2. Zur Orientierung

L____] karmin Hochleistungsstrasse HLS [L____] zinnober Hauptverkehrsstrasse HVS orange Sammelstrasse Ss gelb Erschliessungsstrasse ES E77] dunkelgrau Bestehende Wege violett Gehweg lila Radweg hellgrau Seitenfreiheitund Verkehrsteiler feldgrau Refugien, Busshaltestellen, Verzögerungs-und Beschleunigungsspur, Parkplatz ) grün Bepflanzte Flächen, Grünstreifen “

Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen gemäss Zonenplan

st 0.39% NM GE

218.687] — De See ee ge Te ne Zia.00-} -58.00- 90. >e500- ae Er Eee ge _ __Raimattstrasse i :

x \ 3 LE ar N er, 7 _—

“693 R er \ 92° ; AS 0 nenn Sen \ es z . Q 4134 3 = e ler hole 1x7 | 14 \ END \\ \ Yj ° < ABI 322 . \ Samen N 854 9 ‚bo (& S|o ” ee ern Ale et oo — 5 6 dl, \ B 5 2 hrburei A GW ZU > ä TO =|9 170.02 5 =< ; 'WG2def.. _ ka\\se __ 4 : © ierae . >. EN [B | Winkel rasse. 2 Ei > N B 7 > m Am 0. 1440 |132 \ -- km DN\ & i d ‘ fr „6 = = — Winkelstrasse = I —— Sen % Q ER O ermg e -; ; Bas N ET | 2 5 — Ik >— 6/8 ee 3 2669- oo. = 1473 | Gur-s\er Zr I” er 795 ee ls Z z @ | h 1. Ile Bern FA GA BE DE es = x i \ \® 8 A \ Er ” 1399

Genehmigung

Protokoll des Regierungsrates des Kantons Aargau Sitzung:

27. Februar 2002

Art. Nr. 2002-000279

Gemeinde Wohlen; Erschliessungsplan "Raimatte"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei

Sachverhalt 1. Verfahren 1.1 Verfahrensdaten Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Eingereicht zur Genehmigung Ablauf der Beschwerdefrist

17. Dezember 2001 10. Juli 2001 28. August – 26. September 2001 17. Dezember 2001 21. Dezember 2001 28. Januar 2002

Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2 Rechtsschutzverfahren Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden. 2. Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 24. April 1978 ab. 3. Die Vorlage im Überblick 3.1 Vorlage Der Erschliessungsplan bezweckt die Sicherstellung der Erschliessung im noch weitgehend unüberbauten Teil des Gebietes „Raimatte“. Er ersetzt den kommunalen Überbauungsplan „Raimatte“ aus dem Jahr 1981. Im Erschliessungsplan werden Strassen- und Baulinien, Gestaltungsbaulinien und Sichtzonen festgelegt. 3.2 Gegenstand der Genehmigung Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage:  Erschliessungsplan „Raimatte“

Versand:

Ganzen Text zeigen

-2-

Erwägungen 4. Beurteilung der Vorlage 4.1 Überprüfungsbefugnis Der Regierungsrat prüft, ob die Vorlage rechtmässig ist, mit den kantonalen Richtplänen übereinstimmt und die kantonalen und regionalen Interessen angemessen berücksichtigt (§ 27 Abs. 2 BauG). 4.2 Raumplanerische Beurteilung Die im Erschliessungsplan „Raimatte“ gemachten Festlegungen werden als situationsgerecht beurteilt. Es wird darauf hingewiesen, dass die beiden mit gebäudeumfahrenden Baulinien versehenen Bauten in einer separaten Planungsvorlage rechtsverbindlich geschützt werden. 4.3 Gesamtbeurteilung Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung.

Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan „Raimatte“ der Gemeinde Wohlen vom 17. Dezember 2001 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt mit der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt. 3. Die Beschwerdeschrift muss von der beschwerdeführenden Partei selbst oder von einer im Kanton Aargau zugelassenen Anwältin bzw. einem zugelassenen Anwalt verfasst sein und einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten.

-3-

5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Protokollauszug  Gemeinderat, 5610 Wohlen  Baudepartement  Rechtsabteilung BD  Abteilung Verkehr BD  Abteilung Raumentwicklung BD (mit Akten)  Staatskanzlei Staatsschreiber: