Erschliessungsplan Kallernhag

Plan d'utilisaziun spezial · Oftringen

Document

Numer
2005-000680
Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Vischnanca
Oftringen
Chantun
Aargau
Nivel
Vischnanca
Approvà da
RR
Decidì
18-05-2005
En vigur dapi
18-05-2005

Karte

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Datotecas

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Text

SNP-4280-2005-E-2.pdf

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i 5 x Re Gemeinde Oftringen Kanton Aargau Legende ° \ RN % ir Ss S RN Baudepartement Kanton Aargatf 4. Genehmiaungsinhalt 4 EN N Abteilung R itwickl : “

Erschliessungsplan ae ee & r

Baulinien RK} B Kal le m h ag Strassenlinien = Sockellinien n fr 2 Ya #

Enteignungsrecht, $ 132 BauG & Y

(Enteignungsrecht, $ ) oO ; /

esssitieressisnestemaseeie Innerhalb des Perimeters werden alle rechtskräftigen Baulinien I BE I N‘ ME

ersatzlos aufgehoben. 7

Situ ation 1 j 1 000 Innerhalb des Perimeters gilt: +

Ganzen Text zeigen

Offene, unüberdeckte Autoabstellpläzte sind ab Hinterkante Sockellinie von Gemeindestrassen möglich.

Offene, überdeckte Autoabstellplätze (Carport, inkl. Vordach) & ZT O2 & sind mit einem minimalen Abstand von 2.00 m ab Hinterkante — Sockellinie von Gemeindestrassen möglich. D. 3 o es . °% e} o Sichtzone T ® $ & E % £3% RD o ES 0 ss ° ; ” e : j 2. Orientierungsinhalt c © 6 i u — Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen gemäss Zonenplan a ° 83 G N" ö o i 3 a u u Perimeter-Grenze Erschliessungsplan Luzernerstrasse-Autobahn A1 / Sr LE ? u > Kirchstrasse / Grubenweg / Kallernring / Amselweg \ “ S GR 15. August 2001 48 DI & FRITSCHI AG 25.10.2094 | us > A: 5 BAUINGENIEURE Be best. Strasse und Gehwege 8 N ; B © 5033 BUCHS/AMRAU BRESTENEGGSTR.5 TEL0628369736 FAX 0628369737 Grösse: Plan-Nr. W 5 e © 5600 LENZBURG BURGHALDE 19 TEL 062 891 54 51 FAX 062 891 90 10 @ @ 4665 OFTRINGEN PERRY CENTER TEL 062 787 10 30 FAX 062 787 1035 = 1} 4

60/80 4494-1 Erschliessungsstrasse

Mitwirkungsbericht vom: Vorprüfungsbericht vom: 17. Dezember 2004

Gehweg / Verbindung Erikaweg - Rigiweg

Öffentliche Planauflage vom: 1. Februar bis zum 2. März 2005 Beschlossen vom Gemeinderat: 21. März 2005 Der Gemeindeammann ;,

Der Gemeindeschreiber:

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Genehmigun: Genehmigung durch den Regierungsrat

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Kirchweg

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Genehmigung

Protokoll des Regierungsrates Sitzung:

18. Mai 2005

Art. Nr. 2005-000680

Gemeinde Oftringen; Erschliessungsplan "Kallernhag"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei

Sachverhalt 1.

Verfahren

1.1

Verfahrensdaten

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Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Eingereicht zur Genehmigung Ablauf der Beschwerdefrist

21. März 2005 17. Dezember 2004 1. Februar bis 2. März 2005 21. März 2005 8. April 2005 25. April 2005

Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2

Rechtsschutzverfahren

Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden. 2.

Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage

Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 31. August 2004. 3.

Die Vorlage im Überblick

3.1

Vorlage

Der Erschliessungsplan "Kallernhag" trifft planerische Festlegungen zur verbesserten Erschliessung des weitgehend überbauten Gebiets "Kallernhag". Zu Grunde liegt ein Verkehrskonzept mit Erläuterungen. Die Möglichkeit, den Anschluss des Erikawegs an die Kantonsstrasse K 104 zu schliessen und das Gebiet rückwärts über die Kallernhagstrasse und den Ackerweg zu erschliessen, wurde mit dem Erschliessungsplan "Luzernerstrasse – Autobahn A1/Kirchstrasse/ Grubenstrasse/Kallernring/Amselnweg (genehmigt vom Regierungsrat am 15. August 2001) aufgehoben. Die Ein- und Ausfahrt des Erikawegs bleibt unverändert. Neu werden zur Verbesserung der Verkehrssicherheit Sichtzonen im Einmündungsbereich zur K 104 ausgeschieden. Entlang des Erikawegs ist zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ein 1.75 m breiter Gehweg vorgesehen.

Versand: 23. Mai 2005

-2-

In einem klar abgegrenzten Teilgebiet werden die rechtskräftigen Baulinien ersatzlos aufgehoben. Das Gebiet ist weitgehend überbaut und erschlossen. Gegenüber den Strassenparzellen gelten die Abstände gemäss § 111 Baugesetz (BauG). 3.2

Gegenstand der Genehmigung

Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: 

Erschliessungsplan "Kallernhag", Situation 1:500

Erwägungen 4.

Beurteilung der Vorlage

4.1

Überprüfungsbefugnis

Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 BauG). 4.2

Raumplanerische Beurteilung

Der Erschliessungsplan "Kallernhag" legt die für die Erschliessung und Überbauung notwendigen Elemente fest. Die Festlegungen sind situationsgerecht und entsprechen den Zielsetzungen der Nutzungsplanung. Der Anschluss des Erikawegs in die K 104 liegt im Rückstaubereich der Knoten Kreuzplatz und K 104/Parkstrasse. Dies kann die uneingeschränkte Benutzbarkeit der Ein-/Ausfahrt behindern und sich auf die Verkehrssicherheit auswirken. Die über den Erikaweg erschlossene Bauzone ist weitgehend überbaut. Eine signifikante Mehrbeanspruchung der Zufahrt ist nicht absehbar. Bei dieser Ausgangslage wäre die Forderung für eine Neuerschliessung dieses Gebiets unverhältnismässig. Der Erschliessungsplan ist mit den Vorgaben des Baugesetzes vereinbar. 4.3

Gesamtbeurteilung

Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan "Kallernhag" der Gemeinde Oftringen vom 21. März 2005 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt.

-3-

Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt mit der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt. 3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Protokollauszug  Gemeinderat, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen  Baudepartement  Rechtsabteilung BD  Abteilung Raumentwicklung BD (mit Akten)  Abteilung Verkehr BD  Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: