Erschliessungsplan Brugg 2
Plan d'utilisaziun spezial · Brugg
Document
- Numer
- 2005-000073
- Gener
- Plan d'utilisaziun spezial
- Vischnanca
- Brugg
- Chantun
- Aargau
- Nivel
- Vischnanca
- Autoritad
- Gemeindeverwaltung
- Approvà da
- RR
- Decidì
- 19-01-2005
- En vigur dapi
- 19-01-2005
- Funtauna
- ÖREBlex, chantun Aargau
Karte
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Datotecas
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Text
SNP-4095-2005-E-2.pdf
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Stadt Brugg Kanton Aargau Be | w : 7 EP 23
GR 02.12.68
Baudepartement Kanton Aargau Abteilung Raumentwicklung
Aktualisierung Erschliessungsplanung
Erschliessungsplan gemäss $ 17 BauG
Brugg 2
Situationsplan 1: 1000 di = ER'23
GR 02.12.68 9918
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RR 04.07.44 De
M PO RTA +PARTNER Plan Nr. 095P104/ 2 5200 Brugg, 28.07.2003
Ingenieure + Planer + Geometer Brugg * Windisch + Lenzburg Grösse : 60 / 136 Internet: http://www.porta-partner.ch
Email; Info@porıa-parıner.ch
Vom Stadtrat beschlossen am 28. Januar 2004
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Der Stadtammann : , Der Stadtschreiber: | ) N | |
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Genehmigung durch den Regierungsrat
> . 6 Vom Regierungsrat genehmigt am : Aarau,den A9. Januat 2005 i ? ‚Er, 9, En,
Der Stgätssojfreiber: bleibt rechtskräftig d » u | :
Legende
1. Genehmigungsinhalt
[| rot Neue Baulinien oder Baulinien mit Lageänderung gegenüber vorgängigen Baulinien
— orange Baulinie für Klein - u. Anbauten gem. & 18.1 ABauV
— rot Neue Strassenlinien
| blau Baulinien mit gleicher Lage wie vorgängige Baulinien
— blau Weg- u. Strassenlinien mit gleicher Lage wie vorgängige Weg- u. Strassenlinien
VIER grün Einfriedigung an Weggrenze erlaubt ($ 111.1.c BauG aufgehoben)
Folgonde Erschliessungspläne (EP) werden gesamthaft aufgehoben:
Nr. Planbezeichnung Gebiet Datum
1 Rechtes Aareufer Plan 1+2 Aare / SBB- Linie Aarau Baden GR 27.03.1912
2 Äusseres Paradies Stahlrain RR 25.04.1942
3 Bilander Bilander RR 04.07.1944
4 Fröhlichacker Süssbachweg bis Stapferstrasse RR 25.06.1945
5 Äussere Grüt- Schönegg- Schilplin- Schönegg- Hummelstrasse RR 18.01.1946
Hummelstrasse
6 Im Steiger Im Steiger RR 22.07.1946
M Frickerstrasse Frickerstrasse RR 17.01.1947
10 Stapfer- Laurstrasse Stapfer- Laurstrasse (Neue Post) RR 14.08.1953
11 Schöneggstrasse Schöneggstrasse / Dammdurchstich RR 15.01.1954
12 Museumstrasse- Storchengasse Museumstrasse- Storchengasse RR 11.05.1956
13 Schulthessallee- Rosengartenweg Rottweilerstrasse RR 11.05.1956
14 Paradies- Badener- Hauptstrasse ABM (ehem. Jelmoli) GR 20.07.1956
15.1 Schilplinstrasse Schilplinstrasse Süd RR 08.02.1957
15.2 Renggerstrasse Renggerstrasse- Vereinsweg RR 09.03.1957
18 Hafnerweg Hafnerweg GR 23.08.1960
21 Storchengasse- Kirchplatz Storchengasse- Kirchplatz (Eff.hof) RR 10.02.1966
22 Hauptstrasse- Schulthessallee Hauptstrasse- Schulthessallee RR 10.02.1966
23 Bad-, Kanalstrasse, Buchenweg Bad-, Kanalstrasse, Buchenweg GR 02.12.1968 ae
25 City- Gebiet 1 Bahnhof- Neumarkt- Hauptstrasse - GR 17.03.1969 ER ee Rottweilerstrasse- Paradiesstrasse GR 30.07.1970 Annerstrasse- Schulthessallee GR 20.10.1971
28 Obergrüt Im Hegel GR 14.11.1972
29 Renggerstrasse Rengger- Laurstrasse- Vereinsweg RR 14.11.1972
32 Mittlere Umfahrung- Rosengarten Mittlere Umfahrung T5 / K112- GR 23.01.1979
(Kantonaler Erschliessungsplan!) Rottweilerstrasse
33 City- Gebiet 2
Bahnhof- Alte Zürcherstrasse
GR 18.05.1982
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2. Orientierungsinhalt
blau Gewässer
Perimeter der SNP- Aktualisierung
Erschliessungsstrassen neu 7 hellgrün Wald
Gehwege neu kuss] d-gün Waldgrenze gemäss $ 3 AWaV
bestehende Strassen / Wege
i
Gemeindegrenze
Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen
Alle Gestaltungspläne (GP) im Perimeter bleiben gesamthaft in Rechtskraft
Genehmigung
Protokoll des Regierungsrates Sitzung:
19. Januar 2005
Art. Nr. 2005-000073
Stadt Brugg; Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans T5/K112 Mittlere Umfahrung Rosengartenquartier vom 23. Januar 1979; Botschaft an den Grossen Rat; Gutheissung; Gesamtrevision der Erschliessungspläne 1 bis 4 im Teilbereich rechtes Aareufer; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei
I.
Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans T5/K112 Mittlere Umfahrung Rosengartenquartier (Botschaft)
Zur Vorbereitung der mittleren Umfahrung der Stadt Brugg legte der Grosse Rat 1979 mit dem kantonalen Überbauungsplan T5/K112 Baulinien fest. Die mittlere Umfahrung ist gebaut und die Baulinien sind zur Freihaltung des Trassees nicht mehr nötig. Mit der Gesamtrevision der Erschliessungspläne im Teilbereich rechtes Aareufer hat die Stadt Brugg alle Erschliessungspläne überprüft und teilweise aufgehoben oder ersetzt. Die im neuen Erschliessungsplan "Brugg 4" festgelegten Baulinien entlang der T5/K112 orientieren sich an den Abstandsvorgaben von § 111 Baugesetz (BauG). Soweit noch erforderlich, werden entlang der T5/K112 die Baulinien neu kommunal festgelegt. Für die Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans (Nutzungsplans) ist der Grosse Rat zuständig (§ 10 BauG). Das Baudepartement unterbreitet dem Regierungsrat den Entwurf einer entsprechenden Botschaft zur Gutheissung und Weiterleitung an den Grossen Rat. II.
Gesamtrevision der Erschliessungspläne im Teilbereich rechtes Aareufer
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Sachverhalt 1.
Verfahren
1.1
Verfahrensdaten
Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Ablauf der Beschwerdefrist Eingereicht zur Genehmigung
21. Januar 2004 9. Juli 2003 1. September – 1. Oktober 2003 28. Januar 2004 11. März 2004 9. September 2004
Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2
Rechtsschutzverfahren
Eine Beschwerde konnte durch Rückzug abgeschrieben werden (Mitteilungen vom 10./14. Dezember 2004) 2.
Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage
Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung von 2001 ab. Versand: 2. Februar 2005
-2-
3.
Die Vorlage im Überblick
3.1
Vorlage
Die Stadt Brugg hat beschlossen, sämtliche Erschliessungspläne innerhalb des Aktualisierungsperimeters aufzuheben und durch vier neue Erschliessungspläne zu ersetzen. Einzelne Elemente der bestehenden Erschliessungspläne, welche beibehalten werden sollen, werden in den neuen Plänen als neue Elemente mit gleicher Lage dargestellt. Mit diesem Konzept können die alten Erschliessungspläne gesamthaft aufgehoben werden. Die Stadt Brugg verzichtet im Normalfall entlang bestehender ausgebauter Strassen auf die Festlegung von Baulinien. Grundsätzlich werden damit die Bauabstände gemäss § 111 BauG übernommen. Im Altstadtbereich bleiben sämtliche Baulinien bestehen bzw. werden bei Bedarf marginal angepasst. Im Bereich der Ensembleschutzzonen und der rechtskräftigen Schutzobjekte hat die Gemeinde gebäudeumfahrende Baulinien festgelegt, um die Erhaltung und Erneuerung der Objekte zu gewährleisten. Für ortsbildprägende und erhaltenswerte Strassenraumbereiche werden spezielle Baulinien ausgeschieden. 3.2
Gegenstand der Genehmigung
Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlagen:
Erschliessungsplan Brugg 1 Erschliessungsplan Brugg 2 Erschliessungsplan Brugg 3 Erschliessungsplan Brugg 4
Folgende kommunale Erschliessungspläne werden aufgehoben:
Erschliessungsplan Rechtes Aareufer Plan 1 und 2 vom 27. März 1912 Erschliessungsplan Äusseres Paradies vom 25. April 1942 Erschliessungsplan Bilander vom 4. Juli 1944 Erschliessungsplan Fröhlichacker vom 25. Juni 1945 Erschliessungsplan Äussere Grüt-, Schönegg-, Hummelstrasse vom 18. Januar 1946 Erschliessungsplan Im Steiger vom 22. Juli 1946 Erschliessungsplan Frickerstrasse vom 17. Januar 1947 Erschliessungsplan Stapfer-Laurstrasse vom 14. August 1953 Erschliessungsplan Schöneggstrasse vom 15. Januar 1954 Erschliessungsplan Museumsstrasse-Storchengasse vom 11. Mai 1956 Erschliessungsplan Schulthessallee-Rosengartenweg vom 11. Mai 1956 Erschliessungsplan Paradies-, Badener-, Hauptsrasse vom 20. Juli 1956 Erschliessungsplan Schilplinstrasse vom 8. Februar 1957 Erschliessungsplan Renggerstrasse vom 9. März 1957 Erschliessungsplan Hafnerweg vom 23. August 1960 Erschliessungsplan Storchengasse-Kirchplatz vom 10. Februar 1966 Erschliessungsplan Hauptsrasse, Schulthessallee vom 10. Februar 1966 Erschliessungsplan Bad-, Kanal- Buchenweg vom 2. Dezember 1968 Erschliessungsplan City-Gebiet 1 vom 17. März 1969 Erschliessungsplan Obergrüt vom 14. November 1972 Erschliessungsplan Renggerstrasse vom 14. November 1972 Erschliessungsplan City-Gebiet 2 vom 18. Mai 1982
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Erwägungen 4.
Beurteilung der Vorlage
4.1
Überprüfungsbefugnis
Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 BauG). 4.2
Raumplanerische Beurteilung
Mit der Aufhebung und Erneuerung der Erschliessungspläne werden unnötige Baulinien aufgehoben sowie Baulinienabstände reduziert. Die Übernahme der kantonalen Abstandsvorschriften für die meisten Gebiete führt namentlich zu einer Reduktion der Regelungsdichte und zu zeitgemässen Abstandsregelungen entlang der Gemeindestrassen. Die in besonderen Fällen von § 111 BauG abweichenden Abstandsvorschriften sind sachlich ausreichend begründet (Ortsbildschutz, strassenraumbildende Fassadenfluchten entlang der Strasse) und vertretbar. Die in den Plänen 1 bis 4 enthaltenen Erweiterungen und Ergänzungen beschränken sich auf Verbesserungen der bereits bestehenden Strassen und Wege und sind situationsgerecht. Dies betrifft z.B. die Optimierung des Trassees der Habsburgerstrasse oder die massvolle Verbreiterung der Strasse im Hegel. Gegenüber den Fusswegen gelten durchwegs geringere Abstände. Einfriedungen können teilweise auf die Grenze gesetzt werden. Die Festlegungen sind sachgerecht. 4.3
Gesamtbeurteilung/Verfahrenskoordination
Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Vorbehalten bleibt die Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans T5/K112 Mittlere Umfahrung Rosengartenquartier vom 23. Januar 1979, welche dem Grossen Rat gleichzeitig zur Genehmigung beantragt wird. Beschluss: 1. Es werden die im Entwurf vorliegende Botschaft an den Grossen Rat zur Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans T5/K112 Mittlere Umfahrung Rosengartenquartier vom 23. Januar 1979 gutgeheissen und die Staatskanzlei mit der Weiterleitung beauftragt. 2. Die Erschliessungspläne 1 bis 4 der Stadt Brugg vom 28. Januar 2004 einschliesslich der in der Legende aufgeführten Aufhebung der kommunalen Erschliessungspläne werden genehmigt. 3. Vorbehalten bleibt für das Gebiet zwischen Bahnhof und Aarebrücke die Aufhebung des kantonalen Überbauungsplans T5/K112 durch den Grossen Rat.
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4. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt mit der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt. 3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Protokollauszug Stadtrat, Hauptstrasse 3, 5200 Brugg Baudepartement Rechtsabteilung BD Abteilung Raumentwicklung BD (mit Akten) Abteilung Verkehr BD Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: