Quartierplan Üerts

Procedura da plan da quartier · Silvaplana

Document

Numer
76.GDEf1
Gener
Procedura da plan da quartier
Vischnanca
Silvaplana
Chantun
Graubünden
Nivel
Vischnanca
En vigur dapi
01-01-1976

Karte

Der Kanton veröffentlicht für dieses Dokument keinen Perimeter. Die Karte zeigt Silvaplana mit den Bauzonen.Ganze Karte öffnen

Datotecas

3790_B_QP_Ueerts_P.pdfIn neuem Tab öffnen

Text

3790_V_QP_Ueerts_Altbestand.pdf

I

I

l

5

1

Alfbesíand

Eiganíüner

I

Ganzen Text zeigen

z

ı

-

I

-

ı

*

Parzelle eingazoní

.

Parz.Hr.

4

5

2'03:

o,3

186

2'833

B

lloyd

18'731

1119 1712

1'270

CF

1173

CI!

AZ

3

A

C

in 1

Flächananspruch in n2

SILVAPLAHA/CHAHPFER

I

Alrıbesfıand

Qual tierplan Uer ts, Silvaplana/Champfër

OUARTIERPLAH UERTS,

4821-15

791

1'343

Total pro Eigentümer

8 ' 4 4 C o,3

Hutzungsanspruch in a2

BGF

Total pro Eígeniünbr

in Z

1

10

850

850

3,787

8'440 12,972 2 ' 5 3 2

2'532

237 381

6

7

8

2'833

4,355

9

v

11,282

x

x

618

2,754

X

X

3,168

1 ' 3 4 3 o,3

1'343

2,064

403

403

1,796

3'837

5,898

977

1'267

5,645

3'532

5,429

156 l '506

l'662

7,405

22'046 133,886 7'332

7'332

322669

X

I

I 1

I

r T ı

a

1

l

! I I

ll3o

D

3'837

31257 0 , 3 58C 0 , 5

u

290

X

X

I

1148

E

Uebertrag

3'532

52C

3 'Ol2

o,3

o,s

32'337 22'046 ı

5.1.76/21.5.76 x ß l t à .

Lasten

x

2'061

\

IN

I

P

v-

Uíanstbarkaítan

Bb D

x

"ı

30.10.78

X

791 o , 3

l ' 2 7 C o,3

A

,ı

x

Rechte

Br DG DF Bv loh FF DG DF Br FH `(

X

X

I I

|

,¬

\

ı

SILVAPLAHA/CHAHPFER

Parzelle einge-

Altbestand

Parz,†lr.

3

zoni

*w

AZ

1149

l'88l

Total pro Eigentümer

5

32'337 22'046

Hertrag

P

ins

Flächananspruch in m2

OUARTIERPLAN UERTS,

Eigarfiüner-

4821-15

A1 tbestand

Quar tierplan Uer ts, Silvaplana/Champfër

1'881 o , 3

I

Nuízungsanspruch in ı2

BGF

6

1

22'046

33,886 7 ' 3 3 2

l'88l

8

2,891

564

To†a1 pro Eigeníüuër

9

l

in Z

A

v

10

7'332

32,669

564

2,513

.'

5.1.76/21.5.76

30.10.78

.

1B'l±t"

2

i

Üíenstbarkeitan Lasten

Bb 0

Rechte

Br DG DF Bv Nh FF DG ÜF Br FH I

l

I

I

X

|

I

G

ll5o

7'065

71065 0 , 3

H

1151 1153 1951

720

720 0 , 3

399

I

1'489 1'ı54 o,3 2 4 ' 2 0 0 14'O77 o,3

7'065

LO,859 2 ' 1 2 0

1 7 ' 5 2 1 26,929

446 0. 3

9,446

5'570

24 ,818

4 223 ı

1'570 o,5

446

216 346

2'120

446

0,685

X

X

785

134

134

0,597

x

x

X

X

X

X

I

Uebertrag

68'138 íı8'959

48'959 75,250115'72(

15'720

70,043

I

1

ı

ı

Qual tierplan Uer t s ,

Sílvaplana/Champfêr

QUARTIERPLAN UERTS |.

Parzelle einge-

Alibesiand

ıı

3

Parz Nr.

Eigarfiüner

Hertrag

Q.

zont

4

AZ

5

Eigentümer

7

6

8

A

Total pro

Eigentümer

9

I

v

481959

75,250 15'720

15'720

70,043

12'314 -8 ,92 6 5 ' 5 8 6

5'586

24,891 X

x

L

2026

43'119

1'4oc 0 , 3

1'400

2,152

420

420

1,871 x

x x x

M

2064

2'478

2'389 o,3

2'389

3,672

717

717

3,195

X

lOO% 3221443

22 '443

126'049

65'062 5' 2

Bb

Anmerkung

Vormerkung

D

Br

ı

-*

Ort:

X

X

X

X

x

*.ı

l

I

x

X

lOO% 0

DG DF

Baubeschränkung

Durchleitungsrecht

BV

Baurecht

Durchgangsrecht

Durchfahrtsrecht Bauverbot

Nh FF FW

Unterschrift:

Datum:

Y

ı

í

.

ıı

X

._. ._.

l

J

3°

4-

Br DG DF Ev H Tı FF DG ÜF Br H«

.

Näherbaurecht

Fuss- und Fahrwegrecht Fahrwegrecht

Die unterzeichneten Grundeigentümer und vertraqspartner bezeugen mit ihrer nachstehenden Unterschrift t die Zustimmung zu dieser ALTBESTANDTABELLE :

ı

Rechte

Die von verschiedenen zonen begrenzten Flächen wurden vom Vermessungsgeometer aus den Grundbuchplänen herausgemessen

A V

„so E

"ı`ı'

Lassen Bb D

10

-a.

Díansibarkeíten

121314 l l ' l 7 o , 5 1'142 1 , o

›

r

BGF

To†a1 pro

in Z

1900

ı

1

Nuizungsanspruch in ı2

68'138 4 0 ' 9 5 8

› - -

4

ins

"í8*.

5.1.76/'21.5.7i›

30.10.78

K

T O T A L

ı

4821 .15

Altbestand

Flächananspruch in n2

SILVAPLAHA/CHAHPFER

*ıı

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3790_V_QP_Ueerts_Vertrag.pdf

$ı,QuoQcu«0 l zu EQQWÜ I(3.21 lßáxåo

HIflı.

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Ganzen Text zeigen

1

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1

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1.1

*-

l

er 157a

v E R T R für den Üuartiernlan

G

Herta i n Sílvaplana

bi

1. Vertragspartner

; „ . *"

¬.

1.1. Vertragspartner sind folgende Grundeigentümer:

ı.-.

A)

zeig'

BI E]

D] E)

F) -I

al

HJ I)

LA r

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9. SL r' y~4.-í .2/22.5 __,._.ı

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A

L

1.

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14

er

1.

I

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.›.

~.

MJ

NJ

1.2. Ü i e Parzellen, hören,

die den Grundeigentümern

und Für die der vorliegende

sammenstellung geführt.

gemäß Zi?

und Vertragspartnern ge-

Vertrag

gilt, s i n d in der Zu-

3.1. und 3.3. dieses Vertrages auf-

2 „ Einleitung

r

.ı-In

2.1. D i e Vertragspartner anerkennen, dass sie gemäss ihre Liegenschaften

zentrert

dürfen.

nur gestützt

und mit besonderer

2.2. Die Vertragspartner Ueberbauung

auf eine Baulandumlegung

gestalterischer

stellen zu wollen.

kon-

Sorgfalt überbauen

geben ihrem Willen Ausdruck, ein für die

des Überengadins insbesondere

spielhaf tes Quartier

geltendem Recht

in der Gestaltung

inmitten der unerlässlichen

2.3. D i e Vertragspartner s c h l i s s e n

diesen Vertrag

Freifläche

beier-

ab

unter der Voraussetzung, dass die zuständigen Behörden Für das Quartier Uerts den Gestaltungsplan und den Erschliessungsplan Für alle Grundeigentümer verbindlich innert 6 Monaten seit dem Abschluss dieses Vertrages erlassen; vorbehalten bleibt eine Fristverlängerung, die durch d i e Erledigung allfälliger Rechts¬ mittel nötig werden kann. ııı

C I

unter der Voraussetzung, dass die zuständigen Behörden zum Gestaltungsplan Vorschrift ten aufstellen, die jenen entsprechen, welche im Gestaltungeplan selber und im Anhang zu diesem Vertrag enthalten sind unter der Voraussetzung, dass die zwei Üuartíerpläne ( G e s t a l tungs- und Erschliessungsplan] mitsamt den VorschriFten'zum Gestaltungsplan unter Hinweis auf den vorliegenden Vertrag auf allen Grundstücken der Vertragspartner angemerkt werden;

I

3

er

in der Erwartung, dass das Konzept, das diesen zwei Quartierplänen, den Vorschrift ten zum Gestaltungeplan und dem vorliegenden Vertrag zugrunde l i e g t , dauernd beibehalten wird, und dass kleinere Veränderungen nur vorgenommen werden, wenn wenigstens zwei Drittel der Grundeigentümer, die davon betroffen werden, denen zudem wenigstens zwei Drittel der Fläche gehört, damit einverstanden s i n d „ Vorbehalten bleibt Art. 13 Abs. l des Gemeinde-Quartierplangesetzes vom 30. März 1976.

2.4. D i e Vertragspartner werfen die in der Zusammenstellung ZiFF„

3.l„

dieses Vertrages

landumlegung

bezeichneten

Parzellen

gemäß

i n die Bau-

ein. Neu sollen ihnen Parzellen zugeteilt werden.

die folgende Funktion haben:

Parzelle zur Ueberbauung mit dem direkt bei der Neu baute nötigen Umschwung ( G a r t e n beim Haus] in der R e g e l Parzelle lastet]

für FreiFlächen

(mit

Bau verbot be-

Parzellen im Miteigentum (Fussgängerbereich ; Fussgängerverbindungen. oberirdische Besucherparkplätze, Rampen und AUFGänge zu den unterirdischen Sammelgaragen] ııı

Baurechts unterflur als Miteigentum für die unterirdischen

Sammelgaragen

In diesem Vertrag werden die Ausdrücke "Farzelle" Schaft"

und "Grundstück"

2.5 . Grundlagen

synonym

der Baulandumlegung

b i l d e n Folgende, von der Firma

Zusammenstellungen

n

Liegen-

und des gesamten Üuartíerplanes

und Pläne (AuFtrag Nr. 482132

Zusammenstellung ııı

verwendet.

J

bearbeiteten

über den Alt bestand vom 5.1.76/21.5.26

Zusammenstellung

über die Neuzuteilung

Neuzuteilungsplan

[Parzallíerung,

vom 2 1 . 7 „ 1 9 7 6

Altbestandplan (Parzelle, Baurecht)'vom 5.3 76/2.9.76

2.6.1975

Gestaltungsplan

Grundstück Fläche]

vom

vom 1 8 - 1 0 - 1 9 7 5

Erschliessungsplan

vom 2.5.1976

Plan Park- und Garagiarung vom 2 8 . l Ü „ l 9 7 E

Die híevor aufgeführten

íntegríerende

Zusammenstellungen

Bestandteile dieses Vertrages.

und Pläne bilden

4 2..ß

ıı

-

ı:ı

D i e Vertragspartner vernFlichtcn sich híarmít s sämtliche Rechte

und PFlichten, soweit sie nicht Ö F F a n t l í c h r e c h t l i c h a p Natur

s i n d , durch vorliegenden Vertrag

zu regeln F* alle aus dem Vertrag

sich crnnbendnn Rech*c und Pflichten

III

Urkunden

z u lassen

und im Grundbuch

eintragen

s o w i e s l i c Kosten

bei Bader? fF$entlích

die Für den Abschluss

zu trafisn,

Vertrages

entstehen,

Nfauzuteílun

Druttogeschossflfiche

meínschaf tlichn AuFgaben anteilsmässig

2. 7

I.

-..B

"J /

.`.l

zugeteilten

Grundeiflentümürs

zupinsfiesamt

Die antoilsmässi

Q

wenn nachfolgend

b e i K o s t e n Für ge-

im Verhältnis der gemäß

neuzufleteiltsn

(

BGB] j e d e s

BGF v o n 22 ı 426 mm„

Kostentragung gemäss ZiFF. 2 6 ı besteht nur, 0

keine anderen Regelungen

getroffen

Markung und R/ermassuno

ı

in

E'1 L.-I

der BruttngeschoesFläche

Erfiebcn

Zutailungstabellc

ÜGUE

Dienstbarkeiten

I,

F"'¦'

la.

II*

SE]

werden

D i e Zuteilung

und Vermessung

Aenderungen

sind dínse nicht z u antschëdígen.

unentfleltlích bereinigt

Für den V o l l z u g dieses Vertrages

eingesetzt o Uıose besteht aus

wird

zwei.

unter a n R m e s s c n c r Parücksichtiwung m i s s e j e w e i l s auf e i n e Amtsdauer

b e i d e n Mitglieder bfizaichnen

ıı

ëínä beratende

der Ürundoigentumsverhëlt-

v o n sechs

Jahren

Z u ci n Sitzungen

aus ihrem

Für Er5chliassungs-

Kommission

und Gnstaltungsfragcn

Vflrtraß genannten Probleme [siehe ZíFF„ S..7.„] zur A n t r a w s t e l l u n fl

beratenden

Kommi5sion

a u s ; werden Sachverständige a FıÜE8I"C' n ü a l ı¬

den diese

I

der beratenden

der Gemeinde

I

2. 10 . Ü i e Gemeinde hat der beratenden

der der

Kommission

v o n Dan Grundmígentümern

Kommission ist mit beratender Stimme ein Vertreter

7 „ 3 . und

in

und begründet.

Kreise g e w ä h l t e n Mitgliedern und e i n e m Fräsídenten

bcizuzíehëtn

anzu-

darf aber nicht mehr verändert werden.

sich durch d i e Vvrmarkung

der Bodenzutsilun

O

n

E r e b a n sich dadurch Aenderungen, so

Fertigen und den Vertragspartnern zuzustellen.

7

werden

D i e gesamte Aauzuteilung erfolgt unter dem Vorbehalt der Veri s t von der

._.n.ı n

ııı

anmerken oder vormerken

31

oder den Vollzug dieses la'

De

"r

-._

sämtliche

und weitere, in diesem

.14. c „ 1 „ › .;

zu u n t e r b r e i t e n „

üben ihre Tätigkeit

als Mitglieder

und Fstro$Fen wcrdnn

ø

Eaugesuche n

y

ı ı.J

„7„ .v

D i e Mitglie-

ehrenamtlich

gewählt, kann e i n e

Alle Einzelheiten Für die Wahl,

FI

ı 11

.J

die Arbeiüsweise

d i e zu betreuenden

15

d i e Honorierung AuFgab==n H :I

des Präsidenten und von Sachverständigen

4l

zogen werñan P d i e B e s t i m m u n g darüber, g e n hat, und anderes mehr werden

§

Gemeinde

Vorbehalten bleibt die abschliessenda

2. ll

D

am S S Ziff.

Sollte der vorliegende

Irr. 1

l. l

1r]~„

0

Vertrag

Zuståndiflkeít der beratenoder Lücken auf-

Sie hört

_vor

Auslegung und LückenFüllunß

die beratende

Kommission an. Stim-

men die beteiligten

Vertragspartner dem Antrag

über die Auslegung

oder Lücken Füllung

nicht

unter schriFtlich zu, so entscheidet

tragspartner verbindlich

(Zi1@-F

2 , 12.. D i e VopschriFten von Z í F F „

Verhältnis

Charakter„

fF?entlichrechtlíchen

debehbrde z u erlassen

Recht

srforderlích

tonale Hehürde.

í

í5„l„ b i C' \.1

Unlj

Vertrages 'für die Ver-

B..Ü..

gelten H U F im

Sie haben' Ü'FIFEfit

Solche und andere VorschriFtcn

E h a r a P t @ p s sind von

und bedürfen

der zuständigen

- soweit nach kantanalem

seht das öFFentlíchm R e c h t v o r „

Recht:

ÜF$entlicham und privatem 'Recht

2 14. Die Vertragspartner nehmen zustimmend davon Kenntnis, Gemeindevorstand

au? der Parzelle bisher Nr. 19-:JU des

ı

ı

dass der

s o w e i t diese

in der Kerrızone liegst J' nach A n h ö r e n der beratenden

schliesslich

für gastgewerbliche

einen Erweiterungsbau des Hotels Guardalej

dieser im Ausmass zurückhaltend

ı

Gemein-

Kantonales und Ülundesrszcht

Bei Unvereinbarkeiten zwischen

Kommission

ııı

- der Genehmigung durch die zuständige kan-

das Semeínderccht

11] subsídíër

.]„

des

der Gemeinde

e i n Schiedsgericht

zur G e m e i n d e „

2. 13., Im Übrigen gilt als eng~nxcndes a]

C' a lJ

al

I)

der Brundcínantümcr

líchrechtlichan

p-...

der Zustimmung

weisen, so hat die Gemeinde Silvenlana den direkt interessierten

vorzuschlagen„

"1¬.

wer díasa Kostüm zu tra-

Unklarheiten

Vertragspartnern die zwnckmässige

1"-

CO

durch die Vertragspartner in

Silvaplana.

den Kommission

die alle ff Alls zus

V o r trag gerereltg díesfir bedarf

einem gesonderten

der

)

a US -

Nutzung bewilligen kann,

lı~JEšlll1'1

ist und nach den Bestimmungen

ıı .I

t er

dieses

ı Q

plf tz

Vertrages

ausgezeichnet

astaltet

sind auf dem Grundstück i n yReigneter

Bei der Bestimmung berücksichtigen,

Kernzone

des Ausmassas

dass die mögliche

in einem Muss von 50

':› v

I

\

(Az

ff

{›

3.3.

Ausnützung innerhalb der 5 ) bereits

worden ist.

auf andere

Altb fistand und Nauzuteilung

sich aus der Zusammenstellung über den Alt bestand und den Alt[siehe

Bai a11$älligen Differenzen

ziff.. 2.5.).

ist die Zusammenstellung

3.2.

ist zu

Der Alt bestand samt allen Angaben, die dazu gehören, ergeben

bestandplan

\

J n

Lage beizubehalten.

des Frwcíterungsbaues

Teile der Liegenschaft t übertragen

3.1.

wird. Die Besucherpark-

maßgebend

0

Die Berechnung

des Nutzungsanspruches (BGB) beruht auf der Be-

dem Baugesetz

vom 3B.3.l97Ü.

Rechnung der AusnützungszíFfer

D i e Zusammenstellung

ordnet verbindlich

über die Neuzuteílung

Silvaplana

(siehe

ziff„

gemäß

den Flfichenanspruch, die Nouzutcilung

sichtlich Farzellen,

aufgehobener

der Gemeinde

BGF, Fläche und Totalfläche,

Üianstbark8iten, Vor- und

Die Vor- und Anmerkungen

2.„5.)

hin-

neuer oder

Anmerkungen.

werden beibehalten und auf die neu

zu çf gg

teilten Parzellen übertragen. Üas Parkverbot auf der bestehenden

Liegenschaft MQ-4

øåflfl

Nr. 1909 ı das zugunsten

der bestehenden

Nr. 1902 besteht ı= wird in ein Ueberbauverbot _..-

-

_

.._.

solches b e i b e h a l t e n „

.»""

- '

A l l e übrigen

..

Liegenschaft

umgewandelt

Dienstbarkeiten

werden,

s i e nicht durch den Gestaltungs- oder Erschliessungsplan Vorschrif tun dazu gewsnstandslos

auf die neu zugeteilten Parzellen Übligatcrisch werden

Grundeigentümer

Parzellen

soweit

und die

sollten .v beibehalten und

übertragen

bis zur Ueberbauung ihrer Liegenschaft tun alle

verhalten,

Für landwirtscha

Z U gestatten„

werden

und a l s

die zurückhaltende

tliche Bedürfnisse

Benützung ihrer

entschädigungslos

I

1

›

/

Üı

P ı

In

3 4 D

A 1 Allen Grunüeíflcntümern wird das im Grundbuch einzutragende

U

R e c h t _flíng@räumt 1 den F

-- "

Rücksichtnahme z u benutzen

la

)

ßnwcrbcreích und

auf die übrigen berechtigten

Dieser

wer¬darı„ Ausnahmen

I"

Grundeigentümer

dar? durch Motor ahrzeuga

gelten

Fälle, Für Hohnungswechsel

für gebrechliche

gebührender

n i c h t benutzt

Personen,

und Für den Transport

schwerer und sperrige? Waren

besondere

I

der LivfiQnscha$t Mr„ 1900 ( n e u Nun

B ) Der Eigentümer

Für Ncit-

17, la

Il

2B und 2 5 ] hat eine unterirdische Garage zu erstellen, er zulasten

neuen LiegenschaFten

I

ff y

,r

Benutzung

la,

f I " die der

l g und 20 ein selbständiges Baurecht im

Grundbuch einzutragen hat, dieses

Gemeinde

da und zugunsten

der neuen Liegenschaft Nr.

ıı

1

und der begünstigten

dar? ohne Zustimmung der

Liegenschaften sowie der zur

NIn 2c nicht

der Garage Berechtigten der Liegenschaft

gälöächt werden„ Für die Eërıützung der Garage sind subjektiv=

dingliche

Híteigentums-

LisgenschaFten (siehe Z í $ F „

oder Eenützungsrechte

Nr. la, lg und 20 im Grundbuch

4.l„

b i s 4 r: U

0

dieses

VE:1:~t1¬afew)„

zugunsten der

einzutragen

C) Üis Eigentümer der übrigen Parzellen haben eine unterirdische Garage zu erstellen, für d i e zulasten

.

'I""¬«

l .ı i. | .

U

[-

Ü 3

3 7 , ll , 12 und l. und zugunsten

B,

Ü

JJ'

'r

Baurecht

o h n e Zustimmung

Schaf d e n

SÜWiÜ

LiegenschaFt

f*-1 In

deren Benützung

1 c: 3 _ ...ru

zugunsten

Schaft Nr'

Soweit

"I

der Gemeinde

dieses

und

der zur Eenutzung der „.

JA

21.

m Grundbuch einzutragen

"¬ I I_..

.v

4 und 5 ein

ist; dieses

der begünstigten

Garage

Lieren-

Berechtigten der

ll nicht gelöscht werden. Für die Garage und

sind subjektiv-dinglíche

aller bngünstivten

a

4.5„

der Liegenschaften N r „ 2,

la„ l :ı 12, 13 n in „ 15, lG J: 3 , 7

selbständiges

darf

der neuen LiegenschaFten

11 im Grundbuch Vertrages).

Miteígentumsrechte

Lienenschaf tun und der Liegen-

sinfiutragen

( s i e h e ZiFF.

4-..1„ b i s

der Inhalt der in der Zusammenstellung über die Neuzu-

Teilung enthaltenen Díenstbarkeitsn Gestaltungsμlan

Über d i e Vorschriften

zum

hinaus näher umschrínben werden muss, erfolgt

dies bei der Eintragung?

im Grundbuch.

.1

ı

«'ı

LJ

4 4„1.

¦

Bas in Z i F „

Baurecht wird unterflur

675/779

auf die Dauer von 99 Jahren im Grundbuch

eingeräumt„

Das Eaurccht auf der LíGgenschaFt

lung und Benützung

plätzen,

neu Nr. lßflü dient der Er5tel

Garage mit Q 2 Einstell-

einer unterirdischen

neu Nr, 37, ll, 12 und

dasjenige auf den Liegenscha$ten

1 mit 70% Eínstellplätzen. die zugeh firflcn

4..3..

ı

3 B und C dieses Vertrages erwähnte selbständige

unentgeltlich

4.2.

ZGB Art

Baurecht gemäß

Gas Baurecht bezieht

sich auch auf

Rampen, Zu?ahrtqn und A u f g ä n g e „

Flächcmmass und Lage des Bau rechtes unterflur ergeben sich aus

dem Erschliessungsplan

Garagíerung„

und

5 um dem Plan Park- und

ergänzend

Für das Hachmass und kleinere

Korrekturen gilt

die in ZiFF. 3

ZiFF. 2.a ıı Baurechtsnehmer sind als Miteigentümer

e \

E und D erwähnten

Vertragspartner,

4.4.

ErFolgt die Uebsrbauung der Grundstücke der Vertragspartner nicht zur gleichen

und zwar antsilsmässig

Zeit, sondern nach und nach

so stehen

9

weileN nur jenen, welche d i e Sammelgarafien und/oder andere Infrastruktur anlagen teilweise

x

r

einst

oder ganz a u†" ihre Kosten erstellt

haben › die Rechte und Pflichten als Hitnígentümer (oder einst---~==--_

weilen als Eingglgiggntfigerl zu. Sie all Q í n haben für diese Zeit ,r

Für Verbindlichkeiten aıfizukommon

l

gemäß

und Forderungen aus Haftungsansprüchen

Der Kreis der Miteigentümer,

denen die Rechte als

Miteigentümer zustehen resp. deren Pflichten zu 'tI¬E3í)'Qn haben,

K

erweitert sich im Verhältnis zum Fortschritt Grundstücke.

4 5 B

B

Es wird au? ZiFF.

AUF Antrag von Vertragspartnern

Liegenschaft ten dírektc

melgaragen

gewährt

r'

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n

der Ueberbauung

und G

ıı

0

verwiesen

künnc8ñ bei der Ueberbauung

Zuganpsrechte

ı

der

zu den unterirdischen

Sam-

nicht übcrmssig eingeschränkt

wird.

werden. wenn dadurch die Benützung

gen durch die Berechtigten

der

Die dadurch entstehenden Kosten haben die Begünstigten

der Gara-

zu trage n. I

g 4„e„ .I

Bas Baurecht a u

der LiewanschaFt

der Anbau des alleinstehenden

nicht unterkellert

dischen

ı

Gebäudes au? dieser

r

-J

dar$. Bei der "rstellunv

auf die Garage abgestützt

D i e Ucbflrbaubarkeít

der Eauparzellen

Es ist jedem Vertragspartner

Ueberbauung

Freigestellt,

seiner Eauparzslle

Schaf t noch nicht überbaut

r

nicht gleichzeitig

`\

LíeganschaFt

5.2.

der unterir-

werden kann.

den Zeitpunkt

selber zu bestimmen.

wenn Eautsn zusammen zubauen sind, seinen Naohbarn

/~

Líegenscha$t

Garage ist aber darauf zu achten, dass der Anbau ohne

Mehrkosten

5 ıı 1 ıı

werden

neu Nr„ 1 hat zur Folge, dass

ist

überbauen

will„

zwingend

die sich mit den traditionellen

des Enßadiner

Hauses vereinbaren lassen. vorgeschrieben

dessen Liegen-

der folgenden drei Jahre seine

Es werden nur Bauten zugelassen, Gestaltungsprinzipien

Er hat aber,

rechtzeitig anzufragen, ob er

¦

oder innert

q

0

der

Dorfes und des Engadíner

Die Gestaltung

wird den Bauherren

oder empFohlen .ıı was sich aus dem Gestal-

tungsplan und den Vorschriften dazu ergaben soll.

5..3.

Die~Lage der Bauten bestimmt

den Vorschriften

sich nach dem Gestaltungsplan

dazu. Im Gestaltunfi5plan werden die zu beachten-

den Nivoaupunkte, die höchstzulässig

die Fírstrichtung

W l . s

und

der Bauten

äus5 erste Rebauungslínie

y

die verbindliche Üebauungslinís der àussersten Bebauunpslínicn

Geschosszahl

und Traufhühe,

d i e verbindliche Bebauungslinic

und Mauern

licht Behauungslinim vorhanden

ı:~ ı..~

Festgelegt ıı Bauten sind auf

die-

zu stellen. Soweit keine verbind-

* 5 t , sind Bauten nur innerhalb

zulässig. Im Rahmen

dieses BG-

reiches sind

die im Gemeinde-Eaupesetz vorgeschriebenen Grenz-

Grundstücken

- nicht einzuhalten

und Gebäudeabstände zwischen den Bauten

- auch auf den Nachbar-

Wo Mauern

vorgesehen

sind,

sind diese durch die direkt interessierten Grundeigentümer au? ihre Kosten in Engadin er Art oder in gewöhnlichem

Mauerwerk

zu erstellen„ Die Gemeinde entscheidet über die Erstellung öffentlicher

5.4

Brunnen.

D i e Bruttopeschossflíche

i s t als

obars

Grenze verbindlich

q*

Wal*

sin nicht im vollen Masse ausnützt, wird bei den anteilsmässig

z u tragenden

Kosten nicht entlastet (va l.. aber Z i F F „

¬ „a„1

B

I

10

Q

8

In

5.5. Es werden nur Bauten zugelassen, welche durch ihre Nutzung

U

die

Nachbarscha t nicht stören.

5.6. Gebäude sind i n dem Masse, in dem sie gemäss Gestaltungsplan Vorschríëten dazu zusammen zubauen sind,

durchbrüche und Fenster,

noch nicht Überbauten

ohne irgendwelche

und

Mauer-

also als Brandmauer, au? die Grenze des

Nachbargrundstückes

zu stellen. Wenn nach-

her der Nachbar seine Baute erstellt, hat er diese an die be-

stehende Hrandmauer anzulehnen

und seinerseits

auf seiner Seite

ebene Alls eine Brandmauer zu erstellen.

der Grenze

5.7. Erklärt sich der Nachbar auf die Anfrage bereit, sein Grundstück gleichzeitig

überbauen,

gemäß ZíFf. 5.1. nicht

oder innert drei Jahren zu

so hat der Erst bauende die Brandmauer zu verputzen.

Er kann in zurückhaltendem Masse in die Brandmauer FeNster einbauen, die zu zumauern

sind,

sobald der Nachbar seine Baute er-

stellt und an die Brandmauer anlehnt. Der Nachbar hat aber die

Kosten Für den Verputz

der Brandmauern dem Erst bauenden zu ver-

güten, wenn er seine LiegenschaFt tigstellung

Kostenanteil

innert 10 Jahren nach der Fer-

der Haute des Erst bauenden erstellt, wobei sich der pro Jahr um einen Zehntel ermässigt.

5.8. Baugesuche werden von der Gemeinde einem ßauberater nahme unterbreitet,

?

.

bevor s i e vom Gemeindevorstand

den. Bei Gemeindevorstand

zur Stellung-

behandelt

wer*

kann darauf so lange verzichten, als

der in ZiFF. 2.9. vorgesehenen beratenden Kommission ein von ihm

anerkannter Sachverständiger

angehört

6. Baubewilligung

/ Erstellung und Benützung der bestehenden InFrastpuktur

6.1. Für sämtliche Bauten sind genügend unterírdísche oberirdische (Besucher- J Parkplätze

ßaragen- und

anzulegen. AUF der neuen Par-

zelle NP› 37 sollen aber erst auf besondere Weisung des Gemeindevorstandes

von Silvaplana

mehr als 32

oberirdische

und nach Rücksprache

mit dem Eigentümer

der neuen Liegenschaft Nr. ll sowie der beratenden Kommission Parkplätze

angelegt werden. Diese sind

0

J..L

)

vor der Erstellung das oberirdischen Parkplatzes anzuhören.

ZUÜEIFÜ tu

L-1 μ

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vorg G5chríebnn„

L*.¬b. -› Lfä tüi t G i n o W Ü h uıw; "¬

ÜFutto;e5cñnss"lTchß

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G Ü ml , so

von

wird da*FÜ1¬ ein zweiter untcrirdíscher Parkplatz~bsnütigt;

r: L ı n .3 B vag

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1'¬ı

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ad

s e h e Basußhwrparkhlhtze

FFII1¬ sämtliche

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VGFLÜ

f""

Uhr

E

Ersßhlicssun flsanlaren inkl ıı Schächte

und Schacht-

Deckel, 1: filßvuchtunf' und Kßhrichtsammülstall fi sind der Gestal-

Plêi ne werden

' t u n s - und der' E r s c h l í e s s u n g s p l a n massgabßnrj u D í e s u nach

Fzntscheidet

durch Pläne der elektrischen

H a u Fortschrittes

Üassgabc

Anlagen, i n s h e s o n fi m r v vor der

:arg I' ' N t

durch TraFo-Stationem,

~ r s t Q l l u n Fr

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Üie

Gemeinde

1976 ~. I

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~.

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J n

Sílvaplana lässt im AuFtrag

schützen

na 91" Vertragspartner auf

l¬{i1¬t

die

d FF n Baukosten

I

z í-FF.. al

in

(1

1

na

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erufihn

u

arstmllt werden, wobei 'er

und Zuruf ehrten Für Dan Vcıllausbau d e P baragc

Erst bauende

Sim

D

s i c unterírdíschan Sammclparagan sollen

d EE r-'ı Plan í¬a1¬L(- und Garafiinrung

-*ım,."~55

und

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Faubuwilli unwmn nur, wen n „~-it¬C- Anforderungen

d e n Anlafirn erFüllt sind r

ıı

in? erstellt werden

a n Dia InFrastruktup inkl. Fit d i e w e ı t o r e n f' 1

r¬

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D i e Hemeinde erteilt

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LuE*i' F71

Leíturıgan teilweise

InFpatpukturanlawpn - basierend

K o s t e n der

I

erklären kann, d i e v o n

Hauntleítungen

Z U

Die

D

LA f8 In ersten Nasserverscrgunßs

Kanalisationslnítungan, o b s i e projektißrtc

ı"¬

Park-

F I¬Ü vier W g h n u fi ß q n wi cc' ein oherírdisohor Basucherparkplatz bel"l 'Ei t Es E 't E ¦'ı 'iz flafiä d1.¬ Parzmllß íın Uiteiventum Für obarírdí ı-.ı

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untorirdíschur

platz voı¬r'c151ı:i11:¬iı=ahr;:'1

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L.ı8l

Kommission a m

zuerst d i v beratehfir

d i e Vif a u g g w t z u fi -:' ı

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al:unden,

Kcıstfiën d e r Infrastruktur,

Ausnahmen sind an

Grundniwfintümer sämtliche

dass

A r a U Frommen

"Für d í

mm 5stcš

einer möglichen Bauvertaurrung von

Einkalkulierunq

untat;›ı¬

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c:a„

in . Ü

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der Gemeinen çraçgenübar hínrcaíßhcand sícherstallt ( Ü a n k w a r a n t í e

oder G i n ? ? schweizerischen

einer Kantonalbank

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ßrossbank O d ER r ,

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•

Räumung einer Nachgangshypothek). Die Gemeinde muss den sichergestellten Betrag jederzeit abrufen und über die nachträgliche

Erstellung der Infrastruktur verfügen können. Die Gemeinde kann die Baubewilligung auch unter der Auflage genehmigen,

dass nur

ein Teil der InFrastruktur, z.B. nur ein Teil einer unterirdischen

Garage erstellt wird, sofern

Mehrkosten entstehen.

6.7. Der Bauherr als Grundeigentümer dingungen

dadurch nicht unzumutbare

darf durch die Bestimmungen

und Auflagen) gemäss ZíFF. 6.6. nicht übermässíg be-

lastet werden. Hält er die Belastung als übermässíg,

die im Baubewillígungsverf ehren gemäß kantonalen

i m

zuständigen

Instanzen anrufen.

6.6. Verzichtet die Gemeinde ausnahmsweise stellung

[Be-

einstweilen

s o kann er

und Bundes recht

au

die Her-

Gründen

nicht, um

der InFrastruktur im vollen Umsang, und genügt später

der sichergestellte

Betrag

aus irgendwelchen

die durch die Ausnahme entstandene

Intrastrukturlücke zu schlies-

sen : so haftet dafür der jeweilige Grundeigentümer schaf t, für welche eine Ausnahme

der Liegen-

erteilt wurde. der Gemeinde

genüber.

ge-

6.9. Werden die Bauten nicht gleichzeitig ausgeführt, so bezahlen die Erst bauenden

unabhängig

davon. ob die Anlagen im Miteigentum

stehen, die InFrastrukturanlagen auf ihre Kosten. und diese Anlagen mitbenützen

kann, hat sich in die bestehenden

Anlagen einzukaufen. Dem Einkaufspreis

kosten der bestehenden

werden die Erstellungs-

Anlagen unter Verzicht au? eine Verzin-

sung und eine Altersentwertung, erFolgte Steigerung

aber vermehrt um die inzwischen

der Baukosten

(gemäss

zugrunde gelegt. Können sich die Parteien

nicht einigen, so entscheidet te Schiedsgericht.

6.10. Die Gemeinde erhebt'füt seitigung

hierüber

Zürcher Baukostenindex]

über den Einkaufs preis

das in ZiF~F

die Wasserversorgung

gemäss den jeweils

schlussgebühren

Wer später baut

8.5. erwähn-

und die Abwasserbe-

maßgebenden Gemeindereglementen

und Benützungsgebühren.

An-

D i e Ver tragspartner er-

q m

4' wo

_

13

Iı

ı1

klären

"-.J

hiermit

für sich und ihre RechtsnachFalgsr

ihr Einver-

ständnis dazu, dass d i e Gemeinde d i e InangriFFnahms bawílligtur er c.. estattlzt,

Bauten erst

wen F! die Baubawilligungsgebühr

und d i e Kosten Für den Vollzug dieses

gnmainsamen Anlagen

und - häuschan,

Vertrages

bezahlt

(Erstellung

der

w i e Fussgàngerbareich, Kshrichtabstallplåtza

oberirdisches P a r k p l t z e ,

unterirdische

Sammalgara-

g e n und Rampen dazu a t o J sowie die Anschlussgnbührsn an die s o r fi u n g s a n l a g a n Für D i s zur Ueberbauung Qelanßende

sichergestellt

Ü i e beratende Kommission

sír¦d„

dass mit e i n e m b e w i l l i g t e n ihr den Nachweis

Eau

erbracht

hat

Mittel z U einer einwandfreien,

_!-¬

r8 ı.ı ll..

Eauvorhabeıws s i c h e r g e s t e l l t Für die Ueberbauung

kann zudem

tıaıwonnan wird wenn

kontinuierlichen

Ausführung

Ešauzu%ah1¬t und Flat: für die Bauplatzinstal-

unentgeltlich

zur VerFügung g e s t e l l t

Dazu ist nach Anhören d e s b e r a t e n d e n Ürwanes gemäß Zi??

Stück noch nicht übarhaut

E ins zweckmåsaíga Bauvorgangas

Fšmzht

des

Parzelle i s t dafür zu sorgen,

dieses Vertrag es jeder ßrundeígentümnr vcrp lichtet,

ß 12.

verlangen,

der Bauš"ıe1¬r¬

9

sind„

lation und die Schuttdeponie o

LiegenschaFt

dass dir n o t w e n d i w a n Finanziellen

jeder einzelnen

d a s s eine zweckmässige:

wird

LB es t

Ver-

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ist

Ufibewrbauunfi l-.'I

dar dem

L"ı

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dessen [JFUÜÜ

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der Liegenschaft tun hat während

emäss Zíí-l*F„ ER ..11„ ist aber schonend

Schaden,

2

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Vornan .Fr vor der Eawírtachaftung F ı

H

mwirtschaFtendGn

dadurch

de: Parzellen

auszuüben. entsteht,

q

des

Üas

Direkter

dass er nicht

:htzeití L1-Ü' Über d i e Benützung; seiner Parzelle Für d e n Bauvmrgang

in opmiart wurde

ß

ist zu vergüten„

7., Flur U n t e r h a l t

7..1..

_

_

Um? Unterhalt sämtlicher In rastrukturanlagßn ist von den"Hiteígen-

tümern im Verhältnis zu ihren antailsmä5sigen

m *Y s S

7.2.

der InFrastruktur

-

zig†=.

2.6. I¬[3s!¬„

.1

Verpflichtungen ge-

dieses Vertrages zu tragen.

Henn und s o w e i t nur E i n z fi l n a

ihre Lieyünschaf den ühephaut'haban,

haben aber nur diese

und zwar im Verhältnis der j e w s ı l s U--

vestítíonsauFwGndunQcn

er Infrastruktur

stehenden B p u t t o fi a S c h o 5 s F l fi c h a n Z U den insgesamt getätigten In-

7 .3.

Üas in-Zi¬°F.

vereinbart

¬9 «Ln-

a

dieses Vertrages

anlagen

auFzUkomm@n„

vorgesehene beratende

Ürflan

mit der Gemeinde die Stressen und Plätze, d i e im

1L›~.fín'ter~ vom Schnee

KÜ 5tQntFäFunq

der

•

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14

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Schneeräumung ist das jeweils geltende Strassenreglement der Ge-

ııı

meinde Silvaplana maßgebend.

_

7.4. Die Gemeinde

kann sich bereit

erklären, den Unterhalt

oder aller InFrastrukturanlagen zulasten

zu besorgen.

sofern die zu erwartenden

voraus finanziert

Unterhalts

werden.

zitat. 7.3..

I

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ø-

K

~«

der Kostenpflichtigen

Aufwendungen jährlich zum

Der Beschluss zur Uebertragung des

bedarf von Seiten der Miteigentümer

durch deren Mehrheit.

der Zustimmung

Vorbehalten bleibt Für die Schneeräumung

8. Schlussbestimmungen

8.1. Die Vertragspartner

beauftragen

in dem die Zustimmung

A

l

und

einer von der Gemeinde

hiermit auf den Zeitpunkt hin,

der Gemeinde

liegt, des Grundbuoha¬* * t ZU

c

Moritz

Silvaplana vorbehaltlos vorZusammenarbeit mit der

bezeichnenden

user. vorzunehmen, damit die Baulandumlegung

reohtskrättig wird. Die Verpflockung erst nach der Heuernte Grundeigentümer

1977 erfolgen,

Vermerkungen

möglichst

damit die bisherigen

ihren Boden bis dahin bewirtschaften

eo¬gt nach der Verpflockung

dem sorgt die Gemeinde ohne finanzielle

Diese Beetímmufi8 so lang

werden

Zu-

Belastung der Grundeigen-

der Freiflächen-Parzellen.

gilt für die Eigentümer~ «in Liegenschaften

nicht J als sie diese selber bewirtschaften

Dritte bewirtschaf ten lassen.

8.3. Die Vertragspartner

teilen der Gemeinde Sílvaplana

gen seit Vertragsabschluss

mit, o b au? ihren

stücken'GrundpFendrechte lasten, die au

genschaFten

können;

und Vermerkung für die

de" ßtunci Stücke, bis diese überbaut

tümer dauernd für die Gıwirtschaftung

rasch

und Vermerkung soll aber

ZiFF. 6.12. g^ht dieser Regelung vor.

Bewirtschaftung

und

Urkundspersodgšlle nöti-

gen Vorkehren, Vermessungen p Neuparzellierungen,

8.2. Die Gemeinde

einzelner

oder durch

innere 30 Ta-

bisherigen

Grund-

die neu zugeteilten

zu übertragen sind. Die Gemeinde

Lie-

ersucht daraufhin

r

•

den Gläubiger,

der Uebertragung

des P p andrechtes auf das neue

Grundstück zuzustimmen und auf eine Kündigung

ZGB zu verzichten. Für die Zustimmung

und Anmerkungen eigentümer

8 . 4 . Sämtliche werden

der Uebertragung

der Vor-

auf die neuen Liegenschaft ten sorgen die Grund-

innert dreissig

direkten

Tagen selber.

Kosten, die durch diesen Vertrag entstehen,

von den Vor tragspartnern

ihnen zustehenden

anteilsmässig

Bruttogeschosstlächen

8.2. erwähnten

Landwirte

geteilten Bauparzellen

im Verhältnis

zu den insgesamt

geteilten BBF EZiFF. 2.6. und 2.5.3 getragen

ZiFF.

gemäss Art. 803

neu zu-

Solange die in

und Grundeigentümer

nicht verkaufen oder selber

ihre neu zuüberbauen,

kommt die Gemeinde Sílvaplana Für diese für die direkten die aus diesem

auf

Vertrag entstehen,

Kosten.

Diese haben die Gemeinde

Silvaplana i m Zeitpunkt, in dem sie Bauparzellen verkaufen zu halten (ohne Zínseszinsl.

überbauen, schadlos

ebenFal Is erst i n diesem Zeitpunkt zwei Drittel des Zinssatzes tonalbank.

8.5. Die Vertragspartner

zu entrichten

der l . Hypothek

verpflichten

selbe Pflich*

bisherige

oder

Der Zins, der

ist, entspricht

der Graubündner Kann

sich Für sich und ihre allfälli-

gen Rechtsnachf clger, diesen Vertrag ten Rechtsnachfnlgern

der

mit allen Rechten und Pflich-

zu überbinden und den Rechtsnachf cl gern die-

aufzuerlegen.

Bei einem Eígentumswechsel

Vertragspartner innert B Ü Tagen der Gemeinde

hat der

schrif t-

lieh den Eigentumswechsel

und den Uebergang

trag dem Rechtsnachfolger

zu überbinden, .so hat er allen dadurch

zuteilen. Unterlässt entstehenden

ein Vertragspartner

mit-

die Pflicht, diesen Ver-

Schaden zu ersetzen.

8.6. Entstehen aus diesem Vertrag Streitigkeiten Lücken, d i e geschlossen

werden müssen,

Schiedsgericht.

dieses

unter den Vertragspartnern dasjenige

dieses Vertrages

Bestimmt

s o entscheidet darüber

als erste und letzte Instanz k e i n anderes

über Verweltungestreitigkeiten

Das Schiedsgericht

oder enthält er

i m Kanton

besteht aus drei Personen.

stimmt einen Schiedsrichter„

Verfahren,

so g i l t

Graubünden

Jede Partei

D i e beiden Schiedsrichter

9

eiN

be-

erküren

16 den Obmann; können sie sich darüber nicht einigen, so wird der

Obmann vom Kantonsgerichtseueschuss

ı

bestimmt. Stehen au? der ei-

nen oder anderen Seite mehrere Personen,

und können sie sich auf

keinen Schiedsrichter einigen, so wird dieser gewählt. Im ersten Wahlgang eilt das ab'olute Mehr; ist e i n zweiter Wahlgang nötig 1

s o gilt das relative

8.7

Mehr.

Die Kosten der Vermessung,

Verpflockung

und Vermarktung sowie des

A l l e übrigen direkten

Kosten begleicht die Ge-

Grundbuchamtes werden den beteiligten

Rechnung

gestellt

Vertragspartnern direkt

meinde auf Rechnung der beteiligten Vertragspartner; die Rechnung,

diese haben

die ihnen die Gemeinde hie für anteilsmässig

innert 30 Tagen zu bezahlen. Vertragspartnern

D i e Gemeindebann

weitere Kostenvorschüsse

in

bei Bedarf

verlangen.

stellt,

von den

Die beraten-

d e Kommission gemäß ZiFF. 2.9. dieses Vertrages kann die Schluss-

abreohnung der Gemeinde

a.B. Jeder Vertragspartner

überprüfen lassen.

erhält zwei Exemplare dieses Vertrages.

Er stellt das eine, v o n ihm unterzeichnete innert 20 Tagen der Gemeinde Silvaplana Vertragspartnern die Unterzeichnung

zu. Die Gemeinde

gibt den

des Vertrages durch alle Ver-

Der Vertrag tritt am Tage in-

tragspartner schrie tlich bekannt ı

graf t, an dem die Gemeinde

Exemplar des Vertrages

die Grundeigentümer

davon i n Kenntnis

setzt. Die Gemeinde Si lvaplana wird hierauf mit dessen Vollzug be-

auttragt,

soweit es sich nicht um die Erstellung

turanlagen

handelt.

Die unterzeichneten

ihrer nachstehenden

Grundeigentümer

Unterschrie t die Zustimmung

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bezeugen mit

zu diesem Vertrag. Unterschrie t

Üatumı

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und Vertragspartner

von Infrastruk-

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PlatzhalterFehlendeDokumente.pdf

Dies ist ein Platzhalter-Dokument. Die rechtskräftigen Pläne, Vorschriften und Dokumente zum angeklickten Entscheid können im ÖREB-Kataster nicht oder nur teilweise bereitgestellt werden. Dies kann der Fall sein, wenn Pläne, Vorschriften oder Dokumente: - von der Gemeinde in Kürze aufgehoben werden; - vor dem Jahr 1973 in Kraft getreten sind und die Gemeinde auf eine Digitalisierung verzichtet hat; oder - bei der Archivrecherche nicht ausfindig gemacht werden konnten. Die vollständige Darstellung der Quartierplanperimeter als Fläche in den ÖREB-Auszügen ist gewährleistet. Auskünfte zu Plänen, Vorschriften oder Dokumenten, die zum vorliegenden Entscheid vorhanden sein müssten, aber im ÖREB-Kataster fehlen, erteilt die Gemeinde.