Quartierplan Barbatschauns

Procedura da plan da quartier · Lantsch/Lenz

Document

Numer
07.GDEf1
Gener
Procedura da plan da quartier
Vischnanca
Lantsch/Lenz
Chantun
Graubünden
Nivel
Vischnanca
En vigur dapi
19-12-2007

Karte

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Datotecas

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Text

3513_B_QP_Barbatschauns_Platzhalter.pdf

Kanton Graubünden Gemeinde Lantsch/Lenz

Quartierplan Barbatschauns Beschluss des Gemeindevorstandes vom 19.12.2007 (Art. 19 KRVO)

Hinweis: Dies ist ein Dokument, welches im Rahmen des ÖREB-Katasters Graubünden als

Platzhalter eingesetzt wird. Auskünfte zum Beschluss und dessen Inhalt erteilt die Gemeinde.

3513_V_QP_Barbatschauns_QPV.pdf

092

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Gemeinde Lantsch/Lenz & 2

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften (OPV) Öffentliche Auflage:

28.11.2005 - 19.12.2005 29.05.2006 - 19.06.2006 22.10.2007 - 20.11.2007

Vom Gemeindevorstand erlassen:

19.12.2007

Der Gemeindepräsident:

,

Der Aktuar:

ı bay

N

Renato Lenz

Ursin Fravi

Gezeichnet

MSi

11.11.2005

Auftrags-Nr.

Geprüft

CLu

11.11.2005

Format

SHi

18.02.2008

Massstab

Geändert

A -

80099.007 A4

-

Hasler Müggler Quinter AG

Ingenieure, Geometer, Planer und Webpublisher www.hmag.ch

HMQ 7430 Thusis - 7018 Flims : 7000 Chur 8706 Meilen 7084 Brienz

Dokument-/Plan-Nr. 80099.007.01

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Art. 1 Quartierplangebiet

1

Der Quartierplan Barbatschauns erstreckt sich über die Parzellen Nr. 65, 71, 82, 85, 197, 198, 199, 206, 896 und 898 (teilweise) sowie 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 83, 84, 92, 93, 194, 195 und 196 des Grundbuches Lantsch/Lenz.

2

In Ergänzung des Einleitungsbeschiusses vom 21. März 2001 werden neu die Parzellen Nr. 204, 205 und 331 (teilweise), weitere Teilflächen der Parzellen Nr. 65 und 206 (teilweise) sowie die gesamte Fläche der Parzellen Nr. 70, 71, 198, 199 und 200in die Quartierplanung mit einbezogen. Der Einbezug dieser Parzellen erfolgt indessen ausschliesslich mit Rücksicht auf die Regelung der Zufahrt und der Erschliessung durch Werkleitungen sowie zur Bereinigung der beschränkten dinglichen Rechte.

3

Die im Beizugsgebiet gemäss Einleitungsbeschluss vom 21. März 2001 einbezogenen Flächen in der Wohnzone 2, 2. Nutzungsetappe, der Parzellen Nr. 82, 85, 86, 87, 88, 91, 197, 206 und 898 werden weder in die Quartierplanung noch zur Bereinigung der beschränkten dinglichen Rechte berücksichtigt.

4

Art. 2

Die genaue Abgrenzung des Quartierplangebietes ist aus dem Bestandesplan ersichtlich.

Zweck ı

Der Quartierplan Barbatschauns dient der Schaffung überbaubarer Parzellen im Quartierplangebiet.

2

Der Quartierplan bestimmt in den Grundzügen die Situierung der Bauten auf den neu gebildeten Parzellen sowie die Gestaltung des Strassenraumes. Er regelt die Erschliessung des Quartierplangebietes nach den Vorgaben des Generellen Erschliessungsplanes und verteilt die Kosten für die Planung und die Erschliessungsanlagen auf die Quartierplanbeteiligten.

3

Die mit der Quartierplanung verbundene Baulandumlegung dient dem Erwerb der für die Erschliessung erforderlichen Flächen sowie der Schaffung zweckmässig überbaubarer Parzellen. Gleichzeitig werden die beschränkten dinglichen Rechte im Quartierplangebiet bereinigt.

Art. 3 Bestandteile

1

Der Quartierplan Barbatschauns umfasst folgende Bestandteile: 1. Quartierplanvorschriften mit Anhängen 1-12 (inkl. Kostenverteiler)} 2. Bestandesplan 1:500 3. Neuzuteilungsplan 1:500 4. Gestaltungsplan 1:500 5. Erschliessungsplan 1:500

Art. 4 Verbindlichkeit

1

Der Quartierplan gilt für die Eigentümerinnen und Eigentümer aller im Quartierplangebiet gelegenen Grundstücke, unbesehen allfälliger Handänderungen.

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

Bauten und Anlagen im Quartierplangebiet haben, soweit die nachfolgenden Artikel

2

keine besonderen Vorschriften enthalten, den jeweils geltenden Bauvorschriften sowie den Vorschriften der Erschliessungsreglemente der Gemeinde zu genügen. Vor der Erstellung von Bauten und Anlagenist das ordentliche Baubewilligungsverfahren durchzuführen. Bei Bedarf wird die Bauberatung zur Begutachtung und Begleitung der Bauvorhaben beigezogen.

QUARTIERPLANVORSCHRIFTEN BAULANDUMLEGUNG Baulandumlegung Die Baulandumlegung dient der Schaffung zweckmässig überbaubarer Parzellen im

1

Quartierplangebiet. Gleichzeitig werden die für die Quartiererschliessung erforderlichen Flächen ausgeschieden. Die Baulandumlegung erstreckt sich über die Parzellen Nr. 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 83, 84, 92, 93, 194, 195 und 196 sowie auf die in die Quartierplanung einbezogenen Teilflächen der Parzellen Nr. 65, 71, 82, 85, 197, 198, 199, 206, 896

und 898. Die Parzellen Nr. 70, 200, 204, 205 und 331 werden von der Neuparzellierung nicht berührt. Demgegenüber erstreckt sich die Bereinigung der beschränkten dinglichen

Rechte auch auf diese fünf Parzellen.

Art. 6 Alter Bestand

1

Die in den Quartierplan einbezogenen Flächen und Bodenwerte sowie die Eigentumsverhältnisse sind aus dem Bestandesplan, der Bestandes-Tabelle im Anhang 5, dem Grundbuchauszug im Anhang 6 und der Bodenbewertungs-Tabelle im Anhang 7 zu den Quartierplanvorschriften ersichtlich. Über die bestehenden Dienstbarkeiten und Grundlasten sowie die Vormerkungen und Anmerkungen orientiert der Grundbuchauszug im Anhang 6.

Art. 7 Neuparzellierung

1

Die

Neuparzellierung der in die Baulandumlegung einbezogenen Grundstücke und

Grundstücksteile erfolgt nach dem Neuzuteilungsplan und der Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 zu den Quartierplanvorschriften.

Die im Quartierplangebiet liegenden Teilflächen der Parzellen Nr. 65, 71, 82, 85, 197, 198, 199, 206, 896 und 898 werden gemäss Neuzuteilungsplan von den Stammparzellen abgetrennt und in die Baulandumlegung einbezogen. Die in der Bestandestabelle aufgeführten Parzellen Nr. 72, 73, 74, 75, 76, 77, 18, 79, 80, 81, 83, 84, 92, 93, 194, 195 und 196 werden aufgehoben. Die gesamte Fläche der aufgehobenen Parzellen wird zusammen mit den gemäss Abs. 2 in die Baulandumlegung einbezogenen Teilflächen der Parzellen Nr. 65, 71, 82, 85, 197, 198, 199, 206,

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

896 und 898 gemäss Neuzuteilungsplan neu parzelliert.

Art. 8 Landabtretungen und Neuzuteilung

Das für die Erschliessung benötigte Land wird gemäss Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 von den in die Baulandumlegung einbezogenen Parzellen abgezogen.

1

Das nach Abzug der Erschliessungsflächen verbleibende Land wird gemäss Neuzuteilungsplan und Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 neu parzelliert. Die neu gebildeten

Parzellen Nr. 1350, 1362, 1363, 1374, 1378, 1379 und 1380 werden der politischen Gemeinde Lantsch/Lenz zugewiesen. Die neu gebildeten Parzellen Nr. 1351, 1352,

1353, 1354, 1355, 1356, 1357, 1358, 1359, 1360, 1361, 1364, 1365, 1366, 1367, 1368, 1369, 1370, 1371, 1372, 1373, 1375, 1376 und 1377 werden gemäss Neuzu-

teilungstabelle den an der Baulandumlegung beteiligten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern zugewiesen. Der Altbestand der in die Baulandumlegung einbezogenen Parzellen bzw. Parzellenteile geht im Grundbuch unter. Von der Stammparzelle Nr. 65 und 71 werden die Parzellen Nr. 1378 und 1379 abgetrennt. Die Parzelle Nr. 1378 wird nach der Genehmigung der Quartierplanung mit der Parzelle Nr. 65 und die Parzelle Nr. 1379 mit der Parzelle Nr. 1350 vereinigt. Die Parzel-

le Nr. 1380 kann nach Genehmigung der Quartierplanung mit der Parzelle Nr. 1362

vereinigt werden. Die voraussichtlichen Landabtretungen sind aus der Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 ersichtlich. Massgebend sind die Masse der Neuvermessung.

Die Ausnützung des für die Erschliessung benötigen Landes, das jeder Parzelle vor der Neuzuteilung gemäss Neuzuteilungs-Tabelle in Anhang 8 in Abzug gebracht wurde, wird

jeder Parzelle entsprechend dem effektiven Abzug zugeteilt (siehe Anhang 8D). Die resultierende zusätzliche Bruttogeschossfläche ist nicht kostenpflichtig und wird somit nicht im Kostenverteiler integriert.

Art. 9 Entschädigung für Landabtretungen

Das für die Erschliessung erforderliche Land wird gemäss rechtskräftiger Bodenbewertung von den einzelnen Ansprüchen abgezogen.

1

2

Der Landabzug wird nach dem Vorteil, der dem einzelnen Grundstück aus der Erschliessungsanlage zukommt, berechnet. Er wird proportional zum vorhandenen Verkehrs- und Versorgungsanlagen-Erschliessungszustand ermittelt.

3

Allfällige Massdifferenzen aus der Neuvermessung von mehr als 1 m? pro Parzelle, die nicht bereits im Rahmen der Verteilung der Planungskosten ausgeglichen werden können, sind nach Abschluss der Vermessung zwischen der Gemeinde und den Betroffenen auszugleichen. Massdifferenzen unter 1 m? werden nicht ausgeglichen.

Art. 10 Mutationsdokumente

1

Die Gemeinde lässt auf Grund des Neuzuteilungsplanes und der Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 die erforderlichen Mutationen für den Eintrag der neuen Grenzen der weiter bestehenden Parzellen Nr. 65, 71, 82, 85, 197, 198, 199, 206, 896 und 898 sowie der neu gebildeten Grundstücke Nr. 1350, 1351, 1352, 1353, 1354, 1355, 1356,

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Quartierplanvorschriften

Quartierplan Barbatschauns

1357, 1358, 1359, 1360, 1361, 1362, 1363, 1364, 1365, 1366, 1367, 1368, 1369, 1370, 1371, 1372, 1373, 1374, 1375, 1376, 1377, 1378, 1379 und 1380, im Grundbuch erstellen. Bei den im Neuzuteilungsplan und in der Neuzuteilungs-Tabelle im Anhang 8 angegebenen Flächen handelt es sich um Zirkamasse. Massgeblich sind die Masse der Neuver-

messung.

Art. 11 Beschränkte dingliche Rechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten

Die auf den nachfolgenden Parzellen gemäss altem Bestand im Grundbuch eingetragenen Dienstbarkeiten und Grundlasten werden auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Quartierplans ohne Anspruch auf Entschädigung aufgehoben und durch gleichwertige Regelungen im Quartierplan ersetzt: Recht/Last

Datum

79

Last: Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 81

13.01.1975

79

Last: Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 80

28.08.1975

79

Recht: Fuss- und Fahrwegrecht (bezügl. alt 984) zu Lasten Parzelle Nr. 80

|01.10.1979

80

Last: Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 81

13.01.1975

80

Recht: Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 79

28.08.1975

80

Last: Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 79

01.10.1979/

81

Recht: Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 79

13.01.1975

Parzelle Nr.

11.07.1996

und Nr. 80

Die auf den nachfolgenden Parzellen gemäss altem Bestand eingetragenen Dienstbarkeiten und Grundlasten bleiben bestehen und sind wie folgt auf die neu zugeteilten Parzellen zu übertragen bzw. auf den weiterbestehenden Parzellen zu belassen:

1. Parzelle Nr. 72 (neu 1355) Die Last ‚Wohnrecht gemäss Grundbuch’ ist auf die neue Parzelle Nr. 1355 zu übertragen.

2. Parzelle Nr. 79 (neu 1373 und 1375) Das ‚Recht auf Forstbestand und Mitbenützung der Gemeinschaftsantennenanlage mit Zuleitungen (bezügl. alt 985) zu Lasten Parzelle Nr. 81’, dat. 13.01.1975, ist auf der neuen Parzelle Nr. 1375, zu Lasten der neuen Parzelle Nr. 1377 zu übertragen. 3. Parzelle Nr. 80 {neu 1376)

Das ‚Recht auf Forstbestand und Mitbenützung der Gemeinschaftsantennenanlage mit Zuleitungen zu Lasten Parzelle Nr. 81’, dat. 13.01.1975, ist auf die neue Parzelle Nr. 1376, zu Lasten der neuen Parzelle Nr. 1377 zu übertragen. 4. Parzelle Nr. 81 (neu 1377)

Die Last ‚Recht auf Forstbestand und Mitbenützung der Gemeinschaftsantennenanlage mit Zuleitungen zu Gunsten Parzellen Nr. 79 und 80’, dat. 13.01.1975, ist bei der neu-

en Parzelle Nr. 1377, zu Gunsten der neuen Parzellen Nr. 1375 (alt 79) und 1376 (alt

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Quartierplanvorschriften

80) nachzuführen.

5. Parzelle Nr. 196 (neu 1359) Das Recht ‚Beschränktes Mitbenützungsrecht am Geräte-/Werkstattraum zu Lasten Parzelle Nr. 204’, dat. 16.11.2000, ist auf die neue Parzelle Nr. 1359, zu Lasten der Par-

zelie Nr. 204 zu übertragen. 6. Parzelle Nr. 204 Die Last ‚Benützungsrecht im Kellergeschoss zu Gunsten Parzelle Nr. 202’, dat. 22.03.1978, das Recht ‚Benützungsrecht am Container-Unterstand zu Lasten Parzelle Nr. 201’, dat. 16.11.2000, das Recht ‚Beschränktes Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 201, 227’, dat. 16.11.2000, das Recht ‚Fusswegrecht mit Unterhaltsregelung zu Lasten Parzelle 201, 227, 203, 228, 229, 230’, dat. 25.06.2003, das Recht

‚Parkrecht zu Lasten Parzelle Nr. 230’, dat. 25.06.2003, das Recht ‚Benützungsrecht am Parkplatz Nr. 6 im Freien zu Lasten Parzelle 230’, dat. 16.11.2004 und das Recht

‚Benützungsrecht am Parkplatz Nr. 7 im Freien zu Lasten Parzelle Nr. 230’, dat. 16.11.2004 sind auf die Parzelle Nr. 204 zu übertragen. Die Last ‚Beschränktes Mitbenützungsrecht am Geräte-/Werkstattraum zu Gunsten Parzelle 227, 202, 203, 196’, dat. 16.11.2000 ist wie folgt nachzuführen: ‚Beschränktes Mitbenützungsrecht am Geräte-/Werkstattraum zu Gunsten Parzelle 227, 202, 203, 1359’. 7. Parzelle Nr. 206

Das Recht ‚Bewirtschaftungsweg für alt Parzelle Nr. 1008, 1011, 799 zu Lasten Parzelle Nr. 221, 220’, dat. 20.11.1954, 13.01.1994 und 04.07.2000, ist auf die Parzelle Nr. 206 zu übertragen. Die Last ‚Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 898’ dat. 28.02.1996 und

04.07.2000, ist auf die Parzelle Nr. 206 zu übertragen. 8. Parzelle Nr. 896 Die Last ‚Fuss- und Fahrwegrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 897’, dat. 29.12.1988, ist auf die Parzelle Nr. 896, zu Gunsten der Parzelle Nr. 897 zu übertragen. Diese Last ist aber nicht auf die neue Parzelle Nr. 1375 zu übertragen. 9. Parzelle Nr. 898 Das Recht ‚Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 206’, dat. 28.02.1996 und

04.07.2000, ist auf die Parzelle Nr. 898, zu Lasten der Parzelle Nr. 206 zu übertragen. Dieses Rechtist aber nicht auf die neue Parzelle Nr. 1367 zu übertragen. 10. Parzelle Nr. 1359 Die Last ‚Anschluss- und Durchleitungsrecht zu Gunsten Parzelle Nr.

197’, dat.

05.08.1980, ist auf die neue Parzelle Nr. 1359, zu Gunsten der neuen Parzelle Nr. 1367 zu übertragen. 11. Parzelle Nr. 1367

Das Recht ‚Anschluss- und Durchleitungsrecht zu Gunsten Parzelle Nr. 196’, dat.

05.08.1980, ist auf die neue Parzelle Nr. 1367, zu Lasten der neuen Parzelle Nr. 1359 zu übertragen. Die auf den nachfolgenden Parzellen gemäss neuem Bestand bezeichneten Dienstbarkeiten und Grundlasten werden auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Quartierplans im

Grundbuch eingetragen:

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

1. Parzelle Nr. 198 (neuer Bestand) Grenzbaurecht zu Gunsten Parzelle Nr. 1361 und zu Lasten Parzelle Nr. 198 (neuer Bestand). 2. Parzelle Nr. 1361 {neuer Bestand) Grenzbaurecht zu Gunsten Parzelle Nr. 1361 und zu Lasten Parzelle Nr. 198 (neuer Bestand).

3. Parzelle Nr. 1372 (neuer Bestand) Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 1373 und zu Gunsten Parzelle Nr. 1372: Der Parzelle Nr. 1372 wird das Fuss- und Fahrwegrecht über die im Erschliessungsplan bezeichnete private Zufahrt eingeräumt. Die Eigentümer der Parzellen Nr. 1372 und 1373 werden verpflichtet, die Anlagen nach gegenseitiger Rücksprache gemeinsam zu erstellen, sobald ein Eigentümer beabsichtigt, sein Grundstück zu überbauen. Die Entschädigung für die Einräumung dieses Rechts, die vom Eigentümer der Parzelle Nr.

1372 an den Eigentümer der Parzelle Nr. 1373 zu bezahlen ist, beträgt Fr. 5'000.-. Sie wird auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Quartierplans fällig. Die Kosten für die Planung, Erstellung, Erneuerung und den Unterhalt dieser privaten Zufahrt werden je zur Hälfte von den Eigentümern der Parzellen Nr. 1372 und 1373 getragen. 4. Parzelle Nr. 1373 (neuer Bestand)

Fuss- und Fahrwegrecht zu Lasten Parzelle Nr. 1373 und zu Gunsten Parzelle Nr. 1372: Der Parzelle Nr. 1372 wird das Fuss- und Fahrwegrecht über die im Erschliessungsplan bezeichnete private Zufahrt eingeräumt. Die Eigentümer der Parzellen Nr. 1372 und 1373 werden verpflichtet, die Anlagen nach gegenseitiger Rücksprache gemeinsam zu erstellen, sobald ein Eigentümer beabsichtigt, sein Grundstück zu überbauen. Die Entschädigung für die Einräumung dieses Rechts, die vom Eigentümer der Parzelle Nr.

1372 an den Eigentümer der Parzelle Nr. 1373 zu bezahlen ist, beträgt Fr. 5'000.-. Sie wird auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Quartierplans fällig. Die Kosten für die Planung, Erstellung, Erneuerung und den Unterhalt dieser privaten Zufahrt werden je zur Hälfte von den Eigentümern der Parzellen Nr. 1372 und 1373 getragen.

Art. 12 Beschränkte dingliche Rechte, Grundpfandrechte

Allfällige Grundpfandrechte auf den von der Baulandumlegung betroffenen Parzellen sind durch das Grundbuchamt nach Massgabe von Art. 802 ZGB auf die den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern neu zugeteilten Grundstücke zu übertragen. Die erforderlichen Pfandänderungsbewilligungen werden durch das Grundbuchamt Tiefen-

castel nach Vorliegen der Mutationsdokumente eingeholt.

Art. 13 Vormerkungen und Anmerkungen

1

Die auf den nachfolgenden Parzellen gemäss altem Bestand bestehenden Vormerkungen und Anmerkungen sind wie folgt zu behandeln: 1. Parzelle Nr. 72 {neu 1355)

Die Anmerkung ‚Nichtlandwirtschaftliiches Grundstück’, dat. 24.11.2000, wird gelöscht.

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Quartierplanvorschriften

2. Parzelle Nr. 204 Die Anmerkung ‚Hiezu gehört: 18/51 Miteigentum an Parzelle Nr. 201’ ist auf die Parzelle Nr. 204 zu übertragen. 3. Parzelle Nr. 206 Die Anmerkung ‚Meliorations-Grundstück mit bis 31.08.2014 befristeten Pflichten’ ist auf die Parzelle Nr. 206 zu übertragen. Auf die neue Parzelle Nr. 1362 ist diese Anmerkung nicht zu übertragen. 2

Folgende Vormerkungen und Anmerkungen werden wie folgt auf die neu zugeteilten Parzellen eingetragen: 1. Parzelle Nr. 81 (neu 1377) Der ‚Revers betr. Baumabstand mit Parzelle Nr. 896’, dat. 01.03.1979, ist auf die neue Parzelle Nr. 1377 zu übertragen. 2. Parzelle Nr. 195 (neu 1358) Die

Anmerkung

‚Baubeschränkung

zu

Gunsten

Gemeinde

Lantsch/Lenz’,

dat.

Lantsch/Lenz’,

dat.

13.02.1990, ist auf die neue Parzelle Nr. 1358 zu übertragen. 3. Parzelle Nr. 196 (neu 1359)

Die

Anmerkung

‚Baubeschränkung

zu

Gunsten

Gemeinde

24.04.1979 und 13.02.1990, ist auf die neue Parzelle Nr. 1359 zu übertragen.

38 weitere Artikel

Art. 14 Eigentumserwerb

i

Der

Eigentumserwerb

an

den

ausgetauschten

Flächen

und

den

neu

zugeteilten

Grundstücken erfolgt mit dem Eintritt der Rechtskraft des Quartierplans.

GESTALTUNG

Art. 15 Bauweise

ı

Bauten und Anlagen sind architektonisch gut zu gestalten und haben auf ihre Umgebung Bezug zu nehmen.

Art. 16 Nutzungsart und Ausnützung

ı

Die Art der Nutzung der Grundstücke und die zulässige Ausnützung richten sich grundsätzlich nach den Bestimmungendes Baugesetzes und des Zonenplanes.

2

Für die Ermittlung der anrechenbaren Bruttogeschossfläche der einzelnen Bauten sowie für allfällige Nutzungsübertragungen zwischen einzelnen Bauparzellen gelten die jeweiligen Bestimmungen des Baugesetzes.

3

Die Ermittlung der anrechenbaren Landfläche erfolgt auf Grund der Parzellenflächen der neu zugeteilten Grundstücke.

4

Nutzungsübertragungen innerhalb des Quartierplangebietes sind auch zwischen nicht angrenzenden oder bloss durch Strassen getrennte Grundstücke innerhalb der gleichen Nutzungszone zugelassen.

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

Auf Parzelle Nr. 1358 (alt 195) besteht infolge Ausnützungstransportes eine öffentlich-

5

rechtliche Eigentumsbeschränkung in dem Sinne, dass noch 729 m? Landfläche baulich ausgenützt werden kann.

Art. 17 Situierung der Gebäude

1

Die Situierung der Bauten im Quartierplangebiet ist im Gestaltungsplan nicht festgelegt. Im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens hat der Eigentümer bzw. die Eigentümerin ein nachvollziehbares Gestaltungskonzept der Baubehörde zu unterbreiten. Die im Gestaltungsplan festgelegten Baugestaltungslinien (Baufenster) dürfen von Gebäuden nicht überschritten werden. Die Gebäude müssen nicht an die Baugestaltungslinien gestellt werden. Für Vorsprünge wie Vordächer oder Balkone gelten die Bestimmungen des Baugesetzes und Art. 19 OPV.

Art. 18 Gebäude- und Firsthöhen, Gebäudelängen, Grenz-, Gebäude- und Strassenabstände

1

Für die Gebäude- und Firsthöhen, die Gebäudelängen sowie die Grenz-, Gebäude- und Strassenabstände gelten ausschliesslich die jeweiligen Bestimmungen des Baugesetzes.

Art. 19 Dächer

Unter Vorbehalt der Bestimmungen in Abs. 2, 3 und 4 gelten die Bestimmungen des

1

Baugesetzes. Die Firstrichtung kann längs oder quer zur Fallrichtung liegen. Es sind Giebel-, Walm- oder Pultdächerzulässig. Ein Dachvorsprung ist nicht grundsätzlich vorgeschrieben. Die Mindestmasse des Dachvorsprungs können somit auch die Bestimmungen des Baugesetzes unterschreiten.

Art. 20 Parkplätze

1

Die gemäss Art. 28 QPV bereitzustellenden Pflichtparkplätze und allfällige Besucherparkplätze sind auf den einzelnen Parzellen mit besonderer Sorgfalt anzulegen. Parkplätze, welche nicht in unterirdischen Autoeinstellhallen untergebracht werden, sind wenn möglich in die Gebäude zu integrieren oder zu überdachen.

2

Bei Bauvorhaben mit mehr als drei Gebäuden ist der Gemeinde mit der Baueingabe ein Parkierungskonzept einzureichen.

Art. 21 3

Die Aufreihung von Parkplätzen entlang der Erschliessungsstrassen ist nicht gestattet.

4

Die Fläche des Vorplatzes kann als Parkplatzfläche ausgewiesen werden.

Umgebungsgestaltung 1

Die Umgebung von Haupt- und Nebengebäuden ist möglichst natürlich zu gestalten.

2

Unterirdische Bauten, auf denen keine Bauten oder Anlagen erstellt werden, sind mit einer Humusschicht zu überdecken, die einen normalen Wiesengraswuchs gewährleistet.

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Art. 22 Quartierplanvorschriften

Einfriedungen Einfriedungen wie Zäune, Mauern, Hecken und dergleichen haben ab Fahrbahnrand der

1

Erschliessungsstrassen einen Abstand von mindestens 0.50 m einzuhalten. Entlang von Fuss- und Radwegen können diese Einfriedungen direkt auf dem Wegrand installiert werden.

ERSCHLIESSUNG ALLGEMEINES

Art. 23 Erschliessungsanlagen

1

Die Erschliessung des Quartierplangebietes mit Verkehrsanlagen und \Werkleitungen erfolgt nach dem Erschliessungsplan, Lage und Ausdehnung der im Erschliessungsplan festgelegten Erschliessungsstrassen, des öffentlichen Fuss- und Radweges, der privaten Zufahrt ab Kantonsstrasse zur Parzelle Nr. 1355 sowie der privaten Zufahrten zu den Parzellen Nr. 1358, 1359, 1370

{nur nordöstliche Teilfläche), 1371, 1372, 1373, 1375, 1376 und 1377 sind für die Quartierplanbeteiligten verbindlich. Die Linienführung der projektierten, im Erschliessungsplan farbig angelegten öffentlichen

Wasser- und Abwasserleitungen sowie der elektrischen Leitungen, der Leitungen der Swisscom AG und der Kommunikation sind für die Quartierplanbeteiligten ebenfalls verbindlich. Die Standorte der Hydranten, der Beleuchtungskandelaber, der Elektroverteilkabinen, der Elektro-Trafostationen und der Abfallsammelstelle sind im Erschliessungsplan richtplanmässig festgelegt. Alle Quartierplanbeteiligten sind verpflichtet, die Aufstellung von Hydranten, Beleuchtungskandelaber, Elektroverteilkabinen, Elektro-Trafostationen und Abfallsammelistellen auf ihrem Boden ohne Anspruch auf Entschädigung zu dulden.

VERKEHR

Art. 24 Erschliessungsstrassen

1

Die Erschliessungsstrassen erschliessen das Quartier für Fussgänger, Radfahrer und Motorfahrzeuge.

Die Erschliessungsstrassen werden in Geraden mit einer Fahrbahnbreite von 4.00 m, in Kurven mit einer Fahrbahnbreite von 4.00 m zuzüglich einer Kurvenverbreiterung (e= 14/R) sowie in Geraden und Kurven mit Natur-Banketten von 0.50 m auf der Talseite und 0.20 cm auf der Bergseite ausgeführt. Die Erschliessungsstrassen werden mit einem Strassenbelag ausgestattet und beleuchtet. Entlang der Erschliessungsstrassen werden keine separaten Ausweichstellen erstellt. Für das Kreuzen von Fahrzeugen stehen vorab die Strassenkreuzungen sowie die priva-

ten Zufahrten zur Verfügung.

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Quartierplan Barbatschauns

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Quartierplanvorschriften

Einfahrten und Vorplätze entlang der Erschliessungsstrassen dürfen nicht mit Ketten und dergleichen abgesperrt werden. Sie können von jedermann für das Kreuzen von Fahrzeugen befahren werden, soweit sie nicht gemäss Art. 20 Abs. 4 QPV belegt sind.

5

Der Landbedarf bei Parzelle Nr. 70 für die Ausgestaltung der Einfahrt in die Kantonsstrasse wird dem Grundeigentümer der Parzelle Nr. 70 mit total Fr. 50.- (ca. 8 m? in der Nutzungszone Übriges Gemeindegebiet) entschädigt. Die Anpassung der Parzellengrenze bei dieser Einfahrt erfolgt im Rahmen einer separaten Mutation, deren Kosten zusammen mit den vorerwähnten Landerwerbskosten in der Kostenschätzung im Anhang 9 integriert sind und auf alle Quartierplanbeteiligte gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 belastet werden.

6

Die der Gemeinde zu Eigentum zugewiesenen Erschliessungsstrassen sind öffentlich und von jedermann benutzbar.

Art. 25 Öffentlicher Fuss- und Radweg

ı

Der öffentliche Fuss- und Radweg erschliesst das Quartier für Fussgänger und Radfahrer.

2

Der öffentliche Fuss- und Radweg wird mit einer Breite von 1.50 m ausgeführt und mit einem Hartbelag versehen. Der Fuss- und Radweg wird beleuchtet.

3

Der öffentliche Fuss- und Radweg wird nicht ausparzelliert. Die Eigentümerinnen und Eigentümer der mit dem Fuss- und Radweg belasteten Parzellen Nr. 1355, 1356, 1357,

1358 und 1359 haben die Anlage und dauernde Benützung des öffentlichen Fuss- und Radweges ohne Anspruch auf separate Entschädigung zu dulden. Die Entschädigung der Nutzungseinschränkung wurde im Rahmen der Bodenbewertung berücksichtigt. Die Linienführung des projektierten, im Erschliessungsplan farbig angelegten öffentlichen Fuss- und Radwegesist verbindlich. Es werden ausdrücklich keine Rechte und Lasten grundbuchlich vermerkt. 4

Art. 26

Der Fuss- und Radweg ist öffentlich und kann von jedermann benützt werden.

Zu- und Ausfahrten 1

Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Baugesetzes.

2

Wo es die Verkehrssicherheit zulässt, kann die Baubehörde im Baubewilligungsverfahren Ausnahmen zulassen.

Art. 27 Zufahrten ab Kantonsstrasse

ı

Art. 28

Die Parzelle Nr. 1355 ist bereits direkt ab Kantonsstrasse erschlossen.

Pflichtparkplätze für Motorfahrzeuge 1

Die für Neubauten im Quartierplangebiet erforderliche Anzahl Pflichtparkplätze für Motorfahrzeuge wird nach den Bestimmungen des Baugesetzes im Baubewilligungsverfah-

ren festgelegt.

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Quartierplanvorschriften

VERSORGUNG

Art. 29 Anschluss an das Versorgungsnetz

Bauten und Anlagen im Quartierplangebiet sind gemäss Erschliessungsplan an die bestehenden und neu zu erstellenden öffentlichen Wasser- und Abwasserleitungen sowie die elektrischen Leitungen, die Leitungen der Swisscom AG und der Kommunikation an-

1

zuschliessen. Die Anschlussstellen für die einzelnen Bauten werden im Baubewilli-

gungsverfahren bestimmt.

Die bereits bestehenden durch das Quartier führenden Wasserleitungen sowie Leitungen der Swisscom AG sind gemäss Erschliessungsplan gleichzeitig mit der Ausführung der

2

neuen Werkleitungen zu verlegen.

Art. 30 Meteorwasser

1

Oberflächenwasser darf nicht in die Abwasserleitungen eingeleitet werden.

2

Das auf den Erschliessungsstrassen und auf den einzelnen Bauparzellen anfallende Oberflächenwasser darf nicht versickert werden. Es muss gefasst und über separate Meteorwasserleitungen abgeleitet werden.

Art. 31 Eigentum an den Versorgungsanlagen

Die bestehenden, im Erschliessungsplan (ausdrücklich nur im Beizugsgebiet) farbig angelegten Wasser- und Abwasserleitungen sowie elektrischen Leitungen stehen, sofern

1

sie nicht private Leitungen darstellen, im Eigentum der Gemeinde. Die projektierten, im Erschliessungsplan (ausdrücklich nur im Beizugsgebiet) ebenfalls farbig angelegten Wasser- und Abwasserleitungen sowie elektrischen Leitungen und Kommunikationslei-

tungen einschliesslich Nebenanlagen gehen, sofern sie nicht private Leitungen darstellen, mit der Kollaudation in das Eigentum der Gemeinde über. Die Leitungen der Swisscom AG bleiben im Eigentum der Swisscom AG. Die Hausanschlüsse auf den einzelnen Bauparzellen stehen im Privateigentum. Diese privaten Hausanschlüsse beginnen ab Hausanschluss-Schacht bzw. -Schieber (inkl. Schacht und Schieber) bzw. ab Verteilkabine (exkl. Verteilkabine).

Art. 32 Durchleitungsrechte und Bauverbot

1

Die in den Quartierplan einbezogenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer (erweitertes Beizugsgebiet) sind verpflichtet, die Durchleitung von öffentlichen und privaten Werkleitungen einschliesslich Hausanschlussleitungen samt allen zugehörigen Anlagen auf ihren Grundstücken ohne Anspruch auf Entschädigung zu dulden.

Die Linienführung der bestehenden und der geplanten neuen Leitungen sind aus dem Erschliessungsplan ersichtlich und verbindlich. Es werden ausdrücklich keine Rechte und Lasten grundbuchlich vermerkt. Über den im Erschliessungsplan ausserhalb von Strassen festgelegten Trassen von öffentlichen Werkleitungen und seitlich in einem Abstand von je 2 m dürfen keine oberoder unterirdischen Bauten und Anlagenerstellt werden.

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Quartierplanvorschriften

Für die Durchleitung und den Anschluss an die Meteorwasserleitung auf Parzelle 205 wird dem Grundeigentümer per Saldo aller Ansprüche eine einmalige Entschädigung von

4

Fr. 1'000.- ausgerichtet.

AUSFÜHRUNG, UNTERHALT UND ERNEUERUNG

Art. 33 Öffentliche Verkehrsanlagen

Die Erschliessungsstrassen samt zugehörigen Anlagen (Beleuchtung, Bankette, Entwässerung etc.) und der öffentliche Fuss- und Radweg einschliesslich Beleuchtung werden

1

von der Gemeinde erstellt. Die Anlagen sind mit Ausnahme desTeilstücks der Erschliessungsstrasse auf Parzelle Nr. 1362 (Teilstück südlich der Parzelle Nr. 1367) in einem Bauvorgang auf der ganzen Länge und in der vorgesehenen Ausdehnung auszuführen. Der Zeitpunkt des Baubeginns wird von der Baubehörde bestimmt.

Die Baubehörde legt auch den Zeitpunkt für die Einbringung des Deckbelagesfest. Der Unterhalt und die Erneuerung aller im Erschliessungsplan festgelegten Öffentlichen Verkehrsanlagen, mit Ausnahme der Zufahrt ab Kantonsstrasse und der privaten Zufahrten, obliegen der Gemeinde. Sie sorgt auch für den Winterdienst auf den Erschlies-

sungsstrassen und dem öffentlichen Fuss- und Radweg. Die Gemeinde ist befugt, den Schnee auf die privaten Grundstücke entlang der Strassen und des Fuss- und Radweges abzulagern.

Art. 34 Öffentliche Wasser-, Abwasser- und Kommunikationsleitungen, Abfallsammelstelle

Die Ausführung der projektierten öffentlichen Wasser-, Abwasser- und Kommunika-

1

tionsleitungen sowie der Hydranten und Nebenanlagen ist Sache der Gemeinde. Ihr ob-

liegt auch die Verlegung von bestehenden öffentlichen Werkleitungen sowie der Bau der

für das Quartier notwendigen Abfallsammelstelle. Der Unterhalt und die Erneuerung aller im Erschliessungsplan festgelegten öffentlichen Wasser-, Abwasser- und Kommunikationsleitungen einschliesslich Nebenanlagen obliegen der Gemeinde. Sie sorgt auch für den Unterhalt und die Erneuerung der Abfallsammelstelle. Die öffentlichen Wasser-, Abwasser- und Kommunikationsleitungen sowie die Abfallsammelstelle werden gleichzeitig mit den öffentlichen Verkehrsanlagen erstellt.

Art. 35 Elektrizitätsversorgung, Telekommunikation

1

Die für die Elektrizitätsversorgung und die Leitungen der Swisscom AG erforderlichen Leitungsgräben werden von der Gemeindeerstellt. Die Verkabelung der Leitungen sowie die Verlegung bestehender Leitungen ist Sache der zuständigen Werke bzw. Unternehmen.

Die Werke bzw. Unternehmen sorgen ferner für den laufenden Unterhalt und die Erneuerung der von ihnen ausgeführten Anlagen.

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Art. 36 Quartierplanvorschriften

Private Anlagen Alle für die Erschliessung des Quartiers notwendigen privaten Verkehrs- und Versor-

1

gungsanlagen, wie Zufahrten ab Kantonsstrasse und ab Erschliessungsstrassen, Pflichtparkplätze, Hauszugänge, Entwässerungen, Hausanschlüsse und dergleichen sind von jenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern zu erstellen, zu unterhalten und zu erneuern, denen die betreffenden Anlagen dienen. Die Verlegung von privaten Werkleitungen ist Sache der Privaten. Allfällige Streitigkeiten über Leitungsverlegungen entscheidet die Baubehörde.

Dienen einzelne Anlagen mehreren Eigentümern gemeinsam, sind die Anlagen nach gegenseitiger Rücksprache gemeinsam zu erstellen, sobald ein Eigentümer beabsichtigt, sein Grundstück zu überbauen. Der Unterhalt und die Erneuerung der gemeinschaftlichen Anlagen ist ebenfalls nach gegenseitiger Rücksprache gemeinsam zu regeln bzw. auszuführen. Könnensie sich nicht einigen, entscheidet die Baubehörde. Verlangt ein Grundeigentümer bzw. eine Grundeigentümerin die Verlegung einer öffentlichen oder privaten Leitung, die gemäss Erschliessungsplan geplant und gebaut wurde, so gehen die Kosten einer allfälligen Verlegung zu Lasten des Verursachers. Privat zu erstellende Anlagen können auf Gesuch aller beteiligten Grundeigentümer hin von der Gemeinde erstellt werden. Die Gemeinde ist aber nicht verpflichtet, diese Anlagen zu erstellen. Sie kann das Gesuch auch ohne Begründung abweisen. Erstellt die Gemeinde private Anlagen, werden die entsprechenden Planungs- und Baukosten zusammen mit einer allfälligen Verwaltungsgebühr den Eigentümern in Rechnung gestellt. Die Gemeinde kann jederzeit Teilleistungen in Rechnungstellen.

FINANZIERUNG 5.7

Öffentliche Anlagen

Art. 37 Verkehrsanlagen

1

Die Kosten für die Erstellung der öffentlichen Verkehrsanlagen gehen grundsätzlich zulasten der Quartierplanbeteiligten. Die Gemeinde leistet gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 10 an die Kosten für die Projektierung und Erstellung der Erschliessungsstrasse auf Parzelle Nr. 65/1378 (Voia da Barbatschauns) und der Erschliessungsstrasse

auf den Parzellen Nr. 199/1362/1380 samt zugehörigen Anlagen wie Beleuchtung und Entwässerung einen Beitrag aus öffentlicher Interessenz von 20%. Die Erschliessungsstrasse auf Parzelle Nr. 200 (Voia la Senna) ist bereits voll ausgebaut und steht im Eigentum der Gemeinde.

Mit der Leistung dieses Beitrages aus Öffentlicher Interessenz gilt die allgemeine Mitbenutzung der Strasse durch Dritte als abgegolten. Die Kosten für die Erstellung der Verkehrsanlagen umfassen sämtliche Auslagen der Gemeinde für die Projektierung und den Bau der Anlageneinschliesslich Anschlüsse an die bestehenden Strassen sowie Nebenanlagen wie Beleuchtung, Entwässerung und dergleichen. Bestandteil der Erstellungskosten bilden auch die Kosten für bauliche Anpassungen bestehender privater Strassenanschlüsse sowie das Versetzen privater Einfriedungen und Bepflanzungen. © 2008 HMO

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Quartierplanvorschriften

Die Kosten für den Unterhalt aller Erschliessungsstrassen und des öffentlichen Fuss-

und Radwegeseinschliesslich der Kosten für die Beleuchtung der Verkehrsanlagen und den Winterdienst trägt die Gemeinde. Für die Finanzierung einer allfälligen Erneuerung der Verkehrsanlagen gelten sinngemäss die Bestimmungen über die Erstellung dieser Anlagen (Abs. 1-3). Die Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten wird erst zum Zeitpunkt der Erneuerung der Verkehrsanlagen in einem separaten Verfahren bestimmt. Die Kosten für die Erstellung des Teilstücks der Erschliessungsstrasse auf Parzelle Nr.

1362 (Teilstück südlich der Parzelle Nr. 1367, inkl. Nebenanlagen) bilden nicht Bestandteil der Kostenschätzung im Anhang 9 und sind somit auch nicht von den Quartierplanbeteiligten zu tragen.

Art. 38 Versorgungsanlagen

1

Die Kosten für die Projektierung und Erstellung der öffentlichen Wasser-, Abwasserleitungen und der Hydranten und Nebenanlagen (exkl. Überlaufleitung Trinkwasser) sowie der Anlagen der Elektrizitätsversorgung (exkl. Trafostationen) und der Kommunikationsleitungen einschliesslich der Kosten für die Verlegung öffentlicher Wasser- oder Abwasserleitungen sowie die Kosten für die Erstellung der Kabelgräben für die SwisscomLeitungen gehen gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 10 vollumfänglich zulasten der Quartierplanbeteiligten. Eine Kostenbeteiligung der Gemeinde findet nicht statt. Die Kosten für die Projektierung, die Erstellung, den Unterhalt und die Erneuerung der Überlaufleitung Trinkwasser, der Trafostationen und der Strassenbeleuchtung Voia la Senna gehen gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 10 vollumfänglich zulasten der Gemeinde. Die Kosten für den Unterhalt der öffentlichen Wasser-, Abwasserleitungen und der Hydranten und Nebenanlagen (inkl. Überlaufleitung Trinkwasser) sowie der Anlagen der Elektrizitätsversorgung (inkl. Trafostationen} und der Kommunikationsleitungen trägt die Gemeinde. Demgegenüber sind die Kosten für eine allfällige Erneuerung dieser Anlagen von den Quartierplanbeteiligten zu tragen (exkl. Überlaufleitung Trinkwasser und Trafostationen). Die Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten wird erst zum Zeitpunkt der Erneuerung dieser Versorgungsanlagen in einem separaten Verfahren bestimmt. Die Kosten für die Erstellung, den Unterhalt und die Erneuerung der Abfallsammelstelle gehen ausschliesslich zulasten der Gemeinde. Die Kosten der von der Swisscom AG auszuführenden Anlagen der Telekommunikation einschliesslich der Kosten für die Verlegung öffentlicher oder privater Leitungen gehen

zulasten der Swisscom AG (exkl. Kabelgräben).

Art. 39

Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Verteilschlüssel Die von den Quartierplanbeteiligten gemäss Art. 37, 38 und 48 OPV zu tragenden Pianungs- und Erschliessungskosten (Anteil Privatinteressenz) werden gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 auf die einzelnen Grundstücke aufgeteilt. Für die Planungsund Erschliessungskosten gilt der gleiche Verteilschlüssel.

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Quartierplanvorschriften

Die Kosten für die Ausarbeitung und den Erlass der einzelnen Kostenverteiler werden

gleichzeitig mit den Erschliessungskosten nach dem gleichen Kostenverteiler auf die kostenpflichtigen Parzellen aufgeteilt. Massgeblich für die Verteilung der Kosten ist die Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 für die einzelnen Bauwerke festgelegten prozentualen Anteile der kostenpflichtigen Par-

zellen.

Art. 40

Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Kostenverteiler Die Kosten der verschiedenen Erschliessungsanlagen werden nach Bauvollendung in einem einheitlichen Kostenverteilverfahren gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 auf die kostenpflichtigen Parzellen aufgeteilt (definitive Kostenanteile). Die Kosten für den Deckbelag werden vorweg nach Vollendung aller Bauarbeiten (exkl. Arbeiten für Deckbelag) in einem einheitlichen Kostenverteilverfahren gemäss Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 auf die kostenpflichtigen Parzellen auf Basis der Kostenschätzung im Anhang 9 aufgeteilt und in Rechnung gestellt (gleiches Verfahren wie nach Art. 40 Abs. 1 OPV). Diese Leistungen der Quartierplanbeteiligten wird die Baubehörde gemäss Art. 33 Abs. 2 OPV zweckgebunden für das Einbringen des Deckbelages verwenden. Die Planungskosten gemäss Art. 95 des Baugesetzes werden gemäss KostenverteilerTabelle im Anhang 11 vorweg auf die kostenpflichtigen Parzellen aufgeteilt.

Art. 41 Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Verfahren

Die Baubehörde stellt die Entwürfe für die einzelnen Kostenverteiler den kostenpflichtigen Quartierplanbeteiligten unter Hinweis auf die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Abrechnungsbelege zu. Gegen den Entwurf des Kostenverteilers können die Betroffenen innert 20 Tagen bei der Baubehörde schriftlich und begründet Einsprache erheben. Wird der Kostenverteiler auf Grund von Einsprache geändert, ist den Beteiligten Gelegenheit zu erneuter Einsprache zu geben. Nach Abschluss des Einspracheverfahrens entscheidet die Baubehörde über den Kos-

tenverteiler und eröffnet den Entscheid den Beteiligten. Gleichzeitig werden die Kostenanteile in Rechnung gestellt.

Art. 42 Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Fälligkeit

Die gemäss Art. 37 ff. QPV geschuldeten Kostenanteile werden mit der Rechtskraft des

betreffenden Kostenverteilers zur Bezahlung fällig. Die Baubehörde kann die Kostenpflichtigen bereits während der Bauausführung nach Massgabe der offerierten Ausführungspreise und der Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11 zur Leistung von Akontozahlungen verpflichten. Akontozahlungen werden mit der Zustellung der Rechnung zur Bezahlung fällig. Fällige Beiträge und Akontozahlungen sind innert 60 Tagen seit Erhalt der Rechnung an die Gemeinde zu bezahlen. Für nicht rechtzeitig bezahlte Kostenanteile wird ein Ver-

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Quartierplanvorschriften

zugszins in der Höhe der jeweils geltenden kantonalen Ansätze berechnet.

Art. 43 Kostenschätzung

Die Kostenschätzung im Anhang 9 und die im Anhang 10, 11 und 12 aufgeführten Kostenanteile in Schweizerfranken orientieren die Quartierplanbeteiligten über die von ihnen

1

zu tragenden mutmasslichen Kosten der von der Gemeinde zu erstellenden Erschliessungsanlagen. Diese Angaben beruhen auf Kostenschätzungen und sind nicht verbindlich.

Massgeblich für die Verteilung der Kosten auf die Quartierplanbeteiligten sind die tatsächlichen Aufwendungen der Gemeinde für die betreffenden Erschliessungsanlagen gemäss Bauabrechnung.

Art. 44 Vorbehalt von gesetzlichen Abgaben

Durch die Entrichtung der gemäss Art. 37 - 42 QPV geschuldeten Kostenanteile werden die Quartierplanbeteiligten von der Leistung der gesetzlichen Beiträge an andere öf-

1

fentliche Erschliessungswerke, aus denen ihnen ein Vorteil erwächst, nicht befreit.

Vorbehalten bleiben vor allem die für den Anschluss von Neubauten im Quartierplangebiet an die öffentliche Wasserversorgung, die Abwasserbeseitigung und die Elektrizi-

tätsversorgung geschuldeten Anschlussgebühren. Diese werden den Baugesuchstellenden bei Erteilung einer Baubewilligung in Rechnunggestellt. Vorbehalten bleiben ferner die Anschlussgebühren für den Anschluss der Grundstücke an die Leitungen der Telekommunikation sowie die laufenden Betriebsgebühren für die Benützung aller öffentlichen Versorgungsanlagen.

5.2

Private Anlagen

Art. 45 Private Erschliessungsanlagen

1

Die Kosten für die Erstellung, den Unterhalt und die Erneuerung von privaten Erschliessungsanlagen wie Zufahrten, Garagen, Abstellplätze im Freien, Hauszugänge, Hausanschlüsse, private Entwässerungsanlagen und dergleichen tragen die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, denen die Anlagen dienen. Dienen einzelne Anlagen mehreren Eigentümern gemeinsam, sind die Kosten für Planung, Erstellung, Erneuerung und Unterhalt der gemeinschaftlichen Anlagen von allen beteiligten Eigentümern unabhängig ihrer Bauabsichten zu tragen. Können sie sich nicht einigen, entscheidet die Baubehörde. Die Kosten für die Verlegung privater Werkleitungen gehen zulasten der berechtigten Eigentümerin bzw. des berechtigten Eigentümers. Die Kosten für Planung, Erstellung, Erneuerung und Unterhalt der privaten Zufahrt für die Parzellen Nr. 1372 und 1373 werden je zur Hälfte von den Eigentümern dieser beiden Parzellen getragen.

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Quartierplanvorschriften

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Art. 46 Einzelbewilligung

Für jede Baute und Anlage ist vor Baubeginn das ordentliche Baubewilligungsverfahren

1

gemäss Art. 98ff Baugesetz durchzuführen. 2

Die Baugespanne werden nicht bereits im Quartierplanverfahren, sondern erst im einzelnen Baubewilligungsverfahren aufgestellt.

3

Was bereits in Quartierplänen rechtskräftig festgelegt ist, kann nicht mehr Gegenstand späterer Baueinsprachen sein.

Art. 47 Ausführung und Kostentragung

Jeder Grundeigentümer und jede Grundeigentümerin ist selber verantwortlich für Projektierung, Finanzierung und Durchführung des Baubewilligungsverfahrens, Erstellung und

1

Unterhalt der zur Baugestaltung gehörenden Bauten und Anlagen auf seinem Land.

Art. 43 Verteilung der Planungskosten

Die Planungskosten, bestehend aus den Auslagen der Gemeinde für die Ausarbeitung des Quartierplanes sowie aus den Kosten für die Prüfung, Genehmigung und Anmerkung des Quartierplans im Grundbuch einschliesslich der Kosten für die Vermessung

1

und Vermarkung der neuen Parzellen sowie allfällige Passivzinsen gehen vollumfänglich zu Lasten der Quartierplanbeteiligten.

Die Planungskosten werden von der Baubehörde nach Rechtskraft und grundbuchamtlichem Vollzug des Quartierplanes in einem separaten Verfahren auf die Quartierplanbe-

2

teiligten aufgeteilt. Massgeblich für die Aufteilung ist die Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11. 3

Im übrigen gelten für die Aufstellung des Kostenverteilers, die Bekanntgabe des Entwurfes und allfällige Einsprachen sowie die Genehmigung des Kostenverteilers und die Fäl-

ligkeit der Kostenanteile sinngemäss die Bestimmungen für die Verteilung der Erschlies-

sungskosten (Art. 39 - 43 QPV).

Art. 49 Rechtskraft

ı

Art. 50

Der Quartierplan tritt mit seiner Genehmigung durch den Gemeindevorstand in Kraft.

Anmerkung im Grundbuch

1

Die Baubehörde lässt den vorliegenden Quartierplan nach Eintritt der Rechtskraft im Grundbuch der Gemeinde Lantsch/Lenz auf den neuen Parzellen Nr. 1350, 1351, 1352, 1353, 1354, 1355, 1356, 1357, 1358, 1359, 1360, 1361, 1362, 1363, 1364, 1365, 1366, 1367, 1368, 1369, 1370, 1371, 1372, 1373, 1374, 1375, 1376, 1377, 1378, 1379 und 1380 anmerken.

2

Die im Quartierplan festgelegten Bauvorschriften und Erschliessungsanordnungen gelten gemäss Vorschriften der Gemeinde Lantsch/Lenz ausschliesslich als öffentlich rechtliche

Eigentumsbeschränkungen und werden nicht als Dienstbarkeiten im Grundbuch einge-

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Quartierplanvorschriften

tragen. 3

Die Baubehörde sorgt für die Anmeldung des Quartierplans zur Anmerkung beim Grundbuchamt Tiefencastel. Gleichzeitig meldet sie die sich aus der Baulandumlegung ergebenden Rechtsänderungen zur Eintragung im Grundbuch an. Der Gemeindepräsident und der Aktuar sind zur Abgabe der erforderlichen Anmeldungen ermächtigt.

4

Die Anmerkung ‚Quartierplanbann’ ist bei allen vom Quartierplan erfassten Parzellen und bei den gemäss Art. 1 Abs. 3 QPV weder in der Quartierplanung noch zur Bereinigung

der beschränkten dinglichen Rechte berücksichtigten Parzellen 86, 87, 88 und 91 zulöschen.

Art. 51 Aufhebung oder Abänderung des Quartierplanes

1

Für die Aufhebung oder Abänderung des vorliegenden Quartierplanes gelten die Vorschriften des Baugesetzes.

Die Baubehörde Lantsch/Lenz hat den vorliegenden Quartierplan Barbatschauns nach öffentlicher Auflage

vom 28. November 2005 bis 19. Dezember 2005, 29. Mai 2006 bis 19. Juni 2006 und 22. Oktober 2007 bis 20. November 2007 mit Beschluss vom 19. Dezember 2007 genehmigt. Der Genehmigungsbeschluss wird allen Quartierplanbeteiligten, den von der Bereinigung der Dienstbarkeiten und Grundpfandrechte sowie vorgemerkter persönlicher Rechte Betroffenen und allfälligen Einsprechern schriftlich eröffnet. Gegen den Quartierplan kann innert 20 Tagen seit Mitteilung der Genehmigung beim Verwaltungsgericht

des Kantons Graubünden Rekurs eingereicht werden.

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Quartierplanvorschriften

ANHANG 1

Bestandesplan 1:2000 (dieser Plan hat nur informativen Charakter; der Inhalt entspricht aufgrund des Planmassstabesnur teil-

weise dem offiziellen Auflageplan 1:500)

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Gemeinde Lantsch/Lenz @%s

Quartierplan Barbatschauns

BESTANDESPLAN Öffentliche Auflage:

28.11.2005 - 19.12.2005 29.05.2006 - 19.06.2006 22.10.2007 - 20.11.2007

Vom Gemeindevorstand erlassen:

19.12.2007

Der Gemeindepräsident:

Der Aktuar:

Renato Lenz

Ursin Fravi

Gezeichnet

MSi

11.11.2005

Auftrags-Nr.

Geprüft

CLu

11.11.2005

Format

SHi

18.02.2008

Massstab

Geändert

A| B

80099.007 A4

1:2000 "

80099.007.02 A

Hasler Müggler Quinter AG Ingenieure, Geometer, Planer

und Webpublisher

Dokument-/Plan-Nr.

www.hmg.ch

HMO 7430 Thusis - 7018 Flims : 7000 Chur 8706 Meilen :7084 Brienz

LEGENDE: Bestandesplan Parzellengrenze Parzellennummer

N

74

Wohnzone 2/1. Nutzungsetappe Wohnzone 2/2. Nutzungsetappe Wohnzone 3/1. Nutzungsetappe Wohn- und Gewerbezone/1. Nutzungsetappe Forstwirtschaftszone

Übriges Gemeindegebiet

Waldabstandslinie Quartierplangebiet Beizugsgebiet, gemäss Auflage vom 2001 Beizugsgebiet, Erweiterung

l

Hinweise Gebäude bestehend Gewässer bestehend

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 2

Neuzuteilungsplan 1:2000 (dieser Plan hat nur informativen Charakter; der Inhalt entspricht aufgrund des Planmassstabes nur teilweise dem offiziellen Auflageplan 1:500)

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El

Gemeinde Lantsch/Lenz Se

Quartierplan Barbatschauns

NEUZUTEILUNGSPLAN Öffentliche Auflage:

28.11.2005 - 19.12.2005 29.05.2006 - 19.06.2006 22.10.2007 - 20.11.2007

Vom Gemeindevorstand erlassen:

19.12.2007

Der Gemeindepräsident:

er Aktuar:

Renato Lenz

Ursin Fravi

Gezeichnet

MSi

11.11.2005

Auftrags-Nr.

Geprüft

CLu

11.11.2005

Format

SHi

18.02.2008

Massstab

Geändert

A| B

80099.007 A4

1:2000 .

Hasler Müggler Quinter AG

Ingenieure, Geometer, Planer und Webpublisher www.hmaq.ch

HMO 7430 Thusis - 7018 Flims - 7000 Chur

8706 Meilen 7084 Brienz

Dokument-/Plan-Nr. 80099.007.03 A

LEGENDE: Neuzuteilungsplan

= nd 74

Quartierplangebiet Beizugsgebiet, gemäss Auflage vom 2001 Beizugsgebiet, Erweiterung Parzellengrenze aufgehoben

Parzellennummer aufgehoben Parzellengrenze neu

1368

Parzellennummer neu

Hinweise Parzellengrenze bestehend 65

Fe] BE]

Parzellennummer bestehend Gebäude bestehend Gewässer bestehend

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 3

Gestaltungsplan 1:2000 (dieser Plan hat nur informativen Charakter; der Inhalt entspricht aufgrund des Planmassstabes nur teilweise dem offiziellen Auflageplan 1:500)

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al

Gemeinde Lantsch/Lenz & 2

Quartierplan Barbatschauns

GESTALTUNGSPLAN Öffentliche Auflage:

28.11.2005 - 19.12.2005 29.05.2006 - 19.06.2006 22.10.2007 - 20.11.2007

Vom Gemeindevorstand erlassen:

19.12.2007

Der Gemeindepräsident:

Der Aktuar:

Renato Lenz

Ursin Fravi

Gezeichnet

MSi

11.11.2005

Auftrags-Nr.

Geprüft

CLu

11.11.2005

Format

SHi

18.02.2008

Massstab

Geändert

A B

80099.007 A4

1:2 oO oO0 ’ Hasler Müggler Quinter AG

Ingenieure, Geometer, Planer und Webpublisher www.hma.ch

HMO 7430 Thusis - 7018 Flims - 7000 Chur 8706 Meilen 7084 Brienz

Dokument-/Plan-Nr. 80099.007.05

A

LEGENDE: Gestaltungsplan Quartierplangebiet Beizugsgebiet, gemäss Auflage vom 2001 Beizugsgebiet, Erweiterung Waldabstandslinie Baugestaltungslinie (Baufenster) us |

\

Grenzabstände

Hinweise Parzellengrenze neu

il JUELIBLILLURDE

Parzellennummer neu

Wohnzone 2/1. Nutzungsetappe Wohnzone 2/2. Nutzungsetappe Wohnzone 3/1. Nutzungsetappe Wohn- und Gewerbezone/1. Nutzungsetappe Forstwirtschaftszone

Übriges Gemeindegebiet Erschliessungsstrasse bestehend Erschliessungsstrasse projektiert Kantonale Hauptverkehrsstrasse

L

|

Land- und Forstwirtschaftsstrasse Fuss- und Radweg projektiert Gebäude bestehend Private Zufahrten projektiert Strasse/Weg bestehend Gewässer bestehend

Quartierplan Barbatschauns

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ANHANG 4

Erschliessungsplan 1:2000 (dieser Plan hat nur informativen Charakter; der Inhalt entspricht aufgrund des Planmassstabes nur teilweise dem offiziellen Auflageplan 1:500)

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UN \

Gemeinde Lantsch/Lenz ®%s)

Quartierplan Barbatschauns

E RSC H LI ESS U N (G S PLAN

(ohne Werkleitungen)

Öffentliche Auflage:

28.11.2005 - 19.12.2005 29.05.2006 - 19.06.2006 22.10.2007 - 20.11.2007

Vom Gemeindevorstand erlassen:

19.12.2007

Der Gemeindepräsident:

BEE

Der Aktuar:

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“

u

Renato Lenz

Ursin Fravi

Gezeichnet

MSi

11.11.2005

Auftrags-Nr.

Geprüft

CLu

11.11.2005

Format

SHi

18.02.2008

Massstab

Geändert

A

80099.007 A4

1:2 0 Oo Oo

Hasler Müggler Quinter AG

Ingenieure, Geometer, Planer und Webpublisher www.hmg.ch

HMO 7430 Thusis - 7018 Flims - 7000 Chur

8706 Meilen 7084 Brienz

Dokument-/Plan-Nr. 80099.007.04

LEGENDE: Erschliessungsplan bestehend

projektiert

Quartierplangebiet

' DD

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ee]

Beizugsgebiet, gemäss Auflage vom 2001 Beizugsgebiet, Erweiterung Kantonale Hauptverkehrsstrasse Land- und Forstwirtschaftsstrasse

Fussweg Erschliessungsstrassen Private Zufahrten

Hinweise Parzellengrenze neu

Parzellennummer neu

Il

1368

Gebäude bestehend Strasse/Weg bestehend Gewässer bestehend

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 5

Bestandes-Tabelle

© 2008 HMQ

Seite 37 von 79

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 6

Grundbuchauszug

© 2008 HMO

Seite 40 von 79

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VOZ

Quartierpian Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 7A

Bodenbewertungs-Tabelle mit Bodenwert Wohnzone 2, 2. Nutzungsetappe

© 2008 HMQ

Seite 45 von 79

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 7B

Bodenbewertungs-Tabelle ohne Bodenwert Wohnzone 2, 2. Nutzungsetappe

© 2008 HMQ

Seite 48 von 79

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 8A

Neuzuteilungs-Tabelle Parzellen im Zuteilungsgebiet

© 2008 HMQ

Seite 51 von 79

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JOSZBELT-

29'178,289

00'0

00°0

00°0

00°0

00°0

OrEr6,152

BIETLO,EOR

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76021.01L9.8

80'866,7Ch

LE ZEVEST

SrOrE.lel

00°0

000

89'162,599

68F08,22

00°0

000

00°0

000

LSvrE6EL

22990.092

16’S 1607

82’91,6,60P.1

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6015621

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698.1

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19€.

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861

661

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968

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96°654.998,05

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—-

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 8B

Neuzuteilungs-Tabelle Strassenparzellen

© 2008 HMO

Seite 58 von 79

Gemeinde Lantsch/Lenz - Quartierplanung Barbatschauns Version vom 21.11.05

Anhang 8B

NEUZUTEILUNGS-TABELLE

1362

1'009

1363

1'382

1374

381

1378

46

1379

21

1380

89 3'631

Ga

===

Tabellen-Seite 1

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 8C

Neuzuteilungs-Tabelle Parzellen ausserhalb Zuteilungsgebiet

© 2008 HMQ

Seite 60 von 79

Gemeinde Lantsch/Lenz - Quartierplanung Barbatschauns

Anhang 8C

NEUZUTEILUNGS-TABELLE

Version vom 21.11.05

317243

535

71.

802

238

564

82

1'895

1'269

626

85

1'657

1'534

123

856

1'641

1'641

0

87

1'376

1'376

0

88

1'545

1'545

0

91

2'014

2'014

0

197

2'860

335

2'525

198

2'582

1'320

1'262

199

1'346

657

689

206

43'009

42'996

13

896

24'156

24'006

150

898

9'357

9050

307

116018

109'224

6794

Ns

21778

Tabellen-Seite 1

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 8D

Neuzuteilungs-Tabelle Bruttogeschossflächen

© 2008 HMQ

Seite 62 von 79

Anhang 8D

Gemeinde Lantsch/Lenz- Quartierplanung Barbatschauns

NEUZUTEILUNGS-TABELLE

Version vom 20.04.06

454.20 |

34.41

488.61

1'352

840

0.6

504.00

98.71

59.23

563.23

1'353

5481

0.5/0.6

327.50

11.71

7.00

334.50

1'354

2'648

0.6

1'588.80

246.49

147.89

1'736.69

1'355

1'725

0.6

1'035.00

5.83

3.50

1'038.50

1'356

1'899]

0.5/0.6

1'082.20

223.80

127.54

1'209.74

1'357

2'791

0.5

1'395.50

331.22

165.61

1'561.11

1'358

3110

0.6

437.11

29.72

17.83

454.94

1'359

4239|

0.5/0.6

2143.40

22.75

11.50

2'154.90

1'360

455

0.5

227.50

26.24

13.12

240.62

1'361

878

0.5

439.00

100.71

50.36

489.36

1'364

967

0.5

483.50

113.96

56.98

540.48

1'365

2'410

0.5

1'205.00

283.19

141.60

1'346.60

1'366

4'470

0.5

2235.00

548.00

274.00

2'509.00

1'367

2'241

0.4

923.54

265.09

106.04

1'029.58

1'368

4'006

0.4

1'602.40

469.75

187.90

1'790.30

1'369

3'601

0.4

1'440.40

431.27

172.51

1'612.91

1'370

1'699

0.4

679.60

205.80

82.32

761.92

1'371

1'145

0.4

458.00

12.17

4.87

462.87

1'372

1'492

0.4

596.80

66.31

26.52

623.32

1'373

1'627

0.4

650.80

16.96

6.78

657.58

1'375

1'142

0.4

456.80

11.91

4.76

461.56

1'376

423

0.4

169.20

5.01

2.00

171.20

1'377

469

0.4

187.60

5.62

2.25

189.85

20°722.85

"3589.59

1706.52

22'429.37

45'582 Legende: Parz. = Parzelle AZ BGF

= Ausnützungsziffer = Bruttogeschossfläche Tabellen-Seite 1

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 9

Kostenschätzung Planungs-/Erschliessungskosten (die umfassende Kostenschätzung wird separat zur Information aufgelegt)

© 2008 HMQ

Seite 64 von 79

Gemeinde Lantsch/Lenz- Quartierplanung Barbatschauns Version vom 20.04.06

Bezeichnung der Arbeit

Anhang 9 KOSTENSCHÄTZUNG

Total Fr.

Planungskosten Kosten der Quartierplanung

100'000

Grundbuchgebühren Aufwand Gemeinde für die Prüfungdes Quartierplanes Zwischentotal Planungskosten

3'000 3'000 146'000

Total Planungskosten

157'000

Vermessungs- und Vermarkungskosten

IMWST 7.6% (gerundet)

40'000

11'000

Erschliessungskosten Strassen und Wege

Objekt Strasse Parzelle 1350 Objekt Strasse Parzelle 1363

176’000 297'000

Objekt Strasse Parzellen 1362/1380, 3. Etappe Objekt Strasse Parzelle 1374 Objekt Strasse Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns)

67'000 90'000 203'000

Total Strassen und Wege

937'000

Objekt Strasse Parzellen 1362/1380, 1. Etappe

Objekt neuer Fuss-/Radweg Parzellen 1356/1357/1358/1359

85'000

19'000

Werkleitungen Abwasser Medium Abwasser Parzelle 1350 Medium Abwasser Parzelle 1363 Medium Abwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe Medium Abwasser Parzelle 1374

Medium Abwasser Parzelle 65 {Voia da Barbatschauns) Medium Abwasser Wohn- und Gewerbezone

Total Medium Abwasser

27'000 78'000 27'000 21'000

45'000 69'000

267’000

Trinkwasser Medium Trinkwasser Parzelle 1350 Medium Trinkwasser Parzelle 1363 Medium Trinkwasser Parzellen 1362/1380 3. Etappe

44'000 90'000 26'000

Medium Trinkwasser Wohn- und Gewerbezone

45'000

Medium Trinkwasser Parzelle 1374 Medium Trinkwasser Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Trinkwasser Umleitung Parzellen 1351/1354 Total Medium Trinkwasser Meteorwasser

25'000 17'000 23'000

270'000

Medium Meteorwasser Parzelle 1350 Medium Meteorwasser Parzelle 1363 Medium Meteorwasser Parzellen 1362/1380, 1. Etappe

35'000 76'000 23'000

Medium Meteorwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe Medium Meteorwasser Parzelle 1374

24'000 22'000

Medium Meteorwasser Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Meteorwasser Wohn- und Gewerbezone Total Medium Meteorwasser

42'000 64'000 286'000

Tabellen-Seite 1

Gemeinde Lantsch/Lenz- Quartierplanung Barbatschauns

Version vom 20.04.06 Bezeichnung der Arbeit

Anhang 9

KOSTENSCHÄTZUNG Total Fr.

Elektrisch Netz, Stromverteilkabinen und Kabelleitungen Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1374 Medium Elektrisch Netz Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Total Medium Elektrisch Netz, Stromverteilkabinen/Kabelleitungen

23'000 45'000 15'000 16'000 99'000

Elektrisch Netz Neubau Mittelspannungskabel TS God Grand - TS La $enna Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363

16'000 15'000

Total Medium Elektrisch Netz Neubau Mittelspannungskabel TS God Grond - TS La Senna

31'000

Elektrisch Netz Neubau Transformerstationen Elektrisch Netz Neubau Transformerstation TS La Senna Elektrisch Netz Ausbau Transformerstation TS God Grand Total Medium Elektrisch Netz Ausbau Transformerstationen

159'000 116'000 275'000

Elektrisch Netz, Strassenbeleuchtung Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363

12'000 22'000

Medium Elektrisch Netz Parzelle 1374 Medium Elektrisch Netz Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns} Medium Elektrisch Netz neuer Fuss-/Radweg Medium Elektrisch Netz Parzelle 200 (Voia La Senna) Total Medium Elektrisch Netz Strassenbeleuchtung

6'000 13'000 7'000 7'000 77'000

Medium Elektrisch Netz Parzellen 1362/1380, 1. Etappe

Total Medium Elektrisch

10'000

482'000

Swisscom

Medium Swisscom Umlegung Parzellen 1354/1355/1358

11'000

Total Medium Swisscom

11'000

Kommunikation Medium Kommunikation Parzelle 1350 Medium Kommunikation Parzelle 1363

1'000 2'000

Medium Kommunikation Parzelle 1374 Medium Kommunikation Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Kommunikation Wohn- und Gewerbezone Total Medium Kommunikation

1'000 1'000 1'000 7'000

Medium Kommunikation Parzellen 1362/1380, 3. Etappe

Überlaufleitung Trinkwasser

1'000

Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzelle 1363

41'000

Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe

15'000

Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Total Medium Überlaufleitung Trinkwasser

15'000 71'000

Abfallsammelstelle Total Abfallsammelstelle

5'000

Landerwerb (Parzelle 70) Total Landerwerb

2'000 Tabellen-Seite 2

Anhang 9

Gemeinde Lantsch/Lenz - Quartierplanung Barbatschauns

KOSTENSCHÄTZUNG

Version vom 20.04.06

Total

der Arbeit

Fr. Anschluss Anschluss Meteorwasser auf Parzelle 205

trassen und W asser rinkwasser asser wisscom Kommunikation U Trinkwasser Landerwerb Entschäd

Anschluss Parzelle 205

1

ca. 15% Zwischentotal 2 und Aufnahme BauwesenZwischentotal 3

MWST 7.6%

ca. 9% -V

937'000 267'000 270'000 286'000 482'000 11' 7' 71' 5' 2° 1’ 2'339’000 351' 2'690'000 242' 30' 3° 2'965 225'

otal

Gesamtkosten

157' 3'190’

Tabellen-Seite 3

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 10

Kostenverteiler-Tabelle - öffentliche/private Interessenz

Hinweis: Diese Kostenverteiler-Tabelle beinhaltet den Verteilschlüssel für die Aufteilung der Planungs- und Erschliessungskosten auf die öffentliche Interessenz (Gemeinde) und die private Interessenz (Quartierplanbeteiligte) und provisorische Kostenanteile. Der Verteilschlüssel ist pro Position in Prozent (%) bezeichnet und hat definitiven Charakter. Die auch in dieser Tabelle gemäss Verteilschlüssel berechneten Kostenanteile der öffentlichen Interessenz und der privaten Interessenz stellen explizit nur provisorische Kostenanteile dar. Die definitiven Kostenanteile werden aufgrund den effektiven Rechnungen mit dem Verteilschlüssel berechnet.

© 2008 HMQ

Seite 68 von 79

Gemeinde Lantsch/Lenz - Quartierplanung Barbatschauns

Anhang 10

KOSTENVERTEILER-TABELLE

Version vom 20.04.06

Bezeichnung der Arbeit

Total Fr.

Planungskosten Kosten der Quartierplanung

100'000

Vermessungs- und Vermarkungskosten

40'000

Grundbuchgebühren

Aufwand Gemeinde für die Prüfung des Quartierplanes

%

Fr.

%

I

I

’

r

Fr.

3'000

3'000

Zwischentotal Planungskosten

146'000

Total Planungskosten

157000)

|IMWST 7.6% (gerundet)

Öffent. Interessenz| Private Interessenz

11'000

0

o|

100

157'000

Erschliessungskosten Strassen und Wege

Objekt Strasse Parzelle 1350

Objekt Strasse Parzelle 1363 Objekt Strasse Parzellen 1362/1380, 1. Etappe Objekt Strasse Parzellen 1362/1380, 3. Etappe

176'000|

0

297'000| 85'000| 67'000|

0|

100

0 20 20

176'000

O0] 17'000] 13'400]

203'000| 19'000]

20 0

100

297'000 68'000 53'600

Objekt Strasse Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Objekt neuer Fussweg Parzellen 1356/1357/1358/1359

0|

100 80 80

40'600] Ol

80 100

162'400 19'000

Objekt Strasse Parzelle 1374 Total Strassen und Wege

90'000]

937'’000

©

71'000

90'000

866000

Werkleitungen Abwasser Medium Abwasser Parzelle 1350

27'000|

Medium AbwasserParzelle 1363

78'000|

Medium Abwasser Parzelle 1374

21'000|

Medium Abwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe

Medium Abwasser Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns)}

Medium Abwasser Wohn- und Gewerbezone Total Medium Abwasser

Trinkwasser Medium Trinkwasser Parzelle 1350 Medium Trinkwasser Parzelle 1363 Medium Trinkwasser Parzellen 1362/1380 3. Etappe Medium Trinkwasser Parzelle 1374

Medium Trinkwasser Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Trinkwasser Wohn- und Gewerbezone

Medium Trinkwasser Umleitung Parzellen 1351/1354 Total Medium Trinkwasser

27'000|

45'000|

0

© 0

0

0

O|

0] 0]

O|

0}

100

100 100

27'000

78'000 27'000

100

21'000

100

45'000

69'000| 267’000

©

0) oO

100

69'000 267’000

44'000) 90'000| 26'000) 25'000|

O0 0 O0 ©

0| O| O| 0|

100 100 100 100

44'000 90'000 26'000 25'000

17'000| 45'000]

0 ©

23'000] 270'000

35'000) 76'000|

0

0} 0]

100 100

0] oO

17'000 45'000

100

23'000 270'000

© 0

0] 0]

100 100

35’000 76'000

Meteorwasser

Medium Meteorwasser Parzelle 1350 Medium Meteorwasser Parzelle 1363

Medium Meteorwasser Parzellen 1362/1380, 1. Etappe

Medium Meteorwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe

Medium Meteorwasser Parzelle 1374

Medium MeteorwasserParzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Meteorwasser Wohn- und Gewerbezone Total Medium Meteorwasser

23'000]

24'000]

22'000]

42'000] 64'000] 286’000

20

20 O0

20 0

4'600]

80

4'800]

80

O|

100

8'400) 0] 17'800

80 100

18'400

19'200 22'000

33'600 64'000 268'200

Tabellen-Seite 1

Bezeichnung der Arbeit

Total

Öffent. Interessenz

Fr.

%

Elektrisch Netz, Stromverteilkabinen und Kabelleitungen Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1374 Medium Elektrisch Netz Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Total Medium Elektrisch Netz, Stromverteilkabinen/Kabelleitungen

23'000| 45'000| 15'000| 16'000] 99'000

0 O0 0 0

Elektrisch Netz Neubau Mittelspannungskabel TS God Grand - TS La Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350

16'000)

©

0

0| oO

Elektrisch Netz Neubau Transformerstation TS La Senna

159'000|

Elektrisch Netz Ausbau Transformerstation TS God Grand Total Medium Elektrisch Netz Ausbau Transformerstationen

116'000| 275'000

Medium Elektrisch Netz Parzelle 1350 Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363 Medium Elektrisch Netz Parzellen 1362/1380, 1. Etappe Medium Elektrisch Netz Parzelle 1374 Medium Elektrisch Netz Parzelle 65 {Voia da Barbatschauns) Medium Elektrisch Netz Parzelle 200 (Voia La Senna) Total Medium Elektrisch Netz Strassenbeleuchtung

Medium Elektrisch Netz Parzelle 1363 Total Medium Elektrisch Netz Neubau Mittelspannungskabel TS God Elektrisch Netz Neubau Transformerstationen

Private Interessenz %

Fr.

O| O| O| O0] o

100 100 100 100

23'000 45'000 15'000 16'000 99'000

O|

100

100

16'000

15'000 31'000

100

159'000|

©

oO

100

116'000| 275'000

©

oO o

12'000| 220001 10'000| 6'000| 13'000]

0 O0 20 © 20

0) O0] 2'000) 0| 2'600]

100 100 80 100 80

12'000 22'000 8'000 6'000 10'400

7'000| 77'000

100

7'000] 11'600

©

OÖ 65'400

15'000] 31'000

Fr.

Elektrisch Netz, Strassenbeleuchtung

Medium Elektrisch Netz neuer Fussweg

Total Medium Elektrisch Swisscom

7'000|

©

482'000

11'000]

Total Medium Swisscom

11'000

Kommunikation Medium Kommunikation Parzelle 1350 Medium Kommunikation Parzelle 1363 Medium Kommunikation Parzellen 1362/1380, 3. Etappe Medium Kommunikation Parzelle 1374 Medium Kommunikation Parzelle 65 (Voia da Barbatschauns) Medium Kommunikation Wohn- und Gewerbezone Total Medium Kommunikation

1000| 2'000| 1'000] 1000| 10001 1'000] 7'000

0 0 0 0 0 0

41'000] 15'000] 15'000} 71'000

Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzelle 1363 Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzellen 1362/1380, 3. Etappe Medium Überlaufleitung Trinkwasser Parzelle 65 (Voia da Total Medium Überlaufleitung Trinkwasser

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Medium Swisscom Umlegung Parzellen 1354/1355/1358

Überlaufleitung Trinkwasser

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Abfallsammelstelle Total Abfallsammelstelle

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Tabellen-Seite 2

Bezeichnung der Arbeit

Total Fr.

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Private Interessenz

Fr.

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Fr.

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Entschädigung Anschluss Meteorwasser auf Parzelle 205 Total Entschädigung Anschluss Meteorwasser auf Parzelle 205

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Erschliessungskosten Strassen und Wege

Abwasser Trinkwasser Meteorwasser Elektrisch Swisscom Kommunikation

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71'000

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Abfallsammelstelle Landerwerb Entschädigung Anschluss Parzelle 205 Zwischentotal 1 Erschliessungskosten

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242'000 30'000 3'000

2'171'000

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195'307 24'210 2'422

Überlaufleitung Trinkwasser

Unvorhergesehenesca. 15 %

Projekt und Bauleitung ca. 9% AufnahmeLeitungskataster Bauwesen-/Bauhaftpflicht-Versicherung

Zwischentotal 3 Erschliessungskosten MWST 7.6%

Total Erschliessungskosten

71'000

351'000

2'965'000 225'000 2'190'000

71'000

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Gesamtkosten

Planungskosten

Erschliessungskosten LTotal Gesamtkosten

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157'000

2'574'593 2'731'593 A Kostenanteile

Tabellen-Seite 3

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 11

Kostenverteiler-Tabelle -— Restkosten Kosten aus privater Interessenz

Hinweis:

Diese Kostenverteiler-Tabelle beinhaltet den Verteilschlüssel für die Aufteilung der Planungs- und Erschliessungskosten und provisorische Kostenanteile. Der Verteilschlüssel ist pro Parzelle in Prozent (%) bezeichnet und hat definitiven Charakter. Die auch in dieser Tabelle gemäss Verteilschlüssel berechneten Kostenanteile für die Planung und die Erschliessungsanlagen stellen explizit nur provisorische Kostenanteile dar. Die definitiven Kostenanteile werden aufgrund den effektiven Rechnungen mit dem Verteilschlüssel berechnet.

© 2008 HMQ

Seite 72 von 79

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Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

ANHANG 12

Provisorische Kostenzusammenstellung pro Parzelle

Hinweis:

Diese Kostenzusammenstellung beinhaltet die definitiven Kostenanteile aus der Mehr- und Minderzuteilung (siehe Anhang 8A) sowie die provisorischen Kostenanteile aus der Kostenverteiler-Tabelle im Anhang 11.

Die definitive Kostenzusammenstellung wird nach dem Vorliegen der definitiven Kostenanteile an die Planung und Erschliessungsanlagen, die aufgrund den effektiven Rechnungen mit dem Verteilschlüssel berechnet werden, erstellt.

© 2008 HMO

Seite 77 von 79

Anhang 12

Gemeinde Lantsch/Lenz- Quartierplanung Barbatschauns Version vom 15.10.07 Parz.

|Eigentümer

PROVISORISCHE KOSTENZUSAMMENSTELLUNG Definitive Kostenanteile

Provisorische Kostenanteile

Total

Mehr-/Minder-

Kostenbeteiligung

(provisorisch)

zuteilung

Planungs-/Erschliessungs-

Nr.

kosten gemäss Anhang 8A

gemäss Anhang 11

ungerundet

gerundet

ungerundet

gerundet

Fr.

Fr.

Fr.

Fr.

1'351

2799.32

4'801.80

49'132.54

49'132.50

53'934.30

1'352

5'705.34

5'708.30

83'376.71

83'376.70

89'085.00

1'353

3533.63

3535.25

14'785.90

14'785.90

18'321.15

1'354

17'640.79

17'649.80

215'524.83

215'524.80

233'174.60

1'355

107.15

107.20

22'258.60

22'258.60

22'365.80

1'356

13'815.17

13'822.30

188'490.92

188'490.90

202'313.20

1'357

22'967.46

22'979.20

277'029.05

277'029.10

300'008.30

1'358

5'728.64

5'731.60

15'185.33

15'185.30

20'916.90

1'359

204.67

204.80

0.00

0.00

204.80

1'360

-48'170.47

-48'145.80

20'774.70

20'774.70

-27'371.10

1'361

-86'541.24

-86'496.90

66'232.87

66'232.90

-20'264.00

1'364

8012.17

8016.30

95'982.48

95'982.50

103'998.80

1'365

19'733.36

19743.50

239'211.76

239'211.80

258'955.30

1'366

36'668.47

36'687.30

443'683.21

443'683.20

480'370.50

1'367

-7'750.27

-7'754.20

136'586.40

136'586.40

128'832.20

1'368

18'698.54

18'708.10

318'102.01

318'102.00

336'810.10

1'369

17'049.99

17'058.70

285'942.42

285'942.40

303'001.10

1'370

7'963.36

7'967.40

132'285.93

132'285.90

140'253.30

1'371

8'246.37

8'250.60

17'274.86

17'274.90

25'525.50

1'372

8'236.23

8'240.50

54'498.19

54'498.20

62'738.70

1'373

8'424.49

8'428.80

24'546.90

24'546.90

32'975.70

1'375

5'844.71

5'847.70

17'229.60

17'229.60

23'077.30

1'376

-8'055.16

-8°051.00

6'381.89

6'381.90

-1'669.10

1'377

-10'284.19

-10'278.90

7'075.90

7'075.90

-3'203.00

Tabellen-Seite 1

Gemeinde Lantschi/Lenz- Quartierplanung Barbatschauns Version vom 15.10.07 Parz.

Eigentümer

Anhang 12

PROVISORISCHE KOSTENZUSAMMENSTELLUNG Definitive Kostenanteile

Provisorische Kostenanteile

Total

Mehr-/Minder-

Kostenbeteiligung

(provisorisch)

zuteilung

Planungs-/Erschliessungs-

Nr.

kosten gemäss Anhang 8A

gemäss Anhang 11

ungerundet

gerundet

ungerundet

gerundet

Fr.

Fr.

Fr.

Fr.

85

-22'904.85

-22'904.85

0.00

0.00

-22'904.85

206

-2'470.00

-2'470.00

0.00

0.00

-2'470.00

896

-27'387.50

-27'387.50

0.00

0.00

-27'387.50

-183.83

0.00

2731'593.00

2731'593.00

2'731'593.00

Legende: positive Zahl = Kosten negative Zahl = Guthaben

Tabellen-Seite 2

Quartierplan Barbatschauns

Quartierplanvorschriften

INHALTSVERZEICHNIS

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Quartierplangebiet Zweck Bestandteile Verbindlichkeit

Pon —-

Artikel

QUARTIERPLANVORSCHRIFTEN

Landabtretungen und Neuzuteilung

0

Neuparzellierung

oO

Baulandumlegung Alter Bestand

0

Baulandumlegung

Entschädigung für Landabtretungen Mutationsdokumente a Beschränkte dingliche Rechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten b Beschränkte dingliche Rechte, Grundpfandrechte Vormerkungen und Anmerkungen Eigentumserwerb

11 12 13 14

Gestaltung Bauweise Nutzungsart und Ausnützung Situierung der Gebäude Gebäude- und Firsthöhen, Gebäudelängen, Grenz-, Gebäude- und Strassenabstände Dächer Parkplätze Umgebungsgestaltung Einfriedungen

15 16 17 18 19 20 21 22

Erschliessung

Allgemeines Erschliessungsanlagen

23

Verkehr Erschliessungsstrassen

Öffentlicher Fuss- und Radweg Zu- und Ausfahrten Zufahrten ab Kantonsstrasse Pflichtparkplätze für Motorfahrzeuge

© 2008 HMO

24 25 26 27 28

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Quartierplan Barbatschauns

3

4

Versorgung Anschluss an das Versorgungsnetz

29

Meteorwasser

30

Eigentum an den Versorgungsanlagen

31

Durchleitungsrechte und Bauverbot

32

Ausführung, Unterhalt und Erneuerung Öffentliche Verkehrsanlagen

33

Öffentliche Wasser-, Abwasser- und Kommunikationsleitungen, Abfallsammelstelle

34

Elektrizitätsversorgung, Telekommunikation

35

Private Anlagen

36

5

Finanzierung

5.1

Öffentliche Anlagen

5.2

Verkehrsanlagen

37

Versorgungsanlagen

38

a Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Verteilschlüssel

39

b Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Kostenverteiler

40

c Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Verfahren

41

d Verteilung der von den Quartierplanbeteiligten zu tragenden Kosten, Fälligkeit

42

Kostenschätzung

43

Vorbehalt von gesetzlichen Abgaben

44

Private Anlagen Private Erschliessungsanlagen

C

Quartierplanvorschriften

45

SCHLUSSBESTIMMUNGEN Einzelbewilligung

46

Ausführung und Kostentragung

47

Verteilung der Planungskosten

48

Rechtskraft

49

Anmerkung im Grundbuch

50

Aufhebung oder Abänderung des Quartierplanes

51

oo $bwn -

ANHANG Bestandesplan 1:2000

9

Kostenschätzung Planungs-/Erschliessungskosten

10

Kostenverteiler-Tabelle öffentliche/private Interessenz

11

Kostenverteiler-Tabelle Restkosten (Kosten aus privater Interessenz)

12

_Kostenzusammenstellung pro Parzelle (provisorisch)

© 2008 HMQ

Neuzuteilungsplan 1:2000 Gestaltungsplan 1:2000

Erschliessungsplan 1:2000 Bestandes-Tabelle

Grundbuchauszug Bodenbewertungs-Tabelle Neuzuteilungs-Tabelle

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